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DE2846182A1 - Brueckenlegegeraet - Google Patents

Brueckenlegegeraet

Info

Publication number
DE2846182A1
DE2846182A1 DE19782846182 DE2846182A DE2846182A1 DE 2846182 A1 DE2846182 A1 DE 2846182A1 DE 19782846182 DE19782846182 DE 19782846182 DE 2846182 A DE2846182 A DE 2846182A DE 2846182 A1 DE2846182 A1 DE 2846182A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
laying
laying device
support
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782846182
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Hotz
Juergen Mahncke
Hans Ing Grad Weigele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DE19782846182 priority Critical patent/DE2846182A1/de
Priority to IT26612/79A priority patent/IT1125500B/it
Priority to GB7936870A priority patent/GB2038391B/en
Priority to US06/087,865 priority patent/US4288881A/en
Publication of DE2846182A1 publication Critical patent/DE2846182A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/12Portable or sectional bridges
    • E01D15/127Portable or sectional bridges combined with ground-supported vehicles for the transport, handling or placing of such bridges or of sections thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

Brückenlegege rä t
Die Erfindung bezieht sich auf ein Brückenlegegerätbestehend aus einem Fahrzeug mit Einrichtungen zum Lagern von mindestens zwei zu einer Brücke zusammensetzbaren und während des Transports übereinandergelagerten Brückenabschnitten sowie Einrichtungen für das Zusammensetzen und Verlegen der Brücke, wobei die Brückenspuren miteinander über Querträger verbunden sind und die Verlegeeinrichtung zwischen diesen Brückenspuren angeordnet und geführt ist„
Es ist ein Brückenlegegerät bekannt (DE-AS 16 58 604), das einen in Längsrichtung der Brücke ausschiebbaren Teleskop-Trägerarm aufweist, der zwischen den Brückenspuren angeordnet und auf dem die Brücke verschiebbar gehalten isto Dieser Träger ist schwenkbar am Fahrzeug angelenkt und weist am freien Trägerende einen Arm auf„ der zum Verlegen der Brücke dient und während dieses Vorgangs mit der Brücke in Eingriff steht* Nach Beendigung des Verlegevorgangs werden die ausschiebbaren Teile des Trägerarms wieder ineinandergefahren* Eine derartige Einrichtung ist zum Verlegen von Brücken relativ großer Längen konstruktiv aufwendig und schwer c da der Trägerarm jeweils die Länge der zu verlegenden Brücke aufweisen muß, was bei langen Brücken eine Vielzahl von Teleskop-Schüben sowie Steuereinrichtungen zum Ein- und Ausfahren erforderlich macht. Außerdem neigt ein relativ langer Teleskop-
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Auslegerarm zu einer erheblichen Durchbiegung, was die Funktion des Trägers beim Verlegen wesentlich beeinträchtigt» Ein derartiges Verlegesystem mit Teleskop-Trägerarm ist auch nur zur Verlegung einer Brückenlänge bzw„ eines Brückentyps vorgesehen, was die Einsatzmöglichkeit eines solchen Gerätes erheblich herabsetzt,,
Die Aufgabe der Erfindung ist es, demgegenüber ein Brückenlegegerät zu schaffen, das diese Nachteile beseitigt und zum Verlegen unterschiedlicher Brückenarten sowie Brückenlängen einsetzbar und somit an verschiedene Einsatzfälle anpaßbar ist»
