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DE2845080C2 - Vorrichtung zum Beheizen eines Vlieses - Google Patents

Vorrichtung zum Beheizen eines Vlieses

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DE2845080C2
DE2845080C2 DE2845080A DE2845080A DE2845080C2 DE 2845080 C2 DE2845080 C2 DE 2845080C2 DE 2845080 A DE2845080 A DE 2845080A DE 2845080 A DE2845080 A DE 2845080A DE 2845080 C2 DE2845080 C2 DE 2845080C2
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DE
Germany
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fleece
heating
chamber
overpressure
carrier
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DE2845080A
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Herbert 7554 Kuppenheim Nopper
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Seeber Kg 67547 Worms De
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Casimir Kast Gmbh & Co Kg, 7562 Gernsbach
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Publication date
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    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
    • F26B13/101Supporting materials without tension, e.g. on or between foraminous belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/18Auxiliary operations, e.g. preheating, humidifying, cutting-off

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Description

65
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beheizen eines Vlieses, mit einer Überdruekkammer und/oder einer Unterdruckkammer, die bezüglich des Vlieses einander gegenüberstehend angeordnet sind, mit einem perforierten Vliesträger, mit einem an Über- und/oder Unterdruckkammer angeschlossenen Gebläse sowie mit einem Heizregister mit Heizelementen, die zwischen sich Strömungskanäle für ein das Vlies durchströmendes Gas freilassen-
Bei der Herstellung von Spanplatten, Faserplatten, von zu Formteilen verpreßbarem platten- oder mattenförmigem Material aus zellstoffhaltigehi Material und Bindemitteln usw., wird in aller Regel so vorgegangen, daß das Rohmaterial (Späne, Zellfaserstoff usw.) nach entsprechender Aufbereitung mit Bindemitteln und sonstigen Zusätzen gemischt und auf einem verfahrbaren Vliesträger, beispielsweise in Form eines umlaufenden Bandes, zu einem Vlies gestreut wird. Ein solches Vlies stellt einen mehr oder weniger verfilzten, insgesamt aber lockeren Verbund aus einem mehr oder minder feinteiligen Material dar und wird durch Anwendung von Druck, gegebenenfalls in Verbindung mit Wärmeeinwirkung, zum Fertigprodukt (z. B. Faserplatte, Spanplatte) oder zu einem transportfähigen Zwischenprodukt (z. B. verpreßbares Zellfasermaterial in Form von Matten) verdichtet, wobei die Teilchen des Vlieses durch die Bindemittel, in der Regel thermoplastische und/oder duroplastische Kunstharze, miteinander verbunden werden.
Das Material, aus dem das Vlies gestreut wird, ist üblicherweise soweit getrocknet, daß es sich hinreichend gleichmäßig und ohne Zusammenballungen streuen läßt Üblicherweise ist jedoch eine weitere Trocknung durch Wärmeeinwirkung erforderlich, damit beim Fertigpressen keine Störungen durch Dampfbildung aufgrund der vorhandenen Restfeuchte auftreten. Ferner erfolgt in der Regel, wie schon erwähnt die Verdichtung des Vlieses unter Wärmeeinwirkung, damit die Bindemittel zur Wirkung kommen. Es ist somit eine Beheizung des Vlieses erforderlich.
Bei bekannten Vorrichtungen der eingangs beschriebenen Gattung (vgl. US-PS 23 56 826, AT-PS 2 68 635) erfolgt die Beheizung des Vlieses dadurch, daß das auf dem perforierten Vliesträger aufgenommene Vlies von einem im Heizregister beheizten Gas durchströmt wird, das aufgrund der Wirkung des Gebläses aus der Überdruckkammer aus- und in die Unterdruckkammer eintritt. Überdruck bzw. Unterdruck bezeichnet hierbei lediglich die relativen Druckverhältnisse auf den beiden Seiten des Vlieses, so daß selbstverständlich eine der beiden Druckkammern auch unter Atmosphärendruck stehen bzw. entfaKen kann. Im allgemeinen wird das Gebläse mit der Überdruckkammer durch eine Druckleitung und mit der Unterdruckkammer durch eine Saugleitung zu einem geschlossenen Kreislauf verbunden.
Bei den bekannten Vorrichtungen der erläuterten Gattung, bei denen irgendwelche besonderen Maßnahmen zur Beeinflussung der Strömungsverhältnisse der erwärmten Luft nicht vorgesehen sind, zeigt sich, daß der Wärmeaustausch mit dem zu beheizenden Vlies mit einem Wirkungsgrad erfolgt, der zu wünschen übrig läßt. Gleichzeitig kommt es zu einer unerwünschten Aufwirbelung des Vlieses, die durch die damit verbundene Lockerung des Verbundes zwischen den das Vlies bildenden Partikeln zu einer unzureichend kontrollierbaren und ungleichmäßigen Erwärmung führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung so
weiter zu bilden, daß in einfacher Weise eine intensive, gleichmäßige und genau kontrollierbare Erwärmung des Vlieses erreicht und eine Aufwirbelung wirkungsvoll vermieden wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an der Überdruckseite des Vlieses und dem Vlies unmittelbar benachbart ein Strömungsgleichrichter mit zum Vlies orthogonalen Strömungskanälen angeordnet ist Das das Wärmeträgermedium darstellende beheizte Gas, für das üblicherweise Luft, ggfs. aber auch ein Schutzgas wie Stickstoff, Kohlendioxid usw. eingesetzt wird oder mit dem bei chemisch reagierenden Bindemitteln je nach deren Chemismus durch entsprechende Zusammensetzung des Gases auch eine besondere Reaktionsatmosphäre eingestellt werden kann, wird durch den Strömungsgleichrichter in Form einer zur Ausdehnung des Vlieses orthogonalen und weitgehend laminaren Strömung geführt Das hat zur Folge, daß eine Aufwirbelung der Vliespartikel wirkungsvoll unterbunden und gleichzeitig eine intensive, genau kontrollierbare Beheizung des Vlieses erreicht wird.
Das Heizregister, das nach an sich bekannten Gesichtspunkten als Wärmetauscher aufgebaut ist, der durch elektrische Widerstandheizung, durch ein durch entsprechende Kanäle strömendes Heizmedium usw. erwärmt wird, kann in die von der Unterdruckkammer zum Gebläse führende Saugleitung eingeschaltet werden, wobei eine direkte saugseitige Beheizung erfolgt, oder in eine an die von der Unterdruckkammer χι zum Gebläse führende Saugleitung angeschlossene und in die freie Atmosphäre mündende Stichleitung eingeschaltet werden, wobei eine indirekte saugseitige Beheizung erfolgt Als besonders vorteilhaft hat sich jedoch eine Anordnung mit druckseitiger Beheizung erwiesen, bei der das Heizregister gleichzeitig die Funktion des Strömungsgleichrichters übernimmt, und zwar dadurch, daß das Heizregister dem Vlies unmittelbar benachbart und als Strömungsgleichrichter mit zum Vlies orthogonal verlaufenden Strömungskanälen ausgebildet ist
Um trotz der vom Vlies im allgemeinen abweichenden thermischen Eigenschaften des Vliesträgers eine über den ganzen Querschnitt gleichförmige Erwärmung des Vlieses zu erreichen, kann es sich empfehlen, zusätzlich eine Vorwärmstation zur Erwärmung des VliesträgeiT. vorzubehalten, d. h. in Durchlaufrichtung des Vlieses vor Über- bzw. Unterdruckkammer anzuordnen. Die Vorwärmung kann bei einem als Kunststoff-Sieb ausgeführten Vliesträgers durch Kon- so taktwärme an einer erw&mten Oberfläche, bei einem Vliesträger aus elektrisch leitfähigem Material, insbesondere auf einer flexiblen perforierten Metallfolie oder aus Gewebe bzw. Gewirk aus metallischem Draht, induktiv durch Erzeugung von Wirbelströmen erfolgen.
Um eine Beeinträchtigung der Wirkung des Strömungsgleichrichters zu vermeiden, empfiehlt es sich, für eine möglichst wirksame Abdichtung der Überdruckkammer zu sorgen. Im Fall einer der Überdruckkammer nachgeschalteten Preßeinrichtung zur Verdichtung des eo beheizten Vlieses besteht eine besonders vorteilhafte Abdichtungsmöglichkeit darin, daß die Preßeinrichtung mindestens eine auf die Oberseite des beheizten Vlieses einwirkende Druckwalze aufweist, und die Druckwalze mit einem Teil ihres Umfangs in die Über- bzw. « Unterdruckkammer hineinragt und gegenüber der Wandung von Übet- bzw. Unterdruckkammer abgedichtet ist. Oblicherwpwe wird eine Druckwalze allerdings nur an der Oberseite des Vlieses, d, h, im Bereich der Überdruckkammer vorgesehen, während der Vliesträger über ein stationäres Widerlager läuft Die Anordnung einer Druckwalze derart, daß sie mit einem Teil ihres Umfangs in eine eine Strahlungsheizeinrichtung umschließende Haube hineinragt, ist an sich bekannt (vgl DE-OS 2419 320), eine Abdichtung ist dabei jedoch nicht vorgesehen, weil die Beheizung durch Strahlung erfolgt
An'der Eingangsseite, d. h. an der in Zufuhrrichtung des Vlieses vorderen Seite von Über- bzw. Unterdruckkammer kann eine Abdichtung dadurch erreicht werden, daß eine sich über die Breite des Vlieses erstreckende freilaufende Rolle vorgesehen wird, die auf dem Vlies aufliegt und unter Abdichtung gegenüber der Wandung von Ober- bzw. Unterdruckkammer frei höhenverstellbar ist Eine ähnliche Anordnung, bei der jedoch keine freie Höhenverstellbarkeit besteht ist bei einer Anlage zur Herstellung von Spanplatten bekannt geworden (vgl. DE-OS 19 26 216). Die freie Höhenverstellbarkeit ermöglicht es, daß die Rolle sich stets der jeweiligen Vliesdicke anpaßt und kai in beispielsweise dadurch erreich* werden, daß die i<olle in zur Durchlaufrichtung des Vlieses geneigten, vorzugsweise zur Vorderwandung von Über- bzw. Unterdruckkammer parallelen Führungsschlitzen geführt ist
Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich, im Bereich des Vlieses, vorzugsweise in der Überdruckkammer, eine Löscheinrichtung vorzusehen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Einrichtung zum Beheizen eines Vlieses in schematischer Darstellung in Seitenansicht;
F i g. 2 den Gegenstand der F i g. 1 im Querschnitt;
F i g. 3 eine andere Ausfülirungsform des Gegenstandes der F i g. 2 in vereinfachter Darstellung;
F i g. 4 eine weitere Ausführungsform des Gegenstandes der F i g. 2 in vereinfachter Darstellung.
Die in den Figuren dargestellte Einrichtung dient zum Beheizen eines Vlieses 1, das aus einer Mischung von Zellfasermaterial, thermoplastischen und duroplastischen Bindemitteln und Zusatzstoffen besteht und im Rahmen der Herstellung von verpreßbarem. mattenartigem Zellfaserwerkstoff erzeugt und unter Wärmeeinwirkung verdichtet wird. Das Beheizen des Vlieses 1 erfolgt in kontinuierlichem Durchlauf, wozu das Vlies 1 auf einem umlaufenden Vliesträger 2 aufgenommen ist und in Richtung des Pfeils 3 durch die Vorrichtung hindurchgeführt wird.
Die dargestellte Vorrichtung besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einer oberhalb des Vlieses 1 angeordneten Überdruckkammer 4 und einer unterhalb des Vlieses 3 angeordneten Unterdruckkammer S. Ein Gas, im Ausfuhrungsbeispiel Luft, strömt aus der Überdruckkammer 4 durch das Vlies 1 und den Vliesträger 2, der dazu perforiert, nämlich als umlaufendes Sieb ausgeführt ist, hindurch in die Unterdruckkammer 5 und von dieser durch eine Saugleitung 6, ein Gebläse 7 und eine Druckleitung 8 zurück in die Überdruckkammer 4.
In der Überdruckkammef 4 ist unmittelbar über dem Vlies 1 ein Heizregister 9 angeordnet, das zugleich einen Strömungsgleichrichter darstellt und im wesentlichen aus (im einzelnen nicht dargestellten) elektrisch beheizten Heizelementen besteht, die zur Oberflächenvergrößerung verrippt sind und zwischen sich Strömungskanäle frei lassen, die orthogonal zur Ausdeh-
nung des Vlieses 1 verlaufen. Die zu erwärmende Luft strömt aus der Überdruckkammer 4 zunächst durch das Heizregister 9, wird dabei auf eine Temperatur von im Ausführungsbeispiel bis zu 20O°C erwärmt und tritt anschließend in das Vlies 1 ein, wo sie die im Heizregister 9 aufgenommene Wärme abgibt.
Aus Sicherheitsgründen ist an das Heizregister 9 eine CO?-Löscheinrichtung 12 angeschlossen.
Der in Fig. 2 schematisch dargestellte Querschnitt durch die beschriebene Vorrichtung läßt zusätzlich zwischen Überdruckkammer 4 und Unterdruckkammer 5 eine Führungsbahn 13 erkennen, auf der der Vliesträger 2 geführt ist und die selbstverständlich gleichfalls perforiert ist. um den Durchtritt der beheizten Luft zu ermöglichen. Dit Führungsbahn 13 ist starr an ein Maschinengestell 14 angeschlossen, an dem auch die Druckkammern 4,5, angeordnet sind.
Der erläuterten, im wesentlichen durch Über- und Unterdruckkammer gebildeten Beheizungssiation ist vorgeschaltet eine in den Einzelheiten nicht dargestellte Vorwärmstation 15, in der der aus einem Metalldrahtgeflecht bestehende Vliesträger durch Wirbelstrominduktion erwärmt wird.
Das Vlies 1 wird in der erläuterten Vorrichtung im kontinuierlichen Durchlauf beheizt und gelangt unmittelbar anschließend in eine PreBeinrichtung, in der es im erwärmten Zustand verdichtet und zu einer transportfähigen, verpreßbaren Matte verdichtet wird. Die PreBeinrichtung besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen aus einer Druckwalze 16, die auf die Oberseite des Vlieses 1 einwirkt und gegen ein stationäres Widerlager 17 arbeitel, über welches der Vliesträger 1 geführt ist. Die Druckwalze 16 ragt, wie die Fig. I erkennen läßt, mit einem Teil ihres Umfangs in die Überdruckkammer 4 hinein und ist gegenüber deren — in Durchlaufrichtung 3 des Vlieses I — hinterer Wandung 18 durch eine Dichtlippe 19 abgedichtet. Die Druckwalze 16 läßt sich zur Einstellung von Dicke bzw. Verdichtungsgrad der austretenden Matte gegenüber dem Widerlager 17 verstellen, wobei die Abdichtung durch die Dichtlippe 19 aufrechterhalten bleibt.
An der Durchlaufrichtung 3 vorderen Wandung 20 der Überdruckkammer 4 ist eine freilaufende Rolle 31 vorgesehen, die sich über die Breite des Vlieses 1 erstreckt und auf diesem frei drehbar aufliegt. Die Rolle 21 ist in zur Durchlaufrichtung 3 des Vlieses 1 senkrechten Führungsschlitzen 22 drehbar geführt und unter Abdichtung gegenüber der vorderen Wandung 20
in der Überdruckkammer 4 in Anpassung an die jeweilige Dicke des Vlieses 1 höhenverstellbar.
Die Figuren zeigen verschiedene Möglichkeiten für die Anordnung des Heizregisters 9.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 erfolgt eine
is direkte druckseitige Beheizung. Das Heizregister 9 ist hier in der Überdruckkammer 4, und zwar unmittelbar über dem Vlies 1 angeordnet, wo es zugleich als Strömungsgleichrichter wirkt. Ein Filter 23 entsprechender Fiachenausdehung ist oberhalb des Heizregisters 9 angeordnet. Die Fig. 3 zeigt in stark vereinfachter Darstellung eine direkte saugseitige Beheizung, wobei das Heizregister9 in die Saugleitung 6 zwischen Unterdruckkammer 5 und Gebläse 7 eingeschaltet ist. Dem Heizregister 9 ist hier ein Rollbandfilter 24 vorgeschaltet. In der Überdruckkammer 4 ist unmittelbar oberhalb des Vlieses 1 ein besonderer Strömungsgleichrichter 25 angeordnet. In F i g. 4 ist eine indirekte jaugseitige Beheizung dargestellt, bei der das Heizregister 9 in eine Stichleitung 27 eingeschaltet ist.
to die an die Saugleitung 6 angeschlossen ist und über ein Filter 28 in die freie Atmosphäre mündet. Unmittelbar über dem Vlies 1 ist hier gleichfalls ein Strömungsgleichrichter 25 angeordnet. Bei allen dargestellten Ausführungsbeispielen werden die Druck- und Strömungsver-
)i hältnisse sowie die Anteile von rezirkulierter Luft und frisch zugeführter Luft durch entsprechende Drosseln eingestellt, die hier nicht weiter erläutert zu werden brauchen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

  1. Patentansprüche;
    U Vorrichtung zum Beheizen eines Vlieses, mit einer Überdruckkammer und/oder einer Unterdruckkammer, die bezüglich des Vlieses einander gegenüberstehend angeordnet sind, mit einem perforiertem Vliesträger, mit einem an Über- und/oder Unterdruckkammer angeschlossenen Gebläses sowie mit einem Heizregister mit Heizelementen, die zwischen sich Strömungskanäle für ein das Vlies durchströmendes Gas freilassen, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberdruckseite des Vlieses (1) und dem Vlies (1) unmittelbar benachbart ein Strömungsgleichrichter (25) mit zum Vlies (1) orthogonalen Strömungskanä- ι* len angeordnet ist
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizregister (9) in die von der Unterdruckkammer (5) zum Gebläse (7) führende Saugleitung (6) eingeschaltet ist
  3. 3. Vorriettung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, aaß das Heizregister (9) in eine an die von der Unterdruckkammer (5) zum Gebläse (7) führende Saugleitung (6) angeschlossene und in die freie Atmosphäre mündende Stichleitung (27) eingeschaltet ist
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizregister (8) dem Vlies (1) unmittelbar benachbart und als Strömungsgleichrichter mit zum Vlies (1) orthogonal verlaufenden Strömungskanälen ausgebildet ist
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Ober- bzw. Unterdruckkammer (4, 5) eine Vor wärmstation (15) zur Erwärmung des Vliesträyers (2) vorgeschaltet ist
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruc: 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vliesträger (2) aus elektrisch leitfähigem Material besteht und die Vorwärmstation (15) zur induktiven Erwärmung des Vliesträgers (2) eingerichtet ist
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, mit einer nachgeschalteten Preßeinrichtung zur Verdichtung des beheizten Vlieses, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßeinrichtung mindestens eine auf die Oberseite des beheizten Vlieses (1) einwirkende Druckwalze (16) aufweist und daß die Druckwalze (16) mit einem Teil ihres Umfangs in die Über- bzw. Unterdruckkammer (4,5) hineinragt und gegenüber der Wandung (18) von Über- bzw. Unterdruckkammer (4,5) abgedichtet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der in Durchlaufrichtung (3) des Vlieses (1) vorderen Seite (20) von Über· bzw. Unterdruckkammer (4,5) eine sich über die Breite des Vlieses (1) erstreckende freilaufende Rolle (21) angeordnet ist, die auf dem Vlies (1) aufliegt und unter Abdichtung gegenüber der Wandung (20) von Über- bzw. Unterdruckkammer (4,5) frei höhenverstellbar ist
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, μ dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Vlieses (1), vof2ugsweise an die Überdruekkammer (4), eine Löscheinrichtung (29) angeschlossen ist.
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