DE2848307A1 - Hydropneumatische aufhaengung - Google Patents
Hydropneumatische aufhaengungInfo
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Description
Ok-L-INO.
ca-ΐΝα
2848307 W. STOCKMAlR K. SCHUMANN
. 0Λ HER MXC-DlPU-PHVa
S P. H. JAKOB
G. BE2OLD
W.-CVL-OBA.
8 MÜNCHEN
Hydropneumatische Aufhängung
Diese Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf eine hydropneumatische
Federung bzw. Aufhängung für Radfahrzeuge und insbesondere auf Verbesserungen bei einer
hydropneumatisehen Federung, die dazu eingerichtet ist,
das Niveau einer Fahrzeugkarosserie über dem Boden im wesentlichen konstant zu halten, unabhängig von der Last, die
hierauf aufgebracht wird, sowie eine sanfte ,
abgefederte Fahrt, zu erzielen.
Diese Art einer Federungs- bzw. Aufhängungsanlage wurde in verschiedenartige Radfahrzeuge eingebaut, und ihre
Funktion ist in der Technik bekannt.
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Die Erfindung beschäftigt sich mit der Lösung.der nachfolgenden
Probleme, die bei verschiedenen Radfahrzeugen vorliegen, indem die Federung verbessert wird.
D.h., bei einem bekannten Radfahrzeug, beispielsweise einem bekannten Personenfahrzeug, bestand bisher eine große Neigung,
Fahrzeugabmessungen, die sich auf den leichten Eintritt/Austritt oder den leichten Ein-/Ausstieg beziehen,
d.h. die Höhen der seitlichen Schwelle einer Karosserie und der Personensitze,dadurch zu bestimmen, daß man der
baulichen Festigkeit, der Bodenfreiheit und dem Fahrkomfort den Vorrang einräumt. Als Ergebnis war der Eintritt bzw.
Austritt bei manchen Personenfahrzeugen nicht mühelos genug, insbesondere bei einem verhältnismäßig großen Personenfahrzeug
wie etwa einer Limousine. Im Fall von Lieferwagen bzw. Kastenwagen und Lastwagen ist es ferner erforderlich,
der Radfreiheit, d.h. den notwendigen Zwischenraum zwischen den Reifen und dem nächstliegenden Teil einer Karosserie,
um einem Lastwagen oder Lieferwagen den Betrieb ohne Beschädigung der Reifen zu ermöglichen, einem verhältnismäßig
hohen Wert zuzuordnen. Als Ergebnis war ' das Niveau der Ladeplattform oder der Ladefläche über dem Boden
nicht notwendigerweise zum Be- und Entladen geeignet.
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine hydropneumatische Federung bzw. Aufhängungsanlage für ein
Radfahrzeug vorzusehen, die eine Einrichtung zum wahlweisen Absenken einer Fahrzeugkarosserie bis auf ein vprbestimmtes
niedriges Niveau umfaßt, um den leichten Einstieg bzw. Ausstieg und das leichte Be- bzw. Entladen zu gestatten.
Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine hydropneumatische Federung mit einer neuartigen und
zweckmäßigen Einrichtung für ein Radfahrzeug vorzusehen, die einfach im Aufbau, billig in der Herstellung ist und
mühelos an verschiedenartige Fahrzeugkarosserien angepaßt
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werden kann, ohne daß an diesen praktisch irgendeine Abänderung erforderlich ist.
Ein besonderer Gedanke der Erfindung liegt in einer hydropneumati
sehen Federung bzw. Aufhängungsanlage, die wahlweise
das Niveau der Fahrzeugkarosserie über dem Boden absenkt, um einen mühelosen Einstieg bzw. Ausstieg und ein
müheloses Be- bzw. Entladen zu gestatten. Ein normalerweise offenes Magnetventil ist wirksam, um die Zufuhr von Strömungsmittel
unter Druck zu Aufhängungseinrichtungen, die selbst ihr Niveau einstellen, zu unterbrechen, während
ein normalerweise geschlossenes Magnetventil wirksam ist, um die Einlasse der Aufhängungseinrichtungen mit einem
Vorratsbehälter über Entlastungsventile in Verbindung zu bringen, die den Strömungsmitteldruck in den Aufhängungseinrichtungen regulieren.
Die obengenannten und andere Ziele und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung
im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen noch näher ersichtlich, in denen:
Fig. 1 ein schematisches Schaltbild eines ersten
Ausführungsbeispiels einer hydropneumatisehen,
erfindungsgemäßen Federung ist,
Fig. 2 eine graphische Darstellung ist, die den Zusammenhang zwischen einer Bewegungsstrecke W
eines Rades und einem Strömungsmitteldruck P im Inneren einer selbst-niveauregulierend
Aufhängungseinrichtung zeigt, die in der Federung gemäß Fig. 1 enthalten ist,
Fig. 3 bis 8
schematische Schaltbilder sind, die jeweils ein zweites bis siebtes Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen hydropneumatisehen Federung zeigen.
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Es wird nun Bezug auf Fig. 1 genommen; eine hydropneumatic
sehe Federung 10, die die vorliegende Erfindung verkörpert,
für die Karosserie eines Radfahrzeuges, umfaßt selbstniveau-regulierend
Aufhängungseinrichtungen 12 und 14, die betrieblich den Vorder- und Hinterrädern des Fahrzeuges
(nicht gezeigt) jeweils zugeordnet sind. Obwohl nur zwei Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 in Fig. 1 gezeigt sind,
umfaßt die Federung 10 tatsächlich vier selbst-niveauregulierende
Aufhängungseinrichtungen, und zwar eine für jedes Rad des Fahrzeuges. Zwei Aufhängungseinrichtungen sind aus
Gründen der Knappheit weggelassen, weil die Aufhängungseinrichtungen für das andere Vorder- und Hinterrad so angeordnet
sind, daß sie mit hydraulischen Strömungsmittelzufuhr- und -ablaufleitungen in derselben Weise wie die
zwei dargestellten Aufhängungseinrichtungen in Verbindung stehen. D.h., die Federung 10 ist so aufgebaut, daß "sie
zwei Paare von Aufhängungseinrichtungen umfaßt, und zwar eines für das linke und rechte Vorderrad und das andere
für das linke und rechte Hinterrad,..wobei jedes derart angeordnet ist, daß es in derselben Weise mit Zulauf- und
Ablaufleitungen für hydraulisches Strömungsmittel in Verbindung steht-
Die Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 sind baulich dieselben,
und deshalb wird die Erläuterung des Aufbaus hiervon nur bei der Aufhängungseinrichtung 12 vorgenommen.
