DE2844349C2 - Nachverbrennungskanal für ein Strahltriebwerk - Google Patents
Nachverbrennungskanal für ein StrahltriebwerkInfo
- Publication number
- DE2844349C2 DE2844349C2 DE2844349A DE2844349A DE2844349C2 DE 2844349 C2 DE2844349 C2 DE 2844349C2 DE 2844349 A DE2844349 A DE 2844349A DE 2844349 A DE2844349 A DE 2844349A DE 2844349 C2 DE2844349 C2 DE 2844349C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- flame tube
- holes
- wall sections
- air
- divergent
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 title claims description 4
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 17
- 239000003546 flue gas Substances 0.000 claims description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 2
- 230000001914 calming effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000010339 dilation Effects 0.000 description 1
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23R—GENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
- F23R3/00—Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
- F23R3/02—Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the air-flow or gas-flow configuration
- F23R3/04—Air inlet arrangements
- F23R3/06—Arrangement of apertures along the flame tube
- F23R3/08—Arrangement of apertures along the flame tube between annular flame tube sections, e.g. flame tubes with telescopic sections
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23R—GENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
- F23R3/00—Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
- F23R3/02—Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the air-flow or gas-flow configuration
- F23R3/04—Air inlet arrangements
- F23R3/06—Arrangement of apertures along the flame tube
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T50/00—Aeronautics or air transport
- Y02T50/60—Efficient propulsion technologies, e.g. for aircraft
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
- Pre-Mixing And Non-Premixing Gas Burner (AREA)
- Gas Burners (AREA)
- Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
— daß die anschließenden Wandabschnitte (5) kegelstumpfförmig
in Strömungsrichtung der Rauchgase konvergent ausgebildet sind,
— daß die Kegelwinkel der konvergenten Wandabschnitte (5) zwischen 30 und 4Ö1 Hegen,
— daß die Projektionen der konvergenten Wandabschnitte (5) auf die Kanalachse doppelt so
lang sind wie diejenigen der divergenten Wandabschnitte (4),
— daß alle Wandabschnitta (4, 5) etwa gleiche mittlere Durchmesser haben,
— daß die Löcher (6) für Kühlluft in den divergenten
Wandabschnitten (4) mit einer Schrittweite verteilt sind, die 4 bis lOmal so groß wie die
Lochd^.'chmesser ist, und
— daß die konvergenten W».ndabschnitte (5) nahe
ihren stromabwärtigen Enden gleichmäßig verteilte Löcher (7) in dichter * nordnung für Kühlluft
aufweisen.
2. Nachverbrennungskanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Löcher
(6) in den divergenten Wandabschnitte (4) etwa parallel zu den konvergenten Wandabschnitten (5) verlaufen.
3. Nachverbrennungskanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Löcher
(6) in den divergenten Wandabschnitten (4) rechtwinklig zu diesen divergenten Wandabschnitten (4)
verlaufen.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Nachverbrennungskanal nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Nachverbrennungskanal dieser Art ist in der DE-AS 22 02 356 beschrieben und dargestellt.
Für eine zufriedenstellende Funktion eines Nachverbrennungskanals dieser Art müssen mehrere Bedingungen
erfüllt sein. Eine wesentliche Bedingung besteht darin, daß die durch die Löcher in das Flammrohr einströmende
Kühlluft eine Luftschicht an der inneren Wandung des Flammrohrs bildet, um letzteres wirksam
kühlen zu können. Dabei muß die Menge der durch die Löcher in das Flammrohr einströmenden Kühlluft sich
in gewissen Grenzen halten, um eine wirksame Nachverbrennung zu gewährleisten. Von nicht unerheblichem
Einfluß ist auch die Form der Außenfläche des Flammrohrs, weil diese den Kühlluftstrom zwischen
dem Gehäuse und dem Flammrohr wesentlich beeinflußt. Dabei ist zu berücksichtigen, daß von diesem
Kühlluftstrom auch die freie Strömung der Kühlluft durch die Löcher beeinflußt wird.
In der DE-AS 22 02 356 ist ein Nachverbrennungskanal
der gattungsgemäßen Art beschrieben und dargestellt Bei dieser bekannten Ausgestaltung besteht das
Flammrohr aus abwechselnd angeordneten stromab divergenten Wandabschnitten und hohlzylindrischen
Wandabschnitten, wobei in den divergenten Wandabschnitten Löcher angeordnet sind, durch die die Kühlluft
ίο in das Flammrohr eintritt, um die angestrebte Luftschicht
zu bilden.
