DE2853229C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/006—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading charge and discharge with pusher plates
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65F—GATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
- B65F3/00—Vehicles particularly adapted for collecting refuse
- B65F3/24—Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for unloading the tank of a refuse vehicle
- B65F3/28—Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for unloading the tank of a refuse vehicle by a lengthwise movement of a wall, e.g. a plate, a piston, or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Lastkraftwagen oder Lkw-
Anhänger, insbesondere einen Auflieger, gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches.
Die Erfindung geht von einem bekannten Lastkraftwagen nach der US-PS 39 41 260 aus.
Der Schüttguttransport mit derartigen Fahrzeugen er
folgt auf öffentlichen Straßen und ist auch für den
Transport von Halden- und Waschbergen zulässig, bei
dem mit besonders scharfen Auflagen für die Sicher
heit und Sauberhaltung der Straßen gerechnet werden
muß. Der gleichzeitig als Stirnwand des Kastenaufbaus
dienende Schubschild ermöglicht das Entladen des
Fahrzeuges ohne Kippen der Ladefläche. Dabei wird mit
dem Schubschild die gesamte Ladung auf der Ladefläche
durch die vorher von der Schwenkklappe freigegebene
hintere Kastenöffnung herausgedrückt.
Da der Schubschild mit den an ihm befestigten unteren
Armen in längs den Seitenwänden des Kastenaufbaus
angeordneten Längsführungen läuft, genügt die Bewegungs
energie, welche der Schubschildantrieb abgibt, der an
dem Kastenaufbau an der vorderen Stirnwand mit einem
Rahmen verbunden ist. Dieser Schubschildantrieb dient
zugleich zum Aufschwenken der Schwenkklappe, welche die
hintere Stirnwand des Kastenaufbaus bildet und zum Ent
laden nach oben zu schwenken ist. Dazu dienen an der
Innenseite des Schubschildes angeordnete Nocken, welche
die Innenseite der Schwenkklappe unterstützen, sobald
der Schubschild die Schwenkklappe erreicht hat.
Die Klappenverriegelung dient dazu, die geschlossene
Schwenkklappe während der Füllung und des Transportes
des Kastens zuzuhalten, was durch die Fanghaken erfolgt,
die in die klappenfesten Riegel einfallen. Soll der
Kasten entleert werden, so bewegt ein Gestänge die Fang
haken, die dadurch die klappenfesten Riegel freigeben.
Die Klappe öffnet sich beim Ausschieben der Ladung von
selbst und verhindert durch ihr Gewicht, daß die Ladung
unkontrolliert in unterschiedlichen Mengen im Zuge der
Bewegung des Schubschildes aus dem Ladekasten heraus
stürzt. Erst bei vollständiger Entladung des Kastenauf
baus wird die Schwenkklappe angehoben, um derart eine
vollständige Entleerung des Kastenaufbaus zu gewährlei
sten.
Bei dem gattungsbildenden Lastkraftwagen
dienen als Nocken die zur Führung des Schubschildes
benutzten Arme. Die Arme sind daher an der Ladungsseite
des Schubschildes angebracht. Die Fanghaken sitzen auf
einer Welle, welche einen drehfesten Kurbelarm auweist,
der an einen Zylinder angelenkt ist. Dementsprechend
wird die Klappenverriegelung pneumatisch oder hydrau
lisch betätigt.
In der Praxis verwirklicht man häufig eine derartige, mit einem
Druckmittel arbeitende Klappenverriegelung mit einer
Differenzdruckschaltung. Diese beaufschlagt zunächst den
der Klappenverriegelung zugeordneten Arbeitszylinder,
bevor der Schubschildantrieb den Ausdrückvorgang einlei
tet. Dadurch wird verhindert, daß der Schubschild die
Ladung gegen die verriegelte Klappe drückt. Solche
Differenzdruckschaltungen sind allerdings verhältnismäßig
unzuverlässig. Deren Anwendung führt deswegen unter Umständen
zu einer Störung des Entladevorganges, wenn die Klappenverriegelung
nicht rechtzeitig geöffnet wird.
Weiterhin ist durch die DE-OS 26 09 599 ebenfalls ein Transportfahrzeug
mit einem Transportbehälter bekannt, der mit einem Schubschild
entladen werden kann, welcher über die gesamte
Länge des Behälters in diesem verschieblich ist. Bei
diesem Behälter ist zwar eine mechanische Ent
riegelung der die hintere Stirnseite des Transport
behälters verschließenden Schwenkklappe bereits bekannt.