Die Aufhängungseinrichtung 12 umfaßt einen Zylinder 16,
einen Kolben 18, der verschieblich vom Zylinder 16 aufgenommen
wird, und eine Kolbenstange 20, die sich vom Kolben 18 aus erstreckt und vom einen Ende des Zylinders
16 aus vorspringt. Ein das Niveau der Fahrzeugkarosserie
messender Kolben oder schwimmender Kolben 22 ist zwischen dem anderen Ende.des Zylinders 16 und dem Kolben 18 angeordnet
und wird mittels Federn 24 und 26 im Gleichgewicht abgestützt. Eine hydropneumatische Feder 28 ist vorge-
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sehen, die mit dem Innenraum des Zylinders 16 in Verbindung steht und als Aufhängungsfeder wirkt. Der Zylinder
16.ist mit Einlaß- und Auslaßöffnungen 30 und 32 versehen,
in denen Schieber- bzw. Tellerventile 34 und 36 jeweils derart angeordnet sind, daß sie normalerweise die Einlaß-
und Auslaßöffnungen 30 und 32 schließen. Die Tellerventile 34 und 36 sind betrieblich einem die Ventile betätigenden
Teil 38 zugeordnet, das am schwimmenden Kolben 22 befestigt ist, um sich gemeinsam mit diesem zu bewegen. Das die
Ventile betätigende Teil 38 ist wirksam, um die Tellerventile 34 und 36 zu schieben und zu ziehen, um hierbei die Einlaß-
und Auslaßöffnungen 30 und 32 zu öffnenyUnd ist derart
angeordnet, daß es eine Totgangbewegung zurücklegt, bevor es an den Tellerventilen 34 und 36 schiebt und zieht. Die
Einlaß- und Auslaßöffnungen 30 und 32, die Tellerventile 34 und 36, das die Ventile betätigende Teil 38, der schwimmende
Kolben 22 und die Federn 24 und 26 bilden die selbstniveauregulierende
Ventileinrichtung zum Steuern der Ausdehnung und Zusammenziehung der Aufhängungseinrichtung
12 oder 14, um hierbei die Höhe der Fahrzeugkarosserie über dem Boden im wesentlichen konstant zu halten, unabhängig
von der Last, die hierauf aufgebracht wird.
Die Aufhängungseinrichtung 12 mit dem Aufbau, soweit er
bis jetzt kurz beschrieben ist, ist in der Technik bekannt und wird an einem Radfahrzeug dadurch angebracht, daß
man den Zylinder 16 mit einer Karosserie des Fahrzeugs und die Kolbenstange 20 mit einer Radaufhängungseinrichtung
des Fahrzeugs wie etwa einer Achse eines Rades (nicht gezeigt) verbindet.
Die Federung 10 umfaßt ferner eine Quelle 40 für unter Druck stehendes hydraulisches Strömungsmittel, an die die
Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14
über eine hydraulische Strömungsmittelzulauf- oder -druck-.leitung
42 angeschlossen sind. Die Quelle 40 umfaßt eine
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Pumpe 44, ein Drucksteuerventil bzw. Druckregelventil 46 und einen Speicher 48. Die Pumpe 44 saugt hydraulisches
Strömungsmittel aus einem Vorratsbehälter 50 für hydraulisches Strömungsmittel an und pumpt hydraulisches Strömungsmittel
unter Druck über das Drucksteuerventil 46 in die Druckleitung 42 und den Speicher 48. Das Drucksteuerventil
46 bewirkt die Rückführung von hydraulischem Strömungsmittel unter Druck von der Pumpe 44 zum Vorratsbehälter
50 über eine Bypass-Leitung 51, wenn der Druck des diesem Ventil zugeführten hydraulischen Strömungsmittels
einen vorbestimmten Wert überschreitet, um den Druck des hydraulischen Strömungsmittels im Inneren des Speichers
48 und den in der Druckleitung 42 bei einem vorbestimmten Wert zu halten.
Die Auslaßöffnungen 32 der Aufhängungseinrichtungen 12 und
14 sind mit dem Vorratsbehälter 50 über eine Ablaufleitung
52 verbunden.
Die Federung 10 umfaßt ferner Magnetventile und Entlastungsventile, die unten beschrieben werden, um wahlweise die
Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 mit der Druckströmungsmittelquelle 40 und dem Vorratsbehälter 50 zu verbinden.
Die Einlaßöffnung 30 der Federung 12 kann mit der Quelle 40 über Magnetventile 54 und 56 durch die Druckleitung
42 in Verbindung gebracht werden,und die Einlaßöffnung 30 der Aufhängungseinrichtung 14 kann mit der Quelle 40
über das Magnetventil 56 in Verbindung gebracht werden. Das Magnetventil 56 ist normalerweise offen und ist in
der Druckleitung 42 zwischen der Quelle 40 und den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 angeordnet.
Insbesondere, wie in Fig. 1 gezeigt, ist das Magnetventil 56 in einem für die Aufhängungseinrichtungen 12 und
14 gemeinsamen Abschnitt der Druckleitung 42 angeordnet. Mit dieser Anordnung stellt das Magnetventil 56 normaler-
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weise eine Verbindung zwischen der Quelle 40 und den Einlaßöffnungen
30 der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 her und verhindert die Verbindung hierzwischen, wenn ein
Elektromagnet 56a erregt ist, was das Magnetventil 56 veranlaßt, zu schließen. Das Magnetventil 54 ist ebenfalls
normalerweise offen und in der Druckleitung 42 zwischen den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14
angeordnet. Insbesondere ist, wie in Fig. 1 gezeigt, das Magnetventil 54 in einem Abschnitt der Druckleitung 42
angeordnet, der von dem oben erwähnten gemeinsamen Druckleitungsabschnitt zur Aufhängungseinrichtung 12 führt.
Mit dieser Anordnung stellt das Magnetventil 54 normalerweise eine Verbindung zwischen den Einlaßöffnungen 30 der
Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 her und sperrt die
Verbindung hierzwischen, wenn ein Elektromagnet 54a bzw. eine Magnetspule erregt wird, was das Magnetventil 54
veranlaßt, zu schließen.
Die Einlaßöffnung 30 der Aufhängungseinrichtung 12 kann
ferner mit dem Vorratsbehälter 50 über ein Entlastungsventil 58 und ein Magnetventil 60 durch die Druckleitung
42, eine Ablaufleitung 62 und die Bypass-Leitung 51 in Verbindung gebracht werden. Die Einlaßöffnung 30 der Auf—
hängungseinrichtung 14 kann ebenfalls mit dem Vorratsbehälter 50 über ein Entlastungsventil 64 und das Magnetventil
60 durch die Druckleitung 42, die Ablaufleitung 62 und die Bypass-Leitung 51 in Verbindung gebracht werden.
