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DE3022365A1 - Optische abtastvorrichtung - Google Patents

Optische abtastvorrichtung

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Publication number
DE3022365A1
DE3022365A1 DE19803022365 DE3022365A DE3022365A1 DE 3022365 A1 DE3022365 A1 DE 3022365A1 DE 19803022365 DE19803022365 DE 19803022365 DE 3022365 A DE3022365 A DE 3022365A DE 3022365 A1 DE3022365 A1 DE 3022365A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
facets
reflective surface
rotor
mirror
optical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803022365
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Morrison Anniesland Glasgow Schottland Runciman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thales Optronics Ltd
Original Assignee
Thales Optronics Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thales Optronics Ltd filed Critical Thales Optronics Ltd
Publication of DE3022365A1 publication Critical patent/DE3022365A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B5/00Optical elements other than lenses
    • G02B5/08Mirrors
    • G02B5/09Multifaceted or polygonal mirrors, e.g. polygonal scanning mirrors; Fresnel mirrors
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/10Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation
    • G06K7/10544Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum
    • G06K7/10554Moving beam scanning
    • G06K7/10594Beam path
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/10Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation
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    • G06K7/10554Moving beam scanning
    • G06K7/10594Beam path
    • G06K7/10603Basic scanning using moving elements
    • G06K7/10613Basic scanning using moving elements by rotation, e.g. polygon

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Mechanical Optical Scanning Systems (AREA)

Description

  • Beschreibunel:
  • Die Erfindung geht aus von einer optischen Abtastvorrichtung mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
  • Eine solche Vorrichtung ist aus der DE-OS 28 38 362 bekannt.
  • Bei vielen Aufgaben wie z.B. bei der Schriftzeichenerkennung oder beim Erzeugen von Infrarotbildern ist es erforderlich, mit einem Lichtstrahl ein Zielobjekt, eine Vorlage, eine Szene oder dergl.
  • rasch und wiederholt abzutasten. Es ist bekannt, hierzu spiegelnde Rotoren zu verwenden, die an ihrem Umfang mit aufeinanderfolgenden Facetten versehen sind. Ein solcher Rotor wird so im Lichtweg angeordnet, daß jede der Facetten das Lichtstrahlenbündel entlang einer vorgegebenen Ortskurve (Abtastkurve) ablenkt. Wenn bei einem solchen Rotor aufeinanderfolgende Facetten unterschiedliche Pyramidalwinkel aufweisen (geyen die Drehachse des Rotors unterschiedlich geneigt sind), dann kann man nicht nur eine Linie, sondern eine Fläche abtasten.
  • Die Güte eines solchen Abtastsystems, definiert als das Verhältnis der Zeitspanne, während der innerhalb eines Abtastzyklus tatsächlich ein Objekt abgetastet wird (Hinlaufzeit) zur gesamten Zykluszeit (Zeit für Hinlauf und Rücklauf), ist infolge der Bewegung der Rotorfacetten durch das einfallende Lichtstrahlenbündel gewöhnlich auf recht bescheidene Werte beschränkt. Der eigentliche, aktive Abtastvorgang erfolgt jeweils nur, während das gesamte einfallende Strahlenbündel von nur einer Facette des Rotors reflektiert wird. Daher muß eine jede Facette breiter sein als das einfallende Strahlenbündel, und je mehr die Facettenbreite die Breite des Strahlenbündels übersteigt, desto größer ist die Güte des Abtastsystems.
  • Es ist demgegenüber die Aufgabe der vorliegenden vorliegendenlErfindung, eine Abtastvorrichtung zu schaffen, deren Güte nicht von der Größe der Rotorfacetten abhängt und mit der sich sehr hohe Abtastgüten erreichen lassen.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch eine Abtastvorrichtung mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Es ist klar, daß man wegen des Prinzips der Strahlumkehrung das Strahlenbündel sowohl auf die erste reflektierende Oberfläche als auch alternativ auf die zweite reflektierende Oberfläche des Rotors einfallen lassen kann, jedoch ist in beiden Fällen die Güte der Abtastvorrichtung von der Facettengröße unabhängig. Dank des praktisch verzögerungsfreien Umspringens des Strahlenbündels am Übergang zwischen je zwei benachbarten Facetten der ersten reflektierenden Oberfläche wegen des Zusammenfallens des Scheitels des Kegels mit dem halben Öffnungswinkel < mit der reflektierenden Oberfläche am Übergang zwischen den beiden benachbarten Facetten lassen sich sehr hohe Abtastgüten erzielen.
  • Je nach Verwendungszweck der Abtastvorrichtung können die Facetten der ersten reflektierenden Oberfläche des Rotors;plan, sphärisch oder zylindrisch sein, und falls das Strahlenbündel zwischen der ersten optischen Einrichtung (Hohlspiegel) und der zweiten reflektierenden Oberfläche des Rotors kegelförmig ist, dann lassen sich auch wesentliche Elemente der in der DE-OS 28 38 362 beschriebenen Abtastvorrichtung in Kombination mit der vorliegenden Erfindung verwenden.
  • Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen schematisch dargestellt und werden nachfolgend beschrieben.
  • F i g . 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel in der Draufsicht, F i g . 2 zeigt das erste Ausführungsbeispiel in der Seitenansicht, F i g . 3 zeigt das erste Ausführungsbeispiel in perspektivischer Ansicht, F i g . 4 erläutert den Aufbau des Rotors im ersten Ausführungsbeispiel, F i g . 5 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel in der Draufsicht, und F i g . 6 zeigt als drittes Ausführungsbeispiel eine Abwandlung des zweiten Ausführungsbeispiels in der Seitenansicht.
  • Im ersten Ausführungsbeispiel trifft ein Bündel 10A von parallelen Lichtstrahlen auf eine Sammellinse 11 und tritt aus dieser als konvergentes Strahlenbündel 1OB wieder aus, dessen Strahlen in einem Punkt 12 gesammelt werden, der ungefähr auf der reflektierenden Oberfläche 13 eines in Richtung des Pfeiles A um eine Achse 15 rotierenden Rotors 14 liegt. Die reflektierende Oberfläche 13 wird durch eine Folge von in Umfangsrichtung des Rotors 14 aneinander angrenzenden reflektierenden Facetten 13A, 13B, 13C... gebildet, die im Grundriß (Fig. 4) jeweils ein Profil aufweisen, welches der Formel genügt und demgemäß konvex, plan oder konkav sein können. In der Formel bedeuten den Krümmungsradius der jeweiligen Facette 13A, 138, 13C ..., r den Radius jenes Kreises, auf dem die Mittelpunkte aller Facetten 13A, 13B, 13C ... liegen, n die Anzahl der Facetten, und den halben Öffnungswinkel des konvergenten Strahlenbündels 10 B (2 X ist der Winkel zwischen den Randstrahlen des Strahlenbündels 10 B, vergl. Fig. 4).
  • Die Facetten 13A, 138, 13C ... können jeweils die Gestalt einer Zylinderfläche mit zur Rotorachse 15 paralleler Zylinderachse besitzen, sie können aber auch sphärisch sein, wobei die Mittelpunkte der Kugelflächen in einer gemeinsamen, auch den Punkt 12 enthaltenden Ebene liegen. Ob man zylindrische oder sphärische Facetten 13A, 13B, 13C ... -wählt, hängt z.T. von den optischen Randbedingungen ab, ob etwa das ankommende parallele Strahlenbündel von einer LichtquellE endlicher Größe stammt und deshalb eine gewisse Divergenz besitzt.
  • Wenn der Rotor 14 sich um seine Achse 15 dreht, bleibt das durch Reflexion an der Oberfläche 13 erzeugte Bild des Punktes 12 im Raum ungefähr ortsfest, weil der Punkt 12 auf mehr doch sehr nahe bei der Oberfläche 13 liegt. Folglich erzeugt das konvergente Strahlenbündel 10B durch Reflexion an &r Oberfläche 13 ein divergentes Strahlenbündel 10C, welches mit einer von der Krümmung der jeweils beteiligten Facette 13A, 13B, 13C ... abhängigen Geschwindigkeit um den stationären Bildpunkt des Punktes 12 rotiert. Das divergente Strahlenbündel 10C trifft auf einen Hohlspiegel 16, dessen Brennpunkt mit dem stationären Bild des Punktes 12 zusammenfällt, saäß der Hohlspiegel 16 als Kollimator wirkt und das divergent einfallende Licht als paralleles Strahlenbündel 10D reflektiert, dessen auf dem Hohlspiegel 16 gelegene Quellfläche sich seitlich verschiebt, wenn sich der Rotor.14 dreht. Das parallele Str,ahlenbündel 10D wird vom Hohlspiegel 16 auf eine zweite, ebenfalls aus Facetten 17A, 17B, 17C ... gebildete reflektierende Oberfläche 17 des Rotors 14 gerichtet. Die Facetten 17A, 17B, 17C ... sind unter denselben Umfangswinkeln am Rotor 14 angeordnet wiege Facetten 13A, 13B, 13C ..., sodaß ein auf die Facette 13A auftreffendes konvergentes Strahlenbündel 10B schließlich auf die Facette 17A auftrifft etc., und wegen der seitlichen Bewegung des parallelen Strahlenbündels 10D bleibt dieses auf die Facette 17A gerichtet und bewegt sich synchron mit der Drehbewegung der Facette 17A. Aus diesem Grunde braucht die Facette 17A (und gleiches gilt natürlich auch für die übrigen Facetten 17B, 17C...) in ihrer Größe nur an die Querschnittsgröße des parallelen Strahlenbündels 10D angepaßt zu sein. Das an den Facetten 17A, 178, 17C ... reflektierte Strahlenbündel 10E besteht aus parallelen Strahlen und tastet eine Ortskurve 18 ab. Die Abtastbewegung ist das Ergebnis der Änderung der Winkelstellung der Oberflächen der Facetten 17A, 17B, 17C ... relativ zur optischen Achse des parallelen Strahlenbündels 10B im Verlauf der Drehung des Rotors 14, wobei der Abtastwinkel gerade das Zweifache jenes Winkels ist, um den sich während der Abtastbewegung die Facette 17A, 178, 17C ... gedreht hat.
  • Wenn sich der Rotor 14 bis zu der Lage gedreht hat, wo der Punkt 12 das Ende der Facette 13A erreicht hat, dann erfolgt ein sehr rascher, abrupter Übergang auf die benachbarte Facette 13B mit der Folge, daß auch die Gesamtheit des parallelen Strahlenbündels 10D ebenso rasch von der Facette 17A auf die benachbarte Facette 178 überspringt, und das parallele Strahlenbündel 10E ebenso rasch vom Ende der Ortskurve 18 an deren Anfang zurückspringt. Die Geschwindigkeit dieses Wechsels kann dadurch maximiert bzw. der Zeitverlust zwischen zwei aufeinander folgenden Abtastbewegungen kann dadurch minimiert werden, daß man den Brennpunkt 12 der Sammellinse 11 genau am Übergang zweier Facetten 13A/13B, 13B/13C, ... auf die reflektierende Oberfläche 13 legt. Auf diese Weise hat man de Güte der Abtasteinrichtung unabhängig von der Größe der Facetten 17A, 178, 17C gemacht und dies bedeutet, daß man sehr hohe Abtastgüten erreichen kann.
  • Vorzugsweise sind die Facetten 13A, 138, 13C ... untereinander und die Facetten 17A, 178, 17C ... untereinanEr ungefähr gleich groß; dies muß jedoch nicht so sein,doch sollen zusammengehörige Paare 13A/17A, 13B/17B, 13C/17C ... in denselben Umfangswinkelbereichen des Rotors 14 liegen. In den meisten Fällen werden die Facetten 17A, 17B, 17C plan sein, jedoch können in besonderen Anwendungsfällen stattdessen auch zylindrische oder sphärische Facetten benutzt werden, ohne daß dies die Natur der reflektierenden Oberfläche 13 und ihrer Facetten beeinflussen muß.
  • Im ersten Ausführungsbeispiel ist der Hohlspiegel 16 so angeordnet, daß er das auftreffende divergente Strahlenbündel durch Reflexion in ein paralleles Strahlenbündel überführt. Es ist klarl daß diese Aufgabe auch mit anderen optischen Bauelementen bewältigt werden kann. Wie jedoch an Hand des zweiten Ausführungsbeispiels noch klar werden wird, muß das Strahlenbündel 10D nicht parallel sein, es kann vielmehr auch konvergent sein.
  • Bei dem in Fig. 5 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind gleiche oder einander entsprechende Bauteile mit denselben Bezugszahlen wie im ersten Ausführungsbeispiel bezeichnet. Beim zweiten Ausführungsbeispiel geht von einer Lichtquelle 9 ein Strahlenbündel aus und trifft auf eine Linse 11, die wie im ersten Ausführungsbeispiel so angeordnet ist, daß das aus der Linse 11 austretende konvergente Strahlenbündel 108 in einem Punkt 12 fokussiert wird, der auf oder sehr nahe der Oberfläche 13 des Rotors 14 liegt. I)as von der Oberfläche 13 reflektierte divergente Strahlenbündel 10C trifft auf einen Hohlspiegel 16 und wird von diesem als konvergentes Strahlenbündel 10D' reflektiert und auf einen Punkt 20 fokussiert, der hinter der zweiten reflektier den Oberfläche 17 des Rotors 14 liegt. Im Strahlengang dieses konvergenten Strahlenbündels 10D' liegt eine der Facetten 17A, 17B, 17C ..., fängt das Strahlenbündel 10D' auf, reflektiert es und bildet damit am Ort 21 einen reellen Brennpunkt sowie dahinter ein divergentes Strahlenbündel 10F, welches auf einen zweiten Hohlspiegel 22 trifft. Der zweite Hohlspiegel 22 liegt neben dem ersten Hohlspiegel 16 und ist in Fig. 5 von diesem verdeckt; seine Brennfläche fällt mit dem kreisförmigen Ort 21 des reellen Bildes zusammen, sodaß das reflektierte Strahlenbündel 10G aus parallelen Strahlen besteht. Das Strahlenbündel 10G trifft dann auf einen durch einen Motor 24 angetriebenen Kippspiegel 23, der eine zweite, zur ersten Abtastbewegung orthogonale Abtastbewegung bewirkt.
  • Der zweite Hohlspiegel 22 ist ein i.W. sphärischer Spiegel und der Kippspiegel 23 befindet sich am Ort der Pupille, dort, wo sich die zu den verschiedenen Drehstellungen des Rotors 14 gehörenden verschiedenen, vom zweiten Hohlspiegel 22 herkommendensparallelen Strahlenbündel 10G schneiden. Bei dieser Anordnung werden die Vorzüge des ersten Ausführungsbeispieles (Fig. 1-4) mit den wesentlichen Vorzügen der in der DE-OS 28 38 362 beschriebenen Strahlungsabtastvorrichtung, die zu Teilen im zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung enthalten ist, verknüpft.
  • Bei sorgfältiger Wahl der optischen Wege kann der Spiegel 16 mit dem Spiegel 22 zu einer integralen Einheit zusammengefaßt werden.
  • Wegen des Prinzips der Umkehrbarkeit der Lichtwege können ohne Änderung der Abtastvorrichtung Mr Strahlungseingang und der Strahlungsausgang vertauscht werden. Beim ersten Ausführungsbeispiel ist dies auch praktisch ohne weiteres durchführbar. Die Figuren 6 und 7 zeigen, wie man die Umkehrung beim zweiten Ausführungsbeispiel zweckmäßigerweise mit einigen Modifizierungen vornehmen würde. Bauteile, die denen in Fig. 1-5 dargestellten Bauteilen entsprechen, sind mit übereinstimmenden Bezugszahlen bezeichnet. Das dritte Ausführungsbeispiel in Fig. 6 und 7 zeigt demgemäß mehrere Planspiegel, die in an sich bekannter Weise lediglich dazu dienen, die optischen Wege zu falten und dadurch einen zweckmäßigen mechanischen Aufbau der Vorrichtung zu erzielen.
  • Das Licht fällt im Beispiel der Fig. 6 und 7 zunächst auf den Kippspiegel 23. Getreu dem prinzip der Strahlumkehr befindet sich dort, wo in Fig. 5 die Lichtquelle 9 angenommen wurde, nun ein Detektor 9' für die verwendete Strahlungsart. Der Detektor 9' befindet sich in einem Gehäuse 8, und der Rotor 14 ist so gestaltet, daß er in einem gasdichten, nicht dargestellten Gehäuse in gasdichten Lagern drehbar gelagert werden kann. Das Gehäuse enthält ein Fenster 7,durch welches die Strahlung hindurchtreten kann.

Claims (1)

  1. " Optische Abtastvorrichtung " Patentansprüche: Optische Abtastvorrichtung mit einem im Strahlengang angeordneten Rotor, der an seinem Umfang eine reflektierende Oberfläche aus in Umfangsrichtung aneinandergrenzenden Facetten besitzt, gekennzeichnet durch die nachfolgenden Merkmale: 1.1. der Rotor (14) besitzt an seinem Umfang zwei reflektierende Oberflächen (13,17), welche beide je aus einer Anzahl n von in Umfangsrichtung aneinandergrenzenden Facetten (13A, 13B, 13C, ...; 17A, 17B, 17C, ...) bestehen, wobei die Facetten (13A, 13B, 13C,...) der ersten reflektierenden Oberfläche (13) sich über dieselben Umfangswinkelbereiche erstrecken wie die zugeordneten Facetten (17A, 17B, 17C, ...) der zweiten reflektierenden Oberfläche (17); 1.2. es ist eine erste optische Einrichtung (16) vorgesehen, welche ein von einer der Facetten (13A) innerhalb der einen reflektierenden Oberfläche (13) ausgehendes Strahlenbündel (iOC, 10D) auf die zugeordnete Facette (17A) innerhalb der anderen reflektierenden Oberfläche (17) richtet; 1.3. es ist eine zweite optische Einrichtung (11) zum Einschleusen eines Strahlenbündels (10) in die Vorrichtung in der Weise vorgesehen daß der Abschnitt (10C) des Strahlenbündels (10) zwischen der ersten optischen Einrichtung (16) und der ersten reflektierenden Oberfläche (13) einen Kegel mit dem halben Öffnungswinkel > bildet (vergl. S. 8 Abs. 1 ), dessen Scheitel (12) ungefähr auf der ersten reflektierenden Oberfläche (13) liegt, wohingegen der Abschnitt (10D) des Strahlenbündels (10) zwischen der ersten optischen Einrichtung (16) und der zweiten reflektierenden Oberfläche (17) entweder zylinderförmig ist (parallele Strahlen, Fig. 2), oder aber einen Kegel bildet (Fig. 5) dessen Scheitel (20) jenseits der zweiten reflektierembn Oberfläche (17) liegt; 1.4. der Krümmungsradius 9 einer jeden der n Facetten (13A, 13B, 13C, ...) der ersten reflektierenden Oberfläche (13) hängt mit dem Abstand r des Mittelpunkts der Facette (13A, 13B, 13C, .*.) von der Drehachse (15) des Rotors (14) zusammen nach der Formel: 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheitel (12) des Kegels mit dem halben Öffnungswinkel c< genau zusammenfällt mit ir ersten reflektierenden Oberfläche (13) am Übergang (Schnittlinie) je zweier benachbarter Facetten (13A, 13B; 13B, 13C; ...).
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Facetten (13A, 13B, 13C, ...) der ersten reflektierenden Oberfläche (13) zylindrisch sind, wobei die Zylinderachsen parallel zur Drehachse (15) des Rotors (14) verlaufen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Facetten (13A, 13B, 13C, ...) der ersten reflektierenden Oberfläche (13) sphärisch sind, wobei ihre Krümmungsmittelpunkte in einer Ebene liegen, die auch den Scheitel (12) des Kegels mit dem halben Öffnungswinkel CC enthält.
    5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch qekennzeichnet, daß beide reflektierende Oberflächen (13,17) denselben Nenndurchmesser (r) besitzen.
DE19803022365 1979-11-01 1980-06-14 Optische abtastvorrichtung Withdrawn DE3022365A1 (de)

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