DE2855889A1 - Fliehkraftdrehzahlregler fuer einspritzbrennkraftmaschinen, insbesondere leerlauf-enddrehzahlregler fuer fahrzeugdieselmotoren - Google Patents
Fliehkraftdrehzahlregler fuer einspritzbrennkraftmaschinen, insbesondere leerlauf-enddrehzahlregler fuer fahrzeugdieselmotorenInfo
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Description
R. 5 2 1 "ϊ
19.12.1978 Ks/Ht
ROBERT BOSCH GMBH, 7OOO Stuttgart
Fliehkraftdrehzahlregler für Einspritzbrennkraftmaschinen, insbesondere Leerlauf-Enddrehzahlregler für Fahrzeugdieselmotoren
Die Erfindung geht aus von einem Fliehkraftdrehzahlregler für Einspritzbrennkraftmaschinen nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Bei bekannten Fliehkraftdrehzahlreglern dieser Bauart (DE-PS 1 287 852 und AT-PS 201 928), die als Leerlauf-Enddrehzahlregler
für Dieselmotoren ausgelegt sind3 greifen sowohl das drehzahlabhängig bewegte Regelglied (Reglermuffe)
als auch ein zum willkürlichen Ändern der Fördermenge verschwenkbares Einstellglied unabhängig voneinander an den
mit dem Fördermengenverstellglied der Einspritzpumpe verbundenen
Zwischenhebel an und der jeweilige Anlenkpunkt eines dieser Stellglieder dient bei Verstellung des anderen Stell-
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glieds als momentaner Schwenkpunkt des Zwischenhebels. Die zu regelnde Leerlaufdrehzahl und Enddrehzahl wird durch Verstellen
eines Widerlagers der zugehörigen Federn eingestellt und die zugehörige Leerlauf- und Vollastfördermenge kann
durch einstellbare Anschläge für die beiden Endlagen eines mit dem Einstellglied verbundenen Bedienungshebels festgelegt
werden. Da die Reglerteile nicht ohne Toleranz hergestellt werden können, sind die genannten Endstellungen des
Bedienungshebels und der zugehörige Schwenkwinkel innerhalb einer Serie der für einen gleichen Anwendungsfall festgelegten
Regler nicht gleich. Diese unterschiedliche Lage und vor allem der verschiedene Schwenkwinkel kann nicht akzeptiert
werden, wenn in Abhängigkeit von der Bedienungshebelstellung ein automatisches Getriebe geschaltet werden soll, denn hierfür
verlangt der Motorhersteller einen immer gleichen und in engen Toleranzen festgelegten Schwenkwinkel des Bedienungsbzw. Einstellglieds des Reglers. Darüber hinaus besteht die
weitere Forderung, daß bei Verstellung des Leerlaufmuffenweges bzw. der Einstellpunkte für die zu regelnden Drehzahlen
und für die zugehörigen Fördermengen die anderen bereits eingestellten Punkte sich nicht wieder verändern dürfen. Die vorgenannten
Forderungen sind mit den genannten Drehzahlreglern nicht zu verwirklichen.
Durch die DE-AS 22 24 755 ist allerdings ein Fliehkraftdrehzahlregler
der gattungsgemäßen Bauart bekannt geworden, der einen zur Festlegung des Leerlaufmuffenweges dienenden, in
das Stützglied eingeschraubten Hubanschlag aufweist und so ohne Änderung der Lage und Federvorspannung der Regelfedern
eine Korrektur des Leerlaufmuffenweges erlaubt. Die bei diesem
Regler wie bei den eingangs genannten Drehzahlreglern ver-
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wendete Art der Anlenkung des Einstellgliedes und Regelgliedes weist jedoch die gleichen Nachteile bezüglich des nicht
konstanten Schwenkwinkel des Einstellgliedes auf.
