DE2851657C2 - - Google Patents
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- B23D45/10—Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a plurality of circular saw blades
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B27B5/02—Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only
- B27B5/06—Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
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- B27G19/10—Measures preventing splintering of sawn portions of wood
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kreissäge der im
Oberbegriff von Anspruch 1 erläuterten Art.
Eine derartige Kreissäge ist aus der DE-OS 21 59 427
bekannt. Die bekannte Kreissäge verwendet drei
Sägeblätter, wovon zwei in Schneidrichtung vorn liegen
und über den größten Bereich des Schnittes allenfalls
als Ritzwerkzeuge arbeiten, und das dritte in
Schneidrichtung nachläuft und die eigentliche
Trennarbeit leistet. Beide vorlaufenden Ritzwerkzeuge
sind jeweils über eine Schwinge zum Trennwerkzeug in
Abstand gehalten, wobei der Drehpunkt jeder der
Schwingen mit der Antriebsachse des Trennwerkzeuges
zusammenfällt. Jede der Schwingen kann unabhängig von
der anderen angehoben und abgesenkt werden, wobei diese
Hubbewegungen durch geeignete Fühler und Schalter sowie
durch Kraftzylinder veranlaßt werden. Die bekannte
Kreissäge dient dazu, plattenförmiges Holz so zu
schneiden, daß insbesondere an kantenumleimten bzw.
furnierten Stirnkanten am Ende des Schnittes keinerlei
Absplitterungen stattfinden. Zu diesem Zweck werden die
Ritzwerkzeuge am Ende des Schnittes aufeinander
zubewegt, so daß die Stirnkante im wesentlichen
vollständig durchgetrennt ist, bevor das eigentliche
Trennwerkzeug die Stirnkante erreicht. Über den übrigen
Bereich des Schnittes können die Ritzwerkzeuge dazu
verwendet werden, entweder auf der Oberseite oder der
Unterseite auf beiden Seiten der Holzplatte Nuten
zu schneiden, so daß auch dort das Furnier geschont
wird. Eine Aufteilung der aufzuwendenden Schneidkräfte
auf mindestens drei Sägeblätter und die damit verbundene
Möglichkeit, die Sägeblätter dünner auszugestalten, ist
mit der bekannten Kreissäge nicht möglich und auch nicht
beabsichtigt. Weiterhin ist die Einstellung der
Sägeblätter zum Zwecke ihrer Anpassung an
unterschiedlich dickes Schneidgut recht kompliziert und
erfordert einige Zeit, da jedes der Sägeblätter einzeln
verstellt werden muß.
Die DE-OS 19 05 744 betrifft eine Maschinensäge, bei der
die Sägeblätter paarweise angeordnet sind. Die beiden
Sägeblätter eines Paares greifen beidseitig von oben und
unten an den zu schneidenden Baumstämmen an. Die beiden
Achsen der Sägeblätter jedes Paares haben einen Abstand
voneinander, der so bemessen ist, daß die Sägezähne der
beiden Sägeblätter ineinander eingreifen. Aus diesem
Grunde und wegen der Tatsache, daß die Baumstämme immer
mit ihrer Mittellinie genau in der Überlappungsebene der
Sägezähne angeliefert werden, ist eine gegenseitige
Verstellung zum Verändern der Schnittiefe der
Sägeblätter weder möglich noch notwendig.
Die DE-PS 9 23 532 beschreibt eine Einrichtung zum
Trennen von starken Metallstücken, insbesondere Platten,
durch Trennschleifen, durch die die Trennschleifarbeit
auf mehrere Trennscheiben verteilt werden soll. Wie der
Beschreibung zu entnehmen ist, sind insbesondere drei
oder mehr Trennvorrichtungen hintereinander angeordnet,
wbei das Material von oben und unten zugleich
geschnitten werden kann. Irgendwelche
Einstellvorrichtungen zum Anpassen der Schnittiefe auf
unterschiedliche dicke Werkstücke sind nicht vorgesehen.
