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DE2841952A1 - Presse wie schmiedepresse o.dgl. - Google Patents

Presse wie schmiedepresse o.dgl.

Info

Publication number
DE2841952A1
DE2841952A1 DE19782841952 DE2841952A DE2841952A1 DE 2841952 A1 DE2841952 A1 DE 2841952A1 DE 19782841952 DE19782841952 DE 19782841952 DE 2841952 A DE2841952 A DE 2841952A DE 2841952 A1 DE2841952 A1 DE 2841952A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wedge
press
seals
seal
press according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782841952
Other languages
English (en)
Inventor
Walter J Grombka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
National Machinery Co
Original Assignee
National Machinery Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by National Machinery Co filed Critical National Machinery Co
Publication of DE2841952A1 publication Critical patent/DE2841952A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/0047Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing releasing means for jammed presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Presses And Accessory Devices Thereof (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Presse wie Schmiedepresse od. dgl.
Die Erfindung betrifft allgemein Pressen und insbesondere Schmiedepressen und dergleichen mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Hauptanspruches, die im Auflager für das Gesenk oder die Matritze eine verbesserte Keileinrichtung zum Einstellen des Gesenkes in die gewünschte Arbeitslage aufweisen.
Bei Schmiedemaschinen oder ähnlichen Maschinen setzt sich gelegentlich der gegen das Gesenk oder die Matrize verfahrbare Schlitten in seiner vorderen Totpunktlage fest. Bisher war es dann häufig notwendig, die Gesenke mit dem Schneidbrenner oder auch mechanisch aus- oder wegzuschneiden, um den Schlitten für eine Rückbewegung zu befreien.
Es sind zahlreiche Vorschläge bekannt, um dieses Problem zu beheben. So offenbaren die GB-PS 744 047 und die DE-OS 25 30 400 Einrichtungen, mit denen ein festgefahrener Preßschlitten, ohne die Gesenkteile oder deren Auflager beschädigen oder auch nur herausnehmen zu müssen, dadurch wieder gängig gemacht v/erden kann, daß man Druckmedium zwischen die Keilflächen einpreßt. Auf diese Weise wird der Keil des Gesenkauflagers gelöst und kann zurückgezogen werden, selbst wenn der festgefahrene Preßschlitten auf die KejLleinrichtung extrem hohen Druck ausübt. Dabei sind zwischen dem verschiebbaren Keil und den diesem gegenüberliegenden Flächen Dichtungen vorgesehen, welche den zur Aufnahme des Druckmediums bestimmten Bereich begrenzen, so daß dem vom festgefahrenen Preßschlitten durch die Gesenkteile auf die Keileinrichtung ausgeübten Druck ent-
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gegenwirkende kurze Druckstöße erzeugt werden können. Wenn ein genügend hoher Druck zwischen den Keilflächen aufgebaut werden kann, lösen sich diese Keilflächen voneinander, so daß der Keil zwischen Druckmedium schwimmt und problemlos aus seiner Spannstellung zurückgezogen werden kann.
Diese bekannten Keileinrichtungen arbeiten dann nicht befriedigend, wenn der auf die Gesenkteile vom festgefahrenen Preßschlitten ausgeübte Druck und der zum Lösen des Keiles erzeugte Gegendruck gegeneinander versetzt sind, d.h. nicht exakt in derselben Richtung und/oder Wirkungslinie wirken. In solchen Fällen neigen die bewegbaren Teile der Keil>richtung dazu, gegeneinander zu kippen und sich nur in einem Bereich voneinander zu lösen, während sie in einem anderen Bereich im Kontakt miteinander bleiben, so daß der Keil nach wie vor nicht zurückgezogen werden kann. Wenn sich beim Kippen zwei Flächen in einem Bereich zu weit voneinander entfernen, besteht die Gefahr, daß die Dichtungen in diesem Bereich aus den sie aufnehmenden Nuten ausgepreßt oder ausgeblasen und dadurch beschädigt werden. Ist eine Dichtung aber beschädigt, so wird die Keileinrichtung wirkungslos, weil das Druckmedium durch die beschädigte Dichtung entweichen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den in der vorderen Totpunktlage festgefahrenen Preßschlitten einer Presse od. dgl. auch dann mit Sicherheit hydraulisch lösen zu können, wenn die zum Lösen benutzte hydraulische Kraft nicht genau in derselben Richtung und/oder Wirkungslinie wie die vom festgefahrenen Preßschlitten auf die Gesenkteile und deren Lagerung ausgeübte Kraft wirkt, d.h. wenn Kraft und Gegenkraft exzentrisch zueinander wirksam sind und dementsprechend ein Kippmoment erzeugen.
