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DE2849966A1 - Verfahren und vorrichtung zum ferngesteuerten ein- und ausschalten von anlagen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum ferngesteuerten ein- und ausschalten von anlagen

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Publication number
DE2849966A1
DE2849966A1 DE19782849966 DE2849966A DE2849966A1 DE 2849966 A1 DE2849966 A1 DE 2849966A1 DE 19782849966 DE19782849966 DE 19782849966 DE 2849966 A DE2849966 A DE 2849966A DE 2849966 A1 DE2849966 A1 DE 2849966A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
signals
circuit
code
generated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19782849966
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Wein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KIBOLAC HANDELS GES MBH
Original Assignee
KIBOLAC HANDELS GES MBH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KIBOLAC HANDELS GES MBH filed Critical KIBOLAC HANDELS GES MBH
Publication of DE2849966A1 publication Critical patent/DE2849966A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/16Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses
    • G08C19/28Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses using pulse code
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C23/00Non-electrical signal transmission systems, e.g. optical systems
    • G08C23/04Non-electrical signal transmission systems, e.g. optical systems using light waves, e.g. infrared

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 4.
  • Die drahtlose Steuerung von Schaltern für elektrische, optische und akustische Signale ist an sich bekannt. Von Nachteil hierbei ist, daß ohne besonderen technischen Aufwand solche Schalter unbefugterweise betätigt werden können.
  • Nur als Beispiel sei erwähnt, daß es im Falle eines funkgesteuerten Schalters genügt, den in Betracht kommenden Frequenzbereich signalmäßig durchzusteuern, worauf der Schalter beim Überfahren der betreffenden Frequenz schalten wird bzw oo daß dieses Durchstimmen von jedermann vorgenommen wurden kann. Ähnliches gilt für die durch akustische, beispielsweise Ultraschallsignale oder durch optische Signale gesteuerte Schalter.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung bereitzustellen, die durch Unbefugte nicht ohne weiteres betätigt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 bzw. 4 gelöst.
  • Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die Gesetzmäßigkeit der Aufeinanderfolge der einzelnen Signale eines Signalpakets kann darin bestehen, daß die Zeitdauer zwischen den Signalen gleich oder unterschiedlich groß sind.
  • Die Gesetzmäßigkeit in der Beschaffenheit ist im wesentlichen durch die Signalbeschaffenheit gegeben. Handelt es sich um ein Signal in Form von elektromagnetischen Wellen, so ist die Gesetzmäßigkeit gegeben durch eine Amplituden-, Frequenz- und/oder Phasenmodulation der Signale. Handelt es sich bei den Signalen um Lichtsignale, bzw. Infrarotsignale, gelten im wesentlichen dieselben Überlegungen.
  • Gesetzmäßigkeit nach diesen Kriterien sind auch bei akustisch gesteuerten Schaltern, insbesondere bei ultraschallgesteuerten Schaltern, denkbar, jedoch werden wegen der großen Ubertragungsdämpfung dieser Signale, die praktischen Anwendungsfälle beschränkt bleiben auf den Fall von Signalen konstanter Amplitude aber unterschiedlicher großer Dauer.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, bei welcher im Spektralgebiet des Infrarot gelegene Signale Verwendung finden, ist die Gesetzmäßigkeit gegeben durch die Wahl unterschiedlicher Frequenzen für die einzelnen das Signalpaket bildenden Signale.
  • Ein Hauptanwendungsgebiet des erfindungsgemäßen Schalters liegt in der Verwendung als EIN-AUS-Schalter bei Raumschutzgeräten. Die erfindungsgemäßen Ausführungsformen, die mit Signalpaketen arbeiten, deren Signale Hochfrequenzsignale, Lichtsignale oder Infrarotsignale sind, haben nun bei diesem Anwendungsfall den Vorteil, daß diese Art von Signalen ohne weiteres durch Glas hindurchdringen. Hierdurch wird eine montagefreie, kontaktlose AUS-EIN-Schaltung mit dem Vorteil möglich, daß der Schaltvorgang innerhalb des durch das Raumschutzgerät geschützten Raumes durchgeführt werden kann, ohne daß der Raum betreten werden muß. Letzteres war nach dem Stand der Technik stets möglich und das Raumschutzgerät mußte noch vor Ablauf der Alarmansprechzeit außer Betrieb gesetzt werden.
  • Von besonderem Interesse ist die Anwendung der mit Signalen dieser Art arbeitenden Schalter bei Raumwarngeräten, welche zur Sicherung von Personenkraftwagen dienen.
  • Andererseits ist der erfindungsgemäße Schalter auch als Schloß möglich indem die eigentliche Schaltfunktion das Schloß öffnet bzw. schließt.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielsweise näher beschrieben. In diesen sigen: Fig. 1, jeweils in Blockform und unter teilweiser 2 und 4 Verwendung digitaler Schaltungssymbolik verschiedene Ausführungsformen eines mit Lichtsignalen im Gebiet des Infrarot arbeitenden Schalters,wobei die Gesetzmäßigkeit in jeweils anderer Signalbeschaffenheit und Aufeinanderfolge besteht, Fig. 3 eine bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 auftretende Signalform, und Fig. 5 ein Schaltungsdetail des Schalters gemäß Fig. 4.
  • Bevor nachstehend auf einzelne erfindungsgemäße Schalter im Detail eingegangen wird, sei darauf hingewiesen, daß die Signalpakete aus beliebig vielen Signalen aufgebaut sein können. Selbst dann, wenn der anmeldungsgemäße Schalter als Schloß Verwendung finden 8011, reichen drei bis fünf Signale aus, um eine große Stückzahl unterschiedlich kodierter Schalter zu erhalten. Bei sehr großen Serien wird eine Duplizierung des Codes P im programmgesteuerten Gerät verhindert.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 wird davon ausgegangen, daß das Signalpaket aus drei Signalen besteht. Die senderseitige Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Signalpaketen ist dort mit 1 bezeichnet und weist einen Mehrfachoszillator 2 auf. Der Mehrfachoszillator 2 erzeugt für jeweils gleiche Zeitdauer T1 aufeinanderfolgend drei Signale konstanter Amplitude jedoch unterschiedlicher Frequenz.
  • Dies kann entweder dadurch erfolgen, daß drei Festoszillatoren in zeitlicher Aufeinanderfolge jeweils für die Zeitdauer 1 freigegeben bzw. durchgeschaltet werden. In Abänderung kann aber auch jeweils nach der Zeitdauer T1 das frequenzbestimmende Glied des Oszillators verändert werden.
  • Die Oszillatorsignale können z. B. sinus und/oder impulsförmig sein. Mit 3 ist schematisch die Spannungsversorgung dieses Oszillators bezeichnet. An dem Oszillatorausgang ist die Basis eines Verstärkertransistors 4 angeschlossen in dessen Kollektorkreis zwei Dioden 5 und 6 angeordnet sind.
  • 5 ist eine Infrarotdiode die Infrarotlicht im Takt der Oszillatorsignale aussendet, die parallel geschaltete Diode 6 ist eine im sichtbaren Bereich des Lichtes arbeitende Anzeigediode.
  • Der Oszillator ist so konzipiert, daß er in einfacher Weise hinsichtlich seiner frequenzbestimmenden Glieder eingestellt werden kann, z. B. unter Verwendung von ohmschen Bauteilen, etwa von hochpräzisen Metallschichtwiderständen.
  • Hierdurch ist es möglich, jede Schaltungsanordnung (Gerät) in anderer Weise zu kodieren. Beispielsweise mittels eines Schalters bzw. Druckknopfes 7 kann der Oszillator 2 an die Versorgungsspannung gelegt und hiermit die Sendung eines Signalpaketes und somit eine empfängerseitige Schaltfunktion ausgelöst werden.
  • Die von der Infrarotdiode ausgesendeten Infrarotsignale werden von einem empfangerseitigen Phototransistor 10 empfangen, dessen Spektralempfindlichkeit im Bereich des emittierten Infrarot liegt.
  • Gegebenenfalls kann durch sender- und/oder empfängerseitiges Vorsetzen von optischen Filtern eine spektralmäßige Abstimmung zwischen 5 und 10 erreicht werden. Es ist dies nicht im einzelnen dargestellt, es soll jedoch darauf hingewiesen werden, daß hierin ein zusätzliches Codierungselement zu erblicken ist, welches zu der Wahl der Gesetzmäßigkeit des Signalpaketes hinzutreten kann.
  • Anstelle des Phototransistors kann auch irgendein anderer lichtempfindlicher Bauteil Verwendung finden, dessen Spektralbereich gegebenenfalls durch vorgesetzte optische Filter an das Sendersignal angepaßt ist.
  • An dem Ps totransistor 10 ist eine Filterschaltung 11 angeschlossen, deren Aufgabe es ist, Störkomponenten im Ausgangssignal des Phototransistors, welche insbesondere durch Störlicht verursacht wurden, auszufiltern, so daß ein einer Filterschaltung nachgeschalteter Verstärker 12 nur von Signalen angesteuert wird, welche einem senderseitigen Signalpaket entsprechen.
  • Der Ausgang des Verstärkers ist mit einer Dekodierschaltung bzw. Codeerkennung 15 verbunden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1, bei welchem das Signalpaket aus drei Signalen konstanter Amplitude jedoch unterschiedlicher Frequenz besteht, enthält die Dekodierschaltung 15 drei Frequenzvergleichsstufen 16, 17 und 18.
  • Diese drei Vergleichs stufen sind unter Verwendung von UND-Gattern 19 und 20 so hintereinander geschaltet, daß an einem Eingang des UND-Gatters 19, 20 jeweils der Ausgang der vorhergehenden Vergleichsstufe 16 bzw. 17 und am anderen Eingang des UND-Gatters, das Eingangssignal der Dekodierschaltung anliegt.
  • Die Vergleichsstufe 16 ist auf die Frequenz f1 des ersten Signals, die Vergleichsstufe 17 auf die Frequenz f2 des zweiten Signals und die Vergleichsstufe 18 auf die Frequenz f3 des dritten Signals des Signalpaketes abgestimmt.
  • Bei den Vergleichsstufen kann es sich beispielsweise um Schwingkreise handeln, welche jeweils auf die Frequenz f1, f2 bzw. f3 abgestimmt sind. Ist daher das am Eingang der Dekodierschaltung anliegende Signal coderichtig aufgebaut, so werden aufeinanderfolgend die Ausgänge der Stufen 16 bis 18 geschaltet. Es wird daher am Ausgang von 18 dann und nur dann ein Ausgangssignal auftreten, wenn das empfangene Signal coderichtig aufgebaut war. Mit 21 ist eine durch die Anordnung zu betätigende (schaltende) Einrichtung bezeichnet.
  • Der Dekodierschaltung 15 kann nun ein zeitverzögerter, aus den Stufen 23, 24 aufgebauter, monostabiler Multivibrator 22 parallel geschaltet sein. Die Zeitverzögerung entspricht wenigstens jener Zeit, die vergeht, bis bei coderichtigen Eingangssignalen der Ausgang von 18 durchgeschaltet ist. Liegt dann noch immer kein Eingangssignal an 24, so kippt der monostabile Multivibrator und schaltet eine Alarmeinrichtung 25.
  • Die Schaltung gemäß Fig. 1 kann ohne weiteres für ein Signalpaket mit n-Signalen erweitert werden, indem senderseitig der Oszillator n-stufig aufgebaut wird und in der Dekodierschaltung 157L Vergleichsstufen vorgesehen werden.
  • Ferner sei erwähnt, ohne daß dies im Detail näher dargestellt ist, daß die Dekodierschaltung erfindungsgemäß so konzipiert ist, daß durch Befugte die Vergleichsfrequenzen an den Vergleichsstufen 16, 17, 18 in ebenso einfacher Weise wie am Oszillator 2 die Oszillatorfrequenzen, beispielsweise durch Tausch von Präzisions-Metallschichtwiderständen, eingestellt werden können.
  • In Weiterbildung der Erfindung können die das Signalpaket bildenden Signale auch aus einer vorgegebenen Anzahl von Impulsen bestehen1 welche zu vorgegebenen Taktzeitpunkten auftreten. Diese Impulse können von unterschiedlicher Dauer sein. Fig. 3 zeigt ein solches Signalpaket. Auch können diese Impulse von einem Wechselspannungssignal von z. B. einer Frequenz von 455 kHz getastet sein. Beispielsweise kann das Signalpaket aus funf Impulsen bestehen. Die steigenden Flanken der Modulationsimpulse für das Wechselspannungssignal können gleich weit beabstandet jedoch von unterschiedlicher Breite Ti sein.
  • Der Sender 50 besteht bei diesem Ausführungsbeispiel zunächst aus einem Taktimpulsgenerator 51. Zur Festlegung der Flanken der das Signalpaket bildenden Signalimpulse ist ein Untersetzer 52 von z. B. einem Untersetzungsverhältnis von 1 : 100 dem Taktimpulsgenerator 51 nachgeschaltet. An den Untersetzer 51 ist ein Zähler 53 angeschlossen, der soviele Ausgänge aufweist, wie das Signalpaket Impulse hat.
  • Vorliegendenfalls soll ein Paket fünf Impulse umfassen, es sind demgemäß 5 Ausgänge vorgesehen, worauf aber die Erfindung keinesfalls beschränkt ist.
  • Mit den Bezugsziffern 54 bis 58 sind Zähler definierten Inhalts bezeichnet, die angestoßen an ihren 54', 55', 56', 57' und 58' Eingängen für eine einstellbare Anzahl (=definier ter Inhalt) von 0 (oder 1) bis 99 (oder 100) Taktimpulsen an ihren Ausgängen 54'' bis 58" aufeinanderfolgend aktiviert sind.
  • Der an diese Ausgänge angeschlossene eine Eingang eines UND-Gatters 60 ist daher in Takt clock aufeinanderfolgend 100 für die vorbestimmten Inhalte der Zähler 54 bis 58, d. h.
  • für die Dauer der an diesen Zähler einstellbaren clock-Impulsen, hoch.
  • Die an dieser Eingangsklemme des UND-Gatters anliegende Signalform zeigt Fig. 3, wobei Ti die durch Hundert heruntergeteilte clock-Frequenz und T1, arc2, T3, T4 und T5 die an den Zählern 54, 55, 56, 57 bzw. 58 voreinstellbare Zahl von Olockimpulsen (definierter ZSllerinhalt) bedeutet.
  • Am anderen Eingang des UND-Gatters liegt ein Wechselspannungssignal, vorzugsweise einer Frequenz von 455 kHz, von einem Generator 61, an. Die Ausgangsstufe 62 wird somit mit einer Folge von Wechselspannungssignalen konstanter Amplitude und konstanter Frequenz jedoch unterschiedlicher Dauer angesteuert. In Ubereinstimmung mit der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 kann die Senderausgangsstufe 61 durch eine Ansteuerstufe, z. B. einen Transistor, für eine Infrarotdiode gebildet sein.
  • Den zugehörigen Empfänger 70 zeigt der rechte Teil der Fig. 2.
  • 71 ist eine Eingangsstufe, die analog zu Fig. 1 aus einem auf Infrarotstrahlung ansprechenden Phototransistor, bzw.
  • aus der Kombination eines Phototransistors mit angepaßtem Spektralfilter besteht. Dieser Eingangsstufe nachgeschaltet ist ein Bandfilter 72, dessen Mittenfrequenz mit der Frequenz der Tastsignale zusammenfällt. Ist die Frequenz der Tastsignale wie oben erwähnt, 455 kHz, so ergibt sich der Vorteil, daß für dieses Bandfilter die handelsüblichen Rundfunk ZF-Bandfilter verwendet werden können. Die Erfindung ist aber keinesfalls auf eine Frequenz von 455 kHz für die Tastsignale beschränkt, vielmehr in der Wahl dieser Frequenz eine weitere Codierungsmöglichkeit.
  • An das Bandfilter 72 ist ein Gleichrichter 73 angeschlossen, an dessen Ausgang im wesentlichen das Hüllsignal, also jene Rechteckimpulsfolge auftritt, wie sie an dem einen Eingang des senderseitigen UND-Gatters 60 anliegt und wie sie in Fig. 3 gezeigt ist.
  • Durch dieses Impulspaket soll eine Schaltungsanordnung 100 geschaltet werden, allerdings dann und nur dann, wenn eine definierte Ubereinstimmung der Codierung des empfangenen Signals mit der senderseitigen gewählten Codierung 73 und 100 liegenden Schaltung elektronisch mit einer Codeschablone verglichen, die entsprechend dem senderseitigen Code einstellbar ist.
  • Empfangsseitig ist zunächst ein Taktsignalgenerator 74 vor gesehen, welcher von einem ankommenden Signal angestoßen wird. Iii J bereinstimmung mit dem Sender 50 ist auch empfängerseitig eine Untersetzerstufe 75 vorgesehen, welche die vom Taktsignalgenerator erzeugten Signale im selben Verhältnis untersetzt wie die Stufe 51, als 1 : 100. An die Untersetzerstufe 75 ist ein dem Zähler 52 entsprechender Zähler 76 mit gleichfalls fünf Ausgängen angeschlossen, welche aufeinanderfolgende im Takt von hundert Clockimpulsen jeweils aktiviert werden und Zähler 77 bis 81 (Speicher) variablen Inhalts ansteuern, die an ihren Ausgängen 77" bis 81" aufeinanderfolgend diese Zählerinhalte abgeben.
  • Diese Zählerinhalte stellen die Codeschablone dar, die mit Hilfe der Vergleichsstufen 82 bis 86 mit dem empfangenen Signalpaket verglichen wird.
  • Der Ausgang des Gleichrichters 79 ist an eine Sammelschiene 90 gelegt, an die ein Eingang jeder Vergleichsstufe angeschlossen ist. Der Vergleich erfolgt nun in der Weise, daß zunächst in der Vergleichsstufe 82 das erste Signal des Signalpakets mit dem über 77" angelieferten variablen Zählerinhalt von 77 verglichen wird. Stellt 82 Identität fest, so wird über 91 die Vergleichsstufe 83 für den Vergleich des zweiten Signals des Signalpakets mit dem entsprechenden Teil der Codeschablone freigegeben usw. Stellen alle fünf Vergleichsstufen aufeinanderfolgende Identität fest, so tritt am Ausgang 93 ein Signal auf, das an dem einen Eingang eines UND-Gatters 96 anliegt, an dessen Ausgang die zu schaltende Anordnung 100 angeschlossen ist. Dasselbe Signal (high oder low) liegt am anderen Eingang des UND-Gatters von einer Rückstellschaltung 97, 98 an.
  • 98 ist eine Untersetz-erstufe, deren Untersetzungsverhältnis so gewählt ist, daß nach Beendigung des Signalpakets 98 ein Signal abgegeben wird, welches von der selben Art wie das über das RC-Glied (Einschaltreset) 99 an 97 anliegende Signal ist. Der Ausgang von 97 ist nicht nur an den einen Eingang von 96 geführt, sondern auch an einen Rückstelleingang aller Zähler variablen Inhalts 77 bis 81 und aller Vergleichsstufen 82 bis 86, was der Ubersichtlichkeit halber im Detail nicht gezeigt ist. Die Empfängerschaltung wird somit nach Beendigung jedes Signalpaketes wieder in ihre Ausgangsstellung rückgestellt.
  • Tritt jedoch kein positives Ausgangssignal auf, so wird beim Auftreten des Rückstellsignals Alarm gegeben. Der Ausgang kann im Falle der Schaltung gemäß Fig. 1 wieder als bistabile Kippstufe oder als Impulsstufe ausgebildet sein.
  • Fig. 4 zeigt eine erfindungsgemäße Weiterbildung der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 und es sind mit Fig. 1 übereinstimmende Baugruppen bzw. Bauteile mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
  • Mit 400 ist eine Generator-Modulatorschaltung bezeichnet, deren Generator die Trägerschwingung von z. B. 455 kEz erzeugt. 2 ist wieder der Mehrfachoszillator gemäß Fig. 1, welche beispielsweise ein Signalpaket in Form von drei Signalen gleicher Amplitude, und gleicher Dauer aber unterschiedlicher Frequenz erzeugt. Mit Hilfe des Modulatorteiles von 400 wird dann der 455 kHz Träger mit diesen einzelnen Sinus strömen frequenzmoduliert und es wird ein Signalpaket am Ausgang von 400 erhalten, welches aus Teilsignalen besteht, welche signifikant unterschiedliche Frequenzspektren besitzen.
  • Diese Betriebsspannungsversorgung des Oszillators 2 kann entweder gemäßFig. 1 mit einer gesonderten Versorgungs spannungsquelle 3 erfolgen oder es kann gemäß Fig. 4 eine Gleichrichterschaltung 401 vorgesehen sein, welche die in entsprechender Höhe aus 400 mit dem Ubertrager 402 ausgekoppelte Spannung gleichrichtet; diese gleichgerichtete Spannung wird dem Oszillator 2 als Versorgungsspannung zugeführt.
  • Der Ausgang der Oszillator-Modulatorschaltung 400 ist in Übereinstimmung mit Fig. 1 an eine Transistorträgerstufe angeschlossen, in deren Kollektorkreis die Infrarotdiode angeordnet ist.
  • Der Schalter 1 zum Abrufen eines Signalpakets wird vorliegendenfalls zweckmäßig Teil der Oszillator-Modulatorschaltung 400 sein und z. B. den Trägersignaloszillator (455 kHz-Generator) von der Versorgungsspannung trennen.
  • Fig. 5 zeigt schematisch eine mögliche Ausbildungsform einer Oszillator-Modulatorschaltung 400. Der Transistor 500 ist als Sperrschwinger mit dem Schwingkreis 501 im Kollektorkreis geschaltet. Dem Schwingkreis 501 ist eine Kapazitätsdiode 502 parallel geschaltet, deren Kapazität sich entsprechend dem vom Generator 2 gelieferten Signal ändert. 3 ist der Signalpaketschalter.
  • Der Empfänger hat als Eingangsstufe, wie bei der Ausführungsform nach Fig einen Phototransistor 10, gegebenenfalls mit Spektralfilter, dem ein 455 kBz Bandfilter 410 nachgeschaltet ist. 411 ist ein FM-Demodulator, an dessen Ausgang ein Signalpaket auftritt, das aus Teilsignalen jeweils gleicher Dauer und konstanter Amplitude aber unterschiedlicher Frequenz bestehen.
  • Die auf dem FM-Demodulator 411 folgende Schaltungsanordnung beginnend mit dem Verstärker 12 zur coderichtigen Steuerung der Einrichtung 21 bzw. zum Schalten der Alarmeinrichtung 25 ist in Ubereinstimmung mit der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 ausgebildet.
  • Weitere erfindungsgemäße Ausführungsformen können darin bestehen, daß die Infrarotdioden der Senderstufen 4 bzw. 62 durch Leuchtdioden, welche sichtbares Licht emittieren ersetzt sind. Naturgemäß sind dann in den Empfängern 10 bzw.
  • 71 entsprechende photoelektrische Bauteile, z. B. Photozellen, als Eingangsstufen vorgesehen.
  • Wie bereits eingangs erläutert, kann die Erfindung auch mit Signalpaketen variiert werden, deren Signale elektromagnetische Wellen sind, z. B. Hochfrequenzsignale sind, die etwa im UKW-Bereich liegen. Ein nach diesem Prinzip arbeitender Schalter kann gleichfalls in der in den Fig. 1 oder 2 gezeigten Art realisiert werden, jedoch unter Berücksichtigung der in der Fig. 6 gezeigten Modifikation. Hiernach wird an die Leitung 26 bzw. 35 anstelle der Ausgangsstufe 4 (Fig. 1) bzw. der Ausgangsstufe 62 (Fig. 2) ein Trägerfrequenzgenerator samt Modulatorstufe angeschlossen, welche bei den in Fig. 6 durch den Block 30 dargestellt sind. Die Frequenz Modulatorstufe 30 speist eine auf die Antenne 32 arbeitende Senderstufe 31, die - wie angedeutet - durch einen Sendetransistor gebildet sein kann.
  • Empfängerseitig sind die Stufen 10, 11 gemäß Fig. 1 bzw.
  • die Stufen 71,-72, 73 gemäß Fig. 2 ersetzt durch eine Empfänger-Demodulatorstufe 34 samt Antenne 33. Die Stufe 34 ist dann an die Leitung 27 bzw. 90 angeschlossen.
  • Hinsichtlich der gewählten Modulation unterliegt die Erfindung keinerlei Beschränkung, es kann sowohl mit Amplituden- als auch Frequenz- oder Phasenmodulation gearbeitet werden. Modulations- und Demodulationsstufen sind dann entsprechend ausgebildet.
  • Bei einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung kann das längs 26 bzw. 35 auftretende Signal direkt ausgestrahlt und über 27 bzw. 90 direkt empfangen der Eingangsstufe gegebenenfalls W er eine Filterschaltung zugeführt werden.
  • Bei einem mit Ultraschallsignalen arbeitenden erfindungsgemäßen Schalter wird aus eingangs bereits dargelegten Gründen einem Signalpaket der Vorzug gegeben werden, bei welchem die Signale von unterschiedlicher Größe durchführbar sind. Eine diesbezügliche Schaltung ist gebildet durch die Kombination der Schaltung gemäß Fig. 2 mit jener gemäß Fig. 7.
