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DE2851657C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2851657C2
DE2851657C2 DE2851657A DE2851657A DE2851657C2 DE 2851657 C2 DE2851657 C2 DE 2851657C2 DE 2851657 A DE2851657 A DE 2851657A DE 2851657 A DE2851657 A DE 2851657A DE 2851657 C2 DE2851657 C2 DE 2851657C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cut
saw
saw blades
cutting direction
rocker
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2851657A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2851657A1 (de
Inventor
David Villach At Lindner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lindner-Werk Villach At GmbH
Original Assignee
Lindner-Werk Villach At GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lindner-Werk Villach At GmbH filed Critical Lindner-Werk Villach At GmbH
Publication of DE2851657A1 publication Critical patent/DE2851657A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2851657C2 publication Critical patent/DE2851657C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/10Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a plurality of circular saw blades
    • B23D45/105Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a plurality of circular saw blades operating within the same plane
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/02Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only
    • B27B5/06Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G19/00Safety guards or devices specially adapted for wood saws; Auxiliary devices facilitating proper operation of wood saws
    • B27G19/10Measures preventing splintering of sawn portions of wood

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kreissäge der im Oberbegriff von Anspruch 1 erläuterten Art.
Eine derartige Kreissäge ist aus der DE-OS 21 59 427 bekannt. Die bekannte Kreissäge verwendet drei Sägeblätter, wovon zwei in Schneidrichtung vorn liegen und über den größten Bereich des Schnittes allenfalls als Ritzwerkzeuge arbeiten, und das dritte in Schneidrichtung nachläuft und die eigentliche Trennarbeit leistet. Beide vorlaufenden Ritzwerkzeuge sind jeweils über eine Schwinge zum Trennwerkzeug in Abstand gehalten, wobei der Drehpunkt jeder der Schwingen mit der Antriebsachse des Trennwerkzeuges zusammenfällt. Jede der Schwingen kann unabhängig von der anderen angehoben und abgesenkt werden, wobei diese Hubbewegungen durch geeignete Fühler und Schalter sowie durch Kraftzylinder veranlaßt werden. Die bekannte Kreissäge dient dazu, plattenförmiges Holz so zu schneiden, daß insbesondere an kantenumleimten bzw. furnierten Stirnkanten am Ende des Schnittes keinerlei Absplitterungen stattfinden. Zu diesem Zweck werden die Ritzwerkzeuge am Ende des Schnittes aufeinander zubewegt, so daß die Stirnkante im wesentlichen vollständig durchgetrennt ist, bevor das eigentliche Trennwerkzeug die Stirnkante erreicht. Über den übrigen Bereich des Schnittes können die Ritzwerkzeuge dazu verwendet werden, entweder auf der Oberseite oder der Unterseite auf beiden Seiten der Holzplatte Nuten zu schneiden, so daß auch dort das Furnier geschont wird. Eine Aufteilung der aufzuwendenden Schneidkräfte auf mindestens drei Sägeblätter und die damit verbundene Möglichkeit, die Sägeblätter dünner auszugestalten, ist mit der bekannten Kreissäge nicht möglich und auch nicht beabsichtigt. Weiterhin ist die Einstellung der Sägeblätter zum Zwecke ihrer Anpassung an unterschiedlich dickes Schneidgut recht kompliziert und erfordert einige Zeit, da jedes der Sägeblätter einzeln verstellt werden muß.
Die DE-OS 19 05 744 betrifft eine Maschinensäge, bei der die Sägeblätter paarweise angeordnet sind. Die beiden Sägeblätter eines Paares greifen beidseitig von oben und unten an den zu schneidenden Baumstämmen an. Die beiden Achsen der Sägeblätter jedes Paares haben einen Abstand voneinander, der so bemessen ist, daß die Sägezähne der beiden Sägeblätter ineinander eingreifen. Aus diesem Grunde und wegen der Tatsache, daß die Baumstämme immer mit ihrer Mittellinie genau in der Überlappungsebene der Sägezähne angeliefert werden, ist eine gegenseitige Verstellung zum Verändern der Schnittiefe der Sägeblätter weder möglich noch notwendig.
Die DE-PS 9 23 532 beschreibt eine Einrichtung zum Trennen von starken Metallstücken, insbesondere Platten, durch Trennschleifen, durch die die Trennschleifarbeit auf mehrere Trennscheiben verteilt werden soll. Wie der Beschreibung zu entnehmen ist, sind insbesondere drei oder mehr Trennvorrichtungen hintereinander angeordnet, wbei das Material von oben und unten zugleich geschnitten werden kann. Irgendwelche Einstellvorrichtungen zum Anpassen der Schnittiefe auf unterschiedliche dicke Werkstücke sind nicht vorgesehen.
Die US-PS 33 47 289 und die US-PS 33 04 972, die im wesentlichen übereinstimmen, bis auf die Tatsache, daß die eine eine Vorrichtung und die andere das Verfahren beanspruchen, beschreiben eine Kreissäge mit jeweils paarweise angeordneten Sägeblättern. Die Sägeblätter des Paares sind in einem Ausführungsbeispiel, ähnlich wie in der DE-OS 21 59 427, mit jeweils einer Schwinge verbunden, wobei jedoch das andere Ende jeder Schwinge um einen gehäusefesten Drehpunkt und nicht um die Antriebsachse für ein drittes Sägeblatt schwingt. Die Einstellung der Schwingen erfolgt hier von Hand und wiederum für jedes Sägeblatt einzeln. Für eine gemeinsame Verstellmöglichkeit beider Sägeblätter muß gemäß der Lehre dieser Druckschriften auf eine Verstellschraube mit zugeordneten Verstellmuttern zurückgegriffen werden, wobei dort jedoch sich festsetzende Sägespäne die Funktionsweise stören können. Eine Verbindung der Antriebswellen von wenigstens drei Sägeblättern ist mit den offenbarten Vorrichtungen nicht möglich.
Auch bei der DE-PS 3 12 475 sind die Antriebswellen der Sägeblätter in einzelnen starren Lagerböcken gelagert, so daß nur ein unabhängiges, umständliches Einstellen der Sägeblätter möglich ist. Von einer Lagerung der Sägeblätter an Schwingen ist dieser Patentschrift überhaupt nichts zu entnehmen.
Sowohl die US-PS 35 83 449 als auch die DE-AS 24 58 330 oder die DE-PS 10 31 953 zeigen ebenfalls nur zwei Sägeblätter auf zudem nicht schwenkbaren Lagerhalterungen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Kreissäge bereitzustellen, mit der eine rasche, gegebenenfalls auch während des Schneidens durchführbare, gleichzeitige und aufeinander abgestimmte Verstellung beider in Schnittrichtung vorn liegenden Sägeblätter möglich ist, um die Schnittiefe an die jeweilige Stärke des Schneidgutes angleichen zu können.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1 bzw. 2 gelöst.
Durch die erfindungsgemäßen Ausgestaltungen eignet sich die Kreissäge besonders zum Schneiden von Brettern aus Balken oder Stämmen, wobei eine Einstellbarkeit der Schnittiefen der beiden vorlaufenden, nicht durchschneidenden Sägeblätter, gegebenenfalls auch während des Schneidens, von entscheidendem Vorteil ist, um auch bei wechselnden Dicken des Schneidgutes die Schneidarbeit noch gleichmäßiger auf alle Sägeblätter verteilen zu können.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Ansprüchen 3 und 4 zu entnehmen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Er­ findungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt schematisch die erste Ausführungsform beim Schneiden eines dicken Schneidgutes.
Fig. 2 gibt, ebenfalls schematisch, diese Ausführungs­ form beim Schneiden eines dünneren Schneidgutes wieder.
Fig. 3 veranschaulicht schematisch die zweite Ausführungs­ form, u. zw. beim Schneiden eines dicken Gutes.