Diese Mechanik ist jedoch in dem
Behälter fest eingebaut. Das setzt voraus, daß eine
Verbindung mit dem Fahrzeug beim Aufsetzen des Behälters
auf das Fahrzeug hergestellt werden kann. Dazu dient ein
am Fahrzeug vorgesehener hydraulisch verschwenkbarer Schuh, welcher bei Betäti
gung eines Arbeitszylinders die Mechanik derart betä
tigt, daß die Schwenkklappe entriegelt wird. Falls
auch hierbei eine Differenzdruckschaltung an
gewendet wird, treten unter Umständen ebenfalls die obengenannten Schwierigkeiten
auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Betätigung der Schwenkklappe bei einem gattungsgemäßen Fahrzeug durch eine
Verriegelung bzw. Entriegelung zu ergänzen, die nur mechanische
Glieder aufweist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Patentanspruches gelöst.
Da erfindungsgemäß die Freigabe der Riegel durch die
Zugfedern erfolgt, ist sie von einer hydraulischen oder
pneumatischen Druckanlage völlig unabhängig. Maßgeblich
ist vielmehr die Stellung des Schubschildes, weil
über die Arme des Schubschildes bei dessen Bewegung nach vorn die Zugfedern gespannt und
die Riegel geschlossen und zugehalten werden und bei dessen Bewegung nach hinten beim Entladevorgang
die Riegel freigegeben werden. Dafür
sorgen die Rollen, welche am Verriegelungsgestänge vorn angeordnet sind und auf der Unterseite der Arme
reiten.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Öffnung der
Klappe sehr genau steuerbar ist, weil sich die Ver
riegelung entsprechend einstellen läßt. Sie ermöglicht
es, in einer Anfangsphase des Ausdrückvorganges mit dem
Schild zunächst die Ladung zusammenzupressen, bevor das
Fanghakengestänge betätigt und die Klappe entriegelt
wird. Ein solches Vorgehen ist bei den meisten Schütt
gütern vorteilhaft, weil sie im allgemeinen eine ausrei
chende Kompressibilität besitzen, um die Bewegung des
Schildes in der zur Betätigung der Schwinge erforderli
chen Größenordnung zuzulassen. Ein derartiger Ausdrück
vorgang hat den Vorzug, daß er gleichmäßiger abläuft und
daß man deswegen mit der entriegelten Klappe bei vielen
Gütern die Entladung besser steuern kann, bei der die
Schwenkklappe mit ihrem Gewicht den Strom des ausflie
ßenden Schüttgutes steuert, bevor sie von den Nocken
angehoben wird.
Zum besseren Verständnis wird die Erfindung im folgenden
anhand eines Ausführungsbeispieles beschrieben; in der
Zeichnung zeigt
Fig. 1 unter Fortlassung der Sattelzugmaschine einen
Auflieger gemäß der Erfindung in Seitenansicht,
Fig. 2 eine an der Mittellinie abgebrochene Darstellung
der Klappe in Richtung des Pfeiles A der Fig. 1
und
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 weist der dort dargestellte Auflieger 1 für
den Schüttguttransport einen Kastenaufbau 2 und eine Ent
ladevorrichtung 3 auf. Der Kasten 2 ist oben bei 4 offen und
kann daher mit den üblichen Ladegeräten beschickt werden.
Die Entladevorrichtung arbeitet so, daß der Kasten 2 nicht
gekippt zu werden braucht, wenn die Ladung nach hinten in
Richtung auf die als schwenkbare Klappe 5 ausgebildete
Stirnwand des als selbsttragender Aufbau ausgebildeten
Kastens 2 entladen wird. Dieses Entladen erfolgt mit der
der Klappe 5 gegenüberliegenden Kastenstirnwand, die als
Schubschild ausgebildet und allgemein mit 6 bezeichnet
ist. Dieser Schubschild 6 ist mit seiner Hauptebene in
Fahrtrichtung - Pfeil 7 - nach vorn von unten nach
oben geneigt. Auf seiner Innenseite trägt der Schub
schild 6 vorspringende Leitbleche 8 bzw. 9, die das
Gut zusammenhalten, so daß es bei dem Entladevorgang nicht
nach oben ausweichen und durch die Öffnung 4 aus dem Kasten 2
herausgedrückt werden kann. Auf der Außenseite 10 und im
Bereich jeder Seitenwand 13 bzw. 14 des Kastens 2 sind an
dem Schubschild 6 Arme 11 bzw. 12 befestigt.
An dem freien Ende der oberen Arme 11 steht in Richtung
auf die betreffende Seitenwand 14 je ein Rundeisen 15 vor,
das unter einem Winkelprofil 16 läuft. Das Winkelprofil 16
stellt eine Längsführung dar und ist oben durch ein Schutz
blech 17 abgedeckt. An den unteren Armen 12 sind ebenfalls
in Richtung auf die jeweilige Seitenwand vorstehende Rund
eisen 18 befestigt, die ebenso wie die Rundeisen 15 an den
oberen Armen 11 Führungsfinger bilden und mit horizontalen
Rundeisen 19 zusammenwirken, welche der Seitenführung dienen.
Die Längsführung für die Finger 18 und 19 an den unteren
Armen 12 besteht ebenfalls aus einem Winkelprofil 21, das
an der Unterkante 20 der betreffenden Seitenwand 14 befestigt
ist.
Zum Antrieb des Schubschildes 6 dient ein Mehrfachteleskop
zylinder 22, der so angeordnet ist, daß die Kolbenflächen der
Teleskope beaufschlagt sind, wenn der Schubschild 6 die Ladung
des Kastens 2 ausdrücken soll. Der Anschluß des Schubschildes 6
an das Mehrfachteleskop 22 ist, wie bei 24 in Fig. 1 darge
stellt, mit einem Gelenk verwirklicht; ein entsprechendes
Gelenk 26 dient als Widerlager und ist in einem Rahmen 27
angeordnet, welcher an der Schubschildseite des Kastens 2
angebracht ist und zum Abstützen der Kräfte dient.
An beiden Seiten des Kastenaufbaus 2 und unter der Ladefläche 29
sowie innerhalb des Kastenprofils 2 ist eine Verriegelung der
Klappe 5 angeordnet. Wie Fig. 2 erkennen läßt, ist jede Seite
der Klappe 5 mit einem Riegel 30 versehen, der als Rundeisen
seitlich von der Klappe 5 absteht und mit einem Fanghaken 31
zusammenwirkt. Dieser Fanghaken 31 ist gemäß der Darstellung
nach Fig. 1 seinerseits bei 33 an den Aufbau 2 angelenkt und
zweiarmig ausgebildet. Der andere Arm 34 ist bei 35 an ein
Gestänge 36 angelenkt, das mit Hilfe eines Spannschlosses 37
auf bestimmte Längen eingestellt werden kann. Das Gestänge 36
führt zum vorderen Ende des Kastenaufbaus 2, wo eine Konsole
38 angebracht ist, die ein Horizontalgelenk 39 für eine
Schwinge 40 trägt. Das freie Ende der Schwinge 40 ist mit einer
Rolle 42 bestückt, die von dem freien Ende des zugeordneten
unteren Armes 12 betätigt werden kann, so daß das bei 44
angelenkte Gestängeende nach vorn gezogen wird. Das Gestänge 36
ist andererseits mit einer Zugfeder 45 in Gegenrichtung be
lastet, die bei 46 an den Aufbau 2 und bei 47 an das Gestänge 36
angeschlossen ist.
Auf der Innenseite 50 und im oberen Teil des in Seiten
ansicht etwa Z- bis S-förmig geformten oberen Leitbleches 9
befindet sich im Bereich jeder Seitenwand 13, 14 des Kasten
aufbaus 2 ein schubschildfester Nocken 51. Dieser Nocken 51 hat
eine im wesentlichen von unten nach oben ansteigende Unter
seite 52, die bis zu einer schärferen Krümmung 53 eben
verläuft. Die schärfere Krümmung 53 verläuft über die ge
samte Stirnseite des Nockens 51 und geht in die konvex gekrümmte
Oberseite 54 über. Die beiden Nocken 51 wirken mit der Innen
seite 55 der Klappe 5 zusammen, wie die im rechten Teil der
Fig. 1 wiedergegebene, strichpunktierte Entleerungsstellung
der Klappe 5 erkennen läßt.
Im Betrieb und beim Beladen des Kastens 2 befindet sich der
Schubschild 6 in der vorderen ausgezogenen, in Fig. 1 wieder
gegebenen Stellung. Die Klappe 5 ist, wie im rechten Teil
in Fig. 1 in ausgezogenen Linien wiedergegeben, geschlos
sen. Die Fanghaken 31 sind eingefallen und halten über die
Riegel 30 die Klappe 5 in ihrer geschlossenen Stellung,
weil die Rolle 42 des Kipphebels 40 sich auf der Unterseite
der Arme 12 abstützt. In diesem Zustand ist die Feder 45
gespannt. Wenn das Fahrzeug beladen ist, kann es z. B. zu
einer Halde fahren. Dort wird der Antrieb 22 betätigt.
Hierbei ist die Klappe 5 noch geschlossen, jedoch führt die
Anordnung der Rollen 42 an den vorderen Enden der Arme 12
dazu, daß nach einem geringen Schubweg des Schildes 6 die
Rolle 42 freigegeben und dadurch die Feder 45 in die Lage ver
setzt wird, unter Verschwenkung der Schwinge 40 das Gestänge
36 in der Darstellung der Fig. 1 nach rechts zu bewegen.
Dadurch wird der Arm 34 entgegen dem Uhrzeigersinn ver
schwenkt und der Haken 31 gibt den Riegel 30 frei. Die weitere
Bewegung des Schubschildes 6 führt dann zum Gleiten der Ladung
auf der Ladefläche 29 und dazu, daß das über ein schräges
Leitblech 58 ausfließende Gut die Klappe 5 anhebt. Die
Klappe 5 wirkt während das Ausdrückvorganges als Planierschild
und dazu, daß der Ausfluß des Schüttgutes kontrolliert über
das Leitblech 58 erfolgt.
Wenn der Schubschild 6 weit genug nach hinten gelaufen ist,
erreichen seine Nocken 51 die Innenseite 55 der Klappe 5.
Dadurch wird die Klappe 5 zwangsweise angehoben und erreicht,
daß der Rest der Ladung vollständig ausgedrückt werden kann,
weil sich die Klappe 5 in der strichpunktierten Darstellung der
Fig. 5 befindet. Damit ist der Entleerungsvorgang beendet.
Zur Wiederherstellung der Fahrbereitschaft wird der Schub
schildantrieb 22 so betätigt, daß die Ringflächen der Teleskope
beaufschlagt sind. Dadurch fährt der Schubschild 6 in seine
vordere Endstellung. Bevor diese erreicht wird, gleitet die
Innenseite 55 der Klappe 5 auf den gekrümmten Bereichen 53
und 54 der Nocken 51, wodurch die Klappe gesteuert und ent
sprechend kontrolliert in ihre geschlossene Stellung zurück
geführt wird. Hierbei sind die Fanghaken 31 durch die Wirkung
der Federn 45 in ihrer geöffneten Stellung gehalten. Wenn
jedoch der Schubschild 6 seine vordere Stellung einnimmt,
verschwenken seine Arme 12 über die Rollen 42, die
Schwingen 40 und nehmen über das Gestänge 36 die Arme 34
mit, wodurch die Haken 31 in die Riegelstellung fallen.
Die Nocken 51 sind kongruent ausgebildet und im Bereich der
Seitenkanten 60, 61 des Schubschildes 6 im seitlichen Ab
stand voneinander so angebracht, daß die obere Führungsbahn 54
etwas oberhalb der Oberkante der Kastenöffnung 4 steht. Die
Klappe 5 ist an je ein Gelenk 65 mit Hilfe je einer Konsole 66
angeschlossen. Das Gelenk 65 liegt ebenfalls oberhalb der Kasten
öffnung 4, und die Konsolen 66 sind aus der Ebene der
Klappe 5 nach oben und vorn abgewinkelt. Dadurch kann ins
besondere der gekrümmte Bahnabschnitt 53 mit einem günstigen
Übersetzungsverhältnis die Klappe 5 öffnen und schließen.
Claims (1)
- Lastkraftwagen oder Lkw-Anhänger, insbesondere Auflieger, mit einem selbsttragenden, oben offenen und zum Schüttguttransport dienenden Kastenaufbau, dessen hintere Stirnwand als Schwenkklappe und dessen vordere Stirnwand als Schubschild ausgebildet ist, an dem untere Arme befestigt sind, die in längs den Seitenwänden des Kastenaufbaus angeordneten Längsführungen laufen, wobei der Kastenaufbau an der vorderen Stirnwand mit einem Rahmen verbunden ist, in dem sich ein Schubschildantrieb abstützt, der auch als Schwenkantrieb der Schwenkklappe dient, wobei der Schubschild mit Hilfe von an seiner Innenseite angeordneten Nocken die Innenseite der Schwenkklappe unterstützt, der eine Klappen verriegelung zugeordnet ist, bei der mittels Gestänge bewegte Fanghaken in klappenfeste Riegel einfallen oder diese freigeben, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestänge (36) jeweils in Richtung der Riegelfreigabe durch am Kastenauf bau (2) sowie am Gestänge (36) angelenkte Zug federn (45) vorgespannt sind, vom jeweiligen Fanghaken (31) zum vorderen Ende des Kastenauf baus (2) führen und unter dem den Schubschild antrieb (22) abstützenden Rahmen (27) enden, und daß den unteren Armen (12) des Schubschildes (6) Schwingen (40) zugeordnet sind, welche sowohl an die jeweiligen Gestängeenden als auch am vor deren Ende des Kastenaufbaus (2) angelenkt sind und an ihren freien Enden je eine Rolle (42) tragen, welche auf der Unterseite des betreffen den Armes (12) reitet.
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782853229 DE2853229A1 (de) | 1978-12-09 | 1978-12-09 | Als lastkraftwagen oder lkw-anhaenger, insbesondere auflieger ausgebildetes fahrzeug |
| EP82104027A EP0065249B1 (de) | 1978-12-09 | 1979-11-13 | Verfahren zum Aufhalden von Schüttgütern, insbesondere von Halden- oder Waschbergen |
| AT82104027T ATE17841T1 (de) | 1978-12-09 | 1979-11-13 | Verfahren zum aufhalden von schuettguetern, insbesondere von halden- oder waschbergen. |
| EP19790104468 EP0012227B1 (de) | 1978-12-09 | 1979-11-13 | Auflieger für Schüttguttransportfahrzeuge, insbes. LKW. |
| AT79104468T ATE3263T1 (de) | 1978-12-09 | 1979-11-13 | Auflieger fuer schuettguttransportfahrzeuge, insbes. lkw. |
| DK485779A DK485779A (da) | 1978-12-09 | 1979-11-15 | Et som lastvogn eller lastvognsanhaenger indrettet koeretoej tilloesgodstransport |
| IE220179A IE49467B1 (en) | 1978-12-09 | 1979-11-16 | Semi-trailer body for a bulk material transport vehicle,in particular a lorry |
| DK212490A DK212490A (da) | 1978-12-09 | 1990-09-05 | Et som lastvogn eller lastvognsanhaenger indrettet koeretoej til loesgodstransport |
| DK212590A DK212590A (da) | 1978-12-09 | 1990-09-05 | Et som lastvogn eller lastvognsanhaenger indrettet koeretoej til loesgodstransport |
| DK212690A DK212690A (da) | 1978-12-09 | 1990-09-05 | Et som lastvogn eller lastvognsanhaenger indrettet koeretoej til loesgodstransport |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782853229 DE2853229A1 (de) | 1978-12-09 | 1978-12-09 | Als lastkraftwagen oder lkw-anhaenger, insbesondere auflieger ausgebildetes fahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2853229A1 DE2853229A1 (de) | 1980-06-26 |
| DE2853229C2 true DE2853229C2 (de) | 1989-10-05 |
Family
ID=6056727
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782853229 Granted DE2853229A1 (de) | 1978-12-09 | 1978-12-09 | Als lastkraftwagen oder lkw-anhaenger, insbesondere auflieger ausgebildetes fahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Family Cites Families (2)
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|---|---|---|---|---|
| US3941260A (en) * | 1974-10-15 | 1976-03-02 | Isco Manufacturing Company, Inc. | Material carrying vehicle |
| DE2609599C2 (de) * | 1975-02-10 | 1985-01-31 | Bennes Marrel, Saint Etienne, Loire | Transportgerät, bestehend aus einem Behälter mit im Inneren längsverschieblichen Ausstoßerschild und einem Transportfahrzeug |
-
1978
- 1978-12-09 DE DE19782853229 patent/DE2853229A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2853229A1 (de) | 1980-06-26 |
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