DE2844360A1 - Lagegedaechtnis fuer eine automatisch einstellbare sitzanordnung - Google Patents
Lagegedaechtnis fuer eine automatisch einstellbare sitzanordnungInfo
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Description
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Die Erfindung "betrifft allgemein automatisch verstellbare
Sitzanordnungen für Kraftfahrzeuge und besonders ein Lagegedächtnis-System zur Verwendung bei solchen Sitzanordnungen,
um automatisch ein Sitzelement nach einer Einstellbewegung in eine anfangs eingestellte Lage zurückzubringen.
Bei verschiedenen Arten einstellbarer Sitzanordnungen ist es erforderlich und wird so ausgeführt, daß die Sitzelemente,
beispielsweise ein linear beweglicher Sitz oder eine kippbare Lehne, nachdem diese in eine Einstell-Lage gebracht
wurden, eine darauffolgende Anpassungsbewegung durchführen und dann die anfangs eingestellte Einstell-Lage wieder einnehmen.
Die diese Betätigung ausführenden Geräte können Lagegedächtnis genannt werden und es sind verschiedene derartige
Geräte bekannt. Die meisten derartigen bekannten Lagegedächtnisse sind bei handbetätigten Sitzeinstellungsmechanismen eingebaut,
bei denen die Einstellbewegung des Sitzelementes durch die Hand des Insassen bewirkt wird oder durch die Druckkraft,
die durch das Gewicht des Insassen ausgeübt wird. Solche Geräte sind notwendigerweise rein mechanisch aufgebaut.
Es besteht ein Bedarf, solche Lagegedächtnisse auch für automatisch
einstellbare Sitzanordnungen vorzusehen, die durch eine hydraulische oder elektrische Bewegungseinrichtung oder
dergl. über einen Übertragungsmechanismus betrieben werden,
der die Antriebskraft der Bewegungseinrichtung auf die lineare oder Winkelbewegung eines Sitz-Stützelementes überträgt.
Allgemein ist es das Ziel der Erfindung, ein Lagegedächtnis der oben beschriebenen Art zu schaffen, das besonders für einen
mit Hilfskraft betriebenen Sitzeinstellmechanismus geeignet
ist, um automatisch die Einstellbewegung der Sitzanordnung herbeizuführen.
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— y ~
Ein weiteres Ziel der Erfindung "besteht allgemein darin,
eine automatisch einstellbare Sitzanordnung zu schaffen, "bei der ein anfangs in eine bestimmte Lage eingestelltes
Sitzelement automatisch in diese Lage zurückgebracht werden' kann, nachdem irgendeine Anpaß- oder Einstellbewegung
vorgenommen wurde.
Ein weiteres, besonderes Ziel der Erfindung besteht darin, ein Lagegedächtnis der beschriebenen Art für einen einstellbaren
Sitz, insbesondere für einen horizontal angebrachten Sitz zu schaffen, wobei dieser nach vorne und nach rückwärts
mittels eines durch einen Elektromotor angetriebenen Einstellmechanismus eingestellt werden kann.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Lagegedächtnis der beschriebenen Art für einen einstellbaren Sitz, insbesondere
eine Sitzlehne zu schaffen, die vor- und zurückgekippt werden kann mittels eines durch einen Elektromotor angetriebenen
Einstellmechanismus.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Lagegedächtnis der beschriebenen Art für einen einstellbaren Sitz zu schaffen,
das einen elektrischen Gedächtnisschalter besitzt, der die eingestellte, durch einen mit der Sitzanordnung zusammenwirkenden
Einstellmechanismus angenommene Lage speichert, wobei der Schalter ein Teil einer die Einstellbewegung der Sitzanordnung
steuernden Steuerschaltung ist.
Um diese Ziele zu erreichen, wird durch die Erfindung ein
Lagegedächtnis geschaffen, das eine drehbare Scheibe oder ein drehbares Radelement enthält, das mit der Einstellbewegung
eines Sitzelementes gedreht wird und einen an seinem Umfang ausgebildeten Einschnitt besitzt. Durch die mechanische
Betätigung eines Hebels kann sich das Radelement frei gegenüber dem Sitzelement drehen und nimmt eine Winkel-Ruhelage
ein, woraufhin ein Kontaktelement eines Gedächtnis-
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schalters in dem an dem Umfang des Radelementes angebrachten
Einschnitt eingreift.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispielsweise
näher erläutert; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine einstellbare Sitzanordnung,
Fig. 2 eine vergrößerte Draufsicht auf ein in die einstellbare Sitzanordnung nach Fig. 1 eingebautes Lagegedächtnis,
Fig. 3 eine schematische Ansicht einer Abänderung eines Teiles
des Lagegedächtnisses in Fig. 2,
Fig. 4- ein Schaltbild einer bei der einstellbaren Sitzanordnung verwendeten elektrischen Schaltung,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung in auseinandergezogener
Form einer anderen bevorzugten Ausführung der einstellbaren Sitzanordnung,
Fig. 6 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht eines Teils der Ausführung in Fig. 5 und
Fig. 7 einen Teilausschnitt aus Fig. 6 bei einem anderen Betriebszustand.
In der ersten bevorzugten Ausführung wird das erfindungsgemäße Lagegedächtnis auf einen horizontalen Sitz angewandt,
der in gerader Richtung eine Einstellung nach vorne und nach rückwärts zuläßt. Der Sitz-Stützaufbau 10 in Fig. 1 umfaßt
zwei mit Abstand voneinander angeordnete parallele Führungsschienen
12, die fest auf einem (nicht dargestellten) Boden 16 angebracht sind und zwei mit Abstand voneinander versehene
obere Gleitschienen 14, die längs der Führungsschienen 12
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gleitend "bewegbar sind. Die Gl ext schienen 14 stützen einen
(in Fig. 1 und 2 nicht gezeigten) horizontalen Sitz zusammen so ab, daß er vor- und zurückbewegt werden kann. Die
"beiden oberen oder Gleitschienen 14- sind durch ein Querelement
18 miteinander verbunden, das an beiden Enden an den jeweiligen Gleitschienen 14 befestigt ist. Unterhalb
des Querelementes 18 befindet sich eine Gewindewelle 20, die parallel zu den Gleitschienen 14 verläuft. Die Gewindewelle
20 wird durch einen elektrischen reversiblen Motor über ein Getriebe 22 in Drehung versetzt, das die Antriebsleistung
des Motors 30 in eine Drehbewegung der Gewindewelle 20 übersetzt. Das Querelement 18 und die Gewindewelle 20 sind
mittels eines Antriebselementes 24 wirksam verbunden, das beispielsweise eine an dem Querelement befestigte Mutter sein
kann. Die Drehbewegung der Gewindewelle 20 wird so in eine lineare Bewegung des Querelementes und damit der Gleitschienen
14 umgewandelt. Zwei Grenzschalter 26 sind mit Abstand voneinander an einem (nicht bezeichneten) Längsten angebracht,
welches mit den Gleitschienen 14 bewegt. Die Vor- und Zurückbewegung der Gleitschienen wird dadurch begrenzt,
daß die Grenzschalter 26 mit einem an dem Antriebsübertragungselement 24 ausgebildeten Vorsprung 28 in Eingriff
kommen.
Der Lagegedächtnismechanismus 40 ist vorzugsweise, wie in Pig. H dargestellt, an der der Gewindewelle 20 gegenüberliegenden
Längsseite an den auf den Führungsschienen aufgebauten Gleitschienen befestigt. Eine Befestigungsklammer
42 ist an einem Ende an der Oberseite einer Gleitschiene angebracht und erstreckt sich von dieser Gleitschiene in
Querrichtung nach innen. Das andere freie Ende der Klammer 42 trägt einen mittels eines Schwenkstiftes 46 daran schwenkbar
befestigten länglichen Arm oder Hebel 44.
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Der Hebel 44 stützt an seinem freien Ende ein Rad 50 so ab,
daß es sich frei um einen Drehstift 52 drehen kann. Das Rad
50 kann mit seinem Umfang in Reibeingriff mit einer Reibplatte 54- gebracht werden, die an der Seitenfläche einer
Führungsschiene 12 befestigt ist, es ist jedoch durch eine entsprechende Schwenkbewegung des Hebels 44 möglich, den
Reibeingriff aufzuheben. Der Hebel 44 und das Rad 50
sind so angeordnet, daß bei an der Reibplatte 54- angreifendem
Rad 50 die die Achsen des Schwenkstiftes 46 mit dem Drehstift
52 verbindende Linie sich parallel zu den Gleitschienen
14 erstreckt. Vorzugsweise ist die Reibplatte 5^ mit einer
Gummiauflage 56 versehen, um den Schlupf zwischen den beiden
Reibflächen zu verringern oder ganz auszuschalten. Wahlweise kann die Reibplatte und das Rad mit miteinander kämmenden
Zähnen versehen sein, um eine sichere Antriebsübertragung zu gewährleisten; eine derartige wahlweise Ausführung ist nicht
dargestellt.
An dem Rad 50 ist eine Nooke 60 starr in etwa exzentrischer
Lage befestigt und dreht sich gemeinsam mit dem Rad um den
Drehstift 52. Der Nocken 60 hat einen Nockenzahn oder eine Nockenspitze 60a und eine flache Nockenfläche 60b, deren Form
und Funktion später beschrieben wird. An dem Außenumfang 50a
des Rades ist ferner ein kleiner Einschnitt 58 ausgebildet.
Eine weitere, getrennt von der Klammer 42 angeordnete Klammer 70 erstreckt sich parallel zur Klammer 42 über den Hebel 44
hinaus nach innen. Eine Feder 72 ist mit ihrem einen Ende an einem nicht bezeichneten, von der Klammer 70 abstehenden Seitenstreifen
und mit dem anderen Ende am Hebel 44 so befestigt, daß dieser in der Darstellung nach Fig. 2 im Gegenuhrzeigersinn
vorgespannt ist.
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Die Klammer 70 besitzt eine Endplatte 72, die rechtwinklig
vom freien Ende der Klammer absteht. Von dieser Endplatte steht an ihrem Ende in schräger Richtung eine Platte mit
einer .Nocken-Anlagefläche 74- ab, die dadurch ausgebildet
sein kann, daß eine Fortsetzung der Endplatte 72 abgebogen wird oder daß ein getrenntes Plattenstück an der Endplatte
72 angebracht wird. Die Endplatte 72 und die Mbckenanlageflache
74 befinden sich über dem Rad 50 ohne Berührung mit
der Oberfläche des Rades. Die Endplatte 72 besitzt ferner
eine Fortsetzung 76, die am gegenüberliegenden Ende der Endplatte
72 im wesentlichen parallel zu den Schienen 14 von der Klammer 70 absteht. Eine Feder 78 mit geringer Federkraft ist
zwischen dem Hebel 44 und der Fortsetzung 76 angebracht, um
den Hebel nach Fig. 2 in Uhrzeigerrichtung vorzuspannen. Die Feder 78 kann weggelassen werden, wenn die Federkraft der Feder
72 angemessen ausgewählt wird.
Durch die Feder 78 verläuft ein Betätxgungskabel 82, dessen
eines Ende an dem Arm 44 befestigt ist und dessen anderes
Ende an einem handbetätigten Hebel oder Handgriff 80 befestigt ist, der nachfolgend beschrieben wird (Fig. 1). Das
Betätigungskabel 82 wird vorzugsweise von einer Hülle 83 umgeben, die an der Fortsetzung 76 befestigt ist.
Der Handgriff 80 ist an der Außenseite des einstellbaren Sitzes angebracht, damit der Insasse leichten Zugriff besitzt.
