[go: up one dir, main page]

DE2845614A1 - Anordnung zum kompensieren schaedlicher magnetischer einfluesse zwischen reihen querliegender elektrolytischer zellen zur gewinnung von aluminium - Google Patents

Anordnung zum kompensieren schaedlicher magnetischer einfluesse zwischen reihen querliegender elektrolytischer zellen zur gewinnung von aluminium

Info

Publication number
DE2845614A1
DE2845614A1 DE19782845614 DE2845614A DE2845614A1 DE 2845614 A1 DE2845614 A1 DE 2845614A1 DE 19782845614 DE19782845614 DE 19782845614 DE 2845614 A DE2845614 A DE 2845614A DE 2845614 A1 DE2845614 A1 DE 2845614A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crucible
arrangement
rows
current
row
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19782845614
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Georg Tidemann Dr Nebell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ardal og Sunndal Verk AS
Original Assignee
Ardal og Sunndal Verk AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ardal og Sunndal Verk AS filed Critical Ardal og Sunndal Verk AS
Publication of DE2845614A1 publication Critical patent/DE2845614A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25CPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25C3/00Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts
    • C25C3/06Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts of aluminium
    • C25C3/16Electric current supply devices, e.g. bus bars

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description

Dipl.-Ing. H. MITSCHERIJCH - 2 - D-8000 MÜNCHEN 22
Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN Steinsdorfstraße 10
Dr. rer. nat. W. KÖRBER ^ (°89> '29 66 84
Dipl.-I ng. J. SCHMIDT-EVERS -q/
PATENTANWÄLTE £ Q 4 5 Q | 4
ARDAL OG SUMDATj V3RK a.s.
3/ta'kedalsveien 6
Oslo 3 / Norwegen
Anordnung zum Kompensieren schädlicher magnetischer Einflüsse zwischen Reihen querliegender elektrolytischer Zellen zur Gewinnung von Aluminium
BESGHREIBUITG
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Kompensieren des schädlichen magnetischen Einflusses, der zwischen zwei oder mehr Reihen von sich jeweils in der Querrichtung erstreckenden elektrolytischen Zellen auftritt, mittels v/elcher Aluminium durch eine elektrolytische Reduktion in einem geschmolzenen Bad erzeugt wird.
In der Patentanmeldung P 21 31 473.8 ist ein Verfahren zum Kompensieren des entsprechenden schädlichen magnetischen Einflusses zwischen Reihen von Zellen oder Tiegeln beschrieben, bei denen sich die Zellen in der Längsrichtung erstrekken, doch läßt sich dieses Verfahren nicht unmittelbar auf sich in der Querrichtung erstreckende Zellen übertragen, da die Stromschienen hierbei auf erheblich andere Weise angeordnet sind.
Es sind verschiedene Vorsichtsmaßnahmen bekannt, die dazu dienen, den schädlichen magnetischen Einfluß zwischen Reihen
90981 R/0777
von querliegenden elektrolytischen Zellen oder Tiegeln zum Erzeugen von Aluminium durch elektrolytische Reduktion zu verringern oder auszuschalten. In der DT-OS 2 653 643 ist ein Verfahren beschrieben, gemäß welchem der Strom, der von der Rückseite eines Tiegels innerhalb einer Reihe zu dem nächstfolgenden Tiegel innerhalb der Reihe geleitet wird, in zwei Teile derart unterteilt wird, daß ein größerer Teil um die kürzere Seite des Tiegels heruaigeleitet wird, welche der benachbarten Reihe zugewandt ist, während ein kleinerer Teil um die entgegengesetzte kurze Seite herumgeleitet wird.
Im Gegensatz zu dem Verfahren nach der genannten DT-OS ist die vorliegende Erfindung insbesondere auf querliegende elektrolytische Zellen oder Tiegel gerichtet, bei denen der größte Teil des Stroms von der Rückseite eines Tiegels innerhalb einer Reihe zu dem nächstfolgenden Tiegel innerhalb der Reihe geleitet wird, durch zwei oder mehr unterhalb des Tiegels angeordnete Schienen fließt.
Grundsätzlich ist durch die Erfindung eine Anordnung geschaffen worden, bei der ein weiterer kleinerer Teil des Stroms, der zu der nächstfolgenden Zelle innerhalb der betreffenden Reihe geleitet wird, vollständig um diejenige kurze Tiegelseite herumgeleitet wird, welche der benachbarten Reihe zugewandt ist, d.h. derjenigen benachbarten Reihe, welche einen vorherrschenden magnetischen Einfluß auf die betreffende Tiegelreihe ausübt. Dieser Teil des Stroms wird mit Hilfe eines Leiters weitergeleitet, der vorzugsweise unmittelbar außerhalb des Kathodenmetallkörpers angeordnet ist, so daß der durch diesen Leiter fließende Strom nur ein senkrecht verlaufendes Magnetfeld erzeugt, das in einer Richtung wirkt, welche der Wirkungsrichtung des durch die benachbarte Tiegelreihe erzeugten Nagnetfeldes entgegengesetzt ist.
Die erforderliche Stärke des Stroms, der durch diesen Leiter fließt, welcher im folgenden als "Kompensationsschiene"
909816/0777
bezeichnet wird, richtet sich veitgehend nach der Anordnung der Tiegelreihen, doch ist der Abstand zwischen Reihen von querliegenden Tiegeln in der Praxis gewöhnlich größer als der Abstand zwischen Reihen von sich in der Längsrichtung erstreckenden Tiegeln, so daß ein kleinerer Teil des Elektrolysestroms, der z.B. bis zu 20% des Gesamtstroms entspricht, für die erfindungsgemäße Kompensation benötigt wird.
Somit ist durch die Erfindung eine Anordnung zum Kompensieren des schädlichen magnetischen Einflusses zwischen zwei oder mehr Reihen von querliegenden elektrolytischen Tiegeln oder Zellen zur Gewinnung von Aluminium durch eine elektrolytische Reduktion in einem geschmolzenen Bad geschaffen worden, bei welcher der größte Teil des Stroms, welcher von der Rückseite eines Tiegels innerhalb einer Tiegelreihe zum nächstfolgenden Tiegel innerhalb dieser Reihe geleitet wird, durch zwei oder mehr Leiter geleitet wird, die unterhalb des Tiegels angeordnet sind. Ein weiterer kleinerer Teil des Stroms, welcher zu dem nächstfolgenden Tiegel innerhalb der Reihe weitergeleitet wird, wird vollständig um diejenige kurze Seite herumgeleitet, welche der magnetisch vorherrschend zur Wirkung kommenden benachbarten Tiegelreihe zugewandt ist. Dieser kleinere Teil des Stroms entspricht vorzugsweise höchstens 20% des gesamten Elektrolysestroms.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ia Längsschnitt drei innerhalb einer Reihe angeordnete elektrolytische Zellen oder Tiegel;
Fig. 2 die Draufsicht der Anordnung nach Fig. 1; und
Fig. 3 einen weitere Einzelheiten erkennen lassenden Schnitt, aus dem ersichtlich ist, auf welche Weise sich die erfindungsgemäße StromzufUhrungsanordnung in der Praxis bei zwei elektrolytischen Zellen ausbilden läßt.
9G9818/0777
28456U
Die drei in Fig. 1 und 2 dargestellten Tiegel Cl, C2 und C3 bilden nur einen kleinen Teil einer größeren Anzahl von Tiegeln, welche eine Tiegelreihe bilden, die zu einer Tiegelanlage gehört, bei welcher mindestens eine weitere Tiegelreihe vorhanden ist, welche sich parallel zu der dargestellten Reihe erstreckt, zu der die drei dargestellten Tiegel gehören; bei der bzw. jeder benachbarten Tiegelreihe fließt der Strom in einer Richtung, die der Richtung des durch die Tiegel Cl, C2 und C3 fließenden Stroms entgegengesetzt ist. Gemäß Fig. 1 fließt der Strom von links nach rechts, während er gemäß Fig. 2 von unten nach oben fließt.
In Fig. 1 wird der Anodenstrom bei Al bzw. A2 bzw. A3 zugeführt. Eine Steigleitung S2 ist mit der Anode A2 verbunden, und eine weitere Steigleitung S3 ist an die Anode A3 angeschlossen. Gemäß Fig. 2 können drei Anodensteigleitungen S2a, S2b und S2c zum Zuführen des Stroms zu dem Tiegel C2 und drei Anordensteigleitungen S3a, S3b und S3c zum Zuführen des Stroms zu dem Tiegel C3 vorhanden sein.
Auf der Längsseite jedes Tiegels sind mehrere Kathodenanzapfungen vorhanden, wobei eine Kathodenanzapfung Bl bei dem Tiegel Cl angedeutet ist. Der größere Teil des den Kathodenanzapfungen auf der Rückseite bzw. der Eintrittsseite jedes Tiegels entnommenen Stroms wird durch unterhalb des betreffenden Tiegels angeordnete Schienen zu den Steigleitungen für den nächsten Tiegel innerhalb der Reihe geleitet. In Fig. 1 sind diese unter den Zellen Cl, C2 und C3 angeordneten Schienen bei Ul, U2 und U3 dargestellt. Fig. 2 zeigt drei solche Schienen UIa, UIb und UIc unter der Zelle Cl sowie drei weitere Schienen U2a, U2b und U2c unter der Zelle C2.
Gemäß der Erfindung ist den Zellen Cl und C2 jeweils eine Kompensationsschiene Kl bzw. K2 zugeordnet; jede dieser Kompensationsschienen erstreckt sich über eine der kürzeren Seiten der betreffenden Zellen. Hierbei sind die Kompensations-
909818/0777
schienen so angeordnet, daS sie derjenigen benachbarten Tiegelreihe zugewandt sind, deren magnetischer Einfluß gegenüber der betrachteten Tiegelreihe vorherrschend ist. Außerdem sollen die Kompensationsschienen Kl und K2 in einem möglichst kleinen Abstand von den Mänteln der Tiegel Cl und C2 angeordnet sein, damit sie die gewünschte Wirkung hervorrufen.
In der Praxis können die Kompensationsschienen z.B. einen Strom von 15 bis 20 kA führen, während die drei Schienen, die gemäß Fig. 2 unter den Tiegeln angeordnet sind, jeweils einen Strom von 25 bis 30 kA führen können.
In Fig. 2 ist der durch die Kompensationsschienen fließende Strom mit iK bezeichnet.
Fig. 3 zeigt im Schnitt zwei querliegende elektrolytische Zellen oder Tiegel 1 und 2, von denen jeder mit einer Schienenanordnung versehen ist. Zu den Schienenanordnungen gehören Steigleitungen 11 und 21, die den Strom den Anoden über Anodenschrauben 12a, 12b bzw. 22a, 22b zuführen. Auf der Rückseite bzw. der Eintrittsseite des Tiegels 1 wird der den Kathodenanzapfungen entnommene Strom mittels einer querliegenden Schiene 15 gesammelt, die der Schiene Fl in Fig. und 2 entspricht, und dieser Strom wird teilweise unterhalb des Tiegels durch Schienen 14 und teilweise durch eine Kompensationsschiene 17 längs der kurzen Seite des Tiegels zum unteren Ende der Anodensteigleitung 21 des nächstfolgenden Tiegels 2 weitergeleitet. Gemäß Fig. 3 ist die Kompensationsschiene 17 etwa auf gleicher Höhe mit dem Metallsumpf bzw. der Metallschicht auf dem Boden des Tiegels angeordnet. Die Unterteilung des Stroms auf die Schienen 14 unterhalb des Tiegels und die Kompensationsschiene 17, die sich längs der kurzen Seite des Tiegels erstreckt, richtet sich z.B. nach der Anzahl der Kathodenanzapfungen 13, die mit den betreffenden Schienen verbunden sind. Bei dem Tiegel 2 ist in Fig. 3 eine entsprechende Anordnung von Kathodenanzapfungen 23 mit
909818/0777
28456U
unter dem Tiegel angeordneten Schienen 24, einer querliegenden Sammelschiene 25 und einer Kompensationsschiene 27 dargestellt.
Die Zeichnungen lassen die wesentlichen Merkmale der Erfindung nur in schematischer Darstellung erkennen; Einzelheiten der Anordnung der Zellen oder Tiegel sowie der Einrichtungen zum Zuführen von Strom sind nicht dargestellt. Ferner sei bemerkt, daß die aus den Zeichnungen ersichtliche Anordnung der verschiedenen Leiter oder Schienen nicht als die optimale Anordnung für Zellen oder Tiegel beliebiger Abmessungen zu betrachten ist. Grundsätzlich ist es vorteilhaft, bei größeren Tiegeln eine größere Anzahl von unterhalb des Tiegels angeordneten Schienen zu verwenden, und in solchen Fällen ist es außerdem zweckmäßig, die beiden äußersten Schienen unterhalb des Tiegels so weit nach außen zu versetzen, daß sie beiden Enden des Tiegels benachbart sind.
Wenn genügend Raum zur Verfügung steht, ist es möglich, mehrere Reihen von Tiegeln, z.B. vier Reihen, so anzuordnen, daß nur bei den äußeren Reihen eine Kompensation erforderlich ist. Somit kann der erforderliche Kompensationsstrom variieren, und er kann bis zu 20% des gesamten Elektrolysestroms betragen.
Der Patentanwalt:
I.
909818/0777

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE
1. Anordnung zum Kompensieren schädlicher magnetischer Einflüsse zwischen zwei odor mehr Reihen von querliegenden elektrolytischen Zellen oder Tiegeln zur Gewinnung von Aluminium durch eloktrolytische Reduktion in einer Schmelze, bei welcher der größte Teil des Stroms, der von der Rückseite einer Zelle innerhalb einer Zellenreihe zur nächstfolgenden Zelle innerhalb der Reihe geleitet wird, durch zwei oder mehr unterhalb der Zelle angeordnete Leiter fließt, dadurch gekennzeichnet , daß ein weiterer kleinerer Teil des Stroms, der der nächstfolgenden Zelle innerhalb der Reihe zugeführt wird, vollständig um diejenige kurze Seite der Zelle herumgeleitet wird, welche der magnetisch vorherrschenden benachbarten Reihe von Zellen zugewandt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte kleinere Teil des Stroms höchstens 20% des gesamten Elektrolysestroms beträgt.
DE19782845614 1977-10-19 1978-10-19 Anordnung zum kompensieren schaedlicher magnetischer einfluesse zwischen reihen querliegender elektrolytischer zellen zur gewinnung von aluminium Ceased DE2845614A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO773589A NO139829C (no) 1977-10-19 1977-10-19 Anordning for kompensering av skadelig magnetisk paavirkning mellom to eller flere rekker av tverrstilte elektrolyseovner for smelteelektrolytisk fremstilling av aluminium

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2845614A1 true DE2845614A1 (de) 1979-05-03

Family

ID=19883782

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782845614 Ceased DE2845614A1 (de) 1977-10-19 1978-10-19 Anordnung zum kompensieren schaedlicher magnetischer einfluesse zwischen reihen querliegender elektrolytischer zellen zur gewinnung von aluminium

Country Status (8)

Country Link
US (1) US4194958A (de)
JP (1) JPS5465109A (de)
AU (1) AU518367B2 (de)
CA (1) CA1098864A (de)
CH (1) CH644407A5 (de)
DE (1) DE2845614A1 (de)
FR (1) FR2406675B1 (de)
NO (1) NO139829C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3024211A1 (de) * 1980-06-23 1982-01-21 Schweizerische Aluminium AG, 3965 Chippis Schienenanordnung fuer elektrolysezellen

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3009098C2 (de) * 1979-12-21 1983-02-24 Schweizerische Aluminium AG, 3965 Chippis Verfahren zur Führung des Stromes zwischen Elektrolyseöfen
CH656152A5 (de) * 1981-08-18 1986-06-13 Alusuisse Schienenanordnung fuer elektrolysezellen.
JPS58144490A (ja) * 1982-02-19 1983-08-27 Sumitomo Alum Smelt Co Ltd アルミニウム製造用電解炉
US4431492A (en) * 1982-04-20 1984-02-14 Mitsubishi Keikinzoku Kogyo Kabushiki Kaisha Aluminum electrolytic cell arrays and method of supplying electric power to the same
FR2583069B1 (fr) * 1985-06-05 1987-07-31 Pechiney Aluminium Dispositif de connexion entre cuves d'electrolyse a tres haute intensite, pour la production d'aluminium, comportant un circuit d'alimentation et un circuit independant de correction du champ magnetique
NO164721C (no) * 1988-06-06 1990-11-07 Norsk Hydro As Anordning av skinnesystem paa store tverrstilte elektrolyseovner.
NO166657C (no) * 1988-11-28 1991-08-21 Norsk Hydro As Skinnearrangement for store tverrstilte elektrolyseovner.
FR2871479B1 (fr) * 2004-06-10 2006-08-11 Solvay Sa Sa Belge Circuit electrique d'un electrolyseur a electrodes bipolaires et installation d'electrolyse a electrodes bipolaires
RU2316619C1 (ru) * 2006-04-18 2008-02-10 Общество с ограниченной ответственностью "Русская инжиниринговая компания" Устройство для компенсации магнитного поля, наведенного соседним рядом последовательно соединенных электролизеров большой мощности
FR3009564A1 (fr) * 2013-08-09 2015-02-13 Rio Tinto Alcan Int Ltd Aluminerie comprenant un circuit electrique de compensation
NO20141572A1 (no) 2014-12-23 2016-06-24 Norsk Hydro As En modifisert elektrolysecelle og en fremgangsmåte for modifisering av samme
GB2563641A (en) * 2017-06-22 2018-12-26 Dubai Aluminium Pjsc Electrolysis plant using the Hall-Héroult process, with vertical magnetic field compensation

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3415724A (en) * 1965-12-16 1968-12-10 Aluminum Co Of America Production of aluminum
US3616317A (en) * 1969-09-29 1971-10-26 Alcan Res & Dev Aluminum pot line and method of operating same
NO122680B (de) * 1970-06-25 1971-07-26 Ardal Og Sunndal Verk
FR2324761A1 (fr) * 1975-09-18 1977-04-15 Pechiney Aluminium Procede et dispositif pour l'alimentation en courant electrique des cuves d'electrolyse ignee placees en travers
FR2333060A1 (fr) * 1975-11-28 1977-06-24 Pechiney Aluminium Procede et dispositif pour la compensation des champs magnetiques des files voisines de cuves d'electrolyse ignee placees en travers
FR2343826A2 (fr) * 1975-11-28 1977-10-07 Pechiney Aluminium Procede et dispositif pour la compensation des champs magnetiques des files voisines de cuves d'electrolyse ignee placees en travers
PL115407B3 (en) * 1976-03-08 1981-04-30 Pechiney Aluminium Method and apparatus for compensation of magnetic fields of adjoining rows of thermo-electrolyzer tanks

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3024211A1 (de) * 1980-06-23 1982-01-21 Schweizerische Aluminium AG, 3965 Chippis Schienenanordnung fuer elektrolysezellen

Also Published As

Publication number Publication date
US4194958A (en) 1980-03-25
FR2406675A1 (fr) 1979-05-18
FR2406675B1 (fr) 1985-08-23
AU4039878A (en) 1980-04-17
AU518367B2 (en) 1981-09-24
NO773589L (no) 1979-02-05
CH644407A5 (de) 1984-07-31
NO139829C (no) 1979-05-16
NO139829B (no) 1979-02-05
CA1098864A (en) 1981-04-07
JPS5465109A (en) 1979-05-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2845614A1 (de) Anordnung zum kompensieren schaedlicher magnetischer einfluesse zwischen reihen querliegender elektrolytischer zellen zur gewinnung von aluminium
EP0097613B1 (de) Schienenanordnung für Elektrolysezellen
DE2653643C3 (de) Vorrichtung zum Kompensieren der magnetischen Felder von einander benachbarten Reihen von quer angeordneten Schmelzfluß-Elektrolysezellen
DE2131473C2 (de) Leiteranordnung zum Kompensieren schädlicher magnetischer Einflüsse von Reihen elektrolytischer Zellen auf benachbarte Zellenreihen
AT405194B (de) Vorrichtung zum galvanischen abscheiden eines ein- oder beidseitigen metall- oder legierungsüberzuges auf einem metallband
DE2613867B2 (de) Vorrichtung zur Stromversorgung von quer hintereinander angeordneten, etwa rechteckigen Schmelzflußelektrolysezellen
DE3133049C1 (de) Schienenanordnung für Elektrolysezellen
DE1083554B (de) Ofen fuer die Schmelzflusselektrolyse von Aluminium
DE19717489B4 (de) Anordnung zur elektrogalvanischen Metallbeschichtung eines Bandes
CH636908A5 (de) Anordnung zum kompensieren von magnetfeldern bei schmelztiegeln.
DE3246690A1 (de) Verfahren und vorrichtung fuer die elektrolytische behandlung von metallbahnen
DD291585A5 (de) Vorrichtung und verfahren zur einstellung des polabstandes bei elektrolysezellen
DE102009005374B4 (de) Verfahren zum Ausführen eines Durchzieh-Elektroabscheideprozesses
CH649317A5 (de) Elektrolysezelle mit kompensierten magnetfeldkomponenten.
DE3009098C2 (de) Verfahren zur Führung des Stromes zwischen Elektrolyseöfen
DE3003927C2 (de) Kathode für die elektrolytische Raffination von Kupfer
DE4437180C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Stoffauflaufes und Zwischenteil eines Stoffaufllaufes einer Papier- oder Kartonmaschine
AT392294B (de) Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen elektroabscheidung von metallen bei hoher stromdichte in vertikalen zellen
DE2460634A1 (de) Galvanisiereinrichtung zum partiellen metallisieren kontinuierlich durchlaufender waren
DE3024696C2 (de) Elektrolysezelle zur Durchführung einer Raffinationselektrolyse
DE68904406T2 (de) Stromschienenanordnung fuer querliegende elektrolysezellen.
DE3618588C2 (de)
DE3009096A1 (de) Asymmetrische schienenanordnung fuer elektrolysezellen
DE3822503C2 (de)
DE4041598C1 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection