DE284314C - - Google Patents
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- DE284314C DE284314C DENDAT284314D DE284314DA DE284314C DE 284314 C DE284314 C DE 284314C DE NDAT284314 D DENDAT284314 D DE NDAT284314D DE 284314D A DE284314D A DE 284314DA DE 284314 C DE284314 C DE 284314C
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
- H04Q3/52—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
- H04Q3/526—Optical switching systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Telephonic Communication Services (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
In den bis Jetzt bekannten, selbsttätig betriebenen Fernsprechvermittlungsäiiitern werden
zwischen den Teilnehmeranschlüssen leitende Verbindungen, durch Schaltvorrichtungen —
Wählersätze — hergestellt, welche kompliziert und teuer sind. Durch Einführung der optischen
Übertragung an Stelle der leitenden Verbindung können die Schaltvorrichtungen wesentlich vereinfacht
und verbilligt werden.
ίο Das Prinzip der neuen Sprechvermittlungsanordnung
ist folgendes (siehe Fig, ι bis 5 der Zeichnung):
Jede Anschlußleitung, ist auf dem Vermittlungsamt mit einer Spule ι und einer Selenzelle
2 verbunden (Fig. 1). Die von dem Teilnehmer kommenden Sprechströme induzieren
die Spule 3 und ändern dadurch die Helligkeit der Lampe 4. Ihr Licht fällt auf den Spiegel 5
und wird von ihm zurückgeworfen. Die Selenzelle 2 und die Lampe 4 sind auf einem Zylinder
6 befestigt, welcher um die-Achsen X und Y drehbar ist. Die Achse X steht senkrecht
zur Ebene der Zeichnung.
Über den Zylinder 6 ist das Rohr 7 geschoben.
Es steht gewöhnlich so, daß es nur wenig über die Selenzelle hinausragt. Die Lampe 4 beleuchtet
daher über den Spiegel 5 die Selenzellen aller Anschlußleitungen, und die Selenzelle
2 empfängt Licht von den Lampen aller Anschlußleitungen. Wird das Rohr 7 der Anschlußleitung A (Fig. 2a) in Richtung seiner
Achse nach dem Spiegel 5 hin verschoben und mit dem Zylinder 6 um die Achsen X und Y
so gedreht, daß es auf das Spiegelbild der Selen- ! zelle 2 der Anschlußleitung B zeigt, so fällt
das Licht der Lampe 4 der Anschlußleitung A nur.auf die Selenzelle 2 der Anschlußleitung B
und überträgt die Sprache aus der Anschlußleitung A in die Anschlußleitung B. Die Lichtintensität
kann durch Einbau von Linsen in das Rohr 7 erhöht werden.
Die Lampen 4 empfangen ihren Speisestrom über die Umschalter 8 aus der Batterie 9.
Steht der Umschalter 8 in der Stellung der Fig. i, so brennt die zugehörige Lampe dunkel.
Sobald das Rohr 7 von A (Fig. 2) auf die gewünschte Sprechstelle eingestellt ist, wird der
Umschalter 8 umgelegt und die Lampe 4 von A brennt hell. Es wird also die Selenzelle 2
von B hell beleuchtet, ihr Widerstand sinkt, das Relais 10 von B zieht den Anker 11 an und
schaltet die Rufmaschine 12 an die Anschlußleitung B.
Sobald der Teilnehmer B seine Sprechapparate eingeschaltet hat, kann~ er hören, was der Teilnehmer
A spricht. Letzterer nennt mehrmals seine Nummer, und der Teilnehmer B stellt
sein Rohr 7 auf diese Nummer ein.
Die automatische Einstellung der optischen Übertragungseinrichtung erfolgt in folgender
Weise:
Der Zylinder 6, welcher das Rohr 7 trägt, ist in den Rahmen r und R (Fig. 3) kardanisch
gelagert. Er wird durch Erregung der Solenoide 13 und 14 um die X- bzw. Y-Achse gedreht
(vgl. Fig. 4, 5) und durch Erregung der Elektromagnete 15 und 16 in der gerade erreichten
Lage festgehalten. Die Elektromagnete 15
und i6 sind an dein Rahmen r bzw. R befestigt.
Die Anker α bzw. A wirken, wenn sie angezogen sind, auf die Eisenkerne e bzw. E als
Bremsen.
Die Elektromagnete 13, 14, 15, 16 sind nach
dem Schema der Fig. 6 geschaltet. Der Teilnehmer kann sie mit Hilfe der Regulierwiderstände
17 und 18 erregen sowie ihre Erregung regulieren und dadurch das Rohr 7 in jede.
beliebige Lage drehen. Seine richtige Einstellung wird durch folgende Einrichtung ermöglicht
:
Die Lampen 4 sämtlicher Teilnehmer sind in einer Ebene nach dem Schema der Fig. 7
angeordnet. Die zugehörigen Spulen 1 (Fig. 1) sind bei Ruhestellung nicht mit den Anschlußleitungen
verbunden, sondern in je zwei Spulen I und II zerlegt und nach dem Schema der
Fig. 7 zu wagerechten und senkrechten Reihen zusammengeschaltet. Jede wagerechte Reihe
—- Spulen I — steht mit einem Mikrophon 19
in Verbindung, welches ein einsilbiges Wort in tiefer Stimmlage spricht. Sämtliche Mikrophone
19 sprechen ihre Stichwörter gleichzeitig und wiederholen sie in kurzer Pause immer
wieder. Die senkrechten Reihen — Spulen II — sind mit Mikrophonen 20 verbunden, welche
ihre Stichwörter ebenfalls gleichzeitig, aber in hoher Stimmlage und in den Pausen zwischen
den Stichwörtern der Mikrophone 19 sprechen. Da die Spulen I und II induzierend auf die
Stromkreise der Lampen 4 wirken (Fig. 1), so sprechen die Lampen die Stichwörter ihrer
wagerechten und senkrechten Reihen mit.
Stellt zum Beispiel ein Teilnehmer sein Rohr 7 auf die in Fig. 7 mit L bezeichnete Lampe ein,
so hört er die Stichwortgruppe »Ball Ar«.
Die Teilnehmer müssen im Teilnehmerverzeichnis nicht durch Nummern, sondern durch
Stichwortgruppen bezeichnet werden. Letztere wären für das Publikum auch leichter zu behalten.
Der Betrieb des Vermittlungsamtes wird in den verschiedenen Phasen der Verbindungsherstellung
durch die Fig. 8 bis 16 veranschaulicht.
Fig. 8: Der Teilnehmer A spricht nicht. Die Widerstände 17 und 18 bei der Sprechstelle
sind abgeschaltet. Der Mikrophonkreis . ist unterbrochen, der Weckerkreis geschlossen,
aber durch den ,Kondensator 21 für Gleichstrom verriegelt. Der Zylinder 6 und das Rohr 7
befinden sich in der Stellung der Fig. 1. Das Rohr 7 zeigt dabei auf das Spiegelbild des
Punktes P (Fig. 7) hin. Die Lampe 4 ist durch den Umschalter 8 auf eine schwache Batterie
geschaltet und brennt dunkel. Die Spule 1 ist durch die Umschalter 22, 23, 24, 25 in die
Spulen I und II getrennt und mit den Mikrophonen 19 und 20 nach dem Schema der
Fig. 7 verbunden. Die Selenzelle 2 ist zusammen mit dem Relais 28 und dem Übertrager 44 auf
die Batterie 27 geschaltet. Die Selenzelle 2 ist, da alle Lampen 4 dunkel brennen, nur schwach
beleuchtet. Ihr Widerstand ist daher groß und verhindert das Ansprechen des Relais 28.
Der Relaisanker 29 drückt infolgedessen die Klinkenfeder 30 zurück, so daß der Stromkreis
der Rufmaschine zwischen den Federn 30 und 31 unterbrochen ist. Der Umschalter 32 ermöglicht
es, auch den zweiten Pol der Rufmaschine von der Anschlußleitung abzuschalten. Diese Abschaltung
ist während der Dauer eines Gespräches erforderlieh. Der Umschalter 26
dient zur Kurzschließung des Relais 28 und der 75' Umschalter 45 zur Kurzschließung der Spule 15.
Die Umschalter 26, 22, 23, 24, 25, 32 und 45 sind nach dem Schema der Fig. 9 in einer
Klinke K vereinigt. Diese wird durch den Hebel 33, welcher ah dem Zylinder 6 befestigt
ist, wenn dieser sich in der Ruhelage befindet, heruntergedrückt. Sobald der Zylinder 6 bei
Herstellung einer Verbindung die Ruhelage verläßt (Fig. 2), gibt der Hebel 33 die Klinke K
frei und die Umschalter 26, 22, 23, 24, 25, 32 und 45 werden gleichzeitig umgelegt.
Fig. 10: Der Teilnehmer A will eine Verbindung
herstellen. Er schaltet seinen Hörer ein und leitet den δ-Zweig der Anschlüßleitung
durch den Regulierwiderstand 17 zur Erde. Die Spulen 34, 13 und 14 erhalten aus der
Batterie 9 Strom. Die Spule 34, welche auf den Zylinder 6 gewickelt ist (Fig. 11), zieht
den Eisenkern 35 hinein und schiebt dadurch das Rohr 7 über die Selenzelle 2 (vgl. Fig. 2).
Die Spule 13 dreht den Zylinder 6 um die X-Achse (Fig. 3, 4), und dadurch,hebt sich der
Hebel 33 von der Klinke K ab (Fig. 11). Dig
Klinke K legt die Umschalter 26, 22, 23, 24, 25, 32 und 45 um und schaltet dadurch die
Spule ι und den mit der Selenzelle 2 verbundenen Übertrager 44 als Brücke in die Anschlußleitung
A ein. Diese Brücke ist durch den Kondensator 36 für Gleichstrom verriegelt.
Ändert der Teilnehmer den Regulierwiderstand 17, so gleitet das Spiegelbild der Selenzelle
2 von A über die Lampen T der ersten senkrechten Reihe (Fig. 7). Diese Lampen
sind mit den Mikrophonen 19 verbunden und sprechen daher die Stichwörter dieser Mikrophone
mit. Der Teilnehmer A hört also nacheinander in tiefer Stimmlage die Wörter Abt,
Amt, Ar usw. und stellt auf das gewünschte Wort ein.
Fig. 12: Hierauf schaltet der Teilnehmer den Widerstand 18 ein. Jetzt erhalten außer
den bereits erregten Spulen (Fig. 10) auch noch die Spulen 14 und 15 Strom. Die Spule
15 drückt den Anker α (Fig. 4) gegen den ■
Eisenkern e und verhindert dadurch eine wei-
tere Drehung'des Zylinders 6 um die X-Achse.
Bei der Einschaltung des Widerstandes 18 ändert sich auch der Strom in der Spule 13.
Diese Änderung vollzieht sich jedoch langsam, weil der Kondensator 37 parallel zur Spule 13
liegt. Die Änderung wird daher erst dann merklich, wenn die Spule 15 bereits den Anker a
arretiert hat. . ;
Fig. 13 : Der Widerstand 17 wird abgeschaltet.
Dadurch werden die Spulen 13 und 16 stromlos.
Die Spule 16, welche bisher den Eisenkern E (Fig. 5) festhielt, gibt ihn frei. Der Rahmen r
(Fig. 5) und damit auch der Zylinder 6 (Fig. 3, 4) drehen sich um die Y-Achse;' das Spiegelbild
der Selenzelle 2 von -A gleitet auf der wagerechten Reihe »Ar« (Fig. 7) entlang. Der Teilnehmer
A hört an seinem Fernhörer nacheinander die Stichwortgruppen Ar Abt, Ar Amt,
Ar Ar usw. und reguliert auf die Gruppe Ar Amt des gewünschten Teilnehmers B ein.
Fig. 14: Der Teilnehmer A schaltet sein
Mikrophon ein und überbrückt dabei den Kondensator 39. Sofort darauf schaltet er
den Widerstand 18 ab. Jetzt sind die Spulen 13, 14, 15 und 16 erregt. Die Spulen 15 und 16
verhindern weitere Drehungen des Zylinders 6 um die X- und Y-Achse (Fig. 3, 4, 5). Die
Spule 34 ist stromlos geworden. Die Spiralfeder 40 (Fig. 11) zieht daher das Rohr 7 in
Richtung des Pfeiles zurück. Dabei legt der Rohransatz 41 den Umschalter 8 um (Fig. 11),
welcher als Klinke ausgebildet und an dem Hebel 33 befestigt ist. Der Hebel 33 ist federnd
um die Achse Z drehbar gelagert. Das Rohr 7 konnte daher, als es über die Selenzelle 2 geschoben
wurde (Fig. 9,11), über den Hebel 33 und den Umschalter 8 hinweggleiten.
Die Umlegung des Umschalters 8 bringt die Lampe 4 zum hellen Leuchten. Ihr Licht fällt
durch das Rohr 7 auf die Selenzelle 2 von B — Stichwort Ar Amt — und vermindert ihren
Widerstand.
Fig. 15: Dadurch wächst der Strom in dem Relais 28. Der Anker 29 wird angezogen und
gibt die Klinke 30 frei. Sie schließt den Kontakt 31 und schaltet dadurch die Rufmaschine 12
an die Leitung B.
