DE2840285C2 - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fallenriegelschloß
mit einem Stulp, wobei ein Schloßkasten einen Betätigungs
mechanismus für halbtourige Fallenriegel in einer Richtung
parallel zur Ebene des Stulps und eine Stange hinter dem
Stulp enthält, welche an einem ihrer Enden einen halb
tourigen Fallenriegel aufweist und mit ihrem entgegenge
setzten Ende mit dem Betätigungsmechanismus für den halb
tourigen Fallenriegel in Eingriff steht, welcher ein Ein
griffsglied mit einem ersten, durch Federelemente ge
haltenen Hebelarm und einen zweiten, riegelbetätigbaren
Hebelarm aufweist. Derartige Fallenriegelschlösser können
Anwendung finden zum Schließen und Sperren des Flügels
einer Tür, beispielsweise einer Balkontür, an mehreren
Punkten.
Fallenriegelschlösser dieser Art weisen einen herkömmlichen,
halbtourigen Fallenriegel auf, dessen Arretierung als Sperr
riegel über eine Federvorrichtung und beiderseits des
halbtourigen Fallenriegels angeordnete Schiebeelemente
erfolgt, die beispielsweise durch Bewegung eines Drückers
in eine zu dessen normaler Öffnungsrichtung, bezogen auf
seine Ruhestellung, entgegengesetzte Richtung mit den
zugehörigen Schließblechen in Eingriff gebracht werden.
Bei diesen bekannten Schlössern sind zum Eingriff der Schließ
elemente in die zugehörigen Schließbleche zwei getrennte
Handhabungen erforderlich, nämlich Schubdruck auf die
Tür und Schließbewegung der Riegel durch Betätigen des
Drückers nach oben.
Da zum Eingriff der Schiebeelemente in ihre jeweiligen
Schließbleche die zusätzliche Betätigung außer der Be
tätigung des halbtourigen Fallenriegels erforderlich ist,
besteht häufig die Gefahr eines ungenügenden Schließens,
so daß die schlecht geschlossene Tür sich verziehen kann
und später nicht mehr richtig schließt. Dieser Nachteil
tritt auch bei Neubauten auf, wo die Türstöcke der Gefahr
eines unerwünschten Verziehens unterliegen können.
Als Fallenriegelschloß, von welchem die vorliegende Er
findung ausgeht, ist eine Konstruktion bekannt, deren
Betätigungselement ein Eingriffsglied mit einem ersten,
federbelasteten Hebelarm und einem zweiten riegelbetätig
baren Hebelarm aufweist (FR-PS 15 64 650). Auch diese
Konstruktion weist die vorgenannten Nachteile auf und
ist zudem nur zum Einsatz als Fensterverriegelung konzipiert.
Gegenüber den bekannten Konstruktionen liegt der vorliegenden
Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Fallenriegelschloß
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß es sowohl
als Einsteckschloß als auch als Kastenschloß verwendbar
ist, welches ohne Schwierigkeit das Schließen und Sperren
einer Tür an mehreren Punkten gestattet und dabei wie
ein normales Schloß durch einfachen Schubdruck auf den
Türflügel betätigbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der zweite Hebelarm des Eingriffsgliedes in einer Aus
sparung eines Schiebers eingreifbar ist, welcher mit einer
Nase in eine in der Stange vorgesehene Aussparung eingreift.
Gegenüber bekannten Schlössern weist damit das erfindungs
gemäße Fallenriegelschloß den Vorteil auf, daß es sich
wie ein einfaches Schloß betätigen läßt. Die Tatsache,
daß sich die Riegel parallel zur Ebene des Stulps und
nicht senkrecht zu diesem verschieben lassen, bedingt
zudem einen geringeren Raumbedarf und erfordert bei Ver
wendung als Einsteckschloß eine geringere Aussparung.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unter
ansprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung dar
gestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Schlosses
nach der Erfindung, mit den zugehörigen Schließ
blechen;
Fig. 2 einen Schnitt durch das Schloß nach Fig. 1,
mit weggebrochenen Partien.
Das gezeigte Schloß besitzt ein Gehäuse in Form eines Schloß
kastens 1 und einer Bodenplatte 2, die teilweise weggebrochen
gezeichnet ist, und einen langen, senkrechten Stulp 3, der
längs der Hochkante z. B. eines Türflügels montiert wird.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist in dem Gehäuse ein Eingriffs
glied 4 mit zwei Hebelarmen 5 und 6 angeordnet. Der dem Stulp 3
abgewandte Hebelarm 5 wird über zwei einander entgegenwirken
de Federn 7 und 8, die sich auf einstückig am Schloßkasten
1 ausgebildeten Anschlägen 9 und 10 abstützen, in seiner Mit
telstellung gehalten. Der Hebelarm 6 des Eingriffsglieds 4
dient zur Betätigung eines Schiebers 11 und greift in eine in
diesem vorgesehene Aussparung 12 ein. Der Schieber 11
ist über in Schlitzen 15 und 16 im Schloßkasten 1 und in der
Bodenplatte 2 eingreifende Ansätze 12 und 14 im Schloßkasten
geführt und weist eine Nase 17 auf, die als Mitnehmer für
Stangen 18, 19 und 20 dient, auf welchen jeweils ein halbtouri
ger Fallenriegel 21, 22 und 23 in der entsprechenden Durchfüh
rung 24, 25 und 26 im Stulp 3 verschiebbar angeordnet ist.
Die im Schloßkasten gelegenen Innenenden der Stangen 18, 19 und
20 überlagern einander und sind jeweils mit einer Aussparung
27, 28 und 29 versehen, deren Länge die Länge der in alle drei
Aussparungen gleichzeitig eingreifenden Nase 17 übersteigt.
Die Stangen 18 bis 20 sind auf der Rückseite des Stulps 3
parallel zu diesem angeordnet.
Auf der Stange 18 ist der Fallenriegel 21 über eine Zwischen
platte 30 befestigt. Ihr sich über den Riegel 21 hinaus er
streckendes freies Ende ist als dünnerer Profilabschnitt aus
gebildet, der sich durch eine Führung 31 erstreckt, gegen die
sich eine diesen dünneren Profilabschnitt der Stange umgebende
schraubenförmige Rückholfeder 32 abstützt, die an ihrem der
Führung 31 entgegengesetzten Ende durch ein Sicherungselement
33 gehalten ist.
Auf der Stange 19 ist der Fallenriegel 22 ebenfalls über eine
Zwischenplatte 34 befestigt. Der freie sich über den Riegel 22
hinaus erstreckende dünnere Endabschnitt 35 der Stange 19 ist
von einer schraubenförmigen Rückholfeder 36 umgeben, die sich
gegen eine auf dem Stulp 3 vorgesehene Führung 37 abstützt,
durch welche sich der dünnere Endabschnitt der Stange 19 erstreckt.
Der halbtourige Fallenriegel 23 ist entsprechend auf der Stange
20 angeordnet.
Die Fallenriegel 21, 22 und 23 sind parallel zum Stulp 3 im
Querschnitt trapezförmig, so daß sie leicht in die entsprechen
den Schließbleche eingreifen können. Ein solches beispielshalber
in Fig. 1 dargestelltes Schließblech 40 besteht im wesentlichen
aus einer Platte, die in einer entsprechenden Ausnehmung in
dem hier nicht gezeigten Türrahmen eingelassen ist, und schließt
eine gegenüber dem aufzunehmenden Riegel 22 breitere Ausnehmung
41 ein, die mit einer Schrägkante 42 ausgebildet ist, die ein
Zurückschieben des Fallenriegels bei seinem Eingriff in das
Schließblech bewirkt.
Die Ausnehmung 41 bildet eine Einrastung 43 für den Riegel, deren
sich an die Schrägkante 42 anschließende Kante in ihrem oberen
Bereich eine Abrundung 44 aufweist, die die Einführung des Rie
gels in die Einrastung 43 erleichtert.
Das Schloß ist außerdem mit einem Sperrmechanismus versehen,
der bei der dargestellten Ausführungsform aus einem über einen
Schlüssel betätigbaren Zylinder 45 besteht, der mit einem Mit
nehmerzahnkranz 46 versehen ist, der über ein Untersetzungsrad
47 ein zwei Mitnehmerdorne 49 tragendes Zahnrad 48 treibt, und
einem Zahnsegment 50, das mit einer Nase 51 in Aussparungen 52,
53 und 54 in den die halbtourigen Fallenriegel tragenden Stan
gen 18, 19 und 20 in Eingriff bringbar ist.
Das Zahnsegment 50 wird in seinen Verschiebebewegungen über
Ansätze 55 geführt, welche in Schlitzen 56 im Schloßkasten
eingreifen.
Um alle drei Riegel gleichzeitig in ihre zurückgezogene Stel
lung zu bringen, betätigt man das Eingriffsglied 4 mittels eines
nicht dargestellten Drückers oder Knopfes im Uhrzeigersinn, ent
gegen der Federkraft 8. Der Hebelarm 6 des Eingriffsglieds 4
nimmt dabei den Schieber 11 in Fig. 2 gesehen nach oben mit,
so daß dessen Nase 17 in Anlage an die oberen Kanten der Aus
sparungen 27, 28 und 29 in den Stangen 18, 19 und 20 gelangt
und dadurch diese Stangen nach oben verschiebt, d. h. entgegen
der Wirkung der Rückholfeder 32 und 36 der halbtourigen Fallen
riegel. Die Riegel 21, 22 und 23 werden dabei gleichzeitig nach
oben verschoben. Befanden sie sich vorher in Eingriffsstellung
in den zugehörigen Schließblechen 40, dann werden sie durch
diese Bewegung aus den Einrastungen 43 gehoben und freigegeben.
Wenn das Schloß jedoch entriegelt ist und die mit diesem Schloß
ausgerüstete Tür soll durch Eingriff der Fallenriegel 21, 22
und 23 in ihre entsprechenden Schließbleche geschlossen wer
den, dann kann man entweder, wie vorgehend beschrieben, das
Eingriffsglied betätigen oder einfach den Türflügel zudrücken.
Die Fallenriegel 21, 22 und 23 beaufschlagen dabei mit ihren
Schrägkanten die Schrägkanten 22 der Schließbleche 40 und wer
den gegen die Kraft der Rückholfedern 32 und 36 hochgeschoben.
Sobald hier die Schrägkanten 42 ihre zugehörigen Schließbleche
überlaufen haben, rasten sie unter der Wirkung ihrer jeweiligen
Rückholfedern unabhängig voneinander in die Einrastungen 43 der
Schließbleche ein.
Obwohl sich die halbtourigen Fallenriegel des Schlosses parallel
zur Stulpebene bewegen, entspricht das Schloß in seiner Funktion
einem normalen Schloß.
Sollen nun die halbtourigen Fallenriegel gesperrt werden, dann
betätigt man über einen nicht gezeigten Schlüssel den Zylinder
45, der über die Zahnräder 47 und 48 das Zahnsegment 50 in
Fig. 2 gesehen nach unten mitnimmt. Das Zahnsegment gelangt
dann mit seiner Nase 51 in Anschlag gegen die unteren Kanten
der Ausnehmung 52, 53 und 54 in den Stangen 18, 19 und 20 und
sperrt diese Stangen in ihrer der Eingriffsstellung der Riegel
21, 22 und 23 in den Einrastungen 43 der zugehörigen Schließ
bleche entsprechenden Stellung. Das Schloß ist nun verriegelt
bzw. gesperrt.
Zur Entriegelung wird das Zahnsegment in entgegengesetzter Rich
tung betätigt.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform weist das Schloß drei
halbtourige Fallenriegel auf. Wie ohne weiteres ersichtlich,
kann aber dieses Schloß auch mehr oder weniger Riegel aufweisen,
je nach gewünschtem Sicherheitsgrad und nach Größe der zu be
stückenden Tür.
Eine mit diesem Schloß bestückte Tür gelangt in vollkommene
Anlage an ihren Rahmen und kann sich nicht mehr verziehen oder
verwerfen.
Um die Gefahr des Verwerfens noch weiter zu verringern, sind
die Abrundungen 44 am Eingang der Einrastungen 43 in den
Schließblechen 40 vorgesehen, die den halbtourigen Fallenrie
geln auch dann ein Einrasten ermöglichen, wenn zwischen den
Schließblechen oder auch zwischen den Riegeln bei leicht ver
zogener Tür Fluchtfehler bestehen.
Das Untersetzungselement 47 des Sperrmechanismus ermöglicht
außerdem eine vollständige Einführung der halbtourigen Fallen
riegel in die Einrastungen unter geringem Kraftaufwand, so
daß die Gefahr eines etwaigen Schlüsselbruchs gemindert wird.
Das Schloß ist in seiner beschriebenen Ausführungsform als Ein
steckschloß gedacht, läßt sich aber ebenso als Kastenschloß
verwenden.
Claims (10)
1. Fallenriegelschloß mit einem Stulp, wobei ein Schloßkasten
einen Betätigungsmechanismus für halbtourige Fallenriegel
in einer Richtung parallel zur Ebene des Stulpes und eine
Stange hinter dem Stulp enthält, welche an einem ihrer
Enden einen halbtourigen Fallenriegel aufweist und mit
ihrem entgegengesetzten Ende mit dem Betätigungsmechanis
mus für den halbtourigen Fallenriegel in Eingriff steht,
welcher ein Eingriffsglied mit einem ersten, durch Feder
elemente gehaltenen Hebelarm und einen zweiten, riegel
betätigbaren Hebelarm aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Hebelarm (6) des Eingriffsgliedes (4) in
einer Aussparung (12) eines Schiebers (11) eingreifbar ist,
welcher mit einer Nase (17) in eine in der Stange (18, 19, 20)
vorgesehene Aussparung (27, 28, 29) eingreift.
2. Fallenriegelschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stange (18, 19, 20) an ihrem, den halbtourigen
Fallenriegel tragenden Ende mit einem Endabschnitt (35) aus
gebildet ist, auf welchem eine Rückholfeder (32, 36) ange
ordnet ist, die sich gegen einen einstückig am Stulp (3)
vorgesehenen Anschlag (31, 37) abstützt.
3. Fallenriegelschloß nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
mit einem über einen Schlüssel betätigbaren Sperr
mechanismus, der ein Zahnsegment einschließt, das über
ein drehbares, in Lücken des Zahnsegments eingreifbare
Dorne aufweisendes Element geradlinig verschiebbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnsegment (50) eine Nase
(51) aufweist, die in eine in der den halbtourigen
Riegel tragenden Stange (18, 19, 20) ausgebildete Aus
sparung (52, 53, 54) eingreifbar ist.
4. Fallenriegelschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der halbtourige Fallenriegel
(21, 22, 23) parallel zur Ebene des Stulps (3) ein schief
winkliges Profil besitzt und mit einem Schließblech (40)
zusammenwirkt, in welchem eine Ausnehmung (41) mit einer
Einrastung (43) für den Riegel (21, 22, 23) vorgesehen ist.
5. Fallenriegelschloß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmung (41) im Schließblech (40) mit einer den
Fallenriegel beim Eingreifen in das Schließblech rück
schiebenden Schrägkante (42) ausgebildet ist.
6. Fallenriegelschloß nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die den Riegel aufnehmende
Einrastung (43) im Schließblech (40) eine den Eingriff
des Riegels erleichternde Abrundung (44) einschließt,
die die Schrägkante (42) mit der anschließenden Kante
der Einrastung verbindet.
7. Fallenriegelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch mehrere halbtourige Fallenriegel
(21, 22, 23), die in entsprechenden Durchführungen
(24, 25, 25) im Stulp verschiebbar auf entsprechenden
Stangen (18, 19, 20) befestigt sind, wobei die im Inneren
des Schloßkastens gelegenen Abschnitte der Stangen einander
überlagern und von dem Riegelbetätigungsmechanismus
(4, 11, 12, 17) gleichzeitig beaufschlagbar sind.
8. Fallenriegelschloß nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß in den einander überlagernden Abschnitten
der die halbtourigen Fallenriegel (21, 22, 23) tragenden
Stangen (18, 19, 20) fluchtende Aussparungen (27, 28, 29)
ausgebildet sind, in welche die Nase (17) des Schiebers (11)
des Riegelbetätigungsmechanismus eingreifbar ist.
9. Fallenriegelschloß nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die einander überlagernden Abschnitte
der Stangen (18, 19, 20) mit dem Sperrmechanismus in
Eingriff bringbar sind.
10. Fallenriegelschloß nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß in den Stangen miteinander fluchtende
Aussparungen (52, 53, 54) ausgebildet sind, in welche
die Nase (51) des Zahnsegments (50) des Sperrmechanismus
eingreifbar ist.
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