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DE2855222A1 - Elektrischer drucktastenschalter - Google Patents

Elektrischer drucktastenschalter

Info

Publication number
DE2855222A1
DE2855222A1 DE19782855222 DE2855222A DE2855222A1 DE 2855222 A1 DE2855222 A1 DE 2855222A1 DE 19782855222 DE19782855222 DE 19782855222 DE 2855222 A DE2855222 A DE 2855222A DE 2855222 A1 DE2855222 A1 DE 2855222A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
push button
button switch
spring
switch according
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782855222
Other languages
English (en)
Other versions
DE2855222C2 (de
Inventor
Richard Beuter
Walter Mormann
Rolf Neuhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DE19782855222 priority Critical patent/DE2855222C2/de
Priority to CH1043679A priority patent/CH647890A5/de
Priority to SE7910385A priority patent/SE7910385L/
Publication of DE2855222A1 publication Critical patent/DE2855222A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2855222C2 publication Critical patent/DE2855222C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/50Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
    • H01H13/56Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force
    • H01H13/58Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force with contact-driving member rotated step-wise in one direction

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

  • Elektrischer Drucktastens tenschalter
  • Die Erfindung betrifft einen elektrischen Drucktastenschalter mit einem ein Schaltrad bedienenden, um eine Achse schwenkbaren und von einer in einem Gehäuseteil angeordneten Drucktaste beeinflußbaren Schalthebel, der nach tberwinden einer Federkraft das Schaltrad fortschaltet, wobei ein mit dem Schaltrad verbundener Nocken auf eine einen Kontakt tragende Schnappfeder einwirkt, die nach jedem Tastdruck abwechselnd in zwei verschiedene Schaltstellungen gebracht wird und wobei der Nocken von einer Sperrfeder in seinen Schaltstellungen festgehalten wird.
  • Drucktastenschalter gibt es bereits in verschiedenen Ausführungen, wie z.B. als Druckknopffolgeschalter (DE-PS 1 105 946), bei dem eine drehbare Klinke in einem Druckknopf gelagert ist und auf die eine separate Schenkelfeder einwirkt, während der Druckknopf ebenfalls unter einer separaten Schraubenwindungsfeder steht, die aB Rückholfeder dient. Die Klinke wirkt auf ein Kronrad, welches eine mit diesem verbundene Nockenscheibe fortschaltet, die eine Schnappfeder abwechselnd in zwei verschiedene Schaltstellungen bringt. Eine besondere Sperrfeder, welche an einem Bügel angeordnet ist der auch zur Lagerung von Nockenscheibe und Kronrad dient, drückt gegen Seitenflächen des Kronrades zu dessen Sperrung in den einzelnen Schaltstellungen.
  • Der bekannte Schalter ist insbesondere nicht für eine Miniaturausbildung geeignet, wie sie vor allem auch im Automobilbau zur Unterbringung im Armaturenbrett oder dergleichen erforderlich sind.
  • Miniaturschalter zeigt z.B. die DE-AS 1 765 971, bei dem ebenfalls eine S&nnappfeder in einem Gehäuse auf einem U-förmigen Blech gelagert ist, wobei die Schnappfeder rechteckförmig ausgebildet ist und eine mittlere Zunge besitzt, die etwa in der Mitte endet und an einem Querstück des Rahmens angeformt ist, an dem auch der Kontakt liegt. Auch diese Ausbildung eignet sich insgesamt nicht zum Einbau in Armaturen von Automobilen oder sonstigen kleinen Geräten, wie z.B. Haushaltsgeräten, zumal auch die Betätigungstaste gegenüber dem Gerätegehäuse sehr gering bemessen und dieser bekannte Schalter in seiner Anwendung nicht fielfältig genug ist.
  • Außer daß im Automobilbau für die Anordnung der vielen Drucktasten und Wippenschalter insbesondere auch zum nachträglichen Einbau für Sonderzlfecke zum Schalten von z.B.
  • Zusatzverbrauchern wenig Raum zur Verfügung steht, sind Schalter mit großem Betätigungshub und erforderlicher großer Betätigungskraft für eine schnelle Bedienung ungünstig. Evtl. einfach ausgeführte Taster, die lediglich Relais bedienen, welche an verschiedenen Stellen z.B. eines Autos ihren Platz haben, müssen bei einer Zentralisierung der Auto elektrik durch Schalter ersetzt werden, die aber dann keinen größeren Platz als die einfachen Taster im Armaturenbrett einnehmen dürfen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Tastschalter mit einer solchen bistabilen Funktion zu schaffen, deren möglichst einfache Ausführung auf kleinstem Raum unter An- wendung von nur wenigen Einzelteilen hohe Verbraucherströme direkt schaltet. Der Tastendruck soll minimal, der Tastenhub sehr klein und eine Vielfältigkeit der Anwendung durch eine Grundausbildung gegeben sein.
  • Die Aufgabe wird ausgehend von dem eingangs angeführten bekanten Gerät erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schalt.
  • hebel U-förmig ausgebildet ist und auf dem Gehäuseunterteil angeformten Lagerböcken drehbeweglich derart gelagert ist, daß eine für die Drucktaste und den Schalthebel gemeinsame Rückholfeder am Schalthebel angelenkt ist, urrd daß der Steg des Schalthebels einerseits unmittelbar mit der Kurzhubtaste zusammenwirkt und andererseits einen abgewinkelten, selbstfedernden Arm zur Bedienen$ des Schaltrades aufweist, welches mit dem als Schaltwelle ausgebildeten Vierkant-Schaltnocken und dem Raststern aus einem Teil besteht, das in einem zweiten, dem Gehäuseunterteil eingeformten Lagerbockpaar gelagert ist, und daß eine rahmenförmige Schnappfeder auf einem metallenen U-StUck zwischen den Lagerböcken so angeordnet ist, daß der Schaltnocken auf den beiden Längsbalken des Rahmens aufliegt.
  • Die Erfindung sieht weitere Ausgestaltungen, wie sie in den Merkmalen der Unteransprüche dargelegt sind, vor.
  • In der Zeichnung ist die erfindungsgemäße Einrichtung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Fig. 1- 4 zeigen den Grundaufbau eines einfachen Tastscllalters Fig. 1-10 zeigen einen Aufbau des Tastschalters,bei dem die Lagerachsen von Schalthebel und Schaltwelle senkrecht zueinander verlaufen.
  • Fig. 1 zeigt den Drucktastenschalter mit längs aufgeschnittenem Gehäuse und Drucktaster gemäß Schnittlinie I-I der Fig. 3.
  • Fig. 2 zeigt einen Drucktastensc'lalter mit längs aufgescimittenem Gehäuse und Drucktaster in einer um 900 gedrehte Lage zu der Ansicht von Fig. 1 gemäß Schnittlinie II-II der Fig. 4.
  • Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den Drucktastenschalter nach Fig. 1 ohne Gehäuseoberteil und Drucktaste.
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht auf den Schalter nach Abnahme von Gehäuseoberteil, Drucktaste, Schalthebel und Lampenanschlußteile gemäß Fig. 2.
  • Fig. 5 zeigt einen Drucktastenschalter mit Zusatz-Taster bei längs aufgeschnittenen Gehäuseoberteil und Drucktaste.
  • Fig. 6 zeigt eine Draufsicht auf den Schalter mit Zusatz-Taster bei abgenommenem Gehäuseoberteil und Drucktaste.
  • Fig. 7 zeigt eine Ansicht auf einen Drucktastenschalter mit längs geschnittenem Gehäuseoberteil und Drucktaste mit dem Schalthebel angeformter Rückholfeder.
  • Fig. 8 zeigt eine Ansicht auf einen Drucktastenschalter mit längs aufgeschnittenem Gehäuseoberteil und Drucktaste mit dem Gehäuseunterteil angeformten Rastlappen für den Raststern und im Schalthebel angeformter Rückholfeder.
  • Fig. 9 zeigt eine Ansicht auf den Schalter bei längs aufgeschnittenem Gehäuseoberteil und Drucktaste mit einer Lagerung des Schalthebels auf den Lagerböcken angeformaten Lagerzapfen und Anordnuhng der Leuchtdioden.
  • Fig. 10 zeigt eine Ansicht auf den Schalter bei längs aufgeschnittenem Gehäuseoberteil und Drucktaste mit einem Schalthebel, der selbst Lagerzapfen aufweist und wobei der Raststern Rastlücken zum Eingriff einer profilierten Rastfeder aufweist und mit der Anordnung der Vorwiderstände am gemeinsamen Laupenansclluß Fig. 11 zeigt eine Ansicht auf einen Drucktastenschalter mit längs aufgeschnittenem Gehäuseoberteil und Drucktaste, wobei die Lagerachsen von Schalthebel und Schaltwelle parallel zueinander angeordnet sind und mit einer Sche-ielfeder für Rückstellung und Rastung.
  • Fig. 12 zeigt eine Ansicht auf einen Drucktastenschalter mit längs aufgeschnittenen Gehäuseoberteil und Drucktaste, wobei der Schalter als Umschalter ausgebildet ist und die Laprachsen parallel zueinander angeordnet sind.
  • Fig. 13 zeigt eine Reihenanordnung der Drucktastenschalter unter einem gemeinsamen Gehäuseoberteil.
  • Zunächst zeigen die Fig. 1-10 Drucktastenschalter-Ausbildungen, bei denen sämtlichst die Verbindungslinien der Lager für den Schalthebel einerseits und der Schaltwelle andererseits sekrecht zueinander angeordnet sind. In den Fig. 11-12 sind dagegen die Verbindungslinien der Lager von Schalthebel einerseits und Schaltwelle andererseits parallel zueinander angeordnet.
  • Der Drucktastenschalter besteht im wesentlichen aus einem sockelartigen Gehäuseunterteil 1, einem etwa hülsenförmige Ge:äuseoberteil 2 und einer Drucktaste 3. Der Grundaufbau des Drucktastenschalters ist bereits aus den Abbildungen 1-4 zu erkennen. Auf dem Gehäuseunterteil 1 ist der gesamte Schaltmechanismus aufgesetzt, der aus einem U-förmigen Schalthebel 4 und einer Schaltwelle 5 besteht. Der Schalthebel 4 besitzt die beiden U-Schenkel 4a und 4b, mit Hilfe derer er in dem Gehäuseunterteil angeformten Lagerböcken 1a und Ib gelagert ist. Die Lagerung kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen, z.B., wie in Fig. 9 dargestellt, durch den Lagerböcken angeformte Lagerzapfen Ic, 1d, welche in Lagerausnehmungen 4c, 4d des Schalthebels 4 eingreifen.
  • Die Lagerung kann auch durch umgekehrte Anordnung von Lager zapfen und Lagerausnehmungen erfolgen, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist. Dort is der Schalthebel 4t mit an seinen U-Schenkeln 4'a und 4'b angeformten Lagerzapfen 4'c und 4'd versehen, welche in Lagerausnehmungen 1'c und 1'd der Lagerböcke 11a und 1'b eingreifen. Die Verbindungslinie dieser Lagerzapfen le und If ist also senkrecht zu der Verbindungslinie der Lagerzapfen 4c und 4d des Schalthebels angeordnet.
  • Vom Steg des Schalthebels 4 ist ein selbstfedernder Schaltarm 6 abgewickelt, der im Ausführungsbeispiel der Fig. 1-4 als separates Teil ausgeführt und auf den Steg 4e des Schalthebels 4 aufgeschweißt ist. Auf dem Steg 4e liegt ferner der Schaltzapfen 3a der Drucktaste 3 auf, bei deren Betätigung der Schaltzapfen 3a den Schalthebel 4 abwärts schwenkt, so daß der Sclialtarm 6, welcher in das Schaltrad Sb eingreift, letzteres in Pfeilrichtung, d.h. in Uhrzeigerrichtung jeweils um einen Zahn weiterbewegt.
  • Bei den Schaltbewegungen trifft einmal eine Kante (Fig. 1) des Schaltnockens auf die rahmenförmige Schnappfeder 7 auf und einmal die ebene Fläche des vierkant. Trifft die Kante des Vierkants auf die Schnappfeder, wird diese nach unten gegen den Gegenkontakt 8a des Anschlußkontaktes 8 gedrückt und trifft die Fläche des Vierkant auf, dann löst sich der Kontakt 7f der Schnappfeder von dem Gegenkontakt 8a.
  • Die Schnappwirkung der Schnappfeder 7 kommt zunächst dadurch zustande, daß beim'Einschaltvorgang die Kante des Vierkants auf die tängsbalken 7a, 7b der rahmenförmigen Schnappfeder 7 auftrifft und die mit ihrem Querbalken 7d in einem Schenkel 9a des U-Stückes 9 gelagerte Schnappfeder 7 mit ihrem Querbalken 7e nach unten gegen den Gegenkontakt 8a verschwenkt. Da die Kante des Vierkants 5a in der Nähe des anderen Schenkels 9b auf die Schnappfeder 7 drückt, ist eine nicht zu hohe Druckstärke erforderlich, da der Hebelarm von der Lagestelle des U-chenkels 9a bis zur Auflage der Kante des Vierkants 5a genügend groß ist.
  • Wird das Schaltrad 5b durch den Schaltarm 6 wieder einen Zahn weiterbewegt, hebt die Schaltzunge 7c der Kontakt 7f von dem Gegenkontakt 8a durch die in der Schaltzunge 7c aufgespeiherte Schnappkraft ab. Die Schaltzunge 7c is-t in dem U-Schenkel 9b des U-Stückes 9 mit ihrem freien Ende gelagert, wobei sich das Lager etwa in der Mitte zwischen den beiden Querbalken 7d und 7e der Schnappfeder 7 befindet.
  • Die Zunge 7c ist von den Längsbalken 7a und 7b so abgetrennt, daß kein Schlitz zwischen der Zunge und dem Querbalken im Mittelbereich der Zunge verbleibt, Die Zunge selbst ist am Querbalken 7e angeformt, wobei der Querbalken 7e den beweglichen Kontakt 7f trägt.
  • An der Schaltwelle 5 ist noch ein Raststern 5c angeordnet, dessen Sperrung zur Festlegung der Schaltwelle in den veschiedenen Schaltstellungen au9 verschiedene Art und Weise erfolgen kann. So rastet in den jeweiligen Schaltstellungen eine Rastfeder 10 in den Raststern 5c ein, wobei die Rastfeder 10 entweder separat auf dem Gehäuseunterteil 1 angeordnet (Fig. 10) oder materialeinheitlich als Rastlappen dem Genäuseunterteil 1 angeformt ist (vergleiche 10' in in Fig. 9). Eine weitere Rasthalterung zeigt Fig. 11 mittels einer besonderen Schenkelfeder 11. In den Fig. 9 und 10 sind die Raststerne aufgrund der verschiedenartigen Ausbildung der Rastfedern unterschiedlich gestaltet.
  • T.ie insbesondere Fig. 2 zeigt, ist der Tastschalter mQ drei Anschlußkontakten ausgestattet, und zwar mit den Anschlußkontakten 8, 12 und 13. Der Anschlußkontakt 8 führt zu dem Gegenkontakt 8a (Fig. p. Der Anschlußkontakt 12 ist vom U-Stück 9 abgewinkelt, und der Anschlußkontakt 13 ist ein separater Kontakt zum Anschließen von Lämpchen bzw.
  • Leuchtdioden. ;!ie insbesondere aus Fig. 9 ersichtlich ist, sind zwei Leuchtdioden 15 und 16 vorhanden, wobei die Leuchtdiode 15 als sogenannte zweite Leuchtdiode mit den sogenannten zweiten Anschlußkontakt 8 verbunden ist, der als verlängerte Fahne 8b vom Anschlußkontakt 8 in entgegengesetzter Richtung angeordnet ist. Die erste Leuchtdiode 16 ist dagegen mit dem einen U-Schenkel 9a des U-Stückes 9 verbunden, ozu der Hauptanschlußkontakt 12 gehört. Beide Lämpchen sind über je einen Vorwiderstand 17 und 18 an einen separaten Lampenanschlußkontakt 13 angeschlossen, der mit den anderen Anschlußkontakten 8 und 12 aus dem Boden des Gehäuseunterteils 1 herausgeführt ist (vergleiche Fig. 9 u. 10).