Das Magnetventil 60 ist normalerweise' geschlossen und ist in der Ablaufleitung 62 zwischen dem Vorratsbehälter 50
und den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängung seinr ich-tungen
und 14 angeordnet. Insbesondere ist, wie in Fig. 1 gezeigt, das Magnetventil 60 in einem für die Aufhängungseinrichtungen
12 und 14 gemeinsamen Abschnitt der Ablaufleitung 62 angeordnet. Mit dieser Anordnung behindert das Magnetventil
60 normalerweise die Verbindung zwischen dem Vorrats behälter 50 und den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen
12 und 14 und stellt die Verbindung hierzwischen
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her, wenn ein Elektromagnet 60a erregt ist, was das Magnetventil 60 veranlaßt, zu öffnen. Das Entlastungsventil
58 ist in der Ablaufleitung 62 zwischen der Einlaßöffnung
30 der Aufhängungseinrichtung 12 und dem Vorratsbehälter 50 angeordnet. Insbesondere, wie in Fig. 1 gezeigt ist,
ist die Ablaufleitung 62 an ihrem stromaufwärts gelegenen Ende in eine erste und eine zweite Leitung 62a und 62b
verzweigt: das Entlastungsventil 58 ist in der ersten Zweigleitung 62a angeordnet, und das Entlastungsventil
64 in der zweiten Zeigleitung 62b. Die Entlastungsventile 58 und 64 sind dazu eingerichtet, eine Verbindung zwischen
den Einlaßöffnungen 30 jeweils der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 und dem Magnetventil 60 herzustellen, wenn der
Druck des hydraulischen Strömungsmittels in den Zweigleitungen 62a und 62b über einem vorbestimmten Wert liegt,
und die Verbindung hierzwischen zu unterbinden, wenn der fragliche Druck unterhalb des vorbestimmten Wertes liegt,
und zwar zu einem nachfolgend erläuterten Zweck. Auf diese Weise dienen die Entlastungsventile 58 und 64 dazu, den
Druck des hydraulischen Strömungsmittels in den Innenräumen der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 über einem vorbestimmten
Wert zu halten, wenn eine Verbindung zwischen den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen 12 und
14 und dem Vorratsbehälter 50 hergestellt ist. Die normaler
weise offenen Magnetventile 54 und 56 und das normalerweise geschlossene Magnetventil 60 sind dazu eingerichtet, synchron miteinander derart erregt zu werden, daß die Magnetventile
54, 56 und 60 jeweils zur selben Zeit in ihre geschlossene und offene Stellung gebracht werden.
Die Tätigkeit der hydropneumatischen Federung 10 der Fig.
1 wird nun beschrieben.
Die Federung 10 ist in Fig. 1 in wirksamem Zustand dargestellt,
in dem sie versetzt wird, wenn sich das Fahrzeug
in Fahrt befindet oder fahrbereit ist. In diesem wirksamen Zustand werden die Magneten 54a, 56a und 60a außer Erregung
gehalten, so daß die normalerweise offenen Magnet-
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ventile 54 und 56 offengehalten werden, um eine Verbindung
mit den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen 12
und 14 mit der Quelle 40 herzustellen, und das normalerweise geschlossene Magnetventil 60 wird geschlossen gehalten,
um die Verbindung zwischen den Einlaßöffnungen 30 und dem Vorratsbehälter 50 zu sperren. In diesem Fall befinden sich,
wenn die Fahrzeugkarosserie in einem vorbestimmten Niveau über dem Boden gehalten wird, d.h., wenn der Druck des
hydraulischen Strömungsmittels in den Innenräumen der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 ausreicht, um Gewicht
und Beladung des Fahrzeuges zu tragen, die Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 in Betriebszuständen, in denen die
Tellerventile 34 und 36 die Einlaß- und Auslaßöffnungen 30 bzw. 32 verschließen. Wenn die Höhe der Fahrzeugkarosserie
über dem Boden vom vorbestimmten Niveau abweicht, dann wird der Kolben 18 aus seiner Normalstellung im Inneren des
Zylinders 16 herausgeschoben, was zu einem Ungleichgewicht bei den entgegenstehenden Kräften der Federn 24 und 26
führt. Der schwimmende Kolben 22 bewegt sich somit in Abhängigkeit
von der Abweichung des Fahrzeugkarosserieniveaus. Allerdings verursacht die geringe Abweichung
des Fahrzeugkarosserieniveaus keine Reaktion der selbstniveauregulierenden
Ventileinrichtung infolge der Totgangwirkung des schwimmenden Kolbens bzw. des Ventilbetätigungsteils
38. Wenn die Abweichung des Fahrzeugkarosserieniveaus einen vorbestimmten Wert überschreitet, dann wird
der schwimmende Kolben aus der normalen Gleichgewichtsstellung in eine neue Gleichgewichtsstellung verschoben,
in der das Ventilbetätigungsteil 38 das Tellerventil 34 nach oben drückt oder das Tellerventil 34 nach unten zieht,
alles entsprechend der Ansicht in der Zeichnung. Dies führt - zum öffnen der Einlaßöffnung 30 oder der Auslaßöffnung
32. Hydraulisches Strömungsmittel unter Druck aus der Quelle 40 wird somit in den Innenraum der Aufhängungseinrichtungen
12 und 14 durch die Einlaßöffnungen 30 eingeleitet, oder hydraulisches Strömungsmittel in den Innenräumen
der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 wird hiervon
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durch die Auslaßöffnungen 32 abgelassen, bis die Fahrzeugkarosserie
zum vorbestimmten Niveau zurückkehrt. Wenn das vorbestimmte Niveau der Fahrzeugkarosserie beibehalten wird,
dann kehrt der schwimmende Kolben 22 zusammen mit dem Ventilbetätigungsteil 38 in die Ausgangslage zurück,
wodurch die Tellerventile 34 und 36 veranlaßt werden, die Einlaß- und Auslaßöffnungen 30 und 32 zu verschließen.
Das Einleiten von hydraulischem Strömungsmittel unter Druck in den Innenraum der Aufhängungseinrichtungen 12 und
14 oder das Ablassen von hydraulischem Strömungsmittel aus den Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 ist somit beendet.
Auf diese Weise behält die Aufhängungseinrichtung 10
die Höhe der Fahrzeugkarosserie über dem Boden bei einem im wesentlichen konstanten Niveau, unabhängig von der
Last, die hierbei aufgebracht wird.
