DE2843063A1 - Maehmaschine - Google Patents
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/412—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
- A01D34/63—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
- A01D34/64—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
- A01D34/66—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters
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Description
Patentanwalt Δ 0 Q Π 1 Λ
■iilfl. Wp;-->„ ,._,.. . M J Π / Ι /
ZSiuttgart N. Menzelstraße 40. —■?■- 2q43Q(?1
Willemstad/Curacao CNoA)
iQ
Die Erfindung betrifft eine Mähmaschine mit einem
Gestell und mindestens einem um eine aufwärts gerichtete
Hauptachse drehbaren Ereiselmähwerk, in dem mindestens ein um eine in einem Abstand von der .Hauptachse liegende,
aufwärts gerichtete Achse drehbarer Mähkreisel gelagert ist.
Gemäss der Erfindung weist das Kreiselmähwerk eine unter dem Mähkreisel liegende Platte auf·
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung.
In der Zeichnung zeigen:
Pig. Ί eine Draufsicht auf eine Mähmaschine gemäss Erfindung,
die an einem Schlepper befestigt ist, I"ig. 2 einen Schnitt längs der Linie H-II in Fig. 1,
Pig. 3 einen Schnitt längs der Linie IH-III in Pig. 2, Pig. 4- einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Pig. 3,
Pig. 5 einen Schnitt durch einen Mähkreisel einer erfindungsgemässen Mähmaschine in einer anderen Aueführungsform
und
Pig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeils VI in Pig. 5·
Pig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeils VI in Pig. 5·
Die in Pig. 1 dargestellte Mähmaschine hat ein Gestell
mit einem Haupttragbalken 1, der nahezu quer zur Arbeitsrichtung
A verläuft und nahe einem Ende mit zwei parallel zueinander
verlaufenden Platten 2 verbunden ist, die miteinander fluchtende in der Arbeitsrichtung A verlaufende Zapfen J
tragen, die eine Gelenkverbindung zwischen dem Haupttragbalken 1 und einem dazu flachiind verlaufenden Zwischentragbalken M- bilden. Der Balken 4- ist an dem vom Balken. 1 abgewandten
Ende mit einem Zahnradgehäuse 5 versehen, das gleich zeitig dazu dient, den Balken 4· an einem Traggestell 6 abzustützen,
das an der Rückseite eines Dreipunkt-Anbaubockes
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angebracht ist. Der Anbaubock 7 ist im Betrieb an der Dreipunkt-Hebevorrichtung 8 eines Schleppers 9 befestigt.
Das Gestell 6 ist am Zahnradgehäuse 5 mittels eines Stifts 10 so befestigt, dass die Mähmaschine von der in Fig. 1
dargestellten Stellung über etwa 90° um einen aufwärts gerichteten Zapfen 11 bis hinter den Schlepper schwenkbar
ist. Das Getriebe im Zahnradgehäuse 5 ist auf der Vorderseite in nicht dargestellter Weise mit der Zapfwelle des
Schleppers verbunden, während es ferner mit einer im hohlen Zwischentragbalken 4 liegenden Antriebswelle 12
verbunden ist, die in der Höhe der Zapfen 3 mit einem Kreuzgelenk 13 versehen ist. Der Haupttragbalken 1 weist
ein mit den Platten 2 und mit der Oberseite des übrigen Teils des Balkens 1 verbundenes Gehäuse 14 eines Getriebes
auf, das mit der Antriebswelle 12 gekuppelt ist. Das Gehäuse 14 enthält ein Kegelradgetriebe, über das im Balken
1 untergebrachte geradverzahnte Zannräder 15 antreibbar sind. Das unter dem Gehäuse liegende Zahnrad 15 ist das
erste von sieben nebeneinander angeordneten, identisch ausgebildeten Zahnrädern, wobei zwei Zahnräder 15A unmittelbar
über den Kreiselmähuerken 16 angeordnet sind, während zwischen den beiden Zahnrädern 15A fünf Zwischenzahnräder
15B angeordnet sind, so dass die Kreiselmähwerke 16 gegensinnig in Sichtung der Pfeile B antreibbar sind.
