DE2851694C3 - Schalteranordnung für eine elektronische Uhr - Google Patents
Schalteranordnung für eine elektronische UhrInfo
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- G04C3/00—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalteranordnung der im Oberbegriff des Anspruchs genannten Art.
Bei einer aus der DE-OS 24 01422 bekannten
Schalteranordnung der im Oberbegriff des Anspruchs genannten Art wird der Vorsprung innerhalb der
Öffnung so geführt, daß bei einer ersten durch die Abmessungen der öffnung festgelegten Grenzstellung
des Vorsprungs von der Schalteranordnung die Weckzeit-Lösch-Stellung und bei einer zweiten Grenzstellung des Vorsprungs die Beleuchtungsbetätigungsstellung eingenommen wird, wobei bei der letzteren
gleichzeitig auch die Weckzeit-Einstell-Stellung von der so
Schalteranordnung beibehalten wird. Soll die Schalteranordnung die Weckzeit-Einstell-Stellung einstellen,
jedoch die Beleuchtungsbetätigungsstellung noch nicht einnehmen, so muß der Vorsprung längs der öffnung in
eine zwischen den beiden Grenzstellungen liegende Mittenstellung bewegt werden. Bei dieser bekannten
Schalteranordnung ist daher die Ziffernblatt-Beleuchtungseinrichtung der Uhr nur dann einzuschalten, wenn
die Schalteranordnung gleichzeitig auch in die Weckzeit-Einstell-Betriebsweise umgeschaltet wird. Bei
einem Zurückschalten der Schaltungsanordnung aus der Beleuchtungsbetätigungsstellung allein in die Mittenstellung des Vorsprungs zum Beibehalten der Weckzeit-Einstell-Stellung besteht die Gefahr, daß der Vorsprung
bis in seine erste Grenzstellung versehentlich zurückbewegt wird, in der dann die Schalteranordnung ihre
Weckzeit-Lösch-Stellung einnimmt, also ein Wecken des Benutzers der Uhr nicht mehr möglich ist. Diese
Gefahr ist dann besonders groß, wenn während der Nacht zum Einschalten der Ziffernblatt-Beleuchtungseinrichtung die Schalteranordnung im Halbschlag
bedient wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schalteranordnung der im Oberbegriff des Patentanspruchs genannten Art
so weiterzubilden, daß eine wahlweise Einschaltung der Ziffernblatt-Beleuchtungseinrichtung ohne Veränderung oder Beeinträchtigung der jeweils bereits eingestellten Weckzeit-Einstell- oder Weckzeit-Lösch-Stellung möglich ist.
Bei einer Schalteranordnung der genannten Art ist diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die Bewegung des Vorsprungs in eine zu den ersten und zweiten Richtungen senkrechte dritte
Richtung zum Zwecke des Einschaltens der Ziffernblatt-Beleuchtungseinrichtung ist sicherzustellen, daß die
Schalteranordnung in ihrer jeweils eingestellten Weckzeit-Einstell- oder Weckzeit-Lösch-Stellung verbleibt,
trotzdem aber eine beliebige Ein- und Ausschaltung der Ziffemblatt-Bcleuchtungseinrichtung vorzunehmen ist.
Dieses wird in einer konstruktiv besonders einfachen Weise dadurch erreicht, daß die beweglichen Kontakte
an Schaltfedern angeordnet sind, wobei die den Weckzeit-Einstell- und Weckzeit-Lösch-Betriebsweisen
zugeordneten Schaltfedern bei ihrem Zusammenwirken mit den zugeordneten festen Kontakten Reaktionskräfte bewirken, die eine den beweglichen Kontakt für die
Ziffernblatt-Beleuchtungseinrichtung tragende Schaltfeder im Ruhezustand außer Kontakt mit dem
zugeordneten festen Kontakt hält, um die Beleuchtungseinrichtung abgeschaltet zu halten. Erst wenn der
Vorsprung in die dritte Richtung gedrückt bzw. verschoben wird, gelangt auch diese Schaltfeder mit
ihrem zugeordneten festen Kontakt in Berührung, um die Ziffernblatt-Beleuchtungseinrichtung einzuschalten.
Bei dieser Bewegung der dritten Schaltfeder werden die beiden ersten Schaltfedern gegenüber ihren zugeordneten festen Kontakten nicht in die eine Umschaltung
bewirkenden ersten und zweiten Richtungen verschoben. Die Schalteranordnung behält also ihre jeweils
eingestellte Weckzeit-Einstell- oder Weckzeit-Lösch-Stellung bei. Eine versehentliche Umschaltung zwischen
der Weckzeit-Einstell- und der Weckzeit-Lösch-Betriebsweise infolge einer Betätigung zum Einschalten
der Ziffernblatt-Beleuchtungseinrichtung ist daher nicht zu befürchten.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigt
F i g. 1 eine vereinfachte Schnittdarstellung eines
Teils einer herkömmlichen elektronischen Uhr mit die Zeit anzeigenden Zeigern und einer Schalteranordnung
zum Betätigen der Ziffernblait-Beleuchtungseinrichtting,
Fig.2 eine Außenansicht einer elektronischen Uhr
mit digitaler Zeitanzeige und einer erfindungsgemäßen Schalteranordnung,
Fig.3 eine Außenansicht einer elektronischen Uhr
mit die Zeit anzeigenden Zeigern und einer erfindungsgemäQen Schaltungsanordnung,
F i g. 4 eine Außenansicht der Rückseite der in F i g. 2 gezeigten Uhr,
F i g. 5 eine Außenansicht der Rückseite der in F i g. 3 gezeigten Uhr,
Fig. 6 eine vereinfachte Schaltung einer Ausführungsform der Schalteranordnung,
elektronischen Uhr mit die Zeit anzeigenden Zeigern,
F i g. 8 einen weiteren Schnitt eines Teils der in F i g. 7
gezeigten elektronischen Uhr und
F i g. 9 einen weiteren Schnitt eines Teils der in F i g. 7 gezeigten elektronischen Uhr.
Die in F ί g, 1 gezeigte herkömmliche elektronische Uhr mit Weckzeitfunktion hat ein Gehäuse 10, einen
Minutenzeiger 12, einen Stundenzeiger 14 und zur Anzeige der voreingestellten Weckzeit einen Weckzeit-Zeiger
16. üin Ziffernblatt 18 kann durch eine Beleuchtungseinrichtung 20 beleuchtet werden. Wenn
sich ein Schalter 22 in der mit durchgezogenen Linien angegebenen Stellung befindet, befindet sich die Uhr in
der Weckzeit-Einstell-Betriebsweise. Bei dieser Betriebsweise wird ein Wecksignal von der Uhr erzeugt,
wenn Übereinstimmung zwischen der augenblicklichen Zeit und der voreingestellten Weckzeit festgestellt wird.
Befindet sich der Schalter in der mit gestrichelten Linien 24 dargestellten Stellung, so befindet sich die Uhr in
ihrer Weckzeit-Lösch-Betriebsweise, bei der kein Wecksignal erzeugt wird, wenn Übereinstimmung
zwischen der augenblicklichen Zeit und der vorangestellten Weckzeit festgestellt wird.
Befindet sich der Schalter 22 in der mit gestrichelten
Linien 26 angegebenen Stellung, so ist die Beleuchtungseinrichtung 20 für das Ziffernblatt eingeschaltet
Bei einer solchen Anordnung muß der Benutzer der Uhr daran denken, den Schalter 22 in seine vorherige
Stellung immer dann zurückzustellen, wenn die Beleuchtungseinrichtung 20 für das Ziffernblatt eingeschaltet
wurde. Ist z.B. der Schalter 22 in die Weckzeit-Einstell-Stellung eingestellt und der Benutzer
der Uhr schaltet den Schalter 22 in die Stellung zum Einschalten der Beleuchtungseinrichtung, und stellt er
ihn anschließend zufällig in die Weckzeit-Lösch-Stellung zurück, so wird die Uhr das gewünschte
Wecksignal nicht erzeugen. Da der Schalter 22 gewöhnlich bei Dunkelheit betätigt wird, kann eine
solche zufällige und unerwünschte Rückstellung des Schalters leicht auftreten.
Die in F1 g. 2 dargestellte elektronische Uhr mit einer
digitalen Zeitanzeige gibt bei 23 eine digitale Anzeige der augenblicklichen Zeit und bei 25 eine digitale
Anzeige der Weckzeit an. Die Wahl der Weckzeit-Einstell- oder Weckzeit-Lösch-Betriebsweise wird mit
Hilfe eines beweglichen Schalterteüs 26 ausgeführt, der in seiner unteren Stellung dargestellt ist, die der
Weckzeit-Lösch-Betriebsweise entspricht. Die gestrichelten Linien 28 geben die obere Stellung des
Schalterteils 26 an, die der Weckzeit-Einstell-Betriebsweise entspricht
Die in Fig.3 gezeigte elektronische Uhr hat eine analoge Zeitanzeige angebende Zeiger 12, 14 und 16.
Die Verschiebung des Schalterteüs 26 erfolgt in der in Verbindung mit Fi g. 2 beschriebenen Weise.
F i g. 4 ist eine Rückansicht der in F i g. 2 gezeigten Uhr. Um die Weckzeit-Einstell-Betriebsweise einzustellen,
wird ein Schalterschieber-Vorsprung 30 nach oben in der durch den Pfeil 34 angegebenen Richtung
geschoben. Bei dieser Betriebsweise der Uhr können die ω Minuten und Stunden der Weekzeit durch Drücken
eines Einstellknopfes 38 für die Minuten und eines Einstellknopfes 40 für die Stunden jeweils eingestellt
werden. Die Uhr wird in die Weckzeit-Lösch-Betriebsweise durch Drücken des Schalterteils 26 in der durch
den Pfeil 36 angegebenen Richtung nach unten eingestellt. Bei dieser Betriebsweise der Uhr kann die
Anzeige der augenblicktichen Zeit nach Minuten und Stunden mit Hilfe des Druckknopfes 38 für die Minuten
und des Druckknopfes 40 für die Stunden eingestellt werden. Da die Weckzeit am Oberteil des Ziffernblaues
angezeigt wird, während die augenblickliche Zeit im unteren Teil des Ziffernblattes angezeigt wird, kann die
Einstellung der augenblicklichen Zeit oder der Weckzeit leicht durchgeführt werden.
Eine in F i g. 2 nicht gezeigte Beleuchtungseinrichtung
für das Ziffernblatt wird durch Drücken des Vorsprunges 30 nach innen in die durch den Pfeil 42 angegebene
Richtung eingeschaltet
F i g. 5 zeigt die Rückseite der in F i g. 3 gezeigten
elektronischen Uhr. Die Arbeitsweise des Schalterteils 26 ist gleich der in Verbindung mit F i g. 4 beschriebenen.
Befindet sich die Uhr in der Weckzeit-Einstell-Betriebsweise, d. h. ist der Vorsprung 30 in der durch den
Pfeil 34 angegebenen Richtung nach oben geschoben, so kann die voreingestellte Weckzeit durch Drehen des
Weckzeit-Einstellknopfes 44 eingestellt werden. Befindet sich üie Uhr in der Weckzeit-Lösch-Betriebsweise,
d. h. ist der Vorsprung 30 in der «durch den Pfeil 36 angegebenen Richtung nach unten geschoben, so kann
die augenblickliche Zeit durch Drehen des Einstellknopfes 46 für die augenblickliche Zeit eingestellt werden.
Auf diese Weise kann bei der in F i g. 4 gezeigten Uhr die Einstellung entweder der Weckzeit oder der
augenblicklichen Zeit leicht durchgeführt werden, da die jeweiligen Einstellknopfe an einer oberen und unteren
Stelle jeweils vorgesehen sind, die den oberen und unteren Einstellungen des SchaJterteils 26 zugeordnet
sind.
Das Verschieben des Vorsprungs 30 nach innen in die durch den Pfeil 42 angegebene Richtung bewirkt die
Einschaltung der Beleuchtungseinrichtung 20. Da die Beleuchtungseinrichtung 20 von dem Benutzer der Uhr
unabhängig davon betätigt werden kann, ob sich die Uhr in der Weckzeit-Einstell- oder der Weckzeit-Lösch-Betriebsweise
befindet beeinflußt die Betätigung der Beleuchtungseinrichtung 20 diese Betriebsweisen nicht
Bei der in F i g. 6 gezeigten Schaltung der Schalteranordnung
wird ein Weckzeit-Treibersignal von einer Generatorschaltung 48 erzeugt das an eine Detektorschaltung
50 für die Übereinstimmung der Weckzeit gegeben wird. Wird Übereinstimmung zwischen der
augenblicklichen Zeit und einer voreingestellter! Weckzeit durch die Detektorschaltung 50 festgestellt, so kann
das Weckzeit-Treibersignal an den Basis-Widerstand 52 eines Transistors 54 gelangen. Befindet sich dann der
Schaltarm 60 in der Weckzeit-Einstell-Stellung, d. h. in der mit gestrichelten Linien 62 angegebenen Stellung, so
ist der Transistor 54 mit einer Speisequelle 53 verbunden. Infolge des an die Basis gegebenen
Treibersigrials vom Ausgang der Detektorschaltung 50 fließ, dann ein Strom zwischen dem Emitter und dem
Kollektor des Transistors 54. Dieser Strom gelangt an eine Spule 56, die einen Summer 58 speist. Der Summer
58 gibt das akustische Wecksignal ab.
Befindet sich der Schaltarm 60 in der Weckzeit-Lösch-Stellung,
d h. der Schaltarm 60 befindet sich nicht in Berührung mit dem Kontakt 63, so wird auch bei einer
erfaßten Übereinstimmung mit der Weckzeit, wenn das Treibersignal an die Basis des Transistors 54 gegeben
wird, kein Strom zwischen dem Emitter und dem Kollektor des Transistors 54 fließen, so daß der Summer
58 nicht betätigt wir J
Wenn ein Schaltarm 64 einen Kontakt 66 berührt, so fließt ein Strom von der Speisequelle 53 durch die
Beleuchtungseinrichtung 20 für das Ziffernhlatt. Der
28 5\
Schaltarm 64 ist im Ruhezustand vom Kontakt 66 getrennt.
Die in F-'ig. 7 gezeigte Anordnung der Schalterelemente,
die an dem Schallerteil 26 vorgesehen sind, ist in Verbindung mit den F i g. 8 und 9 leichter zu verstehen.
die weitere Ansichten dieser Schalterelemente zeigen und jeweils senkrecht angeordnete Schnitte darstellen.
Eine Gruppe von drei Schalterfedern 88, 94 und 100 ist aus einem Metallteil gebildet, das an dem Schalterteil 26
befestigt ist. Kontakte 90 und % auf den Schalterfedern m 98 und 94 gleiten jeweils auf festen Kontakten 92 und 98.
die auf der Oberfläche einer Schaltungsplatte 85 aufgedruckt sind. Wie aus F i g. 9 zu erkennen is!, ist der
Kontakt 92 kürzer als der Kontakt 98. Der Kontakl 98 ist mit einem Anschluß der .Speisequelle 53 verbunden, r,
die in F i g. 6 gezeigt ist. Daraus ergibt sich, daß der Kontakt 92 mit diesem Anschluß der Speisequelle 53
verbunden ist, wenn das Schalterteil 26 in Richtung des Pfeils 34 verschoben wird, und daß der Kontakt 92 von
diesem Anschluß der Speisequeiie 53 abgetrennt ist. >o
wenn das .Schalterteil 26 in die durch den Pfeil 36 angegebene Richtung geschoben wird. Die Kontakte 92
und 98 in Verbindung mit-den Schalterfedern 88 und 94
entsprechen daher dem Schaltarm 60 und dem Kontakt 63. die in F i g. 6 gezeigt sind, da der Kontakt 92 mit dem >·->
Emitter des Transistors 54 verbunden ist.
Wie aus F i g. 8 zu erkennen ist, ist eine mittlere Schalterfeder 100 vorgesehen, die im Ruhezustand im
Abstand von der Oberfläche der Schaltungsplatte 85 gehalten wird, so daß sie den Kontakt 104 nicht berührt, to
Der Kontakt 104 ist mit einem Anschluß der Beleuchtungseinrichtung 20 für das Ziffernblatt verbunden.
Wenn der Vorsprung 30 nach innen in Richtung des Pfeils 42 gedruckt wird, gelangt der bewegliche Kontakt
102 auf der Schalterfeder 100 in Berührung mit dem Ji
festen Kontakt 104, wodurch die Beleuchtungseinrichtung 20 über die Speisequelle 53 eingeschaltet wird. Der
Kontakt 104. die Schalterfeder 100 und der bewegliche
Kontakt 102 entsprechen daher dem Schaltarm 64 und dem Schaltkontakt 66 in Fig. 6.
Der Benutzer der Uhr kann daher die Beleuchtungseinrichtung 20 für das Ziffernblatt durch Drücken des
Vorsprungs 30 nach innen in Richtung des Pfeils 42 einschalten. Wenn der Vorsprung 30 losgelassen wird,
bewirkt die Reaktionskraft zwischen den Schalterfedern und 94 und den festen Kontakten 92 und 98 jeweils,
daß die Schalterfedern 100 außer Berührung mit dem festen Kontakt 104 bewegt wird, so daß die Beleuchtungseinrichtung
20 von der Speisequeiie 53 abgetrennt und damit abgeschaltet wird.
Wie in F i g. 8 gezeigt ist, sind ein vorspringender Teil 108 auf dem Schalterteil 26 und ein entsprechender
vorspringender Teil 110 im Inneren des Gehäuses 10 vorgesehen. Diese vorspringenden Teile dienen zur
Bestimmung der Weckzeit-Einstell- und der Weckzeit-Lösch-Stellungen
auf dem Schaltertei! 26, wenn dieser in die Richtungen der Pfeile 34 und 36 bewegt wird. Sie
dienen auch zum Verhindern des Eintritts von Staub in den Innenraum der Uhr.
An Hand der F i g. 7 wird jetzt die Erfassung der
Übereinstimmung der Weckzeit und die Erzeugung eines Wecksignals beschrieben.
Wie zuvor in Verbindung mit F i g. 6 beschrieben wurde, erzeugt eine Gcneratorschaltung 48 ein Weck-Treibersignal.
Dieses Signal wird an eine Leitung 70 gegeben und gelangt an die Detektorschaltung für die
Übereinstimmung der Weckzeit, die einen Detektormechanismus
72 für die Übereinstimmung der Weck/eit bei
der in F i g. 7 gezeigten Ausführungsform hat.
Bei dem Detektormechanismus 72 ist ein Einstellrad 74 für die Weckzeit vorgesehen, das mit dem in Fig. 5
gezeigten Einstellknopf 44 für die Weckzeit gekoppelt ist. Eine Öffnung 76 ist in dem Einstellrad 74 vorgesehen.
Konzentrisch innerhalb des Einstellrades 74 ist auf einer leitenden Welle 82 ein Erfassungsrad 80 vorgesehen, das
einen Vorsprung 78 aufweist, der neben dem Einstellrad 74 vorgtuehen ist. Das Erfassungsrad 80 ist mit der die
Zeiteinstellung bewirkenden Zahnradkette der Uhr mit Hilfe eines in Fig. 7 nicht gezeigten Zahnrades
gekoppelt.
Ein weiterer Leiter 84 wird gegen das Oberteil des Detektorrades 80 an einem Ende gedrückt und ist auf
der Schaltungsplatte 85 mit seinem anderen Ende an einem gedruckten Leiter angelötet. Tritt daher eine
Weckzeit-Übereinstimmung auf, d. h. stimmt die von der Uhr festgestellte augenblickliche Zeit mit der voreingestellten
Weckzeit überein, so tritt der Vorsprung 78 auf dem Erfassungsrad 80 in die Bohrung 76 in dem
Einstellrad 74 ein. Der Leiter 84 wird dadurch in Berührung mit der leitenden Welle 82 gebracht. Das
Weck-Treibersignal wird dadurch an den Leiter 84 übertragen. Der gedruckte Leiter, an dem der Leiter 84
angelötet ist, ist mit der Basis des Transistors 54 über
den Basis-Widerstand 52 verbunden, so daß jetzt ein Alarmsignal erzeugt wird, wenn sich die Uhr in der
Weckzeit-Einstell-Betriebsweise befindet
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Schalteranordnung für eine elektronische Uhr mit einem Gehäuse und einer Ziffernblatt-Beleuchtungseinrichtung, mit mehreren festen und mehreren beweglichen Kontakten zur Wahl einer Weckzeit-Einstell- und einer Weckzeit-Lösch-Betriebsweise sowie zum wahlweisen Betätigen der Beleuchtungseinrichtung, wobei das Gehäuse eine Öffnung hat, ein bewegliches Schalterteil ein bewegliches Gleitstück und einen Vorsprung hat, dessen einer Teil in der öffnung aufgenommen und längs dieser in einer ersten Richtung in die Weckzeit-Einstell-Stellung und in einer zweiten und der ersten entgegengesetzten Richtung in dei Weckzeit-Lösch-Stellung sowie in eine Beleuchtungsbetätigungsstellung bewegbar ist, und die beweglichen Kontakte auf einem mit dem Gleitstück verbundenen Metallteil ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Kontakte (90, 96, 102) Schalterfedern (88, 94, 100) aufweisen, daß einer (IOC) der beweglichen Kontakte durch die zwischen den Schalterfedern und den festen Kontakten (92, 98) bewirkten Reaktionskräfte im Ruhezustand außer Kontakt mit seinem zugeordneten festen Kontakt (104) gehalten ist, um die Beleuchtungseinrichtung (20) abzuschalten, und daß der Vorsprung (30) in eine zu den ersten und zweiten Richtungen (34, 36) senkrecht verlaufende dritte Richtung (42) drückbar ist, um den einen beweglichen Kontakt (100) mit seinem zugeordneten festen Kontakt (104) sowohl in der Weckzeit-Einstell- als auch Weckzeit-J ösch-Stellung in Kontakt zu bringen.35
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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|---|---|
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| DE2851694C3 true DE2851694C3 (de) | 1982-03-11 |
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Family Applications (1)
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Country Status (2)
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| DE (1) | DE2851694C3 (de) |
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1978
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Also Published As
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