Ein leichter Zugang zur Kabine und zur Ladefläche eines Fahrzeuges wird auf die folgende Weise erreicht:
Wenn es erforderlich ist, die Höhe der Fahrzeugkarosserie bzw. des Fahrzeugaufbaus abzusenken, um einen mühelosen
Zugang zur Kabine und/oder der Ladefläche des Fahrzeuges zu bieten, d.h., damit Fahrgäste des Fahrzeuges die Kabine
bzw. den Innenraum mühelos betreten und verlassen können, und daß ein Be- und Entladen der Ladefläche mühelos vorgenommen
werden kann, betätigt die Bedienungsperson bzw. der Fahrer des Fahrzeuges einen Steuerschalter (nicht gezeigt),
der im Armaturenbrett des Fahrzeuges angeordnet sein kann und der betrieblich mit den Magnetventilen 54, 56 und
60 über eine geeignete Magnetventilsteuereinrichtung (nicht gezeigt) derart verbunden ist, daß die Magneten
54a, 56a und 60a gleichzeitig miteinander erregt werden. Die Magnetventile 54 und 56 werden zum Schließen angeregt,
und das Magnetventil 60 zum öffnen. Das Magnetventil 56 verhindert somit die Verbindung zwischen der Quelle 40
und den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14, während das Magnetventil 54 die Verbindung
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zwischen den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 unterbricht. Das Magnetventil 60 stellt eine
Verbindung zwischen dem Vorratsbehälter 50 und den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 her.
Wenn die Magnetventile 54, 56 und 60 in die Betriebszustände versetzt werden, wie sie oben genannt sind, dann veranlaßt
der Druck des hydraulischen Strömungsmittels in den Innenräumen der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 die
Tellerventile 34, die Einlaßöffnungen 30 zu öffnen und die entgegengerichtete Kraft zu überwinden, die auf die Tellerventile
34 in der Richtung zu deren Schließen aufgebracht wird, da der Druck des hydraulischen Strömungsmittels in den
Einlaßöffnungen 30 abnimmt. Hydraulische Strömungsmittel in den Innenräumen der Aufhängungseinrichtungen 12 und
wird somit zum Vorratsbehälter 50 über die Entlastungsventile 58 bzw. 64 und das Magnetventil 60 abgelassen, bis der
Druck des hydraulischen Strömungsmittels in den Innenräumen der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 auf einen vorbestimmten
Wert abgesenkt ist, der von den Entlastungsventilen 58 und 64 bestimmt wird.
Fig. 2 zeigt den Zusammenhang zwischen einer Radbewegungsbahn (dem Maß des Absinkens des Fahrzeugkarosserieniveaus)
und einem Strömungsmitteldruck im Innenraum einer Aufhängungseinrichtung (axiale Last an der Aufhängungseinrichtung).
Wie aus diesem Diagramm ersichtlich ist, wird der Druck des hydraulischen Strömungsmittels im Inneren der Aufhängungseinrichtung bei einem konstanten Wert gehalten,
bis das Fahrzeugkarosserieniveau um den Radbewegungsweg W auf ein Niveau absinkt, bei dem die Fahrzeugkarosserie
gegen einen Gummipuffer anschlägt, da sich die axiale Last auf der Aufhängungseinrichtung bis zu diesem Zeitpunkt
nicht ändert. Wenn das Fahrzeugkarosserieniveau weiter bis über den Radbewegungsweg Whinaus absinkt, dann nittmt die
Axiallast an der Aufhängungseinrichtung und deshalb der Druck des hydraulischen Strömungsmittels im Innenraum der
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Aufhängungseinrichtung ab, da das Gewicht und die Belastung des Fahrzeugs nun sowohl von der Aufhängungseinrichtung
als auch dem Gummipuffer abgestützt werden. Der Gummipuffer stützt einen zunehmenden Teil des Gewichtes und der Last
des Fahrzeuges ab, wenn das Absinken des Fahrzeugkarosserieniveaus bis über den Radbewegungsweg W hinaus zunimmt.
Infolge .dieser Tatsache kann die Höhe der Fahrzeugkarosserie
bis auf ein gewünschtes niedriges Niveau abgesenkt werden, indem man den Strömungsmitteldruck im Inneren der
Aufhängungseinrichtung auf einen entsprechenden Wert einreguliert, nachdem die Fahrzeugkarosserie um den Radbewegungsweg
W absinkt. Die Entlastungsventile 58 und 64 verhindern, daß die Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 noch
weiter abgelassen werden, wenn der Strömungsmitteldruck in den Innenräumen der Aufhängungseinrichtungen auf den
vorbestimmten Wert abgesenkt ist.
Die Höhe der Fahrzeugkarosserie über dem Boden wird auf diese Weise abgesenkt und bei einem vorbestimmten niedrigen
Niveau gehalten, das dem Strömungsmitteldruck in den Innenräumen der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 entspricht
und das wirksam ist, um einen leichten Ein- und Ausstieg und ein leichtes Be- und Entladen zu ermöglichen,
oder für einfachen Zugang zur Kabine und zur Ladefläche des Fahrzeuges geeignet ist.
Wenn die Fahrgäste das Besteigen und Verlassen der Kabine des Fahrzeuges beenden, oder wenn das Be- und Entladen
der Ladefläche des Fahrzeuges beendet ist, betätigt die Bedienungsperson bzw. der Fahrer des Fahrzeuges den
Steuerschalter, um die Fahrzeugkarosserie auf das normale Niveau anzuheben, das für die Fahrzeugfahrt geeignet ist.
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Wenn der Fahrer des Fahrzeuges den Steuerschalter zum gleichzeitigen Beenden der Erregung der Elektromagnete
54af 56a und 60a betätigt, dann kehren die Magnetventile
54, 56 und 60 in die normalen Stellungen zurück, in denen die Magnetventile 54 und 56 offen sind, während das Magnetventil
60 geschlossen ist, wodurch sie veranlassen, daß die selbst-niveauregulierende Ventileinrichtung der Aufhängungseinrichtungen
12 und 14 in Betrieb gesetzt wird. Die Fahrzeugkarosserie wird somit bis zum normalen Niveau
angehoben, das für die Fahrzeugfährt geeignet ist.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 wird nun ein zweites Ausführungsbeispiel
einer hydropneumatischen Federung dieser Erfindung beschrieben. In Fig.3 wurde Teilen, die ähnlich
zu denen des ersten Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1 sind, gleiche Bezugszeichen verliehen,und eine detaillierte
Beschreibung hiervon wird weggelassen, um eine nutzlose Wiederholung zu vermeiden.
In diesem zweiten Ausführungsbeispiel sind die Magnetventile 56 und 60 der Fig. 1 durch ein Zwei-Lagen-Magnetventil
66 ersetzt, und das Magnetventil 54 der Fig. 1 ist durch Rückschlagventile 68 und 70 ersetzt.
Das Magnetventil 66 ist in der Druck- und Ablaufleitung
72 und 74 derart angeordnet, daß es in der Druckleitung 72 zwischen der Quelle 40 und den Einlaßöffnungen 30 der
Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 sowie in der Ablaufleitung 74 zwischen dem Vorratsbehälter 50 und den Einlaßöffnungen
30 der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 angeordnet
ist. Das Magnetventil 66 ist mit einem Elektromagneten 66a versehen und wird normalerweise in seiner ersten
Betriebsstellung 66b gehalten, die in Fig. 3 dargestellt ist, wobei das Magnetventil 66a außer Erregung gesetzt ist.
In diesem Betriebszustand und bei nicht erregtem Magnetventil ergibt das Magnetventil 66 eine Verbindung zwischen
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QP
der Quelle 40 und den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 und sperrt die Verbindung zwischen
dem Vorratsbehälter 50 und den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14. Wenn der Elektromagnet 66a
erregt wird, dann wird das Magnetventil 66 aus seiner ersten Betriebsstellung 66b in seine zweite Betriebsstellung 66c
verschoben. In diesem Betriebszustand und bei erregtem Magneten 66a sperrt das Magnetventil 66 die Verbindung
zwischen der Quelle 40 und den Einlaßöffnungen der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 und bildet eine Verbindung
zwischen dem Vorratsbehälter 50 und den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14.
Die Rückschlagventile 68 und 70 sind in der Druckleitung 72 zwischen den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen
12 bzw. 14 und dem Magnetventil 66 angeordnet,
um den Strömungsmittelstrom in der Druckleitung 72 zwischen den Einlaßöffnungen 30 zu sperren, während sie den
Strömungsmittelstrom in der Druckleitung von der Quelle 40 zu den entsprechenden Einlaßöffnungen 30 zulassen.
Bei dieser Anordnung wird das Magnetventil 66 normalerweise in der ersten Betriebsstellung 66b gehalten, um hierbei
hydraulisches Strömungsmittel unter Druck aus der Quelle 40 zu den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen
12 und 14 über die Rückschlagventile 68 bzw. 70 einzuleiten. Die selbst-niveauregulierende Ventileinrichtung der
Aufhängungssinrichtungen 12 und 14 werden somit in die Lage versetzt, ordnungsgemäß zu arbeiten und hierbei die
Höhe der Fahrzeugkarosserie über dem Boden bei einem normalen Niveau zu halten, unabhängig von der Last, die
hierauf aufgebracht wird, und zwar in einer ähnlichen Weise, als sie in Bezugnahme auf das erste Ausführungsbeispiel der Fig. 1 beschrieben wurde.
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Wenn es erforderlich ist, das Niveau der Fahrzeugkarosserie abzusenken, um mühelosen Eintritt oder Austritt und müheloses
Be- und Entladen zu ermöglichen, dann wird der Elektromagnet 66a des Magnetventils 66 erregt, um hierbei das
Magnetventil 66 aus der ersten Betriebsstellung 66b in die zweite Betriebsstellung 66c zu verschieben. Das hydraulische
Strömungsmittel im Inneren der Aufhängungseinrichtungen wird somit zum Vorratsbehälter 50 über die Entlastungsventile
58 und 64 abgelassen, bis der Strömungsmitteldruck im Inneren der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14
auf den vorbestimmten Wert in derselben Weise abgesenkt ist, wie dies unter Bezugnahme auf das erste Ausführungsbeispiel
der Fig. 1 beschrieben wurde. Auf diese Art wird
die Höhe der Fahrzeugkarosserie über dem Boden vom normalen Niveau, das zur Fahrzeugfahrt eingerichtet ist, auf das vorbestimmte niedrige Niveau abgesenkt, das es bewirkt, leichten Ein- bzw. Ausstieg und leichtes Be- und Entladen zu ermöglichen.
die Höhe der Fahrzeugkarosserie über dem Boden vom normalen Niveau, das zur Fahrzeugfahrt eingerichtet ist, auf das vorbestimmte niedrige Niveau abgesenkt, das es bewirkt, leichten Ein- bzw. Ausstieg und leichtes Be- und Entladen zu ermöglichen.
Wenn es erforderlich ist, die Fahrzeugkarosserie aus dem vorbestimmten niedrigen Niveau zum Normalniveau anzuheben,
dann wird der Elektromagnet 66a außer Erregung gesetzt, um das Magnetventil 66 aus der zweiten Betriebsstellung 66c
in die erste Betriebsstellung 66b zu verschieben. Die
selbst-niveauregulierenden Ventileinrichtungen der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 werden somit in Tätigkeit versetzt, wobei die Höhe der Fahrzeugkarosserie auf das normale Niveau angehoben wird.
selbst-niveauregulierenden Ventileinrichtungen der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 werden somit in Tätigkeit versetzt, wobei die Höhe der Fahrzeugkarosserie auf das normale Niveau angehoben wird.
Fig. 4 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
hydropneumatischen Federung.
In diesem dritten Ausführungsbeispiel der Fig. 4 wurden das Magnetventil 66 und die Rückschlagventile 68 und 70
der Fig. 3 ersetzt durch ein Zwei-Stellungs-Magnetventil 76 einer kombinierten Art. Das Magnetventil 76 ist in Fig.
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4 in seinem ruhenden Betriebszustand dargestellt, in dem es eine erste Gruppe von Betriebsstellungen 76b und 76b'
aufweist, wobei ein Elektromagnet 76a außer Erregung gesetzt ist. Wenn der Elektromagnet 76a erregt wird, dann wird
das Magnetventil 76 aus der ersten Gruppe von Betriebsstellungen 76b und 76b1 in eine zweite Gruppe von Betriebsstellungen 76c und 76c1 verschoben. Das Magnetventil 76
erzeugt im wesentlichen dieselben Wirkungen wie das Magnetventil 66 und die Rückschlagventile 68 und 70.
Mit dieser Anordnung wird das Magnetventil 76 normalerweise in der ersten Gruppe von BetriebsStellungen 76b und 76b1 gehalten,
wobei der Elektromagnet 76a außer Erregung gesetzt ist, und wobei die Höhe der Fahrzeugkarosserie über dem
Boden bei dem Normalniveua gehalten wird, das zur Fahrzeugfahrt geeignet ist. Wenn es erforderlich ist, die Fahrzeug-,
karosserie abzusenken, um leichten Einstieg bzw. Ausstieg und leichtes Be- und Entladen zu ermöglichen, dann wird
der Elektromagnet erregt, um das Magnetventil 76 aus der ersten Gruppe von Betriebsstellungen 76b und 76b1 in die
zweite Gruppe von Betriebsstellungen 76c und 76c1 zu verschieben. Die Fahrzeugkarosserie wird somit auf das vorbestimmte
niedrige Niveau abgesenkt, das für den leichten Zugang zur Kabine und/oder zur Ladefläche des Fahrzeuges
auf dieselbe Weise geeignet ist, wie bei dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel. Das normale Niveau der Fahrzeugkarosserie wird wieder dadurch erreicht, daß man den
Elektromagneten 76a außer Erregung setzt.
Beim ersten, zweiten und dritten Ausführungsbeispiel, soweit es beschrieben und gezeigt wurde, werden das Magnetventil
54, die Rückschlagventile 68 und 70 und das Magnetventil 76 jeweils dazu herangezogen, die Verbindung zwischen den
Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen 12 und
zu sperren, während diese durch die öffnungen 30 abgelassen werden. Falls allerdings der Strömungsmitteldruck im
Inneren einer der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 ständig
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-tr-
höher ist als bei der anderen während der Zeit, in der das Niveau der Fahrzeugkarosserie bei dem vorbestimmten niedrigen
Niveau gehalten wird, dann können diese Ventile, insbesondere das Magnetventil 54 der Fig.. 1, durch ein
Rückschlagventil ersetzt werden, das so angeordnet ist, daß es den Strömungsmittelstrom in der Druckleitung 42
in der Richtung von einer Hochdruckaufhängungseinrichtung 12 oder 14 her sperrt, die einer höheren Axialen Belastung
ausgesetzt ist, oder zu einer Niederdruckaufhängungseinrichtung 12 oder 14 hin, die einer niedrigen axialen Belastung
ausgesetzt ist.
Fig. 5 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel einer hydropneumatischen
Federung dieser Erfindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel wurde das Magnetventil 54 der Fig. 1
durch ein Rückschlagventil 78 ersetzt. Wenn der Strömungsmitteldruck im Inneren der Aufhängungseinrichtung 12 für
ein Vorderrad ständig höher ist als der der Aufhängungseinrichtung 14 für ein Hinterrad während des Ablassens
der Aufhängungseinrichtung 12 und 14 durch die Einlaßöffnungen 30, dann kann das Rückschlagventil 78 anstelle
des Magnetventils 54 der Fig. 1 verwendet werden, um den Strömungsmittelstrom in der Druckleitung 42 in der Richtung
von der Aufhängungseinrichtung 12 her zur Aufhängungseinrichtung 14 hin zu sperren.
Fig. 6 zeigt ein fünftes Ausführungsbeispiel einer hydropneumatischen
Federung nach dieser Erfindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel wurde das Magnetventil 54 der Fig. 1 durch ein
Rückschlagventil 80 ersetzt. Wenn der Strömungsmitteldruck im Inneren der Aufhängungseinrichtung 14 ständig höher ist
als bei der Aufhängungseinrichtung 12, während die Aufhängungseinrichtungen
12 und 14 durch die Einlaßöffnungen hindurch ablaufen, dann kann das Rückschlagventil 80
anstelle des Magnetventils 54 der Fig. 1 verwendet werden, um den Strömungsmittelstrom in der Druckleitung 42 in einer
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Richtung von der Aufhängungseinrichturig 14 her zur Aufhängungseinrichtung
12 hin zu sperren.
Wenn der Druckunterschied zwischen den Innenräumen der
vorderen und hinteren Aufhängungseinrichtungen 12 und
während der Zeit, in der die Höhe der Fahrzeugkarosserie über dem Boden bei dem vorbestimmten niedrigen Niveau gehalten
wird, vernachlässigbar klein ist, dann können die Rückschlagventile 78 und 80 der Fig. 5 und 6 weggelassen
werden, und zur selben Zeit können die Entlastungsventile 58 und 64 durch ein einziges Entlastungsventil ersetzt
werden, wie es in Fig. 7 und 8 gezeigt ist.
Fig. 7 zeigt ein sechstes Ausführungsbeispiel einer hydropneumatischen
Federung dieser Erfindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein Zwei-Stellungs-Magnetventil
82 in seinem ruhenden Zustand gezeigt, in dem es bei nicht erregtem Elektromagneten 82a eine erste Betriebsstellung 82b aufweist. In diesem Betriebszustand, und bei
nicht erregtem Elektromagneten 82a, ergibt das Magnetventil 82 die Verbindung zwischen den Einlaßöffnungen 30 der
Aufhängungseinrichtungen 12 und 14 durch eine Druckleitung
84, während es die Verbindung zwischen den Einlaßöffnungen der Verbindungseinrichtungen 12 und 14 sowie dem Vorratsbehälter
50 sperrt. Wenn der Elektromagnet 82a erregt wird, dann wird das Magnetventil 82 aus der ersten Betriebsstellung
82b in seine zweite Betriebsstellung 82c verschoben. In diesem Betriebszustand und bei erregtem
Elektromagneten 82a sperrt das Magnetventil 82 die Verbindung zwischen den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen
12 und 14 sowie der Quelle 40 und stellt eine Verbindung zwischen den Einlaßöffnungen 30 der Aufhängungseinrichtungen
12 und 14 sowie dem Vorratsbehälter 50 durch die Druckleitung 84, über das Entlastungsventil 88 sowie
eine Ablaufleitung 86 stromaufwärts vom Magnetventil 82 her, d.h. zwischen dem Magnetventil 82 und den Einlaßöffnungen
der Aufhängungseinrichtungen 12 und 14.
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IS
Fig. 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen hydropneumatischen Federung, die im wesentlichen
ähnlich dem Ausführungsbeispiel der Fig. 7 aufgebaut und angeordnet ist, sich demgegenüber jedoch dahingehend unterscheidet,
daß ein Entlastungsventil 90 in einer Ablauf-* leitung 92 stromabwärts von einem Zwei-Stellungs-Magnet—
ventil 94 angeordnet ist, d.h., das Entlastungsventil 90 ist in der Ablauf leitung 92 zwischen dem Magnetventil·
94 und dem Vorratsbehälter 50 angeordnet. Das Magnetventil 94 wird normalerweise in seiner ersten Betriebsstellung
94b gehalten, wobei ein Elektromagnet 94a außer Erregung gesetzt ist, und wird hiervon in eine zweite Betriebsposition
94c verschoben, wenn der Elektromagnet 94a erregt ist. Das Magnetventil 94 erzeugt genau die gleichen Wirkungen
wie das Magnetventil 82 der Fig. 7.
Die Ausführungsbeispiele der Fig. 7 und 8 werden normalerweise
in einem Betriebszustand betrieben, in dem die Magnetventile 82 und 94 jeweils in ihrer ersten Betriebsstellung 82b und 94b gehalten werden, wobei die Elektromagneten
82a und 94a außer Erregung stehen. In diesem Betriebszustand wird hydraulisches Strömungsmittel unter Druck
aus der Quelle 40 zu den Einlaßöffnungen 30 eingeleitet, wobei die Höhe der Kraftfahrzeugkarosserie über dem Boden
bei normalem Niveau gehalten wird, das zur Fahrzeugfahrt geeignet ist. Wenn es erforderlich ist, die Fahrzeugkarosserie
auf das vorbestimmte niedrige Niveau abzusenken, das zum mühelosen Zugang zur Kabine und zur Ladefläche
des Fahrzeugs geeignet ist, dann werden die Magnetspulen 82a und 94a erregt, um die Magnetventile 82 und 94 aus
ihren ersten Betriebsstellungen 82b und 94b in ihre zweiten Betriebs Stellungen 82c bzw. 94c zu verschieben.
Die Fahrzeugkarosserie wird somit auf ein vorbestimmtes niedriges. Niveau in derselben Weise abgesenkt, wie dies
unter Bezugnahme auf das erste Ausführungsbeispiel der Fig. 1 beschrieben wurde. Indem man die Magnetspulen 82a
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und 94a außer Erregung setzt/ wird das normale Niveau der Fahrzeugkarosserie wiederhergestellt.
Wie aus der bisher vorgenommenen Beschreibung ersichtlich ist, ist die erfindungsgemäße hydropneumatische Federung
derart aufgebaut und angeordnet, daß sie es ermöglicht, die Höhe der Fahrzeugkarosserie über dem Boden auf ein vorbestimmtes
niedriges Niveau abzusenken, das es bewirkt, mühelos Eintritt bzw. Austritt und müheloses Be- und Entladen
zu ermöglichen, und -z^slt, falls erforderlich, zusätzlich
zu der Funktion, daß sie das Niveau der Fahrzeugkarosserie über dem Boden bei einem normalen konstanten·
Niveau hält, unabhängig von der hierauf aufgebrachten Belastung.
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Claims (1)
- PATEN·TANWÄLTC A. GSÜNECKERH. KlNKELDEY W. STOCKMAlRK. SCHUMANNon fei κ«ΐ. aPL-PMvaP. H. JAKOBG. BEZOLD- GK-CHEM8 MÜNCHENMAXIMILIANSTRASSE7. Nov. 1978 P 13 278Nissan Motor Company, LimitedNo. 2, Takara-cho, Kanagavia-ku, Yokohama City, JapanAnsprücheHydropneumatische Federung mit einer Quelle für unter Druck stehendes Strömungsmittel, einem Strömungsmittelvorratsbehälter und mehreren, selbst-niveauregulierenden Aufhängungseinrichtungen, die zwischen ein Rad tragenden Einrichtungen und der Karosserie eines Radfahrzeuges angebracht und mit selbst-niveauregulierenden Ventileinrichtungen ausgestattet sind, die die Verbindung der Innenräume der Aufhängungseinrichtungen durch. Einlasse und Auslässe hiervon mit der Quelle und dem Vorratsbehälter bewirken, um das Niveau der Fahrzeugkarosserie über dem Boden im wesentlichen konstant zu halten, gekennzeichne t durch die folgenden Merkmale:- eine elektrisch gesteuerte, normalerweise offene Ventileinrichtung (56, 66; 76; 82; 94), die zwischen der Quelle (40) und den Einlassen (30) der selbst-niveauregulierenden Aufhängungseinrichtungen (12, 14) angeschlossen sind und die Sperrung der Verbindung hierzwisehen bewirken, wenn sie zum Absperren erregt werden.909821/052 4TELEFON (OWi tjasea TELEX OS-SO 38O TELEQRAMMEMONAPAT TSLEKOPIERERORIGINAL INSPECTED"- eine elektrisch gesteuerte, normalerweise geschlossene Ventileinrichtung (60; 66; 76; 82; 94), die zwischen dem Vorratsbehälter (50) und den Einlassen der selbstniveauregulierenden Aufhängungseinrichtungen angeschlossen ist und die Herstellung einer Verbindung hierzwischen bewirkt, wenn sie zum öffnen erregt wird,- eine Entlastungsventileinrichtung (58, 64; 86; 90), die in Reihe mit der normalerweise geschlossenen Ventileinrichtung derart angeschlossen ist, daß der Strömungsmitteldruck im Innenraum einer jeden der selbst-niveau-- regulierenden Aufhängungseinrichtungen über einem vorbestimmten Wert gehalten wird, wenn die normalerweise geschlossene Ventileinrichtung zum öffnen erregt wird, und- die normalerweise offene und die normalerweise geschlossene Ventileinrichtung sind dazu eingerichtet, gleichzeitig miteinander derart betätigt zu werden, daß, wenn die Ventileinrichtungen betätigt werden, das Niveau der Fahrzeugkarosserie über dem Boden auf ein vorbestimmtes niedriges Niveau abgesenkt wird, das es bewirkt ., mühelosen Einstieg und Ausstieg sowie müheloses Be- und Entladen zu ermöglichen.2. Hydropneumatische Federung nach Anspruch 1, ferner gekennzeichnet durch eine Druckleitung (42, 72, 84) und eine Ablaufleitung (62, 74, 86), wobei die Druckleitung die Quelle und die Einlasse der Aufhängungseinrichtungen miteinander verbindet, und die normalerweise offene Ventileinrichtung aufnimmt -, wobei die Ablaufleitung den Vorratsbehälter und den Abschnitt der Druckleitung miteinander verbindet, der sich zwischen der normalerweise offenen Ventileinrichtung und den Einlassen der Aufhängungseinrichtungen erstreckt, und wobei die normalerweise geschlossene Ventileinrichtung und die Entlastungs ventileinrichtung in der Ablaufleitung angeordnet sind.909821/0 B23. Hydropneumatische Federung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektisch gesteuerte, normalerweise offene und normalerweise geschlossene Ventileinrichtung (56, 60) ein normalerweise offenes Elektromagnetventil (56) bzw. ein normalerweise geschlossenes Elektromagnetventil (60) aufweisen.4. Hydropneumatische Federung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das normalerweise offene und das normalerweise geschlossene Elektromagnetventil (66, 76, 82, 94) integriert ausgebildet sind.5. Hydropneumatische Federung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängungseinrichtungen (12, 14) einen ersten Satz von Aufhängungseinrichtungen für Vorderräder des Fahrzeuges und einen zweiten Satz von Aufhängungseinrichtungen für Hinterräder des