Er ist so ausgeführt, daß seine Schwenkbewegung das Kabel 82 so zieht, daß der Hebel 44 in der Darstellung nach
Fig. 1 und 2 in Uhrzeigerrichtung gezogen wird. Statt der Kabelbetätigung und dem Handgriff kann an dem Hebel 44 ein
Handgriff 84 ausgebildet sein. Der Handgriff 84 wird dann so ausgelegt, daß er von einem Rücksitz des Fahrzeuges betätigt
werden kann, wenn das Lagegedächtnis an einer Frontsitz-Einstellung angebracht ist, wie es z.B. bei zweitürigen
Fahrzeugen erforderlich ist, bei denen die Insassen die Rücksitze durch Verschieben der Vordersitze erreichen und diese
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dann in die Anfangsstellung zurückgebracht werden müssen.
Ein Gedächtnisschalter 90, ein Kippschalter bekannter Bauart,
ist mit seinem Gehäuse fest an der Unterseite des Hebels 44 dem Rad 50 benachbart angebracht und mit einem Kontakthebel
92 versehen, der gelenkig an dem Schalterkörper so montiert ist, daß er mit dem Einschnitt 58 am Umfang des
Rades 50 in Eingriff kommen kann.
Die relative Anordnung der erwähnten Bestandteile wird folgendermaßen
eingerichtet: Sobald der Nockenzahn 60a der Nocke 60 mit der ßocken-Folgeflache 74 in Eingriff kommt, läßt eine
Schwenkbewegung des Armes 44 die Nocke 60 und damit das Rad um einen bestimmten Winkel durch den Flächenkontakt zwischen
Nocke und .Nocken-Folgefläche drehen, bis die Ruhelage erreicht ist, in der die flache Nockenfläche 60b in Berührung mit der
JNocken-Folgefläche kommt, so daß sich das Rad 50 nicht weiterdreht.
Der Schrägwinkel der JNocken-Folgeflache 74- ist so bestimmt,
daß in der Ruhelage die Achsen des Schwenkstiftes 46 und des Drehstiftes 52, der Hebel 92 und der Einschnitt 58
miteinander in Ausrichtung sind.
Daraufhin schnappt der Hebel 92 in den Einschnitt 5® ein und
der Schalter 90 wird geöffnet. Wenn bei einer Drehung des Rades 50 der Hebel 92 an dem Umfang 50a des Rades 50 entlanggleitet,
wird er in einer von beiden Richtungen, je nach der Drehrichtung des Rades 50 gekippt und schließt den Schalter
Der Schalter 90 ist über Leitungen 94 mit den weiter beschriebenen
Teilen der elektrischen Steuerschaltung 100 verbunden, die die Betätigung des einstellbaren Sitzes bewirkt.
Nach Fig. 3 kann die Verbindung zwischen dem Hebel 44 und dem
Betätigungskabel 82 abgeändert werden. Das frei durch die Fortsetzung 76 geführte Betätigungskabel 82 ist an einem schwenkbar
an der Klammer 70 befestigten Steg angebracht statt der Direktverbindung mit dem Hebel 44. Die Feder 78 ist zwischen dem Arm
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44 und dem Streifen 85 eingespannt. Bei diesem Beispiel wird das Zurückziehen des Betätigungskabels 82 und damit die Schwenkbewegung
des Hebels 44 dadurch begrenzt, daß der Streifen an der Fortsetzung 76 anliegt. Der Schwenkwinkel des Streifens
85 muß so ausgelegt werden, daß der Streifen an der Fortsetzung anliegt, wenn der JMockenzahn 60a des .Nockens
60 mit der Nockenfolgeflache 74 in Eingriff ist. Das Rad
50 wird dann nur durch die Wirkung der Feder 78 gedreht, die über den Hebel 44 auf die Nocke 60 übertragen wird, bis
die flache lMockenfläche 60b in Berührung mit der .Nockenfolgefläche
74 kommt. Diese Abwandlung sichert eine einfachere Betätigung
des Handgriffes 80 und verhindert, daß der Hebel übermäßig belastet wird.
Die Schaltanordnung 100 nach Fig. 4 enthält eine Stromquelle
102, deren positive Klemme 102a mit einer Leitung 104 und deren negative Klemme 102b mit einer Leitung 106 verbunden
ist. Der erwähnte Gedächtnisschalter 90, der ein Dreistellungs-Kippschalter
ist, enthält zwei bewegliche Kontakte 91, die mit dem Hebel 92 verbunden sind und zwei feststehende Kontakte 90a,
9Od, die jeweils mit der Leitung 104 bzw. mit der Leitung verbunden sind. Wenn die beweglichen Kontakte 91 mit diesen
feststehenden Kontakten in Anlage kommen, so bedeutet das, daß der Hebel 92 an dem Umfang 50a des Rades 50 an einer
Seite des Einschnittes 58 anliegt. Zwei weitere feste Kontakte
90b und 90c sind gleicherweise mit den Leitungen 104 bzw. 106 verbunden, und stehen dann mit deü. beweglichen Kontakten
91 in Verbindung, wenn der Hebel 92 an der anderen
Seite vom Einschnitt 58 aus gesehen am Umfang des Rades 50
anliegt. Zwei weitere feststehende Kontakte 9Oe und 9Of sind
ohne Verbindung mit der Schaltung und ergeben den geöffneten Zustand des Schalters, wenn die beweglichen Kontakte 91 an
diesen Kontakten anliegen.
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Ein weiterer Schalter 108, der als Vorwärts-Rückwärts-WaM.-schalter
bezeichnet ist, besteht in gleicher Weise aus zwei beweglichen Kontakten 110 und sechs feststehenden Kontakten.
Zwei Kontakte 108a und 1Sd sind mit den Leitungen 104- bzw.106 verbunden
und ergeben, wenn die beweglichen Kontakte 110 anliegen, eine Vorwärtsbewegung der Gleitschienen. Anlage der beweglichen
Kontakte 110 an den mit den Leitungen 104 bzw. 106 verbundenen Kontakten 108b und 108c ergeben die Rückwärtsbewegung der
Glextschienen. Bei einem Ausführungsbeispiel werden die beweglichen
Kontakte 110 dauernd in Anlage mit den. Kontakten 108b, 108c für die Rückwärtsbewegung vorgespannt, beispielsweise
durch eine Rückholfeder, die nicht dargestellt ist.
Ferner ist ein Wahlschalter 112 für Automatik-Handbetrieb
vorgesehen, der zwei bewegliche Kontakte 114- und sechs feststehende
Kontakte enthält. Die beweglichen Kontakte 114- sind mit dem erwähnten Reversionsmotor 30 verbunden. Die Kontakte
112a und 112b sind mit den beweglichen Kontakten 110 des Vorwärts-Rückwärts-Wahlschalters
108 verbunden. Solange die beweglichen Kontakte 114- an diesen Kontakten 112a und 112b anliegen,
ist eine Einstellbewegung der Gleitschienen durch Handbetätigung
möglich. Wenn andererseits die beweglichen Kontakte 114- mit den Kontakten 112c und 112d in Eingriff sind, wird die
automatische Einstellbewegung der Gleitschienen eingeleitet. Die Kontakte 112c und 112d sind mit den Kontakten 90c bzw. 90b
des Gedächtnissehalters 90 über die beweglichen Kontakte 91
verbindbar.
Die einstellbare Sitzanordnung mit Lagegedächtnis wird in
folgender Weise betrieben und betätigt:
Wenn eine Vorwärtsbewegung der Gleitschienen nötig ist, betätigt
der Insasse oder eine andere Person den Schalter 112 so, daß die beweglichen Kontakte 114· in Eingriff mit den feststehenden
Kontakten 112a und 112b kommen. Daraufhin werden die beweglichen Kontakte 110 des Schalters 108 in Berührung mit
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den feststellenden Kontakten 108aund 108d gebracht, und zwar
gegen die Wirkung der Rückholfeder, wie es durch unterbrochene Linien in Fig. 4 angezeigt ist. Dieser Zustand bleibt,
bis der Insasse seine Hand von dem Schalter 108 wegnimmt. Der Strom verläuft dann von der positiven Klemme der Stromquelle
durch einen Veg, der aus Leitung 104, Kontakt 108a des Vorwärts-Eückwärt
s-Wahls ehalt ers 108, Kontakt 112a des Automatik/Hand-Wahlschalters
112, Motor 30, Kontakt 112b, Kontakt 108d und Leitung 106 zur negativen Klemme der Stromquelle zurückgeht.
Der Motor 30 wird so in seiner einen Richtung gedreht. Die
Drehung des Motors 30 wird über das Getriebe 22 auf die Gewindewelle
20 übertragen, versetzt diese in Drehung und diese Drehung wird wiederum in eine lineare Vorwärtsbewegung des
Querteiles 18 und der Schlittenschienen 14 über das Antriebsübertragungselement 24 umgewandelt. Bei dieser Vorwärtsbewegung
wird das Rad durch den Reibkontakt mit der Reibplatte 54 nach Fig. 2 im Uhrzeigersinn gedreht. Daraus folgt, daß
der Hebel 92, wenn er in dem Einschnitt 58 aufgenommen ist,
sich daraus löst und dabei in bezug auf das Schaltergehäuse abkippt, da er in Eingriff mit dem Außenumfang 50a des Rades
50 steht, wie es durch unterbrochene Linien in Fig. 2 angedeutet ist. Wenn der Insasse den Vorwärts-Rückwärts-Wahlschalter
108 losläßt, gehen die beweglichen Kontakte 110 automatisch zur Anlage an Kontakte 108b und 108c zurück. Vorzugsweise
wird diese Rückkehreinrichtung durch eine Dämpfeinrichtung verlangsamt. Es werden auch die beweglichen Kontakte 114 des
Schalters 112 zu der Berührung mit den Kontakten 112e und 112f umgeschaltet. Infolgedessen wird der Motor abgeschaltet und die
Bewegung der Gleitschienen ist beendet.
Die Gleitschienen erreichen in der hier zu beschreibenden Weise die gespeicherte oder gemerkte Lage. Wenn der Handgriff 80 so
betätigt wird, daß eine Zugkraft auf das Kabel 82 gegen die Feder 72 ausgeübt wird, wird der Hebel 44 um den Schwenkstift
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46 in Uhrzeigerrichtung nach. S1Xg. 1 und 2 geschwenkt und
das Rad 50 löst sich von der Reibplatte 54, so daß es frei gegenüber der Reibplatte 54 drehbar ist. Der Nocken 60 nimmt
dann , wenn die Kante des Nockenzahns 60a an der Nocken-IPolgeflache
74 anliegt, eine stabilere Lage ein, die durch die Zugkraft des Kabels 82 oder nur durch die Kraft der leder 78 erzielt
wird. Daraus folgt, daß der Nocken 60 zusammen mit dem Rad 50 um einen kleinen Betrag winkelmäßig so versetzt wird, so
daß die flache Nockenfläche 60b zur Anlage an der Nocken-Eolgeflache
74 kommt. In dieser durch die Nooke 60 eingenommenen
Ruhelage ist der Einschnitt 58 am Rad 50 mit den Achsen des
Schwenkstiftes 46,des Hebels 44 und des Drehstiftes 52 des
Rades 50 ausgerichtet, so daß der Hebel 52 des Schalters 90
in den Einschnitt 58 kommt, so daß der Gedächtnisschalter
geöffnet wird. Wenn der Handgriff 80 losgelassen wird, kommt das Rad 50 wieder in Reibkontakt mit der Reibplatte 54. In
diesem Zustand bleibt der Hebel 92 in dem Einschnitt 50 und
die Gedächtniswirkung ist erzielt.
Eine weitere Bewegung der Gleitschienen aus der gemerkten Lage beispielsweise in Rückwärtsrichtung findet in der folgenden
Weise statt: Der Automatik/Handwahlschalter 112 wird
betätigt, so daß die beweglichen Kontakte 114 an den feststehenden Handkontakten 112a und 112b anliegen. Die beweglichen
Kontakte 110 des Vorwärts/Rückwärts-Wahlschalters bleiben in Kontakt mit den Rückwärts-Kontakten 108b und 108c
(unter der Wirkung der Rückholfeder). Der Strom aus der positiven
Klemme der Stromquelle fließt nun durch einen Weg, der durch die Leitung 104, Kontakt 108b, Kontakt 112b, Motor 30,
Kontakt 112a, Kontakt 108c und Leitung 106 zur negativen Klemme besteht. Der Motor dreht sich in der entgegengesetzten
Richtung und demgemäß bewegen sich die Gleitschienen in der aus der vorangehenden Erklärung ersichtlichen Weise zurück.
Gleichzeitig dreht sich das Rad 50 im Gegenuhrzeigersinn durch
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den Reibkontakt mit der Eeibplatte 54. Der Hebel 92 des Schalters 90 löst sich vom Einschnitt 58 und wird in bezug auf das
Schaltergehäuse in der zur in Pig. 2 mit unterbrochenen Linien
dargestellten Richtung entgegengesetzten Richtung gekippt. Dadurch,
werden die beweglichen Kontakte des Schalters 90 mit den
Vorwärts-Kontakten 90a und 9Od (Fig. 4) in Anlage gebracht.
Wenn die Gleitschienen die erforderliche Stellung erreicht haben, wird der Automatik/Hand-Wahlschalter 112 geöffnet,
und die beweglichen Kontakte 114 kommen mit den Leerkontakten 112e und 112f in Anlage.
TJm die gemerkte Lage wieder einzunehmen, wird der Automatik/
Hand-Wahlsehalter 112 in die Automatikstellung gekippt. Der Gedächtnisschalter
90 bleibt in der erwähnten Lage. Daraus folgt, daß der Strom von der positiven Klemme durch einen Weg aus Leitung
104, Kontakt 90a, Kontakt 112c, Motor 30, Kontakt 112d, Kontakt 9Od und Leitung 106 zur negativen Klemme der Stromquelle 102
fließt. Der Motor dreht sich in der ersten Richtung, so daß die Gleitschienen automatisch nach vorne gehen. Das Rad 50 wird dabei
in Uhrzeigerrichtung gedreht. Der Hebel 92 gleitet längs
dem Umfang des Rades 50 entlang und schnappt, wenn er in der beschriebenen Weise den Einschnitt 58 erreicht, in diesen ein.
Der Gedächtnisschalter 90 wird dann geöffnet und der Motor 30
angehalten. Die Gleitschienen werden so in der gemerkten Stellung angehalten.
Es ist selbstverständlich möglich, die Gleitschienen über die
gemerkte Lage hinaus weiter nach vorne zu bewegen und sie dann in die gemerkte Lage wieder zurückkehren zu lassen. Bei dieser
Gelegenheit muß der Insasse den Schalter 108 so betätigen, daß die beweglichen Kontakte 110 an den Kontakten 108a und 108d
gegen die Wirkung der Rückholfeder anliegen, und das während der ganzen Vorwärtsbewegung. Es ergibt sich, daß dann der Hebel
92 so gekippt wird, daß die Rückwärts-Kontakte anliegen.
Der Schalter 108 kann auch anders aufgebaut sein, z.B. können
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die beweglichen Kontakte 108 durch eine Feder mit den feststehenden
Kontakten 108e und 108f in Anlage gehalten sein, statt mit «den Kontakten für die Rückwärtsrichtung, oder es
kann überhaupt keine Rückholfeder vorgesehen sein und die beweglichen Kontakte werden dann von Hand in die drei lagen
gebracht.
Nach Fig. 5 bis 7 wird eine weitere bevorzugte Ausführung
beschrieben, bei der das erfindungsgemäße Stellungsgedächtnis
mit der Kippeinstellung einer Lehne einer einstellbaren Sitzanordnung angewendet wird. Die Sitzanordnung umfaßt normalerweise
ein horizontales Sitzkissen 200 und eine Rücklehne 202, welche über ein Scharnier 204 kippbar an einer Klammer
206 befestigt ist, welche wiederum an den Gleitschienen 14 angebracht ist.
Das Lagegedächtnis 210 ist für diese Ausführung in einer zu beschreibenden Veise besonders aufgebaut. Das Gedächtnis umfaßt
ein Rad 212, das drehbar an dem Scharnier 204 befestigt ist. Das Rad 212 besitzt einen Einschnitt 214 an seinem Außenumfang
212a und ein Hocken 220 ist an seiner Außenfläche 212 b in gleicher Weise wie bei der erstbeschriebenen Ausführung angebracht.
Ein Anschlagteil 222 besteht aus einem fest an dem Scharnier 204 angeschraubten Teil 224 und einem klappbar (kran
befestigten Teil 226, das über ein Gelenk 228 mit dem Stück 224 verbunden ist. JMach Fig. 6 besitzt das Stück 226 einen
abgebogenen Anschlag 230, der mit der Außenfläche 212b des
Rades 212 in Eingriff kommt und durch eine (nicht gezeigte) Feder oder ein gleichwertiges Druckelement das Rad in Eingriff
mit dem Scharnier 204 hält.
Der Gedächtnissehalter 90 ist hier an der Scharnierklammer
206 angebracht und besitzt einen Kipphebel 92, der mit dem Einschnitt 214 des Rades 212 in ähnlicher Weise wie bei der
ersten Ausführung in Eingriff kommen kann.
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An der Außenseite des Sitzes 200 ist ein Handgriff 240 um einen Schwenkstift 242 schwenkbar angebracht. Das hintere
Ende des Handgriffs 240 wird durch eine Feder 244 so vorgespannt,
daß der Handgriff 240 nach Pig. 5 in 'Uhrzeigerrichtung
um den Schwenkstift 242 gedrängt wird. Der Handgriff 240 besitzt ferner an seinem hinteren Abschnitt eine
Nocken-Folgeflache 246, deren Funktion und Ausführung dem
entsprechenden Teil der ersten Ausführung entspricht, und einen Keil 248 der gezeigten Form.
Dieses Lagegedächtnis wird in der nachfolgend beschriebenen
Weise betätigt: Wenn in einer bestimmten durch die Rücklehne 202 eingenommenen Winkellage der Handgriff 240 in der
Pfeilrichtung (Fig. 5) um den Schwenkstift 242 gegen die Wirkung der Feder 244 betätigt wird, gelangt der Keil 248 in den
Zwischenraum zwischen Rad 212 und dem Stück 226, wobei er dieses von dem Rad 212 wegdrückt. Der Vorsprung oder die Anlage
230, die eine Drehung des Rades 212 durch Federwirkung behindert hat, wird dann vom Rad 212 gelöst, so daß dieses sich
gegenüber dem Scharnier 204 frei drehen kann. Inzwischen liegt der Nocken 220 mit seinem Nockenzahn an der Nocken-Folgefläche
246 an. In_dem der Handgriff 240 weiter in der gleichen Richtung gedreht wird, kommt die flache Nockenfläche
in dichte Berührung mit der Nocken-Folgefläche, so daß die Nooke 220 und das Rad 212 sich, wie bei der ersten Ausführung,
nicht drehen können. In dieser Ruhelage des Rades 212 fällt der Kipphebel 92 in den Einschnitt 214 am Umfang 212a
des Rades 212 und öffnet den Schalter 90.
Die Rückenlehne 202 wird dann von der gemerkten Lage in die gewünschte Winkelstellung nach vorne oder nach rückwärts gekippt.
Der elektrische Antriebsmechanismus und die Steuerschaltung sind im allgemeinen die gleiche wie in der ersten
Ausführung, nur daß jetzt eine Winkelbewegung der Lehne, statt einer linearen horizontalen Bewegung des Sitzes bewirkt wird.
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Bei dieser Winkelbewegung der Rückenlehne 202 wird das Rad 212 mit dem Scharnier 204 zusammen gedreht, da das Stück
226 angedrückt wird. Der Hebel 92 wird dann aus dem Einschnitt 214 gelöst und, je nach der Drehrichtung des Rades,
gekippt. Eine darauffolgende Kipp"bewegung der Rückenlehne
wird durch Öffnen des Automatik/Hand-Wahlschalters "beendet.
Wenn nun der Automatik/Hand-Wahl schalt er wieder so umgelegt wird, daß die gemerkte Lage wieder hergestellt werden soll,
dreht sich das Rad 212 zusammen mit dem Scharnier 204 durch den durch das Anschlagteil 222 bewirkten Eingriff. Der Hebel
92 schnappt dann in den Einschnitt 214 in der gemerkten Lage ein, so daß der Schalter 90 öffnet und den Motor 30 anhält.
Damit ist die Rückenlehne 202 wieder in der gemerkten Lage.
Nach der bisherigen Beschreibung ist die Anwendung des Lagegedächtnis-Systems
getrennt für einen horizontal beweglichen Sitz und eine schwenkbare Lehne ausgeführt. Es ist jedoch
einzusehen, daß beide Ausführungen zusammen vorteilhafterweise
für die kombinierte lineare und Schwenkbewegung zum Einstellen einer Sitzanordnung eingesetzt werden kann. Das
ist besonders dann von Vorteil, wenn bei zweitürigen Fahrzeugen ein Zugang zu den Rücksitzen in der bereits erwähnten
Weise durch Verschieben und Wegkippen des Vordersitzes ermöglicht werden soll.
Bei dem beschriebenen Lagegedächtnis dreht sich also ein Rad mit einem an seinem Umfang angebrachten Einschnitt mit
bei der Einstellbewegung eines hilfsgetriebenen einstellbar
beweglichen Sitzes. Durch einen Handgriff wird das Rad gegenüber dem Sitz frei beweglich, bis eine Winkel-Ruhelage erreicht
wird, in der ein Kontaktelement eines Gedächtnisschalters in den Einschnitt des Rades einschnappt. Wenn der Sitz sich nach
einer Einstell- oder Anpaßbewegung zu der Anfangsstellung hin
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zurückbewegt, schnappt das Kontaktelement wieder in den
Einschnitt ein, öffnet den Schalter und hält den Hilfsantrieb an, so daß der Sitz automatisch die Anfangsstellung
wieder einnimmt.
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Claims (14)
1.j Lagegedächtnis für eine einstellbare Sitzanordnung mit
mindestens einem einstellbaren beweglichen Sitzelement, und mit einer das Sitzelement zur Einstellbewegung antreibenden
Antriebseinrichtung, dadurch gekenn
zeichnet
daß ein mit einer stationären Fläche
bei der Einstellbewegung des Sitzelementes mitdrehendes und bei Lösung von der stationären Fläche dieser
gegenüber frei drehbares Drehradelement (50, 212) mit einem Einschnitt (58, 214) an seinem Umfang vorgesehen
ist, daß eine Torspanneinrichtung (72) zur Vorspannung des Radelementes gegen die stationäre Fläche vorgesehen
ist, daß eine das Radelement außer Eingriff mit der stationären Fläche zur freien Drehung gegenüber dem Sitzelement
bringende Betätigungseinrichtung (44, 80, 82) vorgesehen ist mit einer eine Winkellage-Ruhestellung
des Radteiles ergebenden Einrichtung (60, 74) und daß
ein Schalter (90) mit "einem fortwährend in Eingriff mit
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dem Umfang des Radelementes befindlichen Kontaktelement
(92), das in der Ruhelage des Radelementes zur Öffnung des Schalters mit dem Einschnitt (58, 214) in Eingriff
bringbar ist, vorgesehen ist.
2. Lagegedächtnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Betätigungseinrichtung einen
mit dem Sitzelement verbundenen und zur Ermöglichung einer freien Drehung des Radelementes schwenkbaren Hebel(44,226),
einen mit dem Hebel wirksam für die Schwenkbewegung verbundenen Handgriff (80, 240)»ein integral an dem Drehradelement
befestigtes Nockenelement (60, 220) mit einer Nockenfläche und eine mit der Nockenfläche zur Verstellung des
Radelementes in die Winkel-Ruhestellung in Eingriff bringbare Nockenpaßfläche (74, 246) umfaßt.
3. Lagegedächtnis nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η ζ
e i c h η et , daß die Antriebseinrichtung einen Elektromotor (30) umfaßt, daß der Schalter ein elektrischer Kippschalter
und das Kontaktelement ein an dem Körper des Kippschalters
befestigter Hebel ist.
4. Lagegedächtnis für eine einstellbare Sitzanordnung mit zwei stationären Führungsschienen, zwei mit Abstand voneinander
angeordneten Gleitschienen, die zur Einstellung auf den Führungsschienen vor- und zurückgleiten, mit einem horizontalen
an den Gleitschienen befestigten Sitzelement und einer Antriebseinrichtung für die Einstellbewegung der Gleitschienen,
dadurch gekennzeichnet , daß ein Betätigungshebel (44) schwenkbar an einer der Gleitschienen befestigt
ist und sich im allgemeinen parallel zu dieser erstreckt, daß ein drehbar an dem freien Ende des Betätigungshebels
befestigtes und mit einer in Abhängigkeit von der Bewegung des Betätigungshebels mit einer Führungsschiene in
Eingriff bringbares und aus diesem lösbares Drehradelement (50) mit einem an seinem Umfang ausgebildeten Einschnitt (58)
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vorgesehen ist, daß eine das Radelement in Reibeingriff mit der einen Führungsschiene (12) bringende Vorspanneinrichtung
(72) vorgesehen ist, um das Rad "bei der Vor- und Zurückbewegunß der Gleitschienen (14-) zum Mitdrehen
zu bringen, daß eine handbetätigte Einrichtung (80) vorgesehen ist, um den Betätigungshebel außer Eingriff mit
der einen Führungsschiene gegen die Wirkung der Vorspanneinrichtung zu schwenken, daß eine eine Winkel-Ruhestellung
des Radelementes ergebende Einrichtung (60, 74·) vorgesehen
ist, und daß ein an dem Betätigungshebel befestigter und mit einem an seinem Gehäuse schwenkbar angebrachten Hebel
versehener Kippschalter (90) vorgesehen ist, wobei der Hebel in konstantem Eingriff mit dem Umfang des Radelementes
steht und in der Ruhestellung des Radelementes mit dem Einschnitt in Eingriff kommt.
5. Lagegedächtnis nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet , daß die von Hand betätigbare Einrichtung
einen an der Wagenaußenseite des Sitzelementes angebrachten Schwenkhebel (80) und ein Betätigungskabel (82)
umfaßt, das zwischen dem Schwenkhebel und dem Betätigungshebel so verbunden ist, daß es in Abhängigkeit von der
Schwenkbewegung des Schwenkhebels auf den Betätigungshebel eine Zugkraft ausübt.
6. Lagegedächtnis nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , daß eine den Betätigungshebel vorspannende
Hilfseinrichtung (78) vorgesehen ist, um das Radelement von der einen Führungsschiene (12) wegzudrängen.
7. Lagegedächtnis nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß ein Anschlag (85) zur'Begrenzung
der auf den Betätigungshebel durch das Betätigungskabel ausgeübten Zugkraft vorgesehen ist.
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8. Lagegedächtnis nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von Hand l>etätigt>are Einrichtung
einen, in Richtung nach hinten von dem Betätigungshebel abstehenden, integral mit" diesem ausgebildeten Handgriff
umfaßt.
9. Lagegedächtnis nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ruhestellungseinrichtung ein
fest an dem Radelement angebrachtesund mit einer Hbckenfläche
von vorgegebener Form versehenes ftockenelement (60) und eine Nocken-Polgef lache (74) umfaßt, die an einer
von einer Gleitschiene (14) abstehenden Klammer angebracht ist, wobei die Nockenfolgefläöie mit der üockenf lache
in Eingriff bringbar ist^ um das Radelement in die Ruhestellung
zu bringen.
10. Lagegedächtnis für eine einstellbare Sitzanordnung mit mindestens einem schwenkbar beweglichen Sitz-Stützelement
und einem kippbaren vertikalen, an dem Sitz-Stützelement angebrachten Sitzelement und mit einer Antriebseinrichtung
zum Schwenken des Sitz-Stützelementes, dadurch gekennzeichnet , daß ein frei drehbar an dem
Sitz-Stützelement (204) angebrachtes Drehradelement (212) mit einem an seinem umfang ausgebildeten Einschnitt vorgesehen
ist, daß ein an dem Sitz-Stützelement befestigtes, in Reibeingriff mit dem Radelement zur Drehung des
Radelementes mit der Kippbewegung des Sitz-Stützelementes stehendes Schwenkelement (222) vorgesehen ist, daß eine
Einrichtung (248) zum Schwenken des Schwenkelementes vorgesehen ist, um dieses aus dem Reibeingriff mit dem Radelement zur freien Drehung des Radelementes zu lösen, daß
eine Handbetätigungseinrichtung (248) für die Schwenkbewegung
der Löseeinrichtung vorgesehen ist, daß eine eine
Winkel-Ruhelage des Radelementes ergebende Einrichtung (220, 246) vorgesehen ist, und daß ein dem Sitz-Stützelement
benachbart angebrachter Kippschalter (90) mit
einem an seinem Gehäuse schwenkbar befestigten, in dauern-
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dem Eingriff mit dem Umfang des Radelementes stehenden und in der Ruhelage des Radelementes mit dem Einschnitt
in Eingriff bringbaren Hebel vorgesehen ist.
11. Lagegedächtnis nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Handbetätigungseinrichtung
einen an der äußeren Seite des Sitzelementes angebrachten Schwenkhebel umfaßt.
12. Lagegedächtnis nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Löseeinrichtung einen an dem
Schwenkhebel ausgebildeten Keil (248) umfaßt, der so ausgelegt ist, daß er durch eine Schwenkbewegung des Schwenkhebels
zwischen das Radelement und den Schwenkhebel zwängbar ist.
13· Lage ge dächt ni s nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die eine Ruhelage ergebende Einrichtung
ein fest an dem Radelement angebrachtes und mit einer Nockenfläche von vorbestimmter Form versehenes
Nockenelement (220) und eine an dem Schwenkhebel ausgebildete Nockecfolgefläehe (246) umfaßt, wobei die Nockenfolgefläche
eine der Form der Nockenfläche entsprechende Form besitzt und mit der Nockenfläche in Eingriff bringbar
ist, um das Radelement in die Ruhelage zu bringen.
14. Sitz-Verstelleinrichtung mit Lagegedächtnis mit mindestens einem längs einem Führungselement zur Einstellung
beweglichen Sitz-Stützelement, mit mindestens einem an dem Sitz-Stützelement gehalterten Sitzelement und mit
einem Antriebsmotor mit zwei Drehrichtungen, dadurch gekennzeichnet , daß eine Steuereinrichtung (100) zum Steuern der Antriebsbetätigung und der
Drehrichtung des Antriebsmotors vorgesehen ist, daß die Steuereinrichtung eine Auswahleinrichtung (112) zur wahlweisen
Einstellung der automatischen und der von Hand be-
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tätigten Einstellung enthält, die ein die ausgewählte Einstellung repräsentierendes Signal erzeugt und eine
Wahleinrichtung (108) zur Auswahl einer der "beiden Richtungen der Einstellbewegung des Sitzelementes,
daß eine die Antriebswirkung des Antriebsmotors (30) auf das Sitz-Stützelement übertragende Einrichtung
(22, 24) vorgesehen ist, und daß ein Lagegedächtnis
zur automatischen Rückstellung des Sitz-Stützelementes nach einer Einstellbewegung desselben in die anfangs
eingestellte Lage vorgesehen ist, die ein mit dem !Führungselement (12) zum Mitdrehen mit der Einstellbewegung
des Stützelementes (14-, 204·) in Eingriff bringbares und im Nichteingriffszustand frei
gegenüber dem !Führungselement (12) drehbares Drehradelement (50» 212) mit einem an seinem Umfang ausgebildeten
Einschnitt (58, 214-), eine das Radelement in Eingriff mit dem !Führungselement vorspannende Einrichtung
(72), eine das Drehradelement außer Eingriff mit dem !Führungselement zur Ermöglichung einer freien Drehung
gegenüber dem Führungselement bringende Einrichtung, eine die Winkel-Ruhestellung des Radelementes schaffende
Einrichtung (60,74-,220,246) und einen wirksam
mit der Steuereinrichtung verbundenen und ein in konstantem Eingriff mit dem Umfang des Radelementes befind3icb.es und
mit dem Einschnitt in der Ruhestellung des Radelementes in Eingriff bringbares Kontaktelement (92) aufweisenden
Schalter umfaßt.
15·Sitzverstellvorrichtung mit Lagegedächtnis mit einem
horizontalen, einstellbar vor- und zurückbewegbaren Sitz, mit einer vertikalen, einstellbar vor- und zurückkippbaren
Sitzlehne, mit einer Antriebsvorrichtung für den Sitz und die Sitzlehne, dadurch gekennzeichnet , daß ein erstes,mit einer stationären
!fläche zur Mitdrehung bei seiner Vor- und Zurückbewegung in Eingriff bringbares und in der Lösestellung in bezug
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auf die Fläche frei drehbares Dreh.elem.ent (50) mit einem
an seinem Umfang ausgebildeten Einschnitt (58) vorgesehen ist, daß eine erste, das erste Radelement in Eingriff mit der stationären !lache vorspannende Einrichtung (72) vorgesehen ist, daß ein zweites, mit einer stationären Fläche zur Drehung bei der Schwingbewegung derselben in Eingriff bringbares, in Lösestellung gegenüber der Fläche frei bewegbares Drehradelement (212) mit einem an seinem Umfang
ausgebildeten Einschnitt (214) vorgesehen ist, daß eine
zweite, das zweite Radelement in Eingriff mit der vertikalen Sitzlehne vorspannendes Element vorgesehen ist, daß mindestens eine das erste und das zweite Radelement außer Eingriff mit den stationären Flächen zur Ermöglichung einer freien Drehung der Radelemente gegenüber den Flächen
bringende Handbetätigungseinrichtung (80, 240) vorgesehen ist, daß eine eine Winkel-Ruhelage der Radelemente erzeugende Einrichtung für das erste und das zweite Radelement vorgesehen ist und daß für jedes erste und zweite Radelement ein Schalter (90) vorgesehen ist, wobei jeder Schalter ein in ständigem Eingriff mit dem Umfang des zugeordneten Radelementes stehendes und mit den Einschnitten in
der Ruhelage der Radelemente zur Öffnung des Schalters in Eingriff bringbares Kontaktelement enthält.
an seinem Umfang ausgebildeten Einschnitt (58) vorgesehen ist, daß eine erste, das erste Radelement in Eingriff mit der stationären !lache vorspannende Einrichtung (72) vorgesehen ist, daß ein zweites, mit einer stationären Fläche zur Drehung bei der Schwingbewegung derselben in Eingriff bringbares, in Lösestellung gegenüber der Fläche frei bewegbares Drehradelement (212) mit einem an seinem Umfang
ausgebildeten Einschnitt (214) vorgesehen ist, daß eine
zweite, das zweite Radelement in Eingriff mit der vertikalen Sitzlehne vorspannendes Element vorgesehen ist, daß mindestens eine das erste und das zweite Radelement außer Eingriff mit den stationären Flächen zur Ermöglichung einer freien Drehung der Radelemente gegenüber den Flächen
bringende Handbetätigungseinrichtung (80, 240) vorgesehen ist, daß eine eine Winkel-Ruhelage der Radelemente erzeugende Einrichtung für das erste und das zweite Radelement vorgesehen ist und daß für jedes erste und zweite Radelement ein Schalter (90) vorgesehen ist, wobei jeder Schalter ein in ständigem Eingriff mit dem Umfang des zugeordneten Radelementes stehendes und mit den Einschnitten in
der Ruhelage der Radelemente zur Öffnung des Schalters in Eingriff bringbares Kontaktelement enthält.
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