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DE2841686A1 - Anordnung zur ueberlastsicherung an ketten, hebebaendern u.dgl. - Google Patents

Anordnung zur ueberlastsicherung an ketten, hebebaendern u.dgl.

Info

Publication number
DE2841686A1
DE2841686A1 DE19782841686 DE2841686A DE2841686A1 DE 2841686 A1 DE2841686 A1 DE 2841686A1 DE 19782841686 DE19782841686 DE 19782841686 DE 2841686 A DE2841686 A DE 2841686A DE 2841686 A1 DE2841686 A1 DE 2841686A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rivet
arrangement according
chain link
chains
lifting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782841686
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Schuette
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
August Thiele Firma
Original Assignee
August Thiele Firma
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Filing date
Publication date
Application filed by August Thiele Firma filed Critical August Thiele Firma
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Priority to NL7905212A priority patent/NL7905212A/nl
Priority to FR7922062A priority patent/FR2436916A1/fr
Priority to BE2/58074A priority patent/BE878727A/xx
Publication of DE2841686A1 publication Critical patent/DE2841686A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

Anordnung zur überlastsicherung an Ketten, Hebebändern und dergleichen
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Überlastsicherung an Ketten, insbesondere an Aufhänge-, Hebezeug- und Anschlagketten, sowie an Hebebändern und dergleichen.
Bei der Arbeit mit Ketten, wie sie zum Beispiel als Aufhängeketten, als Hebezeugketten und als Anschlagketten eingesetzt werden, geht es ebenso wie beim Einsatz von Hebebändern zum Anheben und Bewegen von Lasten darum, Unfälle und Schäden durch überlastung zu vermeiden. Dies kann zwar zum Teil durch eine entsprechend reichliche Dimensionierung der verwendeten Ketten oder Hebebänder erreicht werden, doch schließt dies einen fehlerhaften und unsachgemäßen Einsatz der betreffenden Ketten und Hebebänder und eine dadurch herbeigeführte überlastung nicht aus. Man ist daher dazu übergegangen, die beispielsweise bei Hebezeug- und Anschlagketten zusammenwirkenden Ketten und Anschlagteile so auszubilden, daß nur Kettenglieder und Anschlagteile einer bestimmten genormten Güteklasse miteinander verbunden werden können, die für eine bestimmte Tragfähigkeit ausgelegt sind. Zusätzlich werden die zu
030 0 1/:/0400
H .
einer gemeinsamen Güteklasse gehörenden Ketten und Anschlagteile entsprechend gekennzeichnet. Hierdurch wird zwar grundsätzlich eine Verbindung von nicht zusammenpassenden Ketten und Anschlagteilen vermieden, doch ist auch hierdurch eine überlastung nicht ausgeschlossen. Ist dies einmal geschehen, ohne daß die betreffende Kette zu Bruch gegangen ist, so läßt sich eine einmal eingetretene bleibende Verformung der Kettenglieder, die bei einer nochmaligen Belastung leicht zu einem Bruch führen kann, häufig ohne eine genauere Untersuchung nur schwer feststellen. Wird eine solche überbeanspruchte Kette weiterverwendet, so ist es oftmals zu spät, einen plötzlichen Bruch und die damit zwangsläufig verbundenen Folgen zu vermeiden.
Entsprechendes gilt für den Einsatz von Hebebändern, bei denen sich eine überlastung häufig ebenfalls nicht ohne eine genaue Untersuchung feststellen läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur Überlastsicherung an Ketten, Hebebändern und dergleichen zu schaffen, mit der es möglich ist, eine Überlastung der Glieder von Ketten, wie sie insbesondere in Form von Rundstahlgliedern an Aufhängeketten, Hebezeugketten und Anschlagketten verwendet werden, ebenso wie an Hebebändern und dergleichen vor einem Bruch, Abscheren oder Zerreißen durch einfache Mittel sichtbar zu machen.
Diese Aufgabe findet ihre Lösung gemäß der Erfindung durch mindestens ein Sicherungselement, das an einem Kettenglied oder Hebebandabschnitt derart angebracht ist, daß es bei einer die Prüfkraft überschreitenden Belastung des Kettengliedes oder des Hebebandes eine Formänderung erfährt oder abgeschert wird.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß von einer überlastung bei Ketten nur gesprochen werden kann, wenn eine bleibende Verformung eines Kettengliedes eingetreten ist, das heißt, wenn
030 0 U/0400
mindestens der Prüfkraftbereich, der mindestens das 2,5-fache der Tragfähigkeit beträgt, erreicht oder überschritten worden ist. Bei einer bleibenden Verformung infolge Überlastung eines Kettengliedes wird die innere Breite zwischen den beiden gegenüberliegenden Abschnitten oder Schenkeln des Kettengliedes geringer und bei Hebebändern tritt eine bleibende Längung ein, was in beiden Fällen erfindungsgemäß dazu benutzt wird, um die bleibende Verformung nach außen hin deutlich sichtbar zu machen.
Bei einem Einsatz für Rundstahlketten ist das Sicherungselement erfindungsgemäß als Stegteil ausgebildet und zwischen gegenüberliegenden Abschnitten des Kettengliedes unter endseitiger Anlage an den gewölbten Umfangsflachen der beiden Abschnitte quer zur Zug- bzw. Längsrichtung des Kettengliedes angeordnet.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung liegt das Stegteil mit vorzugsweise etwa keil- oder bogenförmig nach außen geöffneten Stirnflächen an dem Kettenglied an. In einer bevorzugten Ausführungsform besteht das Stegteil aus zwei parallel zueinander angeordneten und miteinander verbundenen, vorzugsweise identischen Steghälften, die entweder miteinander verklebt oder durch mindestens einen Niet zusammengehalten sein können. Bei einer Nietverbindung kann der Niet in einer ersten Ausführungsform als Kopfabscherniet ausgebildet sein oder als Zugabscherniet mit einer Sollbruchstelle am Nietschaft. Statt eines oder mehrerer derartiger Verbindungsniete kann der Niet in einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung aber auch als Dehnungsniet ausgebildet und in einem die Steghälften durchsetzenden, endseitig umgebördelten Hohlniet mit einem geringen axialen Spiel angeordnet sein, so daß die beiden Steghälften bei einer überlastung des Kettengliedes gegenüber dem Hohlniet auseinandergedrängt aber durch den diesen durchsetzenden Dehnungsniet am Auseinanderfallen gehindert werden.
030014/0400
Bei Hebebändern kann die Überlastsicherung gemäß der Erfindung so ausgebildet sein, daß mit dem Hebeband ein sich in Belastungsrichtung erstreckendes Überlastband als Sicherungselement verbunden ist, das eine geringere Zugfestigkeit als das Hebeband hat. Das Uberlastband kann ebenso wie das Hebeband aus einem Synthesematerial, vorzugsweise Polyesterfasern, bestehen.
Die erfindungsgemäße Anordnung zur Überlastsicherung bietet darüber hinaus die Möglichkeit zu einer zusätzlichen Kennzeichnung und Hervorhebung der damit versehenen bzw. ausgestatteten Kettenglieder und Hebebänder, was sowohl durch eine farbliche Aufmachung des Sicherungselementes als auch durch die Anbringung eines Hinweises auf die Tragfähigkeit bzw. auf eine bestimmte genormte Güteklasse an den zur Kenntlichmachung von Überlastungen vorgesehenen Teilen geschehen kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von in der Zeichnung schematisch dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispielen. Es zeigen
Fig. 1 ein unbelastetes Kettenglied mit einer Anordnung zur Überlastsicherung,
Fig. 1a ein durch überlastung bleibend verformtes Kettenglied mit einer derartigen Anordnung,
Fig. 2 einen Schnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel gemäß Schnittlinie A-A von Fig. 1,
Fig. 2a einen Schnitt durch das Kettenglied und die Anordnung nach überlastung gemäß Schnittlinie B-B von Fig. 1a,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform gemäß Schnittlinie A-A von Fig. 1,
Fig. 3a einen Schnitt durch diese Ausführungsform nach über lastung gemäß Schnittlinie B-B von Fig. 1a,
030014/040D
Fig. 4 einen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform gemäß Schnittlinie A-A von Fig. 1,
Fig. 4a die betreffende Überlastsicherung von Fig. 4 in überlastetem Zustand gemäß Schnittlinie B-B von Fig. 1a,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform einer Anordnung zur überlastsicherung in unbelastetem Zustand gemäß Schnittlinie A-A von Fig. 1,
Fig. 5a einen Schnitt gemäß Schnittlinie B-B von Fig. 1a in überlastetem Zustand,
Fig. 6, 6a, 7, 7a und 8, 8a
jeweils ein Sicherungselement in unverformtem und verformtem Zustand, während in
Fig. 9 ein Hebeband mit einer Anordnung zur Überlastsicherung in Draufsicht und in
Fig. 9a das Hebeband von Fig. 9 in einer um 90° gedrehten Seitenansicht dargestellt ist.
Bei den in Fig. 1 bis 5 gezeigten Ausführungsbeispxelen einer Anordnung zur überlastsicherung besteht das Sicherungselement 1 aus zwei vorzugsweise identischen Steghälften 1a, 1b, die mit vorzugsweise etwa keilförmig nach außen geöffneten Stirnflächen 2a, 2b, die aber auch leicht konkav oder konvex gewölbt sein können, parallel zueinander an den beiden gegenüberliegenden zylindrischen Längsabschnitten 4, 5 eines ovalen Kettengliedes 3, beispielsweise einer Rundstahlkette, wie sie insbesondere für Aufhänge, Hebezeug- und Anschlagketten verwendet wird, anliegen und durch einen Niet 6 zusammengehalten werden. Bei der Ausführungsform von Fig. 2 ist der Niet 6 ein Kopfabscherniet, bei der Ausführungsform von Fig. ein Dehnungsniet und bei der Ausführungsform von Fig. 4 ein Zugabscherniet mit einer Sollbruchstelle 7 am Nietschaft 8.
Während bei den Ausführungsformen von Fig. 2 bis 4 lediglich ein einziger Verbindungsniet 6 vorgesehen ist, sind bei der Ausfüh-
0 3 0 0 1 ■'■ '< 0 U 0 0
ORIGINAL INSPECTED
-JBT-"
rungsform von Fig. 5 die beiden Steghälften 1a, 1b zusätzlich durch einen Hohlniet 9 miteinander verbunden, der an beiden Enden 9a, 9b etwa flanschartig umgebördelt ist und von einem Dehnungsniet 6 mit einem geringen axialen Spiel durchsetzt wird.
Bei der Anordnung von Fig. 2 werden die beiden Steghälften 1a, 1b durch den Kopfabscherniet 6 und dessen unversehrte verbreiterte Endabschnitte 6a, 6b, die die beiden Stegteile 1a, 1b flanschartig übergreifen, derart parallel zueinander in Anlage an den zylindrischen Abschnitten 4, 5 des Kettengliedes 3 gehalten und haben eine solche Gesamtdicke h, daß sie über das Kettenglied 3 nicht nach außen hervorstehen. Dies gilt entsprechend für die Ausführungsformen von Fig. 3 bis 8.
Bei dem in Fig. 1a gezeigten verformten Kettenglied 31 sind die beiden Schenkelabschnitte 41, 5' des Kettengliedes 3 durch überlastung derart nach innen gedrückt worden, daß sich der lichte Abstand zwischen den beiden Abschnitten 4, 5 von dem Wert b in Fig. 1 auf den Wert b in Fig. 1a verringert hat. Durch die Ver-
cL
ringerung des Abstandes auf den Wert b sind die beiden Steg-
halften 1a, 1b entlang den endseitigen keilförmigen Stirnflächen 2a, 2b derart auseinandergedrückt worden, daß der Abscherkopf 6a des Kopfabschernietes 6 von dem Nietschaft 8 abgesprengt worden ist. Außerdem hat sich das Außenmaß h auf den Wert h vergrößert,
so daß die beiden Steghälften 1a, 1b über das verformte Kettenglied 31 seitlich hervorstehen. Dies ist auch bei den Ausführungsbeispielen von Fig. 3a bis Fig. 8a der Fall. Bei der Ausführungsform von Fig. 3a ist der Dehnungsniet 6 gelängt worden. Als· Überlastungsanzeige sind dann die gelockerten Steghälften 1a, 1b zu sehen, die vom gelängten Dehnungsniet 6 noch zusammengehalten werden .
Fig. 4a zeigt wiederum ein überlastetes Kettenglied 31. Auch hierbei wird durch die Vergrößerung des Maßes h auf den Wert h der Zugabscherniet 6 an der dargestellten Sollbruchstelle 7
03001U /0400
zerreißen, so daß sich die beiden Steghälften 1a, 1b von dem verformten Kettenglied 31 lösen können.
Bei der Überlastung des in Fig. 5 und Fig. 5a gezeigten Ausführungsbeispiels ist die Umbördelung an den beiden Enden 9a, 9b des Hohlnietes 9 gestreckt worden. Dadurch tritt auch eine Längung des Dehnungsnietes 6 auf den Wert h ein. Der Dehnungs-
el
niet 6 hindert jedoch die Steghälften 1a, 1b an einem Auseinanderfallen.
Bei den Ausführungsformen von Fig. 6 und 7 sind die beiden Steghälften 1a, 1b entweder durch Einfügen eines Klebestreifens 1c oder durch einen geeigneten Kleber 1d (Fig. 7) fest miteinander verbunden und liegen mit ihren keilförmig nach außen gerichteten Stirnflächen 2a, 2b an den beiden Abschnitten 4, 5 des Kettengliedes 3 an, um bei einer Verformung des Kettengliedes 3 entsprechend Fig. 6a bzw. Fig. 7a auseinandergesprengt zu werden.
Statt einer Verbindung bei der Montage der beiden Steghälften 1a, 1b kann das Sicherungselement 1 insbesondere bei einer Ausbildung aus einem sprödbrüchigen Kunststoff im erwärmten Zustand eingegossen oder zwischen die beiden Abschnitte 4, 5 des Kettengliedes 3 eingedrückt werden, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist. Das stegförmige Sicherungselement 1 liegt mit seinen etwa kreisbogenförmig gewölbten Stirnflächen 2a, 2b an den im wesentlichen zylindrischen Umfangsflachen der Schenkelabschnitte 4, 5 an, so daß bei einer Überlastung des Kettengliedes 3 entsprechend der Darstellung von Fig. 8a die die verformten Schenkelabschnitte 4', 5' übergreifenden seitlichen Vorsprünge an den beiden Stirnflächen 2a, 2b weggesprengt werden und so die Verformung des Kettengliedes 3 sichtbar machen.
Bei der in Fig. 9 und 9a gezeigten überlastsicherung für ein Hebeband 10 kann bei der normalen Vernähung der Einhängeschlau-
- 10 030014/0400
AO
fen 11 im äußeren Vernähungsbereich 12 ein schmales Überlastband 13, das eventuell eine Sollbruchstelle 14 aufweisen kann, als Sicherungselement 1 mit angenäht werden. Das Uberlastband 13 besteht zweckmäßig - ebenso wie das Hebeband 10 - aus einem Synthesematerial und ist vorzugsweise ein Polyesterband mit einer geringeren Dehnung als das Hebeband. Das überlastband 13 kann beim Vernähen der Schlaufen des Hebebandes 10 mit zwei Nähten 12a,
12b am oberen und am unteren Ende mit vernäht und gegebenenfalls zusätzlich verklebt werden. Durch die höhere Dehnung des Hebebandes 10 wird das Überlastband 13 bei einer überlastung derart beansprucht, daß es infolge seiner geringeren Dehnung bei einer bestimmten Kraft an der Sollbruchstelle 14 vorzeitig zerreißt und
damit die Überlastung des Hebebandes 10 anzeigt.
0300U/0A00
Leerseite

Claims (11)

  1. Patentansprüche
    Anordnung zur überlastsicherung an Ketten, insbesondere Aufhänge-, Hebezeug- und Anschlagketten, sowie an Hebebändern und dergleichen, gekennzeichnet durch mindestens ein Sicherungselement (1), das an einem Kettenglied (3) oder Hebebandabschnitt (10) derart angebracht ist, daß es bei einer die Prüfkraft überschreitenden Belastung des Kettengliedes (3) oder des Hebebandes (10) eine Formänderung erfährt oder abgeschert wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1 für Rundstahlketten und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement (1) als Stegteil ausgebildet und zwischen gegenüberliegenden Abschnitten (4, 5) des Kettengliedes (3) unter endseitiger Anlage an den gewölbten Umfangsflachen der beiden Abschnitte (4, 5) quer zur Zug- bzw. Längsrichtung des Kettengliedes (3) angeordnet ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stegteil mit vorzugsweise etwa keil- oder bogenförmig nach außen geöffneten Stirnflächen (2a, 2b) an dem Kettenglied (3) anliegt.
    o 3 η ο ι <t i ο /♦ ο ο
    ORIGINAL INSPECTED
    2841636 Z
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stegteil aus zwei parallel zueinander angeordneten und miteinander verbundenen, vorzugsweise identischen Steghälften (1a, 1b) besteht.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steghälften (1a, 1b) miteinander verklebt sind.
  6. 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steghälften (1a, 1b) durch mindestens einen Niet (6) zusammengehalten sind.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Niet (6) als Kopfabscherniet ausgebildet ist.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Niet (6) als Zugabscherniet mit einer Sollbruchstelle (7) am Nietschaft (8) ausgebildet ist.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Niet (6) als Dehnungsniet ausgebildet und in einem die Steghälften (1a, 1b) durchsetzenden, endseitig umgebördelten Hohlniet (9) mit einem geringen axialen Spiel angeordnet ist.
  10. 10. Anordnung nach Anspruch 1 für Hebebänder und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Hebeband (10) ein sich in Belastungsrichtung erstreckendes Überlastband (13) als Sicherungselement (1) verbunden ist, das eine geringere Zugfestigkeit als das Hebeband (10) hat.
  11. 11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Uberlastband (13) ebenso wie das Hebeband (10) aus Synthesematerial, vorzugsweise Polyesterfasern, besteht.
    o 3 ο ο ι'«/ η u ο ο
    ORIGINAL INSPECTED
DE19782841686 1978-09-25 1978-09-25 Anordnung zur ueberlastsicherung an ketten, hebebaendern u.dgl. Withdrawn DE2841686A1 (de)

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