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DE2849583A1 - Staenderstabwicklung fuer eine elektrische maschine mit einem nutlosen kern - Google Patents

Staenderstabwicklung fuer eine elektrische maschine mit einem nutlosen kern

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Publication number
DE2849583A1
DE2849583A1 DE19782849583 DE2849583A DE2849583A1 DE 2849583 A1 DE2849583 A1 DE 2849583A1 DE 19782849583 DE19782849583 DE 19782849583 DE 2849583 A DE2849583 A DE 2849583A DE 2849583 A1 DE2849583 A1 DE 2849583A1
Authority
DE
Germany
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conductors
middle layer
rods
layers
bars
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782849583
Other languages
English (en)
Other versions
DE2849583C2 (de
Inventor
Geb Kortschaschnikova T Belova
Garri Michajlovits Chutoreckij
Larisa Aleksandrovna Drozdova
Jurij Grigorjevitsch Tjurin
Anatolij Timofeevitsch Zverev
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LE PROIZU ELMASH STR OB ELEKTR
Original Assignee
LE PROIZU ELMASH STR OB ELEKTR
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Publication date
Application filed by LE PROIZU ELMASH STR OB ELEKTR filed Critical LE PROIZU ELMASH STR OB ELEKTR
Priority to DE19782849583 priority Critical patent/DE2849583C2/de
Publication of DE2849583A1 publication Critical patent/DE2849583A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2849583C2 publication Critical patent/DE2849583C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/28Layout of windings or of connections between windings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die.Erfindung betrifft den elektrischen Maschinenbau und insbesondere eine Ständerstabwicklung für eine elektrische Maschine mit einem nutlosen Kern.
  • Diese Erfindung wird im wesentlichen bei elektrischen Maschinen mit einem nutlosen Kern, vorzugsweise bei Iurbogeneratoren, eingesetzt.
  • Gegenwärtig ist im elektrischen Maschinenbau ein Trend nacht Leistungserhöhungen von Turbogeneratoren feststellbar. Ein Leistungsanstieg des Generators zieht eine Verlängerung der Stirnverbindung der Ständerwicklung nach sich, wodurch der Wicklungsaufbau komplizierter wird, sich die Streufelder vergrößern und der induktive Widerstand erhöht. Bei leistungsstarken Turbogeneratoren beläuft sich die Auslandslänge der Stirnverbindungen auf etwa 0,9 des Bohrungsdurchw messers des Ständerkernes.
  • Die Ständerstabwicklung einer elektrischen Maschine mit einem nutlosen Kern weist einen wirksamen Teil und eine Stirnverbindung auf. Die Stäbe einer solchen Wicklung sind im wirksamen Teil zweischichtig angeordnet, während der Übergang von der einen Schicht in die andere durch eine Kröpfung der Stabstirnverbindungen erfolgt. Die letzteren sind kegelförmig und zylindrisch gestaltet und nach dem Schema der Wellenwicklung bzw. der Schleifenwicklung geschaltet. Derartige elektrische Maschinen haben eine geringe Stabfüllung des wirksamen Ständerteiles, was durch die Maße der Stäbe und die zulässigen Abstände zwischen den Stäben nach dem Wickelschritt bedingt ist, sowie eine verhältnismäßig große Ausladung der Stirnverbindungen. über dies richtet sich die Ausladungslänge der Stirnverbindungen nach dem Kröpfungswinkel bezüglich der Längsachse des Stabes, welcher seinerseits vom Abstand zwischen den benachbarten Stäben der gleichen Spulengruppe abhängig ist.
  • Je größer dieser Abstand ist, desto geringer ist hierbei die Ausladungslänge der Stirnverbindungen.
  • ]Ds ist bereits eine Ständerstabwicklung für eine elektri-:;che Maschine mit einem nutlosen Kern bekannt, welche elek--;risch miteinander gekoppelte Stäbe besitzt, die als kon-:>entrische Schichten angeordnet sind, in dem wirksamen Ständerteil parallel zueinander verlaufen, an den Stirnverbindungen bezüglich der axialen Richtung gekröpft sind und sich in einem Tragkörper aus einem Isolierwerkstoff befinocten, der am Kern befestigt und im Luftspalt zwischen dem ,tanaer und dem Läufer angeordnet ist (siehe z.B. GB-PS t:37 546, K1. 35 A).
  • Isei der besagten Wicklung befinden sich die Stäbe zweischichtig innerhalb eines zylindrischen Tragkörpers. Die Stäbe sind voneinander isoliert, und die Isolation ist mit einer stromleitenden Hülle hohen elektrischen Widerstandes versehen. Die Stäbe sind in üblicher Weise elektrisch verbunden.
  • I;ei einer solchen Wicklung ist die Stabanordnung im wirksanen Teil durch eine geringe Stabfüllung des aktiven Stäncerteiles gekennzeichnet. Hinzu kommt, daß bei einer Lei-Etungserhöhung einer elektrischen Maschine eine Verlängerung der Ausladung der Stirnverbindungen feststellbar ist.
  • Vlies hat größere Abmessungen der elektrischen Maschine sowie eine änderung ihrer Konstruktionsparameter zur Folge.
  • Ber Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Ständerstabwicklung für eine elektrische Maschine mit einem nutlosen Kern zu schaffen, bei welcher dank der Anordnung der Stäbe und der Ausführung ihrer Stirnverbindungen die Stabfüllung des wirksamen Ständerteiles verbessert, die Ausladung der Stirnverbindungen verkürzt wird und folglich die Abmessungen der elektrischen Maschine vermindert werden.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Ständerstabwicklung für eine elektrische Maschine mit einem nutlosen Kern, welche elektrisch miteinander verbundene Stäbe aufweist, die als konzentrische Schichten angeordnet sind, in dem wirksamen Ständerteil parallel zueinander verlaufen, an den Stirnverbindungen bezüglich der axialen Richtung gekröpft sind und sich in einem Tragkörper aus einem Isolierwerkstoff befinden, der am Kern befestigt und im Luftspalt zwischen dem Ständer und dem Läufer angeordnet ist, gemäß der Brfindung die Stäbe im wirksamen Teil und an den Stirnverbindungen dreischichtig angeordnet sind, wobei im wirksamen Teil die Stäbe der Innenschicht unter denen der Mittelschicht unter Abwechslung um einen Stab und die Stäbe der Außenschicht über den anderen Stäben der Mittelschicht angeordnet sind, daß die Anzahl der Stäbe in der Innen- und der Außenschicht gleich der Anzahl der Stäbe in der Mittelschicht ist, an den Stirnverbindungen die Stäbe der Mittelschicht um einen Winkel i1 gekröpft sind, der etwa um das Doppelte kleiner als ein Winkel &2 ist, um welchen an den Stirnverbindungen die Stäbe der beiden anderen Schichten gekröpft sind, und daß die Stäbe der Mittelschicht um einen Stab abwechselnd in Reihenfolge elektrisch mit jeweiligen Stäben einer der beiden Schichten verbunden sind.
  • Die erfindungsgemäße Ausführung der Stabwicklung gestattet es, die Abmessungen der elektrischen Maschine durch eine Verkürzung der Ausladung der Stirnverbindungen zu vermindern. Dabei wird die Stabfüllung des wirksamen Ständer-teiles infolge einer Abstandvergrößerung zwischen den benachbarten Stäben der oberen und der unteren Schicht derselben Spulengruppe sowie dadurch, daß die Stirnverbindungen der Stäbe der Mittelschicht um einen kleineren Winkel gegenüber den Stäben der anderen beiden Schichten gekröpft sind, ver-1dessert.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand des in der Zeichnung clargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 den Längsschnitt einer erfindungsgemäßen Ständerstabwicklung für eine elektrische Maschine mit einem nutlosen Kern, Fig. 2 den Querschnitt II-II der Fig. 1, Fig. 3 eine Abwicklung der Stirnverbindung der erfindungsgemäßen dreischichtigen Stabwicklung und kig. 4 ein erfindungsgemäßes Schaltbild für die Stabwicklung einer elektrischen Maschine.
