[go: up one dir, main page]

DE2841100A1 - Vorrichtung zum daempfen von bedruckten textilien - Google Patents

Vorrichtung zum daempfen von bedruckten textilien

Info

Publication number
DE2841100A1
DE2841100A1 DE19782841100 DE2841100A DE2841100A1 DE 2841100 A1 DE2841100 A1 DE 2841100A1 DE 19782841100 DE19782841100 DE 19782841100 DE 2841100 A DE2841100 A DE 2841100A DE 2841100 A1 DE2841100 A1 DE 2841100A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
channels
chamber
passages
treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782841100
Other languages
English (en)
Other versions
DE2841100C2 (de
Inventor
Amedea Arioli
Lorenza Arioli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARIOLI Srl C
Original Assignee
ARIOLI Srl C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARIOLI Srl C filed Critical ARIOLI Srl C
Publication of DE2841100A1 publication Critical patent/DE2841100A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2841100C2 publication Critical patent/DE2841100C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B19/00Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00
    • D06B19/0005Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials
    • D06B19/0029Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by steam
    • D06B19/0035Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by steam the textile material passing through a chamber

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

PATENTANWALT DIPLtING0 PAUL DIEHL LIETZENBURGER STRASSE53■ 1000 BERUN 15-RUF(030)8822063/8822064
- G-
18oSeptember 1978 D/Ke
ARIOLI & C. S.r.-l«
Via G.P« Clerici, 2
I—21040 Gerenzano (Varese)
Italien
Vorrichtung zum Dämpfen von bedruckten Textilien
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Dämpfen von bedruckten Textilien, insbesondere zur kontinuierlichen Durchführung der sogenannten "Däir.pfungs-"Behandlungen von Druckgeweben, sowie von im Foulard gefärhten und getrockneten Geweben zwecks Erhaltung der Entwicklung und/oder des Pixierens der vorher aufgebrachten Farbstoffe im Druckvorgang auf diese Gewebe.
Diese Behandlungen werden im allgemeinen unter kontinuierlichem Vorschub des Druckgewebes im spannungslosen Zustand und ohne "freie Pelzen" in einem mit Wasserdampf gesättigten Raum und nach Möglichkeit bei Abwesenheit von Luft durchgeführt.
Maschinen und Vorrichtungen dieser Art sind aus der spezifischen Technik bekannt und z.B. in den italienischen Patenten Nr. 762.357 und Nr. 843.234 beschrieben, wobei deren Vorrichtungen im wesentlichen eine Behandlungskammer aufweist, die im Bereich ihrer vorderen, seitlichen und oberen Seite abgeschlossen ist und in welcher.das Druckgewebe von unten her eingeführt und herausgeführt wird, wobei der Dampf von oben nach unten eingeführt wird, und zwar durch Öffnungen, die an einer Stelle angebracht sind, die oberhalb der Wände des Dämpf-Raumes liegt, so daß der Dampf gezwungen ist, sich in diesen Raum fortschreitend abzusenken. Dabei wird aus dem Dampf die anwesende atmosphärische Luft praktisch vollkommen ausgetrieben, so daß das sich im Behandlungszuge befindende Gewebe in Pelzen vorbewegt bzw. vorgeschoben und in einer praktisch nur aus Dampf bestehenden Atmosphäre gehaltert wird.
909816/0690
141100
In.Anwendung weiterer Verbesserungen, die von der Anmelderin eingeführt wurden, weist die Behandlungskammer seitliche und obere Doppelwände auf-, die in sich einen Zwischenraum bilden, der in seinem oberen Teil mit Öffnungen zum Einführen des Dampfes in die Kammer versehen ist.
Am Basisteil des genannten Zwischenraumes sind Wärmeaustauschmittel jzur Erzeugung von Sattdampf angeordnet, während in dem genannten Zwischenraum weitere Wärmeaustauschmittel angebracht sind, insbesondere Stränge, die von einem Wärmeträger (Diathermöl, übergeheiztes Wasser bzw. übergeheizter Dampf) durchströmt sind, um den Dampf in denjenigen thermischen und hygrometrischen Zustand zu bringen und zu halten, der für die Behandlung nötig ist. Auf diese Weise weiter verbesserte Vorrichtungen sind im italienischen Patent Nr. 984.054 sowie im britischen Patent Nr. 1.459.326 und im USA-Patent Nr. 3.967.473 beschrieben und dargestellt, wobei auf dieselben verwiesen wird, um die Voraussetzungen der vorliegenden Erfindung zu erläutern.
Die Vorrichtung gem. vorliegender Erfindung stützt sich im wesentlichen auf die Feststellung sowie auf die Anwendung einiger technischer und hygrometrischer Bedingungen, um somit auf eine rationellere Weise die Tatsache auszunutzen, wonach sich viele in der Textilindustrie (insbesondere in deren jüngeren Entwicklungen) eingesetzte Farbstoffe auf die Fasern aufgrund einer gewissen Verweilperiode in einem Raum bzw. in einer Umgebung mit Sattdampf fixieren, wobei der Fixierungssatz des Farbstoffes oder, genauer gesagt, die farb-
909816/0690
mäßige "Ausbeute" der genannten Farbstoffe von dem Sättigungsgrad des im Behandlungsraum enthaltenen Dampfes abhängig ist. Die vorher bekannten und in den angegebenen Patenten beschriebenen Vorrichtungen wiesen in der Regel die verlangten Eigenschaften" auf, ohne Abtropfungen zu bewirken, die die Qualität der gedruckten Gewebe beeinträchtigt hätten.
Andererseits hat man nun festgestellt, daß zusätzlich zu den auf die kontinuierliche Aufbringung thermischer Energie zurückzuführenden Kosten, wobei sich diese Energieaufbringung aus der praktisch kontinuierlichen und beträchtlichen Dampfeinführung ergibt, diese Sättigungsbedingung abgeändert wurde, und zwar insbesondere während der Behandlung einiger Gewebesorten, die, weil dieselben Wasser aufnahmen, die Raumfeuchtigkeit fortschrittlich verminderten bis zur Erzeugung eines Verlustes der Farbstoffausbeute.
Diese negative Erscheinung kann nur innerhalb gewisser Grenzen ausgeglichen und wieder ins Gleichgewicht gebracht werden, und zwar durch einen Anstieg der Mengen der hygroskopischen Hilfsbestandteile in den Zusammensetzungen der verwendeten Druckpasten.
Dies vorausgesetzt, bildet den Gegenstand der vorliegenden Erfindung die Schaffung von Vorrichtungen der Art und für die industriellen Anwendungen, die oben erwähnt wurden, die derart verbessert sind, daß dieselben die Möglichkeit erlauben, in den Raum neue oder zusätzliche Feuchtigkeit einzuführen, so daß die vom Gewebe aufgenommene Feuchtigkeit integriert wird,
909816/0690
-40 -
wobei das Gewebe den genannten Raum schon durchquert hat und/oder in denselben schon weit eingetreten ist, so daß erreicht wird, daß das sich innerhalb des in den Dämpfungsraum eingeführten Gewebes ein Sättigungszustand einstellt, der .am besten geeignet ist, die Farbstoffausbeute der auf das Druckgewebe aufgebrachten Farbstoffe zu gewährleisten, wobei die zur Durchführung der Verbesserung angewendeten technischen Lösungen jedenfalls derart sind, daß dieselben das Auftreten von Abtropfungen ausschließen und die automatische Dosierung der zusätzlichen aufgebrachten Feuchtigkeit ermöglichen.
Andererseits ist es an sich wohl bekannt, daß der Parameter für die Höhe der relativen Feuchtigkeit des den Raum sättigenden Dampfes die Temperatur ist. In der Tat ist dieser Parameter durch das Verhältnis zwischen dem im Raum vorhandenen Druck und dem Druck der relativen Sättigung bei der tatsächlich gemessenen Temperatur bestimmt. Der Druck in einem unten offenen Raum (wie der Raum der betrachteten Vorrichtungen) kann dann andererseits auf keine Weise verschieden von dem atmosphärischen Druck sein.
Dadurch wird bei diesem Druck (ca. 1 kg/cm ) eine 100%ige relative Feuchtigkeit bei einer theoretischen Temperatur in der Größenordnung der 99% erhalten und nimmt nach einer gut bekannten Funktion schrittweise mit Zunehmen der Temperatur ab, welche Feuchtigkeit z.B bis zu 66,6% bei der Temperatur von 110,790C beim Raumdruck sinkt. Bei dieser Temperatur beträgt der Sät-
tigungsdruck (Ps) 1,5 kg/cm und dabei ist das Verhältnis zwischen Raumdruck (Pa) bei der genannten
90931β/OS
- AA-
- Jko -
Temperatur von 110, 79:* C Pa/Ps = 0,66.
Daraus folgt, daß es, um die Bedingung der möglichst maximalen Feuchtigkeit sicherzustellen, nötig ist, die Temperatur innerhalb ■ vorteilhafterweise niedriger Werte sowie innerhalb der Werte aufrechtzuhalten, die nötig sind, um die Tropfenbildung zu vermeiden.
Wie vorher gesagt, ist es bekannt, daß die Farbstoffausbeute während des Farbenfixierungsarorganges mit dem Feuchtigkeitssatz des zu behandelnden Gewebes eng verbunden ist. Es ist ebenfalls bekannt, daß ein trockenes Gewebe, das in einem feuchten Raum angeordnet ist, automatisch Feuchtigkeit aufnimmt, und zwar bis zu seinem Punkt natürlichen Gleichgewichts, welch letzteres von der Temperatur und der relativen Feuchtigkeit abhängt.
Weiter ist es offenbar, daß die Umsetzung von Wasser zu Dampf eine Energieaufbringung (und demzufolge Betriebskosten) erfordert, während die umgekehrte Umsetzung (wie jene, die während der Befeuchtung des Gewebes erfolgt) zu einem Freiwerden der thermischen Energie führt.
Deshalb treten während des Betriebs einer Bedämpfungsvorrichtung (anders ausgedrückt, einer Befeuchtungsvorrichtung) für gedruckte Gewebe im Behandlungsvorgang der aufgebrachten Farbstoffe verschiedene Zustände auf, die sich u.a. mit dem fortschrittlichen Vorschieben der Gewebe selbst in die bzw. den Behandlungskammer bzw. -raum allmählich ändern, insoweit,' als das in den Behandlungsraum in praktisch trockenem Zustand
909816/0690
- γ-
eintretende Gewebe mit Feuchtigkeit angereichert wird, die j andererseits, sich mit dem Fortschreiten der genannten Vorschiebung wegen der kontinuierlich zugeführten bzwo aufgebrachten Wärme verringern kann,, 5
Dies vorausgesetzt, bildet den Gegenstand der vorliegenden Erfindung die Schaffung einer Vorrichtung der eingangs angegebenen Art und Verwendungen, die derart weiter verbessert ist, daß sie die oben angegebenen und andere Erscheinungen berücksichtigt, so daß das Farbstoff-Fixierungsorgan in den für die Farbstoffausbeute günstigeren Bedingungen fortsetzen kann, und zwar für den größten Teil der Verweilperiode des Gewebes im Raum mit Sattdampf, ohne daß der genannte Vorgang durch Abtropfen beeinträchtigt wird» Anders ausgedrückt ist die erfindungsgemäße verbesserte Vorrichtung derart ausgebildet, daß dieselbe die Erzielung der sowohl mengenmäßig als auch qualitätsmäßig höchsten Produktionsleistung gewährleistete
Es bildet ebenfalls den Gegenstand der vorliegenden Erfindung die Schaffung einer verbesserten Vorrichtung, ' die die im genannten Raum auftretenden Wärmeaustausche zum Zwecke der Erhöhung des wirtschaftlichen Wirkungsgrades der Anlage selbst hinsichtlich der thermischen Energie ausnutzt, welch letztere von außen aufgebracht werden mußo
Es bildet ebenfalls den Gegenstand der vorliegenden Erfindung die Schaffung einer weiterentwickelten Vorrichtung, bei welcher das Auftreten der genannten Bedingungen, wie einer gleichmäßigen Verteilung der
'03816/0610
Feuchtigkeit über die ganze oberflächige Erstreckung des in und durch den Behandlungsraum sich bewegenden Gewebes sichergestellt wird.
Es ist zuletzt der Gegenstand der Erfindung die Schaffung einer verbesserten Vorrichtung, in welcher die im Behandlungsraum vorhandenen technischen und arbeitsmäßigen Mittel keine beweglichen Teile (Ventilatoren, Pumpen o.dgl.) enthalten und in der Lage sind, um im einzigen Bereich oder in den einzelnen Bereichen selektiv zu wirken, wo der Feuchtigkeitsanstieg wünschbar und vorteilhaft ist.
Diese und weitere Gegenstände bzw. Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden hauptsächlich deshalb erreicht, weil einer Vorrichtung, wie dieselbe im italienischen Patent Nr. 934.050 der Anmelderin (sowie im entsprechenden britischen Patent Nr. 1.459.325 und USA-Patent Nr. 3.967.473) im wesentlichen angegeben und im wesentlichen definiert wurde, Befeuchtungsdurchgänge oder "-kanäle" zugeordnet werden, die Eingänge und Ausgänge im Inneren der Behandlungskammer selbst aufweisen, und zwar zu besonderen, nachfolgend definierten Bedingungen, wobei dieselben Wasserejektoren zur Herausgabe von im wesentlichen zerstäubtem Wasser und von unter Druck stehendem Dampf (der Energie zum In-Bewegung-Setzen von gasförmigen Strömen in den genannten Kanälen liefert) zugeordnet sind, so daß das gasförmige, im Raum vorhandene Gemisch gewälzt wird, wobei in dem genannten Raum die erforderliche Integrationsfeuchtigkeit aufgebracht und verteilt wird.
909816/0690
- jar -
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dämpfvorrichtung näher erläutert« Es zeigen;
Figo 1 den senkrechten Querschnitt einer vereinfacht und im verkleinerten Maßstab dargestellten Dämpfkammer s
Figo 2 die perspektivische Darstellung eines Ausschnitt Lo tes des Innenraumes der Dampfkammer,
Figo 3 die perspektivische Darstellung eines Elementes der Dampfkammer, das die Befeuchtungskanäle enthält, die durch Teilschnitt freigelegt sind,
Fig« 4 den senkrechten Schnitt durch die Symmetrieebene des Elementes gem« Pdgo 3,
Figo 5 die schematisch dargestellte, teilweise geschnittene Seitenansicht eines Dampfejektors, der eine doppelte Funktion hat, und zwar einmal Antrieb für die Umwälzung der Dampfkammer und zum anderen Zuführung von versprühtem Wasser, das dazu bestimmt ist, zu verdampfen und unter Wärmeentziehung aus der Dampfkammer einen selektiven Feuchtigkeitsauftrag zu erzeugen«, und
FigD 6 verschiedene Blockdarstellungen über die mögliche Aufteilung der einzelnen Elemente gemoFigo3 innerhalb einer erfindungsgemäßen Dämpfkammer, um verschiedene Leistungskapazitäten oder auch Betriebsbedingungen zu erzieleno
Gem. Fig.l besteht die erfindungsgemäße Dämpfkammer 10 aus den Seitenwänden 12, den Stirnwänden-14 und der Oberwanc" 16. Sämtliche Wände 12 bis 16 sind wärmeisoliert, um den Wärmeverlust nach außen auf ein Mindestmaß herabzusetzen. Sie enthalten Zwischenräume, in deren Basisteil Sattdampf erzeugt wird. Im oberen Teil der Dampfkammer 10 sind Öffnungen 18 vorgesehen, durch die der Ln den Zwischenräumen aufwärts strömende Dampf in die Dämpfkammer 10 eintritt, der von dort aus allmählich nach unten sinkt und dadurch die atmosphärische Luft innerhalb der Dampfkammer verdrängt, bis er sich im unteren Teil der Dämpfkammer absetzt, der nach unten geöffnet ist. Zu diesem Zweck sind im unteren Bereich Saugkasten 20 angeordnet, die in ihrer in die Dämpfkammer weisenden Wand Öffnungen enthalten, in die der absinkende Dampf gesaugt wird, um schließlich wiederum dem Kreislauf zugeführt zu werden, so daß die Energiebilanz der Anlage verbessert wird.
Innerhalb der Dampfkammer 10 sind die Förderer 22 u.24 angeordnet, die aus quer liegenden, auf Schienen gelagerten Stäben bestehen und auf denen die zu behandelnden Textilien durch die'Dämpfkammer 10 wandern.
Das wesentliche Merkmal der Erfindung bilden die innerhalb der Dampfkammer 10 in verschiedenen Stellungen anzuordnenden, als komplette Bausteine ausgebildeten Elemente 30, die als Befeuchtungseinheiten innerhalb der Wände dienen. Die Ausführung derselben im einzelnen und die bausteinartige Verteilung innerhalb der Befeuchtungskanäle kann in verschiedener Weise erfolgen Dies ist hinsichtlich der Herstellung und auch der
909816/0690
Installation dieser Einheiten beispielsweise in schon bestehende Dämpfeinrichtungen besonders vorteilhaft wobei es insbesondere günstig ist, daß diese Befeuchtungseinheiten über die Dampfkammer wahlweise in der jeweils günstigsteh Lage verteilt werden können, je nach dem in welchem Bereich und in welchem Maß die Zuführung der in das Gewebe dringenden F uchtigkeit gewünscht wird
Die Befeuchtungseinheiten 30 sind, wie Figo2 erkennen läßt, an den Seitenwänden 12 befestigt, die ihrerseits bausteinartig aus Einzelteilen 12' uo12" zusammengesetzt sind= DaSei sind jeweils die Bauelemente 12' der Seitenwände 12 nicht mit Befeuchtungseinheiten 30 belegt während die Bauelemente 12" jeweils mit einem Befeuchgungselement 30 ausgestattet sind ο
In der Figo6 sind verschiedene derartige Anordnungsmöglichkeiten von Bauelementen 12 uo12'sowie der dazugehörigen Befeuchtungseinheiten 30 in verschiedener gegenseitiger Zuordnung und Verteilung über die Länge der Dampfkammer angegeben, wie sie unter Berücksichtigung der Vorschub- und Durchlaufrichtung der Dämpfkammer 10 zur Optimierung der Einwirkung des Dampfes auf die Gewebeware vorgenommen werden kanno
Insbesondere zeigen die Figo3 uo4 die Einzelheiten einer Befeuchtungseinheit 3O9 die im wesentlichen aus einem flachens vertikal angeordneten Kasten besteht, durch den sich in der größeren Ebene desselben eine Blende bzwo Zwischenwqnd 32 vertikal erstreckt, durch die der Innenraum des Kastens in die beiden senkrechten Kammern 34 Uo36 unterteilt wird, die ihrerseits oben offen
16/
-abund insgesamt einen U-förmigen Durchtrittskanal bilden, dessen Krümmung im unteren Teil 38 der Befeuchtungseinheit 31 liegt.
In der Einmündung·der vorderen Kammer 34, die in der unteren Krümmung 38 in die benachbarte Kammer 36 übergeht, sind jeweils eine oder mehrere, in diesem dargestellten Beispiel zwei Strukturen 40 angeordnet, die oben und unten offen sind und sich nach unten verjüngen, also etwa trichterförmig ausgebildet sind. In die obere Öffnung einer jeden dieser Strukturen mündet jeweils ein Dampfinjektor 42, wie er in Fig.5 in vergrößertem Maßstab in seinen Einzelheiten dargestellt ist. Danach hat dieser Dampfinjektor 42 ein Düsensystem mit mehrerer .seitlichen Düsen 44, die mit einem in seiner Höhe regelbaren, niedrig gespannten Dampf, dessen Druck zwischen 0,1 u.0,6 atü liegt, gespeist werden. Dieser Dampf tritt durch das Rohr 46 in die zentrale Düse 48 ein, in die gleichzeitig über die Rohrleitung 50 Wasser eingespeist wird. Die Wasserzufuhr wird über ein hier nicht dargestelltes Elektroventil gesteuert, und zwar in Abhängigkeit von einem Thermostaten, der die Temperatur innerhalb der Dampfkammer IC orfaßt.
Der Austritt des verdichteten und deshalb mit hoher Geschwindigkeit strömenden Dampfes aus den Düsen 44 induziert innerhalb der jeweiligen Struktur 40 eine starke Abwärtsströmung und dadurch ein Ansaugen des Dampfes aus der Umgebung der oberen Einmündung dieser Struktur 40. In gleicher Weise wird auch ein Ansaugen des Umgebungsdampfes im Bereich der oberen Öffnungen
909816/0690
34.' der vorderen Kammer 34 aus der Umgebung erzeugt» Die abwärts gerichteten Dampfströme vermengen sich auf dem weiteren Wege innerhalb der vorderen Kammer 34O Im weiteren Verlauf wird der Dampfstrom in der unteren Krümmung 38 umgelenkt.; um dann der oberen Mündung 36* der Kammer 36, innerhalb derer eine Aufwärtsströmung stattfindet, zugeführt zu werden, von wo aus der Dampf in den Behandlungsraum der Dampfkammer 10 wieder eintritt, und zwar nun mit herabgesetzter Geschwindigkeit und optimaler Gleichmäßigkeit, so daß in dem Behandlungs raum keine Wirbelungen und schädliche Lokalisationen innerhalb der Umwälzung des Dampfes auftreten.,
Die Verteilung der verschiedenen Befeuchtungseinheiten 3O5 wie sie in Figo6 dargestellt ists über die Länge des Behandlungsraumes innerhalb der Dampfkammer 10 sowie deren selektive Aktivierung, ermöglicht eine rationelle Anpassung der Einrichtung an die verschiedensten Behandlungsbedingungeno
20
Die Aktivierung der Wasserabgabe wird, wie bereits erwähnt, in Abhängigkeit von cfer Raumtemperatur innerhalb der Dämpfkammer 10 gesteuert,- so daß ein konstantes Feuchtigkeitsklima innerhalb der Dämpfkammer 10 aufrecht erhalten wird» Dies erfolgt in der Weise, daß beispielsweise dann? wenn innerhalb der Dampfkammer 10 eine unerwünschte Temperaturerhöhung eintritt, das nicht dargestellte.Elektroventil die Wasserzufuhr durch Vergrößerung des Eintrittsquerschnitts über die Leitung 50 erhöht, so daß mehr Wasser beim Austreten aus der Düse 48 zerstäubt wird*
Während des Durchtritts durch die U-förmig ineinander
909816/0690
übergehenden Kammern 34, 38 u.36 verdampft ein Teil des durch den Dampf mitgerissenen Wassers und entzieht dem Raum dadurch Wärme, so daß dessen Temperatur bis zum Sättigungspunkt des Dampfes herabgesetzt wird. Das über- ; schüssige und deshalb nicht verdampfte Wasser sammelt sich in cfer unteren Krümmung 38 und wird über dort angebrachte Ablaßdurchlässe 52 abgelassen.
Das thermostatische System ist so eingestellt, daß es eine genaue Regelung der Temperatur im Bereich von vorzugsweise + 1°C gestattet, wodurch die Aufrechterhaltung einer gleichmäßigen Raumtemperatur innerhalb der Dampfkammer 10, die grundsätzlich über 10O0C liegt, gewährleistet ist, wobei der durch die Kanäle 34 u.36 umgewälzte Sattdampf völlig frei von Wassertropfen ist, weil das überschüssige und deshalb nicht verdampfte Wasser nicht nach oben durch die aufsteigende Kammer 36 treten kann. Hierzu trägt auch die niedrige Strömungsgeschwindigkeit des Dampfstromes bei, die gewährleistet, daß keine Wassertröpfchen mitgerissten werden können, so daß die gesamte Anlage unter stets gleichbleibenden Dämpfzuständen arbeitet .
Es ist ferner besonders vorteilhaft, zur Einhaltung eines optimalen Energiewirkungsgrades der Anlage den "Antriebsdampf'» innerhalb des Systems, der der Dampfmenge entzogen-wird, die normalerweise der Dämpfkammer X zugeleitet wird, genau zu dosieren, wobei beachtlich ist daß durch die Funktion der Anfeuchter keine Zunahme des Energiebedarfes eintritt.
Man kann weiterhin die erfindungsgemäße Anlage auch bei
909816/0690
- yr-
höherer Temperatur als "Rückumwälzer" betreiben, wobei dann lediglich der Dampf aus den Düsen als Treibmittel für den Umgebungsdampf dient und kein Befeuchtungswasser zugeführt wird, so daß der Wärmeaustausch zwischen dem sich schnell bewegenden Dampf und dem zu bedämpfenden Gewebe erhöht wird. Dadurch lassen sich die Behandlungszeiten erheblich herabsetzen und die Kapazität der Anlage erhöhen. Zusätzlich zu der Beschleunigung des so erzielten Wärmeaustausches trägt auch die verbesserte Umwälzung des Dampfes zur Vergleichmäßigung der Temperatur in den verschiedenen vorgewählten Bereichen der Dämpfkammer 10 und auch innerhalb des verschiedenen Höhenniveaus derselben bei.
Die besonderen Vorteile der erfindungsgemäßen Dampfkammer 10 sind auch dann, wenn das Gewebe einer Hochtemperaturbehandlung im Bereich von 170 - 180°C unterworfen wird, insbesondere auch für Gewebe aus synthetischen Fasern besonders augenfällig. Die äußerst hohe Behand-$ lungsgleichmaßigkeit ist insbesondere bei der Behandlung gefärbter Gewebe von Bedeutung, weil es hier darauf ankommt, eine absolute Homogenität des Fixagesatzes und die sich daraus ergebende gleichmäßige Farbnuance des fertigen Fabrikates zu gewährleisten.
Die hier dargestellten Ausführungsarten der erfindungsgemäßen Vorrichtung lassen sich in technisch äquivalenter Weise abwandeln, um weitere verschiedene Betriebsbedingungen, auf die die Dampfkammer 10 eingestellt werden kann, zu erreichen.
9098 16/0690

Claims (13)

Ansprüche :
1. Vorrichtung zum Dämpfen von bedruckten Textilien, insbesondere r,ur selektiven Behandlung derartiger Textilien mit einem Dampf hohen und regelbaren Sättigungsgrades, wobei insbesondere eine höhere Farbstoffausbeute des auf dem Gewebe vorhandenen Farbstoffes im Zuge der Behandlung desselben innerhalb der Dampfkammer mit Sattdampf erreicht wird, der in der Behandlungskammer der Vorrichtung vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet , daß in dem Behandlungsraum Befeuchtungsdurchgänge oder -kanäle angeordnet sind, durch die der in dem Behandlungsraum vorhandene Dampf umgewälzt wird und daß diesen Kanälen (34,38,36) Befeuchtungsmittel (42—50) zugeordnet sind, die in Abhängigkeit von der Temperatur innerhalb des Behandlungsraumes zu vorgegebenen Bedingungen die Integrationsfeuchtigkeit in denselben einführen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß dieselbe Kontrollmittel zum Anbringen bzw. Zuführen der Integrationsfeuchtigkeit enthält, die dann in Funktion treten, wenn die Kontrolle in dem genannten Raum eine einen vorbestimmten und regelbaren Wert überschreitende Temperaturerhöhung angibt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e kennzeichnet, daß die Mittel zum Einbringen der Integrationsfeuchtigkeit einmal Mittel, die dazu dienen, zerstäubtes Wasser dem in den
909816/0690
2041100
genannten Kanälen zirkulierenden Dampf beizumischen, sowie zum anderen Mittel enthalten, durch die gewährleistet wird, daß sich das eingeführte und nicht in Dampf umgesetzte Wasser in den genannten Kanälen sammelt und nicht in die Behandlungs- und Dämpfungskammer eintritt.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e η η zeichnet, daß den Befeuchtungskanälen (34,38,36) Düsen (44548) zugeordnet sind, die unter Druck stehenden Dampf liefern, wobei Mitnahmestrahlen des dem Behandlungsraum entzogenen Dampfes, um die genannte Umwälzung des Dampfes in dem genannten Räum nach der eventuellen Feuchtigkeitszunähme desselben zu bewirken, gebildet werden.
5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Be- feuchtungskanäle einen im wesentlichen U-förmigen Verlauf aufweisen, die eine absteigende Eintrittsstrecke, eine mittlere Strecke zur Umkehrung des Richtungsdurchflusses und eine aufsteigende Aus-' gangsstrecke enthalten, die genannten Düsen in der genannten absteigenden Strecke derart angeordnet und orientiert sind, um. in der letzteren eine dynamische Mitnahmewirkung des Raumdampfes einzustellen und die Umwälzung desselben zu gewährleisten, während das für die Feuchtigkeitserhöhung angebrachte bzw. zugeführte Wasser in seinen ggf. zu Dampf nicht umgesetzten Fraktionen auf dem Boden der genannten mittleren Strecke gesammelt und aus
909816/0690
28A1100
- 3 der letzteren abgeführt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie Düsen zum Einführen des zur Feuchtigkeitserhöhung bestimmten Wassers enthält, die den Düsen zur Abgabe des unter Druck stehenden Dampfes zugeordnet sind, so daß die kinetische Energy, e des letzteren ausgenutzt wird, um die Zerstäubung des genannten Wassers bei seiner Beaufschlagung der genannten Kanäle sicherzustellen.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, :. daß die genannten Befeuchtungskanäle somit den Mitteln zur Zuführung des unter Druck stehenden Mitnahme- und Umwälzungsdampfes .sowie des Wassers zur selektiven Erhöhung der Integrationsfeuchtigkeit durch strukturelle Komplexe gebildet sind, die Eingangs-, Mitnahme- und Ausgangsräume und -durchgänge für den Dampf in den bzw. aus dem Behandlungsraum unter Bedingungen einer fortschrittlichen Gleichmachung der Durchflußgeschwindigkeit in den genannten Kanälen seitens des Dampfes enthalten, so daß eine gleichförmige Verteilung des austretenden Dampfes praktisch ohne Lokalisierung erzielt wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die genannten Durchgänge für den zirkulierenden Dampf erste, insbesondere mit zusammenlaufenden Wänden versehene Durchgänge, in welchen der Dampf aufgrund der von der Strahlenabgabe bewirkten Mitnahme abgefangen wird, und
909816/0690
■ zweite Durchgänge enthalten, in welche die genannten ersten Durchgänge ausmünden,und die ihrerseits Eintrittskanäle zum Ansaugen weiterer Mengen des Raum» dampfes aufgrund der von der kinetischen Energie des aus den ersten -Durchgängen austretenden Dampfes bewirkten Mitnahme zur Vervollständigung der Verteilung eines zirkulierenden Dampfes zu einem am Ausgang in den genannten Raum im wesentlichen gleichförmigen Strom.
9. Vorrichtung nach Ansprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten zweiten Durchgänge die genannten absteigenden Eintrittsstrecken, die mittlere Strecke zur Umkehrung und
L5 Sammlung des ggf. zu Dampf nicht umgesetzten .Wassers sowie die aufsteigenden Austrittsstrecken umfassen«
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet ,
-0 daß die genannten Befeuchtungskanäle und die denselben zugeordneten Mittel durch strukturelle und selektiv anbaubare bausteinartige Einheiten gebildet sind, wobei dieselben! in einer öder mehreren Stellungen in der Vorrichtungsgesamtheit insbesondere im
-5 Bereich der seitlichen Wände der Behandlungskammer und im wesentlichen in der Nähe derselben installierbar sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die genannten strukturellen Einheiten entgegengesetzte Durchgänge umfassen, die zusammen den U-förmigen Kanal bilden und in der
909816/0690
■ · Breite sowie in der Höhe in Ebenen verlaufen, die zu den genannten Wänden parallel sind, wobei dieselben im Bereich deren Eingangs wenigstens zwei komplementäre und die ersten Durchgänge bildende Strukturen umfassen, in welchen die Strahlen für die Mitnahme und die eventuelle Integrationsbefeuchtung wirken,
12, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 und 11, dadurch gekennzeichnet , daß dieselbe eine Behandlungskammer enthält, deren Seitenwände durch bausteinartige Wandelemente gebildet sind, und daß die genannten bausteinartigen Befeuchtungseinheiten einigen der genannten Wandelemente selektiv zugeordnet sind, und zwar mit einer Verteilung, die geeignet ist, die Peuchtigkeitszufuhr über die Länge der Kammer in den Bereichen im wesentlichen zu verteilen, in welchen die die genannte Länge zurücklegende Gewebeware die genannte Zufuhr selektiv verlangt.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingänge der Befeuchtungskariäle an einem Niveau angebracht sind, das niedriger als das Niveau der betreffenden Ausgänge liegt, und daß die Ausgangsstrecke der genannten Kanäle im wesentlichen an einer Seitenwand der Kammer anliegt.
909816/0690
DE19782841100 1977-10-06 1978-09-19 Vorrichtung zum daempfen von bedruckten textilien Granted DE2841100A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT28335/77A IT1087672B (it) 1977-10-06 1977-10-06 Apaprecchiatura perfezionata per il trattamento selettivo di tessuti "stampati",con vapore ad alto e regolabile grado di saturazione

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2841100A1 true DE2841100A1 (de) 1979-04-19
DE2841100C2 DE2841100C2 (de) 1991-06-27

Family

ID=11223386

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782841100 Granted DE2841100A1 (de) 1977-10-06 1978-09-19 Vorrichtung zum daempfen von bedruckten textilien

Country Status (12)

Country Link
US (1) US4186572A (de)
JP (1) JPS5459479A (de)
AR (1) AR220725A1 (de)
BR (1) BR7806673A (de)
CH (1) CH628937A5 (de)
DE (1) DE2841100A1 (de)
ES (1) ES473910A1 (de)
FR (1) FR2405322A1 (de)
GB (1) GB2005319B (de)
IN (1) IN150993B (de)
IT (1) IT1087672B (de)
NL (1) NL184745C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3036150A1 (de) * 1979-10-01 1981-04-16 Arioli & C. S.r.l., Gerenzano, Varese Einrichtung zum daempfen und fuer andere gleichwertige behandlungen von bedruckten textilwaren

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1001421C2 (nl) * 1995-10-13 1997-04-15 Stork Brabant Bv Werkwijze en inrichting voor het fixeren van een op een substraat aangebracht bekledingsmateriaal, en werkwijze voor het met behulp van rotatiezeefdruk bedrukken van een substraat.
DE19900748C2 (de) * 1999-01-12 2001-03-08 Kuesters Eduard Maschf Dampfraum, insbesondere in einem Dämpfer für textile Warenbahnen
US20050008764A1 (en) * 2003-07-10 2005-01-13 Seagate Technology Llc Method and apparatus for moistening clean room wipers
IT1394736B1 (it) * 2009-07-10 2012-07-13 Biella Shrunk Process S A S Di Pietro Alberto & C Macchina e metodo di vaporissaggio per tessuti
CN103643428B (zh) * 2013-12-20 2016-09-07 吴江明敏制衣有限公司松陵分公司 一种对织物进行蒸化的装置
IT201700006181A1 (it) * 2017-01-20 2018-07-20 Arioli S P A Macchina per il trattamento di tessuti stampati in falde
TR202015067A1 (tr) * 2018-10-12 2022-06-21 Mustafa Guemues Geri̇ dönüş atmosferi̇ yikamali doymuş/kizgin buhar veya kurutma havasi jeneratörü

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2419611A1 (de) * 1973-04-20 1974-11-14 R L Arioli & C Sa Anlage zur dampfbehandlung von bedruckten geweben
GB1450325A (en) * 1973-04-02 1976-09-22 Shinetsu Chemical Co Coating compositions for medicines

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB312423A (en) * 1928-03-13 1929-05-30 Deltex Company Improvements in or relating to ageing or reducing printed or dyed fabrics
US1913615A (en) * 1931-04-06 1933-06-13 Raphael E Rupp Aging process and apparatus for printed fabric
DE1129445B (de) * 1954-07-08 1962-05-17 Svenska Flaektfabriken Ab Verfahren zum Konditionieren bahnfoermigen Gutes
US3257739A (en) * 1963-08-28 1966-06-28 Proctor & Schwartz Inc Drying garments
CH444801A (it) * 1966-03-07 1967-10-15 Arioli Piero Apparecchio per vaporizzare in continuo tessuti stampati
US3732628A (en) * 1971-05-26 1973-05-15 Cissell W M Manuf Co Garment finishing tunnel
IT989018B (it) * 1973-05-29 1975-05-20 Conti Fulvio Impianto per la vaporizzazione e il fissaggio a bassa ed alta temperatura di coloranti su tes suti stampati e tinti

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1450325A (en) * 1973-04-02 1976-09-22 Shinetsu Chemical Co Coating compositions for medicines
DE2419611A1 (de) * 1973-04-20 1974-11-14 R L Arioli & C Sa Anlage zur dampfbehandlung von bedruckten geweben
US3967473A (en) * 1973-04-20 1976-07-06 Roberto Arioli Equipment for selective steam treatment of continuous fabric pieces
GB1459326A (en) * 1973-04-20 1976-12-22 Arioli Srl C Equipment for steam treatment of printed fabrics

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3036150A1 (de) * 1979-10-01 1981-04-16 Arioli & C. S.r.l., Gerenzano, Varese Einrichtung zum daempfen und fuer andere gleichwertige behandlungen von bedruckten textilwaren

Also Published As

Publication number Publication date
FR2405322A1 (fr) 1979-05-04
DE2841100C2 (de) 1991-06-27
FR2405322B1 (de) 1983-08-05
US4186572A (en) 1980-02-05
NL184745C (nl) 1989-10-16
BR7806673A (pt) 1979-05-02
ES473910A1 (es) 1979-11-01
IT1087672B (it) 1985-06-04
GB2005319A (en) 1979-04-19
JPS5459479A (en) 1979-05-14
GB2005319B (en) 1982-03-31
CH628937A5 (it) 1982-03-31
AR220725A1 (es) 1980-11-28
IN150993B (de) 1983-02-12
JPS6153461B2 (de) 1986-11-18
NL7809743A (nl) 1979-04-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH636661A5 (de) Mit dampf und warmluft betriebene trocknungseinrichtung fuer textile kleidungsstuecke.
DE2248987A1 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen behandlung von fasermaterialien unter druck
DE2253170A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum fuehren und behandeln von materialbahnen im schwebenden zustand
DE2841100A1 (de) Vorrichtung zum daempfen von bedruckten textilien
EP0797698A2 (de) Vorrichtung zum farbfixieren beim reaktivfärben
DE1460675A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Geweben oder Gewirken aus synthetischen Fasern oder Faeden
DE4223556C2 (de) Verfahren zur Oxidation von Indigofarbstoff und Oxidationsstrecke
DE545386C (de) Verfahren zur Entfernung von feuchten Daempfen aus Trockenkammern
EP1869387B1 (de) Durchlauftrockner in mehretagenbauweise, insbesondere für plattenförmige produkte
DE3119560C2 (de) Vorrichtung zum Glätten von Kleidungsstücken
DE2002144C3 (de) Dämpfer zum kontinuierlichen Fixieren von Farben auf Textilbahnen
DE947330C (de) Vorrichtung zum Trockenspinnen Kuenstlicher Faeden
DE3019243C2 (de) Mit Dampf und Warmluft betriebene Trocknungseinrichtung für textile Kleidungsstücke
DE688671C (de) Trockenvorrichtung fuer Zellstoff-, Textil- o. dgl. Bahnen
DE580646C (de) Trockenvorrichtung fuer breitgefuehrte Gewebe
DE19514866A1 (de) Vorrichtung zum Spinnen eines multifilen Chemiefadens
DE641090C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Textilgut
DE1635172A1 (de) Vorrichtung zum Behandeln von Bahnen aus Papier oder Stoffen verschiedener Art
DE228292C (de)
DE3906969A1 (de) Verfahren zur regelung der raumatmosphaere einer dampfbadekabine
DE609922C (de) Vorrichtung zum Entwickeln und Fixieren des auf bedruckte oder eingefaerbte Gewebe gebrachten Farbstoffes
DE2355518A1 (de) Vorrichtung zum entwickeln und fixieren von auf eine gewebebahn od. dgl. aufgetragenen chemikalien
DE578400C (de) Verfahren zum Entwickeln und Fixieren des auf bedruckte oder eingefaerbte Gewebe gebrachten Farbstoffes durch Daempfen
DE547632C (de) Vorrichtung zur Beheizung und Durchlueftung von Haengetrocknern fuer Gewebebahnen
DE387635C (de) Warmlufttrockenvorrichtung, insbesondere fuer Webkettenschlichtmaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: MAIKOWSKI, M., DIPL.-ING. DR.-ING., PAT.-ANW., 100

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: LORENZ, W., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 7920 HEIDENHEIM

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee