DE2849439C2 - Abzugsvorrichtung für Flachstrickmaschinen - Google Patents
Abzugsvorrichtung für FlachstrickmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
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- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
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Description
Die Erfindung betrifft eine Abzugsvorrichtung gemäß Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Um ein Gestrick beim Herstellen auf Flachstrickmaschinen sprunghaft erweitern zu können, ist die Verwendung
eines Abzugsrechens oder eines sog. Mascheneinstreichers bekannt. Diese Systeme erlauben es jedoch
nicht, das Gestrick nur stellenweise zu unterbrechen, neu anzufangen und dabei nur die jeweils strickenden
Maschen abzuziehen. Dies sind jedoch Bedingungen, um gewisse Artikel, wie beispielsweise eine offene Ferse
in einem orthopädischen Socken oder Strumpf, herstellen zu können.
Bei den früheren LAMB'schen Strickmaschinen waren hierzu Hilfsabzugsvorrichtungen bekannt, wobei
Stäbe (DE-PS 176 397) oder Abzugshaken (DE-PS 62 776) von der Seite in die Warenverbreiterung eingriffen
und diese nach unten abzogen. Die Steuerung und der Antrieb dieser Hilfsvorrichtungen waren jedoch
technisch-konstruktiv ziemlich aufwendig und damit störanfällig.
Weiterhin sind Warenabzugseinrichtungen aus Walzen (DE-OS 26 50 630) oder Rollen (DE-AS 18 13 052)
unmittelbar unterhalb der Nadelbetten von Flachstrickrnaschinen bekannt, die jedoch keine besondere Wirkung
auf ein sich sprunghaft verbreiterndes Gestrick ausüben.
Dies ist der Fall bei einer bekannten Vorrichtung (DE-OS 21 03 133), wobei an beiden Seiten des Gestrikkes
je ein Träger mit einem senkrecht nach unten gerichteten, elastischen Drahtabschnitt auf einer Führung
oberhalb der Nadelbetten verschiebbar ist. Diese beiden Drähte werden unter Spannung nach innen umgebogen
und liegen mit ihren äußeren freien Fnden auf der Warenverbreiterung auf, die sie unter elastischer Rückfederung
nach unten wegdrücksn. Die Drahtenden federn dabei jedoch auf einem Kreisbogenabschnitt nach
auSen zurück und ziehen dadurch das Gestrick unter Verformung seitlich auseinander. Außerdem macht der
allmählich nach außen wandernde Auflagepunkt der Drahtenden den Abzug ungleichmäßig.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Abzugsvorrichtung, womit bei einer Flachstrickmaschine ein
sich sprunghaft erweiterndes Gestrick gleichmäßig über seine ganze Breite und mit praktisch konstanter Kraft
nach unten abgedrückt wird, ohne das Gestrick nachteilig zu verformen, was vor allem bei leichten Ausführungen
von besonderem Vorteil ist.
Eine solche Abzugsvorrichtung ist hierzu erfindungsgemäß gekennzeichnet durch Merkmale, wie sie im
kennzeichnenden Teil von Patentanspruch 1 aufgeführt sind.
Eine bevorzugte Ausführung ist Gegenstand von Patentanspruch 2.
Eine bevorzugte Ausführung ist Gegenstand von Patentanspruch 2.
Eine solche Vorrichtung kann sowohl bei einem Walzenabzug mit Wickelwalze und Gegendruckrollen, als
auch bei einer Klemmeinrichtung Anwendung finden, weiche das Gestrick auf an sich bekannte Weise abzieht.
Sie ist ferner auch bei geläufigen Gestricken, wie Kragen mit Patte und Schlauchrand, verwendbar und hat
den Vorteil, daß sie sich der Form und der Breite des Gestrickes selbsttätig anpaßt, ohne daß eine zusätzliche
Steuerung auf der Strickmaschine notwendig ist.
jo In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Abzugsvorrichtung dargestellt, wobei zeigt
Fig. 1 eine schematische Längsansicht der Vorrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt zu Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt aus der Längsansicht nach
Fig. 1,
Fig.4a ein Anwendungsbeispiel bei einem stellenweise
unterbrochenen und überlappenden Strickartikel und
Fig.4b ein Anwendungsbeispiel bei einem Kragen
mit Patte P.
Nach der Längsansicht der erfindungsgemäßen Abzugsvorrichtung gemäß F i g. 1 befindet sich im Block 1
ein Führungsstück 2, das sich vertikal verschieben läßt, aber von der Feder 3 nach unten gedrückt wird. Am
Führungsstück 2 sitzt eine Verlängerung 4 mit einem nadeiförmigen Einlegefinger 5. Die ganze Anordnung
ist über dem Block 1 an einem Gleitstück 6 befestigt, das von dem Mitnehmer 7 horizontal verschoben werden
kann.
Seitlich neben dem Gestrick befindet sich eine Rampe 8.
Wird die Abzugsvorrichtung von dem Mitnehmer 7 seitlich in die äußerste Stellung verschoben, so schiebt die Rampe 8 den Stift 9 in der öffnung 10 mit den Teilen 2,4 und 5 nach oben. Eine Verriegelungseinrichtung, wie sie als Beispiel in F i g. 3 dargestellt ist, hält die verschobenen Teile in der oberen Stellung. Als untere Hubbegrenzung kann der Block 1 dienen.
Wird die Abzugsvorrichtung von dem Mitnehmer 7 seitlich in die äußerste Stellung verschoben, so schiebt die Rampe 8 den Stift 9 in der öffnung 10 mit den Teilen 2,4 und 5 nach oben. Eine Verriegelungseinrichtung, wie sie als Beispiel in F i g. 3 dargestellt ist, hält die verschobenen Teile in der oberen Stellung. Als untere Hubbegrenzung kann der Block 1 dienen.
Der Querschnitt nach F i g. 2 durch die in F i g. 1 dargestellte Abzugsvorrichtung zeigt, daß die Teile 4 und 5
so schmal sind, daß sie zwischen den Nadelbeiten Il
passieren können. Der Hub wird so gewählt, daß der
b5 nadeiförmige Einlegefinger 5 zwischen der Wickelwalze
12 und den Gegendruckrollen 13 hindurchgeht. Zur Erleichterung des Durchführens können die Gegendruckroüen
13 vom Gestrick 14 abgehoben werden, lsi das
Gestrick einmal von den Walzen 12 und 13 erfaßt worden, so kann die Abzugsvorrichtung seitlich herausgezogen
werden.
Die Form des Führungsstückes 2 ist so gestaltet, daß
die Fadenführer 15 daran vorbeigleiten können.
Die Zeichnungen zeigen, daß die Abzugsvorrichtung beispielsweise auf einer Fadenführerschiene 16 angeordnet
ist und sich mittels eines üblichen Fadenführermitnehmers 7 seitlich verschieben läßt Die Rampe 8
kann ebenfaüs über ein Zwischenstück an der Fadenführerschiene
befestigt und daran verschiebbar sein. Die F i g. 3 zeigt den Riegel 17, welcher den Zweck hat, die
Teile 2,4 und 5 gegen die Federwirkung oben zu halten, nachdem diese mittels der Rampe 8 hochgedrückt wurden.
Sie werden erst wieder über der nach unten zu ziehenden Gestrickpartie freigegeben, was bei der dargestellten
Ausführungsform wie folgt geschieht:
Die Rampe 8 drückt den Stift 9 und damit die Teile 2,
4 und 5 nach oben, wobei er den Riegel 17 über eine Rampe seitlich gegen eine Feder verschiebt. Wenn sich
der Stift 9 dann über dem Riegel 17 befindet, geht dieser wieder zurück in die Ausgangsstellung. Die ganze Anordnung
kann nun über beliebige Strecken von dem Mitnehmer 7 oberhalb der Nadelbetten verschoben
werden, bis dieser selbst hochgedrückt oder hochgezogen wird, wozu sich Fadenführer-Anhalteblöcke 18 verwenden
lassen. Wenn der Mitnehmer dabei von einer Rampe des Blockes 18 hochgedrückt wird, verschiebt
gleichzeitig ein Anschlag 19 den Riegel 17 gegen eine Feder und der Stift 9 mit Teilen 2,4 und 5 wird freigegeben,
wobei die Feder 3 (Fig. 1) diese Teile nach unten gegen das Gestrick drückt.
Die Anhalteblöcke 18 lassen sich auch auf bekannte Art automatisch gesteuert verschieben, wodurch verschiedenen
Strickformen gefolgt werden kann.
Die Funktionsweise der Abzugsvorrichtung ist beispielsweise folgendermaßen:
In Ruhestellung liegt die ganze Vorrichtung wirkungslos
außerhalb des Gestrickes und das Führungsstück 2 ist in der oberen Stellung verriegelt. Wird die
Vorrichtung benötigt, wird sie vom Fadenführer-Mitnehmer zum Gestrick hin verschoben. Ein Anhalteblock
18 mit einem Anschlag 19 ist auf die entsprechende Stelle eingestellt. Dieser Anhalteblock 18 bringt das
Gleitstück 6 zum Halten und der Anschlag 19 verschiebt den Riegel 17. Dadurch kommt die Feder 3 frei, die den
Einlegefinger 5 in die vorhandene Strickreihe drückt.
Anschließend wird weiter gestrickt, bis ein Schalter unterhalb der Abzugswalzen 12, 13 durch den Einlegefinger
betätigt wird oder ein eingestellter Strickreihen- -•-ühler den Mitnehmer 7 wieder einschaltet und dieser
die Abzugsvorrichtung wieder nach außen zieht. Außerhalb des Gestrickes wird die Vorrichtung mittels einer
Rampe wieder nach oben gezogen und im Gleitstück verriegelt. Der ganze Vorgang kann sich nun wiederholen.
Je nach dem gestrickten Artikel können ein, zwei oder mehrere derartige Vorrichtungen für den gleichen Artikel
verwendet werden.
Die Vorrichtung erlaubt auch anstelle der Feder die Verwendung anderer Elemente, wie zum Beispiel von
Motoren. Magneten, pneumatischen und hydraulischen Zylindern. Dadurch ergeben sich beispielsweise die
Möglichkeiten, die Abzugskraft während des Strickens
zu variieren und auch auf die Rampe 8 zu verzichten.
Die als Heispiel beschriebene Lösung zeigt, daß sich
die Vorrichtung praktisch auf jeder Flachstrickmaschine ohne zusätzliche spezielle Steuerung verwenden läßt.
Die beschriebenen einzelnen Einrichtungen, wie Ort und Art der Führungsschiene, Art der Verschiebung und
Art des Verriegeins, können selbstverständlich auch durch jedes andere geeignete Mittel mit gleichem Wirkungsziel
ersetzt werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Abzugsvorrichtung für Flachstrickmaschinen mit zwei Nadelbetten und einem Walzenabzug zum
Abziehen des Gestricks vom Kammspalt nach unten sowie mit wenigstens einem elastisch auf eine Strickreihe
auflegbaren und das Gestrick nach unten abdrückenden Einlegefinger an einem mittels einer
Führung oberhalb der Nadelbetten verschiebbaren Träger, dadurch gekennzeichnet, daß der
Einlegefinger (5) starr ausgebildet und horizontal an seinem Träger (2,4) angeordnet ist, wo er von einer
Feder (3) nach unten aus dem Träger herausgedrückt wird und dabei das Gestrick (14) von den
Nadelbeuen (11) in Richtung auf den Walzenabzug
diückt, und daß der Einlegefinger, wenn er seitlich aus dem Gestrick herausgezogen ist, in eine Ruhestellung
anhebbar und in dieser gegenüber dem Träger angehobenen Ruhestellung verriegelbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2), welcher an einer Verlängerung
(4) an seinem unteren Ende den Einlegefinger (5) trägt, in der Führung eines Blockes (1)
zwischen einer angehobenen und einer abgesenkten Stellung verschiebbar ist und daß die Verriegelung
(17) den Träger (2) in seiner oberen Ruhestellung derart verriegelt, daß er mittels einer Entriegelungseinrichtung (18, 19) an der vorgesehenen Einsatzstelle
des Einlegefingers entlang der Nadelbetten (11) entriegelbar ist.
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