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DE2842973A1 - Vorrichtung zum automatischen anbringen von oberen endanschlaegen an einer reissverschlusskette - Google Patents

Vorrichtung zum automatischen anbringen von oberen endanschlaegen an einer reissverschlusskette

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Publication number
DE2842973A1
DE2842973A1 DE19782842973 DE2842973A DE2842973A1 DE 2842973 A1 DE2842973 A1 DE 2842973A1 DE 19782842973 DE19782842973 DE 19782842973 DE 2842973 A DE2842973 A DE 2842973A DE 2842973 A1 DE2842973 A1 DE 2842973A1
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DE
Germany
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cam
coupling elements
carrier
tape
end stops
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Granted
Application number
DE19782842973
Other languages
English (en)
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DE2842973C2 (de
Inventor
Yoshio Oyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
YKK Corp
Original Assignee
Yoshida Kogyo KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yoshida Kogyo KK filed Critical Yoshida Kogyo KK
Publication of DE2842973A1 publication Critical patent/DE2842973A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2842973C2 publication Critical patent/DE2842973C2/de
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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/42Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
    • A44B19/60Applying end stops upon stringer tapes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/53291Slide fastener
    • Y10T29/53296Means to assemble stop onto stringer

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

BBWStBBW®
Lelnwetisr & Zimmermann
Rosental 7 (H. Auf g.
n-ßÖOO München 2
Z/II-P/3105
Yoshida Kogyo K«, K. Tokio, Japan
Vorrichtung zum automatischen Anbringen von oberen Endanschlägen an einer Reißverschlußkette
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Anbringen von-oberen Endanschlägen an einer Reißverschlußketteο
Bei der Herstellung von Reißverschlüssen ist es üblich, eine Reißverschlußkette bereitzustellen, die aus zwei Tragbändern besteht, an deren inneren Rändern jeweils Gruppen von Kuppelgliedern im Abstand angeordnet sind, wobei die gegenüberliegenden Kuppelglieder der zugeordneten Tragbänder miteinander gekuppelt sind«,
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Jede Gruppe von Kuppelgliedern ist von den benachbarten Gruppen durch einen freien Tragbandbereich getrennt, der keinerlei Kuppelglieder aufweist. Jede Gruppe bestimmt die Länge eines zu erzeugenden einzelnen Reißverschlusseso Bevor die Kette an den kuppelgliederfreien Bereichen zur Erzeugung einzelner Reißverschlüsse durchschnitten wird, ist es zweckmäßig, die Kette verschiedenen Fertigungsvorgängen zu unterwerfen, wie z. B. das Anbringen der oberen und unteren Endanschläge und des Schiebers»
Gemäß einer in der US-PS 3.689»980 beschriebenen früheren Erfindung waren ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Anbringen von oberen Endanschlägen an einer Reißverschlußkette vorgesehen, während diese kontinuierlich vorwärtsbewegt wurde., Wenngleich diese herkömmliche Vorrichtung zahlreiche Vorteile einschließlich der Befestigung von oberen Endanschlägen an einer Reißverschluß— kette bei gesteigerter Geschwindigkeit aufwies, so trat doch eine Schwierigkeit auf, weil das Befestigen der oberen Endanschläge ausgeführt wird, während sich die Zuführrolle in inniger Berührung mit der zugeordneten Druckrolle befindet, so daß das vordere Kuppelglied eines der beiden gegenüberliegenden Tragbänder bei der Anschlagberührung mit einer Klemmeinrichtung für die oberen Endanschläge mit einer größeren Druckkraft belastet wird als das vordere Kuppelglied des anderen Tragbandes aufgrund der Tatsache, daß eines von zwei gegenüberliegenden vorderen Kuppelgliedern normalerweise um eine Teilung oder sogar um eine etwas größere Entfernung gegenüber dem anderen vorderen Kuppelglied versetzt ist. Dies würde zu falsch ausgerichteten Kuppelgliedern führen. Zur Überwindung dieser Schwierigkeit war es notwendig, die verschiedenen Arbeitsteile der Vorrichtung hinsichtlich des zeitlichen Arbeitsablaufs einzustellen, wae hoch qualifizierte Fachleute und einen großen Zeitaufwand erforderlich machte.
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Angesichts der vorstehend geschilderten Nachteile des Standes der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung zu schaffen, mit der sich das Anbringen und Festklemmen der oberen Endanschläge an einer Reißverschlußkette an den richtigen Stellen eng neben den vorderen Kuppelgliedern ausführen läßt, ohne auf die Kuppelglieder nennenswerte Druckkräfte auszuübeno
Eine diesen Anforderungen entsprechende Vorrichtung ist im Anspruch 1 gekennzeichnete
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird- Es zeigen:
Figo 1 eine ausschnittsweise Aufsicht auf eine Reißverschlußkette mit oberen Endanschlägen, die gemäß der Erfindung angebracht sind,
Fige 2 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Figo 3 eine teilweise geschnittene Aufsicht auf Teile der Vorrichtung,
Figo 4 eine Vorderansicht der Vorrichtung nach Figa 3, teilweise im Schnitt nach der Linie IV-IV in Fige 3, ♦
Fig. 5a - 5c Aufsichten, welche die Relativstellungen der Arbeitsteile der Vorrichtung und der Reißverschlußkette schematisch zeigen.
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Pig. 6 eine schematische Aufsicht auf einer Träger für die oberen Endanschläge, der auf jeder Seite eine Überführungsaufnahme hat, und
Fig. 7 einen Querschnitt nach der Linie VII-VII in Fig= 6.
Gemäß Fig. 1 der Zeichnung hat die Reißverschlußkette F zwei Tragbänder T1 T';an deren inneren Längsrändern Gruppen von Kuppelgliedern E befestigt sindo Die Kuppelglieder E sind entlang dem Längsrand der zugeordneten Tragbänder T, T1 in Gruppen angeordnet, wobei jede Gruppe von Kuppelgliedern E von der benachbarten Gruppe durch einen kuppelgliederfreien Bandbereich B getrennt ist. Obere Endanschläge S sind an den gegenüberliegenden Innenrändern der kuppelgliederfreien Bandbereiche B eng neben den vordersten Kuppelgliedern E1 der Kuppelgliedergruppen auf den entsprechenden Tragbändern befestigt. Entsprechende Kuppelgliedergruppen sind in der gezeigten Weise miteinander gekuppelt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum automatischen Anbringen der oberen Endanschläge S an der Reißverschlußkette F in der in Figo 1 gezeigten Weise ist allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet und in den Fig. 2 bis 7 gezeigtο Die Vorrichtung 10 hat eine Zuführrolle 11 und eine Klemmrolle 12, die zwischen sich die Reißverschlußkette F vorwärtsbewegen, die längs einer ersten Führungsrolle 13, an einem Führungstisch 14 vorbei und längs einer zweiten Führungsrolle 15 zugeführt wurde. Die Reißverschlußkette F wird in der nachfolgend beschriebenen Weise schrittweise mit einem bestimmten Vorschub zugeführt.
Mit dem Bezugszeichen 16 ist ein Druckpolster bezeichnet, das von einer Druckfeder 17 gegen die Tragbänder T, T*
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gedrückt .wird, so daß die Tragbänder auf dem Tisch 14 zuverlässig festgelegt sind, während die Reißverschlußkette F zugeführt wird«, Ein Tastfinger 18 ist unter der Bewegungsbahn der Reißverschlußkette P angeordnet und derart federnd belastet, daß er von unten in die Bewegungsbahn der Reißverschlußkette P hineinragt. Wenn der kuppelgliederfreie Tragbandbereich B über den Tastfinger 18 hinwegwandert, dann ragt der Tastfinger 18 nach oben zwischen die Tragbänder T, T' in den Spalt der kuppelgliederfreien Bereiche B hinein,. Mit einer gewissen Zeitverzögerung gelangt der Tastfinger 18 sodann mit einem vorderen Kuppelglied E1 einer nachfolgenden Gruppe von Kuppelgliedern E in Berührung (Fig„ 5a), und die Reißverschlußkette F bewegt sich noch ein kurzes Stück weiter, bis die Zuftihrrolle 11 angehalten wird, woraufhin der Tastfinger 18 durch eine (nicht gezeigte)+in seine Ausgangsstellung unter der Bewegungsbahn der Reißverschlußkette F zurückgeführt wird.
+ Einrichtung
Mit dem Bezugszeichen 19 sind Bandgreifer bezeichnet (Fig. 3 und 4), die symmetrisch auf jeder Seite der Bewegungsbahn der Reißverschlußkette F angeordnet sind» Jeder Greifer 19 besteht aus einem oberen Arm 20 und einem unteren Arm 21, die im wesentlichen rechtwinklig zu der Bewegungsbahn der Tragbänder angeordnet und auf Gelenkzapfen 22 bzw. 23 schwenkbar gelagert sind, die sich zwischen den Seitenwänden eines Rahmenteils 24 erstrecken. Diese Arme haben an ihren in die Bewegungsbahn der Kette F hineinragenden Enden gabelförmige Finger 25 (251) und 26 (261). Die Finger 25 (251) und 26 (261) der oberen und unteren Arme werden durch eine Druckfeder 27 auseinandergedrückt, die im seitlichen Abstand angeordnet ist, so daß die Arme 20, 21 die zugeordneten Tragbänder T, Tx an zwei Orten erfassen können, wobei der eine Ort derjenige ist, wo die
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Pinger 25 (25') die Tragbänder nahe dem vorderen Kuppelglied E1 erfassen, und der andere Ort derjenige ist, wo die Finger 26 (261) die kuppelgliederfreien TragbandbereicteB erfassen.
Auf jeder Seite der Vorrichtung haben die oberen und unteren Greiferarme an den den Fingern 25 (25·) und 26 (26l) gegenüberliegenden Enden Schulterbereiche 28,bzw. 29, die an der Innenfläche mit zwei aufeinanderfolgenden, einander zugekehrten konkaven Ausnehmungen 30 und 31 zur Aufnahme einer Kugel 32 versehen sind. Die Finger 25 (25') und 26 (261) können geschlossen oder geöffnet werden, indem die Kugel 32 wahlweise zwischen den beiden Ruhestellungen verschoben wird, die durch die Ausnehmungen 30 und 31 bestimmt sind. Wenn sich die Kugel 32 in der durch die äußeren Ausnehmungen 31 bestimmten äußeren Ruhestellung befindet, dann werden die Finger 25 und 26 unter der Wirkung der Feder 27 geöffnet. Wenn die Kugel 32 in die durch die Ausnehmungen 30 bestimmte innere Ruhestellung verschoben wird, dann werden die Finger 25, 26 entgegen der Kraft der Feder 27 geschlossene
Das die Greiferarme auf jeder Seite der Vorrichtung abstützende Rahmenteil 24 hat einen Zapfen 33, der in eine Bohrung 35 lose eingreift, die in einer Platte 35 ausgebildet ist, die auf einer vertikalen Welle 36 zu einer Schwenkbewegung um dieselbe abgestützt ist. Der Platte 35 wird eine Schwenkbewegung mittels eines mit dieser verbundenen Lenkerhebels 37 erteilt« Am oberen Ende der vertikalen Welle 36 ist ein Schwenkarm 38 angeordnet, dessen freies Ende in einen Ausschnitt 39 einer Stößelstange 40 hineinragt, die zwischen dem oberen und dem unteren Arm 20 und 21 eines jeden Bandgreifers 19 angeordnet ist. Die Stößelstange 40 enthält die Kugel 32 und sie verschiebt die Kugel 32
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entsprechend der Schwenkbewegung des Schwenkarms 38 zwischen ihrer durch die Ausnehmungen 30 und 31 der Greifarme bestimmten äußeren und inneren Ruhelage„ Nachdem die Kette F von den Fingern 25 (251) und 26 (261) eines jeden Bandgreifers 19 erfaßt wurde, verdrehen die Lenkerhebel 37 jede Platte 35 um ihre Welle 36 zusammen mit den Greifern 19 in der durch die Pfeile in Fig«, 3 gekennzeichneten Richtung, um dadurch die kuppelgliederfreien Bandbereiche B symmetrisch auseinander zu spreizen, wie dies in Fig. 5b gezeigt ist. Die Schwenkbewegung wird jedem Schwenkarm 38 wahlweise mit einem Lenkerhebel 41 über die vertikale Welle 36 erteilt. Der Schwenkarm 38, der Lenkerhebel 41 und die Welle 36 können der Schwenkbewegung der Platte 33 folgen, so daß eine unbeabsichtigte Verstellung der Kugel 32 verhindert wird, die während der Schwenkbewegung der Greifarme erfolgen könnte.
Wenn die kuppelgliederfreien Bandbereiche B der Reißverschlußkette F auseinandergespreizt sind, dann wird ein in den Fig. 2 und 6 allgemein mit 42 bezeichneter Träger für die oberen Endanschläge nach unten in den Spalt zwischen den aufgespreizten Tragbändern T, T1 geschwenkt, um die oberen Endanschläge S zuzuführen und auf der Reißver-· schlußkette F anzuordnen. Der Träger 42 ist auf einem Maschinenrahmenteil 43 über der Bewegungsbahn der Reißverschlußkette abgestützt, d.h„ genauer gesagt über derjenigen Stelle, wo die Tragbänder T, T1 aufgespreizt werden, und der Träger 42 schwenkt in einer Ebene in den Spalt zwischen den aufgespreizten Tragbändern nach unten, die zur Ebene der Reißverschlußkette F rechtwinklig ist und durch das Zentrum des Spaltes zwischen den aufgespreizten Tragbändern hindurchgeht. Der Träger 42 ist an seinem freien Ende mit einem ersten verschiebbaren Block 44 (Fig. 6) versehen, und Teile eines zweiten verschiebbaren Blocks 45 sind auf jeder Seite des Blocks 44 angeord-
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nete Der erste Block 44 hat seitlich vorspringende Bereiche 46 und 47, mit denen die Teile des zweiten Blocks auf jeder Seite des Trägers 42 eine Überführungsaufnahme 48 für die oberen Endanschläge S bilden. Die Überführungsaufnahmen 48 sind derart angeordnet, daß die in diesen federnd gehaltenen oberen Endanschläge S an den Innenrändern der zugeordneten Tragbänder T, T1 angebracht werden können, wenn sich der Träger 42 in seiner tiefsten Stellung befindet.
Die Teile des ersten und zweiten Blocks 44, 45 dienen zum Festklemmen der oberen Endanschläge an der Reißverschlußkette P. Die oberen Endanschläge S, die ursprünglich U-förmig sind, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist, werden rittlings auf den Innenrändern der gespreizten Tragbänder T, Tr angeordnet und an diesen zuverlässig festgeklemmt, wenn sich der Block 44 in Richtung des in Fig„ gezeigten Pfeils bewegt, wodurch die oberen Endanschläge S fest gegen die Teile des Blocks 45 gepreßt werden. Die oberen Endanschläge werden in Richtung des in Fig. 5b gezeigten Pfeils in den Spalt zwischen den Tragbändern T, T1 eingeführt und mit den zugeordneten Tragbandrändern in Eingriff gebrachte
Wie dies in Fige 5a gezeigt ist, wird die Reißver~ schlußkette F, deren Kuppelglieder E an den gegenüberliegenden Tragbändern T, T1 wechselweise gekuppelt sind, zugeführt, mit dem Ergebnis, daß ein vorderes Kuppelglied Er an einem Tragband T gegenüber dem vorderen Kuppelglied E* an dem anderen Tragband T* um einen Abstand versetzt ist, der der Breite oder der Teilung der Kuppelglieder entspricht. Diese Lageabweichung der gegenüberliegenden vorderen Kuppelglieder E* ist häufig infolge falschen Zusammenfügens der Tragbänder noch größer. Figo 5b ver-
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anschaulicht diese Situation« bei der einer der die U-förmigen oberen Endanschläge bildenden Metallrohlinge beim nach unten Schwenken des Trägers 42 in seine unterste Stellung mit dem einen der vorderen Kuppelglieder E1 des einen Tragbandes T in Anschlagberührung gehalten wird, während der andere Metallrohling noch im Abstand von dem entsprechenden vorderen Kuppelglied E' des anderen Tragbandes T' angeordnet ist«, Um den besagten anderen Metallrohling mit dem zugeordneten vorderen Kuppelglied E1 in Eingriff zu bringen, ist der Träger 42 so ausgebildet, daß er eine zusätzliche Bewegung ausführt. Zur Ermöglichung dieser Bewegung sind die Greifer 19 gleichfalls so angeordnet,= daß sie sich geringfügig in Richtung des in Figo 5c gezeigten Pfeils und in der in der US-PS 3o 689ο 980 gezeigten Weise bewegen«, Die zusätzliche Bewegung des Trägers 42 belastet die vorderen Kuppelglieder E1 zusammen mit den zugeordneten U-förmigen Metallrohlingen in einer der Zuführrichtung der Reißverschlußlcette F entgegengesetzten Richtung, was örtlich wellige Tragbänder neben den Greifern 19 zur Folge, hat, wie dies in Fig. 5c gezeigt ist. Wenn dies stattfindet, wobei die Zuführrolle 11 und die Klemmrolle 12 miteinander in Eingriff stehen, dann sind die Tragbänder T und T1 festgehalten, so daß die vorderen Kuppelglieder E*, insbesondere dasjenige, das vor dem anderen angeordnet ist, mit einer gesteigerten Druckkraft belastet und werden verlagert oder von den Tragbändern abgerissen.