Fig. 16: Der Teilnehmer B schaltet seinen Fernhörer und sein Mikrophon ein. Dadurch
erhalten die Spulen 13, 14 und 16 Strom. Die
Spule 15 bleibt zunächst stromlos, weil die Klinke K und damit die Umschalter 26, 22,
23, 24, 25, 32 und 45 sich in der Stellung der Fig. 9 und 15 befinden, so daß die Spule 15
durch den Umschalter 45 überbrückt ist. Die Spule 15 hält daher den Eisenkern e (Fig. 4) nicht
fest, und der Zylinder 6 kann sich, dem Zuge der Spule 13 folgend, um die X-Achse drehen.
Dadurch wird die Klinke K frei (Fig. 11), so daß die Umschalter 26, 22, 23, 24,-25, 32 und 45
umgelegt werden. Damit wird die Spule 15 in den Stromkreis eingeschaltet und arretiert
den Eisenkern e (Fig. 4). Der Zylinder 6 kann daher nur eine ganz kleine Drehung um die
X-Achse ausführen. Dadurch wird die Rufmaschine 12 von der Leitung B abgeschaltet
und die Spule 1 wird angeschaltet. Der Teilnehmer B kann jetzt hören, was der Teilnehmer
A spricht. Letzterer nennt mehrmals die Stichwortkombination seines Anschlusses.
Der Teilnehmer B stellt sein Rohr 7 in der durch Fig. 8 bis 14 erläuterten Weise auf diese
Stichwortkombination ein und beginnt das Gespräch.
Nach Beendigung des Gespräches nehmen beide Teilnehmereinrichtungen die in Fig. 8
dargestellte Ruhestellung ein. Die Spulen 13, 14, 15, 16 werden stromlos. Die Zylinder 6
kehren in ihre Ruhelagen zurück. Dabei legen die Hebel 33 sich auf die Klinken K (Fig. 9)
und legen die damit verbundenen Umschalter 26, 22, 23, 24, 25; 32 und 45 in ihre Ruhelagen. Gleichzeitig werden auch die Hebel 33
um ihre Achsen Z gedreht und geben die Rohransätze 41 frei. Diese gleiten von den Klinken 8
ab. Die Rohre 7 werden von den Federn 40 (Fig. 11) in ihre Ruhelagen gezogen, und auch
die Klinken 8 kehren in ihre Ruhelagen zurück.
Claims (4)
1. Verfahren zur selbsttätigen Herstellung der Verbindung zwischen Fernsprechstellen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sprech- und Weckströme im Amt aus einer Anschlußleitung
in eine andere durch Lichtstrahlen übertragen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein jeder Anschluß-
■ leitung im Amt zugeordnetes Rohr, das eine Lichtquelle und eine Selenzelle enthält
und bei Herstellung einer Verbindung um einen Punkt seiner Achse gedreht wird, bei einem über die zugehörige Anschlußleitung einlaufenden Anruf bzw. bei Beantwortung
eines Anrufes über die zugehörige Anschlußleitung derart in seiner Längsrichtung
verschoben wird, daß die Lichtquelle nur ein dünnes, paralleles Strahlenbündel in Richtung der Rohrachse aussendet,
und die Selenzelle nur durch in Richtung der Rohrachse ankommende Strahlen getroffen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungen
des einer Anschlußleitung im Amt zugeordneten Rohres (7) von der zugehörigen
Teilnehmersprechstelle aus durch Verbindung der beiden Zweige der Doppelleitung untereinander und mit Erde bewirkt
und die Größen der Bewegungen durch
Regulierwiderstände (17 und 18), welche in
die erwähnten Verbindungen eingeschaltet sind, reguliert werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtung
des einer Anschlußleitung im Amt zugeordneten Rohres (7) dem einstellenden Teilnehmer
durch dauernd sprechende Lampen (4) angezeigt wird, so daß der Teilnehmer durch Änderung der Regulierwiderstände
auf eine Lampe mit bestimmtem Stichwort, welches einsm aus dem Teilnehmerverzeichnis
ersichtlichen, bestimmten Teilnehmer entspricht, einstellen kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE284314C true DE284314C (de) |
Family
ID=539806
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT284314D Active DE284314C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE284314C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1278523B (de) * | 1966-09-27 | 1968-09-26 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Verstaerkeranordnung mit fotoelektrischen Koppelelementen |
-
0
- DE DENDAT284314D patent/DE284314C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1278523B (de) * | 1966-09-27 | 1968-09-26 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Verstaerkeranordnung mit fotoelektrischen Koppelelementen |
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