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DE2854975A1 - Emulsionsspalter - Google Patents

Emulsionsspalter

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Publication number
DE2854975A1
DE2854975A1 DE19782854975 DE2854975A DE2854975A1 DE 2854975 A1 DE2854975 A1 DE 2854975A1 DE 19782854975 DE19782854975 DE 19782854975 DE 2854975 A DE2854975 A DE 2854975A DE 2854975 A1 DE2854975 A1 DE 2854975A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
surfactant
demulsifiers
neutral salts
water
oil
Prior art date
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Application number
DE19782854975
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English (en)
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DE2854975C2 (de
Inventor
Roland Boehm
Martin Dr Hille
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
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Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE2854975A priority Critical patent/DE2854975C2/de
Priority to US06/101,473 priority patent/US4416796A/en
Priority to BR7908320A priority patent/BR7908320A/pt
Priority to NO794170A priority patent/NO794170L/no
Priority to GB7943657A priority patent/GB2039901B/en
Priority to SU792854546A priority patent/SU988195A3/ru
Publication of DE2854975A1 publication Critical patent/DE2854975A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2854975C2 publication Critical patent/DE2854975C2/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G33/00Dewatering or demulsification of hydrocarbon oils
    • C10G33/04Dewatering or demulsification of hydrocarbon oils with chemical means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D17/00Separation of liquids, not provided for elsewhere, e.g. by thermal diffusion
    • B01D17/02Separation of non-miscible liquids
    • B01D17/04Breaking emulsions
    • B01D17/047Breaking emulsions with separation aids

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
  • Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)
  • Fire-Extinguishing Compositions (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT HOE 78/F 276 Dr.GR/sch Emulsionsspalter
Erdöl wird, ausgenommen in der Anfangsförderphase eines ölfeldes, mit Wasser sehr unterschiedlicher Salinität, die bis zur Sättigung vornehmlich an Natriumchlorid gehen kann, zu Tage gebracht. Dabei liegen vornehmlich Wasser-in-öl-Emulsionen vor. Diese Emulsionen werden im allgemeinen durch Zusatz geringer Mengen von Tensiden und gegebenenfalls unter Erwärmung gespalten und dabei auf die für den Transport oder die weitere Verarbeitung erforderliche Spezifikation eingestellt. Die unterschiedlichen Zusammen-Setzungen der Erdöle und deren unterschiedliche Förderungsbedingungen erfordern die Anwendung verschiedener Tenside als Demulgatorwirkstoffe, um eine.optimale Trennung zu erreichen, d.h. um unter den jeweils vorliegenden Bedingungen in möglichst kurzer Zeit eine vollständige Separierung der Phasen bei niedrigsten Salz- und Wassergehalten im öl sowie niedrigsten ölgehalten im Wasser zu erhalten.
Geeignete Wirkstoffe zur Demulgierung von Rohölen sind z.B. die Umsetzungsprodukte von Alkylenoxyden mit Alkylphenolaldehydharzen. Produkte dieses Typs, die hier und nachfolgend auch als "Harzspalter" bezeichnet werden und die bei deren Herstellung einzuhaltenden ümsetzungsverhältnisse von Alkylphenolen, Aldehyd sowie Propylen- und Äthylenoxid sind beispielsweise in den üS-Patentschriftön 2 499 368, 2 499 370, 2 524 889, 2 560 333 und 2 574 543 angegeben.
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Eine weitere Klasse von üblicherweise verwendeten Demulgatoren stellen die Block- und Mischpolymerisate aus Propylen- und Äthylenoxid dar; solche Produkte werden z.B. in der französischen Patentschrift 1 069 615 und in der deutsehen Auslegeschrift 1 018 179 beschrieben. Andere ebenfalls sehr wirksame Demulgatoren erhält man durch Vernetzung der genannten Block- und Mischpolymerisate untereinander oder mit Wirkstoffen des als Harzspalter bekannten Typs. Dabei kommen als Vernetzungsmittel z.B. Dicarbonsäuren, Diisocyanate, Phosphorhalogenide und Phenol-aldehydharzkörper zur Anwendung. Derartige Demulgatoren sind z.B. bekannt aus der deutschen Patentschrift 1 642 825.