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Diese Aufgabe wird bei einer Presse gemäß Gattungsbegriff mit den Merkmalen des Kennzeichens des Hauptanspruches gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Presse hat eine Keileinrichtung zum Einstellen der Werkzeuge wie der· Gesenk- oder Formteile, bei der zwisehen zwei Teilen, z.B. 'dem Oberteil und dem Unterteil, ein Keil mit selbsthemmendem.Keilwinkel angeordnet ist. Durch einen hydraulischen Anschluß kann Schmiermittel unter Druck auf die Oberflächen des Keiles geleitet werden, so daß er auch dann gelöst und auf dem Schmiermittel schwimmend seitlich zurückgezogen werden kann, wenn große Kräfte auf die Keileinrichtung einwirken, beispielsweise wenn der Preßschlitten oder Bär der Presse in seiner vorderen Totpunktlage festgefahren ist. Es sind Vorkehrungen getroffen, um beim Lösen des Keiles mittels des zugeführten hydraulischen Druckmediums ein zu starkes Entfernen der einander gegenüberliegenden Flächen des Keiles und der anderen Teile der Keileinrichtung zu verhindern, damit die Dichtungen nicht ausgepreßt oder ausgeblasen werden können. Dabei sind die Dichtungen aber so ausgebildet und angeordnet, daß sie auch dann nicht ausgepreßt oder ausgeblasen werden können, wenn sich die eineinander gegenüberliegenden Flächen um eine größere Strecke voneinander entfernt haben. Außerdem ist ein hydraulischer Betätiger vorgesehen, der die auf die ein mechanisches Verstellen ermöglichenden Stellschrauben bei festgefahrenem Preßschlitten ausgeübte Last aufnimmt und die Bewegung des gelösten Keiles steuert.
Ferner sind Vorkehrungen getroffen, um beim hydraulischen Lösen des Keiles Kippbewegungen in der Keileinrichtung zu begrenzen, selbst unter exzentrischen Belastungen. Dies wird beim hier erläuterten Ausführungsbeispiel mittels
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zusätzlicher Keile erreicht, welche zwischen dem Pressengestell und dem Oberteil der Keileinrichtung entlang einander gegenüberliegenden Längskanten dieses Oberteiles eingesteckt werden können, damit sich der Oberteil bzw. die Deckplatte der Keileinrichtung an keiner Stelle um eine
.übrigen größere Wegstrecke als in seiner/Bereichen abheben kann. Mit anderen Worten verhindern diese -zusätzlichen Keile, daß die Deckplatte der Keileinrichtung beim hydraulischen Lösen des Hauptkeiles kippen oder sich verkanten kann. Vielmehr halten sie die Deckplatte weitgehend horizontal.
Bei der erfindungsgemäßen Presse ist man in der Lage, innerhalb minimalen Stillstandszeiten und ohne Teile der Presse und/oder der Formen wie der Gesenke zu beschädigen oder beschädigen zu müssen, den festgefahrenen Preßschlitten schnell und einfach zu lösen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgestalteten Schmiedepresse dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine schaubildliche Gesamtansicht der Schmiedepresse,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Auflager für das Untergesenk der Schmiedepresse mit eingebauter Keileinrichtung,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt nach Linie 3-3 aus Fig. 2,
Fig. 4 einen im Maßstab vergrößerten Teilschnitt, woraus die äußeren Dichtungen des Hauptkeiles zu erkennen sind,
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Fig. 5 einen im Maßstab vergrößerten Teilschnitt, woraus die Abdichtung im Bereich der den Auswerferstift aufnehmenden und den Hauptkeil durchsetzenden Büchse zu erkennen ist,
Fig. 6 eine Teilansicht des Auflagers für das Untergesenk von einer Stirnseite, woraus die Anordnung der seitlich angebrachten weiteren Keile zu erkennen ist, welche gegen das Gestell der Schmiedepresse wirken, um Kippbewegungen der Deckplatte der Keileinrichtung zu begrenzen, und
Fig. 7 einen Längsschnitt nach Linie 7-7 aus Fig. 6.
