DE2852580C2 - - Google Patents
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- G—PHYSICS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Reproduktionsgerät mit
Betriebsstörungen erfassenden Sensoren gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Herkömmliche Reproduktionsgeräte sind in der Regel so ausgelegt,
daß bei Auftreten einer Störung bei der Papierzufuhr in
dem Gerät ein Sortierer und andere zusammen mit dem Reproduktionsgerät
betriebene Vorrichtungen angehalten
werden und die Stromversorgung des Reproduktionsgeräts
mittels eines Schalters unterbrochen wird.
Dieser Schalter ist normalerweise derart an einer Seitenplatte oder einer Tür des Reproduktionsgeräts
angebracht, daß er beim Beseitigen der Papierstörung
geöffnet wird und dadurch diese Arbeit sicher
vorgenommen werden kann.
Bedingt durch die Entwicklung, das Einstellen
und Zählen von wiederholten Reproduktionsvorgängen
mittels einer elektronischen Einrichtung auszuführen, entsteht
dabei jedoch unvermeidbar die Unzulänglichkeit,
das beim Öffnen der Seitenplatte bzw. der Tür im Laufe
der kontinuierlichen Reproduktionsvorgänge bei einer Hemmung
des Papiers in dem Gerät die eingestellte Anzahl
von Reproduktionen und die angezeigte Anzahl vorgenommener
Reproduktionen völlig gelöscht werden, so daß der weitere
Reproduktionsbetrieb nicht wunschgemäß ausgeführt
werden kann.
Ein Gerät, bei dem die Ermittlung einer Betriebsstörung nicht
die vollständige Trennung des Geräts von der Stromversorguung
zur Folge hat, ist aus der DE-AS 15 22 699 bekannt. Das in
dieser Druckschrift beschriebene Kopiergerät ist ein Reproduktionsgerät
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Beim Auftreten einer mittels eines Sensors erfaßten Betriebsstörung
im Kopiergerät wird ein erstes Relais aktiviert, welches
über ein zweites Relais das Kopiergerät abschaltet. Da
das erste Relais auch nach Abschalten des Kopiergeräts aktiviert
bleibt und damit das Erfassen einer Betriebsstörung
gleichsam speichert, ist das Wiedereinschalten des Kopiergeräts
so lange nicht möglich, bis die Betriebsstörung beseitigt
wurde.
In der DE-OS 23 03 678 ist ein Kopiergerät beschrieben, bei
dem wie im Falle des vorstehend beschriebenen Kopiergeräts,
eine Speicherung einer Betriebsstörung mittels eines Selbsthalte-
Relais erfolgt, so daß erst dann wieder kopiert werden
kann, wenn eine Bedienungsperson die Störung beseitigt hat.
Dasselbe Prinzip ist auch aus der DE-OS 23 60 433 bekannt,
welche ein Kopiergerät offenbart, bei dem eine Betriebsstörung
mittels einer Halteeinrichtung gespeichert wird, so
daß eine Inbetriebnahme ebenfalls erst nach Beseitigung der
Störung möglich ist.
Ein weiteres Kopiergerät, bei dem eine Betriebsstörung mittels
Sensoren erfaßbar ist, ist aus der DE-OS 21 36 510 bekannt.
Das auf das Erfassen einer Betriebsstörung hin ausgeschaltete
Kopiergerät kann erst wieder in Betrieb genommen
werden, wenn nach Beseitigung der Betriebsstörung ein Hauptschalter
betätigt wird.
Auch in der US 39 44 794 ist ein Kopiergerät beschrieben, das
beim Auftreten einer mittels einer Detektoreinrichtung
erfaßten Betriebsstörung angehalten wird. Nachdem die
Bedienungsperson die Störung behoben hat, wird das Gerät
automatisch wieder derart in Betrieb gesetzt, daß nach der
Wiederinbetriebnahme die noch fehlende Anzahl von Kopien
zuzüglich der infolge der Störung nicht fertiggestellten
Kopien erzeugt wird.
In der DE-OS 24 60 616 ist ein Kopiergerät beschrieben, bei
dem beim Auftreten einer von einem Detektor erfaßten Störung
die Heizeinrichtung der Fixierstation und andere kritische
Verbraucher, die die Sicherheit des Geräts beeinträchtigen
können, sofort abgeschaltet werden, während die Antriebseinrichtung
noch eine gewisse Zeit eingeschaltet bleibt, um
alle Kopierblätter sicher aus dem Gerät abzufördern. Anschließend
wird eine Störungsanzeige aktiviert, woraufhin
eine Bedienungsperson das Gerät abzuschalten und die Störung
zu beseitigen hat.
Die DE-OS 23 52 901 offenbart ein Kopiergerät, welches durch
Vorsehen mehrerer Sensoren in der Lage ist, den Ort einer
Betriebsstörung anzuzeigen.
Die DE-AS 21 03 587 offenbart schließlich eine Detektoreinrichtung,
bei der ein erster Detektor einen Zeitgeber
betätigt, den ein zweiter Detektor wieder stoppt, so daß aus
der dadurch ermititelten Zeitdauer eine Transportstörung
erkannt werden kann, die mittels eines Alarmgebers angezeigt
wird.
Sämtliche der vorstehend angegebenen Reproduktionsgeräte weisen
den Nachteil auf, daß bei der Störungsbeseitigung eine
Gefährdung der Bedienungsperson nicht unter allen Umständen
verhindert werden kann: Wenn die Bedienungsperson nämlich
eine aufgetretene Betriebsstörung beispielsweise durch Beseitigung
von verklemmten Kopierpapier beseitigt hat, wird bei
diesen bekannten Geräten der Hauptschalter wieder freigegeben,
und eine Betätigung desselben führt unmittelbar zur
Wiederinbetriebnahme des Geräts. Wenn die Betätigung des
Hauptschalters vor dem endgültigen Abschluß der Arbeiten am
Gerät erfolgt, dann besteht für die Bedienungsperson jedoch
die erhebliche Gefahr von unter Umständen lebensbedrohlichen
elektrischen Schlägen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Reproduktionsgerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 derart weiterzubilden, daß eine Gefährdung einer Bedienungsperson
im Zuge einer Störungsbeseitigung zuverlässig
ausgeschlossen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 beanspruchten Merkmale
gelöst.
Erfindungsgemäß ist demnach eine Schalteinrichtung vorgesehen,
die sowohl das Öffnen als auch das Schließen einer im
geöffneten Zustand den Zugang zum Geräteinneren gestattenden
Gerätetür erfaßt; indem nun eine Steuereinrichtung des Geräts
so ausgebildet ist, daß sie die Wiederinbetriebnahme des
Geräts selbst nach Rücksetzen der Speichereinrichtung so
lange verhindert, bis die genannte Schalteinrichtung ein
Öffnen und ein nachfolgendes Schließen der Gerätetür erfaßt
hat, wird erreicht, daß eine während des Beseitigens der
Störung erfolgende Betätigung des Hauptschalters ohne Wirkung
bleibt. Demgemäß stehen die betreffenden Geräteteile erst
dann unter Spannung, wenn eine Berührung derselben durch die
Bedienungsperson ausgeschlossen ist, und somit wird eine
Gefährdung der Bedienungsperson unter allen Umständen
verhindert.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist ein Querschnitt eines Bilderzeugungsgeräts
in Form eines Reproduktionsgeräts.
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des in Fig. 1
gezeigten Reproduktionsgeräts.
Fig. 3 ist ein Schaltbild einer Ausführungsform der
Steuerschaltung des Bilderzeugungsgeräts.
Fig. 4 ist ein Schaltbild einer Teilschaltung der
Schaltung nach Fig. 3.
Fig. 5 ist ein Ablaufdiagramm von Steuerungsschritten.
Fig. 6 ist ein Betriebs-Zeitsteuerungs-Diagramm des
in Fig. 1 gezeigten Reproduktionsgeräts.
Fig. 7 ist ein Speicherbereichsdiagramm.
Fig. 8 ist ein weiteres Ablaufdiagramm von Steuerungsschritten.
Die Fig. 1 zeigt im Schnitt eine Seitenansicht des
Bilderzeugungsgeräts. Die Oberfläche einer Trommel 11 ist
aus einem fotoempfindlichene Material in Dreischichtenaufbau
unter Verwendung von fotoleitfähigem CdS-Material
gebildet. Die Trommel ist drehbar an einer Achse 12 gelagert
und wird entsprechend einem Kopierbefehl in Richtung
eines Pfeils 13 gedreht.
Wenn sich die Trommel 11 in eine vorbestimmte Lage
dreht, wird eine auf eine Glasplatte 14 eines Bildauflagetischs
aufgelegte Bildvorlage mittels einer Beleuchtungslampe
16 beleuchtet, die eine Einheit mit einem
ersten Abtast-Spiegel 15 bildet; das Reflexionslicht wird
mittels des ersten Abtastspiegels und eines zweiten Abtastspiegels
17 reflektiert. Der erste Abtast-Spiegel 15
und der zweite Abtast-Spiegel 17 bewegen sich mit einem
Geschwindigkeitsverhältnis von 1 : 1/2, wodurch das Vorlagebild
unter Konstanthalten der Lichtweglänge vor einem
Objektiv 18 abgetastet wird.
Das Reflexionslichtbild gelangt über das Objektiv 18
zu einem dritten Spiegel 19, wonach es über einen vierten
Spiegel 20 an der Trommel 11 an einem Belichtungsabschnitt
bzw. einer Belichtungsstation 21 derselben fokussiert
wird.
Nachdem die Trommel 11 mittels eines Primärladers 22
(beispielsweise positiv) geladen worden ist, wird sie
an der Belichtungsstation 21 einer Schlitzbelichtung mittels
des von der Beleuchtungslampe 16 beleuchteten Bilds
unterzogen. Zugleich erfolgt mittels einer Entladevorrichtung
23 eine Entladung mit Wechselstrom oder mit
einer zur Polarität der Primärladung entgegengesetzten
(beispielsweise negativen) Polarität. Danach wird die
Trommel 11 einer Gesamtbelichtung mittels einer Totalbelichtungslampe
24 unterzogen, um auf ihr ein elektrostatisches
Ladungsbild mit hohem Bildkontrast auszubilden.
Dieses Ladungsbild an der fotoempfindlichen Trommel
11 wird dann mit Hilfe der Entwicklungsvorrichtung 25 als
Tonerbild sichtbar gemacht.
Mit Hilfe einer Papierzufuhrwalze 28-1 oder 28-2 wird
aus einer Kassette 26-1 oder 26-2 dem Bilderzeugungsgerät
Bildübertragungs- bzw. Bildempfangs-Papier 27-1 oder 27-2
zugeführt und unter ungefährer Zeitsteuerung mittels
eines ersten Paars von Registrierwalzen 29-1 oder 29-2
und einer nachfolgenden genauen Zeitsteuerung mit Hilfe eines
zweiten Paars von Registrierwalzen 30 in Richtung zur
fotoempfindlichen Trommel 11 vorgeschoben. Dieser Vorgang
kann auf die Betätigung eines Schalters hin ausgeführt werden, der
durch Verschiebung eines optischen Systems eingeschaltet
wird, in dessen Bewegungsbahn er angeordnet ist. Darauf
folgend wird das Tonerbild auf die Oberfläche des Bildempfangs-
Papiers 27 übertragen, während
dieses zwischen einem Bildübertragungslader 31 und der Trommel
11 hindurchläuft.
Nach Abschluß dieses Bildübertragungsvorgangs wird das
Bildempfangs-Papier einem Transportband 32 zugeführt und
weiter zu einem Paar von Bildfixierwalzen 33-1 und 33-2
geführt, wo das Bild unter Druck und Erwärmung fixiert
wird. Schließlich wird das Papier mit dem fixierten Bild
auf einen Papieraufnahmetisch bzw. eine Ablage 34 ausgestoßen.
Nach Abschluß des Bildübertragungsvorgangs wird die
Trommel 11 an ihrer Oberfläche mittels einer durch einen
federnden Abstreifers gebildeten Reinigungsvorrichtung 35
gereinigt und damit für den nachfolgenden Reproduktionszyklus
bereitgemacht.
Wenn bei der Papierzufuhr das Bildempfangspapier nach
dem Verlassen der Papier-Kassette seitlich ausgelenkt
oder verdreht ist, wird es an den unterschiedlichen
Transportwalzen wie den Walzen 29-1, 29-2, 30, 36
usw. nicht immer zuverlässig gefaßt, so daß daher von Zeit zu Zeit ein Festklemmen
oder Blockieren des Papiers in der Umgebung der
Walzen auftritt. Inbesondere dann, wenn sich das Papier
um die Bildfixierwalze 33 wickelt und nicht nach außen
abgegeben wird, ist Feuer bzw. Brand zu befürchten.
Um ein Blockieren oder Festklemmen des Bildempfangsmaterials
zu erfassen, ist das Bilderzeugungsgerät
daher so ausgelegt, daß in der Nähe von Ausgängen an
Papiertransportwegen Papierfühl-Mikroschalter SW4 und
SW5 angebracht sind. Durch Feststellung, ob diese Fühlvorrichtung
zu einem vorbestimmten Zeitpunkt arbeiten
oder nicht, kann das Vorliegen einer Hemmung bzw. Blockierung
ermittelt werden. Wenn diese Fühlvorrichtungen keine
Bewegung des Papiers erfassen, wird mittels einer Anzeigevorrichtung
eine Warnmeldung abgegeben, die das Auftreten
der Störung oder Hemmung anzeigt. Ein Prüfsignal zu diesem
vorbestimmten Zeitpunkt ist ein Zeitsteuerungssignal,
das im voraus in einer Prozeßablauf-Steuerschaltung programmiert
worden ist.
Die Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des in
Fig. 1 gezeigten Reproduktions- bzw. Bilderzeugungsgeräts,
anhand der nachstehend die Beseitigung der Papierhemmungstörung
erläutert wird.
In der Fig. 2 bezeichnet 201 eine Tür, die zum Beseitigen
von Papier geöffnet werden kann, welches in der Nähe der
Bildfixiervorrichtung festgeklemmt ist bzw. festsitzt;
202 ist eine weitere Tür, die zum Entfernen von Papier
geöffnet werden kann, das in der Nähe der unterschiedlichen
Transportwalzen festsitzt; 203 ist ein Bedienungsfeld
für Reproduktionsbefehle; 204 und 205 sind Anzeigevorrichtungen,
die den Ort einer auftretenden Störung
anzeigen; SW1 ist ein Wechselstromversorgungs- bzw. Hauptschalter;
SW2 und SW3 sind Türschalter, die durch Schließen
der jeweiligen Tür 201 bzw. 202 geschlossen bzw. eingeschaltet
und durch deren Öffnen geöffnet bzw. ausgeschaltet
werden. 206 bezeichnet eine Anzeigevorrichtung zur
Anzeige einer Reproduktionsblatt-Anzahl, die mit Hilfe
von Zifferntasten bzw. einer Zifferntastatur 208 eingegeben
worden ist. 207 bezeichnet eine weitere Anzeigevorrichtung,
die die Anzahl reproduzierbarer Kopien anzeigt.
209 stellt eine Kopiertaste zum Starten des Kopiervorgangs
dar. Die anderen Komponenten entsprechen denjenigen in
Fig. 1.
Wenn nun eine Papierstörung bzw. -hemmung in der Nachbarschaft
der Walzen 29, 30 und 36 auftritt und unter einer
vorbestimmten ersten Zeitsteuerung der Schalter SW5 kein
Papier ermittelt, wird ein Erfassungsausfallsignal als
Eingangssignal in die Steuerschaltung eingegeben und ein
Störungs-Ausgangssignal erzeugt, durch das die Anzeigevorrichtung
204 zum Leuchten gebracht wird, um anzuzeigen, daß
unter Öffnen der Tür 202 die Papierstörung beseitigt werden
muß. Wenn die Störung in der Nachbarschaft der Fixiervorrichtung
auftritt und unter einer zweiten vorbestimmten
Zeitsteuerung der Schalter SW4 kein Papier ermittelt, wird
auf ähnliche Weise ein Störungs-Ausgangssignal erzeugt,
mittels dessen die Anzeigevorrichtung 205 zum Aufleuchten
gebracht wird, um anzuzeigen, daß die Störung unter Öffnen
der Tür 201 beseitigt werden muß. Demgemäß ist die Störungsbeseitigung
beträchtlich erleichtert, so daß der Kopiervorgang
reibungslos wieder gestartet werden kann.
Wenn die Tür 201 oder 202 geöffnet wird, wird durch
das Ausschalten des Schalters SW2 oder SW3 die Stromversorgung
von Wechselstrom-Verbrauchern wie eines Antriebsmotors
für die Transportwalzen, eines Heizers für die
Fixiervorrichtung, eines Hochspannungstransformators usw.
unterbrochen. Wenn das Störungssignal erzeugt wird, wird
die Gleichstromversorgung der Steuerschaltung auf eine
von dem Stromkreissystem mit den Torschaltern und dem
Hauptschalter unabhängige Leitung umgeschaltet. Als Folge
davon bleibt auch während des Beseitigens des festsitzenden
Papiers die Steuerschaltung in ihrem Betriebszustand
und speichert weiter ohne Löschen die elektronisch eingespeicherte
Einstellanzahl von Reproduktionsblättern
sowie auch die Anzahl der reproduzierten Blätter, wobei
diese Zahlen weiter an den Anzeigevorrichtungen 206 bzw.
207 angezeigt werden. Die Anzahl der Blätter des festsitzenden
Papiers wird von der Anzahl reproduzierter Blätter
abgezogen und nach dem Schließen der Türen 201 bzw.
202 nach Beseitigung des festsitzenden Papiers an der Anzeigevorrichtung
207 angezeigt. Folglich kann danach
der Reproduktionsvorgang lückenlos und störungsfrei
fortgesetzt werden.
Die Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel
der im vorstehenden beschriebenen Steuerschaltung.
In der Fig. 3 bezeichnet 40 einen Netzstecker. Eine der
Leitungen des Steckers 40 ist mit einem Anschluß c eines
Mikroschalters 42 verbunden, der funktionell mit den Türschaltern
SW2 und SW3 und einem Anschluß NO eines Relais
50 verbunden ist. Die zweite Leitung des Netzsteckers 40
ist mit einem Anschluß c eines Mikroschalters 44 verbunden,
der gleichfalls funktionell mit den Türschaltern
SW2 und SW3 verbunden ist. Ein Anschluß NC des Mikroschalters
42 ist mit einem Anschlu8 c eines Kontakts b des
Hauptschalters SW1 verbunden. Ein Mikroschalter 41 arbeitet
zusammen mit den Mikroschaltern 42 und 44, wobei ein
Anschluß c desselben mit Masse verbunden ist und ein
Anschluß NC desselben mit einem Anschluß c eines Kontakts a
des Hauptschalters SW1 und danach mit der Steuerschaltung
58 verbunden ist. Ein Anschluß NO des Kontakts b des
Hauptschalters SW1 ist an unterschiedliche Verbraucher
wie einen Hauptmotor 46 zum Antrieb des Reproduktionsgeräts,
einen Hochspannungstransformators 47 usw. sowie
über den Kontakt des Relais 50 an die Primärseite des
Niederspannungs-Transformators 51 angeschlossen. Eine
Sekundärwicklung des Niederspannungs-Transformators 51
ist über einen Unterbrecher 52 mit einer Gleichstromversorgung
54 für die Steuerschaltung 58 verbunden, während
eine zweite Sekundärwicklung über einen Unterbrecher 53
auf gleiche Weise mit einer Last-Gleichstromversorgung
55 verbunden ist.
Der Motor 46 dient zum Bewegen der fotoempfindlichen
Trommel 11, der Transportwalzen, der Bildfixierwalzen,
der Beleuchtungslampe 16 und des optischen Systems aus
den Spiegeln 15 und 17. Der Hochspannungstransformator
47 dient zuur Speisung der Lader bzw. Entladevorrichtungen
22, 23 und 31. Darüber hinaus sind die Bild-Beleuchtungslampe
16, die Totalbelichtungslampe 24 usw. als Wechselstromverbraucher
ausgelegt. Steuersignale für Triacs 48
und 62 zum Schalten des Hauptmotors 46, eines Heizers 61
und des Hochspannungs-Transformators 47 werden unter vorbestimmter
Zeitsteuerung von der Steuerschaltuung 58 angelegt.
Die Gleichstromversorgungen bzw. Gleichstromquellen
54 und 55 sind bekannte stabilisierte Gleichstromversorgungen,
in denen Wechselstrom gleichgerichtet und stabilisiert
bzw. konstant gehalten wird. Die Steuerschaltung ist
eine solche mit einem bekannten Programmspeicher und erzeugt
in Pfeilrichtung ausgegebene Ausgangssignale entsprechend
in Pfeilrichtung eingegebenen Signalen oder entsprechend
internen Programmdaten. Ein Störungszähler 56
ist ein bekannter mechanischer Zähler, der jedes Mal zählt,
wenn eine Störung auftritt, d. h. die Anzahl des festsitzenden
Papiers bzw. der festsitzenden Papierblätter
zählt. ein Störungssolenoid 57 dient dazu, einen Rücksetzschalter
59 auf seinen Anschluß NO zu schalten, wenn
das Papier festsitzt bzw. eine Störung daran vorliegt,
wobei dann der Rücksetzschalter 59 mechanisch an dem Anschluß
NO verriegelt wird. Bei diesem Verriegelungszustand
beginnt selbst bei Schließen des Stromversorgungsschalters
und Betätigen des Kopierknopfs nach dem Entfernen der
Störung kein Reproduktionsvorgang; vielmehr ist das Starten
nur möglich, wenn der Rücksetzschalter 59 von Hand
auf den Anschluß NC umgeschaltet wird. 60 bezeichnet einen
Zeitgeber, der 5 Minuten nach Auftreten der Papierstörung
die Gleichstromversorgung der Steuerschaltung
58 beibehält und nach Ablauf der 5 Minuten die Gleichstromversorgung
unterbricht. Das Relais 50 schaltet bei Ermittlung
der Störung auf den Anschluß NO, wodurch die Stromversorgungsleitung
zu dem Niederspannungs-Transformator
51 umgeschaltet wird.
Die Steuerschaltung nach
Fig. 4 umfaßt einen Programmspeicher bzw. Festspeicher ROM, der
im voraus in Form eines Binärcodes auf Ablaufschritte gemäß
der Darstellung in Fig. 5 programmiert ist; einen
Schreib/Lese- bzw. Datenspeicher RAM zur Einspeicherung
von Programmspeicherdaten und Eingabesignaldaten wie beispielsweise
über die Anzahl der Reproduktionsblätter;
einen Eingangskanal INPUT für die Eingabe von Eingangssignalen;
einen Ausgangskanal OUTPUT für die Zwischenspeicherung
von Ausgangssignalen; und einen Akkumulator zum
zeitweiligen Speichern von Daten für den Ausgangskanal.
Ferner weist die Steuerschaltung einen Decodierer zum
Decodieren der vorstehend genannten Binärcodes im Festspeicher
ROM und ein Rechenwerk ALU zur Berechnung und
logischen Unterscheidung von Daten aus dem Festspeicher
ROM, dem Datenspeicher RAM, dem Eingangskanal INPUT und
dem Ausgangskanal OUTPUT auf. An Anschlüsse 1 bis 4 eines
Kanals A in dem Eingangskanal INPUT werden unterschiedliche
Eingangssignale wie ein Signal CPB, das den Pegel
"1" annimmt, wenn der Kopierknopf betätigt wurde, ein
Signal JRES, das den Pegel "1" annimmt, wenn der Rücksetzschalter
59 auf den Abschluß NC zurückgeschaltet ist, ein
Signal OFS, das den Pegel "1" annimmt, wenn entweder der
Hauptschalter oder der Türschalter ausgeschaltet ist,
bzw. ein Signal TIM angelegt, das den Pegel "1" annimmt,
wenn der Zeitgeber 5 Minuten zählt bzw. diese Dauer abgelaufen
ist. An Anschlüsse 1 und 2 eines Kanals B in
dem Eingangskanal INPUT werden Eingangssignale "1" angelegt,
die durch Einschalten des Schalters SW4 bzw. SW5
erzeugt werden.
Aus Anschlüssen 1 und 2 eines Kanals D in dem Ausgangskanal
OUTPUT werden verschiedene Ausgangssignale wie ein
Störungsermittlungssignal JAM zur Betätigung des Störungs-
Solenoids 57 und des Zeitgebers 60 sowie ein Signal JAMC
zur Betätigung des Störungszählers 56 und des Störungsrelais
50 erzeugt. An Anschlüssen 1 bis 4 eines Kanals E
dieses Ausgangskanals werden verschiedene Signale wie ein
Signal DMT zur Schaltung des Hauptmotors 46, ein Signal
FIX zur Einschaltung des Heizers 61, ein Signal HVT zum
Einschalten des Hochspannungstransformators sowie ein
Signal PF zum Einschalten der Papierzufuhrwalze 28 erzeugt.
In dieser Steuerschaltung 58 wird ein entsprechend dem
Programmschritt in den Akkumulator ACC eingegebenes Eingangssignal
nach seinem Binärcode "1" oder "0" unterschieden
und zum nächsten Schritt weitergegeben, um einen vorbestimmten
Ausgangsanschluß festzulegen und dadurch den
gewünschten Verbraucher einzuschalten.
In Anschlüsse 1 bis 4 eines Kanals C in dem Eingangskanal
werden Eingabedaten K1 bis K4 eingegeben, die sich
aus der Umsetzung von Signalen aus der Zifferntastatur
208 an dem Bedienungsfeld in 4-Bit-BCD-Darstellung ergeben.
Anschlüsse 1 bis 4 eines Kanals 5 in dem Ausgangskanal
dienen zur Abgabe von 4-Bit-Ausgabedaten nach dem
genannten BCD-Code für die Anzeige von Zahlen an den
bekannten 7-Segment-Ziffern-Anzeigevorrichtungen 206 und
207. Falls jede Anzeigevorrichtung zwei Ziffernstellen
hat, sind vier Einheiten von Segment-Anzeigevorrichtungen
notwendig, wobei zur Erzeugung einer Ausgabe die Ziffernstellen
auf bekannte Weise durchgeschaltet werden können.
Ausgangssignale SJ1 und SJ2 eines Kanals F in dem
Ausgangskanal dienen zur Störungsanzeige in bezug auf
die Schalter SW4 bzw. SW5 und schalten die Anzeigevorrichtungen
205 bzw. 204.
Ein Anschluß 3 des Kanals B in dem Eingabekanal INPUT
dient zur Eingabe eines Zeitgebesignals CS, das den Pegel
"1" durch Einschalten eines Schalters annimmt, der mittels
eines an der fotoempfindlichen Trommel 11 angebrachten
Nockens betätigt wird. Ein Anschluß 4 dieses Kanals B
dient zur Eingabe eines Signals BS durch Einschalten eines
Schalters, der an einer Bahnumkehrstation des optischen
Systems angebracht ist und durch einen an dem optischen
System angebrachten Nocken betätigt wird.
Im folgenden werden anhand der Fig. 5 die Betriebsvorgänge
der Steuerschaltung nach dem Schließen des
Stromversorgungs- bzw. Hauptschalters SW1 erläutert.
Das Schließen des Hauptschalters SW1 ermöglicht die
Stromversorgung des Wechselstrom-Kreises mit dem Hauptmotor
46, dem Heizer 61, dem Hochspannungs-Transformator
47 und dem Niederspannungs-Transformator 51. Durch die
Ausgangsspannung aus dem Niederspannungs-Transformator
51 führt die Steuerschaltung einen Schritt 1 als Vorbereitungszyklus
aus. Bei diesem Vorbereitungszyklus erfolgt
zunächst die Rücksetzung der Gesamtschaltung, wobei
eine Tasteneingabe- und eine Ziffernanzeigeroutine
ausgeführt werden. Das heißt, die Daten von den Tasten werden
in den Eingabe-Kanal C eingegeben, in einer Adresse a
des Datenspeichers RAM gespeichert und in ihrem Inhalt
über den Ausgabe-Kanal G an der Anzeigevorrichtung 260
angezeigt. Danach schaltet das Progamm zu einer Routine
für die Ermittlung der Betätigung des Kopierknopfs fort.
Wenn bei diesem Schritt 2 das Signal CPB einen Pegel "1"
hat, schreitet das Programm zu einem Durchführungsschritt
für den Reproduktionszyklus bzw. Kopierzyklus, nämlich
zu dem Schritt 3. Das heißt, der Kanal E wird zur Erzeugung
des Motorausgangssignals DMT, des Heizerausgangssignals
FIX und des Hochspannungs-Ausgangssignals HVT
verriegelt, wodurch die Triacs 48 und 62 durchgeschaltet
werden und dem Hauptmotor, dem Heizer bzw. dem Hochspannungstransformator
Strom zuführen. Die Trommel führt eine
vorbestimmte Drehung zur Betätigung des Nockenschalters
aus, wodurch das Eingangssignal CS eingegeben wird und
das Papierzufuhr-Ausgangssignal PF sowie ein Ausgangssignal
FWD erzeugt werden, durch das die Bild-Belichtungslampe
und eine Vorschubkupplung für das optische System
eingeschaltet werden, was zur Folge hat, daß die Papierzufuhr
und die Belichtungsabtastung begonnen werden. Die
Kupplung dient dazu, die Drehkraft des Motors in eine
Vorschubkraft umzusetzen. Wenn die Belichtung abgeschlossen
ist und das optische System seine Umkehrstellung erreicht,
wird das Umkehr-Ausgangssignal BS erzeugt und
von der Steuerschaltung 58 aufgenommen, um damit die
Vorschubkupplung auszuschalten und eine Rücklaufkupplung
einzuschalten, durch die das optische System in seine
Rücklaufbewegung versetzt wird. Da die Trommeel weiterdreht,
erfolgt eine Reproduktionsbild-Erzeugung auf Bildempfangspapier
an einem Bildübertragungsabschnitt und einer
Ausgabe des auf diese Weise mit dem Bild versehenen
Papiers aus dem Reproduktionsgerät heraus. Danach wird
der Kanal B durchgeschaltet, um ein Einlesen bei einer
jeweiligen Zeitdauer herbeizuführen, bei der das Papier
an den Schaltern SW4 bzw. SW5 vorbeiläuft. Bei dem Schritt
4 wird dann, wenn durch die Schalter SW4 und SW5 die Erfassung
des Papiers erfolgt, zu dem Schritt 5 fortgeschritten.
Dabei erfolgt der Einlesevorgang an dem Kanal
B durch eine Routine, die derart zeitlich gesteuert ist,
daß die Papierermittlung erfolgt, wenn eine vorbestimmte
Zeit von der Umkehrlage an verstrichen ist. Wenn das Papier
ermittelt bzw. erfaßt wird, schreitet das Programm
zu dem Schritt 5, bei dem unter Eingabe durch den
Trommelnocken die Prozeßvorgänge wie das Ausschalten der
Rücklaufkupplung oder das Ausschalten des unnötigen Hochspannungs-
Transformators und andere erfolgen, wonach ein
Fortschreiten zu dem Schritt 6 erfolgt. Falls eine Störungsanzeigee
den Pegel "0" hat, wird dies ermittelt. Danach
erfolgt ein Fortschreiten zu dem Schritt 7, bei dem
ermittelt wird, ob die Anzahl der
reproduzierten Blätter gleich der eingestellten Anzahl
zu reproduzierender Blätter ist. Wenn beide Mengen gleich
sind, wird dies als Abschluß für den Reproduktionsvorgang
angesehen, wonach dann nach dem Papierausstoß der Hauptmotor
ausgeschaltet wird und das Programm zu dem Schritt 1
zurückkehrt. In diesem Fall entspricht die Störuungsanzeige
dem Datenwert an der Adresse J in dem Datenspeicher RAM,
an welcher der Wert "1" gespeichert wird, wenn eine Störung
erfaßt wird.
Wenn bei dem Schritt 4 keine Papierermittlung erfolgt,
d. h., eine Papierstörung bzw. -hemmung erkannt wird, wird
bei dem Schritt 8 der Ausgabe-Kanal D zur Abgabe eines
Störungsausgangssignals I bzw. JAM und eines Ausgangssignals
J bzw. JAMC für den Störungszähler und das Störungsrelais
geschaltet, wodurch die Störungsanzeige gesetzt
wird. Demgemäß wird das Störungssolenoid 57 eingeschaltet,
so daß der Rücksetzschalter 59 auf den Anschluß NO
umgeschaltet wird. Ferner wird das Relais 50 betätigt,
so daß die Primärseite des Niederspannungs-Transformators
51 auf die Netzsteckerleitung geschaltet wird, während
an dem Störungszähler 56 der Wert "1" addiert wird. Das
Programm schreitet zu dem Schritt 9 vor; wenn durchgehendes
Vielfachkopieren auszuführen ist, wird die durch die
Störung verbrauchte Anzahl von Blättern von der Anzahl
der bis dahin reproduzierten Blätter abgezogen, Die wiederholte
Reproduktion erfolgt von dem Schritt 7 bis zum
Schritt 3. Die Anzahl der reproduzierten Blätter wird
in dem Datenspeicher RAM durch Addieren des Werts "1"
in die Adresse b desselben bei jedem Kopierzuführsignal
für Bildempfangspapier gespeichert, das als Ausgangssignal
bei dem Schritt 3 erzeugt wird. Die subtrahierte
bzw. verminderte Anzahl von Blättern wird gleichfalls
wieder in der Adresse b eingespeichert. Der übrige vorstehend
genannte Reproduktionszyklus wird in dem Schritt 5
durchgeführt, wonach das Programm zum Schritt 6
schreitet. Bei dem Schritt 6 wird der Wert "1" der Störungsanzeige
JAM FLAG erkannt, wonach das Programm zu
dem Schritt 10 schreitet. Das heißt, unabhängig von der
eingestellten Anzahl wird danach kein Kopierzyklus ausgeführt.
Bei diesem Schritt 10 wird eine Routine zur Bestimmung
darüber ausgeführt, ob der Hauptschalter oder
ein Türschalter ausgeschaltet ist oder nicht. Solange die
Schalter eingeschaltet bleiben, ist der Eingang 3 des
Eingabe-Kanals A der Steuerschaltung 58 über den Kontakt
NC des dem Türschalter entsprechenden Schalters 41 und
den Kontakt a des Hauptschalters SW1 geerdet, wodurch
das Signal OFS den Pegel "0" hat. Dementsprechend führt
die Steuerschaltung 58 die Störungsanzeigeroutine I aus,
erzeugt die Ausgangssignale SJ1 oder SJ2 an dem Ausgabekanal
F und zeigt in Abhängigkeit von dem Ort der Papierstörung
die Türöffnungsbefehle für die Beseitigung des
klemmenden bzw. störenden Papiers an, wie es schon im
vorangehenden ausgeführt ist. Ferner werden die eingestellte
Anzahl von Blättern und die verminderte Anzahl
reproduzierter Blätter angezeigt. Wenn die Tür 201 oder
202 geöffnet wird, wird der Türschalter SW2 oder SW3 ausgeschaltet,
wodurch der Schritt 10 übersprungen wird. Das
heißt, da der Mikroschalter 41 ausgeschaltet wird, erhält
der Anschluß 3 des Eingabe-Kanals A der Steuerschaltung
58, duch dessen Erfassung dieser Schritt 10 ausgeführt
wird, den Befehl "1". In diesem Fall ist aufgrund des
Ausschaltens der Mikroschalter 42 und 44 die Wechselstromversorgung
unterbrochen. Durch das Relais 50 wird jedoch
gemäß den vorangehenden Ausführungen die Gleichstromversorgung
beibehalten. Daher ist es nicht möglich, daß während
der Beseitigung der Störung die Bedienungsperson mit
ihren Fingern in ein Transportsystem gerät oder einen
elektrischen Schlag erhält. Die Anzeige der eingestellten
Anzahl für die zu reproduzierenden Blätter und der Anzahl
der reproduzierten Blätter kann auch während der Störbeseitigung
fortgesetzt werden. Dabei sind die Anzeige-Programme
für die Einstellanzahl der zu reproduzierenden Blätter
und die Anzahl der reproduzierten Blätter in den Schritten
1, 3, 5 und 11 enthalten, obgleich dies in der Figur nicht
gesondert dargestellt ist. Die Ziffernanzeigeroutine ist
ein bekannter Programmschritt für die Segment-Anzeige.
Bei dem Schritt 12 erfolgt die Überprüfung, ob
der Rücksetzschalter 59 auf den Kontakt NC zurückgeschaltet
ist oder nicht. Wenn nach Beseitigung des störenden
bzw. blockierenden Papiers der Rücksetzschalter 59 zurückgestellt
wird, wird in den Anschluß 2 des Kanals A der
Steuerschaltung 58 als Eingangssignal JRES der Pegel "1"
eingegeben. Dieses Eingangssignal wird erkannt, und danach
schreitet das Programm zu Schritt 13, bei dem
überprüft wird, ob der Hauptschalter und
die Türschalter eingeschaltet sind oder nicht. Wenn nach
dem Einschalten des Rücksetzschalters die Türen geschlossen
sind und der Hauptschalter SW1 eingeschaltet ist,
durchläuft das Programm den Schritt 13 und schreitet dann zum
Schritt 14. Bei dem Schritt 14 wird die zuvor gesetzte
Störungsanzeige rückgesetzt und die Ausgabeverriegelung
für das Störungssignal I und das Störungsrelais
bzw. Zählersignal J gelöst. Als Folge davon wird das
Relais 50 zurückgestellt und das Antriebssystem für die
Gleichstromversorgungen 54 und 55 auf den Stromkreis für
die Wechselstromlast vom Netzstecker 40 her umgeschaltet.
Ferner wird das Störungssolenoid 57 rückgesetzt.
Bei dem Schritt 15 wird wie im Falle des Schritts 7
die Übereinstimmung zwischen der Einstellungsanzahl für
Reproduktionsblätter und der Anzahl reproduzierter Blätter
ermittelt. Wenn beide Zahlen gleich sind, kehrt das Programm
zu dem Schritt 1 zurück. Bei weitergehendem Reproduktionsbetrieb
schreitet das Programm zu dem Schritt 16
und wartet das Einschalten des Kopierknopfs ab. Während
dieser Wartedauer wird bei dem Schritt 17 die Anzeigeroutine
II ausgeführt, wodurch die anfänglich eingestellte
Anzahl von Reproduktoinsblättern und die Anzahl
der reproduzierten Blättern unter Abzug der Anzahl der
blockierenden Blätter an den Anzeigevorrichtungen angezeigt
werden. Bei Betätigung des Kopierknopfs schreitet
das Programm wieder zu dem Schritt 3, wo die Reproduktion
der übrigbleibenden Blätter ausgeführt wird.
Der Störungszähler 56 dient dazu, die gesammelte Anzahl
während des Reproduziervorgangs festsitzender Blätter
zu speichern, die als Grundlage für die Errechnung der
Mietgebühr oder Wirtschaftlichkeit, der Überprüfungs-Zuverlässigkeit
oder -häufigkeit des Geräts usw. durch die
Wartungsgesellschaft verwendet wird. Wenn auf das Auftreten
der Störung hin nach dem Öffnen der Tür innerhalb
von 5 Minuten keine Beseitigung des störenden bzw. festsitzenden
Papiers vorgenommen worden ist, wird die Steuerungs-
Gleichstromversorgung ausgeschaltet. Dieser Schritt
wird im folgenden erläutert.
Wenn bei dem Schritt 13 nicht beide Türen geschlossen
sind, d. h. der Hauptschalter nicht durchgeschaltet ist,
schreitet das Programm zu dem Schritt 18 fort, bei dem
der Computer bzw. die Steuerschaltung 58 ein Impulsausgangssignal
TIM erzeugt, mit dem der Zeitgeber 60 den
Zeitbegrenzungs-Betriebsvorgang beginnt. Bevor die eingestellte
Zahl abgelaufen ist, wird in dem Schritt 11 die
Anzeigeroutine durchgeführt, um dadurch während des Störbeseitigungsvorgangs
die Anzeige des Orts der Störung und
die Anzahl der Reproduktionsblätter anzuzeigen. Wenn weder
der Rücksetzschalter noch alle Türschalter eingeschaltet
werden, wird die Festlegung des Störungsrelais-Signals
J nach 5 Minuten beendet, wodurch das Relais 50 ausgeschaltet
wird, um damit den Niederspannungs-Transformator abzuschalten,
wodurch während der Störungsbeseitigung unnötige
durchgehende Stromzufuhr beendet wird. Da ferner die
Programmsteuerung durch Ermittlung des Zustands der Türschalter
und des Hauptschalters erfolgt, ist es möglich,
unterschiedliche Steuerungsvorgänge vor dem Einschalten
der Schalter auszuführen.
Die Fig. 8 ist ein Beispiel für ein in Wort-Form dargestelltes
Ablaufdiagramm bei Durchführung des Ablaufs
nach Fig. 5 unter Verwendung eines Mikrocomputers NPD 547
(von Nippon Denki K.K., Japan).
DPH und DPL bezeichnen Register, die in
der Zentraleinheit (CPU) des Mikrocomputers dafür vorgesehen
sind, sowohl die Adreßbestimmung (Fig. 7) an dem Datenspeicher
RAM (Fig. 4) als auch die Bestimmung der Eingabe-
und Ausgabekanäle der Zentraleinheit vorzunehmen.
Diese Register werden üblicherweise "Datenzeiger" oder
"Datenhinweisadressen" bezeichnet. Das Setzen von CP1 bis
CP3 stellt das Setzen einer Zeitgeber-Zeit zur Durchführung
des Zeitgebervorgangs in der Zentraleinheit in den
Datenspeicher RAM dar. Maschinenwerte für jeden der Schritte
bei dem Ablauf sind als Grundeinheit in dem Festspeicher
ROM gespeichert; der Zeitgebervorgang wird durch
aufeinanderfolgendes Auslesen der Anfangsadressen in dem
Festspeicher ROM nach dem Einschalten der Zentraleinheit-
bzw. Mikrocomputer-Stromversorgung V ausgeführt. Nach dem
Einschalten des Stromversorgungsschalters werden nach Ausführung
der Tasteneingabe usw. im Schritt (1-1) die
Codewerte "0, 0" in den Datenzeiger eingesetzt, um im folgenden
Schritt (1-2) den Kanal A zur Bestimmung darüber zu
bezeichnen, ob die dritte Binärstelle dieses Kanals angewählt
ist oder nicht; dadurch erfolgt die Erfassung des
Zustands der Türschalter und des Hauptschalters. Wenn bei
diesem Schritt (1-3) die Binärstelle den Wert "0" hat,
erfolgt als Schritt (2) zur Ermittlung des Einschaltens
des Kopierknopfs die Unterscheidung, ob an der ersten Binärstelle
des Kanals A eine Bestimmung vorliegt oder nicht.
Wenn die Binärstelle "1" ist, schreitet das Programm zum
Kopierzyklus fort. Bei dem Schritt (3-1) werden in dem
Datenzeiger die Codes 0, 4 gesetzt, so daß der Kanal E bestimmt
wird, wonach in der ersten bis dritten Binärstelle
der Wert "1" gesetzt wird, um dadurch durch ein Ausgangssignal
"1" aus E (1) bis E (3) den Hauptmotor, den Heizer
und den Hochspannungstransformator einzuschalten. Dann
werden bei dem Schritt (3-3) die Codes 0, 1 in dem Datenzeiger
gesetzt, so daß der Kanal B bestimmt wird, wonach
durch Erfassung der dritten Binärstelle das Einschalten
des Trommelnockens erfaßt wird. Danach erfolgt in den
Schritten (3-5) und (3-6) auf ähnliche Weise wie vorstehend
beschrieben, die Erzeugung des Pegels "1" als Ausgangssignal
der Ausgabekanäle E (4) und F (3) zum Einschalten
der Papierzufuhrwalze, der Vorschubkupplung und der
Beleuchtungslampe. Dabei wird im Schritt (3-7) zu der
Kopienanzahl im Zählabschnitt des Datenspeichers RAM
der Wert "1" addiert und dann unter Erfassung des Ausschaltens
des Nockenschalters im Schritt (3-9) die Papierzufuhrwalze
ausgeschaltet. Wenn der in dem optischen
System vorgesehene Nocken den am Ende der Bahn des optischen
Systems angebrachten Mikroschalter einschaltet,
wird die Belichtung beendet und im Schritt (3-12) die
Rücklaufkupplung betätigt. Wenn ein Zeitpunkt CP1 für
den Störungszeitgeber und ein Zeitpunkt CP2 für das Ausschalten
der Rücklaufkupplung und des Hochspannungstransformators
gesetzt werden (4-1), und dann der Störungszeitgeber
den Zeitgebevorgang beendet, wird in dem Fall, daß
am Schalter SW4 kein Papier vorhanden ist, bei dem Schritt
(4-3) ein Ausgangssignal für die Anzeige der Stelle erzeugt,
an der die Störung aufgetreten ist. Falls das Papier an
dem Schalter SW4 vorhanden ist, jedoch an dem Schalter SW5
fehlt, wird bei dem Schritt (4-5) der Ausgabekanal F (2)
gesetzt, so daß eine Anzeige erfolgt. Danach werden die
Störungsausgangssignale IJ sowie die Störungsanzeige gesetzt,
wonach dann im Schritt (4-9) die vorher gezählte
Kopienanzahl um "1" verringert wird. Danach wird wie im
Falle ohne Störung der Abschluß des Zeitgebervorgangs mit
der Zeit CP2 geprüft. um in den Schritten (5-1) und (5-2)
die Kupplung und den Transformator auszuschalten. Falls
keine Störung auftritt, wird die Zeitgabe CP3 gewählt,
falls die vorherige Kopienzählung gleich der eingestellten
Zählung ist (Schritt (7-1)); nach Beendigung der Zeitgabe
werden in dem Schritt (7-2) die Trommel angehalten
und der Heizer ausgeschaltet. Im Falle einer Störung werden
auf die gleiche Weise im Schritt (3-23) die Trommel
usw. ausgeschaltet, wonach in den Schritten (3-24) bis
(3-28) die Betriebszustände der Schalter und des Rücksetzschalters
überprüft werden, um dadurch das Wählen und
Überprüfen der 5-Minuten-Zeitgabe CP4 herbeizuführen. Wenn
der Rücksetzschalter und die Stromversorgungsschalter innerhalb
von 5 Minuten eingeschaltet sind (3-29, 3-30), ist
die Störung aufgehoben, wonach dann der Kopiervorgang wieder
aufgenommen werden kann (3-31 bis 3-33).
Die Fig. 6 zeigt ein Zeitdiagramm von Signaleinschaltungen
beim Kopieren von zwei Blättern. Die gestrichelten
Linien in dem Diagramm stellen eine Störung dar.
Claims (4)
1. Reproduktionsgerät mit Betriebsstörungen ermittelnden Sensoren,
durch deren Ausgangssignale eine erste Schalteinrichtung
betätigbar ist, die das Abschalten desjenigen Geräteteils
durchführt, in dem die Betriebsstörung aufgetreten ist,
mit einer bei Auftreten einer Betriebsstörung setzbaren
Speichereinrichtung, die diesen Zustand speichert, sowie mit
einer Steuereinrichtung, die die Wiederinbetriebnahme des
Geräts mindestens so lange verhindert, bis die Speichereinrichtung
zurückgesetzt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine zweite Schalteinrichtung (SW2, SW3, 44) vorgesehen ist, die sowohl das Öffnen als auch das Schließen einer Gerätetür (201, 202) erfaßt, welche im geöffneten Zustand den Zugang zum Geräteinneren gestattet, und
daß die Steuereinrichtung (58) die Wiederinbetriebnahme des Geräts nach Rücksetzen der Speichereinrichtung (57) noch so lange verhindert, bis die zweite Schalteinrichtung (SW2, SW3, 44) ein Öffnen und ein nachfolgendes Schließen der Gerätetür erfaßt hat.
dadurch gekennzeichnet,
daß eine zweite Schalteinrichtung (SW2, SW3, 44) vorgesehen ist, die sowohl das Öffnen als auch das Schließen einer Gerätetür (201, 202) erfaßt, welche im geöffneten Zustand den Zugang zum Geräteinneren gestattet, und
daß die Steuereinrichtung (58) die Wiederinbetriebnahme des Geräts nach Rücksetzen der Speichereinrichtung (57) noch so lange verhindert, bis die zweite Schalteinrichtung (SW2, SW3, 44) ein Öffnen und ein nachfolgendes Schließen der Gerätetür erfaßt hat.
2. Reproduktionsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Speichereinrichtung (57) mittels einer dritten
Schalteinrichtung (59) rücksetzbar ist, die im Geräteinneren
angeordnet ist.
3. Reproduktionsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sensoren (SW4, SW5) zum Erfassen eines Aufzeichnungsmaterial-
Staus vorgesehen sind.
4. Reproduktionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzeigeeinrichtung
(204, 205) zur Anzeige von Betriebsstörungen vorgesehen ist,
und daß die Anzeigeeinrichtung die Anzeige der Betriebsstörung
aufrechterhält, wenn die Gerätetür (201, 202) geöffnet
ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |