DE2844162A1 - Ionenimplantationsverfahren und dessen anwendung - Google Patents
Ionenimplantationsverfahren und dessen anwendungInfo
- Publication number
- DE2844162A1 DE2844162A1 DE2844162A DE2844162A DE2844162A1 DE 2844162 A1 DE2844162 A1 DE 2844162A1 DE 2844162 A DE2844162 A DE 2844162A DE 2844162 A DE2844162 A DE 2844162A DE 2844162 A1 DE2844162 A1 DE 2844162A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- layer
- insulating layer
- conductive layer
- conductive
- ion implantation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H10P30/204—
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D84/00—Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers
- H10D84/01—Manufacture or treatment
- H10D84/0123—Integrating together multiple components covered by H10D12/00 or H10D30/00, e.g. integrating multiple IGBTs
- H10D84/0126—Integrating together multiple components covered by H10D12/00 or H10D30/00, e.g. integrating multiple IGBTs the components including insulated gates, e.g. IGFETs
- H10D84/0165—Integrating together multiple components covered by H10D12/00 or H10D30/00, e.g. integrating multiple IGBTs the components including insulated gates, e.g. IGFETs the components including complementary IGFETs, e.g. CMOS devices
- H10D84/0181—Manufacturing their gate insulating layers
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D84/00—Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers
- H10D84/01—Manufacture or treatment
- H10D84/02—Manufacture or treatment characterised by using material-based technologies
- H10D84/03—Manufacture or treatment characterised by using material-based technologies using Group IV technology, e.g. silicon technology or silicon-carbide [SiC] technology
- H10D84/038—Manufacture or treatment characterised by using material-based technologies using Group IV technology, e.g. silicon technology or silicon-carbide [SiC] technology using silicon technology, e.g. SiGe
-
- H10P30/20—
-
- H10P30/212—
-
- H10P30/22—
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S148/00—Metal treatment
- Y10S148/141—Self-alignment coat gate
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S148/00—Metal treatment
- Y10S148/147—Silicides
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- High Energy & Nuclear Physics (AREA)
- Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
- Toxicology (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Insulated Gate Type Field-Effect Transistor (AREA)
- Metal-Oxide And Bipolar Metal-Oxide Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
Description
BLUMBACH . WESER · BERGEN · KRAMER ZWIRNER - HIRSCH - BREHM .
PATENTANWÄLTE IN MÜNCHEN UND WIESBADEN * V *» H J O 4
-AV-
Patentconsult Radeckestraße 43 8000 München 60 Telefon (089) 883603/883604 Telex 05-212313 Telegramme Patemconsult
Patentconsult Sonnenberger Straße 43 6200 Wiesbaden Telefon (06121)562943/561998 Telex 04-186237 Telegramme Patentconsult
FUJITSU LIMITED
1015» Kamikodanaka, Nakahara-ku,
Kawasaki, Japan
Ionenimplantationsverfabren und dessen Anwendung
Beschreibung:
Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zur Implantation ionisierter
Teilchen in ein Material hinein; insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren, das besonders für die Herstellung
von Isolierschicht- Peldeffekt-Halbleiter-Bauelementen geeignet ist.
Die Ionenimplantation ist ein gut bekanntes Verfahren bei der Herstellung von Halbleitern und anderen Herstellungsverfahren.
Gewöhnlich werden geladene Teilchen benutzt, um Atome oder Moleküle in ein Substratmaterial einzubringen. Das Substrat
München: R. Kramer Dipl.-Ing. . W. Weser Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. · P. Hirsch Dipl.-Ing. . H.P. Brehm Dipl.-Chem. Dr. phll. nat.
Wiesbaden: P.G. Blumbach Dipl.-Ing. · P. Bergen Dipl.-Ing. Dr. jur. · G.Zwirner Oipl.-lng. Dipl.-W.-Ing.
909818/0898
ist typischerweise eins Halb1eitersdBibe aus Silicium oder
einem, anderen, zur Halbleiterherstellung geläufigen Material.
Die mittels Ionenimplantation einzubringenden Materialien sind typischerweise Dotierstoffe wie Bor oder Phosphor. Mittels
den Dotierstoffen werden somit Fremdstoffe in das Substrat eingebracht. Der in das Substrat zu implantierende Dotierstoff
wird aufgeladen und mittels einem Hochspannungsfeld auf den Halbleiter hin beschleunigt. Die Ionenverteilung auf
der Oberfläche des Substrates ist gewöhnlich gleichförmig. Die Dichte und die Eindringtiefe der implantierten Ionen ist eine
Funktion der Beschleunigungsspannung und der Ionendosis. Nachdem die Ionen des Dotierstoffes implantiert worden sind, werden
die Atome und Moleküle üblicherweise aktiviert, wozu eine Wärmebehandlung bei erhöhter Temperatur vorgesehen ist.
Die Ionenimplantation ist besonders wertvoll bei der Herstellung von Metall-Oxid-Halbleitern (MOS) und komplementären
Metall-Oxid-Halbleitern (CMOS). Zur Herstellung von CMOS-Bauelementen
wird üblicherweise die Ionenimplantation angewandt, da CMOS-Bauelemente eine Anzahl unterschiedlicher Dotierungsschritte
erfordern, und da solche Schritte mittels Ionenimplantation erfolgreicher durchgeführt werden können.
Zum Beispiel wird bei CMOS-Bauelementen typischerweise eine
Borimplantation für die muldenförmigen p-Zonen, eine Borimplantation für den p-Kanal zur Steuerung der Schwellenspannung,
eine Phosphorimplantation für die n-Kanal-Transistoren,
und eine Borimplantation für p-Kanal-Transistoren an-
909816/0898
gewandt, typische Verfahrensschritte zur Herstellung von
CMOS-Bauelementen sind in dem Beitrag "A Fully Plasma Etched Ion Implanted CMOS Process", von A.Aitken, E.G. Poulsen, A.T.
P. MacArthur, J.J. White in Technical Digest 1976 International
Electron Devices Meeting, aufgeführt.
Obwohl die Maßnahmen zur Ionenimplantation bei CMOS-Bauelementen gut bekannt sind, besteht ein Bedarf nach verbesserten
Verfahrensschritten, insbesondere bei der Herstellung von Hochleistungs-Halbleiter-Bauelementen.
In der Halbleitertechnologie geht der Trend zur Herstellung von Bauelementen mit einer größeren Anzahl von Elementen
pro !Flächeneinheit. Dieser Trend erfordert, daß die Abmessungen der Halbleiterelemente immer kleiner und kleiner werden.
Zum Beispiel beträgt die Dicke der Gate-Oxidschichten in CMOS-Bauelementen typischerweise 50 nm (500 ^-Einheiten)
oder weniger. Diese kleinen Abmessungen erlauben relativ geringe Schwellenspannungen in MOS-Bauelementen und sind deshalb
recht erwünscht.
Die Anwendung der Ionenimplantation bei solchen relativ dünnen Gate- Oxidschichten hat zu Herstellungschwierigkeiten geführt.
Die Ionenimplantation wird zur Erzeugung der Source- und Drain-Zonen innerhalb des Substrates verwendet. Eine dünne Gate-Oxidschicht
bedeckt die Oberfläche des Substrates oberhalb des Bereiches, wo die Source- und Drain-Zonen ausgebildet werden
909816/0898
sollen. Die Ionenimplantation zur Ausbildung der Source- und Drain-Zonen erfolgt durch, die Oxidschicht hindurch. Häufig
wird oberhalb der dünnen Gate-Oxidschicht eine Silicium-Gate-Maske
vorgesehen, um die Source- und Drain-Zonen zu trennen. Die auf die Maske auftreffenden Ionen werden von dem
Silicium-Gate-Material gestoppt, so daß ein hohes elektrostatisches
EeId auftreten kann. Dieses elektrostatische Feld führt zu einem Potentialgefälle längs der dünnen Gate-Qxidschicht.
Die Stärke des elektrostatischen Feldes ist eine direkte Funktion der Ionendosis und hat typischerweise einen
Wert in der Größenordnung von 10 V/cm. Eine solche Spannung
ist ausreichend hoch, um zu einem Durchschlag der Gate-Oxidschicht zu führen, was zu einer Beschädigung der dünnen Gate-Oxidschicht
führt.
Das Auftreten solcher Schaden der Gate-Oxidschicht im Verlauf
der Ionenimplantation verhindert die Erreichung hoher Ausbeuten und/oder die Herstellung von Hochleistungs-Bauelementen.
Im Hinblick auf die oben dargestellten Schwierigkeiten besteht die Aufgabe der vorliegenden^Erfindung darin, ein Verfahren zur
Ionenimplantation anzugeben, das besonders geeignet für die Herstellung von Halbleiterbauelementen wie etwa MOS- und CMOS-Bauelementen
ist und bei dem eine Beschädigung der Gate-Oxidschicht vermieden wird.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist ein Verfahren
909816/0898
mit den in Anspruch i angegebenen Merkmalen, Vorteilhafte
Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens und dessen
Anwendungen zur Herstellung besonderer Bauelemente ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Mit der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Ionenimplantation,
angegeben. Ein Substrat oder ein sonstiges Material, an dem die Ionenimplantation durchgeführt werden soll,
weist eine Deckschicht auf, welche wenigstens einige der auftreffenden Ionen aufnimmt, bevor diese Ionen in das Substrat
eintreten. Eine leitfähige Schicht ist im Kontakt mit der Deckschicht ausgebildet. Das Substrat, die Deckschicht und
die leitfähige Schicht werden anschließend der Einwirkung der auftreffenden Ionen ausgesetzt. Im Verlauf der Ionenimplantation
dient die leitfähige Schicht als Leiter und verhindert jegliche statische Aufladung als Folge der auftreffenden Ionen.
Nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat die leitfähige Schicht eine Dicke von mehreren 10 nm, so daß die
auftreffenden Ionen durch diese leitfähige schicht hindurch
implantiert werden, ohne daß die Eindringtiefe und die Dosis der in das Substrat implantierten Ionen wesentlich verändert
werden.
Nach einem Merkmal der Erfindung soll die dünne leitfähige Schicht aus einer Schicht aus polykristallinem Silicium bestehen.