Die in Fig. 1 schematisiert dargestellte Schmiedepresse hat ein Gestell 10 mit darin angeordnetem Gesenkbett 11 und einen Preßschlitten 12, der im Gestell 10 in Richtung zum Gesenkbett 11 hin- und herschiebbar gelagert ist. Der Preßschlitten 12 wird von einem Motor 13 über einen Exzentertrieb angetrieben. Auf dem Gesenkbett 11 ist eine Keileinrichtung 14 angebracht, welche zum Aufnehmen und Einstellen der feststehenden Teile des Gesenkes im Gestell 10 der Schmiedepresse dient. Die Keileinrichtung ist so verstellbar, daß die feststehenden Gesenkteile angehoben oder abgesenkt werden können, dMmit sie gegenüber den am Preßschlitten 12 angebrachten bewegbaren Gesenkteilen oder Yferkzeugen in die richtige Position gebracht werden können.
Aus Fig. 2 und 3 ist zu erkennen, daß die das Gesenk tragende Keileinrichtung 14 eine Unterlage 16 aufweist, die am Gesenkbett 11 befestigt ist. Diese Unterlage 16 weist eine Grundplatte und darauf ein im wesentlichen rechteckig ausgebildetes, nach oben hochstehendes Keilstück 17 auf, das an der Oberseite eine geneigte Keil-
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fläche 18 und senkrecht dazu verlaufende Seitenwände 19 hat.
Über der Unterlage 16 ist eine.Deckplatte 21 angeordnet, deren Oberseite 22 als Auflage für ein Gesenk oder einen Matrizenrahmen dient. An der Deckplatte 21 sind einstückig mit dieser nach unten verlaufende Seitenwände 23 vorgesehen, deren Innenflächen 24 so ausgebildet sind, daß sie praktisch spielfrei mit den Seitenwänden 19 zusammenwirken, um seitliche Bewegungen zwischen der Unterlage 16 und der Deckplatte 21 zu verhindern. Die zusammenwirkenden Flächen bzw. Wände lassen jedoch senkrechte Bewegungen der Deckplatte 21 gegenüber der Unterlage 16 zu.
Zwischen der Keilfläche 18 und der horizontal verlaufenden Unterseite 26 der Deckplatte 21 ist ein Keil 27 angeordnet. Die Ausdrücke "horizontal" und "senkrecht" werden hier zur Vereinfachung der Beschreibung verwendet, jedoch kann die Keileinrichtung auch in anderen Orientierungen benutzt werden. Die als Gegenkeilfläche dienende Unterseite 28 des Keiles 27 berührt die Keilfläche 18, während die Oberseite 29 des Keiles 27 mit der Unterseite 26 der Deckplatte 21 in Kontakt steht. Die beiden Keilflächen 18 und 28 sind gegenüber den Flächen 26 und 29 in einem eine Selbsthemmung bewirkenden Winkel angeordnet. Vorzugsweise liegt dieser Winkel in der Größenordnung von 4°. Dementsprechend können etwa senkrecht auf die Deckplatte 21 ausgeübte Kräfte keine seitliche Verschiebung des Keiles 27 gegenüber der Unterlage 16 und der Deckplatte 21 hervorrufen.
Die Lage des Keiles 27 wird von zwei Schrauben 31 und 32 bestimmt, welche in in einer der Seitenwände 23 steckende Büchsen 33 bzw. 34 eingeschraubt sind. Für
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diese Schrauben 31 und 32 ist ein Antrieb vorgesehen, der eine Welle 36 umfaßt, welche sich quer zu den beiden Schrauben erstreckt und an entgegengesetzten Enden 1 Zahntriebe zum gleichsinnigen gemeinsamen Antreiben der beiden Schrauben 31 und 32 aufweist. Jeder Zahntrieb umfaßt eine auf der Welle 36 angeordnete Schnecke 37, welche mit einem Schneckenrad 38 kämmt, um jeweils ein langgestrecktes Zahnrad 39 anzutreiben. Die langgestreckten Zahnräder 39 kämmen jeweils mit einem Antriebzahnrad 41, das auf einer der beiden Schrauben 31 und 32 angebracht ist. Dementsprechend sind die beiden Schrauben 31 und 32 getriebemäßig miteinander verbunden und werden vom Antrieb gemeinsam nach innen, oder außen bewegt.
Die Schrauben 31 und 32 erstrecken sich durch die eine Seitenwand 23 und greifen mit ihren inneren Enden an der Stirnwand 42 des Keiles 27 an, um diesen gegenüber der Unterlage 16 und der Deckplatte 21 einzustellen. Wenn die Schrauben 31 und 32 herausgedreht werden, kann sich der Keil, gemäß der Darstellung von Fig. 2 und 3» entsprechend nach rechts bewegen, wodurch die Deckplatte 21 abgesenkt wird. Werden die Schrauben 31 und 32 hingegen eingeschraubt, wird der Keil 27 nach links bewegt und hebt die Deckplatte 21 an. Da sich die Schrauben und 32 parallel zur Unterseite 26 der Deckplatte 21 erstrecken und an der Deckplatte gelagert sind, ergeben sich beim Einstellen des Keiles 27 keine senkrechten Bewegungen zwischen den Schrauben und dem Keil.
Von der gegenüberliegenden Seitenwand geht ein hydraulisch zu betätigender Tauchkolben 43 aus, der am flacheren Ende des Keiles 27 anliegt. Der Tauchkolben 43 wird unter Druck gehalten, damit der Keil 27 nach rechts bewegt wird, wenn die Schrauben 31 und 32 herausgedreht werden, damit die Deckplatte 21 abgesenkt werden kann. ——
Es ist eine hydraulische Verriegelung vorgesehen, um die Schrauben 31 und 32 in ihrer jeweils eingestellten Position lösbar zu verriegeln. Diese Verriegelung ist in der DE-OS 25 30 AOO im einzelnen beschrieben. Auch ist eine hydraulische Klemmeinrichtung mit hydraulischen Klemmen an jeder der vier Ecken der Deckplatte 21 vorgesehen, die ebenfalls in ihren Einzelheiten in der DE-OS 25 30 AOO dargestellt und erläutert ist.
Durch eine im Zentrum der Keileinrichtung 14 vorgesehene Büchse 46 erstreckt sich ein Auswerferstift 44, mit dessen Hilfe die in den verschiedenen auf der Keileinrichtung angebrachten Gesenken oder Matrizen vorgesehenen Auswerfervorrichtungen zu betätigen sind. Der Keil 27 enthält ein .Langloch 47, durch das die Büchse 46 hindurchgeführt ist, damit der Keil 27 gegenüber der Büchse 46 problemlos verschoben werden kann.
Es ist eine hydraulische Einrichtung vorgesehen, um den Keil 27 lösen zu können, falls sich der Schlitten 12 in seiner unteren oder äußeren Totpunktlage festgesetzt hat. Diese hydraulische Einrichtung umfaßt zwei ringförmige Dichtungen 51 und 52, wobei die Dichtung in einer in die Oberseite 29 des Keiles 27 eingelassenen Nut eingesetzt ist und mit der Unterseite 26 der Deckplatte 21 dichtend zusammenwirkt, während die Dichtung 52 in einer in der Unterseite 28 des Keiles 27 befindlichen Nut liegt und dichtend mit der Keilfläche 18 zusammenwirkt. Ein weiteres Paar Dichtungen 53 und 54 ist in Nuten auf der Büchse 46 angeordnet, wobei die Dichtung 53 dichtend an der Innenwand einer Bohrung 56 in der Deckplatte 21 und die Dichtung 54 dichtend an der Innenwand einer Bohrung 57 in der Unterlage 16 anliegt. Alle Dichtungen 51 "bis 54 sind so angeordnet, daß sie auch größere Trennbewegungen zwischen den Flächen 26
und 29 und 18 und 28 zulassen, ohne daß unter dem hydraulischen Druck die Dichtungen ausgepreßt oder ausgeblasen würden.
