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DE2841269B1 - Einrichtung mit Energiesende- und -empfangs- sowie Kennungssende- und -empfangsvorrichtungen zur Positionsbestimmung und Abstandswarnung an einer Anlage mit Laufkraenen auf dem gleichen Fahrstreckenabschnitt - Google Patents

Einrichtung mit Energiesende- und -empfangs- sowie Kennungssende- und -empfangsvorrichtungen zur Positionsbestimmung und Abstandswarnung an einer Anlage mit Laufkraenen auf dem gleichen Fahrstreckenabschnitt

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Publication number
DE2841269B1
DE2841269B1 DE2841269A DE2841269A DE2841269B1 DE 2841269 B1 DE2841269 B1 DE 2841269B1 DE 2841269 A DE2841269 A DE 2841269A DE 2841269 A DE2841269 A DE 2841269A DE 2841269 B1 DE2841269 B1 DE 2841269B1
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DE
Germany
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devices
transmission
overhead traveling
route section
Prior art date
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Granted
Application number
DE2841269A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2841269C2 (de
Inventor
Walter Herrmann
Dirk Dipl-Ing Neumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEUMANN ELEKTRONIK GmbH
Original Assignee
NEUMANN ELEKTRONIK GmbH
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Publication date
Application filed by NEUMANN ELEKTRONIK GmbH filed Critical NEUMANN ELEKTRONIK GmbH
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Publication of DE2841269B1 publication Critical patent/DE2841269B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2841269C2 publication Critical patent/DE2841269C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/88Radar or analogous systems specially adapted for specific applications
    • G01S13/93Radar or analogous systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes
    • G01S13/931Radar or analogous systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes of land vehicles
    • GPHYSICS
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    • G01S2013/9328Rail vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand darin, ausgehend von der eingangs erwähnten Einrichtung zur Identifizierung von Schienenfahrzeugen bezüglich ihrer Position eine Einrichtung zu schaffen, mit der eine genaue Positionsbestimmung und Abstandswarnung an einer Anlage mit mindestens zwei auf dem gleichen Fahrstreckenabschnitt angeordneten Laufkränen möglich ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe geschieht erfindungsgemäß mit den Merkmalen aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Einrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die längs des Fahrstreckenabschnitts angeordneten Kennungsempfangsvorrichtungen bilden bei der erfindungsgemäßen Einrichtung eine Art Raster, durch das die jeweilige Position des Laufkranes aufgenommen wird, und diese Position kann in der Zentrale mittels der Anzeigevorrichtungen abgebildet werden, so daß in der Zentrale der Standort jedes sich auf dem Fahrstreckenabschnitt befindenden Laufkranes unmittelbar abgelesen werden kann.
  • Andererseits kann mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ein Zusammenstoß zweier Laufkräne mit Sicherheit und großer Genauigkeit verhindert werden.
  • Sobald sich zwei Laufkräne auf einen vorgegebenen Mindestabstand genähert haben, wird ein Alarmsignal ausgelöst. Selbstverständlich können an die Alarmvorrichtung noch weitere Vorrichtungen, wie auch automatische Bremsen usw. angeschlossen sein. Der vorgegebene Abstand von zwei jeweils benachbarten Kennungsempfangsvorrichtungen richtet sich nach den Erfordernissen des konkreten Problems. Je enger der Abstand zweier Kennungsempfangsvorrichtungen im Raster gewählt ist, um so genauer ist die Positionsbestimmung und die Abstandswarnung möglich.
  • Eine solche genaue Positionsbestimmung und Abstandswarnung ist bei der Steuerung und Einweisung von Laufkränen besonders wichtig, damit ein Zusammenstoß der Laufkräne miteinander oder ein Anstoßen an den Enden der Fahrstrecke (siehe Unteranspruch 2) vermieden wird.
  • Als Energiesendevorrichtung kann beispielsweise eine an einen HF-Sender angeschlossene Antenne und als Energieempfangsvorrichtung eine an einen HF-Empfänger angeschlossene Antenne dienen. Als Kennungssendevorrichtung kann beispielsweise eine an einen NF-Sender angeschlossene Antenne und als Kennungsempfangsvorrichtung eine an einen NF-Empfänger angeschlossene Antenne dienen. Dabei können insbesondere als Antennen Ferritantennen verwendet werden. Es können aber insbesondere für die Energieempfangsvorrichtungen auch Rahmenantennen verwendet werden.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel für den Gegenstand der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Anlage mit zwei Laufkränen und einer Einrichtung gemäß der Erfindung.
  • Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt aus de r an der Anlage nach Fig. 1 angeordneten Einrichtung zur Positionsbestimmung und Abstandswarnung.
