DE2841686A1 - Anordnung zur ueberlastsicherung an ketten, hebebaendern u.dgl. - Google Patents
Anordnung zur ueberlastsicherung an ketten, hebebaendern u.dgl.Info
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Description
Anordnung zur überlastsicherung an Ketten, Hebebändern und
dergleichen
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Überlastsicherung an
Ketten, insbesondere an Aufhänge-, Hebezeug- und Anschlagketten, sowie an Hebebändern und dergleichen.
Bei der Arbeit mit Ketten, wie sie zum Beispiel als Aufhängeketten,
als Hebezeugketten und als Anschlagketten eingesetzt werden, geht es ebenso wie beim Einsatz von Hebebändern zum Anheben und
Bewegen von Lasten darum, Unfälle und Schäden durch überlastung zu vermeiden. Dies kann zwar zum Teil durch eine entsprechend
reichliche Dimensionierung der verwendeten Ketten oder Hebebänder erreicht werden, doch schließt dies einen fehlerhaften und unsachgemäßen
Einsatz der betreffenden Ketten und Hebebänder und eine dadurch herbeigeführte überlastung nicht aus. Man ist daher dazu
übergegangen, die beispielsweise bei Hebezeug- und Anschlagketten zusammenwirkenden Ketten und Anschlagteile so auszubilden, daß
nur Kettenglieder und Anschlagteile einer bestimmten genormten Güteklasse miteinander verbunden werden können, die für eine bestimmte
Tragfähigkeit ausgelegt sind. Zusätzlich werden die zu
030 0 1/:/0400
H .
einer gemeinsamen Güteklasse gehörenden Ketten und Anschlagteile entsprechend gekennzeichnet. Hierdurch wird zwar grundsätzlich
eine Verbindung von nicht zusammenpassenden Ketten und Anschlagteilen vermieden, doch ist auch hierdurch eine überlastung
nicht ausgeschlossen. Ist dies einmal geschehen, ohne daß die betreffende Kette zu Bruch gegangen ist, so läßt sich eine einmal
eingetretene bleibende Verformung der Kettenglieder, die bei einer nochmaligen Belastung leicht zu einem Bruch führen kann,
häufig ohne eine genauere Untersuchung nur schwer feststellen. Wird eine solche überbeanspruchte Kette weiterverwendet, so ist
es oftmals zu spät, einen plötzlichen Bruch und die damit zwangsläufig verbundenen Folgen zu vermeiden.
Entsprechendes gilt für den Einsatz von Hebebändern, bei denen sich eine überlastung häufig ebenfalls nicht ohne eine genaue
Untersuchung feststellen läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur Überlastsicherung an Ketten, Hebebändern und dergleichen zu
schaffen, mit der es möglich ist, eine Überlastung der Glieder von Ketten, wie sie insbesondere in Form von Rundstahlgliedern
an Aufhängeketten, Hebezeugketten und Anschlagketten verwendet werden, ebenso wie an Hebebändern und dergleichen vor einem Bruch,
Abscheren oder Zerreißen durch einfache Mittel sichtbar zu machen.
Diese Aufgabe findet ihre Lösung gemäß der Erfindung durch mindestens
ein Sicherungselement, das an einem Kettenglied oder Hebebandabschnitt derart angebracht ist, daß es bei einer die Prüfkraft
überschreitenden Belastung des Kettengliedes oder des Hebebandes eine Formänderung erfährt oder abgeschert wird.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß von einer überlastung
bei Ketten nur gesprochen werden kann, wenn eine bleibende Verformung eines Kettengliedes eingetreten ist, das heißt, wenn
030 0 U/0400
mindestens der Prüfkraftbereich, der mindestens das 2,5-fache
der Tragfähigkeit beträgt, erreicht oder überschritten worden ist. Bei einer bleibenden Verformung infolge Überlastung eines
Kettengliedes wird die innere Breite zwischen den beiden gegenüberliegenden Abschnitten oder Schenkeln des Kettengliedes geringer
und bei Hebebändern tritt eine bleibende Längung ein, was in beiden Fällen erfindungsgemäß dazu benutzt wird, um die
bleibende Verformung nach außen hin deutlich sichtbar zu machen.
Bei einem Einsatz für Rundstahlketten ist das Sicherungselement erfindungsgemäß als Stegteil ausgebildet und zwischen gegenüberliegenden
Abschnitten des Kettengliedes unter endseitiger Anlage an den gewölbten Umfangsflachen der beiden Abschnitte quer zur
Zug- bzw. Längsrichtung des Kettengliedes angeordnet.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung liegt das Stegteil mit vorzugsweise etwa keil- oder bogenförmig nach außen
geöffneten Stirnflächen an dem Kettenglied an. In einer bevorzugten Ausführungsform besteht das Stegteil aus zwei parallel zueinander
angeordneten und miteinander verbundenen, vorzugsweise identischen Steghälften, die entweder miteinander verklebt oder durch
mindestens einen Niet zusammengehalten sein können. Bei einer Nietverbindung kann der Niet in einer ersten Ausführungsform als
Kopfabscherniet ausgebildet sein oder als Zugabscherniet mit einer
Sollbruchstelle am Nietschaft. Statt eines oder mehrerer derartiger Verbindungsniete kann der Niet in einer abgewandelten Ausführungsform
der Erfindung aber auch als Dehnungsniet ausgebildet und in einem die Steghälften durchsetzenden, endseitig umgebördelten
Hohlniet mit einem geringen axialen Spiel angeordnet sein, so daß die beiden Steghälften bei einer überlastung des Kettengliedes
gegenüber dem Hohlniet auseinandergedrängt aber durch den diesen durchsetzenden Dehnungsniet am Auseinanderfallen gehindert werden.
030014/0400
Bei Hebebändern kann die Überlastsicherung gemäß der Erfindung
so ausgebildet sein, daß mit dem Hebeband ein sich in Belastungsrichtung erstreckendes Überlastband als Sicherungselement verbunden
ist, das eine geringere Zugfestigkeit als das Hebeband hat. Das Uberlastband kann ebenso wie das Hebeband aus einem Synthesematerial,
vorzugsweise Polyesterfasern, bestehen.
Die erfindungsgemäße Anordnung zur Überlastsicherung bietet
darüber hinaus die Möglichkeit zu einer zusätzlichen Kennzeichnung und Hervorhebung der damit versehenen bzw. ausgestatteten
Kettenglieder und Hebebänder, was sowohl durch eine farbliche Aufmachung des Sicherungselementes als auch durch die Anbringung
eines Hinweises auf die Tragfähigkeit bzw. auf eine bestimmte genormte Güteklasse an den zur Kenntlichmachung von Überlastungen
vorgesehenen Teilen geschehen kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von in der Zeichnung schematisch dargestellten
bevorzugten Ausführungsbeispielen. Es zeigen
Fig. 1 ein unbelastetes Kettenglied mit einer Anordnung zur
Überlastsicherung,
Fig. 1a ein durch überlastung bleibend verformtes Kettenglied
mit einer derartigen Anordnung,
Fig. 2 einen Schnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel gemäß Schnittlinie A-A von Fig. 1,
Fig. 2a einen Schnitt durch das Kettenglied und die Anordnung nach überlastung gemäß Schnittlinie B-B von Fig. 1a,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform gemäß Schnittlinie A-A von Fig. 1,
Fig. 3a einen Schnitt durch diese Ausführungsform nach über
lastung gemäß Schnittlinie B-B von Fig. 1a,
030014/040D
Fig. 4 einen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform gemäß
Schnittlinie A-A von Fig. 1,
Fig. 4a die betreffende Überlastsicherung von Fig. 4 in überlastetem
Zustand gemäß Schnittlinie B-B von Fig. 1a,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform einer Anordnung zur überlastsicherung
in unbelastetem Zustand gemäß Schnittlinie A-A von Fig. 1,
Fig. 5a einen Schnitt gemäß Schnittlinie B-B von Fig. 1a in überlastetem Zustand,
Fig. 6, 6a, 7, 7a und 8, 8a
jeweils ein Sicherungselement in unverformtem und verformtem
Zustand, während in
Fig. 9 ein Hebeband mit einer Anordnung zur Überlastsicherung
in Draufsicht und in
Fig. 9a das Hebeband von Fig. 9 in einer um 90° gedrehten Seitenansicht
dargestellt ist.
Bei den in Fig. 1 bis 5 gezeigten Ausführungsbeispxelen einer Anordnung
zur überlastsicherung besteht das Sicherungselement 1
aus zwei vorzugsweise identischen Steghälften 1a, 1b, die mit vorzugsweise etwa keilförmig nach außen geöffneten Stirnflächen 2a,
2b, die aber auch leicht konkav oder konvex gewölbt sein können, parallel zueinander an den beiden gegenüberliegenden zylindrischen
Längsabschnitten 4, 5 eines ovalen Kettengliedes 3, beispielsweise
einer Rundstahlkette, wie sie insbesondere für Aufhänge, Hebezeug- und Anschlagketten verwendet wird, anliegen und durch einen Niet
6 zusammengehalten werden. Bei der Ausführungsform von Fig. 2 ist der Niet 6 ein Kopfabscherniet, bei der Ausführungsform von Fig.
ein Dehnungsniet und bei der Ausführungsform von Fig. 4 ein Zugabscherniet mit einer Sollbruchstelle 7 am Nietschaft 8.
Während bei den Ausführungsformen von Fig. 2 bis 4 lediglich ein einziger Verbindungsniet 6 vorgesehen ist, sind bei der Ausfüh-
0 3 0 0 1 ■'■ '< 0 U 0 0
ORIGINAL INSPECTED
-JBT-"
rungsform von Fig. 5 die beiden Steghälften 1a, 1b zusätzlich durch einen Hohlniet 9 miteinander verbunden, der an beiden Enden
9a, 9b etwa flanschartig umgebördelt ist und von einem Dehnungsniet 6 mit einem geringen axialen Spiel durchsetzt wird.
Bei der Anordnung von Fig. 2 werden die beiden Steghälften 1a,
1b durch den Kopfabscherniet 6 und dessen unversehrte verbreiterte
Endabschnitte 6a, 6b, die die beiden Stegteile 1a, 1b flanschartig übergreifen, derart parallel zueinander in Anlage
an den zylindrischen Abschnitten 4, 5 des Kettengliedes 3 gehalten und haben eine solche Gesamtdicke h, daß sie über das
Kettenglied 3 nicht nach außen hervorstehen. Dies gilt entsprechend für die Ausführungsformen von Fig. 3 bis 8.
Bei dem in Fig. 1a gezeigten verformten Kettenglied 31 sind die
beiden Schenkelabschnitte 41, 5' des Kettengliedes 3 durch überlastung
derart nach innen gedrückt worden, daß sich der lichte Abstand zwischen den beiden Abschnitten 4, 5 von dem Wert b in
Fig. 1 auf den Wert b in Fig. 1a verringert hat. Durch die Ver-
cL
ringerung des Abstandes auf den Wert b sind die beiden Steg-
halften 1a, 1b entlang den endseitigen keilförmigen Stirnflächen
2a, 2b derart auseinandergedrückt worden, daß der Abscherkopf 6a des Kopfabschernietes 6 von dem Nietschaft 8 abgesprengt worden
ist. Außerdem hat sich das Außenmaß h auf den Wert h vergrößert,
so daß die beiden Steghälften 1a, 1b über das verformte Kettenglied
31 seitlich hervorstehen. Dies ist auch bei den Ausführungsbeispielen von Fig. 3a bis Fig. 8a der Fall. Bei der Ausführungsform von Fig. 3a ist der Dehnungsniet 6 gelängt worden. Als· Überlastungsanzeige
sind dann die gelockerten Steghälften 1a, 1b zu sehen, die vom gelängten Dehnungsniet 6 noch zusammengehalten werden
.
Fig. 4a zeigt wiederum ein überlastetes Kettenglied 31. Auch
hierbei wird durch die Vergrößerung des Maßes h auf den Wert h der Zugabscherniet 6 an der dargestellten Sollbruchstelle 7
03001U /0400
zerreißen, so daß sich die beiden Steghälften 1a, 1b von dem
verformten Kettenglied 31 lösen können.
Bei der Überlastung des in Fig. 5 und Fig. 5a gezeigten Ausführungsbeispiels
ist die Umbördelung an den beiden Enden 9a, 9b des Hohlnietes 9 gestreckt worden. Dadurch tritt auch eine
Längung des Dehnungsnietes 6 auf den Wert h ein. Der Dehnungs-
el
niet 6 hindert jedoch die Steghälften 1a, 1b an einem Auseinanderfallen.
Bei den Ausführungsformen von Fig. 6 und 7 sind die beiden Steghälften
1a, 1b entweder durch Einfügen eines Klebestreifens 1c oder durch einen geeigneten Kleber 1d (Fig. 7) fest miteinander
verbunden und liegen mit ihren keilförmig nach außen gerichteten Stirnflächen 2a, 2b an den beiden Abschnitten 4, 5 des Kettengliedes
3 an, um bei einer Verformung des Kettengliedes 3 entsprechend Fig. 6a bzw. Fig. 7a auseinandergesprengt zu werden.
Statt einer Verbindung bei der Montage der beiden Steghälften 1a, 1b kann das Sicherungselement 1 insbesondere bei einer Ausbildung
aus einem sprödbrüchigen Kunststoff im erwärmten Zustand eingegossen oder zwischen die beiden Abschnitte 4, 5 des Kettengliedes
3 eingedrückt werden, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist. Das stegförmige Sicherungselement 1 liegt mit seinen etwa kreisbogenförmig
gewölbten Stirnflächen 2a, 2b an den im wesentlichen zylindrischen Umfangsflachen der Schenkelabschnitte 4, 5 an, so
daß bei einer Überlastung des Kettengliedes 3 entsprechend der Darstellung von Fig. 8a die die verformten Schenkelabschnitte
4', 5' übergreifenden seitlichen Vorsprünge an den beiden Stirnflächen
2a, 2b weggesprengt werden und so die Verformung des Kettengliedes 3 sichtbar machen.
Bei der in Fig. 9 und 9a gezeigten überlastsicherung für ein
Hebeband 10 kann bei der normalen Vernähung der Einhängeschlau-
- 10 030014/0400
AO
fen 11 im äußeren Vernähungsbereich 12 ein schmales Überlastband
13, das eventuell eine Sollbruchstelle 14 aufweisen kann, als Sicherungselement
1 mit angenäht werden. Das Uberlastband 13 besteht zweckmäßig - ebenso wie das Hebeband 10 - aus einem Synthesematerial
und ist vorzugsweise ein Polyesterband mit einer geringeren Dehnung als das Hebeband. Das überlastband 13 kann beim
Vernähen der Schlaufen des Hebebandes 10 mit zwei Nähten 12a,
12b am oberen und am unteren Ende mit vernäht und gegebenenfalls zusätzlich verklebt werden. Durch die höhere Dehnung des Hebebandes 10 wird das Überlastband 13 bei einer überlastung derart beansprucht, daß es infolge seiner geringeren Dehnung bei einer bestimmten Kraft an der Sollbruchstelle 14 vorzeitig zerreißt und
damit die Überlastung des Hebebandes 10 anzeigt.
12b am oberen und am unteren Ende mit vernäht und gegebenenfalls zusätzlich verklebt werden. Durch die höhere Dehnung des Hebebandes 10 wird das Überlastband 13 bei einer überlastung derart beansprucht, daß es infolge seiner geringeren Dehnung bei einer bestimmten Kraft an der Sollbruchstelle 14 vorzeitig zerreißt und
damit die Überlastung des Hebebandes 10 anzeigt.
0300U/0A00
Leerseite
Claims (11)
- PatentansprücheAnordnung zur überlastsicherung an Ketten, insbesondere Aufhänge-, Hebezeug- und Anschlagketten, sowie an Hebebändern und dergleichen, gekennzeichnet durch mindestens ein Sicherungselement (1), das an einem Kettenglied (3) oder Hebebandabschnitt (10) derart angebracht ist, daß es bei einer die Prüfkraft überschreitenden Belastung des Kettengliedes (3) oder des Hebebandes (10) eine Formänderung erfährt oder abgeschert wird.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1 für Rundstahlketten und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement (1) als Stegteil ausgebildet und zwischen gegenüberliegenden Abschnitten (4, 5) des Kettengliedes (3) unter endseitiger Anlage an den gewölbten Umfangsflachen der beiden Abschnitte (4, 5) quer zur Zug- bzw. Längsrichtung des Kettengliedes (3) angeordnet ist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stegteil mit vorzugsweise etwa keil- oder bogenförmig nach außen geöffneten Stirnflächen (2a, 2b) an dem Kettenglied (3) anliegt.o 3 η ο ι <t i ο /♦ ο οORIGINAL INSPECTED2841636 Z
- 4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stegteil aus zwei parallel zueinander angeordneten und miteinander verbundenen, vorzugsweise identischen Steghälften (1a, 1b) besteht.
- 5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steghälften (1a, 1b) miteinander verklebt sind.
- 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steghälften (1a, 1b) durch mindestens einen Niet (6) zusammengehalten sind.
- 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Niet (6) als Kopfabscherniet ausgebildet ist.
- 8. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Niet (6) als Zugabscherniet mit einer Sollbruchstelle (7) am Nietschaft (8) ausgebildet ist.
- 9. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Niet (6) als Dehnungsniet ausgebildet und in einem die Steghälften (1a, 1b) durchsetzenden, endseitig umgebördelten Hohlniet (9) mit einem geringen axialen Spiel angeordnet ist.
- 10. Anordnung nach Anspruch 1 für Hebebänder und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Hebeband (10) ein sich in Belastungsrichtung erstreckendes Überlastband (13) als Sicherungselement (1) verbunden ist, das eine geringere Zugfestigkeit als das Hebeband (10) hat.
- 11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Uberlastband (13) ebenso wie das Hebeband (10) aus Synthesematerial, vorzugsweise Polyesterfasern, besteht.o 3 ο ο ι'«/ η u ο οORIGINAL INSPECTED
Priority Applications (4)
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| DE19782841686 DE2841686A1 (de) | 1978-09-25 | 1978-09-25 | Anordnung zur ueberlastsicherung an ketten, hebebaendern u.dgl. |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19782841686 DE2841686A1 (de) | 1978-09-25 | 1978-09-25 | Anordnung zur ueberlastsicherung an ketten, hebebaendern u.dgl. |
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