DE2854032C3 - Antriebsvorrichtung für den Antrieb von Rotationsdruckmaschinen - Google Patents
Antriebsvorrichtung für den Antrieb von RotationsdruckmaschinenInfo
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- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D27/00—Magnetically- or electrically- actuated clutches; Control or electric circuits therefor
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- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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- B41F13/00—Common details of rotary presses or machines
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für den Antrieb von Rotationsdruckmaschinen mit einer
so Kupplung zum formschlüssigen Kuppeln zweier Wellenenden, mit einer Synchronisiervorrichtung zur
Ei zeugung eines Kuppelbefehls bei Feststellung des Zusammentreffens von Stellen vorbestimmter Phasenlage
unter Verwendung eines Getriebes zur Ermittlung der Phasendifferenz der anzukuppelnden Wellen.
In der Hauptantriebswelle einer Rollenrotationsdruckmaschine sind zumeist zur Bedienungserleichterung
eine Anzahl von Kupplungen vorgesehen, welche den Antrieb beispielsweise des Einzugswerkes, des
so Kühlwerkes und des Falzwerkes von dem Druckzylinderantrieb
abzuschalten gestatten und somit das Waschen der Druckwerkszylinder sowie deren Farbwerke
und das Einlegen der Druckformen bei laufenden Druckwerkszylindern, aber stehenden Papierbahnen,
d. h. ohne Makulaturanfall, ermöglichen.
Da die Hauptantriebswelle gleichzeitig auch die Synchronisation der einzelnen Druckmaschinenaggregate
übernimmt, muß hierbei mit Hilfe einer sogenann-
ten Zylinderweiterlauf-Kupplung sichergestellt werden, daß an den kritischen Stellen der Druckmaschine, etwa
zwischen den Druckwerken und dem Falzwerk, nach jedem Auskuppeln ein genau registerhaltendes Wiedereinkuppeln
erfolgt
Aus der DE-PS 12 72 935 ist bereits eine für die vorgenannten Zwecke geeignete Kupplung bekannt.
Diese Kupplung wird durch pneumatische Steuervorrichtungen betätigt, die nur ansprechen, wenn mit den
Druckzylindern rotierende Organe in Form von ι ο Phasenzeigern eine annähernd phasengleiche Stellung
bezogen auf die Hauptantriebswelle einnehmen. Diese Phasenanzeiger bestehen jeweils aus einer Nockenscheibe
und einem mit dieser zusammenarbeitenden Taster, der die Umschaltung eines elektrischen Stromkreises
einleitet Die scheibenförmig ausgebildeten Kupplungsteile weisen nahe an ihrem Umfang Bohrungen
auf, die in einer bestimmten Winkelstellung koaxial verlaufen, so daß ein Indexstift beim Erreichen dieser
Stellung in die Bohrungen einrasten kann. Wenn die beiden anzukuppelnden Einheiten eine fast phasen gleiche
Stellung erreicht haben, drückt der von den Phasenanzeigern betätigte Druckluftzylinder den Indexstift
in die fluchtenden Bohrungen.
Der Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, daß durch die Verwendung einer Nockenscheibe
als Phasenanzeiger eine exakte Definition des Kupplungszeitpunktes nicht möglich ist Zusätzliche Abweichungen
bzw. Streuungen können durch Abnützung der Nockenscheibe nach beispielsweise langjähriger Betriebsdauer
hervorgerufen werden.
Aus der DE-Patentschrift 10 45 425 ist bereits ein Antrieb für Rotationsdruckmaschinen bekannt, bei dem
mittels eines Getriebes der gleichzeitige Durchlauf von Stellen gleicher Soll-Phasenlage ermittelt wird. Hierbei
wird eine Klauenkupplung der Hauptantriebsverbindung zweier Wellen set lange gegen das Einrücken
gesperrt, bis eine entsprechend dem Drehzahlunterschied untersetzte Hilfsgetriebeverbindung die Sperrung
beim Wiedererreichen einer Ausrückstellung aufhebt Dafür ist auf der treibenden und getriebenen
Welle je ein Zahnrad oder ein Schraubenrad befestigt, das je mit einem Zahnrad oder Schraubenrad einer
Zwischenwelle in Eingriff steht, wobei das eine der Zahnräder oder Schraubenräder d^r Zwischenwelle
lose auf dieser gelagert ist, während das andere mit ihr
fest verbunden ist Die Zahnräder bzw. die Schraubenräder sind so bemessen, daß die auf der Zwischenwelle
angeordneten Räder sich mit gleicher Geschwindigkeit drehen, so daß die Klauenkupplung in der ausgerückten
Stellung verriegelt ist, es sei denn, daß die beiden Zahnräder oder Schraubenräder der Zwischenwelle
eine bestimmte gegenseitige Lage einnehmen. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist zwar eine exakte
Steuerung der Kupplungsvorgänge möglich, jedoch ist es von Nachteil, daß eine Automatisierung des
Antriebes für die individuelle Steuerung mittels elektrischer Schaltung nicht möglich ist.
Ausgehend von dem Antrieb gemäß der DE-Patentschrift 10 45 425 ist es Aufgabe der Erfindung, eine
Antriebsvorrichtung für den Antrieb von Rotationsdruckmaschinen aufzuzeigen, mit dem eine exakte
Steuerung des Einkuppelvorganges möglich ist und die mittels Steuerschaltungert automatisierbar ist.
Diese Aufgabe wi.d gemäß dem Kennzeichen des Patentanspruchs 1 gelöct Weiterbildungen ergeben sich
aus den Unteranspriichen.
Aus der DE-Auslegeschnft Il 16 012 ist zwar bereits
eine Vorrichtung zum Anfahren der zweiten von zwei zeitweise gekuppelten Arbeitsmaschinen bekannt, in
der die Phasenlage der beiden miteinander gekuppelten Wellen auf einen gewünschten Wert einstellbar ist, in
dem eventuell auftretende Phasenunterschiede in einem zweiten Differentialgetriebe erkannt werden, wobei
über den Planetensteg des zweiten Differentialgetriebes ein Schalter für einen Elektromotor beim Auftreten von
Phasendifferenzen betätigt wird, die durch den Elektromotor durch Nachregeln des Planetenkranzes des
ersten Differentialgetriebes ausgeglichen werden. Mit dieser bekannten Anordnung ist jedoch lediglich die
Korrektur beim Auftreten von Phasenunterschieden, die über einem bestimmten Schwellenwert liegen,
möglich, da der Planetensteg des zweiten Differentials seine Schaltfunktion nur beim Auftreten einer derartigen
Phasendifferenz in der einen oder anderen Richtung erfüllen kann. Im Gegensatz dazu führt die in dem
Differentialgetriebe der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendete Signalscheibe bfr; einer definierten
Obersetzung zwischen den Weilenerden und der Signalscheibe für jeden vorgegebenen Verdrehwinkel
exakt eine volle Umdrehung aus. Durch die besondere Ausbildung der Signalscheibe mit Lagemarkierungen
kann so.-nit mittels elektrischer Abfühlorgane die Lage
festgestellt und für die Steuerung einer elektomagnetischen Kupplung in vorteilhafter Weise ausgewertet
werden.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung besteht darin, daß die Einkuppelmöglichkeit
jeweils durch den Stillstand eines Signalgliedes angezeigt wird, so daß für das Herausführen eines
elektrischen Signals keine verschmutzungs- und damit störanfälligen Schleifringe benötigt werden. Ein weiterer
Vorteil liegt darin, daß sich die Antriebsvorrichtung gemäß der Erfindung sowohl automatisch als auch
manuell steuern läßt
Im folgenden wird die Erfindung anhand einiger in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert Es zeigt
F 1 g. 1 eine Rollen-Rotations-Druckmaschine mit. den üblichen Kupplungen,
Fig.2 als erstes Ausführungsbeispiel eine Zylinderweiterlauf-Kupplung
in einer Anordnung nach F i g. 1,
Fig.3 die Zylinderweiterlauf-Kupplung nach Fig.2
im Detail und
F i g. 4 und 5 zwei weitere Ausführungsbeispiele mit Zylinderweiterlauf-Kupplungen ähnlich derjenigen
nach F i g. 2.
In Fig. 1 ist schomatisch eine übliche Rollen-Rotatioiis-Druckmaschine
mit einem Rollenabwickler 1, einem Einzugswerk 3, mehreren Druckwerken 5, einem
T-oc!,ntr 7, einem Kühlwerk 9 und einem Falzwerk 11
dargestellt. Die einzelnen Druckmaschinen-Aggregate 1 bis 11 werden über eine als Hauptanxriebsweile
dienende Längswelle 13 und ein Vorgelege 15 von einem Hauptmotor 17 angetrieben. Rollenabwickler 1
und Einzugswerke 3 sowie Kühlwerk 9 sind über Trennkupplungen 19 bzw. 21 mit der Längswelle 13
verbunden, zwischen der Längswelle 13 und dem Falzwerk 11 befindet sich eine Zylinderjveiterlauf-Kupplung
23 und Teile des Falzwerkes 11 sind über eine Trennkupplung 25 an die Zylinderweiterlauf-Kupplung
angeschlossen.
Die Kupplungen 19 bis 23 dienen dazu, bei Bedarf einzelne der Druckmaschinen-Aggregate 1 bis 11
abzuschalten. Dies ist beispielsweise dann erforderlich, wenn die Zylinder der Druckwerke 5 bei stehender
Papierbahn weiterlaufen sollen, damil die einzelnen Druckformen eingelegt und die Druckwerkszylinder
sowie deren Farbwerke gewaschen werden können, ohne daß hierbei Makulatur anfällt.
Um mit möglichst kleinen Kupplungen 19 bis 25 und
sonstigen Übertragungselementen auszukommen, wird die Längswelle 13 für gewöhnlich mit höherer Drehzahl
betrieben als die Zylinder der Druckwerke 5 und die Baugruppen des Falzwerkes 11 und dafür jeweils ein
entsprechendes Untersetzungsgetriebe zwischen der Längswelle 13 und jedem der Druckwerke 5 bzw. dem
Falzwerk 11 vorgesehen. Dabei ist es üblich, daß die
Längswelle 13 für jede Zylinderumdrehung und jeden (bzw. je nach Zylinderbelegung jeden zweiten oder
dritten) Arbeitstakt des Falzwerkes 11 vier Umdrehungen ausführt, so daß nach jedem Auskuppeln beim
Wiedereinkuppeln sichergestellt sein muß, daß zumindest zwischen dem Druckwerk 5 und dem Falzwerk 11
lyipripr
Hierzu ist im ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung die Zylinderweiterlauf-Kupplung 23 zwischen den
Druckwerken 5 und dem Falzwerk 11 gemäß Fig. 2 ausgestaltet. Die von dem H.auptmotor 17 über das
Vorgelege 15 angetriebene Längswelle 13 besitzt zwei Wellenenden 27 und 29, die mit Hilfe zweier
stirnverzahnter Zahnscheiben 31 und 33 einer Elektromagnetkupplung 35 formschlüssig miteinander gekuppelt werden können. Die (in F i g. 2 rechte) Zahnscheibe
33 ist hierfür axial verschiebbar, aber drehfest auf dem Wellenenede 29 befestigt und kann unter dem Einfluß
einer Magnetspule 37 in Eingriff mit der Zahnscheibe 31 gebracht werden.
Auf den Wellenenden 27 und 29 sind zwei Riemenscheiben 39 und 41 angeordnet, welche über
Zahnriemen 43 und 45 mit zwei Riemenscheiben 47 und 49 auf zwei Operanden-Eingangswellen 51 und 53 eines
Differentialgetriebes 55 verbunden sind. Auf einer Resultats-Ausgangswelle 57 des Differentialgetriebes
55 befindet sich in ihrer Winkellage einstellbar eine Signalscheibe 59. die zur Anzeige einer für das
Einkuppeln der Zahnscheiben 31 und 33 geeigneten realtiven Winkellage der beiden Wellenenden 27 und 29
zueinander dient.
Das Differentialgetriebe 55 ist in dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 als doppeltes Räderumlaufgetriebe
ausgebildet mit zwei auf den Operanden-Eingangswellen 51 und 53 befestigten Sonnenrädern 61 und 63. zwei
entsprechenden innenverzahnten Außenkränzen 65 und 67 und zwei in einem umlaufenden Steg 69 frei
drehbaren Planetenrädern 71 und 73. die jeweils in ein Sonnenrad 61 und e;nen Außenkranz 65 (bzw. in 63 und
67) eingreifen.
Einer der beiden Außenkränze 65 und 67. der in der Zeichnung rechte Außenkranz 67. ist unverdrehbar
festgelegt und der andere Außenkranz 65 mit der Signalscheibe 59 verbunden, so daß der Außenkranz 65
und damit auch die Signalscheibe 59 (in der gleichen We:se. wie der Außenkranz 67) stillsteht, wenn die
beiden Sonnenräder 61 und 63 und damit auch die beiden Wellenenden 27 und 29 mi! genau der gleichen
Drehzahl umlaufen. Die Signalscheibe 59 nimmt dabei eine Nullstellung ein. wenn die beiden Wellenenden 27
und 29 auch die gleiche Winkellage zueinander aufweisen.
Die gesamte Übersetzung zwischen den Wellenenden
27 und 29 und der Signalscheibe 59. d. h. das Produkt aus der Übersetzung innerhalb des Räderumlaufgetriebes
und denienieen der Riemenscheiben 39, 47 bzw. 41, 49,
ist nun gleich der Übersetzung zwischen der Längswelle 13 und den Zylindern der Druckwerke 5 bzw. den
Baugruppen des Fal/wcrkes 11 gewählt. Dies bedeutet,
daß die Signalscheibe 59 gerade mit Zylinderdrehzahl umläuft, wenn das mit dem Falzwerk 11 verbundene
Wellenende 29 stillsteht, oder mit (etwa durch einen Hilfsmotor im Falzwerk 11 erzeugter) Falzwerksdrehzahl,
nur gegenläufig dazu, wenn das Wellenende 27 infolge Stillstandes des Hauptmotors 17 festliegt.
in Hierdurch wird erreicht, daß die Signalscheibe 59
gerade eine Umdrehung gemacht hat, wenn sich auch die Druckwerkszylinderwelle einmal (gegenüber der
stillstehenden Falzwerkswelle) gedreht hat (oder wenn sich die Falzwerkswelle einmal gegenüber der Druck-
is werkswelle gedreht hat, und damit Druckwerkswelle
und Falzwerkswelle wieder miteinander synchron sind. Die Längswelle 13 hat dabei in dem gewählten Beispiel
vier Umdrehungen gemacht.
Dip
— --
*!Q
iicoanir/Ine
—β ο —
triebes 55 vermag also zweierlei: Infolge des symmetrischen Aufbaues des Differentialgetriebes 55 und des
Festlegens des einen Außenkranzes 67 zeigt sie durch ihren Stillstand in der Nullstellung das Übereinstimmen
der Drehzahlen an ihren beiden Eingängen (und damit
auch der Drehzahlen der Druckwerkszylinder- und der
Falzwerkswelle) an und infolge der Übersetzung auch die Übereinstimmung der Winkellagen der Druckwerkszylk ^er- und der Falzwerkswelle, somit also den
genauen Synchronismus zwischen Druckwerkszylinder-
}o und Falzwerkswelle.
Die Signalscheibe 59 kann in einfacher Weise dazu verwendet werden, einer Bedienungsperson den geeigneten Einkuppelzeitpunkt optisch anzuzeigen, so daß
diese das Einkuppeln von Hand auslösen kann.
Besonders vorteilhaft läßt sich die Zylinderweiterlauf-Kupplung jedoch noch zur selbsttätigen Auslösung des
Einkuppelvorganges einsetzen. Hierzu weist die Signalscheibe 59 in der Nähe ihres Randes zwei Lagemarkierungen 75, 77 auf, die von zwei Fühlern 79 und 81
abgetastet werden. Die Fühler 79 und 81 werden von einer Logikeinheit 83 aus über Zuleitungen 85 und 87
höchstfrequentem Wechselstrom gespeist und bei Annäherung der Lagemarkierungen 75 und 77 durch
Energieübertragung an diese bedämpft, was sich über
die Zuleitungen 85 und 87 wieder der Logikeinheit 83
mitteilt.
Sobald nun die Fühler 79 und 81 die Lagemarkierungen 75 und 77 erfaßt und damit die Nullstellung der
Signalscheibe 59 festgestellt haben, löst die Logikeinheit
83 über eine Zuleitung 89 die Magnetkupplung 35 durch
Erregung von deren Magnetspule 37 aus, so daß .Se
Zahnscheiben 31 und 33 miteinander in Eingriff gelangen. Gleichzeitig beeinflußt die Logikeinheit 83
dabei eine an einem Drehstromnetz 91 liegende
Steuereinheit 93. durch welche die Drehzahl des
Hauptmotors 17 vermindert wird.
Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß die Lagemarkierung 75 eine größere Ausdehnung hat als
die Lagemarkierung 77, so daß der Fühler 79 früher anspricht als der Fühler 81. Der Fühler 79 bewirkt nun.
daß bei seiner Beeinflussung durch die Lagemarkierung 75 der Hauptmotor 17 in einen sogenannten Schleichgang umgeschaltet und der andere Fühler 81 erst
wirksam gemacht wird. Sobald dann auch dieser von seiner Lagemarkierung 77 bedämpft wird, erfolgt die
Auslösung des Kuppeivorganges und zweckmäßigerweise auch kurz zuvor eine weitere Verringerung der
Drehzahl des Hauptmotores 17 bis zu einem schrittwei-
sen Antrieb.
Zur Anzeige, ob der von der Logikeinheit 83 unter Steuerung des Fühlers 81 ausgelöste Kuppelvorgang
auch tatsächlich erfolgt ist. dient ein weilerer Initiator 95, der am Rande der axial beweglichen Zahnscheibe 33
angebracht ist und entweder von dieser oder von einem zusätzlich angebrachten Dämpfungselement bedampft
wird, wenn die Zahnscheibe 33 axial in den Eingriff mit der Zahnscheibe .31 verschoben worden ist. Der Initiator
95 ist über eine Zuleitung 97 mit der Logikeinheit 83 verbunden und zeigt über diese den jeweiligen
Kuppelzustand der Bedienungsperson an einem Schaltpult 99 an. Gegebenenfalls kann durch den Initiator 95
auch noch ein weiterer Kupplungsversuch ausgelöst werden.
In F i g. 3 ist die in F i g. 2 in zwei gestrichelten Kästen
eingerahmte Zylinderweiterlauf-Kupplung 23 im Detail dargestellt. Auf den beiden Wellenenden 27 und 29 sind
zwei Kupplungshälften 101 und 103 angebracht, welche an ihren Stirnseiten die feste Zahnscheibe 31 bzw. die
axial bewegliche Zahnscheibe 33 mit stirnseitiger Verzahnung 105 tragen. Die Zahnscheibe 33 ist unter
dem Einfluß der Magnetspule -17 der Magnetkupplung 35 in axialen Zahnschienen 107 bis in den Eingriff mit
der festen Zahnscheibe 31 verschiebbar. Die Magnetspule 37 ist dabei in einem ortsfesten Teil 109 der
Magnetkupplung 35 gehaltert.
Das Differentialgetriebe 55 mit den Sonnenrädern 61 und 63, den Außenkränzen 65 und 67 und dem Steg 69
mit den Planetenrädern 71 und 73 (von denen hier jeweils zwei von vier oder sechs vorhandenen
dargestellt sind) ist über die Riemenscheiben 39, 47 und 41, 49 sowie die beiden Zahnriemen 43 und 45 mit den
beiden Kupplungshälften 101 und 103 und überdiese mit den beiden Wellenenden 27 und 29 verbunden.
Der feststehende Außenkranz 67 wird von einem Teil eines ortsfesten Gehäuses 111 des Differentialgetriebes
55 gebildet. Die Signalscheibe 59 ist über die Resultats-Ausgangswelle 57 mit dem beweglichen
Außenkranz 65 verbunden. Sie !ragt an ihrem Rand die Dämpfungselemente 75 und 77. welche mit den beiden
Fühlern 79 und 81 für die Anzeige der Kuppelstellung zusammenwirken, die an dem Gehäuse 111 befestigt
sind.
Am Rande der axial beweglichen Zahnscheibe 33 ist in axialer Richtung der dritte Initiator 95 zur Anzeige
des Kuppelzustandes derart angeordnet, daß er von der Zahnscheibe 33 bedämpft wird, wenn diese in die
Zahnscheibe 31 eingefallen ist.
Die Anordnung nach F i g. 3 hat den Vorteil, besonders kompakt zu bauen, weil das Differentialgetriebe
55 als Räderumlaufgeiriebe die erforderliche Übersetzung (von 1 : Ί im vorliegenden Falle) auf
kleinsten Raum zu realisieren gestattet und als doppelt ausgeführtes Getriebe an beiden Operanden-Fingangsweilen
5! und 53 das gleiche Übersetzungsverhältnis (von 1 : i) und dam t platzsparende Übersetzungsgetriebe
gestattet.
In F i g. 4 ist ein anderes Ausführungsbeispiel gezeigt,
bei dem — bei sonst gleichem Aufbau — das Differentialgetriebe 55 als einfaches Räderumlaufgetriebe
113 ausgebildet ist. Es weist nur ein Sonnenrad 115. einen beweglichen Außenkranz 117 und ein in
einem umlaufenden Steg 119 gelagertes Planetenrad 125 auf. Sein Sonnenrad J15 ist mit der Riemenscheibe
47 (und darüber mit dem Wellerende 27) und sein Steg 119 mit der Riemenscheibe 49 (und darüber mit dem
Wellenende 29) verbunden. Der Außenkranz 117 trägt die Signalscheibe 59 mit ihren auf die Fühler 79 und 81
einwirkenden l.agemarkierungen 75 und 77.
Das Räderumlatifgetriebe 113 ist einfacher aufgebaut
■ als das Differentialgetriebe 55, erfordert aber mehr Platz, weil es wegen der unterschiedlichen I Ibcrsetzung
zwischen Sonnenrad 115 und Au(3enkranz 117 einerseits
und zwischen Steg 119 und Außenkranz. 117 andererseits an seinen Operanden-Eingangswellen 51 und 53
in unterschiedliche Übersetzungen und damit mindestens
an einer Lingangswelle ein zusätzliches Übersetzungsgetriebe
benötigt.
In F i g. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem wiederum nur das Differentialge-
n triebe 55 anders ausgebildet, der sonstige Aufbau aber
wie in F i g. 2 gezeigt ist. Hier besteht das Differentialgetriebe aus einem Räderumlaufgetriebe 123 mit zwei
Sonnenrädern 125 und 127 und einem in einem umlaufenden Steg 129 geführten Planetenradpaar 131,
_"i dessen Planetenräder 133 und 135 drehfest miteinander
verbunden sind und verschiedene Durchmesser aufweisen. Eines der beiden Sonnenräder 125 und 127, das in
der Zeichnung rechte Sonnenrad 127, ist mit der Riemenscheibe 47 (und darüber mit dem Wellenende 27)
ji und der Steg 129 mit der Riemenscheibe 49(und darüber
mit dem Wellenende 29) verbunden. Das andere Sonnnerad 125 trägt die Signalscheibe 59 mit ihren die
Fühler 79 und 81 beeinflussenden Lagemarkierungen 75 und 77.
in Das Räderumlauigetriebe 123 ist ebenfalls sehr
einfach aufgebaut Es gestattet relativ wenig unterschiedliche Übersetzungen an seinen Operanden-Eingangswellen
51 und 53 und damit einen verhältnismäßig geringen Platzbedarf für ein zusätzliches Übersetzungs-
B getriebe an mindestens einer Eingangswelle, sofern
nicht ein verschiedener Drehsinn an den beiden Wellenenden 27 und 29 oder ein zusätzliches Umkehrgetriebe
in Kauf genommen wird. Außerdem ist wegen der auftretenden Richtungsumkehr an einer Eingangs-
welle ein zusätzliches Umkehrgetriebe erforderlich, wenn die beiden Wellenenden 27 und 29 gleichen
Drehsinn besitzen sollen.
In den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen enthält die Wellenkupplung wegen der relativ großen zu
υ übertragenden Drehmomente eine eigene Magnetkupplung
35 mit zwei ineinander formschlüssig eingreifenden Zahnscheiben 31 und 33. Es ist jedoch auch denkbar, die
Kupplung der beiden Wellenenden 27 und 29 in überaus einfacher Weise dadurch vorzunehmen, daß beim
"hi Erreichen der Nullstellung der Signalscheibe 59. was wie
zuver der Logikeinheit 83 durch die Fühler 79 und 81 angezeigt wird, die Signalscheibe 59 oder ein anderes an
der Resultats-Ausgangs'.», eile 57 des Differentialgetriebes
55 loder des Räderumlaufgetriebes 113 bzw. 123)
" angebrachtes Teil, beispielsweise durch formschlüssiges
Verbinden mn einem Gehäuse des Differentialgetriebes,
unverdrehbar festzulegen, so daß hierdurch ein synchroner Weiterlauf erzwungen wird.
Dieses Vorgehen hat den Vorteil geringeren Piatzbe-
-π darfes. erfordert aber eine stärkere Dimensionierung
des ohnehin aufwendigeren Differentialgetriebes.
In manchen Anwendungsfällen kann es vorteilhaft sein, zwischen der Resultats-Ausgangswelie 57 und der
Signalscheibe 59 ein Übersetzungsgetriebe einzusetzen.
-5 Dadurch ksnn ζ B e?ne bessere ΑυΠο5ϋπσ und somit
eine genauere Anzeige ermöglicht werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Antriebsvorrichtung für den Antrieb von Rotationsdruckmaschinen mit einer Kupplung zum
formschlüssigen Kuppeln zweier Wellenenden, mit einer Synchronisiervorrichtung zur Erzeugung eines
Kuppelbefehls bei Feststellung des Zusammentreffens von Steilen vorbestimmter Phasenlagen unter
Verwendung eines Getriebes zur Ermittlung der Phasendifferenz der anzukuppelnden Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Operanden-Eingangswellen
(51, 53) eines Differentialgetriebes (55) die Wellenenden (27, 29) über ein Obersetzungsgetriebe (39 bis 49) verbunden sind und
daß dessen für den erforderlichen Verdrehungswinkel der Wellenenden (27,29) eine volle Umdrehung
ausführende Resultats-Ausgangswelle (57) mit einer visuell und maschinell lesbare Lagemarkierungen
(75,77) aufweisenden Signalscheibe (59) versehen ist,
von denen, wenn sie bei stehender Signalscheibe (59) von ortsfesten Fühlern (79, 81) abtastbar sind,
abgeleitete Signale über eine Steuerschaltung (83) als Kuppelbefehl der Kupplung (35) zuführbar sind.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Restiltats-Ausgangswelle
(57) über ein Übersetzungsgetriebe mit der Signalscheibe (59) verbunden ist
3. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Differential; ι riebe (55, 113, 123) ein Räderumlaufgetriebe
ist
4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 3, bei welchem das Räderumlaufgetrieh-e (113) ein Sonnenrad
(115), einen innenverzahnten Außenkranz (117) und einen Steg (119) mit einer Anzahl in das
Sonnenrad (115) und den Außenkranz (117) eingreifender
Planetenräder (121) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wellenende (27) über
Getriebeelemente (39, 43, 47) mit dem Sonnenrad (115), das andere Wellenende (29) über Getriebeelemente
(41, 45, 49) mit dem Steg (119) und die Signalscheibe (59) mit dem Außenkranz (117)
verbunden ist.
5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Räderumlaufgetriebe (123)
zwei Sonnenräder (125,127) und einen Steg (129) mit einer Anzahl in beide Sonnenräder (125, 127)
eingreifender Planetenradpaare (131) aufweist, wobei die beiden Planetenräder (133, 135) jedes
Planetenradpaares (131) drehfest miteinander verbunden sind, und daß ein Wellenende (27) über
Getriebeelemente (39,43,47) mit einem Sonnenrad (127), das andere Wellenende (29) über Getriebeelemente
(41, 45, 49) mit dem Steg (129) und die Signalscheibe (59) mit dem anderen Sonnenrad (125)
verbunden ist, wobei mindestens eines der beiden Wellenenden (27, 29) über ein Umkehrgetriebe mit
seiner Operanden-Eingangswelle (51,53) verbunden ist.
6. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Differentialgetriebe (55)
zwei Sonnenräder (61, 63), zwei innenverzahnte Außenkränze (65, 67) und einen Steg (69) mit einer
Anzahl jeweils in ein Sonnenrad (61, 63) und einen Außenkranz (65, 67) eingreifender Planelenräder
(7t, 73) aufweist, daß jedes Wellenende (27, 29) mit einem Sonnenrad (61,63) und die Signalscheibe (59)
mit einem Außenkranz (65) verbunden ist und daß der andere Außenkranz (67) in einem ortsfesten
Gehäuse (111) der Wellenkupplung unverdrehbar festgelegt ist
7. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kuppelvorrichtung
zum Verbinden der beiden We'lenenden (27, 29) vorgesehen ist, welche bei ihrere Auslösung
die Resultats-Ausgangswelle (57) des Differentialgetriebes (55) in einem ortsfesten Gehäuse (111) der
Wellenkupplung unverdrehbar festlegt
8. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekannzeichnet daß eine Kuppelvorrichtung
(31 bis 37, 101 bis 109) zum Verbinden der beiden Wellenenden (27, 29) vorgesehen ist,
welche bei ihrer Auslösung zwei auf den beiden Wellenenden (27,29) gleichachsig und unverdrehbar
befestigte Zahnscheiben (31, 33), von denen zumindest eine (33) axial verschiebbar ist, miteinander in
Eingriff bringt
9. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (83, 93)
einen zweiten ortsfesten Fühler (79) aufweist welcher geeignet ist, eine auf der Signalscheibe (59)
angebrachte zweite Lagemarkierung (75) abzutasten, den ersten Fühler (81) wirksam zu machen und
über die Steuervorrichtung (83, 93) die Drehzahl mindestens eines Antriebsmotors (17) für eines (27)
der beiden Wellenenden (27,29) zu vermindern.
10. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (83, 93) einen dritten ortsfesten Fühler (95) aufweist welcher
geeignet ist eine auf einer axial verschiebbaren Zahnscheibe (33) angebrachte dritte Markierung
abzutasten und über die Steuervorrichtung (83, 93) die Drehzahl mindestens eines Antriebsmotors (17)
für eines (27) der beiden Wellenenden (27, 29) zu erhöhen.
11. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die relative Winkelstellung der Signalscheibe (59)
gegenüber der Resultats-Ausgangswelle (57) des Differentialgetriebes (55) einstellbar ist.
Priority Applications (4)
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| DE19782854032 DE2854032C3 (de) | 1978-12-14 | 1978-12-14 | Antriebsvorrichtung für den Antrieb von Rotationsdruckmaschinen |
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|---|---|
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| DE2854032B2 DE2854032B2 (de) | 1981-04-23 |
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