  • Die Ständerstabwicklung für eine elektrische Maschine mit einem nutlosen Kern verfügt über elektrisch miteinander verhunden Stäbe 1 (Fig. 1) mit in axialer Richtung gekröpften Stirnverbindungen 2. Die Stäbe 1 befinden sich in einem Iragkörper aus einem Isolierwerkstoff. Bei der in Frage komirenden Ausführungsform ist als Isolierwerkstoff glasfaserverstärkter Kunststoff verwendet. Der Tragkörper 3 ist an dem Kern 4 im Luftpsalt 5 zwischen dem Ständer 6 und dem Läufer 7 angebracht.
  • Bei der beschriebenen Ausführungsform ist der Tragkörper 3 monolithisch, er weist Nuten für die Unterbringung der Stäb3 1 auf.
  • Il dem wirksamen Teil 8 und an der Stirnverbindung 9 sind die Stäbe 1 als drei konzentrische Schichten 10, 11, 12 (Ii'ig. 2) angeordnet. Hierbei liegt im wirksamen Teil 8 ein Teil der Stäbe der Mittelschicht 11 abwechselnd um einen Stab oberhalb der Stäbe der Innenschicht 12,und der restliche Teil unterhalb der Stäbe der Außenschicht 10. Die Anzahl der Stäbe 1 der Mittelschicht 11 ist gleich der Summe der in den weiteren zwei Schichten 10, 12 befindlichen Stabe 1.
  • Es ist auch eine Ausführungsform möglich, bei der der Tragkörper 3 zusammensetzbar ist. Jede Schicht 10, 11, 12 ist von de anderen Schicht mittels einer Bandage 13 (in Fig. 2 links) abgetrennt. Zwischen den Stäben 1 sind Abstandsstükke 14 aus einem Isolierwerkstoff vorgesehen.
  • Die Stirnverbindungen 2 der Stäbe 1 der Mittelschicht 11 sind um einen Winkel M1 (Fig. 3) gekröpft, der annähernd halb so groß wie der Winkel 22 ist, um den die Stirnverbindungen 2 der weiteren zwei Schichten 10, 12 gebogen sind.
  • Hierbei sind die Stäbe 1 der Mittelschicht 11 abwechselnd um einen Stab mit jeweiligen Stäben 1 der anderen zwei Schichten 10, 12 in Reihenfolge elektrisch verbunden und bilden eine Schleifenwicklung.
  • Im folgenden wird eine Schaltung für die dreischichtige Wicklung einer zweipoligen elektrischen Drehstrom-Maschine, bestehend aus sechs Spulengruppen 1C1 - 1C4 (Fig. 4), 2C1 - 2C4, 192 - 1C5, 2C2 - 2C5, 1C3 - 1C6, 2C3 - 2C6,beschrieben. Die Stäbe 1 (Fig. 1) der Wicklung des Standers 6 sind im wirksamen Teil 8 im Luftspalt 5 der Maschine über den Umfang der zylindrischen Innenfläche des Kernes 4 des Ständers 6 in Reihen 1' + 24' (Fig. 4) angeordnet.
  • Die Stabreihen (Fig. 1), deren Ordnungsnummer gerade ist, werden gerade Reihen genannt. Die Wörter "gerade" und ,ungerade" werden in dem vorliegenden Fall zur Vereinfachung der Darlegung verwendet. In jeder Spulengruppe sind die Stäbe 1 der Mittelschicht 11, die mit durchgezogenen fetten Linien bezeichnet sind, abwechselnd mit den Stäben 1 der Außenschicht 10, die mit gestrichelten Linien bezeichnet sind, und denen der Innenschicht 12, welche mit dünnen durchgezogenen Linien markiert sind, verbunden.
  • So ist zum Beispiel in der Spulengruppe 1C1 - 1C4 der Stab 1 aus der Reihe 1' der Mittelschicht 11 mit den Stäben 1 aus der Reihe 11 der Außenschicht 10 der Wicklung und mit dem Stab 1 aus der Reihe 2' der Mittelschicht 11 und weiter mit den Stäben 1 aus der Reihe 12' der Innenschicht 12 usw. verkunden.
  • Die weiteren Spulengruppen 2C1 - 2C4, 1 C2 - 1C5 usw. sind in ähnlicher Weise gebildet.
  • Die Stirnverbindungen 2 (Fig. 1) der Stäbe 1 aus den ungeraden Reihen 1', 3', 5' usw. (Fig. 4) des wirksamen Teiles £ der Wicklung befinden sich bezüglich der Ständerlängsachse in der Außenschicht 10 (Fig. 3) der Wicklung, die Stirnverbindungen 2 (Fig. 1) der Stäbe 1 aus den ungeraden Reihen 2', 4', 6' (Fig. 4) usw. sind in der Innenschicht 12 (Fig. 3) der Wicklung und die Stäbe 1 der Mittelschicht 11 der Wicklung sowohl in den geraden, als auch den ungeraden Reihen.
  • Die Erfindung gestattet es, die Ausladungslänge der Stirnverbindungen gegenüber der bekannten Zweischicht-StabwicT-7ung um 20 bis 30 O/o zu verkürzen.
  • Leerseite

Claims (1)

  1. STÄNDERSTABWICKLUNG FÜR EINE ELEKTRISCHE MASCHINE MIT EINEM NUTLOSEN KERN Patentanspruch Ständerstabwicklung für eine elektrische Maschine mit einem nutlosen Kern, welche elektrisch miteinander verbundene Stäbe be aufweist, die als konzentrische Schichten angeordnet sind, in dem wirksamen Ständerteil parallel zueinander verlaufen, an den Stirnverbindungen bezüglich der axialen Richtung gekröpft sind und sich in einem Tragkörper aus einem Isolierwerkstoff befinden, der am Kern befestigt und im Luftspalt zwischen dem Ständer dem Läufer angeordnet ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Stäbe (1) im wirksamen Teil (8) und an der Stirnverbindung (9) dreischichtig angeordnet sind, wobei im wirksamen Teil (8) die Stäbe (1) der Innenschicht (12) unter denen der Mittelschicht (11) bei Abwechslung um einen Stab und die Stäbe (1) der Außenschicht (10) über den anderen Stäben (1) der Mittelschicht (11) angeordnet sind, daß die Anzahl der Stäbe (1) in der Innen- (12) und der Außenschicht (10) gleich der Anzahl der Stäbe (1) in der Mittelschicht (11) ist, an den Stirnverbindungen (2) die Stäbe (1) der Mittelschicht (11) um einen Winkel bC1 gekröpft sind, der etwa um das Doppelte kleiner als ein Winkel M2 ist, um welchen an den Stirnverbindungen (2) die Stäbe (1) der beiden weiteren Schichten gekröpft sind, und daß die Stäbe (1) der Mittelschicht (11) um einen Stab abwechselnd mit jeweiligen Stäben (1) einer der beiden Schichten (10, 12) in Reihenfolge elektrisch verbunden sind.
DE19782849583 1978-11-15 1978-11-15 Ständerstabwicklung für eine elektrische Maschine mit einem nutlosen Kern Expired DE2849583C2 (de)

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DE2849583A1 true DE2849583A1 (de) 1980-06-12
DE2849583C2 DE2849583C2 (de) 1983-06-30

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB837546A (en) * 1955-09-26 1960-06-15 Parsons C A & Co Ltd Improvements in and relating to dynamo-electric machines
DE2707829A1 (de) * 1977-02-23 1978-08-24 Belova Zweischicht-statorwicklung einer elektrischen maschine

Patent Citations (2)

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GB837546A (en) * 1955-09-26 1960-06-15 Parsons C A & Co Ltd Improvements in and relating to dynamo-electric machines
DE2707829A1 (de) * 1977-02-23 1978-08-24 Belova Zweischicht-statorwicklung einer elektrischen maschine

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