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DE1615712A1 - Veraenderbarer Widerstand - Google Patents

Veraenderbarer Widerstand

Info

Publication number
DE1615712A1
DE1615712A1 DE19671615712 DE1615712A DE1615712A1 DE 1615712 A1 DE1615712 A1 DE 1615712A1 DE 19671615712 DE19671615712 DE 19671615712 DE 1615712 A DE1615712 A DE 1615712A DE 1615712 A1 DE1615712 A1 DE 1615712A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
sliding contact
tongues
movement
resistance element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671615712
Other languages
English (en)
Inventor
Mishler Ralph Ephraim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beckman Coulter Inc
Original Assignee
Beckman Instruments Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beckman Instruments Inc filed Critical Beckman Instruments Inc
Publication of DE1615712A1 publication Critical patent/DE1615712A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/32Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)
  • Apparatuses And Processes For Manufacturing Resistors (AREA)

Description

Priorität: USA; 28. Februar 1966; US-Ser. No. 550 574 -
Die Erfindung betrifft veränderbare elektrische Widerstände und insbesondere Potentiometer-Widerstände.
Veränderbare elektrische Widerstände und Potentiometer werden in elektrischen Stromkreisen zur Einstellung der Spannung und der Widerstandswerte verwendet. Derartige Vorrichtungen bestehen im allgemeinen aus einem Widerstandsgehäuse, welches das Widerstandseleraent enthält und geeignete Anschlüsse hat zum Anschluß an den Außenstromkreis und ferner aus einem elektrischen Schleifkontakt, der an dem Widerstandseleme.rt verschoben werden kann, um die geeignete Spannung oder den geeigeneten Widerstandswert zu erzielen, . ; ' -
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Bayerieidie Vereinsbank Mündien 820993
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In Zusammenhang mit der Entwicklung besonders kleiner Stromkreise und mit der Gewichtsreduktion der Einzelteile ergibt sichdas Bedürfnis für außerordentlich kleine veränderbare Widerstandsvorrichtungen, die in datenverarbeitenden Maschinen, Entfernungsmeßgeräten, Raketen und in verschiedensten anderen kommerziellen Geräten benutzt werden können. Mit der Verringerung der Größe und des Gewichtes veränderbarer Widerstände hat es sich als notwendig erwiesen, die Konstruktion der Teile einer derartigen Widerstandsvorrichtung zu vereinfachen und die Anzahl der benötigten Teile so gering wie möglich zu hai ten.
Die Erfindung betrifft nicht eine spezielle Form des Widerstandsgehäuses, die Erfindung ist indessen besonders bei den Widerstandsvorrichtungen anwendbar, die ein gebogenes, beispielsweise halbkreisförmiges Widerstandselement aufweisen, wobei das Widerstandsgehäuse dann zylindrisch ist. Bei derartigen Widerstandsgehäusen legt das bewegliche Kontaktorgan, das Schleiforgan des Widerstandes , an dem. elektrischen Widerstandselement einen Weg zurück, der im allgemeinen weniger als 360° einer mit elektrischer Kontinuität verbundenen Bewegung entspricht. Es wird mitunter verlangt, daß bei derartigen Anordnungen der Schleifkontakt keine elektrische Unterbrechung mit dem Widerstandselement bewirkt oder daß der Schleifkontakt bei seiner Drehbewegung arretiert wird, wenn er auf einen End-
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kontakt aufläuft, der das Ende des elektrischen Wideirständselementes der Anschlußklemme verbindet, die dejtt Zwecke des Anschlusses an den Außenstromkreis dient. Daher ist häufig einAnschlag an der WiderstandsvorrichtungalseinJEeil de^i Widerstandsgehäuses vorgesehen» m daß der Anschlag die Bewegung des Schleifkontaktes an einer bestimmten Stelleί seines Weges · längs des Widerstandselementes begrenzt. Wenn ein derartiger Anschlag fest mit dem Gehäuse verbunden ist oder-sogar einen mit dem Gehäuse unmittelbarzusammenhangendenTeil bildet, so ist es erforderlich, das Widerstandselementso einzubauen, daß in Bezug auf den Bewegungsweg des Schleifkontaktes und die speziellen Funkte, an denen die Bewegung des Schleifkontaktes gehemmt wird, das Wider Standselement und dessen iindanschlußklemmen eine genau bestimmte Lage haben. Sofern nicht an dem betreffenden Teil einer solchen Widerstandsvorrichtung besondere Hilfsmittel angeordnet sind, so können ein beträchtlicher Zeitaufwand und ,beträchtliche Kosten erforderlichsein, wenn von Hand oder elektrisch die Teile in der Widerstandsvorrichtung eingebaut werden.
Die Erfindung bezweckt einen veränderbaren Widerstand, bei dem automatisch das Widerstandselement und dessen Endkontakte und die Anschläge für die Begrenzung der Schleifkontaktbewegung automatisch bei dem Zusammenbau in entsprechender Weise eingestellt werden. . y; -
Eiiö veränderbare Wider stand svorrichtuiig bestehend «us «inem
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einseitig offenen Widerstandsgehäuse, in dessen Innenraum ein elektrischer Schleifkontakt angeordnet ist, der durch einen Einstellmechanismus in bestimmter Weise bewegt wird und für dessen Bewegung Begrenzungsmittel in dem öehäuse angeordnet sind, wobei ein Unterlagekörper eines Widerstandselementes in dem offenen Ende des Gehäuses nahe dem Schleiforgan angeordnet i&t, so daß das Schleiforgan das Widerstandselement überstreicht, kennzeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch, daß Haltemittel für den Unterlagekörper in dem Gehäuse derart angeordnet" sind, daß das Widerstandselement in Bezug auf den Bewegungsweg des Sohleiforganes und die Anschlagmittel innerhalb des Gehäuses eine vorschriftsmäßige Lage hat und daß diese Befestigungsmittel aus einer Mehrzahl am offenen Ende des Gehäuses vorgesehenen Zungen und einer Mehrzahl Nuten zur Aufnahme der an dem Gehäuse vorgesehenen Zungen bestehen und mindestens ein Paar Nuten des Unterlage-
2 1
körpers ein und Baar Zungen des Gehäuses mit einem Abstand voneinander angeordnet sind, der unterschiedlich gegenüber dem Abstand zwischen anderen Nuten und anderen Zungen ist, so daß das genannte Nutenpaar und das genannte Zungenpaar nur dann in Eingriff miteinander gebracht werden können, wenn der'"Unterlagekörper mit seinem Widerstandselement in einer vorbestimmten Lage in Bezug auf den Schleifkontakt und dessen im Gehäuse vor-' gesehene Anschlagmittel angeordnet werden kann.
Weitere Zweckmäßigkeiten und Merkmale der Erfindung ergeben
ο / o 9 3 *
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sich aus der nachgehenden Beschreibung in Zusammenhang Mit den Figuren* Von den Figuren zeigen:
Fig· t"--. eine Draufsicht auf eine Ausführungsform eines • erfindungsgemäßen veränderbaren Widerstandes;
Fig. 2 ein Querschnitt durch den Widerstand entsprechend der Schnittlinie 2-2 der Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt entsprechend der Schnittlinie 3-3 der Fig. Z\
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Halte-. ringes, der zu dem Unterlagekörper der Widerstandsvorrichtung gehört;
Flg. 5 eine Draufsicht auf den Haltering;
Fig. 6 eine Ansicht des Unterlagekörpers des Widerstandselementes entsprechend der Schnittlinie 6-6 der Fig. 2, wobei punktiert die Ausbildung ;; des Widerstandselementes angegeben ist; »
Fig. 7 eine üjeildarstellung der Anordnung des Unterlagekörpers an dem Haltering;
Fig. 8 einen Querschnitt durch den Gehäuseteil, der die an dem Gehäuseteil vorgesehenen Zungen erkennen » läßt; ■;- ■; ·
Fig. 9 eine Ansicht der Widerstandsvorrichtung gemäß
Fig. 2 von unten gesehen, wobei die an dem Gehäuseteil vorgesehenen Zungen und die zugehörigen Nuten dargestellt sind.
Bei der in den Figuren Ibis 3 dargestellten Ausführungsform handelt es sich um ein Drehpotentiometer. Die Ausf uhrungsform der Erfindung sieht die Anwendung eines im wesentlichen zylindrischen becherförmigen Gehäuseteiles 10* Vor, der eine praktisch geschlossene obere Fläche 11 hat und an dem anderen Ende praktisch offen ist und dessen Innenraummit 12 bezeichnet ist.
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BK 2021 -6- V
Der Gehäuseteil 10 kann aus einem geeigneten Metall, beispieleweise nichtrostendem Stahle einer Hiekel-Süberlegierung oder aus tief aiehfäliigem Aluminium oder aus einem geeigneten Kunststoff best ehe^^
Bin elektrisch leitender Suhleifkontakt 16 Jst in dem Innenrf? ..^
12 so angeordnet, daß er über einen bestimmten W«g bewegt werbe den kann· Bei der Ausführungsform gemäß Pig. 2 steht der Schleifkontakt 16 aus einem aus Blech gestanzten Stanzteil oder einer Scheibe aus einer edlen Metallegierung laid ist ara dem Rotor 17 so befestigt, daß der Schleifkontakt in dem Iimerraum 12 gedreht werden kann. Der Rotor besteht aus Isoliermaterial, beispielsweise aus gegossenem Epoxyharz und hat an der oberen Seite einen zylindrischen Zapfen 21, der von den^rößeren zylindrischen Unterteil 1? ausgeht. Die obere Fläche 22 des Rotors 17 ist horizontal und parallel zu der Deckelfläche 11 angeordnet- Der untere Teil des Rotors 17 hat eine zylindrische Höhlung 18, die durch einen in Achsrichtung sich erstreckende»·:. Plansch 19 gebildet wird. Die Höhlung 18 dient zur Aufnahme des Schleifkontaktes 16, der in üblicherweise an dem Rotor befestigt sein kann, beispielsweise d urch Einstecken.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind an der Scheibe 16 zwei federnde Arme 16a, 16b vorgesehen, die Kontakt mit dem Widerstandselement bilden. Die federnden Anne 16a, 16b sind in Bezüge auf die Scheibe 16 nach außen gebogen und federn
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gegenüber Kräften., die sie in Richtung auf die Scheibe zurückdrücken wollen.
Wie man aus Figur 2 erkennen kann, erstreckt sich der zylindrische Zapfen 21 des Rotors durch ein. Lagerloch 26, das in d@r oberen Fläche des Gehäuseteiles 11 vorgesehen ist. Das Lagerloch 26 führt den Zapfen 21 in axialer Hichtung in Bezug auf den Gehäuseteil und der Zapfen 21 bildet ein Mittel zur Einstellung des Rotors 17 und des im Inneren des Gehäuses vorgesehenen Schleifkontaktes. Zu diesem Zweck ist ein Schlitz 27 am oberen Teil des Zapfens vorgesehen, so daß der Rotor mittels eines Schraubenziehers ode^ähnlichen Werkzeuges gedreht werden kann. Es ist offensichtlich, daß der Rotor 17 auch in anderer Weise gedreht werden kann» beispielsweise mittels einer Schraube, die durch eine Seitenwand des Gehäuses eingeschraubt wird und in eine Stirnverzahnung des Rotors 17 eingreift. Eine derartige Anordnung ist in der US Patentschrift 3 099 810 dargestellt. Handelt es sich um einen Rotor, der durch eine derartige Schraube gedsht wird, so braucht der Zapfen 21 nicht die obere Beckelflache des Gehäuseteiles zu durchsetzen und es können dann andere Mittel zur Lagerung des drehbaren Rotors vorgesehen^ein.
Gemäß Figur 2 ist ein elastischer Vollgummiring zwischen der Innenseite der oberen Deckelf lache 11 und der oberen Fläche des.Rotors 17 vorgesehen. Dieser Vollgummiring sichert erstens das Innere des Potentiometers gegen Verschmutzen und liefert
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zweitens eine vnach unten gerichtete Vorspannung des Rotors, ΐ so daß der Planschring 19 des Rotors auf der oberen Fläche des " Unterlagekörpers aufliegt.
Ein Unterlagekörper ist am offenen Ende des Gehäuseteiles angeordnet und trägt ein elektrisches Widerstandselement 31 in : unmittelbarer Nähe .der stromleitenden Arme des beweglichen Schleifkontaktes, so daß bei der Drehung des Schleifkontaktes derselbe über das Widerstandselement hinwegbewegt wird. Bei der dargestellten Ausführungsform besteht der Unterlagekörper 32 aus einer Scheibe aus Isoliermaterial, beispielsweise aus Kunststoff oder aus Keramik und hat eine solche Größe und· Form, daß ar durch das offene Ende des Gehäuseteiles eingesetzt werden kann. Der Unterlagekörper 32 trägt das WiderStandselement 31, das im vorliegenden Fall ein dünner kreisförmiger Streifen aus einem geeigneten Widerstandsmaterial ist. Als Widerstandsmaterial kommt insbesondere Cermetmaterial oder ein stromleitender Kunststoff infrage.
Es sind Mittel vorgesehen, um das Kontaktorgan 16 an einen Punkt bestimmten elektrischen Potentiales .anzuschließen. In der dargestellten Ausführungsform ist auf dem Unterlagekörper eine kollektorscheibe 33 in Kontakt mit dem Arm 16b des Schleifkontaktes vorgesehen. Der Kollektor 33 kann aus einer dünnen Blechscheibe aus Platin oder SiIber-Legierung oder dergleichen bestehen. Drei Kontakte 34 verbinden das Widerstandselement 31 bzw. die Kollektorscheibe 33 mit entsprechenden Anschlüssen
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des Äußenstroinkreises oder mit einer Spannungsquelle·
Man erkennt aus fig. 2, daß der Ring I9 auf der Oberfläche des UnterXagekörpers 32 aufliegt und er dient dem Zweck, die leitende kontakt scheibe 16 in einem bestimmten Abstand von dem Widerstandselement 3I und dem Kollektor 33 zu halten. Durch die federkraft der Arme 16a» und 16b ergibt sieh eine Vorspannung in Bezug auf das Widerstandselement 3I und den Kollektor 33 und dadurch erzielt man guten elektrischen Kontakt. Die Kraft des "O"-Ringes 28 spannt kontinuierlich den Rotor in.. Bezug auf die Oberfläche des Unterlagekörpers vor.
Der Unterlagekörper 32 hat gemäß den Figuren 2 und 6 einen Schlitz 35» äer eingegossen oder in sonstiger Weise angebracht ist. Dieser Schlitz dient Törschiedenen Zwecken. Bei der Herstellung zeigt der Schlitz 35 den Unterlagekörper 32 während des Niederschlag- bzw. PreßVorganges, wenn das Widerstandselement 31 und die Kollektorseheibe 33 an der gegenüber liegenden Fläche des Unterlagekörpers angebracht werden. Der Schlitz 35 gestattet eine genaue Orientierung des kreisförmigen Wider Standselementes 31 und dadurch, daß der Schlitz bei dem Einbau des Unterlagekörpers 33 in dem Gehäuse 11 in bestimmter j Weise orientiert wird, erhält man eine genaue Orientierung des kreisförmigen Widerstandselementes 3I· Das Widerstandselement 31 ist in einer bestimmten Lage auf der Oberfläche des Unterlagekörpers 32 dargestellt, es ist jedoch offensichtlich,
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daß die lage das Wideretandseleittsntes 31 and dessen Ausbildung in beliebiger Weise^itf^d 52, jedoch in bestimmter Anordnung in Bezug auf den Schlitz 55 gewählt sein kann.
In Pig. 6 ist der Haltering 56 gezeigt. Dieser Bartering 56 kann aus einem geeigneten Isoliermaterial bestehen, beispielsweise aus gegossenem Phenolkunststoff und ist im allgemeinen von zylindrischer Form mit einem oberen 2ylindert©il 57 9 "lev in den Innenraum des Gehäuses paßt und einem unteren Zylinde,-teil 58 von etwas größerem Durchmesser, der nicht in den zylindrischen Innenraum paßt. Wenn das Seiläuse nicht zylindrisch ist und keinen zylindrischen Innenraum bietet, so muß Äer Halteteil eine der Form des Gehäuses angepaßte Form haben, beispielsweise rechteckig sein. In der dargestellten Ausführungsform hat der Haltering 36 eine Mehrzahl nach oben gerichteter Brücken 39* deren obere Fläche die Unterseite 40 des aus Isoliermaterial bestehenden Unterlagekörpers 32 berühren. Zteei der Rippen 39 haben abgerundete nach oben gerichtete Vorsprünge 41, die in den Schlitz 35 an der unteren Seite des Unterlagekörpers hineinpassen. Die Vorspränge 41, die in die Nut des Unterlagekörpers eingreifen, verhindern eine Drehung des Halteringes 56 in Bezug auf den Unterlagekörper. Da der Schlitz 35 in Bezug auf das Widerstandselement genau orientiert ist, so orientieren auch die VorSprünge 41 den Haltering in Bezug auf das Widerstandselement, das auf der Oberseite des Un-
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lagekörpers angeordnet ist.
Anschlagmittel sind im Gehäuse vorgesehen, die die Bewegung des Schleifkontaktes an einer bestimmten Stelle eines Weges ■begrenzen. Wie man aus den Figuren 1, 2 und 3 ersehen kann, Gestehen diese Anschläge aus einer eingedrückten Stelle 45 an der oberen Deckelf lache 11 des Gehäuseteiles· Die eingedrückte Stelle 45 erstreckt sich in den Innenraum des Gehäuseteil« s und die gegenüber liegenden Kanten 45a und 45b bilden Anschläge für einen Torsprung 46 .auf der Oberfläche 22 des Rotors, so daß dadurch die Drehung des Rotors 17 in jeder Richtung begrenzt ist. Der Zweck dieser Anschlagmittel besteht darin, zu verhindern, daß die Schleifarme 16a von dem Widerstandselement abgleiten, wenn sie sich dem Ende 31a, 31b desselben nähern.
Ss sind Mittel an dem Widerstandsgehäuse und dem Unterlagekörper vorgesehen, die eine genaue Einstellung dee elektrischen Widerstandselementes 31 in Bezug auf den Schleifkontakt 16 sicherstellen,' so daß die an demselben vorgesehenen Arme 16a bei der Arretierung der Drehbewegung des Schleifkontaktes in Kontakt mit den Endkontakten 31a, 31b des Widerstandselementes sich befinden.
Um in genauer Weise die aus dem Unterlagekörper bestehende Anordnung und das elektrische Widerstandselement festzulegen,
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OfVQWAL INSPECTED
sind mehrere jungen 51, 52, 53 am unteren Ende des Gehäuses TG vorgesehen, wie Fig. 8 zeigt. Eine Mehrzahl entsprechender Nuten 54, 55 und 56, vergleiche Fig. 5 und Fig. 9» sind in dem Haltering 36 vorgesehen. Man erkennt aus den Figuren 7 und 9, daß mindestens ein Nutenpaar 52 und 53 in dem Unterlagekörper bzw. im Haltering 36 und mindestens ein Zungenpaar 52 und 53 am Gehäuserand einen, Abstand voneinander haben, der unterschiedlich gegenüber dem Abstand der anderen Nuten und anderen Zungen ist, so daß dieses Nutenpaar und Zungenpaar nur in Eingriff miteinander gebracht werden· können, wenn der Unterlagekörper eine vorbestimmte Stellung in Bezug auf den Gehäuseteil 11 und die vorgesehenen Anschläge 45 hat. Man erkennt aus Fig. 5» daß die Nute» 55 und 56 einen geringeren Abstand voneinander haben als die Nuten 54 und 55 oder 54 und 56. In gleicher Weise haben die Zungen 52 und 53 einen geringeren Abstand als die Zungen
daß 51 und 52 bzw. 51 und 53· Aus Fig. 9 ergibt sich,die relative Anordnung der Zungen und der Nuten zur Folge hat, daß der Unterlagekörper nur in einer bestimmten Stellung in das Gehäuse eingesetzt werden kann, bevor die Zungen übereinstimmen mit dei0)etreffenden Nuten, die in dem Tragring 36 vorgesehen sind. Nachdem der Tragring und der Unterlagekörper zusammengesetzt sind und durch Drehen mit den Zungen ausgerichtet sind, werden die Zungen in die Nuten eingebogen, so daß in dem Widerstandsgehäuse der Unterlagekörper festgelegt ist.
Man kann aus den Zeichnungerverkennen, daß der Unterlagekörper
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52 und der iDragring 36 ausammen so "breit sind, daß die Zungen 21 !beim Anliegen an dem Tragring 36 den Unterlagekörper in innige Berührung mit dem Rotor 17 und dem "On-Ring 27 drücken. TJm ferner das Widerstandselement innerhalb des Gehäuses festzulegen, kann es wünschenswert sein, daß die eine der Futen, beispielsweise die !Tut 54 in ]?ig> 9 nur wenig größer ist als die zugehörige Zunge 51· Dies hat zur lölge, daß die eine Zunge sehr genau in die betreffendeHut paßt und dadurch die weiteren Zungen 52 und 53 etwa in der Mitte ihrer zugehörigenUuten liegen können.
Nachdem die Zungen gegen den Tragring umgebogen wurden, ist ," die aus dem Unterlagekörper und dem Tragring bestehende Anordnung im Innenraum des Gehäuseteiles festgelegt, und zwar so, daß die Anschlüsse 34 umschlossen werden. Der Raum in dem !ragring bis zu dem Boden 40 des Unterlagekörpers wird zweckmäßigerweise mit Epoxyharz 58 ausgefüllt, das in den Zwischenraum . 59 hineinfließt, der zwischen4en Rippen 39 des iDragring es und dem Boden 40 des Unterlagekörpers 32 gebildet wird. Epoxyharz oder ein anderes entsprechendes Harz "verschließt daher diese Seite der Widerstandsvorrichtung gegen Verschmutzung und hält zusätzlich die Anschlußleiter 34 innerhalb des Gehäuses.
Der dem Anmeldungsgegenstand am nächsten kommende, der Ahmelderin bekannte Stand der Technik ist der nachfolgehde; ' V US Patent 2 105 217 -
US Patent 3 072 872
US Patent 3 124 776 " Patentansprüche; ;
■0 0 8-2.0/0 S3

Claims (6)

BM 2021 - 14 ^ λ - 7675712 Fate η t a η s ρ r üβ h. β
1. Ver and er bar β Widerstandsvorrichtuiig bestehend aus einem an der einen Seite offenen Gehäuseteil» in dessen Innerem ein elektrischer Schleifkontakt zur Bewegung innerhalb eines vorgegebenen Bewegungsweges und Ansehläge zur Bestimmung der Grenzen des Bewegungsweges und ein elektrisches Widerstandselement auf einem Unterlagekörper vorgesehen sind^ wobei der Unterlagekörper vom offenen Ende des Gehäuseteiles bis in unmittelbare Nähe des Schleifkontaktes einschiebfear ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Unterlagekörpers (32) Inder Gehäuse (10) in solcher Weise, daß das Widerstandselejoent (31) eine vorbestimmte Lage in Bezug auf den Beweguiagsweg des Schleifkontaktes (16) und die in dem. Gehäuse (10) vorgesehenen Anschlagmittel (45) hat, eine Mehrzahl Zungen (51 * 52, 53 ) am offenen Ende des Gehäuses (10) und eine Mehrzahl Hüten (54, 55, 56} vorgesehen sind und die Zungen und die Hüten so angeordnet sind, daß mindestens ein Nutenpaar (55, 56,) und ein Zungenpaar (52, 53) einen anderen Abstand voneinander haben, als die anderen Nutenpaare und Zungenpaare.
2. Anordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h g - κ. β zeichne t , daß ein Schleifkontakt (1t. ··
BM 2021 - ^ - Vj -
Gehäuse (10) drehbar angeordnet ist ündl einen kreisförmigen, Weg be a.chr eilst. - Vj "■_- :."-.; :y ,■-;;"-/'■.-"-" i' ;;\ ^ - :^ >"-;' ■".-"
3. Anordnung nach Anspruch I* iactÄT ^rii^-w-fe^.k^-eVnVnzeichnet, d äff in äer oberen Seek^dClache (11) des Gehäuses-(10) eine nach innen eingedrückte Stelle<_-{A5} * vorgesehen ist, die als Anschlagmittel;^;|ür^den--"Oeiile^kontakt-(16) dient.
4· Anordnung nach Anspruch 1 oder einejm der folgenden, dadurch g e k e η η ze ic h η et, da ß "der S chle ifkont ak t (16) an einem' einen Drehzapfen (21) auf weis enden Teil befestigt ist und dieser feil in »ineii: ^gerloch in der Deckelfläche (11) des Gehäuses (10) gelagert ist·
5. Anordnung nach Anspruch 3, da d u r c h g ek ö η n-~ '": zeichnet, da S an dem den Schleifkontakt tragenden Teil (1"7) ein Vorsprung (46) Vorgesehen isty der gegen die eingedrückte Stelle (45) der Deckel fläche (11) des Gehäuöes
(10) wirkt und dadurch die Drehbewegung des Schleif kontakte s begrenzt.
6. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t, da ß das Gehäuse (10) becherförmig ist und ein offenes unteres Ende hat und der Schleifkontakt (16) an einem Rotor. (22) befestigt
- >v" V/fiS .-■■":■'■■ .'. ■ : - .■
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ist, der an seinem einenEnde einen in einem Lagerloch der Deckerfläche (11) gelagerten Drehzapfen (21) aufweist und mit einem axial sich erstreckenden Flansch (19) auf der Oberseite des Unterlagekörpers (32) unter Druck (28) aufsitzt und mit einem Vorsprung (46) zwecks Begrenzung des Drehweges gegen die nach innen eingedrückte Stelle (45) in der Deckelfläche (11) des Gehäuses (10) wirkt.
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if
Leers e if e
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