Fig. 4 stellt, gleichfalls schematisch, die zweite Aus­ führungsform beim Schneiden eines dünnen Gutes dar.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 2 sind die Sägeblätter 1, 2, 3 an einer Schwinge 4 angeordnet, wobei von den beiden in Schnittrichtung vordersten Sägeblättern 1,2 das eine von der einen Seite und das andere von der gegenüber­ liegenden Seite des zu schneidenden Gutes 8 arbeitet. Die Antriebswellen der Sägeblätter 1, 2, 3 sind mit 5, 6, 7 bezeich­ net und an der Schwinge 4 so angeordnet, daß ihre Mittel­ punkte in den Eckpunkten eines gleichschenkeligen Dreieckes liegen. Die Schwinge 4 ist um die Antriebswelle 7 des dritten, in Schnittrichtung hinten liegenden Sägeblattes 3 verschwenkbar. Die in Schnittrichtung vorne liegenden Säge­ blätter 1, 2 weisen gleichen Durchmesser auf und sind so weit voneinander distanziert, daß die Schnittiefe jedes Blattes etwa ein Drittel der Gesamtdicke des zu schneidenden Gutes be­ trägt. Der Durchmesser des dritten Sägeblattes 3 ist größer als jener der Sägeblätter 1 und 2 und so bemessen, daß das Sägeblatt 3 bei allen möglichen Einstellungen zumindest bis in die Schnittfuge des Sägeblattes 2 reicht, so daß ein zuverlässiges Durchtrennen des zu schneidenden Gutes erfolgt. Zudem ist gemäß Fig. 1 und 2 der Radius R des Sägeblattes 3 größer als die Dicke D des dicksten, mit der Kreissäge noch schneidbaren Gutes; es reicht also in jedem Fall das dritte Sägeblatt durch das zu schneidende Gut hindurch. Die Dicke dieses Sägeblattes 3 ist etwas, beispielsweise einige Zehntelmillimeter, größer als jene der Sägeblätter 1 und 2, wodurch die Schnittflächen nachgeebnet werden, also keine wie immer entstandenen Längsnuten u. dgl. in der Schnittfläche verbleiben.
Auf den Antriebswellen 5, 6, 7 können nebeneinander meh­ rere Kreissägeblätter angeordnet sein, wodurch Balken oder Stämme zu Brettern verarbeitet werden können.
Zum Einstellen der Schnittiefe wird die Schwinge 4 mit­ tels der Verstelleinrichtung 9 um die Antriebswelle 7 ent­ sprechend verschwenkt, wobei zufolge der winkelmäßig versetzten Anordnung der vorderen Sägeblätter 1, 2 sich das Sägeblatt 1 stärker nach unten bzw. nach oben verschwenkt als das Säge­ blatt 2, so daß trotz starrer Anordnung des Auflagetisches für das zu schneidende Gut und konstanter Entfernung der An­ triebswellen der Sägeblätter die Aufteilung der Schneidearbeit, das ist etwa ein Drittel pro Sägeblatt, erhalten bleibt.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 und 4 sind vier Sägeblätter 11, 12, 13, 14 vorgesehen, wobei an jeder Seite des zu schneidenden Gutes 8 zwei Sägeblätter, u. zw. 11 und 13 bzw. 12 und 14, auf einer gemeinsamen Schwinge 15 bzw. 16 angeordnet sind. Die in Schnittrichtung vorne liegenden Säge­ blätter 12, 14 weisen geringeren Durchmesser auf als die in Schnittrichtung hinten liegenden Sägeblätter 13, 14, wobei das Verhältnis der Durchmesser so gewählt ist, daß die in Schnittrichtung vorne liegenden Sägeblätter 11, 12 das zu schneidende Gut von beiden Seiten her je ein Viertel der Dicke desselben einschneiden und dann die in Schnittrichtung hinten liegenden Sägeblätter 13, 14 das Gut zur Gänze durchschneiden. Mit 17-20 sind die Antriebswellen der Sägeblätter 11-14 bezeichnet. Die Schwinge 15 ist dabei in Schnittrichtung hin­ ter der Antriebswelle 19 des hinteren Sägeblattes 13 bei 21, und die Schwinge 16 in Schnittrichtung vor der Antriebs­ welle 18 des vorderen Sägeblattes 12 bei 22 schwenkbar gelagert. Die beiden Schwingen 15, 16 sind miteinander durch eine im Bereich der hinteren Sägeblätter 13, 14 vorgesehene Lasche 23 verbunden, welche an der Schwinge 15 in Schnitt­ richtung hinter der Antriebswelle 19 des hinteren Sägeblattes 13, und an der Schwinge 16 in Schnittrichtung vor der An­ triebswelle 20 des anderen hinteren Sägeblattes 14 ange­ lenkt ist. Mit 24 ist die Einrichtung zur Höhenverstellung der Schwingen bezeichnet, welche an der in Schnittrichtung hin­ ter der Antriebswelle 19 des hinteren Sägeblattes 13 ange­ lenkten Schwinge 15 bei der Antriebswelle 17 des vorderen Sägeblattes 11 angreift. Durch die Anordnung der Höhenver­ stelleinrichtung 24 und der Verbindungslasche 23 wird er­ reicht, daß bei festangeordneter Auflage für das zu schneidende Gut 8 die Aufteilung der Schneidearbeit zu je ein Viertel pro Sägeblatt bei allen, der Dicke des zu schneidenden Gutes angepaßten Einstellungen der Kreissäge gleichbleibt; dies deshalb, weil zufolge der Hebelübersetzung durch die Lasche 23 jedes der Sägeblätter 11-14 bei der Verstellung einen anderen Weg zurücklegt.
Auch bei dieser Ausführungsform können auf jeder der An­ triebswellen 17-20 nebeneinander mehrere Kreissägeblätter angeordnet sein.

Claims (4)

1. Kreissäge zum Sägen von Holz oder ähnlichen Werkstoffen, bei welcher wenigstens drei in einer Ebene in Schnittrichtung versetzt angeordnete und auf getrennten Antriebswellen befestigte Sägeblätter vorgesehen sind, deren Schnittbereiche hinsichtlich der Schnittiefe zum Durchtrennen des zu schneidenden Gutes teilweise ineinander übergehen, wobei von zwei in Schnittrichtung vordersten Sägeblättern das eine auf der einen Seite und das andere auf der gegenüberliegenden Seite des zu schneidenden Gutes angeordnet ist und die Schnittiefe dieser Sägeblätter geringer ist als die halbe Dicke des zu durchschneidenden Gutes, und wobei die Antriebswellen der Sägeblätter an mindestens einer Schwinge angeordnet sind, und je Schwinge wenigstens ein in Schnittrichtung vorne liegendes Sägeblatt und ein in Schnittrichtung hinten liegendes Sägeblatt vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß drei Sägeblätter (1 bis 3) an einer einstückigen Schwinge (4) gelagert sind, an welcher die Antriebswellen (5 bis 7) der Sägeblätter (1 bis 3) in den Eckpunkten eines gleichschenkligen Dreieckes zur gleichzeitigen Einstellung der Schnittiefen durch eine Verstellvorrichtung (9) angeordnet sind.
2. Kreissäge zum Sägen von Holz oder ähnlichen Werkstoffen, bei welcher wenigstens drei in einer Ebene in Schnittrichtung versetzt angeordnete und auf getrennten Antriebswellen befestigte Sägeblätter vorgesehen sind, deren Schnittbereiche hinsichtlich der Schnittiefe zum Durchtrennen des zu schneidenden Gutes teilweise ineinander übergehen, wobei von zwei in Schnittrichtung vordersten Sägeblättern das eine auf der einen Seite und das andere auf der gegenüberliegenden Seite des zu schneidenden Gutes angeordnet ist und die Schnittiefe dieser Sägeblätter geringer ist als die halbe Dicke des zu durchschneidenden Gutes, und wobei die Antriebswellen der Sägeblätter am mindestens einer Schwinge angeordnet sind, und je Schwinge wenigstens ein in Schnittrichtung vorne liegendes Sägeblatt und ein in Schnittrichtung hinten liegendes Sägeblatt vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswellen (17, 18) wenigstens der in Schnittrichtung vorne liegenden Sägeblätter (11, 12) zur gleichzeitigen Einstellung der Schnittiefen durch eine Verstellvorrichtung (24) in den mittels einer Lasche (23) gekoppelten Schwingen (15, 16) angeordnet sind.
3. Kreissäge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Einsatz von vier Sägeblättern (11 bis 14) an jeder Seite des zu schneidenden Gutes (8) zwei Sägeblätter (11, 13 bzw. 12, 14) auf einer gemeinsamen Schwinge (15 bzw. 16) angeordnet sind, wobei eine (16) der beiden Schwingen (15, 16) in Schnittrichtung vor der Antriebswelle (18) des vorderen Sägeblattes (12), die andere Schwinge (15) hinter der Antriebswelle (19) des hinteren Sägeblattes (13) und die die beiden Schwingen (15, 16) verbindende Lasche (23) im Bereich der Antriebswellen (19, 20) der in Schnittrichtung hinteren Sägeblätter (13, 14) an den Schwingen (15, 16) angelenkt ist.
4. Kreissäge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (23) an jener Schwinge (16), die in Schnittrichtung vor der Antriebswelle (18) des vorderen Sägeblattes (12) angelenkt ist, vor der Antriebswelle (20) des hinteren Sägeblattes (14), und an jener Schwinge (15), die hinter der Antriebswelle (19) des hinteren Sägeblattes (13) angelenkt ist, hinter der Antriebswelle (19) des hinteren Sägeblattes (13), aber vor dem Schwenkpunkt (21) dieser Schwinge (15) angelenkt ist.
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