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DE2848540A1 - Heizungsanlage mit steuereinrichtung - Google Patents

Heizungsanlage mit steuereinrichtung

Info

Publication number
DE2848540A1
DE2848540A1 DE19782848540 DE2848540A DE2848540A1 DE 2848540 A1 DE2848540 A1 DE 2848540A1 DE 19782848540 DE19782848540 DE 19782848540 DE 2848540 A DE2848540 A DE 2848540A DE 2848540 A1 DE2848540 A1 DE 2848540A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
room
heating system
timer
radiator
thermostat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782848540
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Kreuzinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enig Energieberatung Innovation 6300 Giessen GmbH
Original Assignee
Enig Energieberatung Inno GmbH
Enig Energieberatung Innovation GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Enig Energieberatung Inno GmbH, Enig Energieberatung Innovation GmbH filed Critical Enig Energieberatung Inno GmbH
Priority to DE19782848540 priority Critical patent/DE2848540A1/de
Publication of DE2848540A1 publication Critical patent/DE2848540A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/0002Means for connecting central heating radiators to circulation pipes
    • F24D19/0009In a two pipe system
    • F24D19/0012Comprising regulation means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

  • Beschreibung:
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Heizungsanlage für mehrere Räume, wobei in jedem Raum mindestens ein Heizkörper installiert ist, an dem sich ein Heizkörperventil zur Steuerung des Wasserzuflusses zum Heizkörper befindet, mit einer Steuereinrichtung zum öffnen und Schließen der Heizkörperventeile, wobei die in jedem Raum befindlichen Heizkörper unabhängig von den Heizkörpern in anderen Räumen nach einem wählbaren Zeitprogramm steuerbar sind.
  • Solche Heizungsanlagen gestatten eine Steuerung der Speisung der Heizkörper derart, daß eine Speisung nur stattfindet, wenn in dem zugehörigen Raum Wärme benötigt wird. Dadurch läßt sich im Vergleich mit Heizungsanlagen, bei denen die Wärmezufuhr zu allen Räumen gleichzeitig stattfindet, eine wesentliche Wärmeersparnis erzielen, da nur kurzzeitig benutzte Räume auch nur kurzzeitig beheizt werden.
  • Bei einer bekannten Heizungsanlage ist eine zentrale Schalt uhr vorgesehen, von der ein vieladriges Kabel ausgeht. Von diesem vieladrigen Kabel zweigen Leitungen zu den Heizkörperventilen ab. Jede Ader des Kabels entspricht einer gewissen Einschaltzeit. Je nachdem, welche Adern wirksam mit dem Beizkörperventil verbunden sind, wird dieses zu bestimmten Zeiten geöffnet oder geschlossen. Je feiner die Unterteilungsmöglichkeit sein soll, desto mehr Adern muß das Kabel aufweisen.
  • Der Installationsaufwand für eine solche Steuereinrichtung ist groß, da im gesamten Gebäude Steuerkabel zu verlegen sind.
  • Ein nachträglicher Einbau ist nur mit erheblichem Aufwand möglich, da die Anbringung des vieladrigen Kabels äußerst arbeitsaufwendig ist. In der bekannten Anlage werden Thermostatventile besonderer Bauart verwendet, die eine elektrische Widerstandsheizung enthalten, bei deren Einschaltung des Ventil vollständig schließt. Man erhält dadurch einen sehr einfachen Antriebsmotor für die zeitabhängige Öffnung und Schließung der Heizkörperventile.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Heizungsanlage der eingangs genannten Art so auszubilden, daß unter Vermeidung eines vieladrigen Kabels eine Einzelsteuerung der Wärmezufuhr nach einem für jeden Raum beliebig wählbaren Zeitprogramm und außerdem eine unabhängige Temperaturregelung für jeden Raum möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß in jedem Raum ein Steuergerät angeordnet ist, das eine Schaltuhr und einen Raumthermostaten aufweist, wobei die Heizkörperventile der in dem Raum installierten Heizkörper von der Schaltuhr und dem Raumthermostaten steuerbar sind.
  • Bei der erfindungsgemäßen Heizungsanlage kann für jeden Raum ein genaues Zeitprogramm an der Schaltuhr eingestellt werden.
  • Die Einteilung dieses Zeitprogrammes ist nicht mehr nur stufenweise möglich, wie bei der erwähnten Anlage mit vieladrigem Kabel, sondern praktisch stufenlos. Wenn die Schaltuhr auf Heizbetrieb geschaltet hat, wird die Raumtemperatur durch den Raumthermostaten geregelt. Die Steuereinrichtung der erfindungsgemäßen Heizungsanlage ist besonders gut für einen nachträglichen Einbau geeignet, da die Verlegung eines Steuerkabels im gesamten Haus nicht nötig ist. Die Verlegung von verhältnismäßig kurzen Kabeln in dem Raum selber erfordert wenig Aufwand, da solche Kabel auch an der Oberfläche einer Wand verlegt werden können und Wanddurchbrüche nicht erforderlich sind. Wegen der Möglichkeit, ein optimal angepaßtes Zeit- programm für jeden Raum einzustellen, lassen sich sehr erhebliche Einsparungen an Heizenergie erzielen. Trotz Anordnung einer Schaltuhr in jedem Raum ist die Anlage billiger, da solche Schaltuhren und auch Raumthermostaten relativ billige Bauteile sind und der Installationsaufwand für die Verlegung von Leitungen äußerst gering ist.
  • Besonders vorteilhaft ist die Verwendung sogenannter Thermoventile, wie sie im Anspruch 2 definiert sind. Solche Thermoventile arbeiten völlig geräuschlos, sind besonders betriebssicher und wesentlich billiger als andere fernbetätigbare Ventile, wie z.B. Magnetventile.
  • Mit der Schaltuhr und dem Raumthermostaten kann man gemäß Anspruch 3 unmittelbar Netzstrom ein- und ausschalten. Man kann aber auch gemäß Anspruch 4 einen Transformator vorsehen, so daß der Thermostat und die Schaltuhr zur Unterbrechung eines Stromes von niedriger Spannung dienen. Ausgeschlossen sind auch nicht besondere Stromquellen, wenngleich das übliche die Verwendung von Netzstrom ist. Besondere Stromquellen, z.B.
  • Batterien, wird man nur dort verwenden, wo ein Stromnetz nicht vorhanden ist.
  • Besonders vorteilhaft ist die Zusammenfassung der Schaltuhr und des Raumthermostaten zu einer Baueinheit entsprechend den Ansprüchen 5 und 6. Die Installation ist in diesem Falle besonders einfach und das Steuergerät insgesamt kann eine geringe Baugröße haben. Unter die Erfindung fallen jedoch auch Ausführungsformen gemäß den Ansprüchen 7 und 8, bei denen das Steuergerät aus separaten Einzelteilen zusammengesetzt ist, die durch Stecker miteinander verbunden sind.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Gesamtanlage mit insgesamt drei Heizkörpern, von denen jeder in einem separaten Raum aufgestellt ist, Fig. 2 eine Vorderansicht eines Gerätes, in dem Schaltuhr und Thermostat kombiniert sind, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 eine Schaltuhr, an die insgesamt vier Heizkörperventile durch Steuerleitungen angeschlossen sind, Fig. 5 eine Steuereinrichtung, die aus separaten, handelsüblichen Bauteilen zusammengesetzt ist und Fig. 6 die Ansicht einer Schaltuhr, wie sie in der Steuereinrichtung nach Fig. 5 verwendet ist.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Heizungsanlage hat drei Heizkörper 1, 2 und 3. Der Heizkörper 1 ist in einem Raum 4, der Heizkörper 2 in einem Raum 5 und der Heizkörper 3 in einem Raum 6 aufgestellt, und zwar in üblicher Weise unterhalb von Fenstern 7.
  • Die Heizkörper werden von einem Heizkessel 8 aus gespeist, von dem eine Vorlaufleitung 9 ausgeht und in den eine Rücklaufleitung 10 einmündet. In die Vorlaufleitung 9 ist eine Umwälzpumpe 11 eingebaut. Vorlaufleitung 9 und Rücklaufleitung 10 sind über eine Bypassleitung 12 miteinander verbunden, in die ein Differenzdruckregler 13 eingebaut ist. Am Heizkessel 8 befindet sich ein ölbrenner 14 oder ein Gasbrenner. Zur Steuerung der Vorlauftemperatur ist ein Außenfühler 15 vorgesehen, der die Umgebungstemperatur feststellt.
  • Die Heizkörper 1, 2 und 3 sind parallelgeschaltet. Sie sind über Abzweigungsleitungen 16, 17, 18 mit der Vorlaufleitung 9 und über Leitungsstücke 19, 20, 21 mit der Rücklaufleitung 10 verbunden.
  • Erfindungsgemäß ist in jedem der Räume 4, 5 und 6 ein Steuergerät 22 angeordnet, das über eine Leitung 23 mit einem Heiz- körper-Thermoventil 24 verbunden ist.Das Gerät 22 wird nachfolgend anhand der Fig. 2 und 3 betrachtet.
  • Das Gerät 22 hat ein Gehäuse 25, in dem eine Schaltuhr 26 und ein Thermostat 27 untergebracht sind. Die Schaltuhr 26 kann an einer Stellscheibe 26a und der Thermostat 27 an einem Drehknopf 27a eingestellt werden. Die Schaltuhr 26 bewirkt in an sich bekannter Weise zu bestimmten Zeiten das Schließen und öffnen eines Schalters, während der Thermostat 27 bei Erreichen einer Maximumtemperatur einen Schalter schließt und beim Unterschreiten einer Minimumtemperatur einen Schalter öffnet, wobei die beiden Temperaturen einen nur kleinen Abstand haben, z.B. einen Abstand von 1 OC.
  • An der Rückseite 25a des Gehäuses befinden sich Steckerstifte 28, die in eine Steckdose eingeführt werden können. Im Inneren des Gehäuses sind die Steckerstifte über Leitungen 29 mit dem Thermostaten und über Leitungen 30 mit Steckbuchsen 31 eines Steckeraufsatzes 32 verbunden. Ferner sind die Steckerstifte über Leitungen 32 mit der Schaltuhr verbunden, während Leitungen 33 von der Schaltuhr zu den Steckbuchsen 31 führen.
  • Die Beschaffenheit eines Thermoventils 24 wird nachfolgend anhand der Fig. 4 betrachtet. Das Thermoventil hat einen Ausdehnungskörper 34, an dem ein Heizdraht 35 angeordnet ist, so daß der Ausdehnungskörper 34 künstlich und unabhängig von der Umgebungstemperatur erwärmt werden kann. Der Ausdehnungskörper ist mit einem Stift 36 verbunden, der bei Ausdehnung des Körpers 34 nach links gedrückt wird. Das bis jetzt beschriebene Bauteil des Thermoventils ist mittels einer Überwurfmutter 37 an ein normales Ventil 38 angeschraubt. Im Ventil 38 befindet sich ein Durchlaß 39, der mit dem Ventilkörper 40 abgeschlossen werden kann, so daß der Durchfluß von Heizmedium vom Raum 41 in den Raum 42 wahlweise geöffnet und geschlossen werden kann. Der Ventilkörper 40 ist mit einem Stift 43 verbunden, der mit dem Stift 36 zusammenwirkt. Zur Rückstellung dienen schematisch angedeutete Federn 44 und 45.
  • Die Anlage nach Fig. 1 arbeitet wie folgt. Die Temperatur in der Vorlauf leitung 9 richtet sich nach der Außentemperatur und wird durch den Außenfühler 15 gesteuert. Die Steuergeräte 22 bestimmen, ob die zugeordneten Heizkörperventile geöffnet oder geschlossen sind. Beispielsweise kann das Thermoventil 24 des Heizkörpers 1 geöffnet sein, während die Ventile der Heizkörper 2 und 3 geschlossen sind. Wenn nun die Temperatur unterhalb der Minimumtemperatur liegt, unterbricht der Thermostat den Stromkreis zum Thermoventil 24, so daß sich der Ausdehnungskörper 34 abkühlt, wodurch das Ventil 38 geöffnet wird. Es strömt nun Heizwasser über die Leitungen 9 und 16 zum Heizkörper und aus diesem über die Leitungen 19 und 10 zum Heizkessel zurück.
  • Wenn die Maximumtemperatur erreicht ist, schließt der Thermostat 27 den Stromkreis, der Ausdehnungskörper 34 wird durch den Heizwiderstand 35 erwärmt, der Stift 36 wird nach links geschoben und schließt das Ventil 38. Wenn also die Schaltuhr 26 auf Heizbetrieb geschaltet hat, wird die Regelung vom Raumthermostaten übernommen.
  • Wenn aufgrund des eingestellten Zeitprogrammes die weitere Beheizung des Raumes 4 unterbrochen werden soll, schließt die Schaltuhr 26 den Stromkreis zur Beheizung des Widerstandes 35, was eine Schließung des Ventils 38 zur Folge hat. Die Beheizung hält so lange an, bis die Schaltuhr 26 aufgrund ihrer Einstellung den Stromkreis wieder unterbricht Der Stromverbrauch des Heizwiderstandes 35 ist äußerst gering, z.B. 5 Watt.
  • Da in jedem der Räume 4, 5 und 6 ein eigenes Steuergerät 22 angeordnet ist, kann das Zeitprogramm in den Räumen beliebig eingestellt werden. Je nach Benutzungsart des Raumes können die Thermostaten an den Steuergeräten verschieden eingestellt sein.
  • In Fig. 4 ist dargestellt, daß an ein Steuergerät 22 mehrere Thermoventile 24 angeschlossen werden können. Wenn z.B. vier Steckbuchsen 31 vorhanden sind, kann das Gerät gleichzeitig vier Thermoventile beheizen. Jedes Thermoventil ist über eine Leitung 23 mit einer der Steckbuchsen 31 verbunden. Wenn man einen Raum, der z.B. vier Heizkörper enthält, noch nachträglich mit einer erfindungsgemäßen Steuereinrichtung ausrüsten möchte, wird hierfür der durch den strichpunktierten Rahmen 26 umgrenzte Bausatz benötigt.
  • Bei der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform der Erfindung ist das Steuergerät aus handelsüblichen Teilen zusammengesetzt.
  • Diese handelsüblichen Teile sind eine Schaltuhr 47, ein Thermostat 48, ein Thermoventil 49 und ein Mehrfachstecker 50.
  • Der Mehrfachstecker 50 ist über ein Kabel 51 und einen Netzstecker 52 an eine Netzsteckdose 53 angeschlossen. Die Schaltuhr 47 ist mit Steckerstiften 54 in eine Steckdose des Mehrfachsteckers 50 eingesteckt. In eine Steckdose 55 ist ein Stecker 56 eingesteckt, der sich an einem Kabel 57 befindet, das zum Thermoventil 49 führt. Am Raumthermostaten 48 befindet sich ein Kabel 58 mit Stecker 59, das in Steckbuchsen am Mehrfachstecker 50 eingesteckt ist. Außerdem ist der Thermostat über eine Leitung 60 mit dem Thermoventil 49 verbunden.
  • In Fig. 6 ist die Schaltuhr 47 noch einmal in Ansicht dargestellt. Die Schaltuhr hat eine Einstellscheibe 61, auf der Schaltreiter beliebig eingestellt werden können. Ferner ist eine drehbare Scheibe 62 vorhanden, die eine Zeitskala 63 trägt. Die Steckdose an der Vorderseite ist in Übereinstimmung mit Fig. 5 mit 55 bezeichnet.
  • Die Funktion des Gerätes nach Fig. 5 ist gleich wie die Funktion der vorher beschriebenen Geräte. Ein Unterschied besteht also lediglich in der baulichen Gestaltung, nämlich in der Zusammensetzung aus handelsüblichen Einzelteilen. Leerseite

Claims (8)

  1. Heizungsanlage mit Steuereinrichtung Ansprüche: 1. Heizungsanlage für mehrere Räume, wobei in jedem Raum mindestens ein Heizkörper installiert ist, an dem sich ein Heizkörperventil zur Steuerung des Wasserzuflusses zum Heizkörper befindet, mit einer Steuereinrichtung zum öffnen und Schließen der Heizkörperventile, wobei die in jedem Raum befindlichen Heizkörper unabhängig von den Heizkörpern in anderen Räumen nach einem wählbaren Zeitprogramm steuerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Raum (4, 5, 6) ein Steuergerät '22) angeordnet ist, das eine Schaltuhr (26; 47) und einen Raumthermostaten (27; 48) aufweist, wobei die Heizkörperventile (24; 49) der in dem Raum (4, 5, 6) installierten Heizkörper von der Schaltuhr (26; 47) und dem Raumthermostaten (27; 48) steuerbar sind.
  2. 2. Heizungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizkörperventile (24; 49) in an sich bekannter Weise einen Heizwiderstand (35) enthalten, der zur Erwärmung eines Ausdehnunqskörpers (34) dient, der auf das Verschluß<ji jed (43) des Ventils einwirkt, wobei die Schaltuhr (26; 47) und der Raumthermostat (27; 48) Strömkre ise für <1 LE Spe Lsufl(r des Ileizwiderstandes (35) öffnen und schließen.
  3. 3. Heizungsanlage nach .Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromkreise mit dem Lichtstromnetz verbindbar sind, vorzugsweise mittels in Steckdose (53) passenden Steckstiften (52).
  4. 4. Heizungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen das Lichtsromnetz und die Schaltuhr und/oder den Raumthermostaten ein Transformator zur Herabsetzung der Spannung des Lichtstromnetzes eingebaut ist.
  5. 5. Heizungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltuhr (26) und der Thermostat (27) zu einer Baueinheit zusammengefaßt sind.
  6. 6. Heizungsanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Baueinheit mehrere Steckbuchsen (31) für den Anschluß von zu Heizkörperventilen (24) führenden Elektrokabeln (23) angeordnet sind, vorzugsweise an einem Steckeraufsatz (39).
  7. 7. Heizungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Raumthermostat (48j und Schaltuhr (47) separate Teile sind, die je für sich an eine Stromversorgung (50) angeschlossen und je für sich über eleIctrische Kabel (57, 60) mit den zugeordneten Heizkörperventilen verbunden sind (Fig. 5).
  8. 8. Heizungsanlage nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen Mehrfachstecker (50) für den Anschluß an ein Lichtstromnetz (53), eine Schaltuhr (41) mit Steckerstiften (54) und einen Raumthermostaten (48) mit Anschlußkabel (58) und Stecker (59).
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2929126A1 (de) * 1979-07-19 1981-02-05 Gerd Ing Grad Haspel Bedarfsabhaengiges raumheizungssystem
PL127038U1 (pl) * 2018-02-16 2019-08-26 Gumkowski Maciej Kotłowy wymiennik ciepła

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DE2929126A1 (de) * 1979-07-19 1981-02-05 Gerd Ing Grad Haspel Bedarfsabhaengiges raumheizungssystem
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