  • ;r7ie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist die Schnappkontaktfeder 7 zwischen den Lagerböcken Ig u. Ih unterhalb der Schalterwelle 5 angeordnet. Das Gehäuseoberteil 2 enthält dio Drucktaste 3 und wird mit dieser mittels elastische Rastnasen 2a,2b auf das Gehäuseunterteil 1 aufgerastet. Die Drucktaste 3 füllt mit ihrer Stirnfläche 3b die gesamte obere Öffnung des Gehäuseoberteils 2 aus, das lediglich einen kurzen umlaufenden Flansch 2b für den Einbau in ein Armaturenbrett besitzt. Die Stirnfläche 3b der Drucktaste 3 kann entweder völlig transparent ausgebildet oder, wie in den einzelnen Figuren insbesondere 1, 9 und 10 angegeben, mit zwei separaten Fenstern 3c und 3d versehen sein, die je- weils über einer Leuchtdiode 15, 16 angeordnet sind. Die Leuchtdioden können aus bestimmten Anzelgegründen unter schiedliche Farbgebungen besitzen, ebenso die Fenster.
  • Die Drucktaste 3 ist in dem Gehäuseoberteil 2 gehaltert und an zwei Führungszapfen 3e, welche sich auf gegenüberliegendenSeiten befinden, in Längslöchern 2c des Gehäuseoberteils 2, die den Rückhub der Taste begrenzen, geführt (Fig. 9). Die Anordnung von Führungszapfen und Längslöchern kann auch umgekehrt vorgenommen sein, indem sich die FUiirungszapfen an der Innenwandung des Gehäuseoberteils 2 befinden und die Längslöcher in den Seitenwandungen der Drucktaste 3. Der Drucktaste angeformte Pfosten 3f und 3g begrenzen den Tasthub d-Drucktaste gegenüber dem Gehäuseunterteil 1 (Fig. 1). Ein am Gehäuseoberteil 2 angebrachter Nocken 2d dient ferner als Begrenzungsanschlag für die Schnappkontaktfeder 7 in der oberen Stellunux (Fig. 1).
  • In den Figuren 5 und 6 ist gezeigt, wie der Tastschalter noch zusätzlich mit einem Tastkontaktpaar versehen werden kann. So ist an den Schalthebel 4 noch ein Tasthebel 4e angeformt, dessen Gegenkontakt ein Verlängerungsteil 9d des U-Schenkels 9a des U-Stückes 9 ist. Die Stromzuführung zu dem Tasthebel 4e erfolgt über eine Schenkelfeder 19, deren einer Schenkel 19a sowohl den Tasthebel 4e als auch den Schalthebel 4 elektrisch mit dem Tasteranschlußkontakt 20 verbindet. In diesem Falle ist bei dieser Ausführung keine Lampeneinrichtung vorgesehen. Die Schenkelfeder 19 ist auf einem Lagerzapfen 11 für den Schalthebel 4 gelagert. Zur Begrenzung des Schaltweges des Schalthebels 4 ist ein Anschlag 1k am Lagerbock Ib vorhanden. Das Gehäuseoberteil 2 besitzt noch Rastfinger 2f, 2g, die dem Gehäuseoberteil angeformt und elastisch ausgebildet sind, so daß mit Hilfe dieser Rast finger eine Klemmverrastung z.B. an einem Armaturenbrett möglich ist.
  • In den Fig. 7 und 8 ist eine weitere Schalterausbildung gezeigt, bei dem am Schaltbebel 4 eine Rückholfeder 4f angeformt ist, welche den Schalthebel 4 be entsprechender Drucktastenbetätigung in die Ausschaltstellung zurückdrückt.
  • Die Rückholfeder 4f ist an eier Abstützung 21 angelenkt.