Fahrzeuges aufweisen, und daß die Ablaufleitung an ihrem stromaufwärts gelegenen Ende in eine erste und eine zweite Zweigleitung (62a, 62b) gegabelt ist, wobei die erste Zweigleitung (62a) an die Einlasse des ersten Satzes von Aufhängungseinrichtungen angeschlossen ist und die zweite Zweigleitung (62b) an die Einlasse des zweiten Satzes von Aufhängungseinrichtungen angeschlossen ist, und wobei die Entlastungsventileinrichtung ein Paar Entlastungsventile (5 8, 64) aufweist, die in der ersten bzw. zweiten Zweigleitung angeordnet sind.6. Hydropneumatische Federung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Entlastungsventile (58,64) dazu eingerichtet sind, die Strömungsmitteldrücke in den Innenräumen der entsprechenden Sätze von Aufhängungseinrichtungen über vorbestimmten Werten zu halten, die sich jeweils voneinander unterscheiden.909821/05247. Hydropneumatische Federung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die normalerweise offene und die normalerweise geschlossene Ventileinrichtung (66, 76, 82, 94} ein Zwei-Stellungs-Elektromagnetventil aufweisen.8. Hydropneumatische Federung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß die Aufhängungseinrichtungen (12, 14) einen ersten Satz von Aufhängungseinrichtungen für die Vorderräder des Fahrzeuges und einen zweiten Satz von Aufhängungseinrichtungen für die Hinterräder des Fahrzeuges aufweisen, und daß ferner eine Einrichtung (54, 68, 70, 76, 78, 80) zum Sperren der Verbindung zwischen den Einlassen des ersten und zweiten Satzes von Aufhängungseinrichtungen vorgesehen ist...9. Hydropneumatische Federung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung ein normalerweise geschlossenes Elektromagnetventil (54, 76) aufweist.10. Hydropneumatische Federung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung ein Rückschlagventil (78, 80) aufweist.11. Hydropneumatische Federung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung ein Paar Rückschlagventile (68, 70) aufweist.12. Hydropneumatische Federung mit einer Quelle für unter Druck stehendes Strömungsmittel, einem Strömungsmittelvorratsbehälter und mehreren, selbst-niveauregulierenden Aufhängungseinrichtungen, die zwischen die Räder tragenden Einrichtungen und der Karosserie eines Radfahrzeuges angebracht und mit einer selbst-niveau— regulierenden Ventileinrichtung ausgestattet sind, die die Verbindung der Innenräume der Aufhängungseinrichtungen durch Einlasse und Auslässe hiervon909821/0524mit der Quelle und dem Vorratsbehälter bewirkt, um das Niveau der Fahrzeugkarosserie über dem Boden im wesentlichen konstant zu halten, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:- ein normalerweise offenes Magnetventil (56, 66, 82), das zwischen der Quelle (40) und den Einlassen (30) der selbst-niveauregulierenden Aufhängungseinrichtungen (12, 14) über eine Druckleitung (42, 84) angeschlossen ist und das Sperren der Verbindung hierzwischen bewirkt, wenn es zum Schließen erregt wird,- eine Ablaufleitung (62, 86), die die Vorratsbehälter (50) und den Abschnitt der Druckleitung miteinander verbindet, der sich zwischen dem normalerweise offenen Magnetventil und den Einlassen der selbst-niveauregulierenden Aufhängungseinrichtungen erstreckt,- ein normalerweise geschlossenes Elektromagnetventil (60, 66, 82), das in der Ablaufleitung angeordnet ist und die Herstellung einer Verbindung zwischen dem Vorratsbehälter und den Einlassen der selbst-niveauregulierenden Aufhängungseinrichtungen herstellt, wenn es zum öffnen erregt wird, und- eine Entlastungsventileinrichtung (58, 64, 88), die in der Ablaufleitung angeordnet ist und in Reihe mit dem normalerweise geschlossenen Elektromagnetventil angeschlossen ist, wobei die Entlastungsventilein— richtung das Aufrechterhalten des Strömungsmitteldrucks im Innenraum einer jeden selbst-niveauregulierenden Aufhängungseinrichtung über einem vorbestimmten Wert bewirkt, wenn das normalerweise geschlossene Elektromagnetventil zum öffnen erregt wird, und- das normalerweise offene und das normalerweise geschlossene Elektromagnetventil sind dazu eingerichtet, synchron miteinander derart betätigt zu werden, daß, wenn die Elektromagnetventile betätigt sind, das Niveau der Fahrzeugkarosserie auf ein vorbestimmtes niedriges Niveau abgesenkt wird, um mühelosen Ein- und Ausstieg909Ε21/0524sowie müheloses Be- und Entladen zu ermöglichen.13. Hydropneumatisch^ Federung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das normalerweise offene und das normalerweise geschlossene Elektromagnetventil (66, 82) integriert sind.14. Hydropneumatische Federung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängungseinrichtungen (12, 14) einen ersten Satz von Aufhängungseinrichtungen für die Vorderräder des Fahrzeuges und einen zweiten Satz von Aufhängungseinrichtungen für die Hinterräder des Fahrzeuges aufweisen, und daß die Ablaufleitung an ihrem stromaufwärts gelegenen Ende in eine erste und eine zweite Zweigleitung (62a, 62b, 74) gegabelt ist, wobei die erste Zweigleitung (62a, 74) an den ersten Satz der Aufhängungseinrichtungen angeschlossen ist und die zweite Zweigleitung (62b, 74) an den zweiten Satz der Aufhängungseinrichtungen angeschlossen ist, und wobei die Entlastungsventileinrichtung ein Paar Entlastungsventile (58, 64) aufweist, die in der ersten bzw. zweiten Zweigleitung angeordnet sind.15. Hydropneumatische Federung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Entlastungsventile (58, 64) dazu eingerichtet sind, den Strömungsmitteldruck in den Innenräumen der entsprechenden Sätze der Aufhängungseinrichtungen über vorbestimmten Werten zu halten, die sich jeweils voneinander unterscheiden.909821/0524
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1978
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