Wie Fig. 2 zeigt, ist das durch den Haupttragbalken 1 gebildete Gestell aus einer oberen Platte 17 und einer
unteren Platte 18 zusammengesetzt, die durch Pressen in die gewünschte Form gebracht und durch Schraubbolzen aneinander
befestigt sind. Die Platten 17 und 18 bilden ein oberes Lagergehäuse oder einen oberen Zahnradkasten für die darunter
angeordneten Kreiselmähwerke 16. Jedes Kreiselmähwerk 16 hat eine Zentral- oder Hauptwelle 19 (siehe Fig. 4), die auf der
Oberseite der Platte 17 durch einen Keil 20 mit einem Lagerdeckel 21 verbunden ist, der an der Oberseite der Platte
befestigt ist. Der Deckel 21 umfasst ein Lager 22, das eine Hohlwelle
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23 umgibt. Die Hohlwelle 23 hat Keilnuten zur Aufnahme des Zahnrads 15A. Unter dem Zahnrad 15A ist ein Lager 24 um
die Hohlwelle 23 angeordnet und durch, einen Haltering 25
mit der Unterseite der Platte 18 verbunden. Die Hohlwelle 23 wird somit nahe der Oberseite sowie nahe der Unterseite
des E.ajkens 1 abgestützt. Die Hohlwelle 23 ist ganz frei
von der Hauptwelle 19 und erstreckt sich vom Gestell abnach unten. Unten ist die Hohlwelle 23 starr mit einem Lagerring
26 verbunden, der auf der Oberseite eines unteren Zahnrad- oder Lagergehäuses 27 angebracht ist, in dem zwei
Mähkreisel 28 gelagert sind. Die Hohlwelle 23 erstreckt sich vorzugsweise bis zum Pegel der Mähkreisel 28.
An der Unterseite der Platte 18 ist um den Bing 25 ein Dichtungsring 29 angebracht, der mit einem starr mit
der Hohlwelle 23 verbundenen, wenigstens teilweise kegelförmigen Gehäuse 30 zusammen wirkt O?ig. 2), das einen zylinderförmigen,
oberen Teil 31 enthält, der vorzugsweise den Bing 29 umgibt, so dass auf der Oberseite des Kreiselmähwerkes
16 eine gute Abdichtung des durch die Platten und 18 gebildeten Zahnradgehäuses erzielbar ist. Wie
die Hg. 2 und 3 zeigen, dient das Gehäuse 30 zudem der Befestigung von zwei zur Welle 19 diametral angeordneter}
Abschirmungen 32, die jeweils zwei zueinander parallele
Platten 33 aufweisen, die an der von der Hohlwelle 23 abgewandten Seite durch eine Verbindungsplatte 34 miteinander verbunden
sind. Die Platten 33 erstrecken sich vom Gehäuse 30 ab (siehe 3Fig. 2) nach unten bis zur Höhe der Mähkreisel
28. Die Verlängerung der Platte 34 schliesst mit der Welle
19 einen Winkel von vorzugsweise etwa 25° ein. Die Platten 33 sind unter dem Gehäuse 30 an der Hohlwelle 23 festgeschweisst.
Die Symmetrieebene der Abschirmung 32 verläuft radial zur Welle 19· Nahe dem unteren Ende der Welle 23 ist
in den Platten 33 eine Aussparung vorgesehen, um den Lagerring 26 zugänglich zu machen. In bezug auf die Drehrichtung
B des Kreiselmähwerkes 16 ist auf der Buckseite der Abschirmung
32 ein das Mähgut versetzender Mitnehmer 35 angebracht,
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der zwei Federstah!zinken 36 und 37 aufweist, die vorzugsweise
einstückig ausgebildet sind, wobei ihr Verbindungssteg 38 mittels eines Schraubbolzens 39 an der Abschirmung
32 befestigt ist. Die Zinken erstrecken sich vorzugsweise in bezug auf die durch die Befestigungsstelle gehende
Eadiallinie etwas nach hinten, nehmen also eine schleifende Stellung ein. Zwischen dem Steg 38 und den"beiden Zinken
36 und 37 sind jeweils mehrere Windungen 40 vorgesehen. Der untere Zinken 37 erstreckt sich vorzugsweise bis zur
Höhe der Mähkreisel 28. Von oben gesehen erstrecken sich die freien Enden der Zinken vorzugsweise bis zur Bahn 41,
die von den Enden der Mähkreisel 28 beschrieben wird.
Fig. 4 zeigt, dass das Zahnradgehäuse 27 eine Oberplatte 42 und eine Unterplatte 43 aufweist, die vorzugsweise
pressverformt sind und in Draufsicht (EIg. 3) eine der Anordnung der beiden Mähkreisel 28 angepasste, weiter
unten zu beschre < bende Form aufweisen.
Im Lagergehäuse 27 weist der untere Teil der Hauptwelle 19 mehrere der Befestigung einer Buchse 44 dienende
Keilnuten auf, wobei die Buchse 44 durch ein oberes Lager 45 gegen den Hing' 26 und durch ein Lager 46 abgestützt ist,
das auf dem unteren Endteil der Welle 19 angeordnet ist.
Die Buchse 44 ist mit einem zentralen Sonnenrad verschweisst, das einen Teil eines im Gehäuse 27 untergebrachten Planetenradsystems
bildet.' Das Sonnenrad 47 ist somit über der
Buchse 44 starr mit der fest mit dem Gestell 1 verbundenen Hauptwelle 19 verbunden. Zwischen jedem Mähkreisel 28 und
dem Sonnenrad 47 ist ein Zwischenrad 48 angeordnet, das aus einem mit dem Sonnenrad 47 in Eingriff stehenden oberen
Teil oder Rad 49 und einem mit dem Mähkreisel 28 in !Eingriff stehenden, unteren Teil oder Had 50 besteht.
Die Durchmesser des oberen Teils 49 und des unteren Teils 50 verhalten sich vorzugsweise etwa wie 3 : 8. Das
Zwischenzahnrad 48 ist mittels Lager 51 auf einem Schraubbdzen
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52 abgestützt, der mit den Platten 42 und 43 verbunden ist. Der untere 5Peil 50 des Zwischenzahnrades 48 steht in
Eingriff mit einem Zahnrad 53 von verhältnismässig kleinem Durehmesser, das starr mit einer Welle 54 des
Mähkreisels 28 verbunden ist. Die Welle 54 erstreckt
sich vorzugsweise parallel zur Welle 19 und ist am oberen Ende in einem Lager 55 gelagert, das mittels einer Kappe
56 an der Oberseite der Platte 42 befestigt ist. Die Welle 54 ist unter dem Zahnrad 53 in einem Lager 57
gelagert, das von einem auf der Unterseite der Platte angeordneten Lagerring 58 abgestützt ist. Das Lagergehäuse
27 ist unter dem Lager 57 durch einen Dichtring 59 abgedichtet. Der unter dem Zahnradgehäuse 27 herausragende
Teil der Welle 54 dient der Befestigung einer
Platte 60, die einem parallel, zur Welle 54 gesehen, kreisförmigen
"umfang aufweist, über der Platte 60 liegt eine
dünnen Federstahlplatte 61, die nahe der Welle 54 an der
Platte 60 befestigt und in einem Abstand von dieser
Welle mit einer ringförmigen, um die Welle verlaufenden Profilierung 62 versehen ist. Die Profilierung 62 bildet
gemeinsam mit einer um den Bing 58 angebrachten, ringförmigen
Kappe 63 einen Schutz gegen Verunreinigungen, die sich um die Welle 54 wickeln könnte. Die Platte 60 hat nahe dem
Umfang acht Nocken 64, die in gleichen Abständen voneinander
angebracht sind. Jedem Nocken 64 ist eine messerartige Schneidvorrichtung 65 zugeordnet, die um diesen
frei verschwenkbar und infolge des Abstandes zwischen den Platten 60 und 61 über einen Winkel von 360° drehbar
ist. Die Schneidvorrichtungen 65 lassen sich in einfacher Weise durch Aufwärtsbiegung der Platte 61 anbringen, da
die Nocken 64 dann von oben zugänglich sind.
Die beiden Mähkreisel des Kreiselmähwerkes 16 sind von unten durch eine zur Platte 43 parallele Unterplatte
66 abgedeckt. In einer zur Welle 19 parallelen Sichtung
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gesehen, entspricht die Porm des Umfangs der Platte 66 der der Platten 42 und 43. In Draufsicht (Pig. 3) verläuft
der Umfang konzentrisch zur Welle 19· In bezug auf die Drehrichtung B des Mähkreiselwerkes 16 schliessen
sich diese konzentrischen Teile an einen mit der Welle 54 konzentrischen Teil an. Der Eckpunkt 67 ist ausserdem
der Punkt, wo sich die die Schneidvorrichtung 65 bildenden Messer in ihrer Bahn um die Welle 54 unter
den Platten 42 und 43 herausbewegen und zwar, infolge
des Zwischenzahnrades 48, in Richtung des Pfeils O, die am Umfang der Richtung des Pfeils B entgegengesetzt
ist. Vom Punkt 67 ab verläuft der Umfang der Platten 42, 43 und 66 über einen Bogen von vorzugsweise etwa 125° konzentrisch
mit der Welle 54; an diesen Teil schliesst sich
ein zur Welle 54- tangential er, gerader Teil an. Dieser
gerade Teil schliesst sich wieder an einen geraden Teil an, der zwischen den konzentrisch mit der Welle 19 liegenden Teilen liegt. Das freie Ende des Messers bewegt sich
nahe des ümfanges zwischen den beiden geraden Teilen unter
die Platten 42 und 43, so dass sich der wirksame Teil des Mähkreisels 18 über einen Bq£en von etwa 180° bis ausserhalb
der Abschirmung erstreckt, die durch die Platten 42, 43 und 66 gebildet wird. Die Zinken 36 und 37 liegen, in
Draufsicht (Pig. 3) in bezug auf den Pfeil B hinter dem
wirksamen Teil des Mähkreisels 28, dessen Durchmesser vorzugsweise etwa 24 cm beträgt, während der Durchmesser der
Bahnen 41 vorzugsweise etwa 84 cm beträgt. Bei der Überlappung der Bahnen 41 der beiden Kreiselmähwerke 16 nach
Pig. 1 beträgt die Arbeitsbreite der Maschine wegen der um 90° versetzten Anordnung der benachbarten Mähkreisel
28 etwa 1,60 m.
Die Platten 43 und 66 sind über einen zentralen Träger 68 miteinander verbunden, der das Lager 46 oben
umschliesst und eine Ausnehmung zvüz Aufnahme, des unteren
Endes der
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Welle 19 aufweist. Der Träger 68 hat auf der Unterseite
einen fluchtend zur Welle 19 verlaufenden zylindrförmigen
Teil 69» um den zwei Lager 70 angebracht sind. Die Lager 70 liegen in einem Gehäuse 71? das mit der Oberseite
eines Stützgliedes 72 verbunden ist. Das Stützglied 72
ist unter dem Gehäuse 71 flach, ausgebildet und ruht in der Arbeitsstellung mit diesem Teil auf dem Boden. Nahe
des Gehäuses 71 hat das Stützglied 72 eine aufwärts gekrümmte,
mit dem Teil 69 konzentrische Profilierung 73»
die sich an einen auch den Boden berührenden, flachen Teil 74- anschliesst. Uahe des "ümfanges weist das Stützglied
72 einen Sand 75 auf, der schlüsselrandartig nach oben gebogen ist und einen Abstand von dem Teil 69 aufweist,
der dem Abstand des ausseren Teils des Zahnrads
48 von der Welle 19 entspricht.
Die in den Fig. 1 bis 4 dargeäallte Mähmaschine arbeitet
folgender-massen:
Im Betrieb wird die Mähmaschine vom Schlepper 9 durch die Welle 12, das Getriebe im Gehäuse 14 und die
Zahnräder 15 angetrieben. Die Zahnräder 15A haben eine Drehzahl von etwa 500 U/min, die bei dieser Antriebsweise
der Drehzahl der Kpeiselmähwerke 16 entspricht. Vom Zahnrad 15A wird das Kreiselmähwerk 16 mittels der Hohlwelle
23 in Richtung des Pfeils B gedreht. Die mit dem Kreiselmähwerk
/verbundenen, das Mähgut versetzenden Mitnehmer können somit das Gut mit verhältnismässig geringer Geschwindigkeit
versetzen wegen der Anordnung des Planetenradantriebs im Innern des Zahnradgehäuses 27, wobei das
Sonnenrad 47 fest angebracht ist und mittels des Zwischenzahnrades
46 nicht nur entgegengesetzte Drehrichtungen (Pfeil C) der Mähkreisel 28 sondern auch eine erhebliche
Erhöhung der Drehgeschwindigkeit der Mähkreisel 28 erzielt wird, drehen sich die Mähkreisel im Betrieb mit einer
Drehzahl von vorzugsweise etwa 9000 U/min. Auch durch die
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geringe z.B. 1 mm betragende Dicke der Schneidvorrichtungen
65 wird bei dieser sehr hohen Drehzahl eine äusserst gute Mähwirkung erzielt. Dabei ist die besondere ϊοηα der den
Mähkreisel 28 umgebenden, durch die Platten 42, 43 und 66 gebildeten Abschirmung von Bedeutung. Infolge der 3?orm der
Abschirmung nahe dem Eckpunkt 67 und der ans chli es senden, konzentrischen Form des Teils des Umfanges, wo der Mähkreisel
herausragt, ergibt sich eine Schneidwirkung, bei der während jeder Umdrehung in Sichtung der Pfeile B
Mähgut-Streifen geschnitten werden, die in bezug auf die Arbeitsrichtung A mindestens eine Breite haben, die der
von der Maschine zurückgelegten Strecke entspricht. Es ist dabei vorteilhaft, dass infolge der Bewegung der
Messer 65 in Richtung des Pfeile C keine Mähgutverstopfungen auftreten können. Das gemähte Gut wird daraufhin
unmittelbar von den Zinken 36 und 37 ergriffen und in Richtung
des Pfeils B nach hinten versetzt. Sind zwei nach hinten konvergierende Schwadlegevorrichtungen 76 vorgesehen,
dann kann das Mähgut in einem lockeren Schwaden abgelegt werden. Nach Verschwenkung um eine aufwärts gerichtete
Achse 76A, lassen sich die Schwadlegevorrichtungen mittels eines Stiftes 76B in einer anderen Stellung arretieren, so
dass das Mähgut gewünschtenfalls locker in einer verhältnismässig grossen Breite abgeführt werden kann.
Die i"ig. 5 und 6 zeigen eine Ausführungsform der
erfindungsgemässen Mähmaschine, wobei entsprechende Einzelteile
mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind. Mit dem unteren Teil des Zahnrads 48 steht ein Zahnrad 77
in Wirkverbindung, das einen Teil eines abgewandelten Mähkreisels 78 bildet. Das Zahnrad 77 ist mittels Keilnuten
an einer Hohlwelle 79 angebracht, die mittels Lager 80 und Lagerringe 81 bzw. 82 mit den Platten 42 bzw. 43 entsprechend
der vorhergehenden Ausführungsform verbunden ist. Auf der Oberseite des Lagerringes 81 ist ein zylinderförmiges,
oben offenes Gehäuse 83 angebracht, in dem ein
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zylinderförmiger Vorratsbehälter 84 angeordnet ist, der
oben mit einem Deckel 85 verschlossen und unten mit dem oberen Endteil der Hohlwelle 79 verbunden ist. Im Behälter
84 sind paarweise zueinander parallele Wände 86 (siehe Pig.
6) angebracht, wobei jedes Wandpaar diametral gegenüber dem anderen Paar liegt und zum benachbarten Wandpaar senkrecht
steht. Jedes Paar paralleler Wände 86 umfasst einen Raum, der nahe der Drehachse 79A der Hohlwelle 79 ferner
von einer kreuzförmig angeordneten Trennwand 87 begrenzt
wird, deren Platten 88 einen Winkel von etwa 45° mit den
Wänden 86 einschliessen. tiber der Hohlwelle 79 sind die
Platten 88 (siehe Pig. 5) etwas breiter. Im Raum zwischen den parallelen Wänden 86 und den benachbarten Platten 88
liegt ein Vorrat von Schneidvorrichtungen 89, die in diesem Raum aufgerollt sind. Vom Behälter 84 wird die Schneidvorrichtung
durch eine axiale Führung geführt, die durch eines der Fächer gebildet wird, das durch die kreuzförmige Trennwand
87 begrenzt wird. Die Trennwand 87 enthält einen Schraubbolzen 90, der nahe der Unterseite des Mähkreisels
78 eine Verbindung zwischen der Hohlwelle 79 und einem
zentralen Führungsteil 91 herstellt, der von einer Platte umgeben wird, über der Platte 92 5sb eine Platte 93 ait einem
rechtwinklig nach oben gebogenen Rand 94 angebracht, die starr mit der Hohlwelle 79"wrbunden ist. Die axiale Führung
innerhalb der Hohlwelle 79 weist längs des zentralen Teils 91 und der Platte 93 (siehe lig. 5) eine nach aussen gerichtete
Krümmung von etwa 90° auf. Die Krüsamungsradius der Führung ist verhältnismässig gross, so dass die Sehneidvonichtung
glatt durch den Zufuhrkanal gleiten kann. Der rechtwinklig abgebogene Rand 94 wirkt mit einem nach aussen
und nach unten gebogenen Teil 95 des Ringes 82 zusammen, wodurch ein guter Verschluss vor Schmutz erhalten wird,
der in den Raum um die Hohlwelle 79 einzudringen sucht. In der beschriebenen Weise enthält der Mähkreisel 78 vier
Schneidvorrichtungen 89» die jeweils eine axiale und
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anschliessend radiale Führung aufweisen. Jede Schneidvorrichtung besteht vorzugsweise aus gegliederten Einzelteilen
aus Federstahl, die vorzugsweise flach ausgebildet sind und eine Dicke von etwa 1 mm aufweisen. Da die Schneidvorrichtungen
89 vom Vorratsbehälter 84- ab Jeweils in
einer gesonderten Kammer geführt werden, die aus dem Raum zwischen den Wänden 86, dem Raum in der Hohlwelle 79 und
dem Raum zwischen den Platten 92 und 95 besteht, können sie sich nicht gegenseitig behindern. Um die herausziehbare
Schneidvorrichtung 89 in einer Arbeitsstellung zu halten, ist auf der Oberseite der Platte 93 eine Federstahl platte 96
angebracht, deren abgebogenen Rand 97 in dem Raum zwischen
den Platten 92 und 93 in ein Glied der Schneidvorrichtungsglieder
ragt, so dass die Schneidvorrichtung verrxegelt ist. Die Wirkungsweise der Mähmaschine nach den Fig. 5 und
6 entspricht in der Mähfunktion der der Mähmaschine in der ersten Ausführungsform. In dieser Ausführungsform kann die
Schneidvorrichtung gewünschtenfalls durch die Führung aus
dem Behälter 84· gezogen werden, so dass sie nach Verschleiss wieder die ursprüngliche Länge besitzt. Es ist dabei besonders
vorteilhaft, dass die Schneidvorrichtung gleichsam eine Kette bildet, wodurch eine verschwenkbare Anordnung des
ausserhalb der Führung liegenden Teils der Schneidvorrichtung möglich ist. Ausserdem wird durch die Führung ein glatter
lauf gewährleistet. Durch den Deckel 85 kann der Vorrat in einfacher Weise ergänzt werden. Da der Vorrat in einem
Abstand über dem wirksamen Teil der Schneidorgane liegt, ist der Vorrat einfach zugänglich und gut kontrollierbar. Bei
der hohen Lage des Vorrats ist ausserdem die Gefahr von Verschmutzung und/oder Beschädigung des Vorrats auf ein
Mindestmass herabgesetzt.
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Claims (48)
- D pVl;:.-'-·■·: -,r .;?-·}!« ich /^ J I) / 17 StuUgüi t ft. Vlenzeu.träße4Ü · ·Patent Concern N. V. 3. OKt· Ja/Willemstad, Curacao (ΙΓ.Α) 2843Patentansprüche :Mähmaschine mit einem Gestell und mindestens einem um eine aufwärts gerichtete Hauptachse drehbaren Krdselmähwerk, in dem mindestens ein um eine in einem Abstand von der Hauptachse liegende Achse drehbarer Mähkreisel gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Kreiselmähwerk (16) eine unter dem Mähkreisel (28) angeordnete Platte (66) aufweist.
- 2. Mähmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass dem Kreiselmähwerk (16) ein seiner Abstützung gegen' den Boden dienendes Stützglied (72) zugeordnet ist.
- 3. Mähmaschine nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (66) zwischen dem Stützglied (72) und dem Mähkreisel (66) angeordnet ist.
- 4. Mähmaschine mit einem Gestell und mindestens einem um eine aufwärts gerichtete Hauptachse drehbaren Kreiselmähwerk, in dem mindestens ein um eine in einem Abstand von der Hauptachse liegende, aufwärts gerichtete Achse drehbarer Mähkreisel gelagert ist, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Stützglied (72) zum Abstützen des Kreiselmähwerkes (16) gegen den Boden und dem Mähkreisel (28) eine um die Hauptachse (19) angeordnete fest mit der Achse (79) des Mähkreisels (28) verbundene und sich mit diesen drehende Platte (66) vorgesehen ist·
- 5. Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Mähkreisel (28) zwischen zwei Platten (43, 66) angeordnet ist·
- 6. Mähmaschine nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (43, 66) etwa parallel zueinander verlaufen.909816/0759
- 7· Mähmaschine nach einem der Ansprüche 5 oder 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (4-3, 66) in einer zur Hauptachse (19) parallelen Richtung gesehen, wenigstens am Umfang die gleiche Gestalt aufweisen.
- 8. Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Umfangs der Platte konzentrisch mit der Achse des Mähkreisels und ein weiterer Teil des Umfangs der Platte (43, 66) konzentrisch mit der Hauptachse ist.
- 9. Mähmaschine nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass sich die beiden konzentrischen Teile nahe eines Punktes (67) schneiden, in dem, von oben gesehen, die Bahn des wirksamen Teils des Mähkreisels (28) im Betrieb den Umfang der Platte (4-3, 66) kreuzt.
- 10. Mähmaschine nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass der Mähkreisel (28) von oben gesehen über einen Bogen von 180° ausserhalb der Platte (4-3, 66) bewegbar ist.
- 11. Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (43, 66) in bezug auf die Achse des Mähkreisels (28) und die Hauptachse gehende Ebene asymmetrisch ausgebildet ist.
- 12. Mähmaschine nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, dass in bezug auf die Drehrichtung des Ereiselmähwerkes (16) der TMfang der Platte (43, 66) hinter der Achse des Mähkreiseis (28) eine wenigstens^ gradlinige Gestalt aufweist.
- 13· Mähmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 12 dadurch gekennzeichnet, dass die über dem Mähkreisel liegende Platte (43) einen Teil eines dem Antrieb des Mähkreisels (28) dienenden Zahnradgehäuses (27) bildet.
- 14. Mähmaschine nach Anspruch 13 dadurch gekennzeichnet, dass der Mähkreisel (28) im Zahnradgehäuse (27) gelagert ist. 15· Mähmaschine nach Anspruch 14 dadurch gekennzeichnet, dass im Zahnradgehäuse (27) zwei Mähkreisel (28) gelagert sind.
- 909816/0759
- 16. Mähmaschine nach Anspruch 15 dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Mähkreisel (28) in bezug auf die Hauptachse diametral zueinander angeordnet sind.
- 17· Mähmaschine nach Anspruch 15 dadurch gekennzeichnet, dass der Mähkreisel (28) mittels eines auf der Hauptwelle (19) angebrachten Sonnenrades (47) antreib"bar ist.
- 18. Mähmaschine nach Anspruch 17 dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Mähkreisel (28) und dem Sonnenrad (47) ein Zwischenzahnrad (48) vorgesehen ist.
- 19· Mähmaschine nach Anspruch 18 dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenzahnrad (48) einen oberen mit dem Sonnenrad (47) in Eingriff stehenden Teil (49) aufweist und einen unteren Teil (50) aufweist, der mit einem Planetenrad (53) in Eingriff steht, das um die Achse des Mähkreisels (28) angeordnet ist.
- 20. Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Mähkreisel (68) auf einer Hohlwelle (79) angebracht ist.
- 21. Mähmaschine mit einem Gestell und mindestens einem um eine aufwärts gerichtete Hauptachse drehbaren Ereiselmähwerk in dem mindestens ein um eine in einem Abstand von der Hauptachse liegende, aufwärts gerichtete Achse drehbarer Mähkreisel gelagert ist, insbesondere nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Mähkreisel (68) an einer Hohlwelle (79) befestigt ist.
- 22. Mähmaschine nach Anspruch 20 oder 21 dadurch gekennzeichnet, dass sich die Hohlwelle (79) des Mähkreisels (68) durch das Zahnradgehäuse (27) hindurch erstreckt.
- 23. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 20 "bis 22 dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle (79) des Mähkreisels (68) koaxial zur Achse (79A) des Mähkreisels (68) verläuft.
- 24. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 20 "bis 23 dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle (79) am "Umfang mit einem dem Antrieb des Mähkreisels dienenden Planetenrad (77) versehen ist.09816/0760
- 25. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 20 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Mähkreisel (68) eine Schneidvorrichtung (89) aufweist, die durch die Hohlwelle (79) geführt ist.
- 26. Mähmaschine mit mindestens einem Mähkreisel insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kreisel (68) eine Schneidvorrichtung (89) aufweist, die bewegbar durch eine I1UhTUiIg (79) geführt ist.
- 27· Mähmaschine nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung (89) in einem Vorratsbehälter (84) angeordnet ist, der mit der Hohlwelle (79) verbunden ist, und in etwa radialer Richtung aus dem Kreisel (68) bewegbar ist.
- 28. Mähmaschine mit mindestens einem Mähkreisel, die eine Schneidvorrichtung aufweist, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung (89) in einem Vorratsbehälter (84) angeordnet ist, der mit einem wenigstens teilweise axialer Führung (79) verbunden ist und in etwa radialer Eichtung aus der Kreisel (68) bewegbar ist.
- 29. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 25 - 28, dadurch gekennzeichnet, dass dl« Schneidvorrichtung (89) gegliederten Einzelteile aufweist.
- 30. Mähmaeohia· axt mindestens einem Mähkreisel die eine Schneidvorrichtung aufweist, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung (89) in etwa radialer Bichtuag aus den Kreisel (66) bewegbar ist und gegliederten Einzelteilen aufweist.
- 31. Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadmn gekennzeichnet, dass das Kreiselsähwerk (16) eine über den Mähkreieeln (68) liegende Abschirmung (32) aufweist.
- 32. Mähmaschine nach Ansprach 31 dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmung (32) Paare diametral zueinander angeordneter Platten (33) aufweist.
- 33· Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Kreiselmähwerk (16) mit das Mähgut versetzenden Mitnehmern (35) versehen ist.
- 34. Mähmaschine nach Anspruch 33 dadurch gekennzeichnet, dass die das Mähgut versetzenden Mitnehmer (
- 35) Zinken (36,37) aufweisen, die an der Abschirmung (32) befestigt sind. 35· Maömasohine nach Anspruch 30 dadurch gekennzeichnet, dass609816/0761die Zinken (36,37) in bezug auf die Drehrichtung des Kreiselmähwerkes (16) auf der Rückseite der Abschirmung befestigt sind.
- 36. Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kreiselmähwerk (16) an einer Hohlwelle (23) befestigt ist, die sich vom Gestell (1) ab bis zum Mähkreisels (28) erstreckt.
- 37· Mähmaschine mit einem Gestell und mindestens einem um eine aufwärts gerichtete Hauptachse drehbaren Kreiselmähwerk, in dem mindestens ein um eine in einem Abstand von der Hauptachse liegende, aufwärts gerichtete Achse drehbarer Mähkreisel gelagert ist, insbesondere nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Kreiselmähwerk (16) an einer Hohlwelle (23) befestigt ist, die sich vom Gestell (1) ab bis in die Nähe des Pegels des Mähkreisels (28) erstreckt.
- 38. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 36 oder 37 dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle (23) auf der Unterseite mit der Oberseite des Zahnradgehäuses verbunden ist.
- 39- Mähmaschine nach einem der Ansprüche 36 bis 38 dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle (23) auf der Unterseite sowie auf der Oberseite des Gestells (1) gelagert ist.
- 40. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 36 bis 39 dadurch gekennzeichnet, dass um die Hohlwelle (23) im Gestell ein dem Antrieb des Kreiselmähwerkes dienendes Zahnrad (15A) vorgesehen ist;
- 41. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 3§ bis 40 dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle (23) koaxial zur Hauptwelle verläuft·
- 42. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 20-41, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle (23) oben starr mit dem Gestell (1) verbunden ist.
- 43. Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass jeder Mähkreisel (28) mindestens drei Schneidvorrichtungen/aufweist.
- 44. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 33 bis 43 dadurch gekennzeichnet, dass das Kreiselmähwerk (16) und die das Mähgut versetzenden Mitnehmer (35) lijeweils mit einer Drehzahl von etwa 500 U/min antreibbar sind.909816/076·
- 45· Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Mähkreisel (28) mit
einer Drehzahl von etwa 9000 U/min antreibbar ist.. - 46. Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass ihre Arbeitsbreite etwa 1,60 m beträgt.
- 47. Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass sie an der Hebevorrichtung
eines Schleppers befestigbar ist. - 48. Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass sie durch die Zapfwelle des
Schleppers antreibbar ist.909818/07Sl
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