DE2842370C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K5/00—Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
- H03K5/19—Monitoring patterns of pulse trains
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- Nonlinear Science (AREA)
- Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Über
wachung des Arbeitsablaufes einer taktgesteuerten Verarbeitungs
einheit mit einem Betriebstaktgeber zur Erzeugung eines ersten
Eingangssignales und einem Ersatztaktgeber zur Erzeugung eines
zweiten Eingangssignales, wobei die Eingangssignale auf ihr zeit
liches Auftreten überwacht werden und wobei wenigstens eine bi
stabile Kippstufe vorgesehen ist, die von von den Eingangssigna
len abgeleiteten Signalen gesteuert wird und die über logische
Verknüpfungsschaltungen Fehlersignale abgibt.
Die in den beiden oder nur in einem Verarbeitungszweig
enthaltene Einheit kann beispielsweise eine Einheit
zur Taktstaffelung eines zugeführten Taktes sein. Dieser
Takt kann für den einen Verarbeitungszweig von einem Be
triebstaktgeber und für den anderen Verarbeitungszweig
von einem im Störungsfalle die Funktionen des Betriebs
taktgebers übernehmenden Ersatztaktgeber geliefert wer
den. Das einem Zweig zugeführte Signal kann ohne weitere
Verarbeitung lediglich als Referenzsignal herangezogen
werden.
Im Zusammenhang mit der Erzeugung von Taktsignalen ist es be
reits durch die deutsche Auslegeschrift 12 95 627 bekannt, die
von zwei getrennten Taktgebern abgegebenen Taktimpulse zur Über
wachung der Funktionsfähigkeit der beiden Taktgeber miteinander
zu vergleichen. Bei einer derartigen Überwachung wird ein Feh
ler gemeldet, sofern eine Abweichung in der Frequenz oder in der
Phasenlage der Impulse der einen Impulsfolge in bezug auf die
Impulse der anderen Impulsfolge auftritt.
Durch die deutsche Auslegeschrift 11 97 922 ist eine Überwa
chungseinrichtung für mehrere Impulsquellen bekannt, bei der
die Impulse von jeweils zwei Impulsquellen den beiden Steuer
eingängen einer bistabilen Kippstufe zugeführt werden. Deren
Ausgang ist direkt oder über weitere bistabile Kippstufen, wel
che die Entkopplung zu anderen Impulsquellen herstellen, mit ei
ner alarmgebenden Einrichtung verbunden. Es werden dabei Impulse
miteinander verglichen, die bei störungsfreiem Betrieb koinzi
dent auftreten. Ist dies aufgrund einer Störung nicht der Fall,
so ändert sich das Tastverhältnis der von denjenigen bistabi
len Kippstufen abgegebenen Signale, denen diese Impulse zuge
führt worden sind, derart, daß das Vorliegen eines Fehlers ge
meldet wird.
Bei bekannten Überwachungsschaltungen, in denen ein minimaler
Aufwand hinsichtlich der für die Überwachung zu verwendenden
Bauteile angestrebt wurde, ergibt sich das Problem, daß bestimm
te fehlerhafte Zustände einzelner Baueinheiten eine ständige Gut
aussage zur Folge haben. In diesen Fällen ist dann keine Fehler
signalisierung bei einer Funktionsstörung der an sich zu über
wachenden Einrichtung mehr möglich.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Überwachungsschaltung
anzugeben, bei der mit geringstem Aufwand auch eine Selbst
überwachung der hierfür verwendeten Bausteine in Verbindung
mit einer entsprechenden Fehlersignalisierung möglich
ist.
Dies wird bei einer Anordnung der eingangs genannten Art
durch eine Kombination folgender Merkmale erreicht:
- a) Das erste Eingangssignal steuert eine erste Verarbeitungs einheit, die beim letzten Verarbeitungsschritt ein Ende signal abgibt, das dem Takteingang einer ersten bistabilen Kippstufe und einem ersten Koinzidenzglied zugeführt wird,
- b) der im Ruhezustand nicht signalführende Ausgang der ersten bistabilen Kippstufe ist mit dem Takteingang einer zweiten bistabilen Kippstufe verbunden,
- c) der Setzeingang der ersten bistabilen Kippstufe ist mit dem ersten Eingangssignal verbunden,
- d) das zweite Eingangssignal steuert eine zusätzlich vorhandene Verarbeitungseinheit,
- e) ein von einem Endesignal der Verarbeitungseinheit abgeleite tes Signal ist mit dem Setzeingang der zweiten bistabilen Kippstufe verbunden,
- f) der im Ruhezustand signalführende Ausgang der zweiten bista bilen Kippstufe ist mit dem zweiten Eingang des ersten Koinzi denzgliedes verbunden,
- g) der im Ruhezustand nicht signalführende Ausgang der bistabi len Kippstufe und das zweite Eingangssignal sind jeweils mit einem Eingang eines zweiten Koinzidenzgliedes verbunden,
- h) die Ausgangssignale der beiden Koinzidenzglieder sind mit der Fehlerregistrierung verbunden.
Die in den beiden oder jeweils nur in einem Verarbei
tungszweig enthaltene Verarbeitungseinheit wird also
erfindungsgemäß hinsichtlich ihrer Eingangssignale und
ihrer Ausgangssignale überwacht. Es kann demnach erkannt
werden, ob ein Ansteuersignal fehlt oder ein für die
Verarbeitungseinheit vorgegebener zeitlicher Ablauf
nicht bis zu seinem Ende durchgeführt wird. Bei minimalstem
Aufwand ist die Anordnung so getroffen, daß die unmittel
bar für die Überwachung herangezogenen Baueinheiten in
Form der Kippstufen gleichzeitig auf einen Defekt hin
mit überwacht werden. Es ist keine Störung einer Bau
einheit möglich, die unprogrammgemäß eine Gutaussage
zur Folge hat. Dies wird durch die Reihenschaltung der
beiden Kippstufen und durch die Abfrage der beiden
Ausgänge der Ausgangskippstufe ermöglicht. Alle grund
sätzlichen Störungen im Eingangssignal und im Ausgangs
signal der Verarbeitungseinheit sowie in den Überwachungs
einheiten führen über die beiden mit der Ausgangskippstufe
gekoppelten Koinzidenzglieder zu einer entsprechenden
Störungsmeldung.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung stellt das für
die Ansteuerung des Setzeinganges der bistabilen Aus
gangskippstufe abgeleitete Signal das Ausgangssignal
einer mit dem Impulsende des dem zweiten Zweig zuge
führten Eingangssignals getriggerten monostabilen Kipp
stufe dar.
Auf diese Weise wirkt sich die zeitliche Lage der
Eingangsimpulse in den beiden Zweigen zueinander nicht
aus. Dadurch daß mit der Rückflanke des einen Eingangs
impulses diese Kippstufe gesetzt wird, kann der eben
falls dem nachgeschalteten Koinzidenzglied zugeführte
Eingangsimpuls nicht zu einer Koinzidenz führen.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung stellen die
Eingangssignale die Impulse eines Zeittaktes dar.
Diese Eingangssignale werden für den ersten Zweig
von einem Betriebstaktgeber und für den zweiten Zweig
von einem davon funktionell unabhängigen Ersatztakt
geber geliefert. Es ist zumindest die Verarbeitungs
einheit des ersten Zweiges eine den zugeführten Impuls
jeweils zeitlich abstaffelnde Einheit, deren mit dem
letzten Staffelschritt erzeugter Impuls das Endesignal
darstellt. Die Verarbeitungseinheit des zweiten Zwei
ges kann eine gleichartige staffelnde Einheit sein,
die dann ersatzweise die Funktion der Verarbeitungs
einheit im ersten Zweig übernimmt, oder diese Verar
beitungseinheit kann entfallen. Dann dient jeder Impuls
des vom Ersatztaktgeber für diesen Zweig gelieferten
Zeittaktes als Referenzsignal für die Überwachung.
In den Fällen, in denen die staffelnde Einheit mit
dem an dem letzten Staffelschritt entstehenden Impuls
zunächst unwirksam geschaltet werden soll, kann ge
mäß einer Weiterbildung der Erfindung überprüft wer
den, ob diese Unwirksamschaltung auch tatsächlich vorge
nommen wird oder ob die abstaffelnde Einheit ständig
eine Abstaffelung vornimmt. Dies erreicht man dadurch,
daß der mit einem Koinzidenzglied verbundene Ausgang
der bistabilen Ausgangskippstufe mit dem einen Eingang
eines weiteren Koinzidenzgliedes verbunden ist, dessen
anderer Eingang mit einem Staffelschritt niedriger
Ordnungszahl verbunden ist. Wird die Staffelung mit dem
letzten Schritt nicht gestoppt, so wird bei Erreichen
des auf die genannte Weise beschalteten Ausgangsschrit
tes über das Koinzidenzglied eine entsprechende Fehler
anzeige abgegeben.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Er
findung dargestellt.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild zur Durchführung der
erfindungsgemäßen Überwachung,
Fig. 2 ein Impulsdiagramm der an verschiedenen Schal
tungspunkten im ungestörten Falle und bei bestimmten
Störungsfällen auftretenden Schaltzustände.
Es wird für das Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 da
von ausgegangen, daß die in den beiden Zweigen Z 1 und
Z 2 zu verarbeitenden Eingangssignale von einem Zeit
takte liefernden Betriebstaktgeber TG bzw. von einem
gleichartig aufgebauten Ersatztaktgeber ETG geliefert
werden. Die in dem Verarbeitungszweig Z 1 enthaltene
Einheit ST soll der zeitlichen Staffelung eines jeden
Impulses des vom Betriebstaktgeber TG abgegebenen be
stimmten Zeittaktes dienen. Es findet in dieser Einheit
somit gesteuert durch die in ihr enthaltenen Steuer
einrichtung SE eine serielle Verarbeitung eines jeden
Eingangsimpulses statt. Das bedeutet, daß bei einer
vorgesehenen n -fachen Staffelung an den entsprechenden
Ausgängen S 1 bis Sn diese Staffelungseinheit ST inner
halb eines Zeitabschnittes der kleiner ist als der
zeitliche Abstand zweier aufeinanderfolgender Eingangs
impulse nacheinander ohne zeitliche Überlappung Aus
gangsimpulse entstehen.
Die im Verarbeitungszweig Z 2 dargestellte Einheit US
könnte eine mit der Staffelungseinheit ST des ersten
Zweiges Z 1 übereinstimmende Einheit sein. Sie würde
dann diese Einheit bei einer Störung ersetzen.
Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 soll die Einheit
US eine der Umschaltung auf einem vom Ersatztaktgeber
ETG gelieferten Zeittakt dienende Einheit sein. Ist
demnach eine Umschaltung erforderlich, so wird über
diese Umschalteeinrichtung der vom Ersatztaktgeber
gelieferte Zeittakt ohne Abstaffelung an die mit den
entsprechenden Taktausgangsleitungen verbundenen An
schlußpunkte A 1 bis An angelegt. Diese Anschluß
punkte sind im normalen Betriebsfall mit den Ausgängen
S 1 bis Sn der Staffeleinheit ST verbunden.
Ganz allgemein können die in den beiden Verarbeitungs
zweigen Z 1 und Z 2 vorhandenen Verarbeitungseinheiten
Anordnungen darstellen, in denen beliebige Funktionen
mit zeitlich seriellem Ablauf realisiert werden.
Die Wirkungsweise des in der Fig. 1 dargestellten Aus
führungsbeispiels sei zunächst für einen ungestörten
Betriebsfall erläutert. Es wird hierzu der im Abschnitt
A 1 der Fig. 2 bezüglich einzelner Schaltungspunkte dar
gestellte Impulsverlauf herangezogen. Die in den einzel
nen Abschnitten A 1 bis A 6 der Fig. 2 dargestellten
Zeilen a bis h zeigen die Impulszustände, die an den
mit den gleichen Bezugszeichen a bis h versehenen
Schaltungspunkten bei noch zu erläuternden unterschied
lichen Störungsfällen auftreten.
Im ungestörten Betriebsfall sind dies die in Abschnitt
A 1 der Fig. 2 gezeigten Impulszustände. Jeder Impuls des
vom Betriebstaktgeber TG gemäß der Zeile a abgegebenen
Zeittaktes setzt über den entsprechenden Eingang mit
seiner Vorderflanke die bistabile Kippstufe K 2. Gleich
zeitig wird dieser Impuls der im Verarbeitungszweig Z 1
enthaltenen bereits erläuterten Staffeleinheit ST zuge
führt. Wird die vorgesehene Abstaffelung des zugeführten
Eingangsimpulses ordnungsgemäß durchgeführt, so er
scheint mit der Ansteuerung des letzten Staffelschrittes
Sn ein die Beendigung der Abstaffelung signalisierender
Impuls. Dieser ist in Zeile f jeweils dargestellt. Mit
diesem jeweiligen Endesignal wird über den Takteingang
T 1 die Kippstufe K 2 zurückgesetzt. Die Änderung im
Signalzustand des Ausganges Ac beeinflußt dann über
den Takteingang T 2 die bistabile Kippstufe K 1. Diese
Kippstufe wurde mit Beendigung eines Impulses des vom
Ersatztaktgeber ETG gemäß der Zeile b abgegebenen
Zeittaktes gesetzt. Es wird angenommen, daß dieser
Zeittakt synchron zu dem vom Taktgeber TG abgegebenen
Zeittakt ist. Dies ist jedoch keine zwingende Voraus
setzung. Die beiden hinsichtlich ihrer Auswirkung auf die
beiden Zweige unmittelbar in bezug zu setzende Impulse
der beiden Zeittakte können sich hinsichtlich ihrer
Zeitdauer unterscheiden und sie können auch zeitlich
gegeneinander versetzt sein. Ein Impuls für den Ver
arbeitungszweig Z 2 muß lediglich zumindest die Aussage
enthalten, daß eine Verarbeitung im Verarbeitungszweig
Z 1 vorgenommen werden soll. Dieser Impuls kann also
auch schon vor Beginn einer derartigen Bearbeitung an
stehen.
Im geschilderten Beispiel einer synchronen Abgabe der
einzelnen Impulse der Zeittakte gemäß Zeile a und b
des Abschnittes A 1 der Fig. 2 wird der abgegebene Impuls
über die Einheit US unmittelbar ohne weitere Verar
beitung dem Takteingang der monostabilen Kippstufe K 3
zugeführt. Diese liefert ausgelöst durch die Rückflanke
dieses Impulses einen kurzzeitigen Impuls gemäß Zeile d,
durch den die Kippstufe K 1 über den entsprechenden Ein
gang gesetzt wird. Sie nimmt somit an ihren Ausgängen
A 1 und A 2 die ihrem Ruhezustand entgegengesetzte
Schaltlage ein. Am Ausgang A 1 entsteht somit ein Aus
gangsimpuls gemäß Zeile e, der durch die Ansteuerung
über den Takteingang T 2 gemäß Zeile c mit der Rück
flanke des Ausgangssignales der Kippstufe K 2 beendet
wird. Die Kippstufe K 1 wird also mit dem Ende des
letzten Staffelschrittes der Staffeleinheit ST bedingt
durch den in der Kippstufe K 2 verarbeiteten Endeimpuls
gemäß Zeile f zurückgesetzt. Mit dem Rücksetzen der
Kippstufe K 1 wird somit dokumentiert, daß die in der
Einheit ST vorgenommene Staffelung des Impulses eines
Zeittaktes vollständig ausgeführt wurde. Weiterhin war
der entsprechende Impuls des vom Ersatztaktgeber ETG
abgenommenen Zeittaktes vorhanden. Die beiden Ausgänge
A 1 und A 2 der Kippstufe K 1 sind jeweils mit einem
Eingang eines Koinzidenzgliedes G 1 und G 2 verbunden.
Der Ausgang eines jeden dieser Koinzidenzglieder führt
jeweils ausschließlich in einem Störungsfalle ein
Ausgangssignal, das der Einheit S 1 bzw. S 2 zugeführt
wird und dort zur Anzeige gelangt. Es können auch gleich
zeitig durch diese Anordnungen die an die entsprechende
Störungsmeldung unmittelbar anzuknüpfenden Folge
funktionen veranlaßt werden.
Dem Gatter G 1, das über den einen Eingang mit dem
im Ruhezustand nicht signalführenden Ausgang A 1
der Kippstufe K 1 verbunden ist, wird über den anderen
Eingang unmittelbar der dem jeweiligen Eingangsimpuls
für den Verarbeitungszweig Z 1 zugeordnete Impuls des
vom Ersatztaktgeber ETG abgenommenen Zeittaktes zuge
führt. Da wie bereits erwähnt die Kippstufe K 1 mit dem
Ende dieses Impulses gesetzt wird, kann im ungestörten
Betriebsfall der unmittelbar zugeführte Impuls keine
Koinzidenz an den beiden Eingängen des Gatters G 1 zur
Folge haben.
Das Gatter G 2, das über den Eingang mit dem im Ruhe
zustand signalführenden Ausgang A 2 der Kippstufe K 1
verbunden ist, wird über den anderen Ausgang mit dem
die Beendigung eines Staffelungsauftrages signali
sierenden Endsignals gemäß Zeile f beaufschlagt. Da
am Ausgang A 2 ein Signal auftritt, das zu dem am Aus
gang A 1 gemäß Zeile e anstehenden Signal invers ist,
tritt ebenfalls für diese beiden Eingänge keine Koinzi
denz in den Ansteuersignalen auf. Bei einem ordnungs
gemäßen Ablauf erscheinen somit an den Ausgängen der
Gatter G 1 und G 2 gemäß den Zeilen g und h keine Aus
gangssignale.
Liegen Störungsfälle vor, so treten an den Gattern G 1
und G 2 Ausgangssignale auf, die dann zu einer ent
sprechenden Fehlersignalisierung führen. In den Ab
schnitten A 2 bis A 6 der Fig. 2 sind die Schaltzustände
gezeigt, die bei bestimmten Störungsfällen an den ent
sprechenden Schaltungspunkten auftreten. Gemeinsam ist
diesen einzelnen Diagrammabläufen, daß in jedem Fall
entweder am Ausgang von G 1 oder am Ausgang von G 2 ein
Signal aufgrund der noch im einzelnen zu behandelnden
Störungen auftritt.
Im Abschnitt A 2 ist der Fall behandelt, daß anstelle
des Zeittaktes vom Betriebstaktgeber fehlerhafterweise
ein Dauersignal abgegeben wird. Dies führt dann zu
den im Abschnitt A 2 dargestellten Schaltzuständen an
den gemäß den Zeilen a bis h entsprechend bezeich
nenden Schaltungspunkten. Aufgrund des Dauerpotentials
wird die Kippstufe K 1 nicht zurückgesetzt, so daß ge
mäß Zeile e ständig ein Ausgangspotential am Ausgang A 1
anliegt. Damit wird mit dem im Diagramm dargestellten
zweiten Impuls die Koinzidenzbedingung für das Gatter
G 1 erfüllt, so daß gemäß Zeile g ein Ausgangsimpuls
entsteht. Das führt dann zur Fehlersignalisierung.
Wegen der aufgrund des Dauersignales vorgenommenen
festen statischen Ansteuerung des Setzeinganges der
Kippstufe K 2 ist der Taktimpuls an ihrem Takteingang T 1
wirkungslos, so daß die Kippstufe K 2 gesetzt bleibt.
Dadurch kann die Kippstufe K 1 nicht zurückgesetzt wer
den. In dem geschilderten Fall wird von der das Fehler
signal verarbeitenden Einheit S 1 ein Befehl zur Um
schaltung auf einen Ersatztakt abgegeben. Dieser Um
schaltebefehl U wird über die Staffelungseinheit ST
der Umschalteeinheit US zugeführt. Dadurch wird im
Ausführungsbeispiel der von dem Ersatztaktgeber ge
lieferte und mit dem ausgefallenen Zeittakt überein
stimmende Zeittakt unmittelbar gleichphasig an die
Anschlußpunkte A 1 bis An angeschaltet. Die an diese
Anschlußpunkte angeschlossenen Taktausgangsleitungen
werden somit weiterhin ersatzweise mit einem zeitlich
nicht abgestaffelten Zeittakt versorgt.
Im Abschnitt A 3 des Impulsdiagrammes nach der Fig. 2
sind die Verhältnisse dargestellt, die sich ergeben,
wenn durch einen Störungsfall kein Zeittakt vom Be
triebstaktgeber TG abgegeben wird. Das bedeutet, daß
die Kippstufe K 2 nicht gesetzt wird und somit an
ihrem Ausgang gemäß Zeile c dieses Diagrammabschnittes
kein Ausgangssignal entsteht. Die Kippstufe K 1, die
mit der Rückflanke des vom Ersatztaktgeber gemäß Zeile
b gelieferten Impulses mit dem Ausgangssignal der Kipp
stufe K 3 gemäß Zeile d gesetzt wurde, wird demnach
nicht mehr zurückgesetzt. An ihrem Ausgang entsteht somit
gemäß Zeile e ein Dauerpotential. Dies führt am
Gatter G 1 mit dem nachfolgend abgegebenen Impuls des
Ersatztaktgebers zur Koinzidenz der Eingangssignale.
Das dadurch bedingte Ausgangssignal gemäß Zeile g
wird wiederum der dieses Signal verarbeitenden Ein
richtung S 1 zugeführt. Es wird in gleicher Weise, wie
dies für den den Abschnitt A 2 betreffenden Fehlerfall
erläutert wurde, ein Umschaltebefehl erzeugt, wodurch
die Anschlußpunkte A 1 bis An an die den Ersatztakt
durchschaltende Leitung SO in nicht weiter dargestellter
Weise angeschaltet werden.
Im Abschnitt A 4 des Diagrammes nach Fig. 2 sind in den
Zeilen a bis h diejenigen Schaltzustände dargestellt,
die an den entsprechend bezeichneten Schaltungspunkten
für den Fall auftreten, daß infolge einer Störung
der Ersatztaktgeber ETG entsprechend der Zeile b keine
Impulse für den vorgegebenen Zeittaktausgang liefert.
Da dadurch, wie dem Abschnitt A 4 zu entnehmen ist, an
den Schaltungspunkten d und e keine Signale entstehen,
ist mit dem gemäß Zeile f jeweils auftretenden, das
Ende der Verarbeitung in der Staffelungseinheit sig
nalisierenden Impuls die Koinzidenzbedingung für das
Gatter G 2 erfüllt, da am Ausgang A 2 demnach ein Dauer
potential ansteht. Mit dem Ausgangssignal des Gatters
G 2 wird die genannte Fehlerart der Einrichtung S 2
signalisiert. Dies kann dann zu einer entsprechenden
Anzeige führen. Da der erkannte Fehler die grund
sätzlichen Funktionen nicht beeinträchtigt, ist die
bereits geschilderte Umschaltung nicht erforderlich.
Im Diagrammabschnitt A 5 der Fig. 2 sind diejenigen Ver
hältnisse dargestellt, die sich an den Schaltungspunk
ten a bis h der Fig. 1 dann ergeben, wenn der durch ein
Eingangssignal für die Staffeleinheit St abgegebene
Staffelauftrag nicht erfüllt wird. Das bedeutet, daß
aufgrund der unvollständigen Verarbeitung des Eingangs
signals in dieser Einheit ein Endesignal nicht erzeugt
wird. Der Schaltungspunkt f bleibt also gemäß Zeile f
des Diagrammabschnittes A 5 potentialfrei. Durch den
Zeittakt gemäß Zeile a wurde die Kippstufe K 2 gesetzt.
Über die monostabile Kippstufe K 3 wurde in gleicher
Weise die Kippstufe K 1 durch den Impuls des Ersatz
taktes gesetzt. Da der letzte Staffelschritt infolge
eines Fehlers in der Verarbeitungseinheit ST nicht
ausgeführt wird, bleibt sowohl die Kippstufe K 1 als
auch die Kippstufe K 2 in der gesetzten Lage. Dadurch
wird über den Ausgang G 1 mit dem nächsten Impuls des
vorhandenen Ersatztaktes eine Fehlersignalisierung
zur Einheit S 1 vorgenommen. Dies führt dann wiederum
in der bereits geschilderten Weise zur Anschaltung
des ersatzweise anzulegenden ungestaffelten Zeittaktes
an die Anschlußpunkte A 1 bis An. Im Abschnitt A 6
sind diejenigen Schaltzustände gezeigt, die an den
Schaltungspunkten a bis h dann auftreten, wenn auf
grund eines Fehlerfalles vom Ersatztaktgeber ETG ent
sprechend der Zeile b anstelle der einzelnen Impulse
ein Dauertakt abgegeben wird. Dadurch wird die Kipp
stufe K 1 nicht gesetzt, so daß an ihrem Ausgang A 1
und damit an dem einen Eingang des Gatters G 1 kein
Signal anliegt. Da der Ausgang A 2 den zum Ausgang A 1
inversen Ausgangszustand einnimmt, führt das gemäß
Zeile f mit Beendigung des Verarbeitungsvorganges in
der Einheit ST entstehende Endsignal zur Koinzidenz
der Eingangsinformationen für das Gatter G 2. Es ent
steht demnach gemäß Zeile h ein Ausgangssignal, das
der diese Störung registrierenden Einheit S 2 zuge
führt wird.
Mit den in der Fig. 1 dargestellten Koinzidenzgattern
G 3 und G 4 können noch zwei weitere Fehlerarten registriert
werden. Das Gatter G 3 ist über den einen Eingang mit dem
Ausgang A 2 der Kippstufe K 1 verbunden. Der andere Ein
gang führt zu einem einem Staffelschritt niederer
Ordnungszahl entsprechenden Ausgang der Staffelungs
einheit ST. Dies sei beispielsweise der Ausgang S 3.
Mit Beendigung eines Verarbeitungsablaufes aufgrund
eines Eingangsimpulses werden, wie bereits erwähnt, die
Kippstufen K 2 und K 1 in ihren dem Ruhezustand ent
sprechenden Zustand zurückgesetzt. Es wird nun ange
nommen, daß mit dem abgegebenen Endesignal gleich
zeitig aus nicht näher zu erläuternden Gründen die
Staffelungseinheit unwirksam geschaltet wird. Diese
Unwirksamschaltung soll dann erst wieder mit einem
nachfolgenden Impuls eines Zeittaktes aufgehoben wer
den. Ist diese Unwirksamschaltung gestört, so würde
bei dem sich unmittelbar daran anschließenden und
durch intern erzeugte Impulse veranlaßten zweiten
Durchlauf der Staffeleinheit mit dem dritten Staffel
schritt durch das dabei entstehende Ausgangssignal
die Koinzidenzbedingung für das Gatter G 3 erfüllt sein.
Dies könnte einer diese Fehlerart registrierenden
Einheit S 3 durch das entstehende Ausgangssignal mit
geteilt werden. Dies kann dann wiederum die Umschal
tung auf den ersatzweise an die Anschlußpunkte A 1 bis
An anzuschaltenden Zeittakt zur Folge haben.
Am Ausgang des Koinzidenzgatters G 4 entsteht immer
dann ein Ausgangsimpuls, wenn Doppelimpulse an den
Ausgängen der Staffeleinheit ST auftreten. Entstehen
beispielsweise an den Ausgängen S 1 und S 2 in fehler
hafter Weise sich zeitlich überlappende Impulse, so
treten an den mit diesen Ausgängen verbundenen Eingängen
des Gatters G 4 koinzidente Impulse auf. Dies führt dann
zu einem entsprechenden Ausgangssignal, das in gleicher
Weise wie das Ausgangssignal des Koinzidenzgatters G 3
beispielsweise der Einheit S 3 zugeführt werden kann.
Die eine Überwachungsfunktion ermöglichenden Kippstufen
K 1 und K 2 werden gleichzeitig auf eine Störung hin mit
überwacht. Ist beispielsweise die Kippstufe K 2 in der
Weise gestört, daß eine Rücksetzung nicht möglich ist,
so hat dies dieselbe Auswirkung als wenn gemäß dem
Abschnitt A 2 des Diagrammes nach der Fig. 2 der zu ver
arbeitende Zeittakt in fehlerhafter Weise durch ein
Dauersignal ersetzt ist.
Ist die Kippstufe K 2 derart gestört, daß ein Setzen in
den aktiven Zustand nicht möglich ist, so wirkt sich
diese Eigenstörung der Kippstufe so aus, als wäre der
Betriebstaktgeber, gemäß Abschnitt 3 der Fig. 2 ausge
fallen.
Liegt eine Eigenstörung der Kippstufe K 1 in der Form
vor, daß auch hier ein Setzen in den Aktivzustand nicht
mehr möglich ist, so hat diese Störung die gleiche Aus
wirkung wie der im Abschnitt 4 dargestellte Fehler
fall.
In der gleichen Weise können Fehlerfälle in bisher
nicht betrachteten Schaltzuständen der Kippstufen auf
die in der Fig. 2 dargestellten Störungsfälle der
überwachten Einheiten zurückgeführt werden.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Überwachung des Arbeitsablaufes einer
taktgesteuerten Verarbeitungseinheit
mit einem Betriebstaktgeber (TG) zur Erzeugung eines ersten Ein gangssignals (a)
und einem Ersatztaktgeber (ETG) zur Erzeugung eines zweiten Eingangssignals (b),
wobei die Eingangssignale auf ihr zeitliches Auftreten über wacht werden
und wobei wenigstens eine bistabile Kippstufe vorgesehen ist, die von von den Eingangssignalen (a, b) abgeleiteten Signalen (c, d) gesteuert wird und die über logische Verknüpfungsschal tungen (G 1, G 2) Fehlersignale (g, h) abgibt,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
mit einem Betriebstaktgeber (TG) zur Erzeugung eines ersten Ein gangssignals (a)
und einem Ersatztaktgeber (ETG) zur Erzeugung eines zweiten Eingangssignals (b),
wobei die Eingangssignale auf ihr zeitliches Auftreten über wacht werden
und wobei wenigstens eine bistabile Kippstufe vorgesehen ist, die von von den Eingangssignalen (a, b) abgeleiteten Signalen (c, d) gesteuert wird und die über logische Verknüpfungsschal tungen (G 1, G 2) Fehlersignale (g, h) abgibt,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- a) Das erste Eingangssignal (a) steuert eine erste Verarbeitungs einheit (ST), die beim letzten Verarbeitungsschritt ein Ende signal (f) abgibt, das dem Takteingang (T 1) einer ersten bi stabilen Kippstufe (K 2) und einem ersten Koinzidenzglied (G 2) zugeführt wird,
- b) der im Ruhezustand nicht signalführende Ausgang (Ac) der ersten bistabilen Kippstufe (K 2) ist mit dem Takteingang (T 2) einer zweiten bistabilen Kippstufe (K 1) verbunden,
- c) der Setzeingang der ersten bistabilen Kippstufe (K 2) ist mit dem ersten Eingangssignal (a) verbunden,
- d) das zweite Eingangssignal (b) steuert eine zusätzlich vor handene Verarbeitungseinheit (US),
- e) ein von einem Endesignal der zusätzlichen Verarbeitungseinheit (US) abge leitetes Signal (d) ist mit dem Setzeingang der zweiten bistabilen Kippstufe (K 1) verbunden,
- f) der im Ruhezustand signalführende Ausgang (A 2) der zweiten bistabilen Kippstufe (K 1) ist mit dem zweiten Eingang des ersten Koinzidenzgliedes (G 2) verbunden,
- g) der im Ruhezustand nicht signalführende Ausgang (A 1) der bi stabilen Kippstufe (K 1) und das zweite Eingangssignal (b) sind jeweils mit einem Eingang eines zweiten Koinzidenzglie des (G 1) verbunden,
- h) die Ausgangssignale (g, h) der beiden Koinzidenzglieder (G 1, G 2) sind mit der Fehlerregistrierung (S 1, S 2) ver bunden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das für die Ansteuerung des Setzeinganges der bistabilen
Kippstufe (K 1) abgeleitete Signal das Ausgangssignal (d) einer mit
dem Impulsende des der zusätzlichen Verarbeitungseinheit (US) zugeführten
Eingangssignals (b) getriggerten monostabilen Kippstufe (K 3) dar
stellt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Eingangssignale (a, b) die Impulse eines Zeittaktes darstellen,
die für den ersten Zweig (Z 1) von einem Betriebstaktgeber (TG) und
für den zweiten Zweig (Z 2) von einem davon funktionell unab
hängigen Ersatztaktgeber (ETG) geliefert werden und daß zumin
dest die Verarbeitungseinheit (ST) des ersten Zweiges (Z 1) eine
den zugeführten Impuls jeweils zeitlich abstaffelnde Einheit
ist, deren mit dem letzten Staffelschritt erzeugter Impuls das
Endesignal (f) darstellt, daß der mit dem einen Koinzidenzglied
(G 2) verbundene Ausgang (A 2) der bistabilen Kippstufe (K 1) mit
dem einen Eingang eines weiteren Koinzidenzgliedes (G 3) verbun
den ist, dessen anderer Eingang mit einem weiteren Staffel
schritt vorzugsweise niederer Ordnungszahl verbunden ist, und daß
durch das Ausgangssignal dieses Koinzidenzgliedes eine wahr
nehmbare Anzeige und eine Umschaltung auf eine im Fehlerfall
auszugebende Ausgangsinformation bewirkt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782842370 DE2842370A1 (de) | 1978-09-28 | 1978-09-28 | Schaltungsanordnung zur ueberwachung des arbeitsablaufes einer signale verarbeitenden einheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782842370 DE2842370A1 (de) | 1978-09-28 | 1978-09-28 | Schaltungsanordnung zur ueberwachung des arbeitsablaufes einer signale verarbeitenden einheit |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2842370A1 DE2842370A1 (de) | 1980-04-10 |
| DE2842370C2 true DE2842370C2 (de) | 1987-06-11 |
Family
ID=6050780
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782842370 Granted DE2842370A1 (de) | 1978-09-28 | 1978-09-28 | Schaltungsanordnung zur ueberwachung des arbeitsablaufes einer signale verarbeitenden einheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2842370A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BG32121A1 (en) * | 1980-07-04 | 1982-06-15 | Gradinarov | Apparatus for checking of periodic processes |
| US5047658A (en) * | 1990-06-01 | 1991-09-10 | Ncr Corporation | High frequency asynchronous data synchronizer |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1197922B (de) * | 1960-10-27 | 1965-08-05 | Int Standard Electric Corp | UEberwachungseinrichtung fuer mehrere Impulsquellen |
| DE1295627B (de) * | 1967-01-25 | 1969-05-22 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur UEberwachung von Taktgebern |
| DE2416523C3 (de) * | 1974-04-04 | 1979-03-15 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Anordnung zur fehlersicheren Übertragung von Kommandosignalen |
| DE2443143C2 (de) * | 1974-09-10 | 1986-12-04 | Helmut Mauell Gmbh, 5620 Velbert | Verfahren zum Überwachen von elektrischen Schaltungen |
| CH594322A5 (de) * | 1975-05-21 | 1978-01-13 | Inventio Ag |
-
1978
- 1978-09-28 DE DE19782842370 patent/DE2842370A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2842370A1 (de) | 1980-04-10 |
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