Aus Fig. 4 ist erkennbar, daß jede der Dichtungen 51 und 52 einen Ring 61 aufweist, der in einer ringförmigen Nut 62 liegt, die im Keil 27 vorgesehen ist und sich zu der gegenüberliegenden Fläche 28 bzw. 29 öffnet. Jeder Ring 61 enthält an seiner Außenseite eine Nut zur Aufnahme eines Ö-Ringes 63. Der O-Ring 63 der Dichtung 51 liegt an der Unterseite 26 der Deckplatte dichtend an, während der O-Ring 63 der Dichtung 52 mit der Keilfläche 18 dichtend zusammenwirkt. Außerdem enthält jeder Ring 61 in der äußeren Umfangsfläche eine weitere umlaufende Nut, in der ein O-Ring 64 angeordnet ist, der mit der gegenüberliegenden Wand 66 der entsprechenden Nut dichtend in Kontakt steht.
Mit dieser Anordnung wird unter Druck stehendes Druckmedium entlang den zusammenwirkenden Flächen 26 und 29 und 18 und 28 von den O-Ringen 63 umschlossen, gelangt jedoch in jede der einen Ring 61 aufnehmenden Nuten 62 und unter diesen Ringen 61 hindurch in den Bereich der O-Ringe 64. Da das unter Druck stehende Druckmedium sich entlang der Innenfläche jeder der Dichtungen und radial über die O-Ringe 63 erstreckt, wirkt auf den Ring 61 eine unausgeglichene hydraulische Kraft ein, welche den Ring 61 gegen die entsprechende Fläche 26 bzw. 18 drückt. Um dies zu erreichen, ist es lediglich notwendig, den O-Ring 63 so anzuordnen, daß er radial innerhalb des entsprechenden O-Ringes 64 liegt. Dann erhält man einen unausgeglichenen Bereich, in welchem das unter Druck stehende Druckmedium jeden der O-Ringe nach außen drückt.
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Wenn bei dieser Anordnung eine zwischen den zusammenwirkenden Flächen herrschende hydraulische Kraft versucht, diese Flächen voneinander zu trennen, wird der Ring 61 aus der entsprechenden Nut 62 ausgeschoben und bleibt somit in dichtendem Kontakt mit der entsprechenden Gegenfläche 18 oder 26, wodurch ein Auspressen, Ausdrücken oder Ausblasen des O-Ringes 63 verhindert wird. Bei dieser Relativbewegung des Ringes 61 in der Nut 62 verschiebt sich der O-Ring 64 lediglich entlang der Wand 66.
Bei dieser speziellen Bauweise .können die Flächen 26 und 29 sich um eine Strecke voneinander entfernen, die gleich dem Abstand des O-Ringes 64 von der außenliegenden Oberseite des Ringes 61 ist, bevor die Dichtung undicht werden kann. Dementsprechend ist es nicht notwendig, zwischen den auf beiden Seiten des Keiles zusammenwirkenden Flächen Kontakt aufrechtzuerhalten, um ein Auspressen oder Ausblasen der Dichtungsringe zu verhindern.
Aus Fig. 5 ist zu ersehen, daß die Dichtungen 53 und 54 so angeordnet sind, daß sie größere Trennbewegungen zwischen den Flächen 18 und 26 zulassen. Jede Dichtung 53 und 54 ist in einer Nut 71 auf der Außenseite der Büchse 46 angeordnet. Unmittelbar neben der Nut 71 befinden sich Kanten 72 und 73, welche an der Innenwand der entsprechenden Bohrung 74 bzw. 76 in der Deckplatte 21 bzw. der Unterlage 16 anliegen. Von diesen Kanten 72 und 73 verjüngt sich die Außenseite der Büchse 46 nach beiden Seiten über konische Oberflächen 77 und 78, um ein Spiel zu schaffen, welches ein Kippen der Deckplatte 21 und gegebenenfalls auch des Keiles 27 gegenüber der Unterlage 16 zuläßt. Der Außendurchmesser der Büchse 46 zwischen den beiden konischen Flächen 78 ist
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so gewählt, daß ein ausreichendes Spiel zur Innenwand der Bohrungen 74 und 76 vorhanden ist. Auf diese Weise können die Keile der Keileinrichtung gegeneinander gekippt werden, ohne daß die Dichtungen ausgepreßt oder ausgeblasen werden können oder sich die Eeile ineinander verklemmen oder sonstwie behindern. Außerdem liegt die Dichtung 54 in einer solchen Entfernung von der Keilfläche 18, daß sie in der entsprechenden Bohrung 76 ein großes Stück verschoben werden kann, bevor sie aus dieser Bohrung austritt und ihre Dichtwirkung verliert. Dementsprechend lassen die auf der Büchse 46 angeordneten Dichtungen 53 und 54 ein Kippen und Auseinanderfahren der verschiedenen Teile der Keil einrichtung 14 zu, ohne ihre Dichtungsfünktion zu verlieren.
Die Dichtungen 51, 52, 53 und 54 umschließen um die Büchse 46 herum eine im wesentlichen kreisförmige hydraulische Zone 81. Wenn unter Druck stehendes Druckmedium in diese Zone 81 eingelassen wird, erzeugt es aufgrund der hydraulischen Kraft eine Reaktion, welche die Oberflächen des Keiles 27 von den entsprechenden Gegenflächen lösen will, wobei diese Kraft eine Wirkungsrichtung hat, die im wesentlichen entlang der Längsachse des Auswerferstiftes 44 verläuft, wenn der Keil 27 in seine in der Zeichnung aargestellte mittlere Position eingestellt ist. Die äußere Begrenzung dieser Zone 81 verschiebt sich jedoch beim Verstellen des Keiles.
Wenn die Wirkungslinie der über die Formen oder das Gesenk beim Festsetzen des Schlittens übertragenen Kräfte mit der Druckachse der hydraulischen Zone 81 zusammenfällt, ist die Wahrscheinlichkeit eines Kippens der Deckplatte 21 gegenüber der Unterlage 16 nicht sehr groß. In den meisten Fällen fällt die Wirkungslinie der vom festgefahrenen Preßschlitten übertragenen
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Belastung nicht mit dem Zentrum oder der Wirkungslinie der hydraulischen Kraft zusammen, wodurch ein Kippmoment entsteht, das die Deckplatte 21 gegenüber der Unterlage 16 zu kippen versucht.
Wenn beispielsweise die Wirkungslinie der vom festgefahrenen Preßschlitten über das Gesenk übertragenen Kraft durch den in Fig. 2 dargestellten Punkt 82 geht und die Wirkungslinie der hydraulischen Kraft durch den im Auswerferstift 44 liegenden Punkt 83 verläuft, besteht die Neigung, daß sich die Keilflächen in der Zone 84 voneinander entfernen und die Teile der Keileinrichtung 14 dementsprechend gekippt werden, während die Keilflächen in der Zone 86 weiterhin fest aufeinander liegenbleiben. Bei diesem Beispiel können sich die Flächen in der Zone 84 schon sehr weit auseinanderbev/egen, bevor der Keil 27 freigegeben ist. Wenn keine Vorkehrungen getroffen sind, um ein zu starkes Kippen zu verhindern, sind Fehlfunktionen kaum zu vermeiden.
Um ein derartiges übermäßiges Kippen zu verhindern, sind die am besten in den Fig. 6, 7 und 2 dargestellten Vorkehrungen getroffen. Die Deckplatte 21 ist an jeder Seite mit einer geneigten Keilfläche 87 versehen, die jeweils direkt unter einer horizontal verlaufenden, nach unten weisenden Fläche 88 des Gestells 10 liegt. Ein Niederhaltekeil 89 mit der Neigung der Keilfläche 87 entsprechendem Keilwinkel ist zwischen der Keilfläche 87 und der Fläche 88 angeordnet. Im allgemeinen sind die Niederhaltekeile 89 beim Einstellen des Keiles 27 herausgezogen, werden jedoch nach dem Einjustieren des Keiles 27 an den einander gegenüberliegenden Seiten der Keileinrichtung 14 derart eingeschoben, daß sie während des Betriebes der Presse in der eingeschobenen Stellung verbleiben.
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Falls notwendig, können auch Hilfseinrichtungen vorgesehen sein, um die Niederhaltekeile 89 im Betrieb der Presse in ihrer gewünschten Position zu halten·.-
Wenn der Preßschlitten festgefahren ist und hydraulischer Druck im Bereich des Keiles 27 aufgebaut wird und wenn dies zu einer exzentrischen Belastung, wie oben besprochen, führt, wirken die beiden Niederhaltekeile gemeinsam derart, daß sie. ein größeres Auseinanderfahren der Keilflächen oder ein stärkeres Kippen der Deckplatte 21 verhindern. Beim oben diskutierten Beispiel, wobei die über das Gesenk vom Preßschlitten 12 übertragene Kraft eine durch den Punkt 82 gehende Wirkungslinie hat, verhindert der auf der Keilfläche 87 aufliegende Niederhaltekeil 89 ein zu starkes Kippen oder Abheben in der Zone 84 und drückt die Deckplatte 21 mit ausreichender Kraft nach unten, um sie im wesentlichen horizontal zu halten. Wenn zusätzlicher Druck aufgebracht wird, ergibt sich eine verhältnismäßig gleichförmige Trennung zwischen den gegenüberliegenden Flächen 26 und 29 im Bereich der Oberseite des Keiles 27 und zwischen den Flächen 18 und 29 entlang der Unterseite dieses Keiles. Wenn der aus unter Druck stehendem Druckmedium gebildete Film eine Trennkraft genügender Größe erzeugt, um die über die Formen oder das Gesenk übertragene Kraft zu überwinden, ist der Keil 27 zum Zurückziehen frei, so daß der festgefahrene Preßschlitten 12 gelöst werden kann.
Wenn der Preßschlitten 12 festfährt, können übermäßig große Kräfte auf die Schrauben 31 und 32 wirken, was zu übermäßig hoher Reibung in den Gewinden führt und das richtige Betätigen dieser Schrauben beim Lösen des festgefahrenen Preßschlittfcns beeinträchtigt. Auch wenn die Schrauben 31 und 32 zurückgezogen werden, bevor der Keil 27 in der beschriebenen Weise
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hydraulisch gelöst wird, können Schäden an den Schrauben 31 land 32 und dem Keil 27 auftreten, weil der Keil 27 in diesem Falle mit sehr hoher Geschwindigkeit zurückfährt, wenn er einmal aus der festgesetzten Lage hydraulisch gelöst worden ist.
Um diese "beiden Schwierigkeiten zu überwinden, ist ein hydraulischer Betätiger 91 vorgesehen, welcher einen in einem Zylinder 93 befindlichen Kolben 92 aufweist. Die Kolbenstange 94 des Kolbens 92 erstreckt sich durch eine Büchse 96 und kommt mit der Stirnwand 42 des Keiles 27 etwa in der Mitte zwischen den beiden Schrauben 31 und 32 in Kontakt. Bevor die Hydraulik zum Lösen des Keiles 27 eingeschaltet wird, wird der Zylinder 93 unter Druck gesetzt, damit die Kolbenstange 94 ausfährt und in Kontakt mit der Stirnwand 42 des Keiles 27 kommt, damit die auf die Schrauben 31 und 32 wirkenden Kräfte aufgenommen verden. Nachdem die Schrauben 31 und 32 so entlastet worden sind, werden sie zurückgeschraubt. Wenn dann der Keil 27 hydraulisch gelöst worden ist, wird seine (in Fig. 2 und 3 gesehen) nach rechts gerichtete Bewegung dadurch abgebremst und gesteuert, daß man den Druck im hydraulischen Betätiger 91 langsam abbaut, so daß der Keil 27 nicht gegen die Schrauben 31 und 32 schlagen kann.
Mit dieser das Untergesenk oder die Unterform tragenden Keileinrichtung 14 ist es möglich, zuverlässig und einfach den festgesetzten oder verklemmten Preßschlitten zu lösen, selbst wenn die durch das Gesenk auf die Keileinrichtung ausgeübte Belastung exzentrisch zum Druckzentrum der zydraulischen Zone 81 wirkt. Die Niederhaltekeile 89 verhindern ein zu starkes Kippen der Deckplatte 21 beim Lösen des Keiles 27, und die Dichtungen sind so ausgebildet und angeordnet, daß
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sie auch "bei größeren Abständen zwischen den einander gegenüberliegenden Flächen der Keileinrichtung nicht ausgepreßt oder ausgeblasen und dadurch beschädigt bzw. undicht werden. Die Bewegung des Keiles 27 wird beim Lösen mittels des hydraulischen Betätigers 91 kontrolliert.
Die Niederhaltekeile 89 werden im allgemeinen nur dann benötigt, wenn der in seinem unteren Totpunkt festgefahrene Preßschlitten 12 wieder gangbar gemacht werden sol!., während sie beim Justieren des (oder der) Untergesenke(s) stören und im normalen Betrieb der Presse keine Funktion erfüllen. Sie werden nach dem Justieren jedoch zweckmäßig eingesteckt, selbst wenn sie beim späteren Nachjustieren wieder stören, damit sie im Bedarfsfall sofort wirksam werden können und nicht erst gesucht und eingesteckt werden müssen.
Die Merkmale des dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausführungsbiespiels der Erfindung können in vielfacher Weise abgewandelt oder ergänzt werden.
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Claims (1)

  1. The National Machinery Co. Tiffin, Ohio 44883 (USA) Presse wie Schmiedepresse od. dgl.
    Patentansprüche:
    Presse wie Schmiedepresse od. dgl., mit einem ein Gesenkbett enthaltenden Gestell, einem im Gestell gegenüber dem Gesenkbett hin- und herbewegbaren Preßschlitten und einer auf dem Gesenkbett angeordneten Keileinrichtung zum einstellbaren Befestigen von Gesenken od. dgl. im Gestell, wobei die Keileinrichtung einen seitlich verschiebbaren Keil mit selbsthemmendem Keilwinkel, eine gegenüber dem Gesenkbett durch Verschieben des Keiles einstellbare Platte, eine Druckzone zwisehen den einander gegenüberliegenden Flächen des Keiles und den übrigen Teilen der
    en
    Keileinrichtung umschließende Dichtung und eine hydraulische Einrichtung zum Zuführen von Druckmedium in die Druckzone, um den Keil für seitliche Bewegungen zu lösen, selbst wenn der Preßschlitten in seinem unteren bzw. vorderen Totpunkt festgefahren ist, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Keileinrichtung (14) einstellbare mechanische Anschläge (87,88,89) aufweist, welche die Bewegungen und insbesondere ein Kippen der Platte (21) unter Einfluß des hydraulischen Druckes begrenzen, um ein Auspressen oder sonstiges Undichtwerden der Dichtungen (51,52,53,54) zu verhindern.
    Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (87,88,89) zwischen der Platte (21) und dem Gestell
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    (10) angeordnet sind.
    3. Presse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, - daß die Anschläge zwei Niederhaltekeile (89) aufweisen, die zwischen die· Platte (21) und das Gestell (10) einsteckbar sind.
    4. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungen (51,52) ein gegenseitiges Entfernen der Flächen (28,29) des Keiles (27) und der Gegenflächen (18,26) der Kei3/rxchtung (14) gestatten, ohne dabei ausgeblasen oder ausgepreßt oder sonstwie undicht zu werden.
    5. Presse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Dichtungen (51,52,53,54) eine zur Gegenfläche (18,26) offene Nut (62), einen Dichtungsträger (61) in der Nut, eine erste Dichtung (63) am Dichtungsträger, der eine Abdichtung zur Gegenfläche bildet, und eine zweite Dichtung (64) am Dichtungsträger, welche eine Abdichtung zur Wand (66) der Nut (62) bildet, die praktisch senkrecht zur Gegenfläche des Keiles verläuft, aufweist, wobei der Dichtungsträger unausgeglichen in seiner Nut bewegbar sitzt und gegen die Gegenfläche gedrückt bleibt, wenn der Keil (27) und die einander " gegenüberxxegenden Flächen unter Einfluß von hydraulischem Druck auseinanderbewegt werden.
    6. Presse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der , Keil (27) eine zentrale Öffnung (47) enthält, durch welche eine als Durchführung für einen Auswerferstift (44) dienende Büchse (46) hindurchragt, wobei an ent-
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    gegengesetzten Seiten des Keiles (27) auf der Büchse (46) ein Teil der Dichtungen (53»54) angeordnet ist, um eine Abdichtung über die Oberfläche der Büchse (46) zu erzielen,
    7. Presse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (46) und die auf dieser angeordneten Dichtungen (53,54) so ausgebildet sind, daß ein Kippen der Platte (21) möglich ist, ohne daß die Dichtungen ausgepreßt oder ausgeblasen oder sonstwie undicht werden.
    8. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Keileinrichtung (14) eine mechanische Stelleinrichtung (31,32) zum Einstellen und Verstellen des Keiles (27) und einen hydraulischen Betätiger (91) aufweist, um die auf die mechanische Stellvorrichtung im Falle eines Festsetzens des Schlittens(12) ausgeübte Kraft aufzuheben und die Bewegung des Keiles (27) zu kontrollieren, wenn er mittels der Hydraulik gelöst worden ist.
    909813/1068
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