Der erfindungsgemäße Fliehkraftdrehzahlregler mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß die Lage des Einstellgliedes und des mit diesem
gekoppelten Bedienungshebels in der Vollaststellung immer gleich ist, da toleranzbedingte Korrekturen bzw. die notwendige
Grundeinstellung durch das verstellbare Schwenklager des Zwischenhebels vorgenommen werden können. Dadurch kann auch
der Vollastanschlag als nicht einstellbarer fester Anschlag ausgebildet werden, und wenn zusätzlich die Angriffsstelle
für das Verstellen des Schwenklagers durch einen Deckel verschlossen innerhalb des Reglergehäuses liegt, ist ein unbefugtes
Verstellen der Vollastfördermenge bei diesem Regler nicht möglich. Da sich die bei festgelegter Vollaststellung auf die
Leerlaufstellung auswirkenden Toleranzen wegen der relativ langen Hebelarme und der festen Drehpunkte der beteiligten Hebel
praktisch nicht auswirken, kann mit den erfindungsgemäßen Merkmalen die Vollaststellung und der Schwenkwinkel des Einstellgliedes
in engen Grenzen konstant gehalten werden, so daß der Schwenkwinkel in vorteilhafter Weise zur Erzeugung eines Schaltsignals
oder -weges für automatische Getriebe herangezogen werden kann.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des
im Hauptanspruch angegebenen Fliehkraftdrehzahlreglers mög-
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lieh. So dient das gemäß Anspruch 3 ausgebildete Schwenklager
in vorteilhafter Weise zugleich als Ausweichglied, das eine Überlastung der Reglerteile beim sogenannten "Unterregeln"
ausschließt. Ein Unterregeln findet statt, wenn z.B. im Schiebebetrieb bei in die Leerlaufstellung zurückgenommenem
Einstellglied und in der Stoppstellung stehendem Fördermengenverstellglied
das Regelglied bei überschreiten der Enddrehzahl den entgegen der Kraft der Hauptregelfeder erfolgenden
Abregelhub ausführt und dann das Fördermengenverstellglied
über die Stoppstellung hinaus bewegen will.
Bei einem erfindungsgemäßen nach einem der Ansprüche 1 bis
3 ausgebildeten Pliehkraftdrehzahlregler, der insbesondere mit einem aus der DE-AS 22 24 755 bekannten, zur Festlegung
des Leerlaufmuffenweges dienenden, in das Stützglied eingeschraubten Hubanschlag ausgestattet ist, ist in besonders
vorteilhafter Weise die die Leerlauffördermenge bestimmende Stellung des Einstellgliedes durch einen gegen unbefugtes
Verstellen geschützten, vorzugsweise innerhalb des Reglergehäuses angeordneten Leerlaufanschlag festgelegt. Damit
ist ein unbeabsichtigtes und unbefugtes Verstellen der Leerlauffördermenge nicht mehr möglich, und durch den in das
Stützglied eingeschraubten Hubanschlag ist auf einfache Weise ohne Beeinflussung der bereits eingestellten Abregeldrehzahl
der Leerlaufmuffenweg genau einstellbar, der für die notwendige Lastaufnahme bei der Leerlaufregelung erforderlich
ist. Durch die Merkmale des Anspruchs 5 ist ein unbefugtes Verstellen der Vollastmenge vollkommen ausgeschlossen
und zur Abgabe eines Schaltsignals bzw. Schaltweges für ein automatisches Getriebe ist immer ein konstanter Verstellwinkel
des Einstellgliedes festlegbar,'da eine Peineinstel-
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lung der Vollaststellung des Fördermengenverstellgliedes durch Verstellen des Schwenklagers des Zwischenhebels vorgenommen werden kann. Die mögliche enge Tolerierung des
Leerlaufmuffenweges trägt ihrerseits dazu bei, daß die vorgegebene
Toleranz für den Schwenkwinkel nicht überschritten wird.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert.
Auf der Nockenwelle 10 einer bekannten und im übrigen nicht dargestellten Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen ist ein
Fliehgewichtsträgeriieines als Leerlauf- und Enddrehzahlregler
ausgebildeten Fliehkraftdrehzahlreglers befestigt, an dem Fliehgewichte 12 schwenkbar gelagert sind. Diese Fliehgewichte
12 greifen mit Druckarmen 13 an einer als Regelglied dienenden Reglermuffe 1*1 an, die den durch die Fliehgewichte 12 bewirkten
Muffenhub über ein Drucklager 15 auf einen Muffenbolzen 16 überträgt. Der Muffenbolzen 16 ist mittels eines Lagerzapfens 17 an
einem Führungshebel 18 angelenkt, der auf einem in dem mit 19 bezeichneten Reglergehäuse befestigten Lagerstift 21 schwenkbar
ist und so die Reglermuffe Ik bei ihren Hubbewegungen führt. Durch den Lagerzapfen 17 ist außerdem noch ein Ende
22a eines Umlenkhebels 22 gelenkig mit dem Muffenbolzen 16 der Reglermuffe 14 verbunden, und ein anderes Ende 22b dieses
Umlenkhebels 22 ist mittels einer Langlochführung 23 mit
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einem Stift 24 eines hebeiförmigen Einstellglieds 25 gelenkig
verbunden. Das Einstellglied 25 ist auf einer im Reg- . lergehäuse 19 gelagerten und als Schwenkachse dienenden
Hebelwelle 26 befestigt, die außerdem einen gestrichelt dargestellten außerhalb des Reglergehäuses liegenden Bedienungshebel
27 trägt. Der Umlenkhebel 22 ist über eine zwischen seinen beiden Enden 22a und 22b liegende Lagerstelle
28 mit einem als Regelhebel dienenden Zwischenhebel 29 verbunden, der einerseits über eine federnd nachgiebige
Lasche 31 an eine als Fördermengenverstellglied der Einspritzpumpe
dienende Regelstange 32 angelenkt ist und sich andererseits an einem Schwenklager 33 abstützt. Dieses
Schwenklager 33 besteht aus einem eine Lagerstelle 34 des
Zwischenhebels 29 beidseitig' Wfassenden Gleitstück 35, das
in seiner gezeichneten Ruhelage von einer Ausweichfeder 36
gegen einen als Anschlag dienenden Kopf 37 einer im Reglergehäuse 19 einstellbar befestigten Einstellschraube 38 gedrückt
wird. Durch die durch eine Mutter 39 gesicherte Stellung der Einstellschraube 38 ist die Lagerstelle 34 des Zwischenhebels
29 in Achsrichtung der Reglermuffe 14 festgelegt und kann durch Verdrehen der Einstellschraube 38 zur Grundeinstellung
der die Vollastfördermenge bestimmenden Vollaststellung der Regelstange 32 verändert werden, wenn, wie vom
Motorhersteller vielfach gewünscht, die gezeichnete Start- und Vollaststellung des Bedienungshebels 27 und damit des Einstellglieds
25 durch einen gehäusefesten, nicht veränderbaren Volllastanschlag 4l festgelegt ist. Der Anschlag besteht in vorteilhafter
Weise aus einem Kopf 4l einer Zylinderkopfschraube, die parallel zur Achse der Hebelwelle 29 in das Reglergehäuse
19 fest eingeschraubt ist und keine Verstellmöglichkeit bietet.