  • Diese Kombination besteht darin, daß an dem einen Eingang des UND-Gatters 60 nicht ein 455 kHz Generator angeschlossen wird, sondern ein Generator niedrigerer Frequenz 3, z. B.
  • 40 kHz angeschlossen ist. Am Ausgang des UND-Gatters treten daher auch hier Signalpakete gemäß Fig. 3 auf, die mit einem Wechselspannungssignal getastet sind. 38 ist ein Verstärker, 39 der eigentliche Ultraschallwandler, welcher die elektrischen Signale in Ultraschallsignale umsetzt. Beide Stufen 38 und 39 entsprechen der StuSe 62 gemäß Fig. 2.
  • Auf der Empfangsstufe ist als Eingangsstufe ein Ultraschallmikrophon 40 vorgesehen, dem ein Verstärker 41 und diesem wieder ein Gleichrichter nachgeschaltet ist. Der Ausgaiig des Gleichrichters 42 ist an die Sammelschiene 90 angeschlossen.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Ultraschallwandler 39, 40 auch akustische Wandler sein.

Claims (27)

  1. Verfahren und Vorrichtung zum ferngesteuerten Ein- und Ausschalten von Anlagen Patentansprüche 1. Verfahren zum über Schall-, Funk- oder Licht-, insbesondere Infrarot-Sendesignale ferngesteuerten Ein- und Ausschalten von Anlagen, insbesondere Alarmanlagen, indem das Sendesignal von einem ersten Ort ausgesendet wird und bei dessen Empfang an einem von diesem ersten entfernten Ort ein Schaltsignal zum Ansteuern der Anlage erzeugt wird, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Sendesignal vor dem Aussenden nach einem bestimmten Code kodiert, das empfangene Signal dekodiert, sowie der daraus resultierende empfangene Code mit dem bestimmten Code verglichen wird, wobei bei tibereinstimmung des empfangenen Codes mit dem bestimmten Code das Schaltsignal erzeugt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß bei Nichtübereinstimmung des empfangenen Codes mit dem bestimmten Code ein Alarmsignal erzeugt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß bei Xberschreiten einer vorgegebenen bestimmten Zeitspanne zwischen Auftreten des empfangenen Signals und Abgabe des Schaltsignals ein Alarmsignal erzeugt wird.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit einem Sender sowie einem Empfänger und einer diesem nachgeschalteten Anlage, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß dem Sender eine Kodierschaltung zur Erzeugung von Signalpaketen, wobei jedes Signalpaket aus mehreren entsprechend einer vorgegebenen Gesetzmäßigkeit beschaffenen und aufeinanderfolgenden (bestimmten Code) Signalen besteht, daß dem Empfänger eine den empfangenen Code abgebende Dekodierschaltung zugeordnet ist, und eine mit der senderseitigen Gesetzmäßigkeit voreinstellbare (Codeschablone bzw. bestimmter Code) Vergleichsschaltung für den empfangenen mit dem bestimmten Code vorgesehen ist, die bei Ubereinstimmung, gesteuert von einem entsprechend dieser Gesetzmäßigkeit aufgebauten Signalpaket,ein Schaltsignal erzeugt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspuch 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß eine Alarmstufe mit der Vergleichsschaltung verbunden ist, welche bei Empfang von nach einer anderen als der senderseitigen Gesetzmäßigkeit (Code) aufgebauten Signalpaketen, also bei mangelnder Ubereinstimmung ein Alarmsignal erzeugt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Zeitdauer der in einem Signalpaket aufeinanderfolgenden Signale gleich groß gewählt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Zeitdauer der in einem Signalpaket aufeinanderfolgenden Signale unterschiedlich groß gewählt ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h ne t , daß die Signale eines Signalpaketes amplituden-, frequenz- und/oder phasenmoduliert sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Signale, z. B.