909816/0898
2844182
Nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
soll ein Isolierschicht-Feldeffekt-Halbleiter-Bauelement hergestellt
werden. Hierzu wird ein Halbleitersubstrat behandelt, um mittels Ionenimplantation durch eine dünne, isolierende
Gate-Qxidschicht hindurch die Source- und Drain-Zonen zu erzeugen.
Vor der Ionenimplantation zur Erzeugung der Source- und Drain-Zonen wird auf der Gate-Oxidschicht eine Gate-Elektrode
gebildet, welche als Maske zwischen den Source- und Drain-Zonen im Verlauf der Ionenimplantation dient. Eine dünne
leitfähige Schicht wird auf der Gate-Qxidschicht und der Gate-Elektrode abgeschieden, welche nachfolgend bei der Ionenimplantation
die statische Aufladung verhindern soll. Im Verlauf der Ionenimplantation treten die Ionen sowohl durch die Gate-Oxidschicht
und die leitfähige Schicht hindurch und führen zur Bildung der Source- und Drain-Zonen in dem Substrat. Eine unerwünschte
statische Aufladung der Gate-Elektrode, die durch den auftreffenden Ionenstrahl erfolgen könnte, wird durch diese
dünne leitfähige Schicht beseitigt.
Nach einem anderen Merkmal der vorliegenden Erfindung wird eine dünne leitfähige Schicht aus polykristallinem Silicium
erzeugt, um die statische Aufladung im.Verlauf der Ionenimplantation
zu verhindern; anschließend wird die polykristalline Siliciumschicht in einem nachfolgenden Oxidationsschritt zu
einer isolierenden Siliciumdioxidschicht oxidiert.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die dünne leitfähige
Schicht in der Weise behandelt, daß eine mehrschichtige
909816/0898
Gate-Elektrode erhalten wird.
Mit der vorliegenden Erfindung läßt sich die Ionenimplantation
zur Herstellung von Isolierschicht-Feldeffekt-Halbleiter-Bauelementen und anderen Bauelementen anwenden, wobei die zu implantierenden
Ionen auf das Substrat bedeckende Schichten auftreffen, und wobei die Deckschichten, wie etwa Gate-Oxidschichten
nicht beschädigt werden.
Weitere Aufgaben und Besonderheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten
Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens. Zur detaillierten Erläuterung dieser bevorzugten Ausführungsformen
dienen auch die Fig. 1 bis 17; es zeigt:
Fig. 1 eine Halbleiterscheibe, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelt werden
soll;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die teilweise behandelte Scheibe nach Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Abschnitt
der behandelten Scheibe nach Fig. 2, welche weiter behandelt worden ist, um eine, dicke
Oxidschicht auf der gesamten Oberfläche der Scheibe aufzubringen, ausgenommen in zwei
Eereichen, wo Markierungsschichten vorliegen, S09816/ÖS38
wo die aktiven Bauelemente erzeugt werden so11en\
Fig. M- einen Querschnitt des mit Fig. 3 dargestellten
Abschnittes der Halbleiterscheibe, die weiter behandelt worden ist, um die Maskierungsschi
ent en zu entfernen und um eine Eesistschicht auf einer der beiden aktiven Bereiche
des Bauelementes aufzubringen und wobei weiterhin p-leitende Ionen in die nichtmaskierten
aktiven Zonen des Bauelementes implantiert worden sind;
Fig. 5 einen Querschnitt durch einen Abschnitt der Scheibe nach Iig. 4-, die weiter behandelt
worden ist, um die muldenförmige p~-Zone zu glühen, um die alte Oxidschicht zu entfernen
und eine neue Gate-Oxidschicht auf beiden Bereichen der aktiven Zonen des Bauelementes
zu erzeugen und um eine dünne, leitfähige Schicht aus polykristallinem Silicium auf der gesamten Oberfläche zu bilden;
Fig. 6 einen .Abschnitt der Scheibe nach Fig. 5
einschl. dem Endabschnitt der Scheibe nach einer weiterai Behandlung, in deren Verlauf
die dünne polykristalline Silicium-
schicht selektiv entfernt worden ist, um 909816/0898
2844102
Gate-Elektroden zu erzeugen und daraufhin eine Photoresistschicht auf der gesamten
Oberfläche aufgebracht worden ist;
Fig. 7 einen Querschnitt durch eine Scheibe mit den in Fig. 6 dargestellten Scheibenabschnitten
nach einer weiteren Bearbeitungsstufe, wobei die Photoresistschicht selektiv entfernt
worden ist, um eine Maske bereitzustellen für die Wegnahme der nicht-maskierten
Bereiche der Scheibe;
Fig. 8 einen Querschnitt durch eine Scheibe nach Fig. 6 nach einer weiteren Bearbeitungsstufe,
wobei Teile der dicken Oxidschicht und der Eesistschicht entfernt worden sind, und in
einem weiteren Verfahrensschritt zuerst eine Schicht aus polykristallinem Silicium und
als zweites eine Schicht aus Phosphor-Silikat-Glas auf der gesamten Oberfläche der
Scheibe aufgebracht worden ist;
Fig. 9 einen Querschnitt durch einen Abschnitt der
Scheibe nach Fig. 8 nach einer weiteren Bearbeitungsstufe, wobei die Phosphor-Silikat-Glas-Schicht
entfernt und in einem weiteren Verfahrensschritt die Photoresistschicht auf der gesamten Oberfläche selektiv entfernt wor-909816/0890
den ist, um Zugang zu einer der aktiven Zonen
des Bauelementes zu schaffen;
Fig. 10 eine Ionenimplantationsvorrichtung, in der eine Anzahl von Halbleiterscheiben gehalten
ist;
Fig. 11 einen Querschnitt durch eine Scheibe mit einem aus Fig. 9 ersichtlichen Abschnitt, die von
den Halteelementen der in Fig. 10 dargestellten Ionenimplantationsvorrichtung mechanisch
gehalten und elektrisch angeschlossen ist, und wobei die Scheibe in einem weiteren Verfahrensschritt mit N+-Ionen implantiert wird, um die
Source- und Drain-Zonen für eines der aktiven Bauelemente zu erzeugen;
Fig.12 einen Querschnitt durch einen Abschnitt der Scheibe nach Fig. 11 nach einem weiteren Behandlungsschritt,
wobei P+-Ionen implantiert worden sind, um die Source- und Drain-Zonen
für ein anderes aktives Bauelement zu erzeugen;
Fig. 13 eine Draufsicht auf ein mit entsprechendem
Muster versehenes Prüfchip, wobei das Muster
typischerweise 35 Chips auf der Halbleiterscheibe nach Fig. 1 entspricht; 909818/089Ö
Fig. 14 einen Querschnitt längs der Linie 14-14
durch einen teilweise bearbeiteten (Transistor des Chips nach Fig. 15;
Fig. 15 einen Querschnitt längs der Linie 15-15
aus Fig. 13 des gleichen, mit Fig. 14 dargestellten Transistors;
Fig. 16 einen Querschnitt durch einen teilweise bearbeiteten Scheibenabschnitt, der doppelschichtige
Gates aufweist, entsprechend einer alternativen Ausführung der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 17 einen Querschnitt durch den Scheibenabschnitt nach Fig. 16 nach einer weiteren Bearbeitungsstufe um die mittels erfindungsgemäßer Ionenimplantation
erzeugten Source- und Drain-Zonen zu erläutern.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 13 im einzelnen erläutert.
Fig. 1 zeigt eine übliche Halbleiterscheibe 6 mit einem Durchmesser
von angenähert 7»5 cm. Die Scheibe 6 wird erfindungsgemäß bearbeitet, um eine Anzahl von Chipsbereichen 7 zu erzeugen,
wobei jeder Chipsbereich 7 bearbeitet wird, um eine
909816/0898
-21 - . 28441S2
Anzahl von aktiven Halbleiterbauelementen zu erzeugen. Bei einer Ausführungsform hat jeder Chipbereich 7 die Abmessungen
i,5 x 1-j* mm; und insgesamt werden auf einer Scheibe 6 35 Chips
erzeugt.
Die J1Ig. 2 zeigt die teilweise bearbeitete Scheibe 6 nach
Fig. 1 im Querschnitt längs der Schnittlinie 2-2 der Fig. 1.
Bei der Darstellung nach Fig. 2 besteht das Substrat 10 aus η-leitendem Silicium. Die n-Zone 10 weist typischerweise eine
Dicke von 500 um auf. Das Substrat 10 ist mit einer Silicumdioxidschicht
8 bedeckt, die typischerweise eine Dicke von 50 nm hat. Die Siliciumdioxidschicht ist nach üblichen Verfahren,
beispielsweise durch thermisches Aufwachsen, aufgebracht worden. Die Oberfläche der Siliciumdioxidschicht 8
ist mit einer Siliciumnitridschicht 9 bedeckt. Die Siliciumnitridschicht 9 ist nach üblichen Verfahren aufgebracht worden,
beispielsweise als Reaktionsprodukt einer Gasphasenreaktion in einem Reaktionsrohr, durch das ein Gemisch aus Monosilan
und Ammoniak strömt; die Siliciumnitridschicht 9 hat typischerweise eine Dicke von angenähert 150 nm (bzw. 1500 Ä-Einheiten).
Die Siliciumnitridschicht 9 ist mit einer typischen Photoresistschicht
11 bedeckt. Die Photoresistschicht 11 ist in üblicher Weise belichtet worden, um ein Muster zu erzeugen,
das die aktiven Bauelemente, wie etwa p-Kanal- und n-Kanal-Transistoren
festlegt. Lediglich für die Zwecke einer leichteren Erläuterung soll die erste Zone 4 einem typisch aktiven
909816/0898
n-Kanal-Bauelement und die zweite Zone 5 der
Fig. 2, einem typischen, aktiven p-Kanal-Bauelement entsprechen.
Nachdem die Photoresistschieht 11 belichtet worden ist, wird die Resistschicht 11, abgesehen von den Zonen 4 und 5>
entfernt· Nachdem die Photoresistschieht entfernt worden ist,
wird die Siliciumnitridschicht 9 mittels üblicher Plasmaätzung, abgesehen von den Bereichen unterhalb der Zonen 4· und 5,
entfernt. Die Plasmaätzung entfernt die Siliciumdxoxidschicht 8 nicht. Anschlieesend wird die in den Zonen 4- und 5 zurückgebliebene
Eesistschicht 11 entfernt, wobei die Silicumnitridschicht 9 in den Zonen 4- und 5 zurückbleibt. Dadurch dient die
zurückbleibende Siliciumnitridschicht 9 als eine Oxidationsmaske. Die nach dieser Behandlung anfallende Scheibe nach Fig.2
wird in einen Oxidationsofen eingebracht, um eine dicke Oxidschicht
mit einer Dicke von angenähert 600 nm aufwachsen zu lassen.