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Verlegebalken mit einem teilweise in diesen eingebetteten Vorbauträger die Verlegeeinrichtung bildet, die sich über eine Führungseinrichtung am Fahrzeug sowie am Querträger längsverschiebbar abstützt und die brückenseitig gelagerte beidseitig des Vorbauträgers angeordneten Rollenpaare aufweist, von denen jeweils eine der Rollen zur Führung und Abstützung der Brücke auf dem Verlegebalken und die weitere Rolle zur Führung und Abstützung des Vorbauträgers in der Brücke dient. Ferner ist nach der Erfindung vorgesehen, daß der Verlegebalken auf einem fahrzeugseitig angelenkten Führungslenker gehalten ist, der die Führungseinrichtung des Verlegebalkens trägt und Rollen umfaßt, die beidseitig des .Balkens in Führungsbahnen laufen« Insbesondere ist der Führungslenker im vorderen Bereich des Fahrzeugs um eine horizontale Achse schwenkbar angelenkt und über einen Hydraulik-Zylinder hoch- und tiefstellbar, wobei der Verlegebalken ein zur Brückenoberseite hin offenes U-Profil aufweist, in deren Profil-
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Hohlraum der Vorbauträger umgrenzt von den Seitenwänden des Balkens am Querträger gehalten ist. Zum Ausschieben des Vorbauträgers sowie zum Verschieben der Brücke ist im Verlegebalken ein Schraubenantrieb sowie ein Kettenantrieb vorgesehen» Zur Verbindung des Vorbauträgers mit dem Verlegebalken weist der Verlegebalken an seinem dem Ende des Vorbauträgers zugerichteten Ende eine Fangvorrichtung auf? die eine steife Verbindung in
Brückenlängsrichtung herstellu Diese Fangvorrichtung weist einen federbelasteten Fanghaken sowie eine entsprechend ausgebildete öffnung im Vorbauträger zur Aufnahme des Fanghakens auf. Desweiteren ist nach der Erfindung vorgesehen, daß der Vorbau-
träger an seinem freien vorderen Ende eine dem Terrain zugerichtete Vorbauträgerspitze mit Fußplatte aufweist, die aus einem ansteuerbaren Hydraulik-Zylinder besteht und schwenkbar an diesem gehalten ist„
Mit der Erfindung wird ein Brückenlegegerät geschaffen.das aus wenigen, konstruktiv einfachen und gewichtsmäßig leichten Bauteilen aufgebaut ist und diese Bauteile insgesamt ein System ergeben c das je nach Einsatzfall variiert werden kann„ So ist es z.B. möglich verschiedene Arten von Brücken als auch Brücken verschiedener Länge in kürzester Zeit problemlos zu verlegen-, Das Verlegen kurzer Brücken erfordert keinen Vorbauträger, der nur dann notwendig wird, wenn längere Brücken verlegt werden sollen„ Da dieser Vorbauträger in der verlegten Brücke verbleibt, ist es auch ohne aufwendige Umrüstung möglich, diese Brücke wieder aufzunehmen als auch nacheinander Brücken unterschiedlicher Länge zu verlegen,, Auch ist das Verlegegerät sowohl für Ketten-, als auch für Radfahrzeuge glei^iAHuaaen^gee^net. Durch das Verbleiben
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des Vorbauträgers in der abgelegten Brücke entsteht eine Mittenabdeckung der zwei über Querträger verbundenen Fahrspuren, was eine zusätzliche Sicherheit für Fahrzeug und Personen ergibt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. l einen Querschnitt durch eine Brücke mit zwei Spurbahnen und ineinander verschachtelt angeordnetem Verlegebalken mit Vorbauträger in schematischer Darstellung, Fig. 2 einen Ablegevorgang einer Brücke von einem Radfahrzeug
in verschiedenen Stellungen,
Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht mit Vorbauträger sowie Brücke- und
. Vorbauträgerspitze,
Fig. 5,6 und 7 einen Verlegevorgang einer 42-Meter-Brücke mit
Vorbauträger von einem Radfahrzeug und Fig. 8 eine Fangvorrichtung in Seitenansicht.
Das Brückenlegegerät umfaßt im wesentlichen ein auf einem Fahrzeug 1 angelenkten Führungslenker 2, auf dem ein Verlegebalken 3 längsverschiebbar gehalten ist und zur Führung und Lagerung einer Brücke 4 dient. Im Verlegebalken 3 ist ein Vorbauträger 5, teilweise von diesem umgeben, angeordnet, und es sind die Antriebe 6 der Brücke 4 und des Vorbauträgers 5 in diesem untergebracht. Das Fahrzeug 1 ist über Stützen 7 und 8 am Bug und am Heck abgestützt und weist am Heck einen Kuppelarm 9 auf, über den die auf dem Fahrzeug 1 zum Transport übereinander angeordneten Brückenteile in eine Lage hintereinander gebracht und in dieser Lage kuppelbar sind. Q30019/0094
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Wie in Pig1 näher gezeigt wird, ist der Verlegebalken 3 im Querschnitt ü-profilartig ausgeführt und über Rollen 10, 11 auf dem Führungslenker 2 verschwenk- und längsverschiebbar gehalten. Die Rollen 10, 11 untergreifen den Verlegebalken 3 bodenseitig und laufen seitlich in offenen Führungsbahnen 12* Im Führungslenker 2 ist außerdem eine Antriebseinheit für den Vorschub des Verlegebalkens 3 vorgesehenn Im nach oben hin offenen Hohl-raum des ü-profilartigen Verlegebalkens 3 ist der Vorbauträger 5 von den Seitenwänden des Balkens 3 umgeben eingebettet angeordnet und überragt diesen geringfügig.
Die Brücke 4 umfaßt mehrere, aneinandergekoppelte Brückenab-. schnitte,wobei jeder Brückenabschnitt jeweils zwei Spurbahnen 13 und 14 umfaßt* die über mindestens zwei Querträger 15 miteinander verbunden sind,- die oberhalb des Vorbauträgers 5 ver laufen „
An den Innenseiten jedes Querträgers 15 sind auf einer Achse 16 gelagerte Rollenpaare 17 und 18 angeordnet, die zwischen sich den Vorbauträger 5 aufnehmen. Von jedem Rollenpaar 17 bzw. 18 dient jeweils eine der Rollen 19 bzw, 20 zur Führung bzw» Abstützung der Brücke 4 am Verlegebalken 3 und die weiteren Rollen 21 und 22 zur Führung bzw. Abstützung des Vorbauträgers 5 in der Brücke Zur Aufnahme der Rollen 21. und 22 ist der Vorbauträger 5 mit zur Seite hin offenen Führungsbahnen 23 versehen-,
Zur Verbindung des Verlegebalkens 3 mit dem Vorbauträger 5 in ausgefahrener Stellung ist eine Fangvorrichtung 24 vorgesehen, die am vorderen Ende 25 des Verlegebalkens 3 gehalten ist« Diese Vorrichtung umfaßt einen in Richtung des Vorbauträgers 5 feder-
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unterstützten Fanghaken 26f der zum Eingriff in eine dem Fanghaken 26 entsprechende öffnung 27 des Vorbauträgers 5 hineinrastet, wenn dieser seine Endstellung beim Verlegen erreicht hat. Der Fanghaken 26 ist schwenkbar angelenkt und über einen Hydraulikzylinder 28 ansteuerbar„
Am vorderen freien Ende 29 des Vorbauträgers 5 ist eine Vorbauträgerspitze 30 angeordnet,- die aus einem Hydraulikzylinder besteht und schwenkbar gehalten ist und ein Einschwenken in Trägerlängsrichtung beim Einfahren des Vorbauträgers 5 erfolgen kann. Durch diese Vorbauträgerspitze 30 wird der Vorbauträger 5 zur Brücke 4 in einer erhöhten Position gehalten, damit die Brücke 4 problemlos unterhalb des Vorbauträgers 5 abgelegt werden kann-,
Zum Verlegen der Brücke 4 wird das Radfahrzeug 1 in Transportkonfiguration (übereinander gelagerte Brückenhälften) an das Hindernis herangefahrens Es stützt sich vorn und hinten über die Stützen ab und es kann nun mit dem Zusammenkuppeln der übereinander lagernden Brückenhälften beginnen. Die untenliegende Brückenhälfte wird mit samt dem Verlegebalken in dessen vordere Endstellung vorgefahrenη Danach stützt der zum Kuppelsystem gehörende Hilfsarm 31 das obenliegende Brückenteil ab und Hilfsarm 31 und Kuppelarm 32 holen dieses Brückenteil gemeinsam nach unten in die Kuppelposition, Durch Zurückfahren des vorderen Brückenteiles werden die beiden Brückenhälften über automatisch einrastende Kupplungen untereinander verbunden..
Dieser Ablauf ist gleich für alle Brücken mit 28-Meter Längö-
Sollen dagegen längere Brücken verlegt werden,- müssen ein oder
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mehrere zusätzliche Teilabschnitte angekuppelt werden.
Nach dem Kuppeln der Brückenhälften und gegebenenfalls der Vorbauträgerteile sorgt dann die Verlegeeinrichtung für das Verlegen der Brücke 4e entweder im freien Vorbau oder mit Hilfe des Vorbauträgers 5. Beim Verlegen im freien Vorbau fährt die Brücke auf dem Verlegebalken 3 vor,? wobei dieser Vorschub durch den Kettenantrieb 6 erfolgt. Dabei lagert die Brücke 4 auf Rollen 19, die an den Querträgern 15 der Brückenspuren 13 und 14 lagern und auf den Führungsbahnen 12 des Verlegebalkens 3 vorrollen können„
Beim Vorfahren der brücke 4 über die Kippkante hinaus verhindert eine Rolle 40f die an der Brückenrampe 33 angebracht ist (Fig. 2) und unter den Verlegebalken 3 greift das Abkippen„ So kann also bei diesem Verlegesystem die Brücke 4 vorfahren,, bis sich der letzte Querträger 15 mit der Rolle 19f 20 noch sicher im Verlegebalken 3 abstützt und dann frei abgelegt werden. Die Führungsbahnen 41 auf den diese Rollen laufen sind nach oben hin offen * so daß die Rollen beim Abschwenken des Verlegebalkens 3 frei abheben können und die Brücke 4 sich ohne Schwierigkeiten fest am Boden ablegen läßt* Auftretende Seitenkräfte beim Verlegen werden durch die Bordkanten 2 der Führungsbahnen aufgenommen e die damit die Brücke 4 führen.
Beim Verlegen von Brücken 4 mit Vorbauträger 5 ist der Ablauf im wesentlichen der gleiche. Nur wird hier das zu geringe Standmoment des Fahrzeuges 1, was sich vor allem bei großen Brückenlängen ergibt, durch den Vorbauträger 5 als Balken auf zwei Stützen liegend abgefangen. Da er in exakt gleichen Längen wie die der
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Brücke 4 abgestuft ist? wird er auch ohne besonderen Vorgang gleichzeitig mit der Brücke 4 zusammengekuppeltη Erst danach wird der zusätzliche Vorgang des Ausschiebens des Vorbauträgers 5 durchgeführt. Der Vorbauträger 5 wird durch einen Schraubentrieb 34f der in der Spitze des Verlegebalkens 3 sitztρ ausgefahren und auf das jenseitige Ufer abgesenkte Dieses Absenken des Vorbauträgers 5 auf das Ufer wird hydraulisch überwacht t so daß eine exakte Flucht von Verlegebalken 3ff Vorbauträger 5 und Brücke 4 gewährleistet sind Die Führung des Vorbauträgers 5 erfolgt durch eine Rolle 21, 22 des Rollenpaares 17, 18die vor der für die Brücke 4r aber auf der gleichen Achse 16 im Querträger 15 angeordnet ist,. Darüber hinaus ist im Rampenbereich über den ausschwenkbaren Hilfsarm eine weitere Rolle 35 (FIgn 5) angeordnet, in der sich der Vorbauträger 5 bzwc die Brücke 4 abstützen-
Beim Vorfahren der Brücke 4 ans jenseitige Ufer fährt diese überhöht auf die Uferböschung ο Es wird ann ein Hydraulikventil am Zylinder 30 der Vorbauträgerspitze 29 betätigt und dxe Brücke wird dann über den Hydraulikzylinder 30 vertikal auf das Ufer abgesenkt-
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eerse
it

Claims (1)

  1. U 32
    Dr. Ing. h. c. F. PORSCHE AKTIENGESELLSCHAFT · PORSCHESTRASSE 42 · STUTTGART-ZUFFENHAUSEN
    Patentansprüche
    /l-v) Brückenlegegerät bestehend aus einem Fahrzeug mit Einrichtungen zum Lagern von mindestens zwei zu einer Brücke zusammensetzbaren und während des Transports übereinandergelagerten Brückenabschnitten f sowie Einrichtungen für das Zusammensetzen und Verlegen der Brücke, wobei die Brückenspuren miteinander über Querträger verbunden sind und die Verlegeeinrichtung zwischen diesen Brückenspuren angeordnet und geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verlegebalken (3) mit einem teilweise in diesen eingebetteten Vorbauträger (5) die Verlegeeinrichtung bildet, die sich über eine Führungseinrichtung am Fahrzeug (1) sowie am Querträger (15) längsverschiebbar abstützt und die brückenseitig gelagerte, beidseitig des Vorbauträgers (5) angeordnete Rollenpaare (17, 18) aufweist, von denen jeweils eine der Rollen (19 t 20) zur Führung und Abstützung der Brücke (4) auf dem Verlegebalken (3) und die weitere Rolle (21 t 22) zur Führung und Abstützung des Vorbauträgers (5) in der Brücke (4) dient-
    2- Brückenlegegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlegebalken (3) auf einem fahrzeugseitig angelenkten Führungslenker (2) gehalten ist, der die Führungseinrichtung des Verlegebalkens (3) trägt und Rollen (10, 11) umfaßt, die beidseitig des Balkens (3) in Führungsbahnen (12) laufen-,
    ORIGINAL INSPECTED
    030019/0094 - 2 -
    Sitz der Gesellschaft: Stuttgart Registergencht: Amtsgericht Stuttoart. HRB-Nr 5211 Postfach 40 O6 40. 7000 Stuttgart 40 - Telefon (07 11) 82 03-1 Telex 7 21 871 Vorsitzender des Aufsfchtsrats: Dr. (ng. h. c. Ferdinand Porsche - Vorstand: Dr. Ing. Ernst Fuhrmann, Vorsitzender - Heinz Branitzki. steiiv. Vorsitzender Lars R Schmtdl
    Stellv.: Helmuth Bott, Karlernst Kalkbrenner. Hermann Kurtz.
    U 32
    3 λ Brückenlegegerät nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungslenker (2) um eine horizontale Achse (36) schwenkbar angelenkt und über einen Hydraulikzylinder (3 7) hoch- und tiefstellbar ist„
    4-, Brückenlegegerät nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlegebalken aus einem zur Brückenoberseite hin offenem ü-Profil besteht, in dem der Vorbauträger (5) umgrenzt von den Seitenwänden des Verlegebalkens (3) am Querträger (15) gehalten ist,
    5* Brückenlegegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Verlegebalken (3) ein Schraubenantrieb (34) zum Ausschieben des Vorbauträgers (5) sowie ein Kettenantrieb (6) zum Verschieben der Brücke (4) vorgesehen ist»
    6 - Brückenlegegerät nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlegebalken
    (3) an seinem vorderen der Spitze des Vorbauträgers (5) zugerichteten Ende (25) eine Fangvorrichtung (24) zwischen Vorbauträger (5; und Verlegebalken (3) zur steifen Verbindung in Brückenlängsrichtung aufweist-
    7^ Brückenlegegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangvorrichtung (24) einen am Verlegebalken (3) gehaltenen federbelasteten Fanghaken (26) sowie eine entsprechend ausgebildete öffnung (27) im Vorbauträger (5) zur Aufnahme des Fanghakens (26) aufweist.
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    ti <3*·τ* ... U 32
    8η Brückenlegegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fanghaken 26 über einen Hydraulikzylinder (38) in Abhängigkeit von der Lage des Vorbauträgers (5) ansteuerbar ist,
    9 ο Brückenlegegerät nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehendön Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorbauträger (5) an seinem freien vorderen Ende (29) eine dem Terrain zugerichtete Vorbauträgerspitze (30) mit Fußplatte (39) aufweist, die aus einem ansteuerbaren Hydraulikzylinder gebildet ist und einschwenkbar am Vorbauträger (5) gehalten ist«
    030019/0094
DE19782846182 1978-10-24 1978-10-24 Brueckenlegegeraet Withdrawn DE2846182A1 (de)

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