  • In Fig. 1 ist eine Anlage dargestellt, bei der zwei Laufkräne L1 und L2 auf einem an Trägern T aufgehängten Fahrstreckenabschnitt F laufen. Zur Bestimmung der jeweiligen Position der beiden Laufkräne L1 und L2 und zur Verhinderung des Zusammenstoßens der beiden Laufkräne sowie des Anstoßens eines Laufkrans an einen der Träger T am Ende der Fahrstrecke F dient eine Anlage, die in Fig. 1 grob sche- matisch angedeutet ist. Längs des Fahrstreckenabschnittes F ist eine als Schleife entlang des ganzen Fahrstreckenabschnitts ausgebildete Energiesendevorrichtung ES angeordnet, die an einen Energiesender S1 angeschlossen ist. Weiterhin sind längs des Fahrstreckenabschnittes F in einer Reihe hintereinander die ein Raster bildenden Kennungsempfangsvorrichtungen KE1 bis KE33 angeordnet.
  • An den Laufkränen sind jeweils zwei Energieempfangsvorrichtungen und zwei Kennungssendevorrichtungen angeordnet, und zwar am Laufkran Lot an einem Ende die Energieempfangsvorrichtung EE1 und die Kennungssendevorrichtung KS1, am anderen Ende die Energieempfangsvorrichtung EE2 und die Kennungssendevorrichtung KS2 sowie am Laufkran L2 an einem Ende die Energieempfangsvorrichtung EE3 und die Kennungssendevorrichtung KS3 und am anderen Ende die Energieempfangsvorrichtung EE4 und die Kennungssendevorrichtung KS4. Die Abstände der an einem Laufkran angeordneten Kennungssendevorrichtungen KS1 und KS2 bzw. KS3 und KS4 entsprechen einem ganzzahligen Vielfachen des Abstandes von zwei einander benachbarten Kennungsempfangsvorrichtungen KE1 bis KE33. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist dies der fünffache, in einer bevorzugten Ausführungsform siebenfache Abstand von zwei benachbarten Kennungsempfangsvorrichtungen.
  • Die Funktionsweise der Einrichtung wird nunmehr unter Hinzunahme von Fig. 2 beschrieben.
  • In Fig. 2 ist in etwas ausführlicherer Darstellung das in Fig. 1 linke Ende der Einrichtung zur Positionsbestimmung dargestellt. Es sind jeweils nur die für die Beschreibung der Funktionsweise wesentlichen Einzelheiten der Schaltung dargestellt. Genauere Einzelheiten über den Aufbau der Kennungssendevorrichtungen, Kennungsempfangsvorrichtungen, Energiesendevorrichtungen und Energieempfangsvorrichtungen sind im folgenden nicht dargestellt, da sie sich für den Fachmann von selbst ergeben.
  • Die Kennungsempfangsvorrichtungen KE1 bis KEtt bzw. KE33 weisen Ferritantennen auf und sind über Verstärker an in der Zentrale angeordnete Anzeigevorrichtungen A1 bis A11 usw. angeschlossen, die als Lampen dargestellt sind, aber auch andere Anzeigevorrichtungen sein können. Zusätzlich sind die Kennungsempfangsvorrichtungen KE2 bis KEtt usw. in einander benachbarten Paaren zusammengefaßt, die jeweils über UND-Glieder mit einer Alarmleitung AL verbunden sind, welche über einen Verstärker zu einer Alarmanlage AO führt. Es sind also jeweils die Kennungsempfangsvorrichtungen KE2 und KE3 über das UND-Glied U1, die Kennungsempfangsvorrichtungen KE3 und KE4 über das UND-Glied U2 usw. einander zugeordnet. Die Kennungsempfangsvorrichtung KE1 ist, wie ersichtlich, direkt an die Alarmleitung AL angeschlossen.
  • Die Kennungssendevorrichtungen KS1 und KS2 weisen ebenfalls jeweils eine Ferritantenne auf, die jeweils an einen Sender S2 angeschlossen ist. Der Sender S2 ist seinerseits an die Energieempfangseinrichtung EE1 bzw. EE2 angeschlossen, die eine Rahmenantenne aufweist, die der Energiesendevorrichtung ES gegenüberliegt und das von ihr abgestrahlte Dauersignal aufnimmt und in eine Betriebsspannung für den Sender S2 verwandelt.
  • In der gleichen Weise sind die übrigen, an dem Laufkran L2 angeordneten Kennungssendevorrichtungen KS3 und KS4 und Energieempfangsvorrichtungen EE3 und EE4 aufgebaut. Wenn sich der Laufkran Lt in der in Fig. 2 dargestellten Position befindet, steht die Kennungssendevorrichtung KS1 der Kennungsempfangsvorrichtung KE4 und die Kennungssendevorrichtung KS2 der Kennungsempfangsvorrichtung KE9 gegenüber (in Fig. 1 KS1 gegenüber KE6 und KS2 gegenüber KEll). Es werden also von diesen beiden Kennungsempfangsvorrichtungen Kennungssignale aufgenommen, und es leuchten die Anzeigelampen A4 und A9 auf (bzw. A6 und All). Bevorzugt wird jedoch ein größerer Abstand, so daß beispielsweise die Anzeigelampen A4 und Alt aufleuchten. Ebenso wird die Position des Laufkrans L2 durch (nicht dargestellte) Anzeigelampen A21 und A28 angezeigt, die den Kennungsempfangsvorrichtungen Kr21 und KE28 zugeordnet sind. Bewegt sich beispielsweise der Laufkran Lt in Richtung R nach rechts, so leuchten nach einer Fahrstrecke, die dem Abstand zweier benachbarter Kennungsempfangsvorrichtungen entspricht, die Anzeigelampe A5 und A12 auf usw., so daß die Position des Laufkranes Ll jederzeit zum Leuchten von jeweils zwei der Anzeigelampen abgelesen werden kann. Das gleiche gilt für die Position des Laufkranes L2.
  • Wenn der Laufkran Lt sich in Pfeilrichtung R nach links bewegt, wird ein Anstoßen am Ende der Fahrstrecke dadurch verhindert, daß die Kennungssendevorrichtung KSl gegenüber der Kennungsempfangsvorrichtung KE1 steht, die direkt mit der Alarmvorrichtung AO verbunden ist und ein Alarmsignal auslöst.
  • Ebenso wird, wenn sich die beiden Laufkräne Lt und L2 einander nähern, ein Alarmsignal ausgelöst, wenn durch die Kennungssendevorrichtungen KS2 und KS3 Signale auf jeweils zwei benachbarte Kennungsempfangsvorrichtungen gegeben werden. Dies ist beispielsweise auf dem in Fig. 2 dargestellten Ausschnitt möglich, wenn die Kennungssendevorrichtung KS2 der Kennungsempfangsvorrichtung KE10 gegenübersteht und die Kennungssendevorrichtung KS3 des Laufkrans L2 der Kennungsempfangsvorrichtung KE11 gegenübersteht. In diesem Falle gelangen die Signale der Kennungsempfangsvorrichtung KElO,KEll gemeinsam auf das UND-Glied U9 und somit auf die Alarmleitung AL, und der Alarm wird ausgelöst.
  • Selbstverständlich können bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel anstelle der als Schleife ausgebildeten gemeinsamen Energiesendevorrichtung ES auch einzelne Solenoide als Energiesendevorrichtungen längs des Fahrstreckenabschnittes F angeordnet sein.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zur Positionsbestimmung und Abstandswarnung an einer Anlage mit mindestens zwei auf dem gleichen Fahrstreckenabschnitt angeordneten Laufkränen mit folgenden Merkmalen: a an jedem Laufkran sind angeordnet: a.a an beiden Enden des Laufkrans jeweils eine, ein Kennungssignal abgebende Kennungssendevorrichtung sowie a.b mindestens eine, den Kennungssendevorrichtungen zugeordnete Energieempfangsvorrichtung; b neben dem Fahrstreckenabschnitt sind angeordnet: b. a mehrere Kennungsempfangsvorrichtungen, die b.a.a in einer Reihe hintereinander, b.a.b in gleichen Abständen voneinander angeordnet sind und durch die b.a.c das Kennungssignal aufgenommen und b.a.d an eine Zentrale weitergeleitet und dort angezeigt wird, b.b mindestens eine, der Kennungsempfangsvorrichtung zugeordnete, ein Dauersignal abgebende Energiesendevorrichtung; c die räumliche Anordnung und Zuordnung der Kennungsempfangsvorrichtung zur Energiesendevorrichtung und der Kennungssendevorrichtung zur Energieempfangsvorrichtung ist so, daß c.a der Vorbeigang der Kennungssendevorrichtung an der Kennungsempfangsvorrichtung erfolgt, während das Dauersignal von der Energieempfangsvorrichtung aufgenommen wird, c.b das Dauersignal in eine Betriebsspannung für die Kennungssendevorrichtung umgewandelt wird, c.c die Kennungssendevorrichtung in Betrieb gesetzt wird; d sowohl das Kennungssignal als auch das Dauersignal liegen im Bereich der elektromagnetischen Niederfrequenz bis Höchstfrequem; e in der Zentrale ist jeder Kennungsempfangsvorrichtung eine eigene Anzeigevorrichtung zugeordnet, wobei e.a die Anzeigevorrichtungen in einer Reihe angeordnet sind und e.b die gleicht Reihenfolge aufweisen wie die Kennungsempfangsvorrichtungen längs des Fahrstreckenabschnitts, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: e.c jeweils zwei einander unmittelbar benachbarte Kennungsempfangsvorrichtungen (KE2 bis KE3, KE3 bis KE4...) sind paarweise über ein UND-Glied (U1 bis U9) mit einer Alarmvorrichtung (AO) verbunden; e.d der Abstand der einander benachbarten Kennungsempfangsvorrichtungen ist so gewählt, daß beim Ansprechen der Kennungsempfangsvorrichtungen eines Paares sich zwei Laufkräne (L1, L2) in einem vorgegebenen Mindestabstand befinden; e.e der gegenseitige Abstand der an den beiden Enden eines Laufkrans (L1, L2) angeordneten Kennungssendevorrichtungen (KS1 bis KS2 bzw. KS3 bis KS4) ist größer als der Abstand zweier einander benachbarter Kennungsempfangsvorrichtungen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgendes Merkmal: e.f die jeweils erste (KE1) und/oder letzte (KE33) der längs der Fahrstrecke (F) angeordneten Kennungsempfangsvorrichtungen ist direkt mit der Ala-mvorrichtung (AO) verbunden.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch folgendes Merkmal: b.c den Kennungsempfangsvorrichtungen (KE1 bis KE33) ist eine gemeinsame, sich längs des Fahrstreckenabschnittes (F) erstreckende Energiesendevorrichtung (ES) zugeordnet.
    Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur Positionsbestimmung an einer Anlage mit mindestens zwei, auf dem gleichen Fahrstreckenabschnitt angeordneten Laufkränen.
    Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung zur Identifizierung von Schienenfahrzeugen bezüglich ihrer Position auf einem vorgegebenen Fahrstreckenabschnitt mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
    Derartige Einrichtungen sind an sich bekannt. So ist z. B. eine Anordnung zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen gegeneinander bewegbaren, aktiven Abfrage- und passiven Antwortgeräten bekannt (DE-AS 2425 182), die insbesondere zur Identifizierung von schienengebundenen Fahrzeugen geeignet ist. Bei dieser bekannten Anordnung kann das passive Antwortgerät auf dem Fahrzeug beispielsweise der Lokomotive eines Zuges angeordnet sein, während die aktiven Abfragegeräte in vorgegebenen Abständen längs der Fahrstrecke angeordnet sind.
    Es ist weiterhin eine Kollisionsschutzvorrichtung für Deckenlaufkräne (DE-OS 2 750 906) bekannt, bei der von einer auf einem Deckenlaufkran angeordneten Sendeeinrichtung ein Impulssignal ausgesendet wird, das von einer an einem zweiten Deckenlaufkran angeordneten Reflektoreinrichtung reflektiert und von einer am ersten Deckenlaufkran angeordneten Empfangseinrichtung empfangen wird. Mittels einer Zeitmeßeinrichtung wird die Zeitspanne gemessen, die zur Übertragung des Impulssignals von der Sendeeinrichtung über die Reflektoreinrichtung zur Empfangseinrichtung benötigt wird. Bei Unterschreiten einer vorgegebenen Zeitspanne wird eine Alarmeinrichtung eingeschaltet. Diese bekannte Einrichtung gestattet aber nur eine relativ ungenaue Abstandsbestimmung und es ist mit ihr auch nicht möglich, die jeweilige genaue Position der Deckenlaufkräne zu bestimmen.
DE2841269A 1978-09-22 1978-09-22 Einrichtung mit Energiesende- und empfangs- sowie Kennungssende- und -empfangsvorrichtungen zur Positionsbestimmung und Abstandswarnung an einer Anlage mit Laufkränen auf dem gleichen Fahrstreckenabschnitt Expired DE2841269C2 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3242551A1 (de) * 1981-11-17 1983-05-26 Götting KG, 3161 Röddensen Anordnung zum identifizieren eines objektes
EP1315982A1 (de) * 2000-01-31 2003-06-04 IDM GmbH Infrarot Sensoren Laser-entfernungsmesser für antikollisionsanwendungen
WO2014005692A3 (de) * 2012-07-05 2014-09-04 Abb Ag System und verfahren zur erfassung und weiterverarbeitung der lage mindestens eines schüttgut bewegenden lagerplatzgerätes

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US9156634B2 (en) 2012-07-05 2015-10-13 Abb Ag System and method for detecting and further processing the position of at least one storage space device moving bulk material

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