  • Die Fig. 9 und 10 zeigen insbesondere die beiden verschiedenen Lagerausführungen für den Schalthebel 4, wobei einmal die Lagerzapfen 4'c und 4'd am Schalthebel 4' angeordnet sind (Fig. 10) und zum anderen die Lagerzapfen lc und ld an den Lagerböcken 1a und Ib angebracht sind (Fig. 9). AuBerdem sind in diese: Ausführungen jeweils unterschiedliche Rastausbildungen für den Raststern 5c und 5c' gezeigt, wobei beim Raststern 5c, der etwa vierkantig ausgebildet ist, ein angeformter Rastlappen 10' die Rastung oder Sperrung des Raststernes 5c vornimmt, während in Fig. 10 eine separat auf dex Gehäuseunterteil 1 angeordnete Rastfeder 10 mittels eines profilierten Vorsprunges 10a in den Raststern 5c' eingreift.
  • Nach den Fig. 11 und 12 ist eine Anordnung getroffen, bei der die Verbindungslinien der Lagerachsen für den Schalthebel 4 und für die Schalterwelle 5 parallel zueinander liegen. Der Schalthebel 4 ist mit seinen U-Schenkeln 4a und 4b auf einer separaten Achse 22 schwenkbar gelagert, auf der eine Schenkelfeder 11 angeordnet ist. Die Schenkelfeder 11 besitzt die beiden Schenkel 11a und leib, wobei der Schenkel 11a am Steg 4e des Schalthebels 4 angelenkt ist und als Rückholfeder für den Schalthebel 4 dient. Der Schenkel 11b ist dagegen am Raststern 5c angelegt und hält die Schalterwelle 5 in den einzelnen Schaltstellungen fest.
  • In Fig. 12 ist schließlich noch eine Ausbildung des Drucktastenschalters als Umschalter dargestellt, wobei ein separater Anschlußkontakt 23 einen abgewinkelten Schenkel 23a besitzt, der über dem ortsfesten Kontakt 8a zu liegen kommt und mit dem beweglichen Kontakt 7t, der z.B. ein Doppelniet sein kann zusammenwirkt. Die Lagerbrückn 24 und 25 sind auch hier dem Gehäuseunterteil 1 angeformt und tragen die Achse 22.. Bei dieser Ausbildung mit Umschaltkontakt ist eine Anordnung von zwei Lämpchen nicht möglich. Gegebenenfalls kann ein Lämpchen am Lampenanschluß-Kontakt 8b angeordnet werden.
  • Sc;ließlich zeigt Fig. 13 eine Reihenanordnung von mehreren Tastschaltern 26, 27, 28, 29 und 30, die lediglich durch ein gemeinsames Gehäuseoberteil 31 abgedeckt sind.
  • Mit Hilfe dieses sehr klein bemessenen Drucktastenschalters, der im Quadrat in seinem Grundriß nicht m&nr als etwa 20 x 20 mm mißt und dessen Gehäusehöhe etwa der Breite einer Grundfläche entspricht, ist ein sehr kleines Gerät geschaffen das viele Variationsmöglichkeiten beinhaltet - so ist es z.B. auch möglich, Drucktaster durch einfaches Entfernen einiger Bauteile zu verwirklichen - und mittels eines geringfügigen und leichten Tasthubes, wie er insbesondere in Auto schaltanlagen oder kleinen Haushaltsgeräten erwünscht ist, eine schnelle Betätigung möglich macht. Da ein solcher Tastschalter bis zu 15 Amp. schalten kann, hat er auch ein großes Schaltleistungsvermögen und ist dadurch in der Lage, entsprechend eingesetzt zu werden. Da eine Reihe von Einzelteilen den Hauptgrundteilen angeformt ist, ist die Ausbildung weitgehendst vereinfacht und in der Montage sehr günstig zusammensetzbar.
  • L e e r s e i t e

Claims (22)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Elektrischer Drucktastenschalter mit einem ein Schaltrad bedienenden, um eine Achse schwenkbaren und von einer in einem Gehäuseteil angeordneten Durcktaste beeinflußbaren Schalthebel, der nach Überwinden einer Federkraft das Schaltrad fortschaltet, webei ein mit dem Schaltrad verbundener Nocken auf eine einen Kontakt tragende Schnappfeder einwirkt, die nach jedem Tastdurck abwechselnd in zwei verschiedene Schaltstellungen gebracht wird, und wobei der Nocken von einer Sperrfeder in seinen Schaltstellungen festgehalten wird, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß a) der Schalthebel (4) U-förmig ausgebildet ist und b) auf dem Gehäuseunterteil (1) angeformten Lagerböcken (1a, ib; l'a, 1'b, 24, 25) drehbeweglich derart gelagert ist, daß c) eine für die Drucktaste (3) und den Schalthebel (4) gemeinsame Rückholfeder (4f; 11; 19) am Schall hebel (4) angelenkt ist, und daß d) der Steg (4a) des Schalthobels (4) einerseits unmittelbar mit der Kurzhubtaste (3; 3a) zusammenwirkt und andererseits einen abgewinkelten selbstfedernden Arm (6) zur Bedienung des Schaltrades (5b) aufweist, e) welches mit dem als Schaltwelle (5) ausgebildeten Vierkant-Schaltnocken (5a) und dem Rastztern (5c; 5c') aus einem Teil besteht, das in einem z---eiten, dem Gehäuseunterteil (1) angeformten Lagerbockpaar (1h; 1g) gelagert ist, und daß f) eine rahmenförmige Schnappfeder (7) auf einem metallenen U-Stück (9) zwischen den Lagerböcken (h, 1 bzw. 1a, 1b) so angeordnet ist daß wer Schaltnocken (5a) auf den LängsbalRen (7a, 7b) des Rahmens aufliegt (insbes. Fig. 1 u. 2).
  2. 2.) Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittig aus der rechteckförmigen Schnappfeder (7) eine den Schnappeffekt bewirkende Zunge (7c) derart freigeschnitten ist, daß dieselbe mit dem den Kontakt (7f) tragenden kurzen Querbalken (7e) verbunden ist, die beiden Längsseiten der Zunge im Mittelbereich verlustlos von den Längsbalken (7a, 7b) getrennt ist und ihr freies Ende etwa in der Mitte der Schnappfeder liegt (Fig. 1 u. 3).
  3. 3.) Elektrscher Drucktastenschalter, nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß von den beiden der Schnappfederlagerung dienenden U-Schenkeln (9a, 9b) des U-Stückes (9) der eine Schenkel (9a) zur Verbindung einer ersten Leuchtdiode (1G) dient und daß ein von U-Steg abgebogener dritter Schenkel (12) als Schalter-Anschlußkontakt aus dem Gehäuseunterteil (1) herausgeführt ist (Fig. 1 u. 9).
  4. 4.) Elektrischer Drucktastenschalter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste in Gehäuseurterteil (1) gelagerte Gegenkontakt (3) zum beweglichen Schnappfederkontakt (7e, 7f) eine Anschlußfahne (8b) für eine zweite Leuchtdiode (15) besitzt, die zusammen mit der ersten Leuchtdiode (16) über je einen Widerstand (17, 13) Steg t einem dritten Anschlußkontakt (13) verbunden sind (Fig. 10).
  5. 5.) Elektrischer Drucktastenschalter nacn Anspruch 1, dad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Drucktaste (3) innerhalb des hülsenförmigen Gehäuseoberteils (2) angeordnet und an zwei gegenüberliegenden Führungszapfen (2c) geführt ist und daß der Drucktaste (3) angeformte Pfosten (3f, 3g) den Hub gegenüber dem Gehäuseunterteil (1) begrenzen (Fig. 1 u. Fig. 11).
  6. 6.) Elektrischer Drucktastenschalter nach den Ansprüchen 1 und 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Innenfläche der Drucktaste (3) ein Zapfen (3a) zur Betätigung des Schalthebels (4) angeformt ist (insb.Fig. 1,2).
  7. 7.) Elektrischer Drucktastenschalter nach den Ansprüchen 1, 5 u. 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stirnfläche der Drucktaste (3) transparente, insbesondere farbige Fenster (3c, 3d) zum Durchlaß des Lichtes der Leuchtdioden (15, 16) angeordnet sind (Fig. 1 u. 2).