Die bekannte Ausgestaltung ist auf stromab divergente Flammrohre beschränkt und schon deshalb nachteilig,
weil sich für einen Nachverbrennungskanal insbesondere größerer Länge zwangsläufig ein vergrößerter
Durchmesser ergibt Darüber hinaus ist bei der bekannten Ausgestaltung vorgegeben, daß aufgrund der
Durchmesservergrößerung die Dicke der Luftschicht an der Innenseite des Flammrohrs mit zunehmender Länge
des Flammrohrs abnimmt, wodurch nicht nur die Kühlung
des Flammrohrs sondern auch dessen freie Längenbestimmung beeinträchtigt ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Nachverbrennungskanal der eingangs bezeichneten Art
so auszugestalten, daß eine sich im Durchmesser nicht wesentlich vergrößernde Bauart sowie eine befriedigende
Kühlung des Flammrohrs und eine befriedigende Luftzufuhr zum Flammrohr möglich sind.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 enthaltenen Merkmale gelöst
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 enthaltenen Merkmale gelöst
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung weist das Flammrohr abwechselnd angeordnete stromab divergente
und konvergente Wandabschnitte auf, durch die eine sich im Durchmesser nicht vergrößernde Bauart
erreicht wird. Da ein solches Wellenprofil dazu neigt, in der Luftströmung zwischen dem Gehäuse und dem
Flammerohr Wirbelströmungen zu erzeugen, ist dafür zu sorgen, daß diese Luftströmung von der Außenfläche
des Flammrohrs nicht abhebt odd abreißt. Diese Forderung
wird durch den erfindungsgemäßen Kegelwinkelbereich für den konvergenten Wandabschnitt erfüllt
Gleichzeitig ist durch eine Bemessung innerhalb dieses Kegelwinkelbereichs und dem erfindungsgemäßen Längenverhältnis
zwischen den konvergenten und divergenten Wandabschnitten in der Projektion auf die Kanalachse
gewährleistet, daß in der divergenten Ringzone im Ringraum zwischen dem Gehäuse und dem
Flammrohr eine gute Wiederverdichtung des Luftstroms erreicht wird, aufgrund deren nicht nur eine befriedigende
Luftströmung durch die Löcher in den divergenten Wandabschnitten sondern auch in den konvergenten
Wandabschnitten gewährleistet ist. Infolgedessen wird nicht nur an der Außenseite des Flammrohrs
sondern auch an dessen Innenseite eine wirksame Luftschicht zur Kühlung des Flammrohrs herbeigeführt
Die erfindungsgemäßen Anordnungen der Löcher für die Kühlluft tragen nicht nur zu letzterem bei, sondern
sie gewährleisten auch eine ausreichende Versorgung des Nachverbrennungskanals mit Luft zum Zweck der
Nachverbrennung. Einer besonderen Anordnung von Leitblechen zur Bildung der Luftschicht bedarf es nicht.
Durch Variierung der Verteilungsdichte der Löcher
und deren Durchmesser und ggf. auch der Kegelwinkel der konvergenten Wandabschnitte im Bereich der erfindungsgemäßen
Grenzen läßt sich ein Nachverbrennungskanal an besondere Erfordernisse Temperatur
und Nachverbrennung anpassen.
Es sei noch erwähnt, daß die divergenten und konver-
genten Wandabschnitte ein Wellenprofil des Flammrohrs erzeugen, das wesentlich zu seiner Stabilität beiträgt
Es ist zwar aus DE-AS 11 71 207 ein Nachverbrennungskanal
mit einem Flammrohr bekannt, das aus abwechselnd angeordneten divergenten und konvergenten
Wandabschnitten besieht, jedoch weist dieses bekannte Flammrohr Löcher für die Kühlluft ausschließlich
in den konvergenten Wandabschnitten auf. und es ist auch ein wesentlich größeres Verhältnis der Wandabschnittlängen
in der Projektion auf die Kanalachse vorhanden. Aufgrund dieser Profilform mag eine verstärkte
Luftströmung durch die einzigen, in den konvergenten Wandabschnitten angeordneten Löcher möglich
sein, jedoch besteht bei dieser bekannten Ausgestaltung die Gefahr einer Zerstörung des Flammrohrs durch
Wärme an dessen Innenseite des Flammrohrs als auch und zwar insbesondere im Bereich der divergenten
Wandabschnitte, zu denen die Luftschicht nicht nur schwierig zu leiten ist, sondern an denen auch ein Abheben
der Luftströmung zu erwarten ist
Durch die Ausgestaltung nach Anspruch 2, läßt sich eine Luftschicht erreichen, die intensiv die Innenwand
des Flammrohrs bestreicht
Dagegen führt die Ausgestaltung nach Anspruch 3 zu einer Luftschicht, die zwar ebenfalls in geschlossener
Innenhülle die Innenwand des Flammrohrs bestreicht, jedoch zumindest teilweise eine stärkere Vermengung
mit den im Flammrohr vorhandenen Rauchgasen eingeht, was aus Gründen der Nachverbrennung vorteilhaft
sein kann.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand bevorzugter in einer schematischen Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäß ausgestaltete Nachbrennkammer;
Fig.2 einen Längs-Teilschnitt der Nachbrennkammer
in vergrößerter Darstellung als erstes Ausführungsbeispiel;
Fig.3 efnen der Fig.2 entsprechenden Teilschnitt
als zweites Ausführungsbeispiel.
Die in F i g. 1 gezeigte Verbrennungseinrichtung umfaßt
ein Gehäuse 1 und ein Flammrohr 2, das aus einem Stück besteht oder auch aus einer Folge von Kreisringen
zusammengesetzt ist, die miteinander verschweißt oder auf andere Weise fest verbunden sind. Das aus
einer Turbine austretende heiße Gas strömt in Richtung des Pfeils / in das eine Nachbrennkammer bildende
Flammrohr 2. Das Flammrohr 2, bei dem die Kraftstoffeinspritzvorrichtungen und die Flammenhalter nicht gezeigt
sind, befindet sich im Inneren des Gehäuses 1, wobei das Flammrohr 2 und das Gehäuse 1 koaxial
angeordnet sind. Deshalb besteht zwischen den beiden Bauteilen ein Ringjaum 3, in dem Luft in Richtung des
Pfeils /'strömt. Diese verhältnismäßig kühle Luft dient zum Kühlen der Flammrohrwände.
Man erkennt, daß das Flammrohr 2 aus einer Aufeinanderfolge von kreisringförmigen Wellenprofilen zusammengesetzt
ist Jedes Wellenprofil besteht aus einem im wesentlichen kegelstumpfförmigen, stromab dl·
vergenten ersten Wandabschnitt 4 und einem im wesentlichen kegelstumpfförmigen, stromab konvergenten
zweiten Wandabschnitt 5, der mit dem vorgenannten ersten Wandabschnitt 4 an seinem den größten Radius
RM aufweisenden Ende verbunden ist. In den Figuren sind die Radien am stromauf gerichteten Ende des ersten
Wandabschnitts 4 und dem stromab gerichteten Ende des zweiten Wandabschnitts 5 übereinstimmend
groß mit einem gemeinsamen Wen Rm gezeichnet. Der
Winkel an der Spitze des Kegelstumpfs, der den zweiten Wandabschnitt 5 bildet, liegt zwischen 30 und 40*. Die
Projektion der Länge / des zweiten Wandabschnitts auf die Achse des Flammrohrs 2 ist etwa doppelt so groß
wie die Projektion /' der Länge des ersten Wandabschnitts 4. Die Länge / wird begrenzt durch die Wirksamkeit
der Kühlungsschicht, womit auch die Länge L der WeJIenprofile begrenzt wird.
Löcher 6, deren Durchmesser 03 bis 0,8 mm beträgt und die mit einem Abstand von größenordnungsmäßig
vier- bis zehnfachem Durchmesser verteilt sind, befinden sich in dem ersten Wandabschnitt 4 jedes Wellenprofils.
Die Löcher 6 liegen in einer oder in mehreren, koaxial mit dem Flammrohr 2 verlaufenden Reihen. In
aufeinanderfolgenden Reihen sind die Löcher gegeneinander versetzt
Bei dem in F i g. 2 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel verlaufen die Achsen der Löcher 6 praktisch parallel
zum zweiten Wandabschnitt 5. f>χ durch die Löcher
6 eingeblasene Luft bildet somit eine Schicht die in günstigem Verlauf strömt und ihre Wirkung über eine
große Strecke beibehält
Beim in Fig.3 gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel verlaufen die Achsen der Löcher 6 senkrecht zum
ersten Wandabschnitt 4. Eine solche Lösung ist dann vorzuziehen, wenn die Löcher 6 in hoher Verteilungsdichte
angeordnet sind und vermieden werden muß, die Festigkeit der Wand durch eine zu hohe Materialentnahme
in unzulässiger Weise herabzusetzen. Unter derartigen Umständen kann die Kühlluftschicht in Richtung
stromab ihre Wirkung teilweise einbüßen.
Außerdem sind am stromabseitigen Ende des zweiten Wandabschnitts 5 Löcher 7 angeordnet, damit eine gewisse
Luftmenge auch in diesem Bereich einzuströmen vermag.
Bei der Wahl der Yerteilungsdichte der Löcher 6,7 ist
die Lage des Wellenprofils innerhalb des Strömungskanals zu berücksichtigen, d. h. das Ausmaß der Wärmebelastung,
der sie ausgesetzt sind.
Die für den Kegelwinkel des den zweiten Wandabschnitt 5 bildenden Kegelstumpfes gewählten Grenzwerte
von 30° und 40° führen in Verbindung mit dem Gehäuse 1 zu einer Divergenzzone, in der der Luftstrom
einwandfrei verläuft, d. h. nirgendwo abhebt, wodurch auch die Wirksamkeit der Kühlluftschicht gewährleistet
ist. Eine solche einwandfrei fließende Strömung ist im übrigen auch Bedingung dafür, daß die Löcher 7, die
ihrerseits nicht dem Gesamtdruck der Strömung sondern nur deren statischem Druck ausgesetzt sind, richtig
beaufschlagt werden. Dadurch ist außerdem auch eine geeignete Länge der divergenten Zone bedingt, wenn
eine ausreichende Wiederverdichtung der Strömung herbeigeführt werden soll.
Der Kegelwinkel am ersten Wandabsäinitt 4 ist
durch die vorstehenden Überlegungen bedingt, nämlich durch den Kegelwinkel an der Spitze des zweiten
Wandabschnitts ?>nd das Längenverhältnis zwischen dem ersten und zweiten Wandabschnitt 4,5. Man sucht
im übrigen diesen Betrag so hoch wie möglich zu halten, um den Gesamtdruck der Strömung am Ausgang der
divergenten Zone für die Versorgung der Löcher 6 auszunützen.
Die Löcher6 und 7 werden durch Elektronenbeschuß hergestellt. Um diesen Vorgang zu vereinfachen, ist es
vorteilhaft, ihn auszuführen, bevor die Wellenprofile in die Ringe eingedrückt werden, die das Flammrohr 2
bilden sollen.
Die Höhe eines Wellenprofils, d. h. der Unterschied zwischen dem größten Radius RM des Wellenprofils an
der Stelle, wo die beiden Abschnitte des Profils zusammentreffen, und dem Radius Rm an dem stromauf gelegenen
Ende kann je nach der Lage des Wellenprofils variieren, um die Düsenwirkung zu optimieren, die sich
zwischen der Spitze jedes Wellenprofils und der Wand des Gehäuses einstellt.
Das beschriebene Verfahren zur Herstellung eines Flammrohres ist deshalb vorteilhaft, weil es einfach auszuführen
ist und mit niedrigen Produktionskosten arbeitet. Es führt zu beträchtlichen Materialeinsparungen ohne
daß Verstärkungseinrichtungen vorgesehen werden müssen, nachdem die Wellenprofilform angewandt wird.
Es wird die Voraussetzung für eine günstig wirkende Luftschicht erzeugt, ohne daß dazu an sich bekannte
Leitbieche, Beruhigungskammern, Blenden oder dgl. erforderlich sind, die den Aufbau erheblich komplizieren.
Die Herstellung aus einem Stück, ausgehend von einer
Walzblechtafel, erscheint besonders vorteilhaft insofern, als Schweißungen auf ein Minimum reduziert
werden und die Verwendung von sonstigen Befestigungsmitteln, wie sie aus früheren Einrichtungen dieser
Art bekannt sind, vermieden werden. Die einstückige Hersteilung ist jedoch nicht die einzig mögliche. Das
Flammrohr könnte auch aus einer Aufeinanderfolge von ringförmigen, gewellten Elementen hergestellt werden,
die miteinander durch Schweißen, Nieten oder auf andere bekannte Weise verbunden werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
JO
35
40
45
50
55
60
Claims (1)
1. Nachverbrennungskanal für ein Strahltriebwerk mit einem in einem Gehäuse koaxial angeordneten
Flammrohr, das abwechselnd kegelstumpfförmige,
in Strömungsrichtung der Rauchgase divergente Wandabschnitte (4) mit im wesentlichen auf
deren ganzer Fläche gleichmäßig verteilten Löchern mit einem Durchmesser zwischen 0.3 und 0,8 mm
zum Einlaß von Kühlluft aus einem zwischen dem Flammrohr und dem Gehäuse gebildeten ringförmigen
Luftkanal und daran anschließende Wandabschnitte (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7730487A FR2406075A1 (fr) | 1977-10-11 | 1977-10-11 | Appareil de combustion et son procede de realisation |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2844349A1 DE2844349A1 (de) | 1979-04-12 |
| DE2844349C2 true DE2844349C2 (de) | 1986-07-17 |
Family
ID=9196335
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2844349A Expired DE2844349C2 (de) | 1977-10-11 | 1978-10-11 | Nachverbrennungskanal für ein Strahltriebwerk |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2844349C2 (de) |
| FR (1) | FR2406075A1 (de) |
| GB (1) | GB2009859B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19528406A1 (de) * | 1995-08-02 | 1997-02-06 | Bmw Rolls Royce Gmbh | Gasturbinen-Brennkammer mit Luftübertrittsöffnungen |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3117515C2 (de) * | 1980-05-07 | 1983-11-10 | Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim | Überströmgehäuse |
| US4878283A (en) * | 1987-08-31 | 1989-11-07 | United Technologies Corporation | Augmentor liner construction |
| JP2018054210A (ja) * | 2016-09-28 | 2018-04-05 | 株式会社Ihi | 燃焼装置用ライナ |
| CN112984559A (zh) * | 2021-03-19 | 2021-06-18 | 中国联合重型燃气轮机技术有限公司 | 火焰筒、燃烧室以及燃气轮机 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE466639A (de) * | 1944-12-13 | |||
| GB818634A (en) * | 1955-09-29 | 1959-08-19 | Birmingham Small Arms Co Ltd | Improvements in or relating to combustion chambers for gas turbines |
| BE551418A (de) * | 1955-10-28 | |||
| DE1171207B (de) * | 1960-04-01 | 1964-05-27 | United Aircraft Corp | Dosenbrenner fuer eine Gasturbinenbrennkammer |
| US3712062A (en) * | 1968-04-17 | 1973-01-23 | Gen Electric | Cooled augmentor liner |
| GB1320482A (en) * | 1971-01-25 | 1973-06-13 | Secr Defence | Cooling of hot fluid ducts |
-
1977
- 1977-10-11 FR FR7730487A patent/FR2406075A1/fr active Granted
-
1978
- 1978-10-10 GB GB7840058A patent/GB2009859B/en not_active Expired
- 1978-10-11 DE DE2844349A patent/DE2844349C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19528406A1 (de) * | 1995-08-02 | 1997-02-06 | Bmw Rolls Royce Gmbh | Gasturbinen-Brennkammer mit Luftübertrittsöffnungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2406075B1 (de) | 1980-04-04 |
| FR2406075A1 (fr) | 1979-05-11 |
| DE2844349A1 (de) | 1979-04-12 |
| GB2009859A (en) | 1979-06-20 |
| GB2009859B (en) | 1982-04-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3132351C2 (de) | ||
| EP0619133B1 (de) | Mischkammer | |
| EP0210462B1 (de) | Dualbrenner | |
| DE2940308C2 (de) | Turbinen-Ring mit einem sich durch Reibung mit den Schaufeln der Turbine verbrauchenden Element (Abriebteil) | |
| DE2704530C2 (de) | Flammrohr, insbesondere für Gasturbinentriebwerke | |
| EP1182398B1 (de) | Verfahren zur Erhöhung der strömungsmechanischen Stabilität eines Vormischbrenners sowie Vormischbrenner zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP0125572B1 (de) | Mehrstoffbrenner | |
| EP0193029B1 (de) | Brennkammer für Gasturbinen | |
| DE4426351A1 (de) | Brennkammer | |
| DE102016212399B4 (de) | Raketentriebwerk | |
| EP0687860A2 (de) | Brennkammer mit Selbstzündung | |
| DE69308518T2 (de) | Injektor mit einer porösen Wand für eine Raketenbrennkammer | |
| EP0623786A1 (de) | Brennkammer | |
| DE1960971A1 (de) | Stroemungssteuereinrichtung | |
| DE4446541A1 (de) | Brennkammer | |
| CH703588A2 (de) | Brennkammer für eine Gasturbine. | |
| DE3007209C2 (de) | ||
| DE2808051A1 (de) | Brennkammer fuer eine gasturbine o.dgl. | |
| DE2261596B2 (de) | Verfahren und Brennkammer zum Verbrennen eines Brennstoffes | |
| DE2810475C2 (de) | Brennkammer | |
| DE2126648B2 (de) | Brennkammer | |
| DE2158215B2 (de) | Brennkammer für Gasturbinentriebwerke | |
| DE2925282C2 (de) | Flammenhalter | |
| DE2844349C2 (de) | Nachverbrennungskanal für ein Strahltriebwerk | |
| CH682009A5 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F23R 3/42 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |