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DE2854322A1 - Stoff-vorschubeinrichtung fuer eine naehmaschine - Google Patents

Stoff-vorschubeinrichtung fuer eine naehmaschine

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Publication number
DE2854322A1
DE2854322A1 DE19782854322 DE2854322A DE2854322A1 DE 2854322 A1 DE2854322 A1 DE 2854322A1 DE 19782854322 DE19782854322 DE 19782854322 DE 2854322 A DE2854322 A DE 2854322A DE 2854322 A1 DE2854322 A1 DE 2854322A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fabric
pulses
needle
counter
pulse generator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782854322
Other languages
English (en)
Other versions
DE2854322C2 (de
Inventor
Junichi Ikeda
Yoshimasa Ito
Tamio Uemura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Juki Corp
Original Assignee
Tokico Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tokico Ltd filed Critical Tokico Ltd
Publication of DE2854322A1 publication Critical patent/DE2854322A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2854322C2 publication Critical patent/DE2854322C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/10Work-feeding means with rotary circular feed members
    • D05B27/14Work-feeding means with rotary circular feed members rotating discontinuously
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2207/00Use of special elements
    • D05D2207/05Magnetic devices
    • D05D2207/06Permanent magnets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Verbesserungen der Stoff-Vorschubeinrichtung zum Gebrauch mit Nähmaschinen und ähnlichem.
Gewöhnlich ist in Nähmaschinen ein Stoffvorschub-Mechanismus zum Transport des Stoffes vorgesehen, der mit der Auf- und Abbewegung der Nadel synchronisiert ist; ein derartiger Stoffvorschub-Mechanismus ist ein wesentliches Element, und zwar unabhängig von der Art der Nähmaschine, sei es für den industriellen oder den häuslichen Gebrauch.
Bei Nähmaschinen für den Heimgebrauch kann die Stofftransportgeschwindigkeit der Stoff-Vorschubeinrichtung niedrig sein, da die Auf- und Abbewegungsgeschwxndigkezt der Nähnadel niedrig ist; bei Nähmaschinen für den industriellen Gebrauch ist jedoch die Bewegungsgeschwindigkeit der Nadel außerordentlich hoch verglichen mit den Nähmaschinen für den Hausgebrauch und daher ist ein spezieller Stoffvorschub-Mechanismus erforderlich. Bei derartigen speziellen Stoffvorschub-Mechanismen der herkömmlichen Art wird jedoch die Drehung der nadeltreibenden Spindel zuerst in ihrer Geschwindigkeit durch Reduziergetriebe vermindert und dann in eine Hin- und Herbewegung bzw. eine Schaukelbewegung durch einen Kurbelmechanismus umgewandelt; diese Hin- und Herbewegung wird wiederum in eine intermittierende Drehbewegung unter Verwendung einer Einwegkupplung umgewandelt, so daß dadurch die Stoff-Vorschubwalzen derart gedreht werden, daß bei Erhöhung der Auf- und Abbewegungsgeschwindigkeit der Nadel auf sehr hohe Werte, die Gefahr auftreten kann, daß die Stoff-Vorschubwalzen ihre normale intermittierende Drehbewegung nicht mehr ausführen können und stattdessen wegen der Trägheit der Einwegkupplung oder der Stoff-Vorschubwalzen selbst eine fortlaufende kontinuierliche Bewegung ausführen. Bei einer kontinuierlichen Bewegung aber würde der Stoff auch dann transportiert, wenn
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die Nadel im Stoff steckt, so daß häufig ein Nadelbrueh
oder andere Störungen auftreten.
Da die Stoff-Vorschubwalzen eine intermittierende Bewegung ausführen wird bei herkömmlichen Vorrichtungen auch eine
zusätzliche Belastung auf die Einwegkupplung und/oder andere Elemente ausgeübt, und zwar aufgrund der Trägheit der Stoff-Vorschubwalzen usw., insbesondere wenn die Betriebsgeschwindigkeit hoch ist, so daß sich sehr kurze Wartungsabstände für den Stoffvorschub-Mechanismus ergeben.
Es ist ein Ziel der Erfindung, eine Stoff-Vorschubeinrichtung zu schaffen, die eine genaue intermittierende Drehbewegung auch bei hoher Transportgeschwindigkeit des Stoffes ausführen kann, so daß ständig das richtige Vorschubmaß des Stoffes gewährleistet ist, um Störungen, wie den Bruch der Nadel beim Transport des Stoffes zu beseitigen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Stoff-Vorschubeinrichtung zu schaffen, die eine Faltenbildung im Stoff durchgleitet oder eine Faltenbildung im Saum und
der Naht bei der Herstellung von genähten Erzeugnissen mit hoher Qualität vermeidet.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Stoff-Vorschubeinrichtung zu schaffen, die sehr zuverlässig ist
und deren Wartungsabstände verlängert sind.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Stoff-Vorschubeinrichtung zu schaffen, die zur Kombination mit
einer mechanischen Stofftransportvorrichtung, wie sie in
Nähmaschinen für den Heimgebrauch verwendet ist, geeignet
ist und die in Zusammenarbeit mit einer derartigen mechanischen Stofftransportvorrichtung einen Stoffvorschub mit
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hoher Geschwindigkeit ermöglicht.
Noch ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Stoff-Vorschubeinrichtung zu schaffen, die im wesentlichen elektronisch gesteuert ist, um eine hohe Ansprechgeschwindigkeit zu erzielen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen Stoffvorschub-Mechanismus zu schaffen, bei dem der Stoffvorschub synchron mit der Auf- und Abbewegung der Nadel erfolgt.
Noch ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Stoff-Vorschubeinrichtung zu schaffen, die eine veränderliche Einstellung des Stoffvorschubs für eine Hin- und Herbewegung der Nadel ermöglicht.
Ein zusätzliches Ziel der Erfindung besteht darin, eine Stoff-Vorschubeinrichtung zu schaffen, die eine veränderliche Einstellung der Zeitfolge des Stofftransportes während einer Hin- und Herbewegung der Nadel gestattet.
Gemäß der Erfindung wird also eine Stoff-Vorschubeinrichtung geschaffen, die eine Nadel aufweist, welche zum Nähen des Stoffes auf dem Bett hin- und herbewegbar ist, sowie einen Impulsgenerator zur Erzeugung der elektrischen Impulse, um den Stoff zu transportieren während die Nadel von dem Stoff wegbewegt ist, einen von den Impulsen des Impulsgenerators betätigten Schrittmotor und einen Rotor, der von dem Schrittmotor angetrieben ist und zum Vorschieben des Stoffes in pressender Berührung mit diesem steht.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Impulsgenerator derart ausgebildet, daß er Impulse entsprechend der zu transportierenden Stoffmenge nur abgibt, so-
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lange die Nadel von dem Stoff wegbewegt ist oder der Impulse entsprechend der zu transportierenden Stoffmenge sowie Impulse zur Streckung des Stoffes abgibt, um den Stoff dann zu strecken, nachdem die Nadel in dem Stoff steckt.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht der Impulsgenerator aus einem Nadelpositionsfühler und einem Antriebsimpulsgenerator, der ein auf den elektrischen Impulsen von dem Nadelpositionsfühler basierendes Impulssignal erzeugt, wobei der Fühler derart ausgebildet ist, daß er die Rotation der Spindel der Nähmaschine überwacht; gemäß einem Ausführungsbeispiel erzeugt der Fühler Impulse nachdem die Nadel durch den Stoff hindurchgestoßen ist.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Nadelpositionsfühler aus einer an der Nähmaschinenspindel befestigten Drehscheibe und Rotationsüberwachungseinrichtungen gebildet, welche den Betrag der Drehung der Drehscheibe ermitteln.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Antriebsimpulsgenerator aus einem Oszillator gebildet, der aufeinanderfolgende Impulse erzeugt, sowie einer Gattereinrichtung welche die Abgabe der Impulse aus dem Oszillator an den Schrittmotor durch ein Signal von dem Nadelpositionsfühler steuert. Diese Gattereinrichtung umfaßt erste und zweite Gatterschaltungen und einen Zähler, wobei die erste Schaltung die Abgabe der Impulse von dem Oszillator zu dem Zähler mittels eines Signals aus dem Nadelpositionsfühler steuert, der Zähler die Impulse aus der ersten Gatterschaltung zählt und die zweite Gatterschaltung die Abgabe der Impulse aus dem Oszillator an den Schrittmotor mittels eines Signals aus dem Zähler steuert.
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Die Erfindung betrifft somit eine Stoff-Vorschubeinrichtung für eine Nähmaschine, mit einer zum Nähen des Stoffes auf dem Bett hin- und herbewegbaren Nadel, mit einem Impulsgenerator, der zum Transport des Stoffes elektrische Impulse erzeugt, während die Nadel von dem Stoff wegbewegt ist, einem von den Impulsen des Impulsgenerators betätigten Schrittmotor und mit einem von dem Schrittmotor angetriebenen Rotor, der zum Vorschub des Stoffes mit diesem in pressender Berührung steht.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigtt
Fig« 1 eine perspektivische Ansicht einer Nähmaschine, die mit einer Stoff-Vorschubeinrichtung gemäß der Erfindung ausgerüstet ist;
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels der Stoff-Vorschubeinrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 3a Wellenformdiagramme zur Erläuterung des Betriebs bis 3c der in Fig. 2 gezeigten Stoff-Vorschubeinrichtung, wobei 5a die Nadelposition in Abhängigkeit von der Zeit, 3b die Abhängigkeit des Ausgangsimpulses von dem Nadel-Positions-Fühler von der Zeit, und 3c die Abhängigkeit der Ausgangsimpulse des Antriebs-Impulsgenerators von der Zeit darstellen;
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels der Stoff-Vorschubeinrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 5a Wellenformdiagramme zur Erläuterung des Betriebs bis 5f der Stoff-Vorschubeinrichtung gemäß Fig. 4- in Ab-
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hängigkeit von der Zeit, wobei 5a die Nadelposition, 5b die Ausgangsimpulse des Oszillators, 5c die Aus— gangsimpulse des Nadel-Positions-Fühlers, 5d. die Ausgangsimpulse der ersten Gatterschaltung, 5e die Ausgangsimpulse des Zählers und 5f die Ausgangsim— pulse der zweiten Gatterschaltung darstellen;
Fig. 6 eine schematische Darstellung eines weiteren Aus— führungsbeispiels der Stoff-Vorschubeinrichtung gemäß der Erfindung; und
Fig. 7a Wellenformdiagramme zur Erläuterung des Betriebs bis 7f der Stoff-Vorschubeinrichtung gemäß Fig. 6 in Abhängigkeit von der Zeit, wobei 7a die Nadelposition, 7b die Ausgangsimpulse von dem Oszillator, 7c die Ausgangsimpulse von dem Nadel-Positions-Fühler, 7d die Ausgangsimpulse von der ersten Gatterschaltung, 7e die Ausgangsimpulse des Zählers, und 7f die Ausgangsimpulse der zweiten Gatterschaltung dar— stellen.
Der Körper der Nähmaschine, gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3j ist auf einem Bett 1 angebracht. Unterhalb des Bettes 1 ist ein Nadelantriebsmotor (nicht gezeigt) vorgesehen, von dem die Drehkraft auf eine Riemenscheibe 3 zur Drehung der Spindel (nicht gezeigt bei diesem Aus— führungsbeispiel) übertragen wird. In dem Nähmaschinenkörper 2 ist ein Umwandlungsmechanismus 4- (dessen Einzelheiten nicht gezeigt sind) vorgesehen, um die Drehung der von der Riemenscheibe 3 gedrehten Spindel in eine lineare hin- und hergehende Bewegung umzuwandeln, so daß die Nadel 5 auf- und abbewegt wird.
An einer Seite des Nähmaschinenkörpers 2 ist ein Schritt—
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motor 6 befestigt. Aus diesem Schrittmotor 6 heraus erstreckt sich die Ausgangswelle 7» an welcher mittels einem Universalgelenk 8 eine Stange 9 befestigt ist, die ihrerseits über ein Universalgelenk 10 mit einer Welle 11 verbunden ist.
Die Welle 11 ist unterhalb des Nähmaschinenkörpers 2 mittels eines Lagers 12, welches einstückig mit dem Körper 2 ausgeführt ist, in ihrer Position gehalten. Auf der Welle 11 ist eine Rolle bzw. Walze 13 (Rotor) in enger Nachbarschaft zum Bett 1 angeordnet, so daß ein Zwischenraum 14 gebildet wird, der den Durchtritt eines Stoffs bzw. Tuch.es (nicht gezeigt) zwischen der Unterseite der Walze 13 und dem Bett 1 erlaubt. Die Nadel 5 ist in der Nähe der Rolle 13 angeordnet, so daß diese Nadel 5 im wesentlichen an dem Mittelpunkt der Achse der Rolle 13 angeordnetist, wenn diese Teile von der Vorderseite der 3fig. 1 betrachtet werden.
An der der Walze 13 entsprechenden Position des Bettes 1 ist ein Loch 15 vorgesehen, in welchem eine Druckwalze 16 bündig eingepaßt ist. Diese Druckwalze 16 ist derart ausgebildet, daß sie den Stoff in Zusammenarbeit mit der Walze 13 preßt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist die Druckwalze 16 schwenkbar von einem Träger 17 gehalten, der mit Löchern 18 zur drehbaren Halterung der Welle der Walze 16 ausgestattet ist.
Die Position der Nadel 5 wird ständig von einem Nadelpositions-Fühler 19 ermittelt. Bei diesem Ausfuhrungsbeispiel ist der Nadelpositions-Fühler 19 derart ausgebildet, daß er ein vorbestimmtes elektrisches Signal zum Antrieb eines Impulsgenerators 20 abgibt,wenn die Nadel 5 den Stoff verlassen hat. Dieser Nadelpositions-Fühler überwacht die Position der Nadel 5 entweder photoelektrisch oder
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elektromagnetisch durch Überwachung der Stellung des vertikalen Schaftes (nicht gezeigt) an welchem die Nadel 5 befestigt ist, oder durch Überwachung der Drehposition der Welle (Nähmaschinenspindel) die zum Antrieb der Nadel 5 mit der Riemenscheibe 3 verbunden ist.
Zur Einstellung der Vorrichtung, damit ein Signal dann abgegeben wird, wenn die Nadel 5 aus dem Stoff herausgetreten ist, hebt die Bedienungsperson zuerst die Nadel 5 manuell an und stellt den Nadelpositions-lühler 19 derart ein, daß ein Signal dann abgegeben wird, wenn die Nadel von dem Stoff freigekommen ist. Der Antriebsimpuls-generator 20 liefert ein elektrisches Impulssignal mit einer vorbestimmten Impulsanzahl an den Impulsmotor 6, nachdem er ein Ausgangssignal von dem Nadelpositions-Fühler 19 erhalten hat. Da die Drehungen der Ausgangswelle des Impulsmotors 6 pro Impuls vorbestimmt sind, wird die Anzahl der Drehungen der Ausgangswelle 7 durch die Anzahl der dem Impulsmotor 6 zugeführten Impulse bestimmt. Das Transportmaß des Stoffes pro Impuls ist mit anderen Worten derart vorbestimmt, daß das zwischen der Walze 13 und der Druckwalze 16 gehaltene Tuch um einen vorbestimmten Betrag transportiert wird, der der Anzahl der Impulse von dem Antriebsimpulsgenerator 20 entspricht. Der Nadelpositions-Fühler 19 und der Antriebsimpulsgenerator 20 stellen somit eine Impulsgeneratoreinheit 21 dar, welche Impulse von einer Anzahl erzeugt, welche dem Maß des zu transportierenden Stoffes entspricht, während die Nadel 5 von dem Stoff entfernt bleibt. Auf dem Bett 1 ist eine Vorschubklaue 22 angeordnet, die als mechanische Stoff-Vorschubeinrichtung in Nähmaschinen für den Heimgebrauch dienen kann, wobei das zwischen der Vorschubklaue 22 und dem Andruckstößel 23 gehaltene Tuch stromabwärts, also zur Seite der Walze 13 transportiert wird.
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Im folgenden wird nun die Betriebsweise des vorstehenden Ausführungsbeispiels der Erfindung erläutert.
Bei der vertikalen Bewegung der Nadel 5 von dem unteren Totpunkt A zu dem oberen Totpunkt B, bewegt sich die Nadel 5 am Punkt P (Pig. 3a) weg von dem Stoff. Der Nadelpositions-Fühler 19 ermittelt das Eintreffen der Nadel an diesem Punkt und gibt einen Impuls 24 an den Antriebsimpulsgenerator 20 ab, worauf der Antriebsimpulsgenerator 20 einen Impuls oder Impulse 25» entsprechend einer Stichweite an den Impulsmotor 6 abgibt, um diesen anzutreiben (gemäß Figo 3c 5 Impulse), Die Drehbewegung der Ausgangswelle 7 des Impulsmotors 6 wird über das Universalgelenk 8, die Stange 9, das Universalgelenk 10 und die Welle 11 an die Walze 13 übertragen, um diese zu drehen. Der zwischen der Walze 13 und der Druckwalze 16 gehaltene Stoff wird durch die Drehung dieser Walze 13 um einen vorbestimmten Betrag vorgeschoben. Dabei wird der Stoffvorschub mittels der Vorschubklaue 22 synchron mit dem Stoffvorschub durch die Walze 13 durchgeführt. Allgemein gesagt, ist es erforderlich, daß der Impulsmotor 6 in der Lage sein muß, die Welle 11 entsprechend den Impulsen von dem Antriebsimpulsgenerator 20 innerhalb der Zeitspanne, in der die Nadel von dem Stoff entfernt ist, in passender Weise zu drehen. Dieses Erfordernis kann leicht dadurch erfüllt werden, daß ein Impulsmotor mit hoher Empfindlichkeit verwendet wird.
In den Fig. 4 und 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, wobei die mit dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3 gemeinsamen Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind.
Dabei wird die Drehung des die Nadel 5 antreibenden Motors auf eine Drehscheibe 33 des Nadelpositions-Mihlers 32,
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welche auf der Spindel 31 angebracht ist, übertragen. Die mechanische Anordnung ist derart getroffen, daß eine Drehung der Drehscheibe 33 eine Hin- und Herbewegung der Nadel 5 zur Folge hat. Diese Drehscheibe 33 ist beispielsweise mit zwei Permanentmagneten 33a und 33t> versehen, welche um den Umfang der Scheibe 33 herum bewegt werden können, v/enn ihre Befestigungsschrauben 33c, 33d. gelöst werden. Eine magnetische Diode 34- ist beispielsweise an der unteren Seite der Drehscheibe 33 angeordnet, und gibt ein Impulssignal an eine Gatterschaltung 35» die nachstehend beschrieben wird, ab, wenn beispielsweise der Permanentmagnet 33a in Ausrichtung mit der magnetischen Diode 34- positioniert ist. Die Gatterschaltung 35 ist derart ausgebildet, daß das Gatter durch das Impulssignal geöffnet wird, wenn der Permanentmagnet 33a mit der magnetischen Diode 34- ausgerichtet ist, während das Gatter geschlossen wird, wenn der Permanentmagnet 33b mit der magnetischen Diode 34- ausgerichtet ist.
Überdies ist ein Oszillator 36 vorgesehen, der fortwährend eine Vielzahl von Impulsen an die Gatterschaltungen 35 und die nachstehend beschriebene weitere Gatterschaltung 37 abgibt. Dabei werden die Impulse aus dem Oszillator 36 an den Zähler 38 von dem Zeitpunkt an weitergeleitet, wenn der Permanentmagnet 33a der Drehscheibe 33 mit der magnetischen Diode 34- ausgerichtet wird, bis ein weiterer Permanentmagnet 33b in die Ausrichtstellung zur magnetischen Diode 34- gelangt« Der Zähler 38 zählt die Impulse aus der Gatterschaltung und liefert an die Gatterschaltung 37 dann ein Signal, wenn die gezählten Impulse eine vorbestimmte Zahl erreicht haben; danach fährt der Zähler fort die Impulse zu zählen und unterbricht das Ausgangssignal, wenn die Impulse eine zweite eingestellte Zahl erreichen. Es ist daher möglich, den Zeitpunkt vorzubestimmen, an welchem der- Impulsmotor betätigt
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wird, während die Nadel 5 von dem Stoff entfernt ist, indem die erste eingestellte Zahl und die zweite eingestellte Zahl des Zählers 38 richtig gewählt werden. Der Zähler 38 wird automatisch zurückgestellt, wenn die Impulse aus der Gatterschaltung 35 abgesperrt werden.
Bei diesem Ausführungsbeispiel stellen also die Gatterschaltungen 35» 37» der Oszillator 36 und der Zähler 38 die Antriebsimpulsgeneratoreinheit 20a dar und die Gatterschaltungen 35» 37» der Oszillator 36, der Zähler 38 und der Nadelpositions-Mihler 32 bilden die Impulsgeneratoreinheit 21a.
Die Betriebsweise dieses Ausführungsbeispiels wird nun erläutert.
Bei der vertikalen Bewegung der Nadel von ihrem unteren Totpunkt A, wenn die Nadel 5 die Position P erreicht, an der die Nadel gerade aus der oberen Oberfläche des Stoffes ausgetreten ist, ist der Permanentmagnet 33a mit der magnetischen Diode 34 ausgerichtet und ein Impulssignal 51 (Fig· 5c), welches die Trennung der Nadel von dem Stoff anzeigt, wird von der magnetischen Diode 34 an die Gatterschaltung 35 geliefert; daraufhin wird das Gatter der Gatterschaltung 35 geöffnet und die Impulse 52 aus dem Oszillator 36 (Fig. 5b) werden an den Zähler 38 in der Gestalt von Impulsgruppen geliefert, wie es in der Fig. 5d dargestellt ist. Gleichzeitig beginnt der Zähler 38 die Impulse 53 zu zählen. Während dieses Vorgangs dreht sich die Drehscheibe 33 weiter. Wenn die an den Zähler 38 gelieferten Impulse eine vorbestimmte Zahl erreichen, d. h., wenn beispielsweise der dritte Impuls aus der in Fig. 5d dargestellten Gruppe von Impulsen an den Zähler 38 geliefert worden ist (dies entspricht der ersten vorbestimmten Zahl), dann liefert der Zähler 38 ein
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Gattersignal 54- (Fig. 5e) an die zweite Gatterschaltung 37. Die Gatterschaltung 37» die die Impulse 52 aus dem Oszillator 36 und das Gattersignal 5^ aus dem Zähler 38 erhält blendet die Impulse 52 aus dem Oszillator 36 nach dem Empfang des Gattersignals 54- auf und liefert die Impulse 55 (Fig. 5f) an den Schrittmotor 6. Der Schrittmotor 6 wird beim Empfang der Impulse aus der Gatterschaltung 37 betätigt, so daß entsprechend die Ausgangswelle 7 des Motors 6 gedreht und ihre Drehung auf die Walze 13 übertragen wird, damit diese gedreht wird und der Stoff vorgeschoben wird. Während dieser Stoffvorschubbewegung, zählt der Zähler 38 die Impulse 53 nacheinander und wenn der gezählte Wert eine vorbestimmte Zahl erreicht, d. h. wenn beispielsweise der neunte Impuls durch' den Zähler 38 gezählt worden ist (dies entspricht der zweiten eingestellten Zahl), dann bricht der Zähler 38 das Gattersignal 54- ab, wodurch die Abgabe der Impulse 52 aus der Gatterschaltung 37 unterbrochen wird und an den Impulsmotor kein Impuls mehr geliefert wird, so daß der Impulsmotor 6 seine Drehung beendet und dementsprechend auch die Vorschubbewegung des Stoffes angehalten wird. Wenn sich die Drehscheibe 33 weiterdreht und der Permanentmagnet 33b in die der magnetischen Diode 34- entsprechende Position gelangt, wird aus der magnetischen Diode 34- ein Impuls 56 abgegeben, worauf das Gatter der Gatterschaltung 35 geschlossen und gleichzeitig der Zähler 38 zurückgestellt wird. Dabei erfolgt der Stoffvorschub durch die Vorschubklaue synchron mit dem Stoffvorschub durch die Walze 13· Der vorstehend erläuterte Vorgang wird wiederholt, wenn sich die Nadel 5 absenkt, den Stoff durchsticht und sich wieder von dem Stoff wegbewegt.
In den Fig. 6 und 7 sind weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, wobei wiederum für gleiche Teile die gleichen Bezugszeichen verwendet werden.
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Beim Nähen eines Stoffes ist gewöhnlich die Länge des Fadens größer als das entsprechende Ausmaß des Stoffes, damit eine Faltenbildung im Saum oder ein Schrumpfen des Stoffes nach dem Nähen unterbleiben. Wenn jedoch die Länge eines Fadens gleich der entsprechenden eines Stoffes ist, dann tritt die vorstehende Erscheinung nicht auf. Die erläuterten Ausführungsbeispiele der Erfindung betreffen eine Stoff-Vorschubeinrichtung, bei der eine Faltenbildung im Saum nicht auftritt.
Auf einer Drehscheibe 55 sind mittels Befestigungsschrauben 35c1, 55d' zwei Permanentmagnete 55a1, 55b1 befestigt. Die Befestigungsstellung des Permanentmagnets 55a' ist die gleiche wie bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel, entsprechend der Stellung, bei der eine Nadel 5 von dem Stoff entfernt ist. Die Befestigungsstellung des Permanentmagneten 55b1 entspricht dem unteren Totpunkt der Nadel 5.
Ein Zähler 58' unterscheidet sich von dem des vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiels in der ersten und der zweiten vorbestimmten Zahl. Wenn nämlich das vorzuschiebende Maß an Stoff gleich dem bei dem vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiel ist, wird der Stoff vor oder nach dem Einstechen der Nadel in den Stoff transportiert.
Diese Erscheinung tritt deshalb auf, weil ein kleiner Betrag der Förderkräfte auf den Stoff ausgeübt wird, nachdem die Nadel in den Stoff eingestochen ist, so daß der Stoff zwangsweise auf die gleiche Länge wie der Faden gestreckt wird, um die Faltenbildung im Saum zu verhindern.
Nachstehend wird nun die Betriebsweise dieses Ausführungsbeispiels erläutert.
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Bei der vertikalen Bewegung der Nadel 5 von dem unteren Totpunkt erreicht der Permanentmagnet 53a1 die magnetische Diode 34- an dem Punkt P, an welchem die von dem unteren Totpunkt angehobene Nadel aus der Oberfläche des Stoffes heraustritt. Dabei gibt die magnetische Diode 34- ein Impulssignal 61 an eine Gatterschaltung 35 ab, wie in der Fig. 7c gezeigt, welches Signal anzeigt, daß die Nadel 5 aus dem Stoff heraustritt. Dieses Signal öffnet ein Gatter der Gatterschaltung 35> ein Impuls 62 aus einem Impulsgenerator 36, wie in der Fig. 7b gezeigt, wird an den Zähler 38· in Gestalt eines Impulses 63 gemäß Fig. 7d abgegeben und der Zähler 38' beginnt den Impuls 63 zu zählen. Wenn die an den Zähler 38' gelieferten Impulse 63' eine bestimmte eingestellte Zahl erreichen, d. h. wenn beispielsweise der siebte Impuls in der Gruppe von Impulsen 63» wie in der Fig. 7d gezeigt, an den Zähler 38' geliefert wurde (dies entspricht der ersten vorbestimmten Zahl), dann gibt der Zähler 38* ein Gattersignal 64- (Fig. 7e) an die zweite Gatterschaltung 37 weiter. Hierdurch empfängt ein Schrittmotor 6 die Impulse 65 aus dem Impulsgenerator 36 und transportiert den Stoff. Zu dem Zeitpunkt, an dem die Nadel 5 ausgehend von dem oberen Totpunkt nach unten geht und in den Stoff einsticht, wurden sechs Impulse des Impulses an den Schrittmotor 6 geliefert, wobei der Stoff entsprechend vorgeschoben wurde. Die Nadel 5 bewegt sich weiter nach unten und durchsticht den Stoff in der Position Q, wobei jedoch die zweite Gatterschaltung 37 geöffnet bleibt, nachdem die Nadel 5 in den Stoff einsticht. Dadurch werden weiter Impulse an den Schrittmotor 6 geliefert. Der Schrittmotor dreht sich folglich, um den Stoff zu strecken, da die Nadel 5 in dem Stoff steckt. Wenn zwei weitere Impulse an den Zähler 38' geliefert worden sind, nachdem die Nadel den Stoff durchstochen hat, d, h. wenn beispielsweise der Zähler 38' den vierzehnten Impuls gezählt hat (entsprechend
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der zweiten vorbestimmten Zahl), unterbricht der Zähler 38' die Abgabe des Gattersignals 64·. Dadurch wird die Abgabe der Impulse 62 aus der Gatterschaltung 37 unterbrochen und es wird kein Impuls mehr an den Impulsmotor 6 weitergegeben, so daß der Impulsmotor 6 seine Drehung beendet und entsprechend die Vorschubbewegung des Stoffes angehalten wird. Wenn sich die Drehscheibe 33 dreht und der Permanentmagnet 33b1 auf die magnetische Diode 3^ in der Position R. trifft, wird von der magnetischen Diode 34 ein Impuls 66 erzeugt, worauf das Gatter der Gatterschaltung 35 gesperrt und gleichzeitig der Zähler 38 zurückgestellt wird. Synchron mit der Vorschubbewegung des Stoffes durch die Walze 13 wird der Stoff durch die Vorschubklaue transportiert. Der vorstehend beschriebene Vorgang wird wiederholt, wenn sich die Nadel 5 wieder von dem Stoff wegbewegt.
Aufgrund der vorstehend erläuterten Betriebsweise schrumpft der Stoff gleichzeitig mit dem Faden, da jedoch der Stoff zuvor gestreckt wurde, tritt eine Faltenbildung im Saum bzw. in der Naht nicht auf.
Durch Veränderung der ersten und der zweiten vorbestimmten Zahl des Zählers 38 kann das Vorschubmaß des Stoffes beeinflußt werden.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen muß die Druckwalze 16 nicht notwendigerweise vorgesehen sein, wenn die Oberfläche des Bettes 1 spiegelpoliert ist. Der Nadelposxtionsfühler 19, 32 kann auch als Schalter oder als Hochfrequenzfühler ausgebildet sein und er kann auch derart angeordnet werden, daß er unmittelbar die Bewegung der Nadel 5 überwacht.
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Claims (12)

  1. MÜLLUR-BOItE· 1)13 U FE L · SCIIÖtf · HERFEL·
    PATENTANWÄLTE y H K L Λ ? ')
    DR. WOLFGANG MÜLLER-BORE (PATENTANWALTVON 1927-1975) DR. PAUL DEUFEL. DIPL.-CHEM. DR. ALFRED SCHÖN. DIPL.-CHEM. WERNER HERTEL, D1PL.-PHYS.
    Hl/w - T 14-33
    , I
    TOKIGO LTD.
    No. 6-3, Ixijimi 1-chome,
    Kawasaki-ku, Kawasaki-shi, Kanagawa-ken, Japan
    Stoff-Vorschubeinrichtung
    für eine Nähmaschine
    Patentansprüche
    Stoff-Vorschubeinrichtung mit einer zum Durchstechen des Stoffes auf dem Bett hin- und herbewegbaren Nadel, dadurch gekennzeichnet , daß ein Impulsgenerator vorgesehen ist, der elektrische Impulse erzeugt, um den Stoff zu transportieren, während die Nadel von dem Stoff wegbewegt ist, sowie ein von den Impulsen aus dem Impulsgenerator betätigter Schrittmotor und ein von dem Schrittmotor angetriebener Rotor, der zum Vorschieben des Stoffes mit diesem in pressender Berührung steht.
    ORIGINAL INSPECTED
    909825/0879
    H MO KfU KN Hi -S !ΚΙ) E UTSTIt. 1 · IOSTPACUI HIiO-UO -KAIlH U: ΛΓ CK Il O PAT · TiU.. (O1SU) -174005 · TELEX n-a4aS
  2. 2. Stoff-Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Impulsgenerator derart ausgebildet ist, daß er Impulse entsprechend dem zu transportierenden Maß an Stoff nur dann erzeugt, wenn die Nadel von dem Stoff wegbewegt ist.
  3. 3. Stoff-Vorschubeinrichtung nach Anspuch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Impulsgenerator derart ausgebildet ist, daß er Impulse entsprechend dem zu transportierenden Maß an Stoff sowie Impulse zur Streckung des Stoffes abgibt, um den Stoff zu strecken, nachdem die Nadel in den Stoff eingestochen ist.
  4. 4. Stoff-Vorschubeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Impulsgenerator einen Nadelpositionsfühler und einen Antriebsimpulsgenerator umfaßt, welcher die Impulse entsprechend einem elektrischen Impulssignal aus dem Nadelpositionsfühler erzeugt.
  5. 5. Stoff-Vorschubeinrichtung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet , daß der Nadelpositionsfühler zur Überwachung der Drehung der Nähmaschinenspindel ausgebildet ist.
  6. 6. Stoff-Vorschubeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Nadelpositionsfühler zur Erzeugung von Impulsen nach dem Einstechen der Nadel in den Stoff ausgebildet ist.
  7. 7. Stoff-Vorschubeinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Nadelpositionsfühler eine an der Spindel befestigte
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    Drehscheibe sowie eine Rotationsüberwachungseinrichtung aufweist, die den Betrag der Drehung der Drehscheibe feststellt.
  8. 8. Stoff-Vorschubeinrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß die Rotationsüberwachungseinrichtung an der Drehscheibe derart ausgebildet ist, daß sie in beliebigen Stellungen entlang des Umfangs der Scheibe einstellbar ist.
  9. 9. Stoff-Vorschubeinrichtung nach einem der Ansprüche 4- bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß der Antriebsimpulsgenerator aus einem Oszillator besteht, der die Impulse aufeinanderfolgend erzeugt, sowie aus einer Gattereinrichtung zur Steuerung der Abgabe der Impulse aus dem Oszillator an den Schrittmotor mittels eines Signals von dem Nadelpositionsfühler.
  10. 10. Stoff-Vorschubeinrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet , daß die Gattereinrichtung eine erste und eine zweite Gatterschaltung und einen Zähler umfaßt, daß die erste Gatterschaltung die Abgabe von Impulsen von dem Oszillator an den Zähler mittels eines Signals aus dem Nadelpositionsfühler steuert, daß der Zähler die Impulse aus der ersten Gatterschaltung zählt, und daß die zweite Gatterschaltung die Abgabe der Impulse von dem Oszillator an den Schrittmotor durch ein Signal von dem Zähler steuert.
  11. 11. Stoff-Vorschubeinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler ein Signal erzeugt, welches die Abgabe der Impulse in der zweiten Gatterschaltung an den Schrittmotor dann gestattet, wenn der von dem Zähler gezählte Wert eine erste vorbestimmte Zahl erreicht, und die Abgabe der Impulse von der zweiten
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    Gatterschaltung an den Schrittmotor unterbricht, wenn der vom Zähler gezählte Wert eine zweite vorbestimmte Zahl erreicht.
  12. 12. Stoff-Vorschubeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die erste vorbestimmte Zahl und die zweite vorbestimmte Zahl des Zählers veränderbar sind.
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