  8. 8.) Elektrischer Drucktastenschalter nach den Ansprüchen 1, 5, 6 u. 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Stirafläche und/oder das Gehäuseoberteil (2) der Drucktaste (3) insgesamt transparent ausgebildet sind.
  9. 9.) Elektrischer Drucktastenschalter, nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gehäuseoberteil (2) ein Mocken (2d) zur Begronzung der Schnappfederweges angeformt ist (Fig. 1, 8, 9, 11).
  10. 10.) Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß den Lagerböcken (1a, 1b) zur Begrenzung des Schalthebelweges ein Anschlag (1k) angeformt ist (Fig. 5, 6, 8).
  11. 11.) Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Verbindungslinie der Lagerungen (1c, 1d; 1c', 1d') für den Schalthebel (4) Senkrecht zur Verbindungslinie der Lagerungen (1g, 1h) für die Schaltwelle (5) liegt (Fig. 1-10).
  12. 12.) Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Verbindungslinie der Lagerung (ia, 1b) für den Schalthebel (4) parallel zur Verbindungslinie der Lagerungen (1g, 1h) für die Schaltwelle (5) liegt (Fig. 11 u. 12).
  13. 13.) Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Rückholfeder als Schenkel feder (11) ausgebildet ist, dessen einer Schenkel (11a) am Schalthebel (4) angelenkt ist und dessen anderer Schenkel (11b) sich am Raststern (5e) abstützt und diesen in den jeweiligen Schaltstellungen sperrt (Fig. 11).
  14. 14.) Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Rastfeder für den Schaltstern (5c) ein am Gehäuseunterteil (1) angeformter flastlappen (10t) dient (Fig. 8 u. 9).
  15. 15.) Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Rastfeder eine separat auf dem Gehäuseunterteil (1) angebrachte Feder (10) dient, die mit einer profilierten Ausbildung (10a) jeweils in eine Zahnlücke des Schaltrades (5c' ) einrastet (Fig. 10).
  16. 16.) Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Rückholfeder (4f) dem Schalthebel (4) angeformt ist (Fig. 7, 8).
  17. 17.) Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schalthebel (4) ein Kontakthebel (4e) angeformt ist, der mit eInen". am U-Stück angeordneten Gegenkontakt (9d) zusammenarbeitet und daß eine als Schenkelfeder ausgeolldete Rückhelfeder ( 1o) gleichzeitig als Stromverbindungskontakt zwischen einem Anschlußkontakt (20) und dem Kontakthebel (4) dient (Fig. 5 und 6).
  18. 18.) Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter zur Ausbildung als Umschalter einen entgegengesetzt zum ers-ten ortsfesten Gegenkontakt (8a) angeordneten zweiten Gegenkontakt (23a) aufweist, der an dem einen Schenkel (23a) und der Anschlußkontakt (23) am anderen Schenkel eines Winkelstückes angeordnet ist (Fig. 12).
  19. 19.) Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Lagermittel für den Schalthebel (4) demselben angeformte Lagervorsprünge (4c'; 4d') dienen, die in den Lagerböcken (1a', 1b' ) angeordneten Lagerausnehmungen (1c', 1d') eingreifen - (Fig. 10).
  20. 20.) Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Lagermittel für den Schalthebel (4) den Lagerböcken (1a, 1b) angeformte Lagerzapfen (t, 1d) dienen, die in dem Schalthebel (4) eingearbeitete Lagerausnehmungen (4c, 4d) eingreifen und daß an einem Lagerzapfen (11) gleichzeitig die als Schenkelfeder ausgebildete Rückholfeder (19) gelagert is-t (Fig. 3, 9 u. 5 t. 6).
  21. 21.) Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß als Lagermittel für den Schalthebel eine Lagerachse (22) dient, die gleichzeitig zur Lagerung einer als Schenkelfeder ausgebildeten Rückholfeder (11) dient (Fig. 11 u. 12).
  22. 22.) Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Drucktastenschalter (26, 27, 2?, 29, 30) ein gemeinsames Gehauseobarteil (31) und in diesen für jeden Schalter eine separate Drucktaste (32, 33, 34, 35, 36) aufweisen (Fig. 13).
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