Die US-PS 33 47 289 und die US-PS 33 04 972, die im
wesentlichen übereinstimmen, bis auf die Tatsache, daß
die eine eine Vorrichtung und die andere das Verfahren
beanspruchen, beschreiben eine Kreissäge mit jeweils
paarweise angeordneten Sägeblättern. Die Sägeblätter des
Paares sind in einem Ausführungsbeispiel, ähnlich wie in
der DE-OS 21 59 427, mit jeweils einer Schwinge
verbunden, wobei jedoch das andere Ende jeder Schwinge
um einen gehäusefesten Drehpunkt und nicht um die
Antriebsachse für ein drittes Sägeblatt schwingt. Die
Einstellung der Schwingen erfolgt hier von Hand und
wiederum für jedes Sägeblatt einzeln. Für eine
gemeinsame Verstellmöglichkeit beider Sägeblätter muß
gemäß der Lehre dieser Druckschriften auf eine
Verstellschraube mit zugeordneten Verstellmuttern
zurückgegriffen werden, wobei dort jedoch sich
festsetzende Sägespäne die Funktionsweise stören können.
Eine Verbindung der Antriebswellen von wenigstens drei
Sägeblättern ist mit den offenbarten Vorrichtungen nicht
möglich.
Auch bei der DE-PS 3 12 475 sind die Antriebswellen der
Sägeblätter in einzelnen starren Lagerböcken gelagert,
so daß nur ein unabhängiges, umständliches Einstellen
der Sägeblätter möglich ist. Von einer Lagerung der
Sägeblätter an Schwingen ist dieser Patentschrift
überhaupt nichts zu entnehmen.
Sowohl die US-PS 35 83 449 als auch die DE-AS 24 58 330
oder die DE-PS 10 31 953 zeigen ebenfalls nur zwei
Sägeblätter auf zudem nicht schwenkbaren
Lagerhalterungen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine
Kreissäge bereitzustellen, mit der eine rasche,
gegebenenfalls auch während des Schneidens
durchführbare, gleichzeitige und aufeinander abgestimmte
Verstellung beider in Schnittrichtung vorn liegenden
Sägeblätter möglich ist, um die Schnittiefe an die
jeweilige Stärke des Schneidgutes angleichen zu können.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale der
Ansprüche 1 bzw. 2 gelöst.
Durch die erfindungsgemäßen Ausgestaltungen eignet sich
die Kreissäge besonders zum Schneiden von Brettern aus
Balken oder Stämmen, wobei eine Einstellbarkeit der
Schnittiefen der beiden vorlaufenden, nicht
durchschneidenden Sägeblätter, gegebenenfalls auch
während des Schneidens, von entscheidendem Vorteil ist,
um auch bei wechselnden Dicken des Schneidgutes die
Schneidarbeit noch gleichmäßiger auf alle Sägeblätter
verteilen zu können.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den
Ansprüchen 3 und 4 zu entnehmen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Er
findungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt schematisch die erste Ausführungsform beim
Schneiden eines dicken Schneidgutes.
Fig. 2 gibt, ebenfalls schematisch, diese Ausführungs
form beim Schneiden eines dünneren Schneidgutes wieder.
Fig. 3 veranschaulicht schematisch die zweite Ausführungs
form, u. zw. beim Schneiden eines dicken Gutes.
Fig. 4 stellt, gleichfalls schematisch, die zweite Aus
führungsform beim Schneiden eines dünnen Gutes dar.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 2 sind die
Sägeblätter 1, 2, 3 an einer Schwinge 4 angeordnet, wobei
von den beiden in Schnittrichtung vordersten Sägeblättern 1,2
das eine von der einen Seite und das andere von der gegenüber
liegenden Seite des zu schneidenden Gutes 8 arbeitet. Die
Antriebswellen der Sägeblätter 1, 2, 3 sind mit 5, 6, 7 bezeich
net und an der Schwinge 4 so angeordnet, daß ihre Mittel
punkte in den Eckpunkten eines gleichschenkeligen Dreieckes
liegen. Die Schwinge 4 ist um die Antriebswelle 7 des
dritten, in Schnittrichtung hinten liegenden Sägeblattes 3
verschwenkbar. Die in Schnittrichtung vorne liegenden Säge
blätter 1, 2 weisen gleichen Durchmesser auf und sind so weit
voneinander distanziert, daß die Schnittiefe jedes Blattes
etwa ein Drittel der Gesamtdicke des zu schneidenden Gutes be
trägt. Der Durchmesser des dritten Sägeblattes 3 ist größer
als jener der Sägeblätter 1 und 2 und so bemessen, daß das
Sägeblatt 3 bei allen möglichen Einstellungen zumindest bis
in die Schnittfuge des Sägeblattes 2 reicht, so daß ein
zuverlässiges Durchtrennen des zu schneidenden Gutes erfolgt.
