DE2846182A1 - Brueckenlegegeraet - Google Patents
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- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D15/00—Movable or portable bridges; Floating bridges
- E01D15/12—Portable or sectional bridges
- E01D15/127—Portable or sectional bridges combined with ground-supported vehicles for the transport, handling or placing of such bridges or of sections thereof
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Description
Brückenlegege rä t
Die Erfindung bezieht sich auf ein Brückenlegegerät„ bestehend
aus einem Fahrzeug mit Einrichtungen zum Lagern von mindestens zwei zu einer Brücke zusammensetzbaren und während
des Transports übereinandergelagerten Brückenabschnitten sowie Einrichtungen für das Zusammensetzen und Verlegen der Brücke,
wobei die Brückenspuren miteinander über Querträger verbunden sind und die Verlegeeinrichtung zwischen diesen Brückenspuren
angeordnet und geführt ist„
Es ist ein Brückenlegegerät bekannt (DE-AS 16 58 604), das
einen in Längsrichtung der Brücke ausschiebbaren Teleskop-Trägerarm aufweist, der zwischen den Brückenspuren angeordnet und auf
dem die Brücke verschiebbar gehalten isto Dieser Träger ist
schwenkbar am Fahrzeug angelenkt und weist am freien Trägerende einen Arm auf„ der zum Verlegen der Brücke dient und während
dieses Vorgangs mit der Brücke in Eingriff steht* Nach Beendigung des Verlegevorgangs werden die ausschiebbaren Teile des Trägerarms
wieder ineinandergefahren* Eine derartige Einrichtung ist zum Verlegen
von Brücken relativ großer Längen konstruktiv aufwendig und schwer c da der Trägerarm jeweils die Länge der zu verlegenden
Brücke aufweisen muß, was bei langen Brücken eine Vielzahl von Teleskop-Schüben sowie Steuereinrichtungen zum Ein- und Ausfahren
erforderlich macht. Außerdem neigt ein relativ langer Teleskop-
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Auslegerarm zu einer erheblichen Durchbiegung, was die Funktion des Trägers beim Verlegen wesentlich beeinträchtigt» Ein derartiges
Verlegesystem mit Teleskop-Trägerarm ist auch nur zur
Verlegung einer Brückenlänge bzw„ eines Brückentyps vorgesehen,
was die Einsatzmöglichkeit eines solchen Gerätes erheblich herabsetzt,,
Die Aufgabe der Erfindung ist es, demgegenüber ein Brückenlegegerät
zu schaffen, das diese Nachteile beseitigt und zum Verlegen unterschiedlicher Brückenarten sowie Brückenlängen einsetzbar
und somit an verschiedene Einsatzfälle anpaßbar ist»
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Verlegebalken mit einem teilweise in diesen eingebetteten Vorbauträger
die Verlegeeinrichtung bildet, die sich über eine Führungseinrichtung am Fahrzeug sowie am Querträger längsverschiebbar
abstützt und die brückenseitig gelagerte beidseitig des Vorbauträgers angeordneten Rollenpaare aufweist, von denen jeweils
eine der Rollen zur Führung und Abstützung der Brücke auf dem Verlegebalken und die weitere Rolle zur Führung und Abstützung
des Vorbauträgers in der Brücke dient. Ferner ist nach der Erfindung vorgesehen, daß der Verlegebalken auf einem fahrzeugseitig
angelenkten Führungslenker gehalten ist, der die Führungseinrichtung
des Verlegebalkens trägt und Rollen umfaßt, die beidseitig des .Balkens in Führungsbahnen laufen« Insbesondere ist
der Führungslenker im vorderen Bereich des Fahrzeugs um eine
horizontale Achse schwenkbar angelenkt und über einen Hydraulik-Zylinder hoch- und tiefstellbar, wobei der Verlegebalken ein zur
Brückenoberseite hin offenes U-Profil aufweist, in deren Profil-
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Hohlraum der Vorbauträger umgrenzt von den Seitenwänden des Balkens am Querträger gehalten ist. Zum Ausschieben des Vorbauträgers
sowie zum Verschieben der Brücke ist im Verlegebalken ein Schraubenantrieb sowie ein Kettenantrieb vorgesehen» Zur
Verbindung des Vorbauträgers mit dem Verlegebalken weist der Verlegebalken an seinem dem Ende des Vorbauträgers zugerichteten
Ende eine Fangvorrichtung auf? die eine steife Verbindung in
Brückenlängsrichtung herstellu Diese Fangvorrichtung weist
einen federbelasteten Fanghaken sowie eine entsprechend ausgebildete öffnung im Vorbauträger zur Aufnahme des Fanghakens auf.
Desweiteren ist nach der Erfindung vorgesehen, daß der Vorbau-
träger an seinem freien vorderen Ende eine dem Terrain zugerichtete
Vorbauträgerspitze mit Fußplatte aufweist, die aus einem ansteuerbaren Hydraulik-Zylinder besteht und schwenkbar an diesem
gehalten ist„
Mit der Erfindung wird ein Brückenlegegerät geschaffen.das
aus wenigen, konstruktiv einfachen und gewichtsmäßig leichten
Bauteilen aufgebaut ist und diese Bauteile insgesamt ein System ergeben c das je nach Einsatzfall variiert werden kann„ So ist es
z.B. möglich verschiedene Arten von Brücken als auch Brücken verschiedener
Länge in kürzester Zeit problemlos zu verlegen-, Das
Verlegen kurzer Brücken erfordert keinen Vorbauträger, der nur dann notwendig wird, wenn längere Brücken verlegt werden sollen„
Da dieser Vorbauträger in der verlegten Brücke verbleibt, ist es auch ohne aufwendige Umrüstung möglich, diese Brücke wieder aufzunehmen
als auch nacheinander Brücken unterschiedlicher Länge zu verlegen,, Auch ist das Verlegegerät sowohl für Ketten-, als
auch für Radfahrzeuge glei^iAHuaaen^gee^net. Durch das Verbleiben
ί7:»: * : :..: ο 32
des Vorbauträgers in der abgelegten Brücke entsteht eine Mittenabdeckung
der zwei über Querträger verbundenen Fahrspuren, was eine zusätzliche Sicherheit für Fahrzeug und Personen ergibt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. l einen Querschnitt durch eine Brücke mit zwei Spurbahnen
und ineinander verschachtelt angeordnetem Verlegebalken mit Vorbauträger in schematischer Darstellung,
Fig. 2 einen Ablegevorgang einer Brücke von einem Radfahrzeug
in verschiedenen Stellungen,
Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht mit Vorbauträger sowie Brücke- und
Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht mit Vorbauträger sowie Brücke- und
. Vorbauträgerspitze,
Fig. 5,6 und 7 einen Verlegevorgang einer 42-Meter-Brücke mit
Fig. 5,6 und 7 einen Verlegevorgang einer 42-Meter-Brücke mit
Vorbauträger von einem Radfahrzeug und Fig. 8 eine Fangvorrichtung in Seitenansicht.
Das Brückenlegegerät umfaßt im wesentlichen ein auf einem Fahrzeug 1 angelenkten Führungslenker 2, auf dem ein Verlegebalken
3 längsverschiebbar gehalten ist und zur Führung und Lagerung einer Brücke 4 dient. Im Verlegebalken 3 ist ein Vorbauträger 5,
teilweise von diesem umgeben, angeordnet, und es sind die Antriebe 6 der Brücke 4 und des Vorbauträgers 5 in diesem untergebracht.
Das Fahrzeug 1 ist über Stützen 7 und 8 am Bug und am Heck abgestützt und weist am Heck einen Kuppelarm 9 auf, über den
die auf dem Fahrzeug 1 zum Transport übereinander angeordneten Brückenteile in eine Lage hintereinander gebracht und in dieser
Lage kuppelbar sind. Q30019/0094
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Wie in Pig„ 1 näher gezeigt wird, ist der Verlegebalken 3 im
Querschnitt ü-profilartig ausgeführt und über Rollen 10, 11 auf
dem Führungslenker 2 verschwenk- und längsverschiebbar gehalten.
Die Rollen 10, 11 untergreifen den Verlegebalken 3 bodenseitig und laufen seitlich in offenen Führungsbahnen 12* Im Führungslenker 2 ist außerdem eine Antriebseinheit für den Vorschub des
Verlegebalkens 3 vorgesehenn Im nach oben hin offenen Hohl-raum des
ü-profilartigen Verlegebalkens 3 ist der Vorbauträger 5 von den Seitenwänden des Balkens 3 umgeben eingebettet angeordnet und überragt
diesen geringfügig.
Die Brücke 4 umfaßt mehrere, aneinandergekoppelte Brückenab-. schnitte,wobei jeder Brückenabschnitt jeweils zwei Spurbahnen 13
und 14 umfaßt* die über mindestens zwei Querträger 15 miteinander verbunden sind,- die oberhalb des Vorbauträgers 5 ver laufen „
An den Innenseiten jedes Querträgers 15 sind auf einer Achse 16 gelagerte Rollenpaare 17 und 18 angeordnet, die zwischen sich
den Vorbauträger 5 aufnehmen. Von jedem Rollenpaar 17 bzw. 18 dient jeweils eine der Rollen 19 bzw, 20 zur Führung bzw» Abstützung
der Brücke 4 am Verlegebalken 3 und die weiteren Rollen 21 und 22 zur Führung bzw. Abstützung des Vorbauträgers 5 in der Brücke
Zur Aufnahme der Rollen 21. und 22 ist der Vorbauträger 5 mit zur Seite hin offenen Führungsbahnen 23 versehen-,
Zur Verbindung des Verlegebalkens 3 mit dem Vorbauträger 5 in ausgefahrener Stellung ist eine Fangvorrichtung 24 vorgesehen,
die am vorderen Ende 25 des Verlegebalkens 3 gehalten ist« Diese Vorrichtung umfaßt einen in Richtung des Vorbauträgers 5 feder-
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unterstützten Fanghaken 26f der zum Eingriff in eine dem Fanghaken
26 entsprechende öffnung 27 des Vorbauträgers 5 hineinrastet,
wenn dieser seine Endstellung beim Verlegen erreicht hat. Der Fanghaken
26 ist schwenkbar angelenkt und über einen Hydraulikzylinder 28 ansteuerbar„
Am vorderen freien Ende 29 des Vorbauträgers 5 ist eine Vorbauträgerspitze
30 angeordnet,- die aus einem Hydraulikzylinder besteht und schwenkbar gehalten ist und ein Einschwenken in Trägerlängsrichtung
beim Einfahren des Vorbauträgers 5 erfolgen kann. Durch diese Vorbauträgerspitze 30 wird der Vorbauträger 5 zur Brücke 4 in einer
erhöhten Position gehalten, damit die Brücke 4 problemlos unterhalb des Vorbauträgers 5 abgelegt werden kann-,
Zum Verlegen der Brücke 4 wird das Radfahrzeug 1 in Transportkonfiguration
(übereinander gelagerte Brückenhälften) an das Hindernis herangefahrens Es stützt sich vorn und hinten über die
Stützen ab und es kann nun mit dem Zusammenkuppeln der übereinander
lagernden Brückenhälften beginnen. Die untenliegende Brückenhälfte
wird mit samt dem Verlegebalken in dessen vordere Endstellung vorgefahrenη Danach stützt der zum Kuppelsystem gehörende Hilfsarm
31 das obenliegende Brückenteil ab und Hilfsarm 31 und Kuppelarm 32 holen dieses Brückenteil gemeinsam nach unten in die Kuppelposition,
Durch Zurückfahren des vorderen Brückenteiles werden die beiden Brückenhälften über automatisch einrastende Kupplungen untereinander
verbunden..
Dieser Ablauf ist gleich für alle Brücken mit 28-Meter Längö-
Sollen dagegen längere Brücken verlegt werden,- müssen ein oder
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mehrere zusätzliche Teilabschnitte angekuppelt werden.
Nach dem Kuppeln der Brückenhälften und gegebenenfalls der
Vorbauträgerteile sorgt dann die Verlegeeinrichtung für das Verlegen der Brücke 4e entweder im freien Vorbau oder mit Hilfe des
Vorbauträgers 5. Beim Verlegen im freien Vorbau fährt die Brücke
auf dem Verlegebalken 3 vor,? wobei dieser Vorschub durch den Kettenantrieb 6 erfolgt. Dabei lagert die Brücke 4 auf Rollen 19,
die an den Querträgern 15 der Brückenspuren 13 und 14 lagern und auf
den Führungsbahnen 12 des Verlegebalkens 3 vorrollen können„
Beim Vorfahren der brücke 4 über die Kippkante hinaus verhindert
eine Rolle 40f die an der Brückenrampe 33 angebracht ist
(Fig. 2) und unter den Verlegebalken 3 greift das Abkippen„ So
kann also bei diesem Verlegesystem die Brücke 4 vorfahren,, bis
sich der letzte Querträger 15 mit der Rolle 19f 20 noch sicher im
Verlegebalken 3 abstützt und dann frei abgelegt werden. Die Führungsbahnen
41 auf den diese Rollen laufen sind nach oben hin offen * so daß die Rollen beim Abschwenken des Verlegebalkens 3 frei abheben
können und die Brücke 4 sich ohne Schwierigkeiten fest am Boden ablegen läßt* Auftretende Seitenkräfte beim Verlegen werden durch
die Bordkanten 2 der Führungsbahnen aufgenommen e die damit die
Brücke 4 führen.
Beim Verlegen von Brücken 4 mit Vorbauträger 5 ist der Ablauf
im wesentlichen der gleiche. Nur wird hier das zu geringe Standmoment
des Fahrzeuges 1, was sich vor allem bei großen Brückenlängen ergibt, durch den Vorbauträger 5 als Balken auf zwei Stützen
liegend abgefangen. Da er in exakt gleichen Längen wie die der
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Brücke 4 abgestuft ist? wird er auch ohne besonderen Vorgang gleichzeitig
mit der Brücke 4 zusammengekuppeltη Erst danach wird der zusätzliche
Vorgang des Ausschiebens des Vorbauträgers 5 durchgeführt. Der Vorbauträger 5 wird durch einen Schraubentrieb 34f der in der
Spitze des Verlegebalkens 3 sitztρ ausgefahren und auf das jenseitige
Ufer abgesenkte Dieses Absenken des Vorbauträgers 5 auf das Ufer wird hydraulisch überwacht t so daß eine exakte Flucht von
Verlegebalken 3ff Vorbauträger 5 und Brücke 4 gewährleistet sind
Die Führung des Vorbauträgers 5 erfolgt durch eine Rolle 21, 22 des Rollenpaares 17, 18„ die vor der für die Brücke 4r aber auf
der gleichen Achse 16 im Querträger 15 angeordnet ist,. Darüber
hinaus ist im Rampenbereich über den ausschwenkbaren Hilfsarm eine weitere Rolle 35 (FIgn 5) angeordnet, in der sich der Vorbauträger
5 bzwc die Brücke 4 abstützen-
Beim Vorfahren der Brücke 4 ans jenseitige Ufer fährt diese überhöht auf die Uferböschung ο Es wird ann ein Hydraulikventil am
Zylinder 30 der Vorbauträgerspitze 29 betätigt und dxe Brücke wird dann über den Hydraulikzylinder 30 vertikal auf das Ufer abgesenkt-
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eerse
it
Claims (1)
- U 32Dr. Ing. h. c. F. PORSCHE AKTIENGESELLSCHAFT · PORSCHESTRASSE 42 · STUTTGART-ZUFFENHAUSENPatentansprüche/l-v) Brückenlegegerät bestehend aus einem Fahrzeug mit Einrichtungen zum Lagern von mindestens zwei zu einer Brücke zusammensetzbaren und während des Transports übereinandergelagerten Brückenabschnitten f sowie Einrichtungen für das Zusammensetzen und Verlegen der Brücke, wobei die Brückenspuren miteinander über Querträger verbunden sind und die Verlegeeinrichtung zwischen diesen Brückenspuren angeordnet und geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verlegebalken (3) mit einem teilweise in diesen eingebetteten Vorbauträger (5) die Verlegeeinrichtung bildet, die sich über eine Führungseinrichtung am Fahrzeug (1) sowie am Querträger (15) längsverschiebbar abstützt und die brückenseitig gelagerte, beidseitig des Vorbauträgers (5) angeordnete Rollenpaare (17, 18) aufweist, von denen jeweils eine der Rollen (19 t 20) zur Führung und Abstützung der Brücke (4) auf dem Verlegebalken (3) und die weitere Rolle (21 t 22) zur Führung und Abstützung des Vorbauträgers (5) in der Brücke (4) dient-2- Brückenlegegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlegebalken (3) auf einem fahrzeugseitig angelenkten Führungslenker (2) gehalten ist, der die Führungseinrichtung des Verlegebalkens (3) trägt und Rollen (10, 11) umfaßt, die beidseitig des Balkens (3) in Führungsbahnen (12) laufen-,ORIGINAL INSPECTED030019/0094 - 2 -Sitz der Gesellschaft: Stuttgart Registergencht: Amtsgericht Stuttoart. HRB-Nr 5211 Postfach 40 O6 40. 7000 Stuttgart 40 - Telefon (07 11) 82 03-1 Telex 7 21 871 Vorsitzender des Aufsfchtsrats: Dr. (ng. h. c. Ferdinand Porsche - Vorstand: Dr. Ing. Ernst Fuhrmann, Vorsitzender - Heinz Branitzki. steiiv. Vorsitzender Lars R SchmtdlStellv.: Helmuth Bott, Karlernst Kalkbrenner. Hermann Kurtz.U 323 λ Brückenlegegerät nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungslenker (2) um eine horizontale Achse (36) schwenkbar angelenkt und über einen Hydraulikzylinder (3 7) hoch- und tiefstellbar ist„4-, Brückenlegegerät nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlegebalken aus einem zur Brückenoberseite hin offenem ü-Profil besteht, in dem der Vorbauträger (5) umgrenzt von den Seitenwänden des Verlegebalkens (3) am Querträger (15) gehalten ist,5* Brückenlegegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Verlegebalken (3) ein Schraubenantrieb (34) zum Ausschieben des Vorbauträgers (5) sowie ein Kettenantrieb (6) zum Verschieben der Brücke (4) vorgesehen ist»6 - Brückenlegegerät nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlegebalken(3) an seinem vorderen der Spitze des Vorbauträgers (5) zugerichteten Ende (25) eine Fangvorrichtung (24) zwischen Vorbauträger (5; und Verlegebalken (3) zur steifen Verbindung in Brückenlängsrichtung aufweist-7^ Brückenlegegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangvorrichtung (24) einen am Verlegebalken (3) gehaltenen federbelasteten Fanghaken (26) sowie eine entsprechend ausgebildete öffnung (27) im Vorbauträger (5) zur Aufnahme des Fanghakens (26) aufweist.030019/0094ti <3*·τ* ... U 328η Brückenlegegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fanghaken 26 über einen Hydraulikzylinder (38) in Abhängigkeit von der Lage des Vorbauträgers (5) ansteuerbar ist,9 ο Brückenlegegerät nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehendön Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorbauträger (5) an seinem freien vorderen Ende (29) eine dem Terrain zugerichtete Vorbauträgerspitze (30) mit Fußplatte (39) aufweist, die aus einem ansteuerbaren Hydraulikzylinder gebildet ist und einschwenkbar am Vorbauträger (5) gehalten ist«030019/0094
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| IT1125500B (it) | 1986-05-14 |
| GB2038391B (en) | 1983-02-09 |
| US4288881A (en) | 1981-09-15 |
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