DE2845890A1 - Quecksilber-edelgas-entladungslampe - Google Patents
Quecksilber-edelgas-entladungslampeInfo
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Description
Quecksi1ber-Edelgas-Entladungslampe
Priorität: 23. Dezember 1977 - JAPAN - 153515/1977
Kurzfassung:
Es wird ein Typ einer Entladungslampe beschrieben, bei der Quecksilber
und ein Edelgas in einem Lampenkolben eingeschlossen sind, in dem zwei
Elektroden angeordnet sind, wobei sowohl das Quecksilber als auch das Edelgas zur Entladungsstrahlung beitragen. Sei X die Quecksilbermenge
(mg/cm ), welches in jeweils einem Kubikcentimeter des Lampenkolbenvolumens
eingeschlossen ist, und sei Y der Wert des (atmosphärischen) Druckes des Edelgases, so werden die Werte X und Y so ausgewählt, daß
sie in den Bereichen 1 < X <_ 13 und 2 4 Y <. 10 liegen. Damit wird
eine starke Ultraviolettstrahlung mit einer Wellenlänge zwischen
2.000 Ä bis 2.500 % erzeugt. Die Entladungslampe wird als Lichtquelle
für die Photolithographie bei der Herstellung von Halbleiteranordnungen
verwendet, um die Ausbildung eines feinen Musters in kurzer Zeit zu erreichen.
Die Erfindung betrifft Quecksilber-Edelgas-Entladungslampen, und insbesondere
eine solche Quecksilber-Edelgas-Entladungslampe, die beim Drucken oder Kopieren von Mustern für integrierte Schaltkreise und
Schaltkreise mit hohem oder ultrahohem Integrationsgrad verwendet
werden kann.
...Il
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Die neue Entwicklung von Schaltkreisen mit hohem Integrationsgrad erfordert Druck- oder Kopiertechniken, deren Toleranzen kleiner als
1 Mikron sind.
Druck- oder Kopiertechniken mit Toleranzen von 1 Mikron oder mehr sind
bereits in die Praxis eingeführt worden, dabei werden eine Entladungslampe, welche ultraviolette Strahlen mit Wellenlängen im Bereich von
3.500 8 bis 4.500 8 emittiert, und ein Photoresist verwendet, der auf ultraviolette Strahlen dieser Wellenlängen empfindlich ist.
Jedoch können diese bekannten Verfahren aufgrund der Interferenzerscheinungen nicht dazu benutzt werden, um Toleranzen von weniger als
1 Mikron zu erreichen. Daraufhin wurden Verfahren zur Elektronenstrahllithograph'ie
und zur Röntgenstrahl!ithographie untersucht und schnell
entwickelt, um an die Stelle der Entladungslampe zu treten. Diese
Verfahren, die in Kombination mit einem Computer benutzt werden, ermöglichen eine Automatisierung und Vereinfachung des Druck- oder
Kopierprozesses, jedoch haben sie den großen Nachteil, daß sie für die Belichtung eine zu lange Zeit benötigen. Aus diesem Grunde wird ihnen
ein geringer praktischer Nutzwert nachgesagt.
Dies führte zu einer erneuten Untersuchung der kombinierten Benutzung
einer Entladungslampe und eines Photoresistes für Ultraviolettstrahlen,
um einen Photoresist zu erhalten, der für Ultraviolettstrahlen empfindlich
ist, welche eine Wellenlänge von weniger als 3.000 8 haben, und um eine Entladungslampe zu entwickeln, welche derartige Ultraviolettstrahlen
in großer Menge emittiert.
Glücklicherweise hat sich 1974 in Experimenten herausgestellt, daß ein
Photoresist PMMA zur Verwendung mit Elektronenstrahlen durch Ultraviolettstrahlen
mit Wellenlängen unter 2.000 8 sensibilisiert werden
kann (Applied Physics Letter, Band 25, Seite 451), und 1975 stellte sich heraus, daß der Photoresist PMMA auch zum Kopieren mit Strahlen
einer Wellenlänge zwischen 2.000 8 bis 2.600 8 benutzt werden könne (J. Vac. Sei. Technol., Band 12, Seite 1317). Damit ist noch das
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Problem zu Tosen, eine Entladungslampe zu erhalten, welche dafür geeignet
ist, eine hinreichende Menge von Ultraviolettstrahlen mit
Wellenlängen unter 3.000 8 zu emittieren.
Dementsprechend ist es Aufgabe der Erfindung, eine Quecksilber-Edelgas-Entladungslampe
aufzuzeigen, welche eine starke Ultraviolettstrahlung
mit Wellenlängen von 2.000 8 bis 2.500 8 emittiert.
Außerdem soll mit der Erfindung eine Quecksilber-Edelgas-Entladungslampe
aufgezeigt werden, welche beim Drucken oder Kopieren von Mustern für Schaltkreise mit ultrahohem Integrationsgrad besonders nützlich
ist.
Die Quecksilber-Edelgas-Entladungslampe gemäß der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen der Quecksilbermenge und dem Druck des Edelgases in einem bestimmten Bereich liegt.
Für bestimmte industrielle Anwendungen ist die Quecksilber-Edelgas-Entladungslampe
zufälligerweise bekannt, wie beispielsweise aus
den folgenden Druckschriften hervorgeht:
(a) Japanische Offen!egungsschrift IO 097/58
"Dampfentladungslampe"
(b) Japanische Offenlegungsschrift 32 955/75 "Quecksilber-Impulsentladungslampe"
(c) US-Patent 2 924 733, Anspruch 4.
Jedoch emittieren diese bekannten Entladungslampen nur wenig Strahlung
mit einer Wellenlänge im Bereich von- 2.000 8 bis 2.500 8, damit können
diese Lampen nicht zum Drucken oder Kopieren von Mustern für Schaltkreise mit ultrahohem Integrationsgrad verwendet werden.
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Außerdem ist bekannt, daß Hochdruck-Quecksilberlampen, Hochdruck-Xenonentladungslampen
und Schwerwassersto fflampeη ebenfalls Ultraviolettstrahlen
in großen Mengen emittieren. Aber jede dieser Lampen emittiert nur eine geringe Strahlungsmenge mit Wellenlängen zwischen
2.000 8 und 2.500 8, und damit sind beim Drucken für die Belichtung mehrere Minuten erforderlich. Dies ist nicht praktikabel.
Die Erfindung beruht darauf, daß herausgefunden wurde, daß die beim
Drucken oder Kopieren besonders wichtigen Wellenlängen der Ultraviolettstrahlen
unter 2.500 Ä liegen, und daß ein besonderes quantitatives Verhältnis zwischen dem im Lampenkolben eingeschlossenen Quecksilber
und Edelgas einen bemerkenswerten Anstieg in der Menge der Strahlung
mit Wellenlängen zwischen 2.000 8 und 2.500 8 bewirkt.
Die Zeichnung zeigt eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht des
Hauptteils einer erfindungsgemäßen Entladungslampe, dabei ist eine
Ausführungsform dieser Erfindung dargestellt.
Die Zeichnung zeigt ein Beispiel einer Kurzbogen-Entladungslampe für
Gleichstrombeleuchtung. In der Lampe sind Quecksilber und Xenon eingeschlossen.
Der aus Quarz bestehende Lampenkolben 1 besitzt im wesentlichen eine Form, die einem Rugby-Ball ähnelt. Hermetisch dichte Einschmelzungen
sind mit 2 und 3 bezeichnet. In diesen hermetischen Einschmelzungen 2 und 3 sind Molybdänfolien 4 und 5 eingebettet. Mit
und 7 sind innere Leitungen bezeichnet, die sich von den Molybdänfolien 4 und 5 in den Quarzkolben 1 hinein erstrecken. Die innere Leitung
6 trägt an ihrer Spitze eine Anode 8. Die Spitze 9 der inneren Leitung 7 dient als Kathode. Das Bezugszeichen L bezeichnet den Abstand
zwischen dem inneren Ende P, des Quarzkolbens 1 auf der Seite der Kathode und dem inneren Ende P0 auf der Seite der Anode. P, bezeichnet
das Zentrum des Quarzkolbens 1.
Ein Beispiel einer Entladungslampe, die mit der oben dargestellten
Struktur ausgebildet wurde, um Meßdaten zu erhalten, ist wie folgt:
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Abstrahlleistung der Entladungslampe: 500 W
Betriebsspannung: 24,2 V
Betriebsstrom: 20,6 A
Menge (X) des Quecksilbers, welches
pro cm des Kolbenvolumens eingeschlossen ist: 6,8 mg/cm (25 C)
Gasdruck des Xenons (X): 3 atm (250C)
L = 39 mm
Die folgende Tafel zeigt die Ergebnisse eines Vergleiches der obigen
erfindungsgemäßen Entladungslampe mit einer Gleichstrombeleuchtungs-Kurzbogen-Quecksilberhochdrucklampe
(SH) und einer handelsüblichen Xenonlampe (XL), alle Lampen haben eine Nennleistung von 500 W:
erfi ndungsgemäße XL SH Entladungslampe
Menge der Ultraviolettstrahlung mit 2.000 bis
2.500 Ä 1 0,1 10
2.500 Ä 1 0,1 10
Druckzeit 100 see Schwierig- 15 see
keiten beim Druck
Die obigen Vergleichsdaten beziehen sich auf die Menge der Strahlung
mit 2.000 8 bis 2.500 8, die von der Xenonlampe XL emittiert wird.
♦· Λ
Die obigen Meßdaten zeigen an, daß die erfindungsgemäße Entladungslampe
eine starke Ultraviolettstrahlung mit Wellenlängen im Bereich
von 2.000 bis 2.500 8 emittiert, damit wird beim Drucken im Vergleich zu den anderen Entladungslampen, die den gleichen Leistungsbedarf wie
die erfindungsgemäße Entladungslampe haben, wesentlich weniger Zeit
benötigt.
Ist der Wert X kleiner als 1, so bewirkt dies einen Anstieg der Menge
der Ultraviolettstrahlung mit Wellenlängen unter 2.000 8 und eine
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Verringerung in der Menge der Ultraviolettstrahlen mit Wellenlängen im
Bereich von 2.000 8 bis 2.500 8, dieser Bereich ist besonders zum Drucken geeignet. Wenn der Wert X größer als 13 wird, so wächst die
Strahlung der Ultraviolettstrahlen mit einer Wellenlänge oberhalb
3.000 8, und die Strahlung der Ultraviolettstrahlen im Wellenlängenbereich
zwischen 2.000 8 bis 2.500 8 nimmt ab, dies führt zu verlängerten
Druckzeiten. Ist der Wert Y kleiner als 2, so wird ebenfalls die Emission von Ultraviolettstrahlen im Wellenlängenbereich zwischen
2.000 8 und 2.500 8 unterdrückt, wenn andererseits der Wert Y größer wird als 10, so wächst die Emission der Infrarotstrahlung, dadurch
wird das Druckteil aufgeheizt, so daß die Genauigkeit der Maskierung abnimmt, so daß eine verminderte Auflösung erreicht wird.
Als Ergebnis der Experimente wurde von uns herausgefunden, daß es
möglich ist, eine geeignete Entladungslampe zu erhalten, die eine
hinreichend große Menge von Ultraviolettstrahlen im Wellenlängenbereich
zwischen 2.000 8 und 2.500 8 erzeugt und damit die Druckzeit bei der Ausbildung der Muster abkürzt und die zur Ausbildung sehr feiner Muster geeignet
ist, wenn für X und Y gilt:
1 <= X ^ 13 und 2 4 Y 4 10
Wenn die oben beschriebene Entladungslampe bei der Durchführung des
Druckverfahrens benutzt wird, so wird sie in eine Belichtungsvorrichtung
eingebaut, wie sie beispielsweise im Japanischen Gebrauchsmuster 22 617/75 dargestellt ist. Zur Anpassung an diese Belichtungsvorrichtung
sind die nachfolgenden Merkmale vorteilhaft:
(a) Die Spitze der Anode wird vom Zentrum P3 des Quarzkolbens in
Richtung auf die Kathode vorgeschoben und innerhalb eines Bereiches zwischen dem Zentrum P3 und einem Punkt angeordnet,
der vom Zentrum P3 einen Abstand hat, dessen Länge 1/6 des
oben genannten Abstandes L zwischen den inneren Enden des
Quarzkolbens beträgt.
.../7 909826/0603
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(b) Ein Reflexionsfilm 10 wird auf dem Kolbenteil ausgebildet, der
die Kathodenseite umgibt. Dies erleichtert die Verdampfung des Quecksilbers und vermindert die Lichtstreuung. Vorzugsweise
bedeckt der Reflexionsfilm den gesamten Kolbenbereich vom inneren Ende P1 der Kathodenseite bis zu dem Punkt, der von P, einen
Abstand L/6 besitzt.
In der Zeichnung erstreckt sich der Reflexionsfilm 10 teilweise bis
zur hermetischen Einschmelzung 3, dies dient dazu, Streulicht noch
weiter zu unterdrücken.
Die oben beschriebene erfindungsgemäße Entladungslampe emittiert eine
starke Ultraviolettstrahlung mit Wellenlängen im Bereich von 2.000
bis 2.500 8 und ermöglicht es sicher, beim Drucken oder Kopieren von
Mustern für integrierte Schaltungen und Schaltungen mit hohem bzw.
ultrahohem Integrationsgrad Toleranzen zu erreichen, die kleiner als 1 Mikron sind, außerdem wird für den Druck- oder Kopiervorgang eine
sehr kurze Zeit benötigt. Dementsprechend ist die erfindungsgemäße Entladungslampe außerordentlich nützlich.
Eine Kurzbogen-Entladungslampe entsprechend der obigen Ausführungsform
für Gleichstrombeleuchtung hat außerdem Eigenschaften, die zwischen
einer Hochdruck-Gasentladungslampe und einer Hochdruck-Quecksilberlampe
liegen, dies erfordert beispielsweise einige Abänderungen in der Ausbildung
der Anode. In verschiedenen Experimenten wurde herausgefunden, daß im Falle der Kurzbogen-Entladungslampe für Gleichstrombeleuchtung
_3 das Volumen der Anode 8 vorzugsweise im Bereich zwischen 0,5 χ 10
cm /W bis 1,5 χ 10 cm /W liegt, abhängig von der Leistungsabstrahlung
der Entladungslampe.
Außerdem kann das Xenongas durch einige andere Edelgase ersetzt werden,
auch wenn diese bezüglich des Strahlungswirkungsgrades etwas schlechter
sind. Auch im Falle einer Langbogen-Entladungslampe für Wechselstrombeleuchtung
ist es möglich, eine Quecksilber-Edelgas-Entladungslampe
zu erhalten, welche ultraviolette Strahlen im Wellenlängenbereich
zwischen 2.000 8 und 2.500 8 in großen,,Mutigen emittiert.
ÖB/Ö§
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Claims (4)
- REINLÄNDER & BERNHARDTPATENTANWÄLTE2345890Orthstraße 12 D-8000 München 60USHIO DENKI KABUSHIKIKAISHANo. 6-1 Ote-machi 2-chome, Chiyoda-ku,Tokyo, JapanAsahi-Tokai Building 19-FloorPatentansprüche[1. Quecksilber-Edelgas- Entladungslampe mit einem Lampenkolben, der zwei Elektroden, Quecksilber und ein Edelgas einschließt, dadurch gekennzeichnet, daß gilt1 4 X 4 13, und2 = Y = 10,wobei X die Quecksilbermenge (mg/cm) pro cm des Lampenkolbens ist und wobei Y der Wert des (atmosphärischen) Druckes des Edelgases ist.
- 2. Quecksilber-Edelgas-Entladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Edelgas Xenon oder eine Mischung aus Xenon und anderen Edelgasen ist.
- 3. Quecksi1ber-Edelgas-Entladungslampemit Kurzbogen für eine Beleuchtung mit Gleichstrom mit einem Lampenkolben, welcher eine Kathode, eine Anode, Quecksilber und Xenongas oder eine Gasmischung aus Xenon und anderen Edelgasen einschließt, dadurch gekennzeichnet, daß gilt.../A2 909826/0603-Z-1 <^ X <_ 13, und2 4 Y <__ 10,wobei X die Quecksilbermenge (mg/cm) pro cm des Lampenkolbenvolumens ist und wobei Y der Wert des (atmosphärischen) Druckes des Xenongases oder der Gasmischung aus Xenon und anderen Edelgasen ist.
- 4. Quecksilber-Edelgas-Entladungslampe mit Kurzbogennach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Je im Bereich von 0,5 χ 10"3 cm3/W bis 1,5 χ ΙΟ"3 liegt, abhängig von der Solleistungsabstrahlung der Entladungslampe.909826/0603
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| US4859906A (en) * | 1982-10-06 | 1989-08-22 | Fusion Systems Corportion | Deep UV lamp bulb with improved fill |
| EP0235354A1 (de) * | 1986-01-09 | 1987-09-09 | Becton, Dickinson and Company | Quecksilberbogenlampe mit langer Lebensdauer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4190786A (en) | 1980-02-26 |
| GB1603699A (en) | 1981-11-25 |
| DE2845890C3 (de) | 1982-03-11 |
| DE2845890B2 (de) | 1981-07-16 |
| JPS5486979A (en) | 1979-07-10 |
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