DE2841601A1 - Geschosshuelsen-traeger-verriegelungsvorrichtung fuer ein automatisches geschuetz - Google Patents
Geschosshuelsen-traeger-verriegelungsvorrichtung fuer ein automatisches geschuetzInfo
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Description
u.Z. : M 875
Case: 5750
Case: 5750
Eabushiki Eaisha Eawaguchiya Hayashi Juhu Eayaku-Ten Tokyo, Japan
" Geschoßhülsen-ZTräger-Verriegelungsvorrichtung für
ein automatisches Geschütz "
Die Erfindung "betrifft eine Geschoßhülsen-ZTräger-Verriege—
lungsvorrichtung für- ein automatisches Geschütz.
Im allgemeinen Ϊ3ΐ* ein automatisches Geschütz so angeordnet,
daß ein automatischer Ladebetrieb durchgeführt werden kann, nachdem ein Abschuß aus dem Geschütz vorgenommen worden ist.
Dieser Betrieb umfaßt ein Herausziehen einer leeren Geschoßhülse
durch eine Rückwärtsbewegung eines Verschlußblocks, der normalerweise die Verschlußfläche des Geschützrohrs verschließt,
eine Zurückstellung der Abzugsvorrichtung in ihren Zustand, in dem sie für ein nachfolgendes Abfeuern bereit
ist, während gleichzeitig die nachfolgende Geschoßhülse aus einem Magazin gebracht und zu der Eammer des Geschützrohrs
durch eine AufwärtsSchwenkung eines Trägers oder Mitnehmers
bewegt wird, und ein Laden der nachfolgenden Geschoßhülse in die Eammer durch Vorwärtsbewegung des Yerschlußblocks.
Diese Reihe von Yerfahrensschritten (nachfolgend als zyklischer ITachladebetrieb eines automatischen ..Geschützes bezeichnet)
wird in einer sehr kurzen Zeitdauer durchgeführt. Vom
Standpunkt der Sicherheit ist es wesentlich, daß nach einem Abschießen bei einem Geschütz eine Zeitverzögerung auftritt,
um zu gewährleisten, daß die verbrauchte Geschoßhülse aus
030 OU/0376
dem Rücklaufmantel, der eine Abzugsvorrichtung, etc. enthält,
durch eine Herauszieheinrichtung vollständig ausgestoßen wird, bevor die nachfolgende Geschoßhülse durch den Träger in Richtung
des Verschlusses nach oben gestoßen xiird. Im Hinblick
auf die Bedeutung einer solchen Verzögerung umfaßt eine vielfach
benützte Anordnung eine Geschoßhülsenverriegelung, die normalerweise an dem Rücklaufmantel befestigt ist und benützt
wird, um zu verhindern, daß die nachfolgende Geschoßhülse das Magazin verläßt, wobei die Geschoßhülsen oder Pa-
tronen aus dem Magazin durch eine dazwischen angeordnete !Feder gedrängt werden. Die Geschoßhülsenverriegelung wird
gelöst, so daß die nachfolgende Geschoßhülse das Magazin nur dann verlassen kann, wenn der Verschlußblock sich vollständig
zurückzieht. Darüber hinaus muß ein Geschoßhülsen-Sperriegel vorgesehen werden, so daß die Geschoßhülsenverriegelung
verriegelt werden kann, und ein Träger-Sperriegel, der verhindert, daß der Träger eine Aufwärtsschxvenkung durchführt,
solange, bis der Verschlußblock ausreichend zurückgezogen ist, um die vorhergehende Geschoßhülse auszustoßen,
und die nachfolgende Geschoßhülse, vollständig auf dem Träger ist.
Die vorgenannte bekannte Anordnung erfordert jedoch viele Einzelteile und weist einen komplexen Aufbau auf. lieben
diesem Machteil ist es erforderlich, daß Einrichtungen vorgesehen sind, um den Träger vom Träger-Sperriegel zu
lösen, so daß das Magazin mit Patronen geladen werden kann, da andererseits der Träger nicht aus dem Weg bewegt werden
kann. Dies ist auch ein Nachteil von einigen Konstruktionen.