Mit der vorliegenden Erfindung wird eine Einrichtung zur Überwindung der vorstehend genannten Probleme der Verlagerung oder Ablösung der Kuppelglieder geschaffen. Ein Ausführungsbeispiel einer solchen Einrichtung ist in den Fig. 2, 6 und 7 gezeigt. Die Klemmrolle 12 ist auf einer Welle 49 drehbar gelagert f mit der ein Ende eines Schwenlc-
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"" /inarms 50 verbunden ist, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist,. ' Der Schwenkarm 50 ist um einen Gelenkzapfen 51 verschwenkbar, der an einem Maschinenrahmenteil 52 befestigt isto Das andere Ende des Schwenkarms 50 ist mit einer Druckfeder 53 verbunden, die den Schwenkarm 50 normalerweise zu einer Verdrehung im Uhrzeigersinn belastet, um die Klemmrolle 12 gegen die Zuführrolle 11 zu drücken. Ein erster Nocken 54 ist auf einem Zapfen 55 drehbar gelagert, der von dem Rahmenteil 52 absteht. Der Nocken 54 hat zwei Nockenflächen 56 und 57, die abwechselnd mit einer Oberseite 58 des Schwenkarms 50 in Eingriff bringbar sind,, Der Abstand L, zwischen dem Mittelpunkt des Zapfens 55 und der fersten Nockenfläche 56 ist kleiner als der Abstand L2 zwischen dem Mittelpunkt des Zapfens 55 und der zweiten Nockenfläche 57, so daß die erste Nockenfläche 56 beim Eingriff mit dem Schwenkarm 50 die Klemmrolle 12 mit der Zuführrolle 11 in Berührung hält, und die zweite Nokkenfläche 57 beim Eingriff mit dem Schwenkarm 50 die Klemmrolle 12 von der Zuführrolle 11 gegen die Kraft der Druckfeder 53 abhebt, wodurch der Vorschub der Reißverschlußkette P unterbrochen wirdo Die Schwenkbewegung des Nockens wird mit einem Kurbelmechanismus 59 bewirkt, der aus einem ersten Kurbelarm 60 und einem zweiten Kurbelarm 61 besteht, wobei die beiden Kurbelarme 60, 61 durch einen Stift 62 miteinander verbunden sind. Der erste Kurbelarm 60 ist mit dem Nocken 54 verbunden, und der zweite Kurbelarm 61 ist auf einem Zapfen 63 schwenkbar gelagert, der an dem Rahmenteil 43 befestigt ist. Am freien Ende des zweiten Kurbelarms 61 ist eine Rolle 65 angeordnet, die am Umfang eines zweiten Nockens oder einer Nockenscheibe 66 anliegt, die auf einer drehbaren Welle 67 angeordnet ist„ Die Nokkenscheibe 66 hat eine in Umfangsrichtung vorstehende Nokkenfläche 68, die einen wirksamen Steuerbereich R bildet, so daß die Steuerwirkung mit der Arbeitsweise des Trägers 42 synchronisiert ist. Dieser Steuerbereich entspricht
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dem Drehwinkel, den der Träger 42 zwischen dem Zeitpunkt des Eindringens in den Spalt der auseinandergespreizten Tragbänder T, T1 und dem Zeitpunkt des Anklemmens der oberen Endanschläge S an der Reißverschlußkette F ausführt. Die Nockenscheibe 66 ist mit einer solchen Phasenverschiebung auf der rotierenden Welle 67 angeordnet, daß ein Eingriff der Nockenfläche 68 mit der Rolle 65 entsprechend dem Drehwinkel des Trägers 42 gewährleistet ist. Die Phasenverschiebung der Nockenscheibe 66 kann durch Verändern der Lage von Madenschrauben 69, 70 eingestellt werden, mit denen die Nockenscheibe 66 auf der rotierenden Welle 67 befestigt ist, wodurch der Zeitpunkt der Nocken— wirkung auf die Rolle 65 in der gewünschten Weise eingestellt werden kann. Wenn die Nockenfläche 68 mit der Rolle
65 in Eingriff gelangt, dann wird der zweite Kurbelarm 61 im Gegenuhrzeigersinn verdreht, so daß der erste Kurbelarm 60 den ersten Nocken 54 im Uhrzeigersinn verdreht, um dessen zweite Nockenfläche 57 mit dem Schwenkarm 50 in Berührung zu bringen, wodurch die Klemmrolle 13 von der Zuführrolle abgehoben wird. Wenn die Nockenfläche 68 mit der Rolle 65 außer Eingriff gelangt, dann wird der zweite Kurbelarm 61 im Uhrzeigersinn verdreht, der seinerseits den Nocken 54 im Gegenuhrzeigersinn verdreht, um dessen erste Nockenfläche 56 mit dem Schwenkarm 50 in Eingriff zu bringen, so daß die Klemmrolle 12 wieder in· Arbeiteeingriff mit der Zuführrolle 11 gelangt.
Der wirksame Steuerbereich der zweiten Nockenscheibe
66 entspricht im wesentlichen dem Drehwinkel des Trägers zumindest beginnend mit der Stellung des Trägers unmittelbar vor dem Eingriff mit den vordersten Kuppelgliedern E1 und endenimit der Stellung des Trägers» in der er die oberen Endanschläge S an der Reißverschlußkette F festgeklemmt hat. Mit anderen Worten, diejenige Zeit, die erforderlich
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ist, um die Nockenfläche 68 mit der Rolle 65 in und außer Eingriff zu bringen, entspricht im wesentlichen der Zeit, die vergeht, unmittelbar bevor der Träger 42 die vordersten Kuppelglieder E1 erreicht, bis die oberen Endanschläge S an der Reißverschlußkette F vollständig festgeklemmt sind.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Vorrichtung zum automatischen Anbringen von oberen Endanschlägen an einer Reißverschlußkette, die sich längs einer Bewegungsbahn bewegt und zwei durchgehende Tragbänder aufweist, die an ihren gegenüberliegenden Innenrändern mit Gruppen von Kuppelgliedern und zwischen diesen Gruppen von Kuppelgliedern mit kuppelgliederfrexen Bereichen versehen sind, wobei jede Gruppe von Kuppelgliedern mit einer zugeordneten Gruppe von Kuppelgliedern am gegenüberliegenden Tragband gekuppelt ist und ein vorderes Kuppelglied aufweist, das zu dem vordersten Kuppelglied der zugeordneten Gruppe versetzt ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
    a) eine Vorschubeinrichtung für die Reißverschlußkette, bestehend aus einer Zuführrolle (11) und einer Klemmrolle (12),
    b) eine Einrichtung (18) zum Anhalten von zugeordneten kuppelgliederfreien Tragbandbereichen (B) an einer bestimmten Stelle der Bewegungsbahn,
    c) zwei Bandgreifer (19)f die an oder nahe bei der bestimmten Stelle auf jeder Seite der Bewegungsbahn angeordnet sind, wobei jeder Greifer das zugeordnete Tragband (T, T1) erfassen kann,
    d) einen Träger (42) für die oberen Endanschläge (S), der über der bestimmten Stelle angeordnet und längs einer Kreisbahn in denjenigen Bereich, wo die Tragbänder durch die Greifer auseinandergespreizt sind,
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    in die Bewegungsbahn hinein und aus dieser heraus bewegbar ist, um obere Endanschläge der Reißverschlußkette (F) zuzuführen und an dieser zu befestigen, und
    e) eine Einrichtung, um die Klemmrolle (12) mit der Zuführrolle (11) in und außer Eingriff zu bringen, bestehend aus einem Schwenkarm (50), an dessen einem Ende die Klemmrolle gelagert ist, einem ersten Nocken (54) mit zwei Nockenflächen (56, 57), die abwechselnd mit dem anderen Ende des Schwenkarms in Eingriff bringbar sind, und aus einem zweiten Nocken (66), der über ein Gelenkgetriebe (59) mit dem ersten Nocken verbunden ist und eine vorspringende Nockenfläche (68) aufweist, mit der der erste Nocken (54) zwischen den beiden Nockenflächen (56, 57) verdrehbar isto
    2ο Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorspringende Nockenfläche (68) des zweiten Nockens (66) einen wirksamen Steuerbereich (R) hat, der dem Drehwinkel des Trägers (42) zumindest beginnend mit der Stellung des Trägers unmittelbar vor dem Eingriff mit den vordersten Kuppelglxedern (E1) und endend mit der Stellung des Trägers, in der er die oberen Endanschläge (S) an der Reißverschlußkette (F) festgeklemmt hat, entspricht.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine (56) der beiden Nockenflächen des ersten Nockens (54) vom Drehpunkt (55) dieses Nockens einen größeren Abstand aufweist als die andere Nockenfläche (57)«,
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DE2842973A 1977-10-06 1978-10-02 Vorrichtung zum automatischen Anbringen von oberen Endanschlägen an einer Reißverschlußkette Expired DE2842973C2 (de)

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