Wie mit Fig. 3 dargestellt, befindet sich danach, abgesehen
von den Bereichen der Nitridmasken 9 auf allen restlichen Bereichen der Oberfläche und der Bodenfläche der Scheibe eine
Feld-Oxidschicht 13. Anschließend wird die Siliciumnitridschicht 9 in den beiden Zonen 4- und 5 der Fig. 3 mittels einer
üblichen Ätzlösung entfernt. Nach der Ätzung weist die Scheibenoberfläche sowohl die dicke Siliciumdxoxidschicht 13 wie
die dünne Siliciumdxoxidschicht 8 auf. Anschließend wird auf
der Oberfläche der beiden Siliciumdxoxidschichten 13 und 8
eine übliche Photoresistschicht aufgebracht. Die Photoresist-
909816/089-8 ;
schicht wird belichtet,
um eine Maske oberhalb der Zone 5 zu erzeugen. Wie das mit
Fig. 4 dargestellt ist, verbleibt die Resistschicht 12 als
eine Maske oberhalb der Zone 5·
Die nach dieser Bearbeitungsstufe angefallene, mit Fig. 4
dargestellte Scheibe wird in eine Ionenimplantationsvorrichtung eingebrächt. Durch die Siliciumdioxidschicht 8 in der
Zone 4 hindurch werden Borionen in das Substrat 10 implantiert. Die implantierten Borionen führen zu der p-Zone 14.
Nach der Ionenimplantation wird die Resistschicht 12 der Fig. 4 mittels üblicher Maßnahmen entfernt;die danach anfallende
Scheibe wird in einen Wärmeofen zur Wärmebehandlung bzw.
Glühung eingebracht. Das Glühverfahren treibt die implantierten Ionen tiefer in das Substrat 10 hinein, wobei die muldenförmige
p-Zone 14 gebildet wird, wie das mit Fig. 5 dagestellt ist.
Die in den Zonen 4 und 5 vorhandene Oxidschicht 8 wird mittels üblicher Maßnahmen entfernt, etwa mittels einer Flußsäure
enthaltenden Ätzlösung. Nachdem die Oxidschicht 8 entfernt worden ist, wird sorgfältig eine neue Gate-Oxidschicht
15 mit einer Dicke bis zu 50 nm erzeugt, wozu beispielsweise eine thermische Oxidation mit Chlor als oxidierendem Gas angewandt
wird. Nach der Bildung der Oxidschicht 15 in den beiden
Zonen 4 und 5 wird die Scheibe in ein Reaktionsrohr für
909816/0898
die Durchführung einer Gasphasenreaktion eingebracht. Durch das Reaktionsrohr strömt Monosilan, wodurch eine Schidat 16 aus polykristallinem
Silicium gebildet wird. Mittels einer Rotationspumpe wird der Druck innerhalb des Reaktionsrohres vorzugsweise
auf einem Wert von 292 Pa (2,2 Torr) gehalten, um eine einheitliche
Dicke der polykristallinen Siliciumschicht 16 zu gewährleisten. Die polykristalline Siliciumschicht 16 wird bis zu
einer Dicke von angenähert 400 nm abgeschieden. Die nach dieser Bearbeitungsstufe erhaltene Scheibe ist mit Fig. 5 dargestellt.
Um die Leitfähigkeit der polykristallinen Siliciumschicht 16 (vgl. Fig. 5) zu erhöhen, wird die mit Fig. 5 dargestellte Scheibe
in eine Ionenimplantationsvorrichtung eingebracht, und es werden Phosphorionen in die polykristalline Siliciumschicht
injiziert. Die Beschleunigungsspannung der Ionenimplantationsvorrichtung beträgt 30 000 V und es wird eine Ionendosis von
7 x 10 ^ Ionen/cm eingestellt.
Nach der Ionenimplantation wird eine Glühung durchgeführt, wozu 20 min lang in einem Ofen bei 10000C gehalten wird. Obwohl
an dieser Stelle eine Ionenimplantationsstufe wegen ihrer Einfachheit wünschenswert ist, kann auch eine übliche Diffusionsbehandlung vorgesehen werden, um die Leitfähigkeit der polykristallinen
Siliciumschicht 16 (vgl. Fig. 5) zu erhöhen.
Nachdem die Leitfähigkeit der polykristallinen Siliciumschicht 16 (vgl. Fig. 5) mittels Ionenimplantation und Glühung gesteigert
worden ist, wird die polykristalline Siliciumschicht 16
909816/0898
mit einer üblichen (nicht dargestellten) Photoresistschicht bedeckt.
Die Photoresistschicht wird anschließend belichtet, um in einem Teil der polykristallinen Siliciumschicht 16 über den
beiden Zonen 4 und 5 und anderen, für die Verbindungslinien zwischen den Gates erforderlichen Bereichen der Schicht 16
Gates abzugrenzen. Die nicht-belichtete Photoresistschicht
wird mittels üblicher Maßnahmen entfernt, so daß Zugang zu Teilen der polykristallinen Siliciumschicht 16 geschaffen
wird. Abgesehen von den mit der zurückbleibenden Photoresistschicht geschützten Bereichen der Schicht 16 wird die Schicht
16 mittels üblicher Plasmaatzung abgeätzt, wobei die polykristallinen
Gates 16 oberhalb der Gate-Qxidschichten 15 zurückbleiben
(vgl. Fig. 6). Nachdem die polykristalline Siliciumschicht 16, abgesehen von den Gate-Zonen der Fig. 6 entfernt ■
worden ist, wird die zurückgebliebene Resistmaske mittels der
gleichen Plasmaeinrichtung entfernt.
Anschließend wird die Scheibe, welche die mit Fig. 6 dargestellten
Abschnitte aufweist, auf der Oberfläche mit einer Photoresistschicht 17 bedeckt. Die Photoresistschicht 17 wird
belichtet; weiterhin wird das Eesistmaterial rund um den äußeren Umfang J der Scheibe in einer Breite von angenähert 6 mm
entfernt, so daß die Resistschicht 17 lediglich auf der mit Fig. 7 dargestellten Oberfläche der Scheibe zurückbleibt.
Die Scheibe nach Fig. 7 wird einer üblichen Plasmaatzung ausgesetzt,
um jegliche polykristalline Siliciumschicht 16 zu
entfernen, die im ümfangsbereich 3 der Scheibe nach Fig. 7
• 909816/0898
vorhanden sein kann. Anschließend wird die freiliegende, nicht mit der Resistschicht 17 bedeckte Oberfläche mittels einer naß
arbeitenden, chemisch wirkenden Ätzung behandelt, um die relativ dicke Siliciumdioxidschicht 13 zu entfernen. Die Schicht
13 wird sowohl auf der Oberfläche im Umfangsbereich 3 wie am
Ende und an der Bodenfläche der Scheibe nach Fig· 7 entfernt. Anschießend wird die Resistschicht 17 vollständig entfernt.
Wie das mit Fig. 8 dargestellt ist, wird eine polykristalline Siliciumschicht 18 auf der gesamten Oberfläche der Scheibe bis
zu einer Dicke von angenähert 40 nm (bzw. 400 Ä-Einheiten) aufgebracht.
Diese polykristalline Siliciumschicht 18 wird beispielsweise als Reaktionsprodukt einer Gasphasenreaktion in
einem Reaktionsrohr aufgebracht, durch das Monosilan strömt. Im Reaktionsrohr wird mittels einer Rotationspumpe ein Druck
von 292 Pa eingestellt, um auf der gesamten Oberfläche eine einheitliche Schichtdicke der polykristallinen Siliciumschicht
18 zu gewährleisten. Erfindungsgemäß wird die leitfähige Schicht
18 in der Weise ausgebildet, daß sie sämtliche der ansonsten elektrisch isolierten Silicium-Gates 16 miteinander verbindet.
Nach einer .Ausführungsform der Erfindung wird die Leitfähigkeit
der leitfähigen, polykristallinen Siliciumschicht 18 gesteigert, indem ein Dotierstoff, wie etwa Phosphin, in das
Reaktionsgas im Verlauf der Abscheidung aus der Gasphase eingebracht wird. Beispielsweise kann die bis zu diesem Zustand
bearbeitete Scheibe, wo die Schicht 18 die Außenfläche bildet, in ein Reaktionsrohr eingebracht werden, durch das Monosilan
909816/0898
und Phosphin strömt; hieibeiwird eine angenähert 200 nm dicke
Schicht 19 aus Phosphor-Silikat-Glas abgeschieden, wie das mit Fig. 8 dargestellt ist. Die mit Fig. 8 dargestellte Scheibe
wird anschließend in einen Glühofen gebracht, um 10 min lang bei 10000C geglüht zu werden. Hierbei diffundiert der
in der Schicht 19 enthaltende Phosphor in die dünne polykristalline Siliciumschicht 18. Bei dieser Ausführungsform
ist für den Flächenwiderstand der Siliciumschicht 18 ein Wert unter 1000 0hm pro Quadratfläche gemessen worden. Im
Anschluß an. die mittels Glühung bewirkte Diffusion wird die Schicht 19 vollständig entfernt, beispielsweise mittels gepufferter
Flußsäure.
Nach Entfernung der Schicht 19 νίτά eine übliche Photoresistschicht
auf der Oberfläche der Scheibe aufgebracht. Die Resistschicht wird belichtet und behandelt, um das Resistmaterial in
der Zone 4 und im Umfangsbereich 3 (vgl. Fig. 11) zu entfernen.
Die nach dieser Behandlung vorliegende Scheibe ist teilweise mit einem Scheibenabschnitt in Fig. 9 dargestellt. Die bis zu
diesem Zustand bearbeitete Scheibe (vgl. Fig. 9) wird in die mit Fig. 10 dargestellte Ionenimplantationsvorrichtung eingebracht
.
Wie aus Fig. 10 ersichtlich, wird eine Anzahl von Scheiben, wobei 6 und 61 typische Scheiben darstellen, in einem Halteelement
20 innerhalb der öffnungen 21 und 21' befestigt. Das
Halteelement 20 besteht typischerweise aus einem guten Leiter, wie etwa Aluminium. Jede der öffnungen, wie das mit Bezugnahme
9098T6/0898
auf die öffnung 21 beschrieben ist, wird durch einen Flansch
22 des Halteelementes 20 begrenzt. Die Scheibe 6 wird vom Boden her mit der nach oben auf den Ionengenerator 26 zugerichteten
Oberfläche eingesetzt. Die Scheibe 6 wird von der Feder 23 in der vorgesehenen Stellung gehalten; die
Feder 23 ist am Halteelement 20 verschieblich angebracht, so daß die Scheibe 6 in die öffnung eingesetzt werden kann.
Zwischen das Halteelement 20 und den Erdanschluß wird ein Ionenstrom-Meßgerät angeschlossen. Die Ionen werden vom
Ionengenerator 26 erzeugt und von einer Spannungsdifferenz die zwischen der Ionenquelle und dem Halteelement 20 herrscht,
auf die Scheibe 6 zu beschleunigt. Die Ionen treten in die freiliegenden Zonen der Scheibe 6 ein; der dabei auftretende
elektrische Strom wird von dem lonenmeßgerät 25 gemessen. Die Umhüllung 27 ist ebenfalls geerdet. Die anderen Scheiben,
wie etwa die Scheibe 61 in dem Halteelement 20 können zu anderen
Zeiten an die Stelle der Scheibe 6 verschoben werden, damit in gleicher Weise wie an der Scheibe 6 die Ionenimplantation
durchgeführt werden kann.
Aus Fig. 11 sind weitere Mnzelheiten der elektrischen und mechanischen
Verbindung der Scheibe 6 mit dem Halteelement ersichtlich.
Der- Flansch 22 weist eine untere Kontaktfläche 40 auf. Die
Scheibe 6 wird mit ihrer oberen Fläche 41 an der polykristallinen
Siliciumschicht 18 in elektrischen und mechanischen Kon-
909816/0898
takt mit der Kontaktfläche 40 des Flansches 22 gebracht. Auf
diese Weise ist das Halteelement 20 über die leitfähige polykristalline Siliciumschicht 18 elektrisch mit jeder Gate-Zone
sowie mit der Substratzone 10 verbunden. Eine weitere mechanische und elektrische Verbindung zwischen der polykristallinen
Siliciumschicht 18 der Scheibe 6 und dem Halteelement 20 erfolgt über die Metallfeder 23. Die auf diese Weise gehaltene
Scheibe 6 wird innerhalb der mit Eig. 10 dargestellten Implantationsvorrichtung einer Phosphorionenimplantation ausgesetzt.
Wie mit Fig. 10 dargestellt, werden die Phosphorionen von der
Ionenquelle 26 erzeugt. Die Beschleunigungsspannung hat typischerweise
einen Wert von 85 000 V. Eie leitfähige Schicht 18
ist relativ dünn und hat eine vernachlässigbare Auswirkung auf die auf treffenden Ionen, soweit die Durchdringung dieser Ionen
in die muldenförmige p-Zone 14 betroffen ist. Die Ionen treten
durch die öffnung in der Resistschicht 28 hindurch, weiterhin
durch die polykristalline Siliciumschicht 18 hindurch und durch die dünne Oxidschicht 15 hindurch in die muldenförmige
p-Zone 14 ein. Das polykristalline Silicium-Gate 16 dient
als Maske für die Phosphorionen, so daß die Source- und Drain-Zonen 42 und 43 in der muldenförmigen p-Zone 14 unterhalb
der öffnungen auf dieser Seite der Gate-Maske 16 auftreten. Im Verlauf der erfindungsgemäßen Ionenimplantation
wenden die Gate-Maske 16, die Siliciumdioxidschichten 15 und
das n-Substrat 16 sämtlich bei im wesentlichen der gleichen Spannung gehalten, als Folge der Leitfähigkeit der leitfähigen,
polykristallinen Siliciumschicht 18. Auf diese Weise wer-
909816/0898
den Spannungsentladungen durch die dünne Gate-Oxidschicht 15
hindurch unterdrückt.
Nachdem die Phosphorionenimplantation in der Anordnung nach Fig. 11 durchgeführt worden ist, wird die Dehandelte Scheibe
aus der Ionenimplantationsvorrichtung herausgenommen, und die verbliebene Hesistschicht 28 wird in üblicher Weise entfernt.
Daraufhin wird eine neue Photoresistmaske 29 auf der Scheibenoberfläche aufgebracht, und anschließend selektiv belichtet
und innerhalb der Zone 5 entfernt, wie das mit Fig. 12 dargestellt
ist. Obwohl das in Fig.. 12 nicht dargestellt ist, wird die Resistschicht 29 auch im Umfangsbereich 3 nahe an
der Kante der Scheibe 6 entfernt, wodurch die Oberfläche der leitfähigen Schicht 18 freigelegt wird. Nach dieser Bearbeitungsstufe
wird die Scheibe mit dem in Fig. 12 dargestellten Scheibenabschnitt erneut in das Halteelement 20 eingesetzt,
wobei ein Kontakt zwischen der oberen Fläche 41 der leitfähigen
Schicht 18 und der Kontaktfläche 14 des Flansches 22 hergestellt wird. Die auf diese Weise befestigte Scheibe wird
nun einer Borionenimplantation ausgesetzt. Im Verlauf der Borionenimplantation wird die leitfähige Schicht in gutem elektrischen
Kontakt mit dem Halteslement 20 gehalten. Zur Borionenimplantation ist eine Beschleunigungsspannung von 30 000 V
und eine Ionendosis von 1,5 x 10 ^ Ionen/cm vorgesehen. Wie
das. mit Fig. 12 angedeutet ist, erfolgt die p+-Ioneninjektion
durch die leitfähige Schicht 18 und durch die dünne Gate-Oxidschicht 15 hindurch innerhalb der Zone 5 in das n-leitende
Substrat hinein auf jeder Seite des polykristallinen Gates
90 9816/0898
Das polykristalline Gate 16 und die dicke Oxidschicht 13 dienen als eine Maske für die p+-Source- und Drain-Zonen 44
und 45. Im Verlauf der Ionenimplantation steht die leitfähige
Schicht 18 in elektrischer Verbindung mit der isolierten Gate-Schicht 16 aus polykristallinem Silicium,den dicken Oxidschichten
13 und dem Substrat 10, wodurch irgendeine statische Aufladung, welche eine Bogenbildung durch die dünne Oxidschicht
15 hindurch verursachen könnte, vermieden wird.
Nachdem die.Ionenimplantation in der Anordnung, nach Fig. 12
durchgeführt worden ist, wird die Resistschicht 29 vollständig entfernt und die erhaltene Scheibe geglüht, um die Phosphor-
und Borionen der Source-und Drain-Zonen zu verteilen und zu aktivieren.
Nach einer Ausführungsform erfolgt die Glühung in oxidierender Atmosphäre, um die dünne Siliciumschicht 18 in
eine Siliciumdioxidschicht überzuführen. Alternativ kann die dünne Siliciumschicht 18 mittels üblicher Plasmaätzung entfernt
werden. Da zur Entfernung der Schicht 18 lediglich eine kurze Ätzdauer erforderlich ist, verändert dieser Ätzschritt
die Form und Dicke des darunterliegenden Silicium-Gates 16 nicht merklich. Jedoch wird die Oxidationsbehandlung häufig
dort bevorzugt, wo im Verlauf der weiteren Behandlungsschritte auch Ätzschritte durch einzelne öffnungen vorgesehen sind, da
die verbleibende dünne Oxidschicht dann als eine Ätzbegrenzung wirkt.
Nachfolgend soll über Versuchsergebnisse berichtetwerden. Die an erfindungsgemäß hergestellten Bauelementen durchgeführten
909816/0898
Versuche haben gezeigt, daß weder durch die Phosphorionenimplantation
noch durch die Borionenimplantation durch die dünne Gate-Oxidschicht hindurch Kurzschlüsse im Gate aufgetreten
sind. Unter einem üblichen 100 nA-Strom wurde eine Spannungsdifferenz von nominal 40 V zwischen dem Substrat 10
und der Gate-Elektrode 16 gemessen, was die Abwesenheit solcher Kurzschlüsse bestätigt. Werden andererseits die Maßnahmen
nach der vorliegenden Erfindung nicht angewandt, so ist festgestellt worden, daß Gate-Kurzschlüsse über oder durch die
dünne Oxidschicht 15 hindurch als Folge der Ionenimplantationsschritte häufig auftreten. Bei Abwesenheit der erfindungsgemäß
vorgesehenen dünnen leitfähigen Schicht 18 verursachen die von der Gate-Elektrode 16 angehaltenen Ionen den Aufbau
eines elektrischen Feldes. Es ist geschätzt worden, daß das über der dünnen isolierenden Gate-Schicht 15 gebildete elektrische
Feld Werte von mehr als 10 V/cm erreicht. Ein solches Spannungsfeld verursacht häufig elektrische Durchschläge durch
die Schicht 15. Sofern eine Ladungsabführung von der Oberfläche nicht vorgesehen ist, wird ein solches elektrisches Feld von
15 einer Ionenimplantation mit einer Ionendosis von ungefähr 10
Ionen/cm erzeugt. Eine Ionendosis von 10 ^ Ionen/cm ist ein
typischer Wert für die Einführung der Fremdstoffe Phosphor und Bor bei der Herstellung von MOS-Bauelementen.
Es ist jedoch festgestellt worden, daß die geschätzte hohe
Spannung nicht notwendigerweise zu Gate-Kurzschlüssen in allen Ausführungen führt. Der Gate-Kurzschluß tritt hauptsächlich
bei Transistoren mit einem relativ langen Gate-Muster
909816/0898
Im einzelnen ist festgestellt worden, daß bei Abwesenheit der erfindungsgemäß vorgesehenen Maßnahmen der tatsächliche Gate-Kurzschluß
als eine Funktion der Gesamtmenge der in das Gate injizierten Ionen auftritt. Es ist weiterhin festgestellt worden,
daß zwei verschiedene Sorten von Beschädigung der dünnen Gate-Oxidschicht auftreten. Die eine Sorte von Beschädigung
ist visuell beobachtbar und wird deshalb als Makrodefekt bezeichnet. Die andere Sorte von Beschädigung läßt sich visuell
nicht feststellen und wird deshalb als Mikrodefekt bezeichnet. Der Makrodefekt kann unter einem Mikroskop als ein Fleck mit
einem Durchmesser von angenähert 1 um festgestellt werden. Am Umfang des Fleckes tritt geschmolzenes Material auf, das offensichtlich
aus dem Mittelpunkt des Fleckes wegbewegt worden ist. Der Makrodefekt hat naturgemäß die Folge,daß die Oxidschicht
nicht weiterhin als Isolator dienen kann und deshalb treten Kurzschlüsse zwischen den Materialien auf den jeweiligen
Seiten der dünnen Oxidschicht auf.
In ähnlicher Weise verursacht der Mikrodefekt ebenfalls einen katastrophalen Ausfall des Bauelementes, indem ein Kurzschluß
zwischen den Materialien auf den jeweiligen Seiten der dünnen
Oxidschicht auftritt. Obwohl der Mikrodefekt unter dem Mikroskop nicht festgestellt werden kann, wird angenommen, daß auch
der Mikrodefekt auf einem Durchschlag durch die Oxidschicht beruht, der von einer Spannungsentladung im Verlauf der Ionen-
909816/0898
implantation (bei Abwesenheit der erfindungsgemäß vorgesehenen
Maßnahmen) verursacht worden ist.
Sofern die dünne leitfähige Schicht, wie etwa eine polykristalline
Siliciumschicht 18, wie das oben beschrieben ist, die isoliert angeordneten Gates an einen gemeinsamen Potentialwert
anschließt, ist weder der Makrodefekt noch der Mikrodefekt der Gate-Oxidschicht fest-gestellt worden.
In einem Durchgang wurden eine Anzahl von Prüfscheiben erfindungsgemäß
behandelt, wie das oben mit Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 13 erläutert worden ist. Jede Scheibe weist 35 Prüfchips
auf, von denen wiederum Jeder Chip das mit Fig. 13 dargestellte
Chipmuster aufweist.
Mit Fig. 13 ist das Oberflächenmuster eines einzelnen Chips 30
dargeäb eilt; zu diesem Muster gehören 10 n-Kanal-Transistoren
38 und 10 p-Kanal-Transistoren 33 von unterschiedlicher Größe.
Die n-Kanal-Transistoren 38 entsprechend Fig. 14 sind gewöhnlich
in der Zone 5 (vgl. Fig. 1 bis 13) und die p-Kanal-Transistoren entsprechend Fig. 14 sind gewöhnlich in der Zone 4- (vgl.
Fig. 1 bis 13) erzeugt worden.
Wie aus Fig. 13 ersichtlich, weist der Chip 30 ein Muster für
10 -n-Kanal-Transistoren 38 und für 10 p-Kanal-Transistoren 33
von unterschiedlicher Größe auf. Das Muster des Chips 30 weist
ferner eine Anzahl von Anschlußmustern 31 rund um den Umfang
- r
des Chips 30 auf. Ferner ist ein Silicium-Gate 32 vorgesehen,
um die Gates aller Transistoren miteinander zu verbinden.
909816/0898
-55- . . 28A4162
Die Fig. 14 zeigt einen Querschnitt durch den Transistorbereich 38-1 längs der Schnittlinie 14-14 der Fig. 15. Die Fig. 14
zeigt den Transistor 38-1 im Zustand nach den mit Bezugnahme auf die Fig. 1 "bis 7 beschriebenen Bearbeitungsstufen. Zusätzlich
ist die dicke Oxidschicht 3 von der Rückseite der Scheibe 6 entfernt worden, so daß das η-leitende Substrat 10 völlig
frei liegt.
Die Fig. 15 zeigt einen Querschnitt des Transistors 38-1,
der bis zu der gleichen, mit Fig. 14 dargestellten Bearbeitungsstufe
bearbeitet worden ist, längs der Schnittlinie 15-15 der Fig. 13.
An dem Chipmuster der Fig. 13, bei dem alle Transistoren 33 und 38 den mit den Fig. 14 und 15 dargestellten Bearbeitungszustand
aufweisen, sind die Siliciumoxid-Gate-Schichten 15 geprüft worden. Zur Prüfung der Gate-Schichten ließ man einen
Strom von 400 nA zwischen dem.Endanschluß 31-1 und dem Substrat 10 fließen. Zur Durchführung des Versuches wurde die Scheibe
mit dem mit Fig. 13 dargestellten Prüfchip einerseits mit dem
Anschluß 31-1 und andererseits mit dem Substrat 10 an eine
konstanten Strom liefernde Stromquelle angeschlossen. Hierbei ist der Endanschluß 31-1 positiver geladen, und es fließt ein
Strom von 100 nA; es wird die Spannung zwischen dem Endanschluß 31*1 und dem Substrat 10 gemessen. Sofern irgendeine der Gate-Oxidschichten
einen Kurzschluß aufweisen würde, würde das einen relativ geringen Wert für die Spannung ergeben. Sofern
andererseits die Gate-Oxidschichten keinen Kurzschluß aufweisen würden, dann müßte die Nennspannung von ungefähr 40 V ge-
909816/0898
messen werden.
In der nachfolgenden Tabelle 1 sind die Versuchsergebnisse
für jeden der 35 Chips auf einer Scheibe angegeben, die den mit den Fig. 14 und 15 dargestellten Bearbeitungsstand aufweisen.
Die in Tabelle 1 angegebenen Werte betreffen die Spannung
in Volt (V), und jeder angegebene Wert entspricht der Spannung, die zwischen der Gate-Elektrode 31-1 und dem Substrat
10 bei einem Strom von 400 nA für jeden Chip gemessen worden ist.'Die Bezeichnung der einzelnen Chips erfolgt durch
Angabe von Zeile und Spalte der jeweiligen Stelle. Zum Beispiel ist in Zeile 1 und Spalte 1 der Chip (1,1) angeordnet,
für den eine Spannung von 39,9 V gemessen worden ist. Aus den Meßwerten ist ersichtlich, daß die dünne Gate-Oxidschicht
für alle Transistoren des Chipmusters nach fig. 13 zu dem mit
den Fig. 14 und 15 dargestellten Bearbeitungsstand keinen Kurzschluß aufweisen.
Aus den Meßwerten der Tabelle 1 ist weiterhin ersichtlich, daß am Chip (5,1) ein Kurzschluß vorliegt, da hier lediglich
eine Spannung von 7^0 V gemessen worden ist. Dies trifft in
ähnlicher Weise auch für die Chips (7,1), (4-,^), (6,4), (3,5)
und (5,5) zu, für die jeweils eine niedrige Spannung gemessen
worden ist, was auf einen Kurzschluß an diesen Chips hindeutet. Weiterhin ist für den Chip (4,2) eine Spannung von -108,8 V
gemessen worden; dies ist ein anormaler Wert, der vermutlich auf eine falsche Anordnung des Meßgerätes zurückzuführen ist.
909816/0898
In der nachfolgenden Tabelle .2 sind entsprechende Meßwerte
für eine zweite Halbleiterscheibe aufgeführt, die wiederum
35 Chips aufweist, die in 7 Zeilen und 5 Spalten angeordnet
sind; sämtliche Chips weisen den mit den Pig. 14 und 15 dargestellten Bearbeitungsstand auf. Wiederum erfolgten die
Spannungsmessungen bei einem konstanten Strom von 100 nA. Aus Tabelle 2 ist ersichtlich, daß die Chips (3,1), (4,1),
(7,1), (3,2), (6,2), (1,3), (4,4), (7,4), (3,5) und (7,5) alle eine geringe Spannung aufweisen, was ein Anzeichen für
einen Kurzschluß ist.
| 1 | Tab« | 3 | 1 | 4 | 5 | |
| 3 1 1 e | ||||||
| Spalte | 39,9 | Halbleiterscheibe 1 | 40,8 | 39,3 | 38,9 | |
| Zeile | 40,4 | 2 | 40,2 | .40,3 | 39,0 | |
| 1 | 41,2 | 41,2 | 40,5 | 5,1 | ||
| 2 | 40,7 | 40,3 | 40,7 | 6,2 | 40,7 | |
| 3 | 7,0 | 41,0 | 41,8 | 40,8 | 5,2 | |
| 4 | 41,6 | 41,2 | 41,6 | 6,9 | 40,4 | |
| 5 | 6,9 | -108,8 | 41,9 | 40,2 | 40,1 | |
| 6 | 42,0 | |||||
| 7 . | 41,3 | |||||
| 41,2 | ||||||
909816/0898
Tabelle 2
| 1 | Halbleiterscheibe 2 | 3 | 4 | 5 | |
| Spalte | 2 | ||||
| Zeile | 38,4 | 5,7 | 38,4 | 41,3 | |
| 1 | 38,8 | 39,0 | 39,6 | 39,6 | 39,2 |
| 2 | 6,3 | 39,3 | 39,5 | 39,5 | 3,6 |
| 3 | 8,9 | 7,2 | 39,5 | 8,0 | 39,3 |
| 4 | 6,8 | 40,0 | 39,5 | 39Λ | 39,2 |
| 5 | 38,7 | 39,2 | 39,2 | 38,6 | 39,0 |
| 6 | 6,5 | 5,6 | 40,7 | 6,5 | 0,8 |
| 7 | 38,7 | ||||
Nachdem die Messungen, deren Meßergebnisse in den Tabellen 1 und 2 aufgeführt sind, an den Halbleiterscheiben durchgeführt
worden sind, wurden diese Scheiben erfindungsgemäß weiterbehandelt, wie das mit Bezugnahme auf die Hg. 8 bis 12 beschrieben
ist. Nach der Ionenimplantation von sowohl Bor wie Phosphor zur Ausbildung der Source- und Drain-Zonen der
Transistoren 33 und 38 wurden an beiden Scheiben die gleichen
Chips erneut geprüft. Durch die Gate-Zonen dieses Substrates wurde ein 100 nA Strom geleitet.
In der nachfolgenden Tabelle 3 sind die gemessenen Spannungen füi die 35 Chips aufgeführt, deren entsprechende Werte in
Tabelle 1 angegeben sind. In gleicher Weise sind in Tabelle 4 die gemessenen Spannungen für die 35 Chips der zweiten Scheibe
909816/089-8
aufgeführt, deren entsprechende Werte in Tabelle 2 angegeben
sind.
Ein Vergleich der Tabellen 1 und 2 mit den Tabellen 3 und 4 zeigt, daß die gleichen Chips an jeder Scheibe die niedrigen
Spannungswerte aufweisen, und daß kein Chip mit brauchbaren Spannungswerten entsprechend Tabelle 1 und Tabelle 2 bei
den in den Tabellen 3 und 4 aufgeführten Heßwerten unbrauchbare
Spannungswerte aufweist. Damit belegen die Versuchsergebnisse
eindeutig, daß die erfindungsgemäß durchgeführten Verfahrensschritte zur Ionenimplantation zu einer iOO%igen
Ausbeute geführt haben. Zu beachten ist dabei, daß für den Chip (4,2) der Tabelle 3 eine Spannung von 40,2 V gemessen
worden ist, während für den gleichen Chip in Tabelle 1 eine Spannung von -108,8 V gemessen worden ist; der in Tabelle 3
aufgeführte Meßwert von 40,2 V bestätigt, daß es sich bei dem entsprechenden Wert für den Chip (4,2) in Tabelle 1
um einen Meßfehler oder dgl. handeln muß.
| 1 | T a b e 1 1 | e 3 | 3 | 4 | 5 | |
| Halbleiterscheibe 1 | ||||||
| Spalte | 39 »1 | 2 | 39,5 | ■ 40,3 | 39,9 | |
| Zeile | 39,6 | 39,6 | 40,8 | 40,0 | ||
| 1 | 40,2 | 39,6 | 40,7 | 39,8 | O | |
| 2 . | 40,2 | 41,5 | 40,0 | O | 41,9 | |
| 3 | O | 40,7 | 40,7 | 40,2 | O | |
| 4 | 42,5 | 40,2 | 40,7 | 0,5 | 39,8 | |
| 5 | O | 41,6 | 41,1 | 39,6 | 40,4 | |
| 6 | 40,9 | |||||
| 7 | 41,2 | |||||
909816/0898
| T | a b e 1 | Ie 4 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | |
| Halbleiterscheibe 2 | ||||||||
| Spalte | 40,1 | 41,0 | 2,1 | 40,0 | 40,5 | |||
| Zeile | 4-0,3 | 39,8 | 39,8 | 38,2 | 40,4 | |||
| 1 | ' 4,2 | 0,2 | 39,7 | 40,0 | 0 | |||
| 2 | 0 | 40,2 | 39,7 | 0 | 40,0 | |||
| 3 | 0 | 39,6 | 40,0 | 39,8 | 39,7 | |||
| 4 | 39,4 | 0,5 | 39,5 | 39,3 | 39,3 | |||
| 5 | 0 | 39,2 | 40,3 | 0 | 0 | |||
| 6 | ||||||||
| 7 |
Wie angegeben, erbringt das erfindungsgemäß vorgesehene Verfahren zur Ausbildung der Source- und Drain-Zonen eine
100%ige Ausbeute; werden andererseits die gleichen Maßnahmen zur Ausbildung jener Source- und Drain-Zonen ohne Anwendung
der erfindungsgemäß vorgesehenen, leitfähigen Schicht durchgeführt,
so ergeben ähnliche Versuche lediglich eine Ausbeut« von 3%. Daraus ist ersichtlich, daß die vorliegende Erfindung
zu einer besonderen Steigerung der Ausbeute in Verbindung'
mit der Ionenimplantation zur Erzeugung von Source- und Drain-Zonen in MÖS-Bauelementen führt.
Die Erfindung ist oben mit Bezugnahme auf eine einschichtige Gate-Struktur beschrieben worden, etwa mit Bezugnahme auf
die Gate-Schicht 16 in den Tig. 1 bis 15 j andererseits sind
909816/0898
im Rahmen der vorliegenden Erfindung auch mehrschichtige Gate-Strukturen möglich.
Mit Fig. 16 ist eine solche mehrschichtige Gate-Struktur dargestellt. Die Struktur nach Fig. 16 wird nach folgendem
Verfahren erhalten:
Die oben mit Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 erläuterten Behandlungsschritte
werden wiederholt. Nachdem die Oxidschicht der Fig. 4 entfernt worden ist und die p-Zone geglüht worden
ist, um die muldenförmige p-Zone 14 auszubilden, wird eine
dünne Oxidschicht 15 gebildet, vgl; Fig. 16, wozu die oben
angegebenen Verfahrensschritte angewandt werden. Nach Bildung der mit.Fig. 16 dargestellten Oxidschicht 15 wird eine
mit Phosphor dotierte Schicht 34 aus polykristallinem Silicium
auf der gesamten Scheibenoberfläche mit einer Dicke bis
zu angenähert 40 nm erzeugt; dies kann beispielsweise durch die oben angegebene Gasphasenreaktion geschehen. Anschliessend
wird auf der gesamten Oberfläche der polykristallinen Schicht eine Metallschicht bis zu einer Dicke von angenähert
200 nm (bzw'. 2000 S-Einheiten) aufgebracht. Die Metallschicht
besteht vorzugsweise aus einem hochschmelzenden Metall wie etwa Molybdän. Zur Aufbringung der Metallschicht werden übliche
Abscheidungsmaßnahmen angewandt. Anschließend wird eine zweite Schicht 36 aus polykristallinem Silicium auf der gesamten
Oberfläche der Schicht 35 aufgebracht. Daraufhin wird eine Photoresistschicht auf der zweiten polykristallinen Siliciumschicht
aufgebracht. Die Photoresistschicht wird in
903816/0898
üblicher Weise bestrahlt und die belichteten Bereiche der Resistschicht entfernt, um abgesehen von den auszubildenden
Gate-Zonen Zugang zu der polykristallinen Siliciumschicht zu schaffen. Der nicht von der Resistschicht bedeckte Abschnitt
der zweiten polykristallinen Siliciumschicht wird mittels üblicher Plasmaätzung abgeätzt, so daß ein selektiver Zugang
zu der darunterliegenden Molybdänschicht geschaffen wird. Daran anschließend wird die auf diese Weise freigelegte Molybdänschicht
mittels einer üblichen chemischen Ätzlösung wie etwa Salpetersäure geätzt. Der danach erhaltene Aufbau ist mit
Fig. 16 dargestellt, mit der Molybdänschicht 35 und der zweiten polykristallinen Siliciumschicht 36.
Der Aufbau nach Fig. 16 ist anschließend fertig für die Ausbildung der Source- und Drain-Zonen mittels Ionenimplantation,
um sowohl den p-Xanal-Transistor wie den n-Kanal-Transistor
in der oben mit Bezugnahme auf die Fig. 9 und 12 erläuterten Weise zu erzeugen. Im Verlauf der Ionenimplantation
berührt die leitfähige Schicht 34 nach-Fig. 16 das in Fig.10
dargestellte Halteelement 20 in gleicher Weise, wie das in Fig. 11 für die Schicht 18 dargestellt ist. Auf diese Weise
werden die isolierten Gate-Zonen 35 auf einem gemeinsamen
Potential gehalten, wodurch eine Spannungsentladung längs oder durch die Gate-Oxidschicht 15 verhindert wird.
Nachdem die Ionenimplantation in der mit Bezugnahme auf die Fig. 9 bis 12 erläuterten Weise durchgeführt worden ist,wird
die polykristalline Gate-Schicht 34- abgesehen von der Zone
909816/0898
unterhalb der Molybdänelektrodenschicht 35 mittels chemischer Ätzung entfernt. Alternativ dazu kann die Gate-Schicht 34- in
eine Siliciumdioxidschicht überführt werden. Die nach der Ätzung vorliegende Scheibe ist mit Fig. 17 dargestellt. Das mehrschichtige
Gate besteht aus der unteren Schicht 34- aus leitfähigem
polykristallinem Silicium und der oberen Schicht 35 aus Molybdän. Die Anwendung dieses mit Fig. 17 dargestellten mehrschichtig-en
Gate-Aufbaus ist besonders wünschenswert, wenn
relativ lange Gate-Verbindungen angestrebt werden, wie beim Gate 32 in Fig. 13. Die obere Schicht 35 aus Metall weist
eine höhere Leitfähigkeit auf als die untere Schicht 34·. Deshalb
ist die Gesamtleitfähigkeit der Gate-Schicht verringert, wodurch auch die Verzögerungszeit innerhalb der Verbindungsleitungen herabgesetzt ist.
909816/0898
-im-
Leerseite
Claims (17)
- BLUMBACH . WESER · BERGEN KRAlViEi? ZWIRNER - HIRSCH · BREHMPATENTANWÄLTE IN MÜNCHEN UND WIESBADENPatentconsult Radeckestraße 43 8000 München 60 Telefon (089) 883603/883604 Telex 05-212313 Telegramme Patentconsult Patentconsult Sonnenberger Straße 43 6200 Wiesbaden Telefon (06121)562943/561998 Telex 04-186237 Telegramme PatentconsultFUJITSU LIMITED 78/87611015» Kamikodanaka, Nakahara-ku,
Kawasaki, JapanIonenimplantationsverfahren und dessen AnwendungPatentansprüche:Verfahren zur Implantation von Ionen in einen Körper, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte:auf dem Körper wird eine isolierende Schicht gebildet;in Kontakt mit der isolierenden Schicht wird eine leitfähige Schicht gebildet;der Körper wird mittels Halteelementen in einer Ionenimplantationsvorrichtung gehalten, wobei die leitfähige Schicht in elektrischem Kontakt mit denMünchen: R, Kramer Dipl.-Ing. .W. Weser Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. · P.Hirsch Dipl.-Ing. · H.P. Brehm Dipl.-Chem. Dr. phil. nat. Wiesbaden: P.G. Blumbach Dipl.-Ing. · P.Bergen Dipl.-Ing. Dr. jur. · G. Zwirner Dipl.-Ing. Dipl.-W.-Ing.9816/0898Halteelementen steht; unddie Ionenimplantation erfolgt durch die isolierende Schicht hindurch in den Körper, wobei die leitfähige Schicht zur Verringerung der statischen Aufladung dient. - 2. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daßeine isolierende Schicht mit einer Schichtdicke von 50 (500 Ä-Einheiten) gebildet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daßnach Bildung der leitfähigen Schicht auf der leitfähigen Schicht eine Maske gebildet wird, um einen Bereich des Körpers zur Aufnahme der Ionen abzugrenzen. - 4. Verfahren nach Anspruch 3»
dadurch gekennzeichnet, daßdie Verfahrensschritte zur Ausbildung einer Maske, zum Halten des Körpers innerhalb der Ionenimplantationsvorrichtung und zur Ionenimplantation mehrmals für unterschiedliche Bereiche und für eine Anzahl verschiedener Ionenarten wiederholt werden. - 5. . Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daßim Anschluß an die Bildung der isolierenden Schicht auf der isolierenden Schicht eine leitfähige Elektrode gebildet wird;9098 1 6/Oddd"■*" ■ 2844182die Bildung einer leitfähigen Schicht zu einer leitfähigen Schicht in elektrischem Kontakt mit der leitfähigen Elektrode führt;wobei die leitfähige Schicht zur Verringerung der statischen Aufladung in der leitfähigen Elektrode dient." - 6. Verfahren nach einem der Ansprüche' 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daßdie leitfähige Schicht in Form einer polykristallinen Schicht gebildet wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daßzur Ausbildung einer leitfähigen Schicht auch die Bildung einer Metallschicht auf der polykristallinen Schicht gehört, wodurch eine mehrschichtige leitfähige Elektrode erhalten wird. - 8. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daßdie Bildung der leitfähigen Schicht zur Abdeckung der isolierenden Schicht mit dieser leitfähigen Schicht führt; und die Ionenimplantation zur Einführung von Ionen durch sowohl die leitfähige Schicht wie die isolierende Schicht hindurch in den Körper erfolgt. - 9. Verfahren nach .Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daßim Anschluß an die Bildung der isolierenden Schicht auf der909816/08982844182isolierenden Schicht eine leitfähige Elektrode gebildet wird, um einen Kanalbereich des Körpers zu maskieren; und die Ionenimplantation durch die leitfähige Schicht und die isolierende Schicht hindurch in den Körper, jedoch außerhalb des Kanalbereiches erfolgt. - 10. Verfahren nach Anspruch 9»
dadurch gekennzeichnet, daßim Anschluß an die Ionenimplantation die leitfähige Schicht entfernt wird. - 11. Verfahren zur Implantation von Ionen in einen Körper, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte:auf dem Körper wird ei,ne isolierende Schicht gebildet; in Kontakt mit der isolierenden Schicht wird eine leitfähige Schicht gebildet;auf der leitfähigen Schicht wird eine erste Maske · , gebildet, um einen ersten Bereich abzugrenzen; der Körper wird mittels Halteelement in einer Ionenimplantationsvorrichtung gehalten, wobei die leitfähige Schicht in elektrischem Kontakt mit den Halteelementen steht;eine erste Sorte Ionen wird durch die isolierende Schicht in dem ersten Bereich in den Körper hinein implantiert, wobei die leitfähige Schicht zur Verringerung der statischen Aufladung dient; auf der leitfähigen Schicht wird eine zweite Maske gebildet, um einen zweiten Bereich abzugrenzen; 909816/0838der Körper wird mittels Halteelement in einer Ionenimplantationsvorrichtung gehalten, wobei die leitfähige Schicht in elektrischem Kontakt mit den Halteelementen steht; undeine zweite Sorte Ionen wird durch die isolierende ' Schicht hindurch in dem zweiten Bereich in den Körper hinein implantiert, wobei die leitfähige Schicht zur Verringerung der statischen .Aufladung dient.
- 12* Verfahren nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daßim Anschluß an die Bildung der isolierenden Schicht eine leitfähige Elektrode mit beschränkter Fläche auf der isolierenden Schicht gebildet wird; unddie Bildung der ersten Maske in der Weise erfolgt, daß der erste Bereich die beschränkte Fläche einschließt. - 13. Verfahren zur Herstellung eines Isolierschicht-Feldeffekt-Bauelementes,
gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte:das Halbleitersubstrat wird mit einer Isolierschicht bedeckt;auf der Isolierschicht wird eine Gate-Elektrode gebildet;auf der Isolierschicht und auf der Gate-Elektrode wird eine leitfähige Schicht gebildet; und die Ionen der Dotierstoffe werden durch die leit-909816/0898fähige Schicht und durch die isolierende Schicht hindurch in das Substrat implantiert. - 14. Verfahren zur Herstellung eines Silicium-Gate-Halbleiter-Bauelementes,gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte:auf dem Halbleitersubstrat wird eine isolierende Schicht gebildet;auf der isolierenden Schicht wird ein Silicium-Gate gebildet;auf der isolierenden Schicht und dem Silicium-Gate wird eine leitfähige Schicht gebildet; und die Ionen der Dotierstoffe werden durch die leitfähige Schicht und durch die isolierende ,Schicht hindurch in das Substrat implantiert.
- 15. Verfahren zur Herstellung eines Isolierschicht-Feldeffekt-Bauelementes ,gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte:auf einem Halbleitersubstrat wird eine isolierende Schicht mit einer Schichtdicke von 50 um (500 £-Einheiten) oder weniger gebildet;auf der Isolierschicht werden, getrennt voneinander, eine Anzahl von Gate-Elektroden gebildet; auf der Isolierschicht wird im Kontakt mit sämtlichen Gate-Elektroden eine leitfähige Schicht gebildet; und die Ionen der Dotierstoffe werden durch die leitfähige Schicht und durch die isolierende Schicht hindurch909816/0898in die Oberfläche des halbleitenden Substrates implantiert, um dort Leitfähigkeitszonen zu erzeugen.
- 16· Verfahren zur Herstellung eines Halbleiter-Bauelementes mit einer mehrschichtigen, isolierten Gate-Elektrode, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte:auf einem Halbleitersubstrat wird eine Isolierschicht gebildet;auf der gesamten Oberfläche der Isolierschicht wird ein erstes Gate-Metall aufgebracht; auf dem ersten Gate-Metall wird an den erforderlichen Gate-Stellen ein zweites Gate-Metall aufgebracht; und die Ionen der Dotierstoffe werden durch das erste Gate-Metall und durch die Isolierschicht hindurch in die Oberfläche des Halbleitersubstrates implantiert, um dort Leitfähigkeitszonen zu erzeugen.
- 17. Verfahren zur Herstellung eines Isolierschicht-Feldeffekt-Halbleiter-Bauelementes ,
gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte:in einer dicken Isolierschicht auf einem n-leitenden Halbleiterkörper werden eine Anzahl von Öffnungen gebildet, um eine Anzahl von diskreten Bereichen, jeder bei einer Öffnung abzugrenzen;in wenigstens einigen dieser Bereiche werden muldenförmige p-Zonen ausgebildet;oberhalb jedes diskreten Bereiches wird eine dünne isolierende Siliciumdioxidschicht mit einer Dicke909816/0898von angenähert 50 um (500 ^-Einheiten) aufgebracht j an. dieser dünnen isolierenden Schicht werden an einem Abschnitt Jedes diskreten Bereiches leitfähige Elektroden gebildet;in Kontakt mit der dünnen isolierenden schicht und jeder leitfähigen Elektrode wird eine leitfähige Schicht gebildet;auf der dünnen leitfähigen Schicht wird -eine erste Maske gebildet, welche 'einen ersten dieser Bereiche oberhalb des n-leitfähigen Körpers und Abschnitte der leitfähigen Schicht freiläßt; der Körper wird mittels Halteelementen in einer Ionenimplantationsvorrichtung gehalten, wobei die leitfähige Schicht in elektrischem Kontakt mit den Halteelementen steht;durch die isolierendeSchicht hindurch wird eine erste Sorte von Ionen in den Körper implantiert, um Source und Drain eines ersten Transistors in dem ersten dieser Bereiche zu bilden, wobei die leitfähige Schicht zur Verringerung der statischen Aufladung dient;auf der leitfähigen Schicht wird eine zweite Maske gebildet, welche einen zweiten dieser Bereiche oberhalb einer dieser muldenförmigen p-Zonen freiläßt; der Körper wird mittels Halteelement in einer Ionenimplantationsvorrichtung gehalten, wobei die leitfähige Schicht in elektrischem Kontakt mit den Halteelementen steht; und909816/0898durch die isolierende Schicht hindurch wird in eine der muldenförmigen p-Zonen eine zweite Sorte Ionen implantiert, um Source und Drain eines anderen Transistors in einem zweiten dieser Bereiche zu "bilden, wobei die leitfähige Schicht zur Verringerung der statischen Aufladung dient.909816/039 3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/840,793 US4224733A (en) | 1977-10-11 | 1977-10-11 | Ion implantation method |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2844162A1 true DE2844162A1 (de) | 1979-04-19 |
Family
ID=25283248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2844162A Pending DE2844162A1 (de) | 1977-10-11 | 1978-10-10 | Ionenimplantationsverfahren und dessen anwendung |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4224733A (de) |
| JP (1) | JPS5910052B2 (de) |
| CA (1) | CA1108311A (de) |
| DE (1) | DE2844162A1 (de) |
| FR (1) | FR2406302A1 (de) |
| GB (1) | GB1601070A (de) |
| NL (1) | NL7810168A (de) |
Families Citing this family (45)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4477962A (en) * | 1978-05-26 | 1984-10-23 | Rockwell International Corporation | Process for and structure of high density VLSI circuits, having self-aligned gates and contacts for FET devices and conducting lines |
| JPS54161894A (en) * | 1978-06-13 | 1979-12-21 | Toshiba Corp | Manufacture of semiconductor device |
| DE2923995C2 (de) * | 1979-06-13 | 1985-11-07 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren zum Herstellen von integrierten MOS-Schaltungen mit MOS-Transistoren und MNOS-Speichertransistoren in Silizium-Gate-Technologie |
| US4325169A (en) * | 1979-10-11 | 1982-04-20 | Texas Instruments Incorporated | Method of making CMOS device allowing three-level interconnects |
| GB2088626A (en) * | 1980-02-22 | 1982-06-09 | Mostek Corp | Self-aligned buried contact and method of making |
| US4883543A (en) * | 1980-06-05 | 1989-11-28 | Texas Instruments Incroporated | Shielding for implant in manufacture of dynamic memory |
| US4323638A (en) * | 1980-08-18 | 1982-04-06 | Bell Telephone Laboratories, Incorporated | Reducing charging effects in charged-particle-beam lithography |
| WO1982001790A1 (en) * | 1980-11-17 | 1982-05-27 | Lewis Meirion F | Improvements in or relating to methods of producing devices comprising metallised regions on dielectric substrates |
| US4622735A (en) * | 1980-12-12 | 1986-11-18 | Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha | Method for manufacturing a semiconductor device utilizing self-aligned silicide regions |
| US4385947A (en) * | 1981-07-29 | 1983-05-31 | Harris Corporation | Method for fabricating CMOS in P substrate with single guard ring using local oxidation |
| DE3133468A1 (de) * | 1981-08-25 | 1983-03-17 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren zum herstellen von hochintegrierten komplementaeren mos-feldeffekttransistorschaltungen in siliziumgate-technologie |
| US4411058A (en) * | 1981-08-31 | 1983-10-25 | Hughes Aircraft Company | Process for fabricating CMOS devices with self-aligned channel stops |
| US4420344A (en) * | 1981-10-15 | 1983-12-13 | Texas Instruments Incorporated | CMOS Source/drain implant process without compensation of polysilicon doping |
| US4422885A (en) * | 1981-12-18 | 1983-12-27 | Ncr Corporation | Polysilicon-doped-first CMOS process |
| JPS5994450A (ja) * | 1982-11-19 | 1984-05-31 | Nec Kyushu Ltd | 半導体装置の製造方法 |
| US4470191A (en) * | 1982-12-09 | 1984-09-11 | International Business Machines Corporation | Process for making complementary transistors by sequential implantations using oxidation barrier masking layer |
| GB2137806B (en) * | 1983-04-05 | 1986-10-08 | Standard Telephones Cables Ltd | Ion implantation in semiconductor bodies |
| US5210042A (en) * | 1983-09-26 | 1993-05-11 | Fujitsu Limited | Method of producing semiconductor device |
| JPS60116128A (ja) * | 1983-11-29 | 1985-06-22 | Seiko Instr & Electronics Ltd | 半導体装置の製造方法 |
| JPS60130844A (ja) * | 1983-12-20 | 1985-07-12 | Toshiba Corp | 半導体装置の製造方法 |
| US4578859A (en) * | 1984-08-22 | 1986-04-01 | Harris Corporation | Implant mask reversal process |
| US4561170A (en) * | 1984-07-02 | 1985-12-31 | Texas Instruments Incorporated | Method of making field-plate isolated CMOS devices |
| KR940006668B1 (ko) * | 1984-11-22 | 1994-07-25 | 가부시끼가이샤 히다찌세이사꾸쇼 | 반도체 집적회로 장치의 제조방법 |
| USH707H (en) | 1984-12-04 | 1989-11-07 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Method of preventing latch-up failures of CMOS integrated circuits |
| JPS61222175A (ja) * | 1985-03-01 | 1986-10-02 | Fujitsu Ltd | 半導体記憶装置の製造方法 |
| US4694565A (en) * | 1986-04-28 | 1987-09-22 | Rockwell International Corporation | Method of making hardened CMOS sub-micron field effect transistors |
| JPH0746727B2 (ja) * | 1986-05-30 | 1995-05-17 | ヤマハ株式会社 | 半導体装置の製法 |
| US5066995A (en) * | 1987-03-13 | 1991-11-19 | Harris Corporation | Double level conductor structure |
| US4860079A (en) * | 1987-05-29 | 1989-08-22 | Sgs-Thompson Microelectronics, Inc. | Screening of gate oxides on semiconductors |
| US4760032A (en) * | 1987-05-29 | 1988-07-26 | Sgs-Thomson Microelectronics, Inc. | Screening of gate oxides on semiconductors |
| JPH0748493B2 (ja) * | 1987-06-22 | 1995-05-24 | 日本電気株式会社 | 半導体装置及びその製造方法 |
| JPH0770611B2 (ja) * | 1987-12-11 | 1995-07-31 | 日本電気株式会社 | 相補型mos半導体装置の製造方法 |
| JPH01206667A (ja) * | 1988-02-15 | 1989-08-18 | Toshiba Corp | Mos型集積回路およびその製造方法 |
| JPH0724261B2 (ja) * | 1989-01-20 | 1995-03-15 | 株式会社東芝 | 半導体装置の製造方法 |
| US6849872B1 (en) * | 1991-08-26 | 2005-02-01 | Semiconductor Energy Laboratory Co., Ltd. | Thin film transistor |
| JPH05343308A (ja) * | 1992-06-09 | 1993-12-24 | Mitsubishi Electric Corp | 半導体装置の製造方法 |
| JPH09312391A (ja) * | 1996-05-22 | 1997-12-02 | Toshiba Corp | 半導体装置およびその製造方法 |
| US6995068B1 (en) | 2000-06-09 | 2006-02-07 | Newport Fab, Llc | Double-implant high performance varactor and method for manufacturing same |
| US6815317B2 (en) * | 2002-06-05 | 2004-11-09 | International Business Machines Corporation | Method to perform deep implants without scattering to adjacent areas |
| US20040002202A1 (en) * | 2002-06-26 | 2004-01-01 | Horsky Thomas Neil | Method of manufacturing CMOS devices by the implantation of N- and P-type cluster ions |
| US9132639B2 (en) * | 2011-04-29 | 2015-09-15 | Funai Electric Co., Ltd. | Method for fabricating fluid ejection device |
| US9403365B2 (en) * | 2011-04-29 | 2016-08-02 | Funai Electric Co., Ltd. | Method for fabricating fluid ejection device |
| JP6359925B2 (ja) * | 2014-09-18 | 2018-07-18 | 株式会社Screenホールディングス | 基板処理装置 |
| DE102019100312A1 (de) * | 2019-01-08 | 2020-07-09 | Parcan NanoTech Co. Ltd. | Substrat für eine kontrollierte lonenimplantation und Verfahren zur Herstellung eines Substrats für eine kontrollierte lonenimplantation |
| JP2022089648A (ja) * | 2020-12-04 | 2022-06-16 | ローム株式会社 | 半導体装置 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3330696A (en) * | 1967-07-11 | Method of fabricating thin film capacitors | ||
| US3558366A (en) * | 1968-09-17 | 1971-01-26 | Bell Telephone Labor Inc | Metal shielding for ion implanted semiconductor device |
| GB1244225A (en) * | 1968-12-31 | 1971-08-25 | Associated Semiconductor Mft | Improvements in and relating to methods of manufacturing semiconductor devices |
| GB1289740A (de) * | 1969-12-24 | 1972-09-20 | ||
| US4033797A (en) * | 1973-05-21 | 1977-07-05 | Hughes Aircraft Company | Method of manufacturing a complementary metal-insulation-semiconductor circuit |
| US4075754A (en) * | 1974-02-26 | 1978-02-28 | Harris Corporation | Self aligned gate for di-CMOS |
-
1977
- 1977-10-11 US US05/840,793 patent/US4224733A/en not_active Expired - Lifetime
-
1978
- 1978-05-30 GB GB24392/78A patent/GB1601070A/en not_active Expired
- 1978-09-28 CA CA312,282A patent/CA1108311A/en not_active Expired
- 1978-10-10 NL NL7810168A patent/NL7810168A/xx not_active Application Discontinuation
- 1978-10-10 DE DE2844162A patent/DE2844162A1/de active Pending
- 1978-10-11 JP JP53124237A patent/JPS5910052B2/ja not_active Expired
- 1978-10-11 FR FR7829058A patent/FR2406302A1/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA1108311A (en) | 1981-09-01 |
| US4224733A (en) | 1980-09-30 |
| JPS5910052B2 (ja) | 1984-03-06 |
| GB1601070A (en) | 1981-10-21 |
| FR2406302B1 (de) | 1983-12-30 |
| FR2406302A1 (fr) | 1979-05-11 |
| JPS5464460A (en) | 1979-05-24 |
| NL7810168A (nl) | 1979-04-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2844162A1 (de) | Ionenimplantationsverfahren und dessen anwendung | |
| DE2153103C3 (de) | Verfahren zur Herstellung integrierter Schaltungsanordnungen sowie nach dem Verfahren hergestellte integrierte Schaltungsanordnung | |
| EP0003231B1 (de) | MIS-Feldeffekttransistor mit kurzer Kanallänge und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE3106202C2 (de) | ||
| DE1764056C2 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung | |
| DE3937502C2 (de) | Isoliereinrichtung für eine integrierte Schaltung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE3012363C2 (de) | Verfahren zur Bildung der Kanalbereiche und der Wannen von Halbleiterbauelementen | |
| DE3019850C2 (de) | ||
| DE2718894C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung | |
| DE19654738B4 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Halbleitervorrichtung | |
| DE2703877C2 (de) | MIS-Transistor von kurzer Kanallänge und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE69015666T2 (de) | MOSFET-Transistor mit nicht-gleichmässiger Schwellspannung im Kanalbereich. | |
| DE102004042156B4 (de) | Transistor mit asymmetrischem Source/Drain- und Halo- Implantationsgebiet und Verfahren zum Herstellen desselben | |
| DE2750209A1 (de) | Integrierte halbleiterschaltung und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE2726003A1 (de) | Verfahren zur herstellung von mis- bauelementen mit versetztem gate | |
| DE3230077A1 (de) | Integrierte bipolar- und mos-transistoren enthaltende halbleiterschaltung auf einem chip und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE2546314A1 (de) | Feldeffekt-transistorstruktur und verfahren zur herstellung | |
| DE2915024A1 (de) | Halbleiterbauelement | |
| DE1959895A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung | |
| DE2517690A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines halbleiterbauteils | |
| DE2160462C2 (de) | Halbleiteranordnung und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2262943A1 (de) | Verfahren zur verhinderung einer unerwuenschten inversion | |
| DE3304255C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung, bei dem eine Getterbehandlung erfolgt | |
| DE69113673T2 (de) | Halbleiterbauelement mit MOS-Transistoren und Verfahren zu dessen Herstellung. | |
| DE69105621T2 (de) | Herstellungsverfahren eines Kanals in MOS-Halbleiteranordnung. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| OHW | Rejection |