DE2856387A1 - Spindel fuer das doppelzwirnen mit pneumatischer fadenfuehrung - Google Patents
Spindel fuer das doppelzwirnen mit pneumatischer fadenfuehrungInfo
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Classifications
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- D01H7/00—Spinning or twisting arrangements
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Description
— D —
Spindel für das Doppelzwirnen mit pneumatischer Fadenführung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spindel für das Doppelzwirnen mit pneumatischer Fadenführung, und insbesondere
bezieht sich die Erfindung auf Doppelzwirnmaschinen, wobei die Zuführung des Garns und Verwendung
eines Druckluftstrahls ermöglicht wird.
Es sind eine ganze Anzahl Spindeltypen bei Doppelzwirnmaschinen bekannt. Bei einer Spindeltype kommt eine zentral
angeordnete Spule zur Verwendung, wobei das Garn von der Spindel nach oben steigend in eine zentral zur Spindel
angeordnete Bohrung eintritt und darin abwärts geführt wird, und dann radial aus dieser austretend zur Formung
eines zweiten Zwirn-Ballons aufsteigt, ehe es wieder auf einer Spule aufgespult wird.
Eine zweite Type ist im wesentlichen gleich der ersten Type, mit der Ausnahme, dass Schleifen zur Verwendung
kommen, die die Doppelung des Garns direkt in der Zwirnungsphase erlauben.
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Eine dritte Type sieht eine Umkehr des Garns vor, wobei die Aufwickelspule des mit Doppelzwirnung versehenen Garns
oben auf einer rotierenden Scheibe angeordnet ist.
Es ist bekannt, die Spindeln normalerweise längsseitig der Maschine anzuordnen, und die Spindeln der beschriebenen
ersten und zweiten Type normalerweise mit einer Riemenanordnung anzutreiben.
Es ist auch bekannt, dass die Einführung des Garns in die Bohrung der Spindel immer ein Problem war, v/eil
dieser Arbeitsgang schwierig und kostenintensiv ist.
Eine Anzahl Einrichtungen wurden deshalb dahingehend untersucht, eine Möglichkeit zur Vereinfachung dieses
Arbeitsganges zu finden. Das US-Patent 2,715,308 sieht eine Spindel der dritten obig erwähnten Type vor, in der
die Zuführung des Garns unter Verwendung eines Luftstrahls in einem koaxial zur Zufuhrleitung und koaxial
zur Spindel angeordneten Injektor erfolgt.
Der Injektor bewirkt einen nach oben gerichteten Unterdruck in der Bohrung, der somit das Garn in die Bohrung
zieht.
Das französische Patent 1,045,449 sieht einen Luftstrahl
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koaxial zur Spindel und auf dieser oben vor. Diese Einrichtung besteht im wesentlichen aus einem auch auf anderen
Gebieten in Verwendung befindlichen Druckluftspoiler vor. Dies ist jedoch hinsichtlich der Erfordernisse, die
Ablenkung zu steuern, eine komplizierte und schwierige Anwendungsform.
Das Schweizer Patent 289,957 sieht einen festen Injektor
vor, der mit einem rotierenden Verteiler für das Garn zusammenwirkt und, wobei der feste Injektor auf das rotierende
Teil ausgerichtet ist.
Das britische Patent 501,504 zeigt in Fig. 6, dass für
die Einführung des Garns in einen rotierenden Verteiler ein Injektor zur Verwendung kommt, der in Richtung des
rotierenden Teils zeigt. Der Injektor ist teils in dem festen Teil und teils im beweglichen Teil angeordnet.
Das US-Patent 3,706,407 zeigt in Fig. 2 eine dem obig erwähnten britischen Patent 501,504 ähnliche Lösung.
Auf dem speziellen Gebiet der Doppelzwirnspindeln gibt es auch ein deutsches Patent 2,461,706 (US-Patent 3,975,893),
das einen durch den Garn-Führungskanal gerichteten Luftstrahl verwendet, wo der Luftstrahl in einem im festen
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Teil der Spindel und koaxial zu dieser angeordneten Injektor wirkt, und das Ganze oben auf dem rotierenden Teil
der Spindel plaziert ist.
Die Einrichtung nach dem deutschen Patent 2,461,796 ist eine technisch spezielle Ausführungsform einer Idee, und,
wie bereits erwähnt, in der allgemeinen und speziellen Formulierung in Bezug auf die Verwendung eines Injektors
für die rotierende Verteiler-Anordnung des Garns bekannt.
Eine solche technische Lösung ist hinsichtlich der bekannten
Verhältnisse zum grossten Teil als naheliegend zu bezeichnen.
Nennenswert ist indes das Druckluft-Transportsystem zum Ring des Injektors, welches das Funktionieren des Injektors
selbst erst ermöglicht.
Die gewählte Lösung für die Druckluftführung wurde in dieser Ausführung durch die Tatsache bestimmt, dass die
Zuführkammer des Injektors vollständig im festen Teil der Spindel ist. Mit einer solchen Anordnung muss die
Druckluftzuführung zum Injektor notwendigerweise im festen Teil der Spindel plaziert werden.