    im UKW-Band gelegene, elektromagnetische Wellen sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Signale Schallwellen, insbesondere Ultraschallwellen sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Signale Lichtsignale sind.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Signale im Spektralgebiet des Infrarot gelegene Signale sind.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, 11 oder 12, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die senderseitige Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Signalpaketen einenOszillator umfaßt, der aufeinanderfolgend eine wählbare Anzahl von Signalen mit voreinstellbarer Frequenz erzeugt, und daß an den Oszillatorausgang zweckmäßig über eine Verstärkerstufe ein Infrarotsender, vorzugsweise eineInfrarotdiode, angeschlossen ist.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7 oder 11 bis 13, dadurch g e k e n n z e i c h ne t , daß der Eingang des Empfängers durch ein lichtempfindliches Bauteil, vorzugsweise durch einen Phototransistor gebildet ist, und daß die Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Schaltsignals eine Vergleichsschaltung umfaßt, an welcher der senderseitige Code einstellbar ist und welche bei einem coderichtigen Eingangssignalpaket ein Schaltsignal für die Empfangseinheit erzeugt.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch g e k e n n -z e i c h ne t , daß als Alarmsignalgenerator der Vergleichsschaltung ein zeitverzögerter monostabiler Multivibrator parallel geschaltet ist.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 15, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß zwischen Oszillator und Sender eine Generator-Modulatorschaltung angeordnet ist, welche eine Trägerschwingung erzeugt und an deren Ausgang ein Signal anliegt, welches der mit dem Signalpaket frequenzmodulierten Trägerschwingung entspricht.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8 oder 11 bis 14, daduroh g e k e n n z e i c h n e t , daß nach dem lichtempfindlichen Bauteil eine FM-Demodulatorschaltung angeordnet ist.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 16, g e k e n n z e i c h -n e t durch eine an die Generator-Modulatorschaltung angeschlossene Gleichrichterschaltung, welche die durch Gleichrichtung trägerfrequenter Signale gewonnene Gleichspannung dem Oszillator als Versorgungsspannung zuführt.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Signale durch Impulse unterschiedlicher Dauer gebildet sind.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Impulse von einem Wechselspannungsträger getastet sind.
  21. 21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 20, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der senderseitige Signalpaket-Oszillator ein Impulsgenerator mit fester Taktfrequenz der erzeugten Impulse jedoch wählbarer Impulsbreite ist.
  22. 22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 21, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß an den Impulsgenerator ein Tastsignalgenerator zur Ansteuerung der Impulse mit einem Wechselspannungsträger angeschlossen ist.
  23. 23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 22, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Impulsgenerator durch aufeinanderfolgend abgefragte Zähler (Speicher) variablen Inhalts gebildet ist, wobei ein Zähler vorgesehen ist.
  24. 24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 23, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Schaltsignals einen Oszillator bzw. Impulsgenerator aufweist, welcher in Ubereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit des gesendeten Signals einstellbar ist, und eine Vergleichsstufe vorgesehen ist, an deren einem Eingang das empfangene Signal und an deren anderem Eingang gleichzeitig bzw. in synchronisierter Aufeinanderfolge das Ausgangssignal des empfängerseitigen Oszillators bzw. Impulsgenerators anliegt.
  25. 25. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Empfangseinheit (22, 70) eine der den eigentlichen Schaltvorgang auslösenden Schalterstufe (20, 100) vorgeschaltete Codeerkennungsschaltung (22, 70) aufweist, die aus so vielen hintereinandergeschalteten Codeerkennungsstufen (16 - 18; 82 - 86) besteht, wie das Signal Teilsignale aufweist, und daß eine Alarmgeberschaltung (?5) vorgesehen ist, die mit dem Eingang und dem Ausgang der Codeerkennungsschaltung (22, 70) verbunden ist, wobei die Alarmgeberschaltung (25) signalmäßig lediglich durch ein Ausgang signal der Codegrkennungsschaltung abschaltbar ist.
  26. 26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Alarmgeberschaltung (25) über eine Zeitverzögerungsschaltung (23, 24) angesteuert ist, die durch ein am Eingang der Codeerkennungsschaltung (15, 70) startbar und durch ein am Ausgang derselben erscheinendes Signal rückstellbar ist.
  27. 27. Schalter nach Anspruch 25 oder 26, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Zeitverzögerungsschaltung (23, 24) als monostabiler Multivibrator ausgebildet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0301680A3 (en) * 1987-07-30 1990-09-26 Lutron Electronics Co., Inc. Wireless control system
EP0393470A1 (de) * 1989-04-20 1990-10-24 Siemens Aktiengesellschaft Übertragungsstrecke
DE4016400A1 (de) * 1990-05-22 1991-11-28 Karlheinz Beckhausen Einrichtung zum ueberwachen von sensorstellen
FR2674839A1 (fr) * 1991-04-08 1992-10-09 Mannesmann Ag Procede pour la commande sans fil de dispositifs de levage par emission infrarouge, et dispositif pour sa mise en óoeuvre.

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