Eine Studie verschiedener bekannter automatischer ITachlade-Schußwaffen
brachte die nachfolgenden Punkte zutage:
1. Wird der Verschlußblock völlig ins Innere des Rücklaufmantels
zurückgezogen und beginnt er sich nach vorne un·*·
ter der Wirkung einer Rückstoßfeder zu bewegen, die bei-
O30OU/0378
spielsweise In der· Anordnung vorgesehen ist, so daß er
in seine Anfangsstellung zurückgestellt wird, drängt
die" Vorwärtsbewegung des Verschlußbloeks den Präger in
eine Schwenkbewegung naeh oben, um die nachfolgende Gesehoßhülse
zum Verschluß zu "bewegen» Die Schwenkkraft
auf den Iräger wird nur durch, die Vorwärtsbewegung des
Verschlußblocks ausgeübt.
2» Die Einschränkung auf die nach ol>en gerichtete Schwenk—
"bewegung des Trägers durch eine Shägerverriegelung wird
nur dann "benötigt, bis die naehfolgende GesciioßiKtlse aus
dem Magazin gebraclit worden ist, wo"bei dann der TerscKLußtloci:
beginnt, den iEräger za drängen, so daß siclx dieser
"bewegt·
5· Da die Gescnütsroitrkaiomer Hit der nächsten Patrone kurz
nacn des Ausstoßen der leeren GesahoßMilse geladen werden
muß, muß dia nachfolgende Patrone von der Patronen-Verriegelung
in einem Stadium vor einem derartigen Itaden freigegeben werden, obgleich zu jeder anderen Zeit die
Patronensperre wirksam sein muß.'
4. Bislang wurde für ein Schwenken des Slrägers eine Erei—
gäbe von diesen dadurch erzielt, daß der ffi?ägerriegel
mit dem unteren Sand der Geschoßhülse selbst gestoßen wurde, während die Geschoßhülse auf dem Eräger gebracht
wurde.
Es wurde somit aufgefunden, daß das beste Ergebnis dann er— zielt werden kann, wenn die Geschoßhülsenverriegelung jeweils freigegeben wird, wenn die Zurückziehung des Verschluß—
blocks in etwa einen Maximalhub erreicht oder geringfügig
vor diesem liegt und wenn gleichzeitig die Aufwärtsschwen— kung des trägers aufgrund der Drängkraft des Verschlußblocks
eingeschränkt wird, bis die Gesehoßhülse vollständig auf den fEräger gebracht worden ist. Diese Erkenntnis hat zur Erfindung
geführt.
Eine exakte Einschränkung der nach, oben gerichteten Schwenkbewegung
des Trägers ist nur erforderlich, während eine
nachfolgende Geschoßhülse aus dem Magazin auf den Träger gebracht wird. FatürliclL ist keine Geschoßhülsenverriegelung
während dieses Vorgangs erforderlich. Unter der Annahme,
daß der Zustand, bei dem die Geschoßhülse und der Träger in entsprechender ¥eise durch. Yerriegelungsvorrich—
tungen verriegelt werden, ein positiver Zustand ist, und daß der Zustand, bei dem sie nicht verriegelt sind, ein
negativer ist, sollten die beiden Yerriegelungsvorrich.— tungen in einer umgekehrten Positiv-iTsgativ-iunktions-.
beziehung stehen. BxöööX* 3?unktionsbeziehung zwischen den.
beiden Terriegelungsvorrichtungen kann Genüge getan werden durch Anwendung einer einzigen Eiegelplatte zwecks
Bewegung in einer wippenartigen Meise.
Ss ist demzufolge Aufgabe der Erfindung, eine Geschoßhülsen—/
Träger—Verrie^elurigB^oj^ichtung zu schaffen, die die vorgenannten
Fachteile bekannter Torrichtungen durch "Verwendung eines einzigen Teils einer Eiegelplatte eliminiert, die
kombinierten Zwecken, einer Verriegelung einer Geschoßhülse und eines Trägers in. einem, automatischen Geschütz dient.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Biegelplatte an einer Innenwand eines Hucklaufmantels schwenkbar befestigt, so
daß die beiden Enden der Siegelplatte wechselweise zum Innern des Eüeklaufmantels vorstoßen können. Das eine Ende
der Eiegelplatte kann verhindern, daß eine Geschoßhülse ein Magazin verläßt, während das andere Ende einen Träger gegen
eine Bewegung versperren bzw. sichern kann. Das Trägerver—
3Q riegelungsende der Eiegelplatte kann zum Innern des Sücklaufmantels
(um als Trägersperre zu fungieren und um die Geschoßhülse aus einer Verriegelung freizugeben) nur dann
schwenken, wenn die Zurückziehung eines Terschlußblocks
nahezu ihren ilaxlsalhub erreicht hat. Zu jeder anderen
Zeit wird das Trägerverriegelungsende der Eiegelplatte
von einem Schwenken in den Eücklaufmantel durch den Ter—
03ÖQU/0375
..£ BAD 0RK3INAL
schlußblock, den unteren Rand einer Geschoßhülse oder Schwenkung
des -Trägers abgehalten, so daß eine Geschoßhülse fortwährend
daran gehindert ist, das Magazin zu verlassen.
Aufgabe der Erfindung ist weiterhin die Schaffung einer Geschoßhülsen-ZTräger-Yerriegelungsvorrichtung,
die eine anormale Wirkung Idzw. Betätigung des Trägers, wie z.B. ein Springen
oder Federn von diesem, infolge eines großen Stoßes oder einer Vibration verhindert, die durch den Rückstoß "bei einem
Abfeuern eines Geschoßes auftritt, wenn der Träger vollständig durch die Riegelplatte entriegelt ist. Zur Lösung dieser
Aufgabe ist die Stellung, "bei der die Schwenkbewegung des
Trägerverriegelungsendes der Riegelplatte im Rücklauf mantel durch den Yerschlußblock eingeschränkt ist, so angeordnet,
daß dieser sich von der Stellung unterscheidet, bei der die
Schwenkbewegung des Trägerverriegelungsendes durch den unteren Rand der Geschoßhülse in einer Weise eingeschränkt ist,
daß: unter den arstan Zustand der Einschränkung, der durch
den Yerschlußblock ausgeübt wird, das Trägerverriegelungsende der Riegelplatte ins Innere .des Rücklaufmantels bis zu
einem vorgegebenen Wert vorstoßen kann, um als Einschränkungs hilfe bei der nach oben gerichteten Schwenkbewegung des Trägers
zu dienen.. Bisse- Anordnung verhindert die vorgenannte
anormale Wirkung des Trägers.
25
25
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungs—
beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben; es zeigt:
JIg, 1 einen teilweise im Schnitt veranschaulichten Mantel ■
eines automatischen Geschützes in einem Zustand vor dem Abfeuern,
!ig. 2 einen Horizontalschnitt durch den Geschützmantel gemäß
Jig. 1,
0300U/0375
Sf
3 eine Teils clnaitt dar st ellung des Mantels des auto-.
matischen Geschützes in einem Zustand, wo gerade eine Geschoßhülse das Magazin verläßt,
Fig. 4- eine Ansicht ähnlich der der Fig. 2, wobei die Einzelheit im Zustand der Fig. 3 gezeigt ist,
Pig. 5 eine Teilschnittdarstellung des Mantels des automatischen
Geschützes, wobei ein Träger in seinem aktiven Zustand veranschaulicht ist, Fig. 6 eine vergrößerte Seitenansicht eines Riegelplatten-Gleitteils
eines ITerschlußblocks,
Fig. 7 dis Einzelheit nach Fig. 6 in einer Darstellung von
unten, und
Fig.8Ca), (b) und (c) Darstellungen einer Veränderung der
Lage einer Riegeiplatte.
In den Fig» 1 "bis 5 ist ein Rücklauf mantel 1 dargestellt,
der einen Verschlu3block 135 eine Abzugsvorrichtung (nicht
veranschaulicht) sowie andere zugehörige Einzelteile aufnimmt. Ein Geschütsrchr 2 ist an der Vorderseite des Rücklaufmantels
1 befestigt, wobei das Geschützrohr eine Verschlußfläche 3 aufweist. Ein. Magazin 4- ist am vorderen Teil
des Sückläufmanteis 1 parallel zum Geschützrohr 2 fest angebracht,
und es ist eine Riegelplatte 5 an einem Bolzen 6 schwenkbar befestigt, der in der Innenwand des Rücklaufmantels
1 in einer Stellung in etwa in der Mitte von diesem und hinter dem Magazin 4 vorgesehen ist. Das Vorderende
(Geschoßverriegelungsende) und das hintere Ende (Trägerverriegelungsende)
der Riegelplatte 5 stehen wechselweise im Rücklauf mantel vor, während die Riegelplatte 5 um den Bolzen
6 geschwenkt wird. Ein erster Klinkenteil 7 ist am Vorderende der Riegelplatte 5 zwecks Verriegelung einer Geschoßhülse aus
gebildet, während ein zweiter Klinkenteil 8 am hinteren Ende der Riegelplatte 5 zwecks Verriegelung eines Trägers ausge-
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bildet ist. Ein dritter Klinkenteil 9 steht nach oben vom
hinteren Ende der Rieselplatte 5 vor, um in eine Gleitberührung bezüglich einer Seitenfläche eines Verschlußblocks
13 zu gelangen, wobei eine Feder 10 das hintere Ende der Riegelplatte. 5 zum Innern des Rücklaufmantels 1 drückt.
Ein träger 11 ist im Innern des Rücklaufmantels 1 in einer
Stellung hinter dem Magazin 4- angeordnet und mit einem
Abzugsbügel (nicht veranschaulicht) zwecks einer Vertikalbewegung mittels eines Bolzens 12 verbunden, der am
hinteren Ende von diesem vorgesehen ist. Der Träger 11 steht auch mit einer Trägerklaue (nicht veranschaulicht)
in Verbindung, die mit dem Verschlußblock derart in Eingriff bringbar ist, daß der Träger zwangsweise nach oben
schwenkbar ist, x^enn sich der Verschlußblock nach vorne
bewegt.
■Ό *
Der VerschluBbloclc 13 ist im Rücklauf mantel verschieblich
befestigt, um den Verschluß zu öffnen und zu schließen,
wobei der Ver-schluBblock normalerweise fest gegenüber der
Verschlußfläche 5 iss Geschützrohrs 2 abgeschlossen ist,
wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Wird das Geschütz betätigt,
überträgt eine Gasbetätigungsvorrichtung (nicht gezeigt) eine nach hinten gerichtete Kraft zum Verschlußblock. Dies
bewirkt, daß der Verschlußblock gemäß Fig. 3 gegen die Wirkung einer Rückstoßfeder (nicht dargestellt) zurückgezogen
wird, die in der Anordnung vorgesehen ist, und es wird dann bewirkt, daß die Feder den Verschlußblock in seine Anfangsstellung zurückstellt. In den Figuren sind Geschoßhülsen 14-
und 15 veranschaulicht.
Bei dieser Ausführungsform ist die Seitenfläche des Verschlußblocks
13» der die Schwenkbewegung des hinteren Endes der Riegelplatte
in den Rücklaufmantel 1 dadurch verhindert, daß eine
Gleitberührung mit dem dritten Elinkenteil 9 der Riegelplatte 5 gegen die Feder 10 zustandekommt, mit einem ausgesparten
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BAD ORIGINAL
ΛΟ
^ Teil verseilen, der sich, vom Vorderende zum hinteren. Ende des
Verschlußblocks 13 erstreckt. Dieser ausgesparte Teil umfaßt eine erste Verriegelungsfläche'16, die die Trägerverriegelungsfunktion
vollständig aufhebt, eine zweite Verriegelungsfläche
17» die die Trägerverriegelungsfunktion in einem gewissen
Maße ermöglicht, und eine sich verjüngende Fläche 18, die diese Flächen 16 und 17 sanft kontinuierlich macht "bzw.
einen sanften Übergang zwischen den Flächen 16 und 17 schafft.
nachfolgend vrird die Betriebsweise der vorgenannten automatischen
Ladeanordnung beschrieben.
Die Fig. 1 und 2 veranschaulichen einen Zustand vor dem Abfeuern eines Geschoßes. Der Terschlußblock 13 ist in seiner
Anfangsstellung gegen die Verschlußfläche 3 verriegelt, um
den Verschluß zu verschließen. Der dritte Klinkenteil 9 der Siegelplatte 5 steht in einem verschieblichen Eingriff mit
der ersten Verrie-relnngsflache 16 auf einer Seitenfläche
des Verschlußblocks, um den ersten Klinkenteil 7 as Vorderende
der Riegelplatte im Innern des Rücklauf mantels 1 gegen
die Kraft der Feder 10 zu drängen. Folglich ist der erste Klinkenteil 7 mit dem Kappenende der Geschoßhülse 14 in
einem Singriff, uri die Geschoßhülse 14 im Innern des Magazins
M- zu verriegeln.
Unmittelbar nach einem Abfeuern eines Geschoßes sieht sich
der Verschlußblook 13 zurück, wobei sich sein Eingriff mit dem dritten Klinkenteil 9 der Riegelplatte 5 somit zur sich
verjüngenden Fläche 18 und zur zweiten Verriegelungsfläche 17 verschiebt, und wenn er sich der Grenze der Zurückziehung
nähert, löst sich der dritte Klinkenteil 9 der Riegelplatte 5 aus dem Verschlußblock 13, wie dies in den Fig. 3
und 4· gezeigt ist. Anschließend bewirkt die Fläche der Feder 10, daß das hintere Ende der Riegelplatte 5 ins Innere
des Rücklaufmantels 1 schwenkt, um die Schxvenkbewegung des Trägers 11 nach oben mit Hilfe des zweiten Elinkenteils 8
0300U/037B
BAD ORKaINAL
einzuschränken. Andererseits -wird die vorgenannte Verriegelung
einer Geschoßhülse gelöst, während das Vorderende der Riegelplatte 5 zmr Innenwand des Rücklaufmantels 1 schwenkt.
Dieser Zustand xcLrd weiter "beibehalten, "bis die Geschoßhülse
14 ausreichend auf dem Träger 11 durch eine Feder (nicht dar gestellt) herausbewegt wird,' die im Innern des Magazins 4
vorgesehen ist. Der Träger 11 kann nicht nach oben während dieses BetriebsahSchnitts geschwenkt werden, selbst dann
nicht, wenn der Verschlußblock seine Bewegung nach vorne "beginnt.
Hat sich die Geschoßhülse 14 ausreichend auf dem Träger 11
herausbex^egt, drückt der untere Hand der Geschoßhülse 14 den
zweiten Klinkenteil der Riegelplatte 5 gsgen die Kraft der
Jeder 10, um die Trägerverriegelung zu lösen. Demzufolge
"bewirkt unmittelbar die Eraft, die den Träger 11 nach oben
drängt, ein Anheben des Trägers 11, und die Geschoßhülae wird dadurch nach oben, zum hinteren Teil des Geschützrohrs
gestoßen. Gleichseitig drückt die Seitenfläche des Trägers
11 den zweiten Klinkenteil 8 der Riegelplatte 5, wie dies in JTig. 5 gezeigt ist. Die Geschoßhülse 14 wird dann in die
Kammer des Geschützrohrs 2 durch die Vorwärtsbewegung des Verschlußblocks 13 gebracht, der somit wiederum in einen
Eingriff mit dem dritten Klinkenteil 9 der Riegelplatte 5
gelangt. Durch diesen Vorgang wird das hintere Ende der Riegelplatte 5 gegen die Kraft der !Feder 10 durch den Rand
der Geschoßhülse 14, dann durch die Seitenfläche des Trägers 11 und anschließend durch die Seitenfläche des Verschlußblocks
13 kontinuierlich gehalten. Dies bewirkt, daß der erste Klinkenteil 7» der am Vorderende der Riegelplatte
5 angeordnet ist, kontinuierlich ins Innere des Rücklaufmantels 1 hervortritt, und es wird die nächste Geschoßhülse
15 dadurch im Innern des Magazins 4 verriegelt, wie dies in Ji1Xg. 5 gezeigt ist.
030014/0375
Während der Vorwärts- und Rückwärts-ewe gung en des Verschlußblocks
13 ändert sich der Singriffs zustand der Eiegelplatte 5 mit 'diesem zwischen den ersten und zweiten Verriegelungsflächen 16 und 17 der Seitenfläche des Verschlußblocks 13 s
wie dies im Vorstehenden beschrieben ist. Dies bewirkt eine
Veränderung der Lage der Siegelplatte 5 wie folgt:
lach S1Ig. 8 hält zuerst die erste Verriegelungsfläche 16
des Verschlußblocks 13 die Eiegelplatte 5 in einen Zustand
gemäß Fig. 8(a). Beginnt der Verschlußblock sich bei einem Abfeuern eines Geschoßes zurückzuziehen, verschiebt sich der
Singriff der Riegelplatte 5 mit dem Verschlußblock 13 zur
zweiten Verriegelungsfläche 17 und gelangt in den Zustand
gemäß Fig. 8(b). Bexfegt sich der Verschlußblock nach hin-
"15 ten zu seinem maximalen Eückziehhub, löst sich die Eiegelplatte
5' vom Verschlußblock 13» um in den Zustand gemäß
Fig. 8(c) zu gelangen. Anschließend wird die nächste Geschoßhülse aus den Magazin gebracht, und es bewirkt dar
untere Eand der G-eschoßhülse, daß die Eiegelplatte zurück
in den Zustand Ca} gelangt. Der Zustand (a) wird weiter beibehalten, wenn der Verschlußblock 13 zurück in seine
Anfangsstellung gelangt.
Die Lage der Eiegelplatte verändert sich somit bei einem zyklischen ITachladebetrieb des Geschützes in der Reihenfolge
(a)-> (b)4 (c)-^ (a). In der Zwischenzeit verändert
sich auch das vorstehende Maß des ersten Klinkenteils 7 des Vorderendes der Siegelplatte 5 is Innern des Rücklaufmantels
1 in entsprechender Weise in der Reihenfolge 11 ·$ 12 -^ 13->11. Ein Entriegeln der Geschoßhülse erfolgt
nur dann,' wenn dieses vorstehende Maß 13 wird. Andererseits steht das vorstehende Maß des zweiten Klinkenteils 8 des
hinteren Endes der Riegelplatte 5 in einer Positiv-liegativ-Umkehr-BeZiehung
dazu und verändert sich in der Reihenfolge 1'1-^ l'2->
1'3 -> 1Ί, um den Träger aus seiner Verriegelungsxfirkung
vollständig zu lösen, wenn sein vorstehen—
030QU/037S
BAD ORIGINAL
- yc -
des Maß 1Ί ist, wobei die Verriegelungswirkung "begrenzt
wird, wenn das vorstehende Maß I12 wird und eine vollständige
Verriegelung des Trägers erfolgt, wenn das vorstehende Maß I13 wird.
Aus den vorgenannten Erläuterungen geht hervor, daß "bei
der Geschoß-ZTräger-Verriegelungsvorrichtung nach der
Erfindung eine einzige Ziegelplatte vorgesehen ist, deren vorderes und deren hinteres Ende so angebracht sind, daß eine wechselweise Schwenkbewegung in den Rücklauf mantel
erfolgt. Die Kraft der Feder 10, die an das.hintere Ende der Eisgelplatte angelegt ist, drängt das hintere Ende
der Platte zum Innern des Rücklauf mantels, obgleich das
hintere Ende der Platte in den Rücklauf mantel während
der Geschoß-ZTräger-Verriegelungsvorrichtung nach der
Erfindung eine einzige Ziegelplatte vorgesehen ist, deren vorderes und deren hinteres Ende so angebracht sind, daß eine wechselweise Schwenkbewegung in den Rücklauf mantel
erfolgt. Die Kraft der Feder 10, die an das.hintere Ende der Eisgelplatte angelegt ist, drängt das hintere Ende
der Platte zum Innern des Rücklauf mantels, obgleich das
hintere Ende der Platte in den Rücklauf mantel während
eines Teils des Betriebszjklus aufgrund des Vorhandenseins
des Verschlußblocks, des Trägers oder der Geschoß— hülse nicht bewegt werden kann. Das hintere Ende der Riegelplatte
"wird i'reisrs.^eben, um sich in den Rücklauf mantel
' ■ nur. dann bewegen su können, wenn die Rückwärtsbewegung des
Verschlußblocks aufgrund eines Abfeuerns eines G-eschoßes
sich ihrem Maximalwert nähert. Somit wird normalerweise
die nächste Geschoßhülse im Magazin durch das Vorderende der Riegelplatte verriegelt, das im Rücklaufmantel vorsteht, wobei das hintere Ende der Riegelplatte den Träger unverriegelt hinterläßt; dieser Zustand wird nur dann umgekehrt, wenn die Rückwärtsbewegung des Verschlußblocks
sich ihrer Grenae nähert. Auf diese Weise können die Geschoß verriegelungs- und Trägerverriegelung3vorrichtungen bekannter automatischer Schußwaffen in zufriedenstellender Weise durch die einzige Riegelplatte wie vorstehend
beschrieben ersetzt werden. Die Erfindung ermöglicht somit eine Vereinfachung der Konstruktion und eine Verringerung der Anzahl der erforderlichen Teile.
die nächste Geschoßhülse im Magazin durch das Vorderende der Riegelplatte verriegelt, das im Rücklaufmantel vorsteht, wobei das hintere Ende der Riegelplatte den Träger unverriegelt hinterläßt; dieser Zustand wird nur dann umgekehrt, wenn die Rückwärtsbewegung des Verschlußblocks
sich ihrer Grenae nähert. Auf diese Weise können die Geschoß verriegelungs- und Trägerverriegelung3vorrichtungen bekannter automatischer Schußwaffen in zufriedenstellender Weise durch die einzige Riegelplatte wie vorstehend
beschrieben ersetzt werden. Die Erfindung ermöglicht somit eine Vereinfachung der Konstruktion und eine Verringerung der Anzahl der erforderlichen Teile.
O300U/0375
Die vorstellend beschriebene Anordnung kann durch Hinzufügen
beispielsweise einer mechanischen Schalteinrichtung für einen
manuellen Betrieb des vorderen Endteils der Riegelplatte modifiziert werden, um zu "bewirken, daß' sie ins Innere
des Rücklaufmantels in schwenkbarer Weise vorsteht und
darüber hinaus die Riegelplatte in diesem Zustand verriegelt. Durch diese Modifikation kann ein Abfeuern und ein
Herausziehen einer leeren Geschoßhülse nur ohne Freigabe der Geschoßhülsenverriegelung durch Zurückziehen des 'Verschlußblocks
bei einem Abfeuern durchgeführt werden, so daß das automatische Laden der nächsten Geschoßhülse aus
dem Hagazin wie gewünscht eingeschränkt werden kann.
- Durch die Erfindung wird somit eine Geschoßhülsen-ZTräger-Verriegelungsvorrichtung
für ein automatisches Geschütz geschaffen, die eine Riegelplatte aufweist, welche an einer
Innenwand einss Rücklauf mantels schwenkbar befestigt
ist, um in einer wippenartigen Weise geschwenkt zu werden,
so daß ihre beiden Enden abwechselnd ins Innere des Rück-20
laufmantels vorstehen^ Das Vorderende steht vor, um eine
Geschoßhülse festzuhalten, während das hintere Ende einen Träger oder Mitnehmer zurückhält. Eine Feder drückt das
hintere Ende zum Innern des Rücklauf mantels. Gegen diese
Feder schränken ein Verschlußblock und eine Geschoßhülse, die aus einem Magazin gebracht wird, in entsprechender
Weise die Vorschiebebewegung des hinteren Endes ein, bis sich der Verschlußblock nach hinten bis etwa zu einem
Maximalwert bewegt. Die Stellung, bei der der Verschlußblock dazu kommt, die Vordrängbexvegung des hinteren Endes
30
der Riegelplatte einzuschränken, ist so angebracht, daß sie
sich von der Stellung unterscheidet, bei der die Geschoßhülse dazu kommt, eine derartige Einschränkung zu bexvirken,
daß das hintere Ende den Träger oder Mitnehmer verriegeln kann.
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Claims (1)
- VOSSIUS - VOSSIUo - MILTL · TAUCMNER - HEUNEMANNpate ν""~αγ» walteSIE8ERTSTRASSE 4 ■ 8OOO MÖNCHEN 88 · PHONE: (Ο89) 47 4Ο75 IwV ICABLE: BENZOLPATENT MÖNCHEN - TELEX 5-29 4-53 VOPAT D25. SEP. 1978u.Z.: M 875
Case: 5750Kabushiki Kaisha Kawaguchiya Hayashi dTuhu Kayaku-Ten Tokyo, Japan" Geschoßhülsen/Träger-Yerriegelungsvorrichtung für ein automatisches Geschütz "PatentanspruchGeschoßhülsen-/'J}räger—Verriegelungsvorrichtung in einer automatischen Ladeanordnung eines automatisches Geschützes, dadurch gekennzeichnet , daß ein Terschlußblock vorgesehen ist, der sich nach vorne bewegt, um zurück in seine Anfangs stellung zu gelangen, nachdem er nach hinten in einen (Rücklauf-) Mantel aufgrund der Reaktion eines Abschießens einer Geschoßhülse bewegt worden ist, daß eine Geschoßhülsen—Verriegelung vorgesehen ist, die zeitweise eine Einschränkung freigibt, die dadurch bei einem Herausbringen einer anschließenden Geschoßhülse aus dem Magazin auferlegt wird, wenn sich der Terschlußblock nach hinten bewegt, daß ein Träger bzw. Mitnehmer vorgesehen ist, der die anschließende Geschoßhülse aus dem Magazin in eine Geschützrohrkammer bringt, daß eine Trägerverriegelung vorgesehen ist, die den Träger von der Durchführung seines Betriebs abhält, bis die nächste Geschoßhülse vollständig aus dem Magazin gebracht mrtfen.ist, daß die Geschoßhülsen-/Träger-030aU/0375ORIGINAL INSPECTED-ζ-Terriegelungsvorrichtung eine Eiegelplatte aufweist, die an einer Innenwand des Eücfclaufmantels schwenkbar befestigt ist, um in einer wippenartigen weise geschwenkt zu xirerden, so daß ihre beiden Enden wechselweise ins Innere des Rücklaufmantels vortreten,, daß das Torderende der Eiegelplatte so angeordnet ist, daß es vorsteht, um eine Geschoßhülse festzuhalten, während das hintere Ende von dieser so angebracht ist, daß es vorsteht, um den !rager oder Mitnehmer festzuhalten, daß eine 3?eder vorgesehen ist, um das hintere Ende der Eiegelplatte zum Innern des Sücklauf mantels zu drücken, und daß gasen die Eraft der Feder der Terschlußblock und die nächste Geschoßhülse, die herausgebracht wird, in entsprechender ¥eise die Torstoßbewegung des hinteren Endes der Siegelplatte einschränken, bis sich der Terschlußblock zurück bis etva au einem MeocLiaal-Eückziehwert bewegt, vrobei die Stellungen, bei denen der Terschlußblock und die nachfolgend hex-aiis^eorachte Geschoßhülse in entsprechender Weise dazu kosnsn,. die Torstoßbexiegung des hinteren Endes der Eiegelplatte einzuschränken, so angeordnet sind, daß sie sich derart voneinander unterscheiden, daß der Träger durch das hintere Ende der Eiegelplatte verriegelt werden kann, wenn die Einschränkung bei der Torstoßbewegung des hinteren Endes der Siegelplatte durch den Terschlußblock ausgeübt wird.3035L- 0300U/037B
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