Diese lösung besitzt eine Anzahl betrieblicher Nachteile, von denen einige nachfolgend angeführt sind. Da ist zuerst
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die Unmöglichkeit, die Position des Garnausgangs von der Doppelzwirnglocke mit Exaktheit zu definieren, als Folge
davon die Unmöglichkeit des automatischen Ziehens und Positionierens des Garnkopfes, das Risiko für Fehler und
Beschädigungen, wenn der Garnfaden in die rotierende Spindel gezogen w.rd.
Ausserdem besitzen die bekannten Typen von Doppelzwirnspindeln mit pneumatischer Fadenführung, wie bereits erwähnt,
einige technische Schwierigkeiten, die betriebsbedingter
oder konstruktiver Natur sind, und eine kontinuierliche Regelung und Einstellung verhindern können.
Letztlich behindern diese bekannten Spindeltypen das Arbeiten mit hoher Präzision, was mit einer modernen Hochleistungs-Produktion
unvereinbar ist und auch die Instandhaltung und die für die Qualität erforderliche Regelung
in einem Textilbetrü) beeinflusst, der, wie in dieser
Industrie üblich, eine volle Nutzung des Maschinenparks erfordert.
Der Erfindung liegt eine Untersuchung der bekannten Spindeln mit pneumatischer Fadenführung zugrunde, aus der
eine völlig neue Type entstand, die einfach im konstruktiven Aufbau und im Zusammenbau ist, keine Einstellprobleme
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aufwirft, und nur begrenzte Erfordernisse an die Wartung stellt, wobei die Wartung in jedem Fall nicht grosser ist
als bei herkömmlichen Spindeln.
Darüberhinaus erlaubt die vorliegende Erfindung, wie vorgeschlagen, die Unterbringung an einer festen Spindel
des austretenden Garns, und, in einer Variante, auch die Fadenführung des Garns zu einer rotierenden Spindel.
Die vorliegende Erfindung ist als eine Verbesserung an Doppelzwirnspindeln mit pneumatischer Fadenführung zu
betrachten, da sie nicht nur die Möglichkeit schafft, das Garn in eine definierte Position zu bringen, sondern
auch die Führung des Garns in eine rotierende Spindel ermöglicht.
Gemäss der Erfindung wird das Medium durch einen im Körper des rotierenden Teils der Spindel angeordneten
Kanal der Aufnahme- und Verteilerkammer zugeführt.
Dieser Kanal steht mit der Ausgangsquelle des Mediums über ein geeignetes beliebiges und regelbares System in
Verbindung. Der Kanal kann in jeder geeigneten Anordnung in dem extern zugänglichen rotierenden Teil (in diesem
Fall die Antriebsscheibe) sein, dies erfordert allerdings das Anhalten und Einstellen des rotierenden Teils, wodurch
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dann andererseits eine präzise und einwandfia. definierte
Position für den Garnausgang erzielt wird.
Geraäss einer Variante kann die Zuführung zum Kanal,
bezogen auf das rotierende Teil der Spindel, in axialer Richtung erfolgen, wodurch das Verzwirnen in den festen
Spindeln oder auch in den rotierenden Spindeln erfolgen kann.
Folglich kann die Erfindung als Doppelzwirnspindel mit pneumatischer Fadenführung zusammengefasst werden, einschliesslich
einer einen Venturi-Effekt entlang dem axialen Teil des zentral angeordneten Kanals der Spindel
hervorrufenden Düse, gekennzeichnet dadurch, dass in wechselseitiger Kooperation und Koordination eingeschlossen
ist,
ein zur Aufnahme- und Verteilerkammer führender Druckmittel-Zuführungskanal
in längsausgerichteter Anordnung zu dem rotierenden Teil, mit einer Druckmittel-Aufnahmeöffnung,
Mittel für den Transport des Druckmittels, dabei vortex
lhafterweise Zuführmittel für das Druckmittel und Einstellmittel für das rotierende Teil, und auch Mittel
zur Neutralisierung des Bremsandrucks der in dem Körper des festen Teils vorhandenen Backen.
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Die Erfindung wird anhand der anliegenden, eine nicht
einschränkende Ausführungsform derErfindung darstellenden
Zeichnungen beschrieben,
und zwar zeigt:
und zwar zeigt:
Fig. 1 eine axonometrische Ansicht eines Teils der Doppelzwirnmaschine,
Fig. 2 eine Spindel im Schnitt gemäss der Erfindung,
Fig. 3 eine vergrösserte Ansicht des oberen Teils der Spindel,
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie A-A der Figur 3,
Fig. 5 eine Variante,
Fig. 6 eine Variante der Figur 2, und
Fig. 7 eine Schnittansxcht des oberen Teils entlang der Schnittlinie B-B der Figur 6,
In den Zeichnungen haben ähnliche Teile oder Teile mit ähnlichen Funktionen ähnliche Bezugszahlen. Eine Spule
ist in einer das Garn abziehenden Phase. 11 ist ein Spu-
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lentragarm. 12 ist ein Zuführring. 13 ist ein Fadenführer.
14 ist eine Zuführ-Begrenzungsrolle. 15 ist ein Spulenfühler, der die Zuführung zur Spule unterbricht, wenn
das Garn geriss;fcen ist. 16 ist eine den Fühler 15 tragende
Welle. 17 ist eine obere Fadenführung für die Begrenzung des durch das gezwirnte Garn 25 gebildeten Ballons
, wenn das Garn aus dem Ballon-Brecherbehälter 20 austritt. 18 ist allgemein die axiale Hohlspindel. 19
ist die Abwickel-Fadenführung, frei drehbar auf der
Spindel 18. 20 ist der Ballon-Brecherbehälter. 21 ist eine Zuführspule, von der das doppelt zu verzwirnende Garn 125 abgezogen wird. 22 ist ein Antriebsriemen zur Riemenscheibe 27, die fest mit dem rotierenden Teil der Spindel 18 verbunden ist. 23 ist einer der Supports für den Behälter 20. 24 ist eine Basisplatte, auf der die Spindel und die Supports abgestützt sind. 25 ist das
doppeltverzwirnte Garn. 26 ist ein inneres Gehäuse
zwischen derSpule 21 und dem Behälter 20, das die Trennung des Ballons vom abspulenden Garn bewirkt. 27 ist eine Riemenscheibe, die ihre Bewegung vom Riemen 22 erhält und diese auf das rotierende Teil der Spindel 18 überträgt. 29 ist die Platte für den festen Teil der Spindel 18. 30 sind allgemein die Mittel, die der Positionierung des Transportkanals 35 mit dem gasförmigen Medium für die Fadenführung des Garns dienen, diese Mittel können aus einem in Fig. 2 und 3 dargestellten Zylinder 130
Spindel 18. 20 ist der Ballon-Brecherbehälter. 21 ist eine Zuführspule, von der das doppelt zu verzwirnende Garn 125 abgezogen wird. 22 ist ein Antriebsriemen zur Riemenscheibe 27, die fest mit dem rotierenden Teil der Spindel 18 verbunden ist. 23 ist einer der Supports für den Behälter 20. 24 ist eine Basisplatte, auf der die Spindel und die Supports abgestützt sind. 25 ist das
doppeltverzwirnte Garn. 26 ist ein inneres Gehäuse
zwischen derSpule 21 und dem Behälter 20, das die Trennung des Ballons vom abspulenden Garn bewirkt. 27 ist eine Riemenscheibe, die ihre Bewegung vom Riemen 22 erhält und diese auf das rotierende Teil der Spindel 18 überträgt. 29 ist die Platte für den festen Teil der Spindel 18. 30 sind allgemein die Mittel, die der Positionierung des Transportkanals 35 mit dem gasförmigen Medium für die Fadenführung des Garns dienen, diese Mittel können aus einem in Fig. 2 und 3 dargestellten Zylinder 130
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oder einen speziell dafür ausgelegten und geformten Hebel 230, wie in Fig. 6 und 7, bestehen. Die Mittel 30 dienen
nur der Zuführung des gasförmigen Mediums, können jedoch auch entsprechend Fig. 6 und 7 als Positioner wirken. 31 ist in
diesem Ausführungsbeispiel ein Elektroventil, das, wenn
erforderlich, in Betrieb ist. Diese Mittel können ein
Elektroventil oder ein Schalt-Ventilschieber oder ein anderes dafür geeignetes Mittel sein. 32 ist eine allgemeine
Leitung, die als Zuführleitung für das Druckmittel dient.
33 ist eine in diesem Ausführungsbeispiel vorzugsweise flexibel ausgeführte Hauptzuführleitung für das Medium.
34 ist in diesem Ausführungsbeispiel eine mögliche zweite Zuführleitung. 35 ist eine Düse, die zusammen mit der öffnung
oder der Aufnahme 36 kooperiert und die das Druckmittel in die Einrichtung und zur Verdrängung derselben
(in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 fest an der Basis 77), im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 in den Zylinder 30, überträgt,
wobei die Düse 35 das Druckmittel über die Leitung 33 und es auf die öffnung 36 überträgt, durch die das
Medium in das Innere der Spindel 18 gelangt. Im Beispiel der Fig. 5 ist die Düse fest der der Basis 77 verbunden.
37 ist in dem dargestellten Beispiel eine Rückholfeder für die Düse 35. 38 ist die Kammer des Zylinders 130,
in die das Druckmittel bei Betätigung des Organs 31 über die Leitung 34 eintritt. 39 ist ein für dieses Organ verwendeter
Betätigungsschalter, dieser Beiäigungsschalter
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kann wie in Fig. 6 und 7 Teil dieses Organs oder wie in Fig. 2 handbetätigt oder als Hebel 230 ausgeführt sein.
40 ist die untere an der Basis 24 befestigte Schale, auf der das aus der öffnung 42 austretende und in der
Schale 28 des rotierenden Teils plazierte Garn in Richtung nach oben gelenkt wird. 41 ist ein Paar Magnete
entgegengesetzter Polarität, die das Teil 29 auf an sich bekannte Weise stationär halten, obwohl dieses Teil leicht
am rotierenden Teil 73 in Suspension gehalten wird. Die Magnete 41 sind um den Umfang des Behälters 20 und der
Platte 29 in einer Anzahl von Paaren verteilt. 42 ist eine Öffnung in Schale 28 des rotierenden Teils, die über
die Leitungen 71, 51 und 50 mit den axialen Bohrungen 46, 52 der Spindel 18 in Verbindung stehen, 43 und 44
sind Kugellager, die in an sich bekannter Weise den rotierenden Teil und Teil der Spindel 18 abstützten.
45 sind Trennwände, die verhindern, dass das Druckmittel mit reduziertem Betätigungsdruck im Schalter die Kammer
49 verlässt. 46 ist eine Düsen-Annäherungsöffnung der Düse 47. Die Düse 47 reicht in das Ansaugmedium und ist
im festen Teil der Spindel und oberhalb des beweglichen Teils angeordnet und die öffnung 46 kann teilweise darin
zu liegen kommen. 48 ist ein ringförmiger Beschleunigungskanal, zusammengesetzt durch die Kooperation des Äusseren
der Düse 47 mit dem Inneren des Teils oben auf der Sektion
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49 ist die Aufnahmekaitimer für das zwischen den festen und rotierenden Teilen der Spindel 18 einkommende Druckmittel,
wobei diese Kammer das Druckmittel über die im rotierenden Teil angeordnete Leitung 56 erhält. 50 ist die Mischzone
oder Mischsektion im oberen Ende des mobilen Teils, koaxial zur Spindel und kurz unterhalb der Düse 47 angeordnet
und bildet somit im wesentlichen den ringförmigen Kanal 48 für die Beschleunigung des Druckmittels. 51 ist ein Diffusor
oder Ausströmraum im mobilen Teil der Spindel 18. 53 ist die Verbindungsleitung, die die Kammer 49 mit
der Kammer 58 verbindet, die das pneumatische Lösen der Bremsklemmen 60 bewirkt. 54 ist ein in der Kammer 58
laufender Kolben, der durch die Feder 55 elastisch nach oben gedrückt wird. 55 ist die Feder, die in Kontakt
mit dem Kopf 59 des Kolbens 54 und den Bremsklemmen 60 ist, um die Aktion des Kolbens 54 schneller ohne Totzeit
zu bewirken. 56 ist ein längs und quer verlaufender Durchgang im Bauteil 74, in dem noch der Kanal 48 und die
Mischzone 50 als auch der Diffusor 51 des Injektors angeordnet ist, wobei vorteilhafterweise eine ringförmige
Kammer entsprechend der Verbindung mit der öffnung 57 zu dem Zweck gegeben ist, die wechselseitige Positionierung
irrelevant zu machen. 57 ist eine längsausgerichtete öffnung in dem vertikalen Element 73 des rotierenden Teils
der Spindel. 60 sind die Bremsklemmen, drehbar in 61 und
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im festen Teil der Spindel 18 untergebracht, sie wirken
in Übereinstimmung mit dem Ausgang im ersten Abschnitt des Auslasses 52, wobei der von den Bremsklemmen ausgeübte
Druck elastisch und durch den Ring justierbar ist, der auf die Klemmen den elastischen Druck der vorgespannten
Feder 62 überträgt. 64 ist ein Längskeil, der eine Drehung des mit Aussengewinde versehenen Rings 65 relativ
zum rohrförmigen Teil 75 verhindert, ermöglicht aber gleichzeitig eine vertikale Gleitbewegung längs des
Rohres für die Erhöhung oder Reduzierung der Vorspannung der Feder 63. 66 ist eine mit Innengewinde versehene
Büchse, die mit dem Ring 65 zusammenwirkt und das rohrförmige
Teil 75, führt, wobei die Büchse 66 fest mit dem Körper 69 des festen Teils der Spindel verbunden ist.
67 ist ein abgestufter Ring, in drehbarer Anwendung für den Positionierungsring 65, wobei der Ring 67 fest mit
dem rohrförmigen Teil 75 verbunden ist. 68 Et ein Support für die Fadenführung 19 in drehbarer Anordnung um das rohrförmige
Teil 75. 69 ist der zentrale Körper des festen Teils der Spindel 18, wobei dieser Körper im vertikalen
Teil 70 des festen Teils 29 angeordnet und daian befestigt ist. 71 ist der den vorhandenen Diffusor 51 im rotierenden
Teil der Spindel mit dem Auslassteil 42 verbindende Kanal. 72 ist ein Element für den abdichtenden Abschluss im
festen Teil der Spindel 18, wobei das Element 72 mit den
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Trennwänden 45 zusammenwirkt. 73 ist eine zentrale vertikal ausgerichtete Büchse des rotierenden Teils der Spindel
18, auf der die Lager 43 und 44 angeordnet sind, die Büchse 73 ist dabei drehbar gegen das Lager 143 abgestützt.
74 ist ein TeiL des vorhandenen Injektors im rotierenden Teil derSpindel 18, dieser Teil des Injektors
ist auf der vertikalen Büchse 73 aufgeschrumpft. 75 ist ein hohles rohrförmiges Teil mit dem Durchgang oder
Kanal 52, in dem oben das Garn 125 eingeführt wird. 76 ist ein axial angeordneter Kanal in Verbindung mit der
Öffnung 57, wobei die axiale im unteren Teil der vertikalen Hülse 73 angeordnet ist und mit der Aufnahmeöffnung 36 in Verbindung steht, die eine Kammer 84 in
der Variante der Figur 5 bildet, während in derAusführung nach Figur 2 die Öffnung in der Antriebsscheibe ist.
77 ist ein auf der Basis 24 abstützender Support, über den über ein Kugellager 143 das rotierende Teil 73 abgestützt
wird, der Support bildet in der Ausführungsform der Figur 5 ein Teil der Kammer 84. 78 ist in dieser
Ausführungsform eine herzförmig ausgebildete Nocke, jedoch
kann auch hier jede andere Formgebung zur Erfüllung der Aufgabe dieser Nocke gegeben sein, wobei diese Nocke
in der Funktion der Pesitionierung der Auslassöffnung
dienend integrierter Teil der Antriebsscheibe 27 oder an jeder anderen von aussen zugängigen Stelle des rotierenden
Teils angeordnet sein kann. 79 ist ein Nocken-
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stössel in Form einer Andrückrolle an einem gelenkig am Gelenkpunkt 80 befestigten Arm 81, der Arm und die Rolle
dabei durch eine Feder 37 elastisch beaufschlagt. 80
ist der Gelenkpunkt für den Arm 81 und auch für den Hebel 230 in dieseir Ausführungsbeispiel. 82 ist die auszuübende
Schubbewegung auf den Hebel 230 zur Betätigung.
83 ist allgemein jedes bekannte Mittel (zum Beispiel Klemm-Positionierungsarme, Absaugöffmangen. Scheren usw.),
die dazu vorgesehen sind, die konstante Positionierung des Garns 25 zu ermöglichen, wenn es aus dem rotierenden
Teil in der Aufbereitungsphase austritt für die Mechanisierung oder Halbmechanxsierung der der Doppelzwirnung
folgenden Phasen, um den Kopf des Garns der Spule 10 automatisch zuzuführen. Gemäss der Erfindung kann die Kammer
84 auch unabhängig von der vertikalen Hülse 73 sein.
Gemäss der Lösung der Fig. 5 erhält die Öffnung 36 das Druckmittel und gibt es an eine Verteilerkammer ab, und
von dort passiert es den KanaL 76 und dann zu 57 und damit zu 56, wodurch es in der Aifnahmekammer 49 ankommt.
Mit der Lösung nach Fig. 5 würde es technisch möglich sein, das Garn einzuführen, ohne die Spindel anzuhalten,
wenn die Probleme der Zuführung und Positionierung des austretenden Garns bei rotierendeyir Spindel gelöst sind.
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Gemäss der Lösung der Fig. 2 oder 6 erhält die öffnung
das Druckmittel über die Düse 35 und durchläuft den Kanal 76 in der Antriebsscheibe 27, die notwendigerweise stationär
sein müsste.
Mit der Lösung der Fig. 2 und 6 ist es deshalb notwendig, die Spindel anzuhalten und zu positionieren, da jedoch
in diesem Fall das Garn immer an der erforderlichen Position austritt, ist die Möglichkeit gegeben, die Garnaufnahme
zu mechanisieren und damit die Position des Garns zu mechanisieren, wodurch auch der Einsatz von Doppelzwirneinrichtungen
in vollständig automatisierte Maschinen möglich wird.
Nachfolgend sollen nun die Funktionen der Einrichtung
unter Einsatz eines Druckmittels in Form von Druckluft beschrieben werden, es könnte dabei jedoch bei diesem
Medium unter Druck jedes andere geeignete gasförmige Medium für diese Zwecke verwendet werden, wenn es diese
Eigenschaften besitzt oder diese Eigenschaften durch eventuell beizumischende Additive erhalten kann.
In der Anordnung nach Fig. 5 kann das Medium für die Fadenführungs-Funktion auch die Funktion der Appretur
übernehmen, wenn es gleichmässig während der Zwirnungsphase zugeführt wird, die Zuführung kann konstant,
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periodisch, moduliert oder in anderer Wdse erfolgen.
In dem Fall, in dem das Medium auch während der Zwirnungsphase zugeführt wird, sind die pneumatischen Mittel
zur Kompensierung des Bremsdruckes der Klemme 60 nicht vorgesehen.
In dem Fall der Fig. 2 und 6 erfolgt das Anhalten der Spindel durch Mittel nach der an sich bekannten Art und
Weise, und es ist daher eine solche Anordnung nicht dargestellt wenden, da dies für das Verständnis des Gegenstandes
der Erfindung unerheblüi ist. Ein Mittel sieht die Verbindung
der Düse 35 mit der öffnung 36 vor.
Wenn jedoch die in Fig. 5 gezeigte Lösung zur Anwendung kommt, so ist der in den nachfolgenden Teilen der Beschreibung
wiedergegebene Betriebsa>iblauf durchgeführt worden, unabhängig davon, ob die Spindel angehalten oder
rotierend gelassen wird.
Wenn demzufolge in den Fällen der Fig. 2 und 6 einmal die Verbindung der Düse 35 mit der Öffnung 36 hergestellt ist,
wird das Druckmittel zugeführt und baut in dem Injektor eine Saugwirkung auf, die auf die Öffnung 52 wirkt.
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Im Falle der in den Fig. 6 und 7 dargestellten Lösjkiung
ist eine vorbereitende Prozedur erforderlich, da die automatische Positionierung des rotierenden Teils der Spindel
in Aussicht genommen wird.
Zum Zweck des für die Erfindung irrelevanten Anhaltens der Spindel durch an sich bekannte nicht dargestellte
Mittel, übt die bedienende Person einen Druck 82 auf den Arm 230 der Einrichtung 30 in den Fig. 7 und 6 aus. Diese
Aktion bringt die Rolle 79 in Eingriff mit der Nocke 78. Es ist klar ersichtlich, dass dieser Kontakt der Rolle
79 mit der Nocke 78 in jeder momentanen Stellung der Drehbewegung der Nocke 78 erfolgen kann.
Durch den Andruck der Rolle 79 gegen die Nocke 78 wird eine Drehkomponente auf der Nocke 78 ausgeübt, die letztere
dreht und mit ihr das rotierende Teil 27, 73 der Spindel 18 dreht.
Diese Drehkomponente existiert so lange, bis die Nocke 78 selbst im Totpunkt ist, das ist, wenn die Rolle 79
in einer der Mittellinie des rotierenden Teils 73 der Spindel 18 nächstliegenden Position ist. Dieser Punkt
wird nachfolgend als Totpunkt bezeichnet.
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Wenn die Nocke 78 in der Totpunkt-Position, bezogen auf
die Rolle 79, ist, so ist der Kanal 71 in einer eindeutigen Weise in Bezug auf die Längsachse der Maschine
und zur Eben= normal zu einer solchen Achse positioniert, wobei eine solche Achse die vertikale Achse der Spindel
einschliesst.
Eine solche eindeutige Positionierung kann für die vollständige oder teilweise Mechanisierung der nachfolgenden
Phasen erreicht werden, die erforderlich sind, das Garn zu der Spule zu führen, die es nach der Doppelzwirnung
aufnimmt.
Für eine solche Mechanisierung sind die nur zum Zwecke der Darstellung mit 83 bezeichneten Mittel vorgesehen.
Die generelle Bezeichnung soll aussagen, dass sich diese Mittel aus jeder möglichen dafür geeigneten Type an sich
bekannter Einrichtungen zusammensetzen und wesentliche Unterschiede je nach vorgesehenem Verwendungszweck für
die verschiedenen Phasen aufweisen können.
Bezogen auf die in den Fig. 6 und 7 dargestellte bevorzugte Ausfuhrungsform, wenn also die Rolle 79 selbst im
Totpunkt der NOcke 78 durch fortgesetztes Drücken des Hebels 230 zur Ruhe kommt, so ist der Widerstand der Fe-
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der 37 überwunden und die Düse 35 verbindet mit der Eingangsöffnung
des Kanals 36.
Ein fortgesetztes Drücken gegen den Hebel 230 bewirkt, dass der Hebel 39 die Verschlusseinheit 31 freigibt, wodurch
das von 32 kommende Druckmittel in den Kanal 76 und damit in die Kammer 49 eintreten kann.
An diesem Punkt kann das von der Zuführspule 21 gezogene Garn durch den Fadenführer 19 in die öffnung 52 eingeführt
werden. Von dieser Öffnung 52 wird es dann automatisch mitgenommen und tritt aus der öffnung 42 aus, wo
es dann entlang des Ballonbrecher-Behälters 20 durch die austretende Druckluft nach oben gerichtet wird. Danach
wird es durch die Schale 40 nach oben gebracht. Die von 36 kommende Druckluft tritt gleichzeitig in den Kanal 76
ein, steigt in den Kanälen 57, 56 nach oben, verbreitet sich in der Kammer 49 und erreicht die Kammer 58.
Von der Kammer 49 aus wird der Luftstrom beschleunigt und erreicht über den Kanal 48 die Mischsektion 50, passiert
mit hoher Geschwindigkeit die öffnung 46 der Düse 47, wodurch ein Unterdruck in dieser öffnung entsteht,
der sich auf die Öffnung 52 überträgt. Von der Mischsektion 50 tritt die von 52 gesaugte Druckluft in 51 ein
und tritt aus 42 mit dem Fadenkopf aus.
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In der Kammer 58 drückt die Luft auf den Kolben 54, der, mit dem Kolbenkopf 59 nach oben gegen die äusseren Flügel
der Klemme 60 drückt und den elastischen Widerstand des Rings 62 überwindet.
Mit diesem Vorgang öffnet sich die Klemme 60 und ermöglicht dem in die Öffnung 52 eingeführten Garn den freien
Durchlauf bis zum Austreten aus der Öffnung 42.
Die vom rotierenden Teil gelöste Düse kann jetzt frei gesetzt werden, und es ist dadurch möglich, mit dem Doppelzwirnen
zu beginnen. Zur Regulierung der Garnspannung ist es ausreichend, mit dem Ring 67 die Vorspannung der
Feder 63 zu erhöhen oder zu reduzieren.
Wie aus der vorangegangenen Beschreibung ersichtlich, ist die Spindel gemäss dieser Erfindung einfach, besitzt
einen einfachen konstruktiven Aufbau und erfordert dadurch im wesentlichen nur eine geringe Wartung.
Die Spindel kann, wenn gefordert, eingestellt werden, und ist mechanisierbar.
Es wurde eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben,
obwohl eine Anzahl von Varianten zu dieser Ausführungsform möglich sind. Dies ist durch Änderungen an den Pro-
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-27-
Portionen und Dimensionen möglich. Es ist möglich, zusätzliche
Teile anzubringen oder Teile entfallen zu lassen. Es ist möglich, die Art der Verbindungen für den Druckmittel-Durchsatz
zu variieren. Substanzen für die Behandlung und/ oder die Schmierung können, wie bereits offenbart, dem
Druckmittel zugesetzt werden. Folglich kann die Düse in einerihöheren Position angeordnet sein und im extremen
Fall entgegen der dargestellten Version nicht eintauchen. Demzufolge kann auch eine andere Type Klemmen
60 und ein anderes den Druck ausübendes Element 62 zur Verwendung kommen. Es ist möglich, einen einzigen Kanal
anstelle der Kanäle 75, 56 oder 56, 57 vorzusehen. Es ist durchaus auch möglich, eine andere Type eines Positionierers
im rotierenden Teil der Spindel zu verwenden. Die Kammer 78 kann in jeder anderen Position angeordnet
sein. Es ist möglich, das progressive Andrucksystem der Rolle zu variieren. Es kann die Form derNOcke anders
ausgeführt und die Mittel 30 variiert werden. Es ist auch möglich, die Funktion der Positionierung von der der
Herstellung der Verbindung der Druckmittel-Zuführdüse zu trennen.
Diese und andere Varianten sind für einen Fachmann auf diesem Gebiet möglich und erzielbar, ohne von dem Schutzumfang
der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
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Leerseite
Claims (8)
1. Spindel für das Doppelzwirnen mit pneumatischer Fadenführung, bestehend aus einem stationären Teil oberhalb
von und koaxial zu einem rotierenden Teil, vorteilhafterweise, jedoch nicht notwendigerweise durch einen Riemen zusammen
mit einer an dem rotierenden Teil befestigten Riemenscheibe in Drehung versetzt, einer Düse zur Erzeugung eines
Venturi-Effektes entlang des axialen Abschnitts eines Garn-Durchgangskanals , die Düse in einer Anordnung teilweise
im festen Teil und teilweise im rotierenden Teil, gekennzeichnet dadurch, dass in
wechselseitiger Kooperation und Koordination diese Einrichtung einschliesst,
8 2 7 / 0 9 8 0
-JO 9 8 2 7 / 0 8
Fernschreiber: Sprechzeit: Bankkonten: °^
Postscheckkonto:
054374 nach Vereinbarung Bayer. Vereinsbank Lindau (B) Nr.1208578 (BLZ 73520074) München 29525-809
einen in eine Aufnahme- und Vertexlerkammer (49) in Anordnung
längs zu dem rotierenden Teil (73) führenden Druckmittel-Zuführkanal (76, 57, 56),
Druckmittel-Zuführkanäle (76, 57, 56), und Mittel (54, 58) für die Aufhebung des bremsenden Andrucks
der Klemmen (60) in einerAnordnung im festen zentralen Körper (69) der Spindel.
2. Spindel für das Doppelzwirnen mit pneumatischer Fadenführung, bestehend aus einem stationären Teil oberhalb von
und koaxial zu einem rotierenden Teil, vorteilhafterweise, jedoch nicht notwendigerweise durch einen Riemen zusammen
mit einer an dem rotierenden Teil befestigten Riemenscheibe in Drehung versetzt, einer Düse zur Erzeugung
eines Venturi-Effekts entlang des axialen Abschnitts
eines Garn-Durchgangskanals, die Düse in einer Anordnung teilweise im festen Teil und teilweise im rotierenden
Teil, dadurch gekennzeichnet , dass der längs dem rotierenden Teil (73) der Spindel
angeordnete Druckmittel-Zuführkanal (76, 57, 56) eine
Aufnahmeöffnung (36) an jedem Punkt des rotierenden Teils
(73) der Spindel haben kann.
3. Spindel für das Doppelzwirnen mit pneumatischer Fadenführung, bestehend aus einem stationären Teil oberhalb
9 0 9 B :·' 7 -'' Q q 8 Π
-3-
von und koaxial zu einem rotierenden Teil, einer Düse zur Erzeugung eines Venturi-Effekts entlang des axialen Abschnitts
eines Garn-Durchgangskanals, die Düse in einer Anordnung teilweise im festen Teil und teilweise im rotierenden
Teil, der Druckmittel-Zuführkanal in einer längsausgerichteten Anordnung zum rotierenden Teil und unter
Einschluss einer Aufnahmeöffnung in einen beliebigen Punkt im rotierenden Teil nach Anspruch 2,
dadurc h gekennzeichnet, dass die Aufnahmeöffnung (36) an jedem Punkt der Riemenscheibe
(27) angeordnet sein kann.
4. Spindel für das Doppelzwirnen mit pneumatischer Fadenführung, in der eine Düse zur Erzeugung eines Venturi-Effekts
entlang des axialen Abschnitts eines Garn-Durchgangskanals vorhanden ist, die Düse in einer Anordnung
teilweise im festen Teil und teilweise im rotierenden Teil, der Druckmittel-Zuführkanal in einer längsausgerichteten
Anordnung zum rotierenden Teil und unterEinschluss einer Aufnahmeöffnung an jedem beliebigen Punkt
im rotierenden Teil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufnahmeöffnung (36) für das Druckmittel in einer Verteilerkammer (84) mit im wesentlichen festen Wandungen
(77) angeordnet ist.
909 877413 9 80
5. Spindel fir das Doppelzwirnen mit pneumatischer Fadenführung, in der eine Düse zur Erzeugung eines Venturi-Effekts
entlang des axialen Abschnitts eines Garn-Durchgangskanals vorhanden ist, die Düse in einer Anordnung
teilweise im festen Teil und teilweise im rotierenden Teil, der Druckmittel-Zuführkanal in einer längsausgerichteten
Anordnung zum rotierenden Teil und unter Einschluss einer Aufnahmeöffnung an jedem beliebigen
Punkt im rotierenden Teil, nach jedem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass das rotierende Teil (73) der Spindel eine mit externen Mitteln (30, 79) für das Positionieren des rotierenden
Teils (73) der Spindel kooperierende Nocke (78) einschliesst, und die externen Mittel (79) für das
Positionieren, wenn erforderlich, mit dem rotierenden Teil der Spindel im stationären Zustand kooperieren.
6. Spindel für das Doppelzwirnen mit pneumatischer Fadenführung, in der eine Düse zur Erzeugung eines Venturi-Effekts
entlang des axialen Abschnitts eines Garn-Durchgangskanals vorhanden ist, die Düse in einer Anordnung
teilweise im festen Teil und teilweise im rotierenden Teil, der Druckmittel-Zuführkanal in einer längsausgerichteten
Anordnung zum rotierenden Teil und unter Einschluss einer Aufnahmeöffnung an jedem beliebigen Punkt
im rotierenden Teil, einer im rotierenden Teil der Spindel
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-5-
angeordneten Nocke, die mit den Mitteln für das Positionieren
des rotierenden Teils der Spindel kooperiert, wenn die Spindel in einem stationären Zustand ist, nach Anspruch 5,
dadurch ge kenn zeichnet , dass die Mittel (30, 79) zur Positionierung des rotierenden
Teils (73) der Spindel, wenn augenblicklich auf derStelle gehalten, die Druckmittel-Übertragungsmittel (31) betätigen,
die dem Injektor (35) das Druckmittel zuführen.
7. Spindel für das Doppelzwirnen mit pneumatischer Fadenführung
nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurc h gekennzeichnet,
dass die Mittel (54, 58) zur Kompensierung des Bremsandruckes der Klemmen (60) aus einem im festen Teil der
Spindel axial beweglichen Kolben (54) bestehen, der vorzugsweise elastisch (55) gegen mindestens einen lateral
liegenden Flügel der Klemmen (60) drückt, und die unterhalb des Kolbens angeordnete Kammer (58) in pneumatischer
Verbindung mit der Verteilerkammer (49) steht.
8. Spindel für das Doppelzwirnen mit pneumatischer Fadenführung
, nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Medium ein für die Behandlung des durchlaufenden Materials
zu verwendendes Medium ist und in einer beliebigen Menge zugeführt wird, auch wenn die Spindel in Betrieb ist.
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-6-
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