DE2841777C2 - Optisch-mechanisches Abtastsystem - Google Patents
Optisch-mechanisches AbtastsystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein optisch-mechanisches Abtastsystem für aktive oder passive Abtastung mit einem
rotierenden Abtastelement, das paarweise einen rechten Winkel einschließende, reflektierende planare Flächen
aufweist, deren Dachkanten parallel zur Rotationsachse des Abtastelements gerichtet sind, wobei das Objektiv
in der Nähe der Spiegelflächen abbildet.
Es ist bekannt, zur Abtastung der von einer Szene ausgehenden Strahlungsenergie, d.h. zur Betrachtung
Ablenkeinrichtung Spiegel-Schwenkarm zu erreichen, die an die negative Bildfeldwölbung des zur Abtastung
in der ersten Koordinatenrichtung vorgesehenen rotierenden Abtastelementes angepaßt werden kann. Die gemeinsame,
vom rotierenden Abtastelement und vom Schwenkspiegel erzeugte (negative) etwa sphärische
Bildfeldwölbung kann nun durch eine entsprechende, also ebenfalls negative Wölbung des Bildfeldes des als
Eingangsoptik dienenden Objektivs korrigiert werden.
Nun ergibt sich bei Linsen zwar im allgemeinen eine positive Bildfeldwölbung (siehe hierzu Bergmann-Schaefcr,
Lehrbuch der Experimentalphysik, Band III, Optik, 4. Auflage, Seite 92, Abb. 119). Bei geeigneter
Auslegung aber kann bei Linsensystemen auch ein ebenes Bildfeld oder ein negativ gekrümmtes Bildfeld erreicht
werden. Damit wird bei einem erfindungsgemäßen Abtastsystem auf einfache Weise eine Anpassung
der Bildfeldwölburigen erreicht.
In vorteilhafter Weise ist bei einem erfindungsgemäßen optisch-mechanischen Abtastsystem zwischen dem
rotierenden Abtastelement und einer Detektoranordnung im Reflexionsweg des Abtastelementes eine Übertragungsoptik
derart angeordnet, daß die Detektoranordnung an einem Ort auf dem Umkreis des Abtastelementes
abgebildet ist Dadurch wird erreicht, daß der Abtastwirkungsgrad des rotierenden Abtastelementes
nahezu 100% ist, und daß die durch die Rotation des Abtastelementes bewirkte Parallelverschiebung der optischen
Achse der vom Schwenkspiegel auf das rotierende Abtastelement gerichteten Strahlung ohne Winkeländerung
der optischen Achse der vom rotierenden Abtastelement auf die Detektoranordnung reflektierten
Strahlung erzeugt wird. Auf diese Weise ist es möglich, die Detektoranordnung optimal abzublenden, wodurch
ihre Detektivität erhöht wird.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform eines erfindungsgemäßen optisch-mechanischen Abtastsystems ist
zwischen dem rotierenden Abtastelement und einer Detektoranordnung ein mechanisch mit dem Schwenkarm
des Schwenkspiegels gekoppelter Feldspiegel angeordnet. Bei einem derartigen Abtastsystem läßt sich die
Detektivität noch weiter verbessern.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen optisch-mechanischen Abtastsystems
besteht das rotierende Abtastelement aus einem sternförmigen Körper und der Schwenkspiegel aus einem
ebenen Spiegel. Ein derartiges Abtastsystem weist eine hohe Leistungsfähigkeit bei Maximierung der Detektivität
und Minimierung der optischen Aberrationen auf.
Vorteilhafte Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen optisch-mechanischen Abtastsystems sind anhand
der schematischen Darstellungen der Zeichnung im folgenden näher beschrieben.
F i g. 1 zeigt eine erste Ausführungsform F i g. 2 eine zweite Ausführungsform und
F i g. 3 zeigt die Erzeugung der Bildfeldwölbung eines ebenen Schwenkspiegels.
Die F i g. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Abtastsystem mit zwei Abtastelementen, wobei das eine Abtastelement
jeweils paarweise einen rechten Winkel zwischen sich einschließende, reflektierende planare Flächen aufweist,
deren Dachkanten parallel zur Rotationsachse des Abtastelementes gerichtet sind. Hierbei ist dieses
Abtastelement als sternförmiger Körper, d. h. als sogenannter Spiegelstern 51 ausgebildet. Dieser Spiegelstern
ist in F i g. 1 auch herausgeklappt in Draufsicht gezeichnet und bewirkt eine Abtastung einer Szene in
einer ersten Koordinatenrichtung senkrecht zur Zeichenebene, indem er um seine Achse A 1 rotiert. Der
Spiegelstern besteht aus η 90°-Spiegelpaaren, z. B. aus
acht Spiegelpaaren, deren Dachkanten auf eitlem Zylinder
mit dem Innenkreis-Radius r\ angeordnet sind. Als zweites Abtastelement zur Abtastung in einer zweiten
Koordinatenrichtung dient ein schwenkbarer ebener Spiegel S 2. Außerdem besitzt diese Ausführungsform
eines erfindungsgemaßen Abtastsystems noch ein Linsensystem L 3 als Eingangsoptik sowie eine Linsenanordnung
L 2, eine Übertragungsoptik L 1 und eine Detektoranordnung D.
Die Rotation des Spiegelsterns 51 um seine Achse
A 1 bewirkt eine Parallel verschiebung der optischen Achse O* senkrecht zur Zeichenebene. Diese Verschiebung
bewirkt zusammen mit der Eingangsoptik L 3 eine Abtastung der Szene. Bei dem in F i g. 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel eines ei findungsgemäßen Systems wird nun der Strahlungsdetektor D, der aus einem oder
mehreren Einzelelementen besteht, durch ein die Übertragungsoptik L 1 darstellendes Relais-Linsensystem in
D' abgebildet. Der Ort D' liegt hier auf einem Umkreis
des Spiegelsterns 51 mit dem Außenkreis-Radius rt
Dadurch wird erreicht, daß der Abvastwirkungsgrad des
Spiegelsterns 51 nahezu 100% ist und daß die Parallelverschiebung
von O* ohne Winkeländerung der optischen Achse O durch D erzeugt wird, d. h. es ergibt sich
eine stationäre Lage von O. Bei diesem Verfahren bewegt sich jedoch das virtuelle Bild D" des Detektors
nicht auf einer Geraden, sondern auf einem Kreis, dessen Mittelpunkt rechts von D" liegt d. h. es wird eine
negative Bildfeldwölbung erzeugt Wird dies jedoch nicht toleriert, so ist man gezwungen, D' an eine andere
Stelle, d.h. nicht mehr auf den Umkreis von Sl, zu legen. Damit muß man aber auf einen Teil der Vorteile
des Spiegelsterns S1 verzichten, nämlich auf den hohen
Abtastwirkungsgrad und die stationäre Lage von O. Das erfindungsgemäße Abtastsystem toleriert jedoch die
negative Bildfeldwölbung, wie im folgenden erklärt wird, und nutzt somit alle Vorteile von S1. Ein Hauptgrund
für die Notwendigkeit, die negative Bildfeldwölbung zu vermeiden, ist die Tatsache, daß bei der im
allgemeinen nötigen Kombination mit einem zweiten Abtastelement für die Abtastung in der Zeichenebene
eine Anpassung der Bildfeldwölbungen der beiden Abtastelemente auf Schwierigkeiten stößt. Bei dem erfindungsgemäßen
Abtastsystem wird diese Anpassung dadurch erreicht, daß als zweites Abtastelement ein Spiegel
52 verwendet wird, der an einem Schwenkarm Λ 2 um eine Achse Z geschwenkt wird. Bei dieser Ablenkeinrichtung
ist eine Ausführung möglich, bei der Z den Krümmungskreismittelpunkt, A 2 den Krümrnungskreisradius,
52 die Tangente und D" bzw. der Schnittpunkt von L 3 mit O" die Brennpunkte einer Ellipse
bilden. Eine derartige Ablenkeinrichtung erzeugt eine positive Bildfeldwölbung. Wie F i g. 3 zeigt, ergibt sich
bei einem von einer Stellung 1 in eine gestrichelt eingezeichnete Stellung 2 verschwenkbaren ebenen Spiegel
ein virtuelles Bild Dl bzw. D 2 eines Detektors D auf
einer gekrümmten Linie. Nun gelingt es, durch Verlängerung von A 2 und Verschiebung von Z eine negative
Bildfeldwölbung der Ablenkeinrichtung S2 — A2 zu
erreichen, die an die Bildfeldwölbung des Spiegelsterns 51 angepaßt werden kann. Die gemeinsame, etwa sphärische
Bildfeldwölbung wird durch eine entsprechende Wölbung des Bildfeldes der Eingangsoptik L 3 korrigiert.
Weiterhin enthält das erfindungsgemäße Abtastsystern eine Hilfslinse L 2. Die Funktion einer derartigen Linse ist folgende: Die von 51 bewirkte Parallelverschiebung von O* führt zu einer Paralle'verschiebung von O** und erzeugt dadurch entweder Vignettierung des Strahlengangs in L 3 oder zwingt dazu, L 3 im Durchmesser größer als an sich nötig zu machen. Wenn nun L 2 eine Brennweite hat, die etwa dem Abstand L 2 — L 3 entspricht, wird die Parallelverschiebung von O* in eine Schwenkbewegung von O** um deren Schnittpunkt mit L 3 verwendet, so daß die Pupille des
Weiterhin enthält das erfindungsgemäße Abtastsystern eine Hilfslinse L 2. Die Funktion einer derartigen Linse ist folgende: Die von 51 bewirkte Parallelverschiebung von O* führt zu einer Paralle'verschiebung von O** und erzeugt dadurch entweder Vignettierung des Strahlengangs in L 3 oder zwingt dazu, L 3 im Durchmesser größer als an sich nötig zu machen. Wenn nun L 2 eine Brennweite hat, die etwa dem Abstand L 2 — L 3 entspricht, wird die Parallelverschiebung von O* in eine Schwenkbewegung von O** um deren Schnittpunkt mit L 3 verwendet, so daß die Pupille des
to Systems in L 3 liegt.
Die F i g. 2 zeigt eine Modifikation des den gleichen grundsätzlichen Aufbau aufweisenden Abtastsystems,
die zwar die mechanische Komplexität vergrößert, jedoch die Leistungsfähigkeit weiter erhöht. Die Ablenk-
b5 einrichtung 52 — Λ2, wie sie im Vorhergehenden Beschrieben
ist, ist zwar bei geeigneter Dimensionierung der optischen Elemente vignettierungsfrei, aber die
Achsen O**, O* und O bewegen sich, wenn man Λ 2 um
Z schwenkt, so, daß O um D eine Winkelbewegung in
der Zeichenebene ausführt. Deshalb kann man den Detektor für diese Ablenkeinrichtung nicht optimal abblenden
und somit nicht die höchstmögliche Detektivität erreichen.
In F i g. 2 ist nun ein ebener Feldspiegel 5 3 im Reflexionsweg eingefügt, auf dem der Detektor D'abgebildet
wird. Dieser Spiegel ist mechanisch so an den Schwenkarm A 2 gekoppelt, daß er eine Winkelbewegung um
den Punkt D' ausführt, die durch geeignete Wahl des ι ο
Übersetzungsverhältnisses und der Drehrichtung die Winkelbewegung von O* kompensiert, so daß O keine
Bewegung um D mehr ausführt Dadurch läßt sich der Detektor optimal abblenden und die Detektivität voll
ausnützen. D'kann in diesem Fall nicht mehr auf dem Umkreis von Si liegen. Dadurch verringert sich der
Abtastwirkungsgrad von S !,jedoch bleibt die Reduzierung
gering, da der Abstand von D' zum Umkreis klein bleibt. Der Verlust wird durch die Erhöhung der Detektivität
aber bei weitem ausgeglichen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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Claims (6)
1. Optisch-mechanisches Abtastsystem für aktive oder passive Abtastung mit einem rotierenden Abtastelement,
das paarweise einen rechten Winke! einschließende, reflektierende planare Flächen aufweist,
deren Dachkanten parallel zur Rotationsachse des Abtastelements gerichtet sind, wobei das Objektiv
in der Nähe der Spiegelflächen abbildet, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abtastung
in einer zweiten Koordinatenrichtung ein dem Objektiv (L 3) nachgeschalteter Schwenkspiegel (S 2)
vorgesehen ist, und daß die Lage des Schwenkpunktes (Z) und die Länge des Schwenkarmes (A 2) des
Schwenkspiegels (S 2) so gewählt sind, daß die vom Schwenkspiegel (S 2) verursachte Bildfeldwölbung
2n die vom rotierenden Abtastelement (Sl) verursachte
Bildfeldwölbung angepaßt ist, und daß die sich daraus ergebende etwa sphärische Bildfeldwölbung
durch eine entsprechende Wölbung des Bildfeldes des Objektivs (L 3) korrigiert ist.
2. Optisch-mechanisches Abtastsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem Schwenkspiegel (S 2) und dem rotierenden Abtastelement (S 1) eine Linsenanordnung (L 2) vorgesehen
ist, deren Brennweite etwa dem Abstand zum Objektiv (L 3) ist.
3. Optisch-mechanisches Abtastsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwisehen
dem rotierenden Abtastelement (S 1) und einer Detektoranordnung (D) im Reflexionsweg des
Abtastelementes eine Übertragungsoptik (L 1) dereiner Szene, optisch-mechanische Abtastsysteme zu
verwenden. Damit wird Licht von aufeinanderfolgenden Bereichen einer Szene auf einen einzelnen Strahlungsdetektor
oder ein Detektorfeld gerichtet Bei derartigen Systemen bestehen die Abtastelemente meist aus
schwenkbaren Spiegeln und/oder rotierenden prismatischen Körpern, z. B. aus Polygontrommeln.
Ein optisch-mechanisches Abtastsystem der eingangs genannten Art ist bekannt Dieses System besitzt ein
rotierendes Abtastelement das paarweise einen rechten Winkel einschließende, reflektierende planare Flächen
aufweist, deren Dachkanten parallel zur Rotationsachse des Abtastelementes gerichtet sind, wobei die Spiegelflächen
des sternförmigen Abtastelementes nach außen zeigen. Daraus folgt, daß der Ort der virtuellen Abbildung
längs einer gekrümmten Linie verläuft, deren Randbereiche vom Objektiv weiter entfernt sind als der
mittige Bereich. Das Abtastelement erzeugt also eine negative Bildfeldwölbung.
Beim Einsatz und bei der Kombination derartiger Abtastelemente bereitet jedoch die Anpassung der von den
einzelnen Abtastek:menten erzeugten Bildfeldwölbungen häufig gewisse Schwierigkeiten.
Dtr Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einem optisch-mechanischen Abtastsystem der eingangs
genannten Art einen Weg aufzuzeigen, der auf einfache Weise eine Anpassung der von den einzelnen
Abta3telementen erzeugten Bildfeldwölbungen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem optisch-mechanischen Abtastsystem der eingangs genannten Art gemäß der
Erfindung dadurch gelöst, daß zur Abtastung in einer zweiten Koordinatenrichtung ein dem Objektiv nachgeschalteter
Schwenkspiegel vorgesehen ist, und daß die
art angeordnet ist, daß die Detektoranordnung (D)
an einem Ort (D') auf dem Umkreis des Abtastele- 35 Lage des Schwenkpunktes und die Länge des Schwenk-
mentes (S 1) abgebildet ist. armes des Schwenkspiegels so gewählt sind, daß die
4. Optisch-mechanisches Abtastsystem nach An- vom Schwenkspiegel verursachte Bildfeldwölbung an
spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwi- die vom rotierenden Abtastelement verursachte BiIdschen
dem rotierenden Abtastelement (S 1) und ei- feldwölbung angepaßt ist, und daß die sich daraus ergener
Detektoranordnung (D) ein mechanisch mit dem 40 bende etwa sphärische Bildfeldwölbung durch eine ent-Schwenkarm
(A 2) des Schwenkspiegels (52) gekop- sprechende Wölbung des Bildfeldes des Objektivs korripelter
Feldspiegel (5 3) angeordnet ist giert ist
5. Optisch-mechanisches Abtastsystem nach ei- Ein erfindungsgemäßes Abtastsystem verwendet zur
nem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge- Abtastung in einer zweiten Koordinatenrichtung einen
kennzeichnet, daß das rotierende Abtastelement 45 an einem Arm angeordneten, um einen Schwenkpunkt
(51) aus einem sternförmigen Körper und der schwenkbaren Spieigel. Bei einer derartigen Ablenkein-Schwenkspiegel
(5 2) aus einem ebenen Spiegel be- richtung gelingt es, durch Verlängerung des Schwenkarsteht.
mes und Verschiebung des Schwenkpunktes, also Ver-
6. Optisch-mechanisches Abtastsystem nach ei- Schiebung des Schwenkpunktes in Richtung des Armes
nem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge- 50 weg vom Spiegel, eine negative Bildfeldwölbung der
kennzeichnet, daß der Schwenkarm (A 2) des Schwenkspiegels (S 2) um eine zur Rotationsachse
(Al) des Abtastelements (Sl) und zur optischen Achse des Objektivs (L 3) senkrechte Schwenkachse
(Z) schwenkbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782841777 DE2841777C2 (de) | 1978-09-26 | 1978-09-26 | Optisch-mechanisches Abtastsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782841777 DE2841777C2 (de) | 1978-09-26 | 1978-09-26 | Optisch-mechanisches Abtastsystem |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2841777A1 DE2841777A1 (de) | 1980-03-27 |
| DE2841777C2 true DE2841777C2 (de) | 1984-07-05 |
Family
ID=6050447
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782841777 Expired DE2841777C2 (de) | 1978-09-26 | 1978-09-26 | Optisch-mechanisches Abtastsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (3)
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| DE3228914C2 (de) * | 1982-08-03 | 1986-01-16 | Ego Entwicklungsgesellschaft für Optronik mbH, 2393 Glücksburg | Optisch-mechanischer Abtaster |
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-
1978
- 1978-09-26 DE DE19782841777 patent/DE2841777C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2841777A1 (de) | 1980-03-27 |
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