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AO
Die genannte Grundeinstellung kann vorgenommen werden, wenn in der gezeichneten Start- und Vollaststellung des Einstellglieds
25 der Motor mit einer zwischen der Leerlaufdrehzahl
und Enddrehzahl liegenden Drehzahl läuft, die Reglermuffe 14 einen mit a bezeichneten Leerlaufmuffenweg durchlaufen
hat und der Druckbolzen l6 an einer hier als Hubanschlag dienenden Angleichkapsel 42 anliegt. Die Angleichkapsel 42
ist in einen als Stützglied dienenden Kraftübertragungshebel 43 eingeschraubt, der um den Lagerstift 21 schwenkbar
ist und von einer Hauptregelfeder 44 mit seinem freien Ende 43a gegen einen gehäusefesten Anschlag 45 gedrückt wird. Die
Vorspannkraft der als Enddrehzahlregelfeder dienenden Hauptregelfeder 44 ist durch die Einbaulage bestimmt und kann
durch ein von einer Schraubhülse gebildetes und in das Reglergehäuse 19 eingeschraubtes Widerlager 46 eingestellt werden
Die Schraubhülse 46 ist durch eine Kontermutter 47 in ihrer eingestellten Lage gesichert und ebenso wie der Hubanschlag
42 und die Einstellschraube 38 des Schwenklagers 33 sowie ein als Anschlagschraube ausgebildeter Leerlaufanschlag
48 innerhalb des Reglergehäuses 19 angeordnet und erst nach Entfernen eines Verschlußdeckels 49 zugänglich. Dieser am
Motor plombierte Verschlußdeckel 49 verhindert das unbefugte
Verstellen der genannten Anschläge und erfüllt somit die Forderungen der Fahrzeughersteller, aufgrund deren die die Abgaswerte
beeinflussenden Einstellpunkte am Regler nicht oder nur erschwert zugänglich sein dürfen. Der Leerlaufanschlag
darf vor allem dann nicht verstellt werden, wenn zur Ansteuerung eines automatischen Getriebes der Schwenkwinkel des
Einstellgliedes 25 von der Hebelwelle 26 oder dem Bedienungshebel 27 abgenommen wird und deshalb innerhalb einer
vom Motorhersteller vorgeschriebenen Toleranz auf einen vorbestimmten Winkel festgelegt ist.
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Lediglich eine Einstellschraube 51 zur Korrektur der Leerlaufdrehzahl
liegt außerhalb des vom Deckel 49 verschlossenen Gehäuseteils und ist so auch bei plombiertem Regler zugänglich.
Dies ist besonders vorteilhaft und zur Anpassung der Leerlaufdrehzahl an die unterschiedliche Reibleistung der
verschiedenen Motoren notwendig. Ein innerhalb des Reglergehäuses 19 liegender Kopf 51a der Einstellschraube,, 51 dient
als verstellbares Widerlager für ein Ende 52a einer als Blattfeder ausgebildeten Leerlauffeder 52, die sich über einen
als festes Stützlager bzw. als Auflager dienenden Stützwinkel 53 am Kraftübertragungshebel 43 abstützt und mit ihrem
dem Widerlager 51a entgegengesetzten anderen Ende 52b auf einen Querbolzen 54 am Pührungshebel 18 drückt. Durch diesen
Querbolzen 54 wird die Vorspannkraft der Leerlauffeder 52
auf die Reglermuffe 14 übertragen, und durch die über den Stützwinkel 53 in den Kraftübertragungshebel 43 eingeleitete
Reaktionskraft wird erreicht, daß sich die Kraft der Leerlauffeder 52 nicht auf die Enddrehzahl auswirkt, sondern
über die in den Kraftübertragungshebel eingeleitete Reaktionskraft kompensiert wird. Aus diesem Grunde ist auch die
Einstellschraube 51 etwa in Höhe des als Schwenklager für
den Kraftübertragungshebel 43 und für den Führungshebel 48
dienenden Lagerstifts 21 angebracht.
Abweichend von den bekannten Reglern wirken bei dem beschriebenen er findungs gemäß ausgestalteten Fliehkraftdrehzahlregler
sowohl das Einstellglied 25 als auch die Reglermuffe über den Umlenkhebel 22 auf den Zwischenhebel 19 ein, und
bei Verstellbewegungen durch das Einstellglied 25 dient der Lagerzapfen 17 als momentaner Drehpunkt für den Umlenkhebel
22 und bei Regelbewegungen der Reglermuffe 14 der Stift 24
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am Einstellglied 25. In beiden Betätigungsfällen wird der Zwischenhebel 29 über die Lagerstelle 28 am Umlenkhebel 22
betätigt, wobei das Schwenklager 33 des Zwischenhebels 29 den momentanen Schwenkpunkt für den Zwischenhebel 29 bildet,
der über die Lasche 31 die Regelstange 32 entsprechend der
durch die Hebelarme des Umlenkhebels 22 und des Zwischenhebels 29 vorgegebenen Übersetzung bewegt.
Das durch die Ausweichfeder 36 federnd nachgiebige Gleitstück
35 des Schwenklagers 33 verhindert beim sogenannten "Unterregeln" eine Überlastung des Reglergestänges, da z.B. beim Schiebebetrieb
des Motors der Zwischenhebel 29 bei bereits in der Stoppstellung stehender Regelstange 32 im Bereich des Schwenklagers
33 ausweichen kann, wenn die Reglermuffe 14 aufgrund der auftretenden Überdrehzahl ihren Abregelhub durchläuft.
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Claims (5)
19.12.1978 Ks/Ht
ROBERT BOSCH GMBH, 7OOO Stuttgart 1
Ansprüche
1/ Pliehkraftdrehzahlregler für Einspritzbrennkraftmaschinen,
insbesondere Leerlauf-Enddrehzahlregler für Fahrzeugdieselmotoren, mit einem Zwischenhebel, der mit dem Fördermengenverstellglied
der Einspritzpumpe gekoppelt ist und an dem sowohl ein durch Pliehgewichte drehzahlabhängig bewegtes Regelglied
(Reglermuffe) als auch ein zum willkürlichen Ändern der Fördermenge verschwenkbares Einstellglied angreift, und mit einem
unter der Vorspannkraft einer Hauptregelfeder an einem gehäusefesten Anschlag anliegenden Stützglied, mit dem das Regelglied
nach entgegen der Kraft einer Leerlauffeder erfolgtem Zurücklegen eines Leerlaufmuffenweges in Wirkverbindung kommt, dadurch
gekennzeichnet, daß sowohl das Einstellglied (25) als auch das Regelglied (1^) über eine beide Glieder verbindenden
Umlenkhebel (22) an dem Zwischenhebel (29) angelenkt sind, der mit einem lediglich zur Grundeinstellung der Vollastfördermenge
im Reglergehäuse (19) verstellbaren Schwenklager (33) versehen ist.
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2. Fliehkraftdrehzahlregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Regelglied (14) und das Einstellglied (25) mit den beiden Enden (22a und 22b) des Umlenkhebels
(22) gelenkig verbunden sind, der seinerseits über eine zwischen seinen beiden Enden(22a und 22b) liegende Lagerstelle
(28) am Zwischenhebel (29) angelenkt ist.
3. Fliehkraftdrehzahlregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schwenklager (33) für den Zwischenhebel (29) von einem eine Lagerstelle (34) des Zwischenhebels
(29) enthaltenden Gleitstück (35) gebildet ist, das in jeiner Ruhelage von einer Ausweichfeder (36) gegen einen
Anschlag (37) einer im Reglergehäuse (19) einstellbar befestigten Einstellschraube (38) gedruckt wird.
4. Fliehkraftdrehzahlregler, insbesondere mit einem zur Festlegung
des Leerlaufmuffenweg dienenden, in das Stützglied eingeschraubten Hubanschlag nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Leerlauffördermenge
bestimmende Stellung des Einstellgliedes (25) durch einen gegen unbefugtes Verstellen geschützten, vorzugsweise innerhalb
des Reglergehäuses (19) angeordneten Leerlaufanschlag
(48) festgelegt ist.
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5. Fliehkraftdrehzahlregler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß durch einen unverstellbaren, gehäusefesten VoHastanschlag (41) und den voreingestellten Leerlaufanschlag
(48) ein konstanter Verstellwinkel des Einstellgliedes (25) festlegbar ist.„
030028/0206
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Publications (2)
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| DE2855889C2 DE2855889C2 (de) | 1987-05-07 |
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ID=6058206
Family Applications (1)
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