DE2844048A1 - Geraet zum vereinzeln von in einem stapel liegenden micro-fiches - Google Patents
Geraet zum vereinzeln von in einem stapel liegenden micro-fichesInfo
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- G06K13/08—Feeding or discharging cards
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Description
- Gerät zum Vereinzeln von in einem Stapel liegenden
- Micro-Fiches Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Vereinzeln von in einem Stapel liegenden Micro-Fiches , bei dem der Stapel auf eine Zuführplatte aufgelegt wird und durch eine Vereinzelungsvorrichtung jeweils nacheinanderfolgend ein Micro-Fich aus dem Stapel abgezogen wird.
- Das Anwendungsgebiet des eingangs genannten Gerätes bezieht sich darauf, daß ein solches Vereinzelungsgerät einem Micro-Film-Vernichter vorgeschaltet wird, so daß die einzelnen Micro-Film-Karten zunächst durch das eingangs genannte Gerät vereinzelt werden, um dann einzeln dem Vernichtungsgerät, z.B. einem Schneidgerät, zugeführt zu werden.
- Bei den bisher bekanntenVereinzelungsgeräten (Feeder) besteht der Nachteil, daß es vorkommt, daß die einzelnen Micro-Film-Karten nicht vereinzelt werden, so daß die Karten nach dem Vereinzeln noch teilweise aneinander kleben und beispielsweise paarweise oder in noch mehr zusammenhängenden Stapeln das Vereinzelungsgerät verlassen.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Gerät zum Vereinzeln gemäss dem Oberbegriff so weiter zu entwickeln, daß das Vereinzeln der einzelnen Karten funktionssicherer erfolgt, so daß sichergestellt ist, daß nur jeweils eine Karte aus dem Stapel abgezogen wird und das Vereinzelungsgerät verlässt.
- Die Erfindung hat die weitere Aufgabe,die Vereinzelungsgeschwindigkeit bisher bekannter Geräte zu verbessern.
- Die Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gegebene, technische Lehre gelöst, die insbes. dadurch gekennzeichnet ist, daß die Vereinzelungsvorrichtung gebildet ist aus einer rotierenden Walze und das unterste zur Vereinzelung anstehende Fich mit seiner Ebene in Richtung einer Tangente zur Walze ausgerichtet ist, und daß die Stirnfläche des an der Walze anliegenden Stapels einen Winkel mit der Senkrechten durch den Berührungspunkt der Tangente mit der Walze bildet.
- Wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist also, daß der zu vereinzelnde Stapel in seiner Längsachse in Richtung einer Tangente zu einer rotierenden Walze an eine Walze angelegt wird, wobei die vordere Stirnfläche des Stapels nicht senkrecht zu der Tangente steht, sondern einen Winkel größer als 90 Grad bildet. Hiermit wird ein wesentlicher Vorteil gegenüber den bekannten Anordnungen erreicht. Nachdem die Stirnfläche des Stapels also schräg an der rotierenden Walze anliegt, wird ein Zusammenkleben der im Stapel liegenden Micro-Film-Karten dadurch verhindert, daß die Karten nun nicht senkrecht übereinander liegen, sondern jeweils aufeinanderfolgende Karten zueinander verschoben sind.
- In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erindung liegt der Stapel mit seiner vorderen Stirnfläche auf einer Dosierplatte auf, wobei ein federbelasteter Schiebeblock eine Druckkraft auf die Breitseite des Stapels ausübt.
- Die Dosierplatte bildet einen solchen Winkel mit der Zuführplatte, auf der die Micro-Film-Karten auf liegen, daß die Stirnfläche des Stapels die eingangs beschriebene Schräglage einnimmt.
- Wird nun ein Stapel auf die Zuführplatte aufgelegt, dann richtet sich die vorderen Stirnfläche des Stapels an der Dosierplatte derart aus, daß die einzelnen aufeinanderfolgenden Karten des Stapels zueinander verschoben werden, so daß durch diese Verschiebung etwaig zwischen den Micro-Film-Karten vorhandene Haftungen aufgehoben werden. Das Ausrichten der vorderen Stirnfläche auf der Oberfläche der Dosierplatte erfolgt beispielsweise dadurch, daß der Stapel leicht auf die Dosierplatte mit seiner vorderen Stirnfläche aufgeschlagen oder aufgesetzt wird. Es sind jedoch noch andere Möglichkeiten zum Ausrichten und zur Schrägstellung der vorderen Stirnfläche gegeben, die beispielsweise einzelnes Auflegen der Micro-Film-Karten oder schräges Aufschlagen des Microfilm-Stapels auf einer Tischfläche oder dgl.
- Ein weiteres wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, daß die Walze aus einem Stahlkern besteht, auf den eine Schicht Weichgummi aufvulkanisiert ist. Hiermit wird ein besonders günstiges kraftschlüssiges Erfassen der unteren, zur Vereinzelung anstehenden Micro-Film-Karte gewährleistet, weil der Gummi elastisch nachgibt, und damit die Aufstandsfläche und die kraftübertragende Fläche der rotierenden Walze an der zur Vereinzelung stehenden Micro-Film-Karte größedist.
- WEitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind Gegenstand der übrigen Unteransprüche.
- Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
- Dabei gehen aus der Beschreibung und den Zeichnungen weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung hervor.
- Es zeigen: Fig. 1 schematisiert gezeichneter Längsschnitt durch ein Gerät nach der Erfindung.
- Fig. 2 Schemazeichnung des Vereinzelungs-Prinzips.
- Das in Fig. 1 dargestellte Gerät (Zuführer) dient der automatischen Einzel-Zuführung von Micro-Film-Karten , sowie Lochkarten aus einer gestapelt eingelegten Menge in die dafür vorgesehene Vernichtungsmaschine, die sich in Pfeilrichtung 19 unterhalb des Geräts in Fig. 1 anschließt.
- Das Gerät besteht im wesentlichen aus einer Zuführplatte 2, auf die der zu vereinzelnde Stapel 1 aufgelegt wird.
- Im Winkel 22 zur Zuführplatte 2 ist eine Dosierplatte 16 angeordnet, auf der unter der Kraft einer Druckfeder 15 verschiebbarer Schiebeblock 12 angeordnet ist. Die Vereinzelung erfolgt dadurch, daß eine rotierende Dosierwalze das unterste zur Vereinzelung anstehende Fich 26 (s. Fig. 2) in Pfeilrichtung 8 mitnimmt, das dann als vereinzeltes Fich 18 in Pfeilrichtung 19 das Gerät verlässt.
- Im folgenden wird die Bedienungsweise des Gerätes erläutert: Zunächst-wird der Schiebeblock 12 nach hinten gezogen , und ein Stapel 1 mit Micro-Fiches bzw. Lochkarten auf die Zuführplatte 2 aufgelegt, so daß jeder Fich mit seinem unteren Ende auf der Dosierplatte 16 aufliegt. Die Stirnfläche 25 des Stapels 1 bildet dann einen Winkel 24, (s.Fi.g. 2) mit einer Senkrechten 27 durch die Tangente 23 an der Walze 4,6.
- Das Ausrichten geschieht am besten, wenn man den Stapel 1 vorher mit der unteren Stirnfläche 25 mehrmals auf eine ebene Fläche (Tisch, etc.) fallen lässt, damit alle Fiches sich in eine Ebene schieben.
- Hierdurch werden schon evtl. bestehende Haftungen zwischen den einzelnen Fiches gelöst. Durch das Einschieben des Stapels 1 und durch das schräge Ausrichten der Stirnfläche 25 an der Dosierplatte 16 werden dann vollständig die Haftungen zwischen den Fiches gelöst, so daß eine Vereinzelung nun wesentlich besser möglich ist.
- Nach sachgemässer Einlegung des Stapels 1 kann der Schiebeblock 12 wieder losgelassen werden ; das Gerät wird nun eingeschaltet.
- Der Schiebeblock 12 drückt mit Hilfe zweier nebeneinander angeordneter Druckfedern 15 auf den Stapel 1 von der Breitseite her auf.
- Der unterste Fich 26 (s. Fig.2) wird auf den Mitnehmergummi 6 der Dosierwalze 4 aufgedrückt. Die Dosierwalze 4 ist drehbar gelagert und besteht aus einem Stahlkern und einer aufvulkanisierten Schicht Weichgummi. Sie wird durch einen Kettenantrieb 6 in Pfeilrichtung 7 bewegt. Durch die - durch den Druck des Schiebeblocks 12 hergeführte - Haftung des untersten Fiches 26 (Karte) auf den Mitnehmergummi 5 wird dieser Fich 26 in Pfeilrichtung 19 mitgenommen und verlässt als Fich 18 vereinzelt das Gerät.
- Die Dosierplatte 16 ist so eingestellt, daß sie den Mitnehmergummi 5 noch leicht streift, hierzu weist die vordere Stirnfläche der Dosierplatte 16 eine Schräge 28 auf. Durch Aufsitzen der Schräge 28 auf dem Mitnehmergummi 5 der Dosierwalze 4 wird das Mitziehen eines zweiten oder gar dritten Fiches zur gleichen Zeit der Vereinzelung des ersten Fiches 26 verhindert, so daß hierdurch die Betriebssicherheit des Gerätes wesentlich verbessert wird.
- Wenn nun der unterste Fich 26 durchgelaufen ist, dann wird der nächste Fich wieder auf den Mitnehmergummi 5 gedrückt und -fast anschließend an den vorderen Fich 26 - ebenfalls mitgenommen.
- Ein hauptsächliches Merkmal zur Funktionstüchtigkeit dieses Geräts ist die Tatsache, daß der Winkel 21 größer als 45 Grad (vorteilhaft 55 Grad) und der Winkel 22 kleiner als 9o Grad (vorteilhaft 80 Grad) sein soll.
- Hierdurch wird gewährleistet, daß die Stirnfläche 25 angeschrägt ist, so daß die Haftung zwischen den einzelnen Fiches, die vorher bei gerader Stirnfläche vorhanden war, aufgehoben ist.
- Damit bei Leerlauf der Dosierwalze 4 der Mitnehmergummi 5 im Zuge der Zeit durch den Druck des Schiebeblocks 12 nicht beschädigt wird, ist der Weg des Schiebeblocks 12 so eingestellt, daß nach dem Durchgang des letzten Fiches des STapels 1 immer noch ein kleiner LUftspalt zwischen dem Schiebeblock 12 und dem Mitnehmergummi 5 vorhanden ist.
- Zur Einstellung des Luftspaltes wird eine Konter-Mutter 11 gelöst und eine STiftschraube lo am Ende des Schiebeblockes 12 verdreht. Danach wird die Konter-Mutter wieder angezogen.
- Die Stiftschraube lo ist hierbei in einer Führungsstange 13 geführt, während der Schiebeblock 12 in einer Führungshalterung 14 in Pfeilrichtung 20 verschiebbar geführt ist.
- Zur Geradführung des Stapels 1 sind an der Zuführplatte 2 vier im Abstand voneinander angeordnete Leitbolzen 9 befestigt.
- Die Zuführplatte 2 selbst ist an der Lagerplatte 3 befestigt.
- Am Auslauf der Dosierwalze 4 ist ein Leitblech 17 angeordnet, welches das vereinzelte Fich 18, das in Pfeilrichtung 19 das Gerät verlässt, führt.
- Leerseite
Claims (9)
- Patentansprüche Gerät zum Vereinzeln von in einem Stapel liegenden Micro-Fiches bei dem der Stapel auf eine Zuführplatte aufgelegt wird und durch eine Vereinzelungsvorrichtung jeweils nacheinanderfolgend ein Micro-Fich aus dem Stapel abgezogen wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Vereinzelungsvorrichtung gebildet ist aus einer rotierenden Walze (4,6) und das unterste zur Vereinzelung anstehende Fiche (26) mit seiner Ebene in Richtung einer Tangente (23) zur Walze (4,6) ausgerichtet ist und daß die Stirnfläche (25) des an der Walze (4,6) anliegenden Stapels (1) einen Winkel (24) mit der Senkrechten (27) durch den Berührungspunkt der Tangente (23) mit der Walze (4,6) bildet.
- 2. Gerät nach Anspruch 1 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Stapel (1) mit seiner vorderen Stirnfläche (25) auf einer Dosierplatte (16) aufliegt und daß eine Druckkraft durch einen federbelasteten Schiebeblock (12) auf die Breitseite des Stapels (1) wirkt.
- 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Längsachse der Zuführplatte (2) mit der Längsachse der Dosierplatte (16) einen Winkel (22) kleiner als 9o Grad einschließt und daß die Längsachse der Zuführplatte (2) mit der Horizontalen einen Winkel (21) größer als 45 Grad einschließt.
- 4. Gerät nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Winkel (22) 80 Grad und der Winkel (21) 55 Grad beträgt.
- 5. Gerät nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Walze (4,6) besteht aus einer einen Stahlkern aufweisenden Dosierwalze (4) und einen darauf aufvulkanisierten Mitnehmergummi (6).
- 6. Gerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die der Walze (4,6) zugeordnqte Stirnfläche der Dosierplatte (16) eine Schräge (28) aufweist.
- 7. Gerät nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Federkraft des Schiebeblocks (12) einstellbar ist.
- 8. Gerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß am Auslauf der Walze (4,6) ein Leitblech (17) angeordnet ist.
- 9 . Gerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Verschiebeweg des Schiebeblocks (12) in Richtung zur Walze (4,6) durch einen Anschlag begrenzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782844048 DE2844048C2 (de) | 1978-10-10 | 1978-10-10 | Gerät zum Vereinzeln von Mikrofilmkarten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782844048 DE2844048C2 (de) | 1978-10-10 | 1978-10-10 | Gerät zum Vereinzeln von Mikrofilmkarten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2844048A1 true DE2844048A1 (de) | 1980-04-17 |
| DE2844048C2 DE2844048C2 (de) | 1982-05-06 |
Family
ID=6051818
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782844048 Expired DE2844048C2 (de) | 1978-10-10 | 1978-10-10 | Gerät zum Vereinzeln von Mikrofilmkarten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2844048C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3112668A1 (de) * | 1981-03-31 | 1982-10-14 | Feinwerktechnik Schleicher & Co, 7778 Markdorf | Geraet zum vereinzeln von in einem stapel liegenden mikrofilm-karten |
| DE3346804A1 (de) | 1982-12-28 | 1984-07-05 | Musashi Engineering K.K., Tokyo | Papierblattbeschickungsvorrichtung fuer einen papierblattzaehlapparat |
| EP0180006A3 (de) * | 1984-10-31 | 1988-01-20 | International Business Machines Corporation | Vereinzelungsrolle für Dokumente sowie Dokumentenmagazin das diese umfasst |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2518310B2 (de) * | 1975-04-24 | 1978-07-27 | Nixdorf Computer Ag, 4790 Paderborn | Vorrichtung zum Vereinzeln von Belegen |
-
1978
- 1978-10-10 DE DE19782844048 patent/DE2844048C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2518310B2 (de) * | 1975-04-24 | 1978-07-27 | Nixdorf Computer Ag, 4790 Paderborn | Vorrichtung zum Vereinzeln von Belegen |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3112668A1 (de) * | 1981-03-31 | 1982-10-14 | Feinwerktechnik Schleicher & Co, 7778 Markdorf | Geraet zum vereinzeln von in einem stapel liegenden mikrofilm-karten |
| DE3346804A1 (de) | 1982-12-28 | 1984-07-05 | Musashi Engineering K.K., Tokyo | Papierblattbeschickungsvorrichtung fuer einen papierblattzaehlapparat |
| DE3348129C2 (de) * | 1982-12-28 | 1988-12-22 | Musashi Engineering K.K., Tokio/Tokyo, Jp | |
| EP0180006A3 (de) * | 1984-10-31 | 1988-01-20 | International Business Machines Corporation | Vereinzelungsrolle für Dokumente sowie Dokumentenmagazin das diese umfasst |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2844048C2 (de) | 1982-05-06 |
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