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DE3521551A1 - Verfahren zur steuerung und/oder regelung von betriebskenngroessen einer brennkraftmaschine - Google Patents

Verfahren zur steuerung und/oder regelung von betriebskenngroessen einer brennkraftmaschine

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Publication number
DE3521551A1
DE3521551A1 DE19853521551 DE3521551A DE3521551A1 DE 3521551 A1 DE3521551 A1 DE 3521551A1 DE 19853521551 DE19853521551 DE 19853521551 DE 3521551 A DE3521551 A DE 3521551A DE 3521551 A1 DE3521551 A1 DE 3521551A1
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DE
Germany
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signal
internal combustion
combustion engine
idle
overrun
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DE19853521551
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English (en)
Inventor
Helmut 7000 Stuttgart Denz
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/02Circuit arrangements for generating control signals
    • F02D41/04Introducing corrections for particular operating conditions
    • F02D41/12Introducing corrections for particular operating conditions for deceleration
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02D41/12Introducing corrections for particular operating conditions for deceleration
    • F02D41/123Introducing corrections for particular operating conditions for deceleration the fuel injection being cut-off
    • F02D41/126Introducing corrections for particular operating conditions for deceleration the fuel injection being cut-off transitional corrections at the end of the cut-off period

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)

Description

»■ 20079 '5-
10.6.1985 Sr/Hm
ROBERT BOSCH GMBH, 7OOO STUTTGART 1
Verfahren zur Steuerung und/oder Regelung von Betriebskenngroßen einer Brennkraftmaschine
Stand der Technik
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung und/oder Regelung von Betriebskenngrößen einer Brennkraftmaschine mit einem in Abhängigkeit von Betriebskenngrößen der Brennkraftmaschine gebildeten Einspritzsignal für die Zumessung von Kraftstoff zur Brennkraftmaschine, mit einem ebenfalls in Abhängigkeit von Betriebskenngrößen der Brennkraftmaschine erzeugten Leerlauffüllungssignal für die Leerlaufluftzufuhr zur Brennkraftmaschine, sowie mit einer Erkennung eines Schubbetriebs der Brennkraftmaschine.
Es ist bekannt, während eines Schubbetriebs der Brennkraftmaschine zum Zwecke der Benzinersparnis die Kraftstoff zumessung zur Brennkraftmaschine zu unterbrechen. Dies wird z.B. dadurch erreicht, daß der Schubbetrieb der Brennkraftmaschine erkannt wird, um danach ein Einspritzsignal für die Zumessung von Kraftstoff zur Brennkraftmaschine derart zu beeinflussen, daß die Kraftstoff-
20 07$
21551
·..·...· η π π U
χ-
zumessung unterbleibt. Am Ende des Schubbetriebs wird dieser Vorgang dann wieder rückgängig gemacht, so daß danach ein normaler Betrieb der Brennkraftmaschine wieder möglich ist.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß derartige Gemischaufbereitungssysteme beim Übergang von ihrem normalen Betriebszustand zum Betriebszustand der Schubabschaltung, also beim Unterbrechen der Kraftstoffzumessung zur Brennkraftmaschine einen Ruck hervorrufen, der das Fahrverhalten des mit der Brennkraftmaschine betriebenen Kraftfahrzeugs spürbar verschlechtert.
Vorteile der Erfindung
Demgegenüber weist der erfindungsgemäße Gegenstand mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs den -Vorteil auf, daß der Ruck beim Übergang vom normalen Betrieb der Brennkraftmaschine zum Betriebszustand der Schubabschaltung vermieden werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß nach dem Beginn des Schubbetriebs das Leerlauffüllsignal derart beeinflußt wird, daß sich die Leerlaufluftzufuhr vermindert und nach dem Erreichen eines vorbestimmbaren Wertes des Leerlauffüllsignals das Einspritzsignal derart verändert wird, daß die Kraft stoffzumessung unterbrochen ist.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird bei unterbrochener Kraftstoffzumessung das Leerlauffüllsignal derart eingestellt, daß die Leerlaufluftzufuhr einen vorbestimmbaren mittleren Wert einnimmt. Dadurch wird erreicht, daß auf einen möglichen Übergang zum Leerlaufbetrieb der Brennkraftmaschine schnell reagiert werden kann.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Ende des Schubbetriebs das Einspritzsignal derart verändert wird, daß die Unterbrechung der Kräftstoffzumessung aufgehoben ist, und das Leerlauffüllsignal derart beeinflußt wird, daß die Leerlaufluftzufuhr von einem vorbestimmbaren niederen Wert auf einen vorbestimmbaren mittleren Wert ansteigt. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß der Übergang vom Betriebszustand der Schubabschaltung zum normalen Betrieb der Brennkraftmaschine ebenfalls ohne einen das Fahrverhalten störenden Ruck vor sich geht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, sowie aus der Zeichnung mit der zugehörigen Beschreibung. Dabei weist die Zeichnung zwei Figuren auf, von denen Figur 1 ein Blockschaltbild für die Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zeigt und Figur 2 Signaldiagramme zum Blockschaltbild der Figur 1 darstellt. Beide Figuren sind in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
In der Figur 1 wird einer Lastsignalbildung TO (LAST) ein Signal bezüglich der Luftmenge pro Zeit QL und ein Signal bezüglich der Drehzahl der Brennkraftmaschine W zugeführt. Eine an die Lastsignalbildung 10 angeschlossene Korrektureinrichtung 11 (KORR) bildet in Abhängigkeit von ihren Eingangssignal, dem Lastsignal ti ein Ausgangssignal, und zwar das Einspritzsignal ti, das an eine Schalteinrichtung 12 angeschlossen ist. Das Ausgangssignal dieser Schalteinrichtung 12 ist mit tik bezeichnet und einer Endstufe 13 zugeführt, die dann eine Brennkraftmaschine ■20 beeinflußt.
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Eine Leerlaufregelung 15 (LLR) ist von dem Drehzahlsignal K und dem Lastsignal ti beaufschlagt und erzeugt in Abhängigkeit davon ein Leerlauffüllsignal Ll, das einer Verknüpfung 16 zugeführt ist. Dieser Verknüpfung 16 sind noch zwei weitere Signale negativ zugeführt, die dann zusammen ein Ausgangssignal bilden, das mit t*lk gekennzeichnet ist, und das über eine Endstufe 17 die Brennkraftmaschine beeinflußt.
Die bisher beschriebene Anordnung ist an sich bekannt und kann von einem Fachmann in vielerlei Hinsicht modifiziert werden. Die spezielle Ausführung eines derartigen Gemischaufbereitungssystems ist jedoch für die Erfindung auch nicht wesentlich. Wichtig sind bisher nur die Schalteinrichtung 12 und die Verknüpfung 16, über die die nachfolgend beschriebene Erfindung in das bekannte System eingreift.
Eine Schubabschaltungs-Erkennung 30 (SAS) ist zumindest mit dem Drehzahlsignal N beaufschlagt, in dessen Abhängigkeit sie ein Ausgangssignal S bildet, das einen Schubabschaltungs-Integrator 31 ansteuert. Dieser Integrator 31 wird dabei zum einen von einer von der Drehzahl N der Brennkraftmaschine abhängigen Schubabschaltungs-Zeitkonstante-Einstellung 32 (SZK), sowie zum anderen von einem Signal W beeinflußt, das später noch genauer erläutert werden wird. Das Ausgangssignal des Integrators 31 ist mit SI bezeichnet und beaufschlagt eine von einer ODER-Verknüpfung 33 angesteuerte Schalteinrichtung 3^, sowie eine Schwellwert stufe 35· Der Schwellwert der Schwellwert stufe 35 wird dabei durch das Ausgangssignal K einer von der Maschinendrehzahl der Brennkraftmaschine N abhängigen Schwellwert-Einstellung 36 (SW) vorgegeben.
Eine Wiedereinsetz-Erkennung UO (WES) wird wenigstens von einem Signal bezüglich der Drehzahl N der Brennkraftmaschine angesteuert und erzeugt in Abhängigkeit davon ein Ausgangssignal W, das an einem Wiedereinsetz-Integrator U1 angeschlossen ist. Dieser wird von einer von der Drehzahl Η abhängigen Wiedereinsetz-Zeitkonstanten-Einstellung U2 (WZK) beeinflußt. Das Ausgangssignal des Integrators Ii-1 ist mit WI gekennzeichnet und beaufschlagt eine Schalteinrichtung U3 , die von einer ODER-Verknüpfung UU gesteuert wird. An einem seiner Eingänge ist die ODER-Verknüpfung UU mit dem Ausgang der Schwellwertstufe 35 verbunden, wobei dieses Signal des weiteren an eine UND-Verknüpfung U6 angeschlossen ist. Der zweite Eingang der UND-Verknüpfung U6 wird über einen Inverter U5 vom Ausgangssignal W des Blocks Uo beeinflußt. Dieses Signal ist des weiteren an den Integrator 31, sowie an die ODER-Verknpüfung 33 angeschlossen. Das Ausgangssignal der UHD-Verknüpfung U6 steuert zum einen die Schalteinrichtung 12 und ist des weiteren mit der eben genannten ODER-Verknüpfung 33 verbunden.
Schließlich erzeugt eine Drehzahl-Gradienten-Erkennung !+8 (DG) in Abhängigkeit vom Drehzahlsignal N ein Ausgangssignal, das an jeweils einen Eingang der beiden ODER-Verknüpfungen 33 und UU angeschlossen ist. Die Ausgangssignale der beiden Schalteinrichtungen 31+ und U3 beeinflussen zuletzt mit einem negativen Vorzeichen versehen die Verknüpfung 1.6.
Die Funktionsweise des in der Figur 1 dargestellten Blockschaltbilds soll nachfolgend mit Hilfe der Signaldiagramme der Figur 2 erläutert werden. Diese Figur 2 zeigt dabei den Verlauf der Signale S, W, SI, WI, t"lk, sowie tik. Bei den Bezeichnungen T1, T2, T3 und TU handelt es sich in der Figur 2 um bestimmte Zeitpunkte,
■i-
während die Abkürzungen TVS, TSAS und TVW bestimmte Zeitdauern kennzeichnen. Bei sämtlichen Diagrammen der Figur 2 ist auf der horizontalen Achse die Zeit t aufgetragen.
Vor dem Zeitpunkt T1 findet noch keine Schubabschaltung statt. Dies hat zur Folge, daß die beiden Signale S und W und dadurch auch die beiden Signale SI und WI jeweils Hull sind. Da das Ausgangssignal der Drehzahl-Gradienten Erkennung U8 im Hormalfall immer Null ist, und da des weiteren die Schwelle K der Schwellwert stufe 35 größer als Null ist, sind sämtliche Schalter 12, 3^ und i+3 geschlossen. Über die beiden zuletzt genannten Schalter 3^ und Ij-3 wird jedoch kein Signal an die Verknüpfung 16 weitergeleitet. Insgesamt wird also vor dem Zeitpunkt T1 die Brennkraftmaschine einzig durch das Einspritzsignal ti und das Leerlauffüllsignal Tl beeinflußt, da über die Schalteinrichtung 12 und die Verknüpfung 16 keine Veränderungen dieser Signale hervorgerufen werden.
Im Zeitpunkt T1 wird der Schubbetrieb der Brennkraftmaschine von der Schubabschaltungs-Erkennung 30 erkannt, so daß das Signal S von 0 auf 1 springt und das Signal SI langsam vom Wert Null ausgehend zu steigen beginnt. Über den geschlossenen Schalter 3^ wird das Signal SI an die Verknüpfung 16 weitergeleitet, so daß dadurch das Leerlauf füllsignal %\ hin zum Signal t'lk verändert wird. Erreicht das Signal SI den Wert K der Schwellwertstufe 35, so bewirkt dies am Ausgang der Stufe 35 ein 1-Signal, das seinerseits wiederum sämtliche Schalter 12, 3^ und U 3 öffnet. Dies geschieht im Zeitpunkt T2, bei dem es sich daher um den eigentlichen Anfang der Schubabschaltung handelt. Es ist also jetzt nach dem Zeitpunkt T2 das Einspritzsignal ti unterbrochen, so
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- Sf -
daß das Signal tik Eins ist, was bedeutet, daß kein Kraftstoff eingespritzt wird, und das Signal CIk nimmt den Wert des Leerlauffüllsignals tTl wieder an, da insbesondere der Schalter 3U geöffnet ist. Bei der Zeitdauer TVS zwischen den Zeitpunkten T-1 und T2 handelt es sich um eine Schubabschalt-Verzögerung, während dann dem Zeitpunkt T2 die eigent liche Schubabschalt-Dauer TSAS folgt. Diese zuletzt genannte Zeitdauer'wird im Zeitpunkt T3 beendet.
Im Zeitpunkt T3 wird das Signal S wieder zu Null, d.h. es liegt keine Schubabschaltung mehr vor, während das Signal W zu 1 wird, was die Bedeutung eines Wiedereinsetzens nach Schubabschaltung hat. Aufgrund des jetzt vorliegenden, von 0 ungleichen Signals W wird das Signal WI auf einen vorbestimmbaren Ausgangswert gesetzt, von dem aus es langsam auf den Wert Null wieder absinkt, und gleichzeitig wird der Schubabschaltungs-Integrator 31 wieder auf den Wert Null zurückgesetzt. Dadurch fällt das Signal SI wieder unter den Wert K der Schwellwertstufe 35, was zur Folge hat, daß die beiden Schalteinrichtungen 12 und U3 wieder in ihren Ausgangszustand, und zwar den geschlossenen Schaltzustand übergehen. Nur die Schalteinrichtung 3U bleibt geöffnet, da sie über die ODER-Verknüpfung 33 mit dem 1-Signal des Signals W angesteuert ist. Es wird also das Einspritzsignal ti über die Schalteinrichtung 12 weitergeleitet, so daß das Signal tik dem Signal ti entspricht. Weiter wird das Signal WI über die Schalteinrichtung U-3 der Verknüpfung 16 zugeführt, so daß das Leerlauffüllsignal ti durch das Signal WI hin zum Signal tTlk verändert wird. Bei der Zeitdauer TVW nach dem Zeitpunkt T3 handelt es sich um eine Aufregelungszeit des Leerlauffüllsignals während des Wiedereinsetzens, die im Zeitpunkt TU beendet ist. In diesem Zeitpunkt TU ist das Signal WI wieder zu Null geworden, so daß jetzt das Leerlaufsignal ti wieder
dem Signal ^fIk entspricht. Nach dem Zeitpunkt Th ist also die gesamte Schubabschaltung mit nachfolgendem Wiedereinsetzen beendet.
Die Schubabschaltungs-Zeitkonstanten-Einstellung 32 und die Wiedereinsetzen-Zeitkonstanten-Einstellung k2 haben die Aufgabe, die Anstiegszeitkonstanten und gegebenenfalls auch die Anfangswerte der Signale SI und WI der nachfolgenden Integratoren 31 und k"i zu bestimmen. Selbstverständlich ist es möglich, daß auch noch weitere Parameter auf die beiden genannten Integratoren 31 und U1 einwirken. Analoges liegt im Zusammenhang mit der Schwellwert-Einstellung 36 vor. Diese hat die Aufgabe, den Schwellwert K der Schwellwertstufe einzustellen. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Wert des Signals K abhängig von der Drehzahl HT der Brennkraftmaschine. Auch in diesem Zusammenhang ist es möglich, daß noch weitere Parameter auf die Schwellwertstufe 35 und die Schwellwert-Einstellung 36 einwirken .
Die Schubabschaltungserkennung 30 und die Wiedereinsetz-Erkennung kO haben die Aufgabe, den Schubbetrieb der Brennkraftmaschine zu erkennen und anzuzeigen. Die Erkennung kann dabei mit Hilfe der Drehzahl N der Brennkraftmaschine und gegebenenfalls weiterer Betriebskenngrößen der Brennkraftmaschine durchgeführt werden. So ist es z.B. möglich, daß Schubbetrieb genau dann vorliegt, wenn sich die Drosselklappe der Brennkraftmaschine in ihrer Leerlaufstellung befindet, gleichzeitig die Drehzahl der Brennkraftmaschinen jedoch mindestens um einen bestimmten Wert oberhalb der Leerlaufdrehzahl liegt.
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Bei den Signalen ti bzw. tik und ti bzw. elk kann es sich um analoge, wie auch digitale Signale handeln. Dies ist in der Figur 2 dadurch angedeutet, daß das Signal tik in der Form einzelner Einspritzimpulse dargestellt ist, während es sich bei dem Signal t"lk um ein analoges Signal handelt. Letztlich ist dies jedoch für die Erfindung als solche unwesentlich, da mit Hilfe der Endstufen 13 und 17 die Umsetzung der Einspritz- und Leerlaufsignale in entsprechende Ansteuersignale der elektromechanischen Stellglieder beliebig durchgeführt werden kann.
Die Drehzahl-Gradienten-Erkennung U8 hat die Aufgabe, bestimmte vorgebbare Drehzahlveränderungen zu erkennen, um dann über die ODER-Verknüpfungen 33 und kh die Schalteinrichtung]! 3^ und U3 zu öffnen, also das Signal tik schlagartig auf den Wert des Signals t"l zurückzusetzen. Bei derartigen bestimmten Drehzahlabfällen kann es sich z.B. um einen negativen, Drehzahlgradienten handeln, der nur dann auftritt, wenn die Brennkraftmaschine und das nachfolgende Getriebe des Kraftfahrzeugs voneinander entkuppelt worden sind. In diesem Fall ist es dann durch das Öffnen der Schalteinrichtungen 3^ und U3'und das damit verbundene Rücksetzen auf das Leerlauffüllsignals 'Cl möglich, daß die Leerlaufregelung 15 optimal die Leerlaufdrehzahl der Brennkraftmaschine einregeln kann.
Insgesamt wird also beim beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung am eigentlichen Gemischaufbereitungssystem nichts verändert, sondern es wird zur Erhöhung des Fahrkomforts insbesondere additiv in die Leerlaufregelung der Gemischaufbereitung eingegriffen. Dadurch wird die Leerlaufregelung stationär beibehalten und nur im Moment der Schubabschaltung und des Wiedereinsetzens wird das Leerlaufsignal gezielt zu kleineren Werten hin verstellt. Dadurch wird im Moment des geringsten Drehmoments die
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Kraft stoffzumessung unterbrochen, was den geringsten Ruck bedeutet. Besonders vorteilhaft ist es, diesen Vorgang noch dadurch zu unterstützen, daß der Zündzeitpunkt nach spät verstellt wird.
Tritt also der Betriebszustand des Schubbetriebs der Brennkraftmaschine auf, so wird zuerst durch die Verringerung der Leerlaufluftzufuhr der Motor auf ein möglichst geringes Drehmoment gebracht, um dann die Kraftstoff zumessung zu unterbrechen. Da jedoch das eigentliche Leerlauffüllsignal nicht verändert wird, ist in jedem Moment des Schubabschaltens gewährleistet, daß die Brennkraftmaschine bei einem möglichen Übergang in den Leerlaufbetrieb nicht abstirbt. Analoges geschieht beim Wiedereinsetzen, bei dem die Leerlaufluftzufuhr von einem geringen Wert langsam auf ihren normalen Wert erhöht wird, ohne dabei wiederum die eigentliche Leerlaufregelung zu beeinflussen. Dadurch ist auch bei diesem Übergang in jedem Moment eine optimale Leerlaufregelung gegebenenfalls möglich bei einer gleichzeitigen Vermeidung des normalerweise durch den Übergang entstehenden Rucks.
Eine weitere Verbesserung des Fahrkomforts kann darin bestehen, daß bei schnellen negativen Laständerungen der Brennkraftmaschine mit einem nachfolgenden Übergang in den Leerlaufbetriebszustand der Schubabschaltungsintegrator 31 zunächst auf einen vorbestimmbaren negativen Wert gesetzt wird, von dem aus dann der bisher von Null ausgehende Anstieg des Signals SI ausgeht. Durch diese Maßnahme kann der durch das Schließen der Drosselklappe entstehende Ruck weiter abgebaut werden, da im ersten Moment nach dem Schließen der Drosselklappe mehr Luft der Brennkraftmaschine zugeführt wird, als dies der geschlossenen Drosselklappe entspricht.
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Für einen Fachmann ist es -weiterhin möglich, das beschriebene Ausführungsbeispiel der Erfindung in der einen oder anderen Richtung zu erweitern oder zu -verändern. Derartige Ergänzungen liegen jedoch sämtlich im Rahmen der Erfindung.
ORIGINAL iWSPEGTt»

Claims (1)

  1. 20079
    * ·* ft ft ft * B*
    10.6.1985 Sr/Hm
    ROBERT BOSCH GMBH, TOOO STUTTGART 1
    Ansprüche
    M ./ Verfahren zur Steuerung und/oder Regelung von Betriebskenngrößen einer Brennkraftmaschine, mit einem in Abhängigkeit von Betriebskenngrößen der Brennkraftmaschine gebildeten Einspritzsignal für die Zumessung von Kraftstoff zur Brennkraftmaschine, mit einem ebenfalls in Abhängigkeit von Betriebskenngrößen der Brennkraftmaschine erzeugten Leerlauffüllsignal für die Leerlaufluft zufuhr -zur Brennkraftmaschine, sowie mit einer Erkennung eines Schubbetriebs der Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Beginn des Schubbetriebs das Leerlauffüllsignal derart beeinflußt wird, daß sich die Leerlaufluftzufuhr vermindert, und nach dem Erreichen eines vorbestimmbaren Wertes des Leerlauffüllsignals das Einspritzsignal derart verändert wird, daß die Kraftstoffzumessung unterbrochen ist.
    2, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei unterbrochener Kraft stoffzumessung das Leerlauffüllsignal derart eingestellt wird, daß die Leerlaufluftzufuhr einen vorbestimmbaren mittleren Wert einnimmt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß nach dem Ende des Schubbetriebs das Einspritzsignal derart verändert wird, daß die Unterbrechung
    · L U U/3321551
    der Kraftstoffzumessung aufgehoben ist, und das Leerlauffüllsignal derart beeinflußt wird, daß die Leerlaufluftzufuhr von einem vorbestimmbaren niederen Wert auf einen vorbestimmbaren mittleren Wert ansteigt.
    k. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem einen vorbestimmbaren Wert übersteigenden Drehzahlabfall das Leerlauffüllsignal derart beeinflußt wird, daß die Leerlaufluftzufuhr einen vorbestimmbaren mittleren Wert einnimmt.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß der Schubbetrieb der Brennkraftmaschine wenigstens in Abhängigkeit von der Drehzahl der Brennkraftmaschine erkannt wird.
    6. Verfahren nach einem, der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Beeinflussung des Leerlauffüllsignals wenigstens in Abhängigkeit von der Drehzahl der Brennkraftmaschine abhängig ist.
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der die Unterbrechung der Kraftstoff zumessung zur Brennkraftmaschine hervorrufende vorbestimmbare Wert des Leerlauffüllsignals von der Drehzahl der Brennkraftmaschine abhängig ist.
    8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Beginn des Schubbetriebs das Leerlaufsignal derart beeinflußt wird, daß sich die Leerlaufluftzufuhr zuerst erhöht und erst danach vermindert.
    INSPECTED
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