Zudem ist gemäß Fig. 1 und 2 der Radius R des Sägeblattes 3
größer als die Dicke D des dicksten, mit der Kreissäge noch
schneidbaren Gutes; es reicht also in jedem Fall das dritte
Sägeblatt durch das zu schneidende Gut hindurch. Die Dicke
dieses Sägeblattes 3 ist etwas, beispielsweise einige
Zehntelmillimeter, größer als jene der Sägeblätter 1 und 2,
wodurch die Schnittflächen nachgeebnet werden, also keine
wie immer entstandenen Längsnuten u. dgl. in der Schnittfläche
verbleiben.
Auf den Antriebswellen 5, 6, 7 können nebeneinander meh
rere Kreissägeblätter angeordnet sein, wodurch Balken oder
Stämme zu Brettern verarbeitet werden können.
Zum Einstellen der Schnittiefe wird die Schwinge 4 mit
tels der Verstelleinrichtung 9 um die Antriebswelle 7 ent
sprechend verschwenkt, wobei zufolge der winkelmäßig versetzten
Anordnung der vorderen Sägeblätter 1, 2 sich das Sägeblatt 1
stärker nach unten bzw. nach oben verschwenkt als das Säge
blatt 2, so daß trotz starrer Anordnung des Auflagetisches
für das zu schneidende Gut und konstanter Entfernung der An
triebswellen der Sägeblätter die Aufteilung der Schneidearbeit,
das ist etwa ein Drittel pro Sägeblatt, erhalten bleibt.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 und 4 sind vier
Sägeblätter 11, 12, 13, 14 vorgesehen, wobei an jeder Seite
des zu schneidenden Gutes 8 zwei Sägeblätter, u. zw. 11 und 13
bzw. 12 und 14, auf einer gemeinsamen Schwinge 15 bzw. 16
angeordnet sind. Die in Schnittrichtung vorne liegenden Säge
blätter 12, 14 weisen geringeren Durchmesser auf als die in
Schnittrichtung hinten liegenden Sägeblätter 13, 14, wobei
das Verhältnis der Durchmesser so gewählt ist, daß die in
Schnittrichtung vorne liegenden Sägeblätter 11, 12 das zu
schneidende Gut von beiden Seiten her je ein Viertel der Dicke
desselben einschneiden und dann die in Schnittrichtung hinten
liegenden Sägeblätter 13, 14 das Gut zur Gänze durchschneiden.
Mit 17-20 sind die Antriebswellen der Sägeblätter 11-14
bezeichnet. Die Schwinge 15 ist dabei in Schnittrichtung hin
ter der Antriebswelle 19 des hinteren Sägeblattes 13 bei
21, und die Schwinge 16 in Schnittrichtung vor der Antriebs
welle 18 des vorderen Sägeblattes 12 bei 22 schwenkbar
gelagert. Die beiden Schwingen 15, 16 sind miteinander durch
eine im Bereich der hinteren Sägeblätter 13, 14 vorgesehene
Lasche 23 verbunden, welche an der Schwinge 15 in Schnitt
richtung hinter der Antriebswelle 19 des hinteren Sägeblattes
13, und an der Schwinge 16 in Schnittrichtung vor der An
triebswelle 20 des anderen hinteren Sägeblattes 14 ange
lenkt ist. Mit 24 ist die Einrichtung zur Höhenverstellung
der Schwingen bezeichnet, welche an der in Schnittrichtung hin
ter der Antriebswelle 19 des hinteren Sägeblattes 13 ange
lenkten Schwinge 15 bei der Antriebswelle 17 des vorderen
Sägeblattes 11 angreift. Durch die Anordnung der Höhenver
stelleinrichtung 24 und der Verbindungslasche 23 wird er
reicht, daß bei festangeordneter Auflage für das zu schneidende
Gut 8 die Aufteilung der Schneidearbeit zu je ein Viertel
pro Sägeblatt bei allen, der Dicke des zu schneidenden Gutes
angepaßten Einstellungen der Kreissäge gleichbleibt; dies
deshalb, weil zufolge der Hebelübersetzung durch die Lasche 23
jedes der Sägeblätter 11-14 bei der Verstellung einen anderen
Weg zurücklegt.