Die Demulgierfähigkeit all dieser bekannten Produkte reicht jedoch in manchen Fällen nicht aus, um eine befriedigende Separierung von Öl- und Wasserphase zu erzielen. So treten z.B. solche Schwierigkeiten besonders bei einigen ölen bestimmter Fördergebiete wie z.B. Nigeria und Brunei auf, deren Emulsionen bisher nur durch eine kombinierte Anwendung von Demulgatoren und verschiedenen Säuren gespalten werden konnten.
Oftmals treten auch Schwierigkeiten dadurch auf, daß es in den Aufbereitungsanlagen in der Grenzschicht zwischen Öl-
2Γ> und Wasserphase zu schlammartigen Anreicherungen (sogenannten Sludge der Metallverbindungen der Elemente Eisen, Zink, Vanadium, Chrom und anderen enthält, welche emulsionsstabilisierende Seifen bilden können. Die spezifikationsgerechte Demulgierung erfordert in solchen Fällen eine höhere Aufbereitungstemperatur größere Demulgatormengen oder gar eine getrennte Aufbereitung des ölschlamms.
Weiterhin versagen die bekannten Demulgatoren zumeist bei der Trennung von wasserhaltigen Ölschlämmen wie sie auch in Raffinerien, bei bestimmten Industrieprozessen und bei der Sammlung von Altöl für dessen Wiederaufbereitung oder Vernichtung anfallen.
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Es wurde nun überraschend gefunden, daß Tensidneutralsalze aus oxäthylierten aliphatischen Aminen und Alkyl-, Alkenyl- oder Alkylarylsulfonsäuren in den genannten Fällen, bei denen die üblichen Demulgatoren versagen, eine spezifikationsgerechte Aufbereitung erbringen, bzw. eine solche Aufbereitung ganz wesentlich begünstigen.. Die gemäß der Erfindung als Demulgatoren zu verwendenden Tensidneutralsalze ermöglichen somit
eine Demulgierung von bisher nur. durch Mitver-Wendung von Säuren zu trennenden Rohölemulsionen, eine Verbesserung der Emulsionsspaltung von schweren, leicht zur Schlamrobildung neigenden Rohölen und eine Demulgierung von wasserhaltigen ölschlämmen aus Raffinerien, Industrieprozessen sowie aus der Altölverwertung.
Die Erfindung betrifft somit die Verwendung von Tensidneutralsalzen aus Sulfonsäuren der allgemeinen Formel I
R1-A- SO3H (I);
in der A einen gesättigten oder einfach olefinisch ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 3 Kohlenstoffatomen oder einen ein- oder zweikernigen aromatischen Rest, insbesondere den Phenyl oder Naphthylrest^ R1 einen Alkyl oder Alkenylrest mit 1 bis 21 C-Atomen, insbesondere 1 bis 18 C-Atomen sowie R_ und R^ jeweils-Wasserstoff oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen bedeutet/ und oxäthylierten aliphatischen Aminen der allgemeinen Formel II
R'-(N-C3Hg)2-N. (II),
' (C9H4O) H X<C2H4°>nH
; W C6H2 oder C10R4
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• fein der R1 einen gesättigten oder ein- oder zweifach olefinisch ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 8 bis 25 C-Atomen, vorzugsweise 10 bis 2 C-Atomen, ζ den Wert 0 oder 1 sowie m, η und χ jeweils Werte von 0 bis 20 bedeuten, wobei die Summe von m η und χ 20 bis 40 beträgt, als Emulsionsspalter zur Demulgierung von Ölemulsionen.
Die Herstellung der gemäß der Erfindung zu verwendenden Tensidneutralsalze erfolgt in an sich bekannter Weise durch zweckmäßig langsames Vermischen von äquivalenten Mengen der beiden Komponenten, der Sulfonsäuren und der oxäthy-Iierten Amine. Dabei ist es durchaus möglich, wenn auch im allgemeinen ohne wesentlichen Einfluß auf die Demulgiereigenschaften, eine Komponente, insbesondere die SuIfonsäure in einem geringen Überschuß anzuwenden. Bei der Neutralisation ist es angebracht, die auftretende Neutralisationswärme durch geeignete Kühlung abzuführen. Zur Herstellung der Tensidneutralsalze gemäß der Erfindung kommen als Sulfonsäuren der Formel I vor allem Toluol- oder Methylnaphthalinsulfonsäure, Dodecylbenzolsulfonsäure, Dibutylnaphthalinsulfonsäure, Paraffinsulfonsäuren sowie Olefinsulfonsäuren, vorzugsweise solche mit etwa 6 bis 20 Kohlenstoffatomen in Betracht. Als oxäthylierte Amine der Formel II kommen in erster Linie die Umsetzungsprodukte von 2 bis etwa 40 Mol Äthylenoxid mit einem Mol eines langkettigen aliphatischen Monoamins oder Propylendiamins wie z.B. Kokosfettamin, Laurylamin, Oleylamin, Stearylamin, Talgfettamin, Kokosfettpropylendiamin und Talgpropylendiamin in Betracht. Sowohl bei den Sulfonsäuren als auch bei den Aminen kann es sich um einheitliche Produkte oder um Gemische von Produkten, die den allgemeinen Formeln I und II entsprechen, handeln.
Die Tensidneutralsalze können sowohl allein als auch in Kombination mit anderen, bereits bekannten Demulgatoren zur Trennung von ölemulsionen oder wasserhaltigen ölschlämmen angewandt werden. In vielen Fällen hat sich die Verwendung einer solchen Kombination aus Tensidneutralsalzen und be-
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kannten Demulgatoren als besonders vorteilhaft erwiesen, da auf diese Weise oftmals synergistische Spalteffekte erzielt werden. Dabei kann das Mengenverhältnis, in dem die Tensidneutralsalze zusammen mit den üblichen Demulgatoren anzuwenden sind, in weiten Grenzen variieren und z.B. im Bereich von etwa 1 zu 50 bis etwa 50 zu 1 Gewichtsteilen liegen. Vorzugsweise kommen solche Kombinationen aus Tensidneutralsalzen und bekannten Demulgatoren zur Anwendung, in denen der Anteil der Tensidneutralsalze in der Mischung etwa 4 bis 30 Gewichtsprozent beträgt.
Als bekannte Demulgatoren, die gegebenenfalls zusammen mit den Tensidneutralsalzen gemäß der Erfindung anzuwenden sind, kommen vor allem die sogenannten Harzspalter, wie sie z.B. in den US-Patentschriften 2 499 368, 2 499 370, 2 524 889, 2 560 333 und 2 574 543 beschrieben sind, sowie die Block- und Mischpolymerisate aus Propylen- und A'thylenoxid, wie sie z.B. bekannt sind aus der französischen Patentschrift 1 069 650 und der deutschen Auslegeschrift 1 018 178, sowie ferner die durch Vernetzung dieser Block- und Mischpolymerisate untereinander oder mit den Harzspaitern erhaltenen Produkte, beispielsweise beschrieben in der deutschen Patentschrift 1 642 825, in Betracht.
Die Zugabe der Demulgatoren zu der zu trennenden ölemulsion soll so erfolgen, daß eine möglichst gute und schnelle Durchmischung gewährleistet ist. Die Zugabe der Demulgatoren kann als Substanz oder zweckmäßig, zur Erzielung einer besseren Durchmischung, in Form einer Lösung in Wasser oder in einem geeigneten organischen Lösungsmittel wie z.B. einem niederen Alkohol, Benzol, Toluol, Xylol, Benzin oder Aromatengemisehen erfolgen.
Die den ölemulsionen zuzusetzende Menge an Emulgatoren kann sehr unterschiedlich sein; sie ist vorfällem abhängig von der Art und Zusammensetzung der zu trennenden ölemulsionen und den physikalischen Bedingungen bei der Demulgierung
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- f- •f
wie z.B. Temperatur und Turbulenz der .ölemulsionen. Die den Emulsionen zuzusetzende Menge an Demulgatoren ist daher von Fall zu Fall in einem Test zu ermitteln. Im allgemeinen betragen die anzuwendenden Mengen an Demulgatoren etwa 2 bis 500 g, insbesondere 5 bis 50 g/t der zu trennenden Emulsion.
Die in den nachfolgenden Beispielen enthaltenen Demulgierversuche wurden wie folgt durchgeführt:
Von den zu demulgierenden Ölemulsionen wurden jeweils 100 cm3 in konische, kalibrierte Separiergläser gefüllt und die jeweils anzuwendende Menge der zu prüfenden Demulgatoren zuzugeben. Die Proben wurden danach zur gründlichen Verteilung der Demulgatoren in der Emulsion 5 Minuten lang intensiv geschüttelt und unmittelbar danach zur Einstellung der angegebenen Demulgiertemperatur in ein auf konstante Temperatur gehaltenes Wasserbad gebracht. Die Ablesung der abgetrennten Wassermenge erfolgte daraufhin nach den jeweils angegebenen Zeitabschnitten.
Die Zusammensetzung der bei den Demulgierversuchen verwendeten bekannten Emulsionsspalter (mit den Bezeichnungen A, D, C und D) sowie der Tensidneutralsalze gemäß der Erfindung (mit den Bezeichnungen U, V, W, X, Y und Z) finden sich in der nachfolgenden Zusammenstellung:
Demulgatoren
A Blockpolymerisat, hergestellt durch Anlagerung von 27 Mol Äthylenoxid an 1 Mol eines Propylen-
glykols vom mittleren Molekulargewicht 1900
B Blockpolymerisat, hergestellt durch Anlagerung von 32 Mol Äthylenoxid an 1 Mol eines Polypropylenglykols vom Molgewicht 1900
C Vernetzungsprodukt, hergestellt durch Vernetzung von 235 Gew.-Teilen eines oxäthylierten Nonyl-
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phenol-Formaldehydharzes, das erhalten wird durch Umsetzung von p-Nonylphenol mit etwas mehr als . der äquimolaren Menge Formaldehyd und Anlagerung von 5 Mol Äthylenoxid an 1 Mol des Harzes, das ein Molgewicht von etwa dem 5-fachen der Einheit Nonylphenol-Formaldehyd entspricht, besitzt, mit 300 Gew.-Teilen des Blockpolymerisats A und 125 Gew.-Teilen eines handelsüblichen Toluylendiisocyanats bei 140 bis 1700C innerhalb einer Sturide. .;..-■
D Harzspalter, hergestellt durch Umsetzung von
p-Nonylphenol mit etwas mehr als der äquimolaren Menge Formaldehyd in Gegenwart von Natriumhydroxid und anschließende Anlagerung von 10 Mol Propylenoxid und 2 Mol Äthylenoxid an 1 Mol des
Nonylphenolformaldehydharzes, dessen Molgewicht .etwa dem 5-fachen der Einheit Nonylphenyl-Formaldehyd entspricht.
U Tensidneutralsalz, hergestellt aus eftwa äquivalenten Mengen von Dodecylbenzolsulfonsäure und eineTAnlagerungsverbindung von 8 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Oleylamin. ■
V1 Tensidneutralsalz aus p-Toluolsulfonsäure und einerAnlagerungsverbindung von 5 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Kokosfettamin.
V2 Tensidneutralsalz aus p-Toluolsulfdnsäure und einer Anlagerungsverbindung von 8 Mol Äthylenoxid
an 1 Mol Kokosfettamin.
Vj ■ Tensidneutralsalz aus p-Toluolsulfonsäure und einer Anlagerungsverbindung von 10 Mol Äthylenoxü an 1 Mol Kokosfettamin.
W1 Tensidneutralsalz aus Dodecylbenzolsulfonsäure und einer Anlagerungsverbindung von 15 Mol Äthylenoxid
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-w -
■/10·
an 1 Mol Stearylämin.
W2 Tensidneutralsalz aus Dodecylbenzolsulfonsäure
und einer Anlagerungsverbindung von 20 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Stearylämin.
W-, Tensidneutralsalz aus Dodecylbenzolsulfonsäure
und einer Anlagerungsverbindung von 25 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Stearylamin.
10
X1 Tensidneutralsalz aus einer sekundären Alkansulfonsäure mit 13 bis 18 Kohlenstoffatomen und einer Anlagerungsverbindung von 5 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Talgfettamin.
15
X0 Tensidneutralsalz aus C1., Λα Alkansulfonsäure und 2. ι ο— Io
einer Anlagerungsverbindung von 10 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Talgfettamin.
X_ Tensidneutralsalz aus C1, „ _ Alkansulfonsäure und
J I ~>~ I ο
einerAnlagerungsverbindung von 15 Mol Äthylenoxid an ein Mol Talgfettamin.
X, Tensidneutralsalz aus C1-, „ o Alkansulf onsäure und
<i I J— I ö
einer Anlagerungsverbindung von 20 Mol Äthylenoxfl
an 1 Mol Talgfettamin.
Y. Tensidneutralsalz aus einer Olefinsulfonsäure mit. 15 bis 18 Kohlenstoffatomen und einer Anlagerungsverbindung von 5 Mol Äthylenoxid an 1 Mol TaIg-
fettpropylendiamin.
Y„ Tensidneutralsalz aus C1C-1O Olefinsulfonsäure
und einer Anlagerungsverbindung von 10 Mol ir) Äthylenoxid an 1 Mol Talgfettpropylendiamin.
Y-, Tensidneutralsalz aus C1 c 1D Olefinsulf onsäure J ι b — 1ο
und einer Anlagerungsverbindung von 15 Mol
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• 44·
Äthylenoxid an 1 Mol Talgfettpropylendiamin.
Tensidneutralsalz aus Dodecylbenzolsulfonsäure und einer Anlagerungsverbindung von 15 Mol Äthy lenoxid an 1 Mol Kokosfettamin.
Beispiel 1
J?ür Demulgierversuche wurde ein etwa 40 Vol.-% Wasser enthaltendes Rohöl (Ursprung Brunei) verwendet. Es wurde die Demulgierwirkung der nachfolgenden Demulgatoren bei 45°C vergleichend geprüft:
I. Demulgator A (Blockpolymerisat)
II. Gemisch aus 30 Gew.-% Demulgator A, 25 Gew.-% Dodecylbenzolsulf onsäure und 45 Gew.-% Essigsäure
III. Demulgator U (Tensidneutralsalz) 20
Die Demulgatoren kamen in einer Menge von jeweils 350 ppm als 65%ige Lösungen in Methanol zur Anwendung. Die Demulgierwirkung wurde jeweils nach einer Separationszeit von 10, 30, 60 und 120 Minuten durch Messung des abgeschiedenen Anteils an Wasser, Schlammzwischenschicht und klarem öl beurteilt. In die Versuche einbezogen wurde eine Blindprobe ohne Zugabe von Emulgator. Die Ergebnisse der vergleichenden Prüfungen sind in der nachfolgenden Tabelle 1 zusammengestellt.
(Bei den in der Tabelle angegebenen Werte handelt es sich um die jeweiligen Anteile in Vol-% bezogen auf das Gesamtvolumen der Rohöl-Probe)
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Tabelle 1 i klares Schlamm Wasser
Demulgator m η
Separations
Rohöl zwischenschicht (Vol.%)
zeit (Vol.%) (Vol.%)
1 99 0
5 ohne 10 Min. 2 98 0
(Blindprobe) 3 0 Min. 3,5 96,5 0
60 Min. 5,0 95,0 0
120 Min. 2 98 0
10 I Demul 10 Min. 5 95 0
gator A 30 Min. 12 88 0
60 Min. 14 86 0
120 Min. 36,0 42,1 21 ,9
1'j II Demul 10 Min. 42,3 29,0 28,7
gator A + 30 Min. 48,0 15,8 36,2
Säure 60 Min. 54,8 7,6 37,6
120 Min. 44 37 23
20 III Demul 10 Min. 51 16 33
gator U 30 Min. 53 8,5 38,5
60 Min. 56,5 4,5 39,0
120 Min.
Beispiel 2
In Demulgierversuchen wurde ein Rohöl (Ursprung Kuwait) mit ca. 20 Vol.-% Wassergehalt mit den Demulgatoren A, B und Mischungen dieser Demulgatoren mit den Tensidneutralsalzen V- , V2 und V3 versetzt. Bei den Mischdemulgatoren betrug das Gewichtsverhältnis von Blockpolymerisat zu Tensidneutralsalz jeweils 4 zu 1 . Bei jedem Demulgierversuch kamen die Demulgatoren bzw. Demulgatorgemische in einer Menge von 50 ppm als 50%ige Lösungen in Butanol zur Anwendung. Die Demulgiertemperatur betrug 600C. Als Maß für die Demulgierwirksamkeit wurde die nach 3 Stunden abgeschiedene Wassermenge bestimmt. Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden
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-VI-
Tabelle 2 enthalten.
Tabelle 2
Demulgator A B A+V- ^+V2 A+V3 B+V. B+V2 3 abgeschiedene 4,1 5,8 11,2 13,1 13,0 13,8 13,4 10,5 Wassermenge
Beispiel 3
In gleicher Weise wie im Beispiel 2 angegeben wurden Demulgierversuche, jedoch unter Verwendung der Demulgatoren A, B, C und Mischungen dieser Demulgatoren im Gewichtsverhältniü 4 zu 1 mit den Tensidneutralsalzen W-, W2 und W3 durchgeführt.
Die Ergebnisse dieser Versuche sind in Tabelle 3 enthalten.
Tabelle 3
Demulgator AB C A+W- A+W2 A+W3 B+Wi B+W2 abgeschiedene 0 3,5 0 4,6 8,3 9,8 12,2 18,4 Wassermenge
in cm3
Demulgator B+W3 c+w-i C+W2 C+W3 abgeschiedene 18,0. 4,6 11,6 12,8 c- Wassermenge
Beispiel 4
Entsprechend der in Beispiel 2 angegebenen Versuchsanordnung wurden Demulgierversuche mit einem etwa 15 Vol.-% Wassergehalt aufweisenden Rohöl (Ursprung Ägypten) durchgeführt. Dabei wurde .die Trennwirkung der bekannten Demulgatoren A und B sowie von Mischungen dieser bekannten Demulgatoren mit Tensidneutralsalzen aus p-Toluolsulfonsäüre und Kökosfettaminoxäthylat unterschiedlichen Äthylenoxidgehaltes (Demulgatoren X-, X3, X3 und X.) vergleichend geprüft. Das Gewichtsverhältnis der Blockpolymeren A und B
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zu den Tensidneutralsalzen in diesen Mischungen betrug wiederum 4 zu 1. Die Demulgatoren kamen wiederum in Mengen von 50 ppm als 50%ige Lösungen in Isobutanol zur Anwendung Als Maß für die Demulgierwirksamkeit diente wiederum die nach 3 Stunden, bei einer Demulgiertemperatur von 650C abgeschiedene Wassermenge. Die Untersuchungsergebnisse sind in Tabelle 4 zusammengestellt.
Demulgator A Tabelle 4 A+X2 A+X 3 A+X 4 B+X1 B+X 2
10 abgeschiedene 2,5
Wassermenge
in cm3
9,5 13, CX) 14, 0 7,3 10, 6
B A+X1
3,8 6,7
Demulgator B+X3 B+X4
abgeschiedene 13,5 13,8
Wassermenge
in cm3
Beispiel 5
In gleicher Weise und mit dem gleichen Rohöl wie in Beispiel 4 wurden Demulgierversuche durchgeführt, wobei jedoch als Mischungskomponenten für die bekannten Demulgatoren A und B Tensidneutralsalze aus Olefinsulfonsäure und oxäthyliertem Talgfettpropylendiamin unterschiedlichen Äthylenoxidgehaltes (Demulgatoren Y1, Y„ und Y3) dienten. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind in Tabelle 5 enthalten.
Tabelle 5
Demulgatoren A B A+Y1 A+Y2 A+Y3 8+Y1 B+Y2 B+Y3 abgeschiedene 2,5 3,8 5,5 9,2 13,0 6,0 11,8 13,2 Wassermenge
in cm3
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- 'je. -
Beispiel· 6
An einem etwa 24 Vol.-% Wassergehal·t aufweisenden Rohöl (Ursprung Bundesrepublik Deutschland Feld Hohne) wurde die Demulgierwirkung eines Harzspalters (Demulgator D) sowie von Mischungen dieses Demulgators mit unterschiedlichen Mengen eines Tensidneutralsalzes aus Dodecylbenzolsulfonsäure und Kokosfettaminoxathylat (Demulgator Z) vergleichend geprüft. Für die Untersuchungen kamen Mischungen mit 10 Gew.-%, 20 Gew.-%, 30 Gew.-%, 40 Gew.-% und 50 Gew.-% des Tensidneutralsalzes zur Anwendung. Die Einsatzmenge der Demulgatoren betrug jeweils 50 ppm. Die Demulgatoren wurden als 50%ige Lösungen in Isobutanol angewandt. Als Maß für die Demulgierwirkung diente wiederum die nach 3 Stunden bei einer Demulgiertemperatur von 300C abgeschiodene Wassermenge.
Die Ergebnisse der Untersuchungen sind in der nachfolgenden Tabelle 6 enthalten.
D 1 Tabelle 6 80 70. 60 50
Gew.-% Demulgator Z - 00 90 20 30 40 50
Gew.-%.Demulgator abgeschiedene Wasser 5 10 15,8 18,5 20 ,8 21 ,6
menge in cm3 ,3 10, 2
Beispiel 7
In gleicher Weise wie in Beispiel 6 angegeben wurde mit einem etwa 20 Vol.-% Wasser enthaltenden Rohöl (Ursprung Kuwait) die Demulgierwirkung eines Blockpolymerisats (Demulgator A) sowie von Mischungen dieses bekannten' Demulgators mit unterschiedlichen Mengen eines Tensidneutralsalzes aus Dodecylbenzolsulfonsäure und oxMthyliertem Oleylamin (Demulgator U) vergleichend geprüft. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind in Tabelle 7 ent-. halten. .
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Gew.-% Demulgator A
Gow.-% Demulgator U
5 abgeschiedene Wassermonge in cm3
- A -
-Ab-
90 80 70 60 50
Tabelle 7 10 20 30 40 50
100 14,1 16,2 17,8 18,2 17,4
-
8,0
Beispiel 8
Ein Altöl mit einem Wassergehalt von etwa 12 Vol.-% und einem Glührückstand von 0,76 Gew.-% ließ sich mit Hilfe der bekannten Emulsionsspalter nur unbefriedigend demulgieren. An diesem Altöl wurde die Demulgierwirkung eines bekannten Emulsionsspalters (Blockpolymerisat Demulgator B) sowie eine Mischung dieses Blockpolymerisats im Gewichtsverhältnis 1 zu 1 mit einem Tensidneutralsalz aus Dodecylbenzolsulfonsäure und oxäthyliertem Oleylamin (Demulgator U) bei einer Demulgiertemperatur von 600C vergleichend geprüft. Für die Demulgierversuche kamen die Demulgatoren in Mengen von jeweils 100 ppm, 500 ppm und 1000 ppm als 50%ige Lösungen in Isobutanol zur Anwendung. Die abgeschiedenen Wassermengen wurden nach jeweils 10,30 und 60 Minuten bestimmt.
In der nachfolgenden Tabelle 8 sind die Ergebnisse dieser Versuche zusammengestellt; dabei sind die abgeschiedenen Wassermengen in Prozent, bezogen auf den Gesamtwassergehalt des Altöls von 12 % angegeben.
Tabelle 8
Demulgator B
Demulgator B+U
Ab s ehe idung s■ zeit (Min.)
10 30 60
10 30 60
Anwendungskonzentration 10 Oppm 5 0 Oppm 10 0 Oppm % Wasserabscheidung
11,5 18,3 24,6
28,3 41,2 56,3
33,0 48,5 62,3
45,0 58,0 67,3
63,0 72,0 84,5
74,0 86,3 93,2
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Die Ergebnisse der Demulgierversuche zeigen eindeutig die vorteilhaften Trenneigenschaften der gemäß der Erfindung zu verwendenden Tensidneutralsalze. Diese Vorteile treten besonders deutlich in Erscheinung bei Rohölen, die hur mit Schwierigkeiten und unter Umständen nur mit Hilfe von sauren Demulgatorformulierungen spezifikationsgerecht getrennt werden konnten. Mit Hilfe der Tensidneutralsalze und insbesondere auch mit Mischungen aus diesen Tensidneutralsalzen und geeigneten·bekannten Demulgatoren gelingt es, solche Rohöle effektiver zu trennen. Auch in Bezug auf Transport und Handhabung im ölfeld bieten die Tensidneutralsalze gemäß der Erfindung eindeutige Vorteile gegenüber den bisher verwendeten säurehaltigen Emulgatoreinstellungen, bei denen zusätzlich die Gefahr der Korrosion an Dosiereinrichtungen, Feldleitungen und ölfeldaufbereitungsanlagen besteht.
Ein besonderes Problem stellt seit jeher die Auftrennung von Altölen und ölschlammemulsionen dar. Solche Altole und ölschlammemulsionen enthalten neben Wasser und Feststoffen häufig Tenside recht unterschiedlicher Art, die eine zufriedenstellende Demulgierung erschweren. Die Altöle und . ölschlammemulsionen müssen entweder für eine Wiederverwendung praktisch völlig entwässert werden oder es muß ihr Wassergehalt für die Verbrennung unter eine kritische Grenze gesenkt werden. Wie das Beispiel 8 zeigt, gelingt es bei Verwendung von Tensidneutralsalzen gemäß der Erfindung dieses Problem zu lösen und eine eindeutig bessere Abtrennung des Wassers zu erreichen als mit herkömmlichen Demulgatoren allein.
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Claims (6)

HOE 78/F PATENTANSPRÜCHE:
1. Verwendung von Tensidneutralsalzen aus Sulfonsäuren der allgemeinen Formel I
R1 -A- SO3H (I),
R3
in der A einen gesättigten oder einfach olefinisch ungesättigten 3 Kohlenstoffatome enthaltenden Kohlenwasserstoff rest oder einen aromatischen Kohlenwasserstoffrest C6H2 oder cioH4' Ri einen Alkyl- oder Alkenylrest mit 1 bis 21, insbesondere 1 bis 18 C-Atomen sowie R2 und R3 jeweils Wasserstoff oder einen Alkylrest mit 1 bis C-Atomen bedeutet,
und oxäthylierten aliphatischen Aminen der allgemeinen Formel II
/<C2H4°>mH R- -(N-C3Hg)2 - N (H)1
(C2H4O)xH .^tC2H4O)nH
in der R1 einen gesättigten oder ein- oder zweifach olefinisch ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoff rest mit 8 bis 25, vorzugsweise 10 bis 20 Kohlenstoffatomen, ζ die Werte 0 oder 1, sowie m, η und χ jeweils die Werte 0 bis 20 bedeutet, wobei die Summe von m, η und χ 2 bis 40 beträgt,
als Demulgatoren zur Demulgierung von wasserhaltigen Rohöl- und ölschlammemulsionen.
2. Verwendung von Tensidneutralsalzen als Demulgatoren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Tensidneutralsalze zusammen mit bekannten Emulsionsspaltern zur Anwendung kommen.
3. Verwendung von Tensidneutralsalzen als Demulgatoren gemäß Ansprüchen 1 und',2, dadurch gekennzeichnet, daß
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die Tensidneutralsalze zusammen mit bekannten Emulsionsspaltern im Gewichtsverhältnis 1 zu 50 bis 50 zu 1 zur Anwendung kommen.
4. Verwendung von Tensidneutralsalzen als Demulgatoren
gemäß Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Gemische aus Tensidneutralsalzen und bekannten Emul-" sionsspaltern zur Anwendung kommen, in denen der Anteil
der Tensidneutralsalze etwa 4 bis 30 Gew.-% beträgt. 10
5. Verwendung von Tensidneutralsalzen als Demulgatoren gemäß Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Demulgatoren der zu trennenden Emulsion als Lösungen in Wasser oder einem organischen Lösungsmittel zügesetzt werden.
6. Verwendung von Tensidneutralsalzen gemäß Ansprüchen
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß pro Tonne der zu trennenden Emulsion etwa 2 bis 500 g Demulgator angewandt werden.
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