Auch bei dieser Ausführungsform können auf jeder der An
triebswellen 17-20 nebeneinander mehrere Kreissägeblätter
angeordnet sein.
Claims (4)
1. Kreissäge zum Sägen von Holz oder ähnlichen
Werkstoffen, bei welcher wenigstens drei in einer Ebene
in Schnittrichtung versetzt angeordnete und auf
getrennten Antriebswellen befestigte Sägeblätter
vorgesehen sind, deren Schnittbereiche hinsichtlich der
Schnittiefe zum Durchtrennen des zu schneidenden Gutes
teilweise ineinander übergehen, wobei von zwei in
Schnittrichtung vordersten Sägeblättern das eine auf der
einen Seite und das andere auf der gegenüberliegenden
Seite des zu schneidenden Gutes angeordnet ist und die
Schnittiefe dieser Sägeblätter geringer ist als die
halbe Dicke des zu durchschneidenden Gutes, und wobei
die Antriebswellen der Sägeblätter an mindestens einer
Schwinge angeordnet sind, und je Schwinge wenigstens ein
in Schnittrichtung vorne liegendes Sägeblatt und ein in
Schnittrichtung hinten liegendes Sägeblatt vorgesehen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß drei Sägeblätter (1 bis
3) an einer einstückigen Schwinge (4) gelagert sind, an
welcher die Antriebswellen (5 bis 7) der Sägeblätter (1
bis 3) in den Eckpunkten eines gleichschenkligen
Dreieckes zur gleichzeitigen Einstellung der
Schnittiefen durch eine Verstellvorrichtung (9)
angeordnet sind.
2. Kreissäge zum Sägen von Holz oder ähnlichen
Werkstoffen, bei welcher wenigstens drei in einer Ebene
in Schnittrichtung versetzt angeordnete und auf
getrennten Antriebswellen befestigte Sägeblätter
vorgesehen sind, deren Schnittbereiche hinsichtlich der
Schnittiefe zum Durchtrennen des zu schneidenden Gutes
teilweise ineinander übergehen, wobei von zwei in
Schnittrichtung vordersten Sägeblättern das eine auf der
einen Seite und das andere auf der gegenüberliegenden
Seite des zu schneidenden Gutes angeordnet ist und die
Schnittiefe dieser Sägeblätter geringer ist als die
halbe Dicke des zu durchschneidenden Gutes, und wobei
die Antriebswellen der Sägeblätter am mindestens einer
Schwinge angeordnet sind, und je Schwinge wenigstens ein
in Schnittrichtung vorne liegendes Sägeblatt und ein in
Schnittrichtung hinten liegendes Sägeblatt vorgesehen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswellen (17,
18) wenigstens der in Schnittrichtung vorne liegenden
Sägeblätter (11, 12) zur gleichzeitigen Einstellung der
Schnittiefen durch eine Verstellvorrichtung (24) in den
mittels einer Lasche (23) gekoppelten Schwingen (15, 16)
angeordnet sind.
3. Kreissäge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Einsatz von vier Sägeblättern (11 bis 14) an
jeder Seite des zu schneidenden Gutes (8) zwei
Sägeblätter (11, 13 bzw. 12, 14) auf einer gemeinsamen
Schwinge (15 bzw. 16) angeordnet sind, wobei eine (16)
der beiden Schwingen (15, 16) in Schnittrichtung vor der
Antriebswelle (18) des vorderen Sägeblattes (12), die
andere Schwinge (15) hinter der Antriebswelle (19) des
hinteren Sägeblattes (13) und die die beiden Schwingen
(15, 16) verbindende Lasche (23) im Bereich der
Antriebswellen (19, 20) der in Schnittrichtung hinteren
Sägeblätter (13, 14) an den Schwingen (15, 16)
angelenkt ist.
4. Kreissäge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lasche (23) an jener Schwinge (16), die in
Schnittrichtung vor der Antriebswelle (18) des vorderen
Sägeblattes (12) angelenkt ist, vor der Antriebswelle
(20) des hinteren Sägeblattes (14), und an jener Schwinge
(15), die hinter der Antriebswelle (19) des hinteren
Sägeblattes (13) angelenkt ist, hinter der Antriebswelle
(19) des hinteren Sägeblattes (13), aber vor dem
Schwenkpunkt (21) dieser Schwinge (15) angelenkt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |