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DE2840181A1 - Fuehrungs- und positioniermechanismus fuer das arbeitswerkzeug von stichlochbohr- oder stichlochstopfmaschinen an schachtoefen - Google Patents

Fuehrungs- und positioniermechanismus fuer das arbeitswerkzeug von stichlochbohr- oder stichlochstopfmaschinen an schachtoefen

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Publication number
DE2840181A1
DE2840181A1 DE19782840181 DE2840181A DE2840181A1 DE 2840181 A1 DE2840181 A1 DE 2840181A1 DE 19782840181 DE19782840181 DE 19782840181 DE 2840181 A DE2840181 A DE 2840181A DE 2840181 A1 DE2840181 A1 DE 2840181A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pivot bearing
inclination
tamping machine
main pivot
axis
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782840181
Other languages
English (en)
Other versions
DE2840181C2 (de
Inventor
Pierre Mailliet
Jean Metz
Leon Ulveling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Wurth SA
Original Assignee
Paul Wurth SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Paul Wurth SA filed Critical Paul Wurth SA
Publication of DE2840181A1 publication Critical patent/DE2840181A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2840181C2 publication Critical patent/DE2840181C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B7/00Blast furnaces
    • C21B7/12Opening or sealing the tap holes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T408/00Cutting by use of rotating axially moving tool
    • Y10T408/91Machine frame
    • Y10T408/93Machine frame including pivotally mounted tool-carrier
    • Y10T408/935Machine frame including pivotally mounted tool-carrier including laterally movable tool-carrier

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
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  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

P-PWU-55
2^40181
PATENTANMELDUNG
" Führungs-und Positioniermechanismus für das Arbeitswerkzeug von Stichlochbohr-oder Stichlochstopfmaschinen an Schachtofen "
PAUL WURTH S.A. 32 rue d1Alsace
LUXEMBURG
909826/0579
2840161
Die Erfindung betrifft einen Führungs-und Positioniermechanismus für das Arbeitswerkzeug von Stichlochbohr-oder Stichlochstopfmaschinen an Schachtöfen, begreifend ein geneigtes Hauptschwenklager, einen Ausleger , bestehend aus einem schwenkbar am geneigten Hauptschwenklager gelagerten Tragarm , dessen freie Extremität mittels eines zwischengeschalteten Zusatzschwenklagers das Arbeitswerkzeug trägt, sowie aus einer,zwischen dem Arbeitswerkzeug und einem in der Nähe des Hauptschwenklagers gelegenen Festpunkt montierten Führungsstange, und einen Betätigungsmechanismus zum Schwenken des Arbeitswerkzeugs und des Tragarms um das Hauptschwenklager zwischen einer Ruhe- und einer Arbeitsstellung, und umgekehrt.
Maschinen dieser Art werden, was die Bohrmaschine anbelangt, in der DOS 27 04 891 und was die Stopfmaschine anbelangt, in der DOS 21 57 712.8 beschrieben.
Gegenwärtig herrscht die Tendenz vor, die Abstichlöcher mit einer verhältnismässig grossen Neigung auszuführen, das heisst, die Abstichlöcher unter einem Winkel von 8 - 15° und darüber zu bohren. Die Bohrmaschine muss deshalb in ihrer Arbeitsstellung eine entsprechende Schräglage einnehmen und ihr Verstellmechanismus entsprechend ausgelegt sein, um ihr diese Neigung in bezug zur Horizontalen zu vermitteln.
Wenn es auch nicht unbedingt nötig ist, dass der Neigungswinkel der Stopfmaschine genau demjenigen des Abstichloches entspricht, so ist es trotzdem vorteilhaft wenn die beiden Winkel gleich gross sind, da dann eventuellen Änderungen in der Lage des Stichloches besser begegnet werden kann. Zieht man darüber hinaus in Betracht , dass das Abstichloch in die Abstichrinne einmündet, welch letztere durch relativ hohe Seitenwälle begrenzt ist, und dass das Stopfmaschinenmundstück beim Stopfvorgang in die Abstichrinne heruntergelassen werden muss, so ist es vorteilhaft, dass die Stopfmaschine eine
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genügend grosse Schräglage hat, damit das hintere Ende der Maschine mit dem dort vorgesehen Hydraulikzylinder nicht in zu grosse Nähe des sich in die Abstichrinne ergiessenden Roheisenstromes kommt.
Bisher wurde der Bohr-oder der Stopfmaschine diese ■Schräglage vermittelt, indem ihr Hauptschwenklager um einen dem Neigungswinkel des Abstichloches entsprechenden Winkel in Richtung auf den Ofen zu schräg gestellt wurde, was nichts anderes bedeutet, als dass die Bohr- und die Stopfmaschine entlang einer geneigten Ebene geschwenkt werden, welche durch die Achse des Abstichloches hindurchgeht.
Durch diese relativ grosse Steilheit der Bewegungsbahn des Arbeitswerkzeugs entstehen jedoch Probleme, insbesondere in der Ruhestellung und der Schwenkphase dieser Maschinen. Bezüglich der Schwenkphase ist festzustellen, dass das Ein-und Zurückfahren des Arbeitswerkzeugs entlang einer verhältnismässig steilen Bahn nur vorsichgehen kann, wenn die um den Hochofen herumgeführte Arbeitsbühne entweder genügend schmal, oder im Bereich der Stopf-oder der Bohrmaschine unterbrochen ist, um den nötigen Bewegungsraum für diese Maschine zu schaffen. Hierdurch wird jedoch der Nutzeh der Arbeitsbühne in jedem der beiden Fälle geschmälert.
Was nun die Ruhestellung der Maschine anbelangt, insbesondere wenn diese einem Schwenkwinkel von 180° in
· bezug zur Arbeitsstellung entspricht, so ergibt sich hier der Nachteil einer schlechten Zugänglichkeit zu der vorderen Extremität des Arbeitswerkzeugs. Wenn nämlich dessen hintere Extremität, zum Beispiel diejenige der Stopfmaschine, sich in einer niedrigen Stellung befindet, so liegt das Mundstück der Maschine aufgrund der Neigung des Hauptschwenklagers sehr hoch. Bei einer Stopfmaschine einer Länge von beispielsweise 5 Metern liegt dann das Mundstück auf einer schwer zugänglichen Höhe über dem Boden der Abstichhalle, wodurch nicht nur der Zutritt zum Maschinenmundstück erschwert wird, sondern ebenfalls die
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Beschickung des StopfZylinders mit Stopfmasse.
Die starke Schräglage der von der Bohr-oder der Stopfmaschine bestrichenen Ebene hat andererseits den Vorteil, dass die Schwenkbewegung der Maschine nicht durch sich in bodennähe befindliche Gegenstände behindert wird. Dieser Vorteil tritt insbesondere in Erscheinung bei der Anordnung gemäss der luxemburgischen Patentschrift 78 209, bei welcher die Stopfmaschine und die Bohrmaschine nebeneinander installiert sind und die Stopfmaschine zwischen ihrer Ruhe-und ihrer Arbeitsstellung, und umgekehrt, über die Bohrmaschine hinweg geschwenkt wird. Bei einer zu grossen Neigung der Schwenkebene wird das Arbeitswerkzeug bei der Schwenkbewegung natürlich entsprechend hoch steigen und hierbei ein Hindernis im Bereich der Deckenkonstruktion darstellen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Mechanismus der eingangserwähnten Art dahingehend zu verbessern, dass dessen Unzulänglichkeiten bei voller Erhaltung seiner Vorteile beseitigt werden, das heisst einen Führungs-und Positioniermechanismus für das Arbeitswerkzeug vorzuschlagen, bei welchem letzteres kein Hindernis für die Arbeitsbühne, und umgekehrt, darstellt, jedoch die freie Wahl der Abstichlochneigung gewahrt bleibt, bei welchem das Arbeitswerkzeug in Ruhestellung eine niedrige und gut zugängliche Lage einnimmt und zwischen seinen beiden Endlagen entlang einer Bahn über eventuell vorhandene Hindernisse hinweg geschwenkt werden kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Mechanismus der eingangerwähnten Art, dadurch gekennzeichnet·, dass die Längsachse des Zusatzschwenklagers schräg steht in bezug zur Längsachse des Hauptschwenklagers.
Gemäss einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die Längsachse des Zusatzschwenklagers in Arbeitsstellung des Arbeitswerkzeugs in einer senkrechten, durch die Achse des Abstichloches hindurchgehenden Ebene geneigt. Während
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der Schwenkphase des Tragarms bildet das Arbeitswerkzeug in jedem Augenblick einen anderen, spezifischen Winkel mit dem Tragarm. Dieser Winkel ergibt sich aus der Auslegung der Führungsstange, wie etwa ihrer Länge und ihrer Angriffspunkte. Aufgrund des Umstandes, dass die Längsachsen des Haupt-und des Zusatzschwenklagers unterschiedliche Richtungen haben und der Winkel zwischen dem Arbeitswerkzeug und dem Tragarm in der Schwenkphase sich dauernd ändert, bewegt das Mundstück des Arbeitswerkzeugs sich in einer anderen Ebene als die Extremität des Tragarms.
In einer weiteren Ausgestaltung ist die Längsachse des Zusatzschwenklagers nicht nur in einer vertikalen, durch die Achse des Abstichloches hindurchgehenden Ebene geneigt, sondern ausserdem in einer zur Arbeitswerkzeuglängsachse senkrechten Ebene.
Die Neigungsrichtung des Zusatzschwenklagers ist, in Arbeitsstellung des Arbeitswerkzeugs, vorzugsweise die gleiche wie diejenige des Hauptschwenklagers. Aufgrund dieses umstandes ist die Gesamtneigung des Arbeitswerkzeugs in dieser seiner Arbeitsstellung gleich der Summe der Neigungen eines jeden der beiden Lager. Dank dieser durch das Zusatzschwenklager erzielten Neigung des Arbeitswerkzeugs kann die Neigung des Hauptschwenklagers vermindert werden, ohne dass dafür die Neigung des Arbeitswerkzeugs in seiner Arbeitsstellung sich vermindern würde. Dies bedeutet, dass das Arbeitswerkzeug sich seiner Arbeitsstellung auf einer weniger steilen Bahn nähert, bzw. sich davon entfernt, die Bewegungsbahn des Arbeitswerkzeugs also insgesamt niedriger verläuft, was besser mit einer genügend breiten und nicht unterbrochenen Arbeitsbühne um den Ofen herum vereinbar ist.
Die Neigung des Arbeitswerkzeugs in seiner Ruhestellung ist gleich der Differenz der Neigungen der beiden Lager sodass, wenn diese beiden Neigungen gleich gross sind, ihre Wirkungen sich aufheben und das Arbeitswerkzeug in
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-AT-
• τ·
Ruhestellung eine horizontale und niedrige Lage einnimmt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen ι
Figur 1, die Draufsicht auf eine Stopfmaschine der Art wie sie in der DOS 21 57 712.8 beschrieben ist ;
Figuren la, Ib und Ic, verschiedene Stellungen des Stopfmaschinenkorpers gemäss der Anlage nach Figur aus einer Richtung senkrecht zur Abstichrinne gesehen ; Figur 2,eine Ansicht der Stopfmaschine in Arbeitsstellung ;
Figur 3, eine Ansicht der Stopfmaschine in Ruhestellung ;
Figur 4, eine vorteilhafte Anordnung des Stopfmaschinenkörpers in bezug auf seinen Tragarm ;
Figur 5, verschiedene Bahnkurven , wie sie von bekannten Stopfmaschinen , bzw. der erfindungsgemässen, beschrieben werden, aus einer Richtung senkrecht zur Achse des Abstichloches gesehen ; Figur 6, analoge Bahnkurven entsprechend Figur 5/ jedoch in einer Richtung parallel zur Abstichlochachse gesehen.
Gleiche Teile sind in den verschiedenen Figuren mit den gleichen Referenzzahlen versehen.
Die nunmehr folgende Beschreibung bezieht sich einfachheitshalber auf eine Stopfmaschine. Selbstverständlich kann die Erfindung auch bei einer Bohrmaschine Anwendung finden ; man braucht sich dafür nur die Stopfmaschine durch eine Bohrmaschine ersetzt zu denken.
Figur 1 zeigt, in Vollinien, eine Stopfmaschine in Arbeitsstellung. Diese Maschine besteht im wesentlichen aus einem Stopfmaschinenkörper 8, einem Ausleger 10 bestehend aus einem Tragarm 12 und einer Führungsstange 14, einem in Richtung zum Ofen ( schematisch mit der Referenz bezeichnet ) hin geneigtem Hauptschwenklager 16, und einem
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Hydraulikzylinder , welcher über einen ü-förmigen Bügel 18 mit dem Arm 12 in Wirkverbindung steht. Diese ganze Baugruppe ist auf einem Betonsockel 24 montiert. Die Anordnung ist identisch mit derjenigen nach der DOS 21 57 712.8 und es kann deshalb auf letztere zurückgegriffen werden, um Einzelheiten über Aufbau und Punktionsweise einer solchen Stopfmaschine in Erfahrung zu bringen.
Im Ausführungsbeispiel· nach Figur 1 wird der Stopfmaschinenkörper 8 um einen Winkel von 180 zwischen seiner Arbeitsstellung und einer in Strichlinien dargestellten Ruhestellung geschwenkt. Der Ausleger 10 besteht aus einer Art pseudo-Parallelogrammgestänge, dessen Konfiguration sich beim Schwenken des Tragarms 12 um das geneigte Hauptschwenklager 16 ständig ändert.
Der Stopfmaschinenkörper 8 ist mittels einer Gabel und eines Schwenklagers 26, welches in der Folge als Zusatzschwenklager bezeichnet wird, am Tragarm 12 aufgehängt. In der Bauart nach Figur 1 ist die Achse des Zusatzschwenklagers 26 parallel zu derjenigen des Hauptschwenklagers 16.
Beim Schwenken des Tragarms 12 um das HauptschwenkTager 16 führt der Stopfmaschinenkörper 8 unter der Wirkung der Führungsstange 14 eine zusätzliche Schwenkung um sein Zusatzschwenklager 26 aus. Aufgrund hiervon beschreiben die beiden Extremitäten des Stopfmaschinenkorpers Bahnkurven ( durch A und B dargestellt ), welche nicht kreisförmig sind ; ihre besondere Form wird durch die Länge der Führungsstange 14 bestimmt. Diese Länge kann übrigens adjustiert v/erden zwecks Wahl der optimalen Bewegungsbahn, insbesondere um der vom Mundstück des Stopfmaschinenkorpers beschriebenen Bahn B eine optimale Form in der Verlängerung der Achse des schematisch mit 30 bezeichneten Abstichloches zu geben.
Damit der Stopfmaschinenkörper 8 in Arbeitsstellung in der Verlängerung der Abstichlochachse liegt, wird das Hauptschwenklager 16 in Richtung auf den Ofen 22 hin um
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-sr--
einen Winkel geneigt, welcher gleich dem Neigungswinkel des Abstichloches 30 ist. Aufgrund hiervon bestreichen der Stopfmaschinenkörper und der Tragarm 12 beim Schwenken aus der Ruhestellung in die Arbeitsstellung/ und umgekehrt, eine geneigte, durch die Verlängerung der Achse des Abstichloches 30 hindurchgehende und senkrecht zur Längsachse des Hauptschwenklagers 16 liegende Ebene. Die Längsachse des Stopfmaschinenkörpers 8 bleibt ständig in dieser geneigten Ebene, sodass dieser Stopfmaschinenkörper in Ruhestellung ( Figur la ) eine starke Schräglage einnimmt und der Zugang zum Maschinenmundstück , welqhes sich je nach Länge der Maschine auf über 2 Meter Höhe über dem mit 32 bezeichneten Abstichboden befinden kann, sehr erschwert wird.
Die Figur Ic zeigt eine Zwischenstellung des Stopfmaschinenkörpers entsprechend der Lage, wie sie in Figur 1 schematisch mit breiten Strich-Doppelpunktlinien dargestellt ist. Wie aus den Figuren Ib und Ic hervorgeht, erreicht der Stopfmaschinenkörper aufgrund dieser Schwenkebenenneigung schnell eine beträchtliche Höhe über dem Fussboden der Abstichhalle und kann damit ein Hindernis werden für die Träger oder den Boden der in diesen Figuren nicht dargestellten Arbeitsbühne.
Figur 2 zeigt den Körper 8 einer Stopfmaschine in Arbeitsstellung. Bei dieser Anordnung ist die durch den Winkel oC dargestellte Neigung der Achse a des ( nicht sichtbaren ) Hauptschwenklagers 16 in bezug zur Vertikalen ν kleiner als die Neigung der Achse des Abstichloches 30 in bezug zur Horizontalen. Jedoch ist bei diesem Ausgestaltungsbeispiel die Achse b des Zusatzschwenklagers 26 um einen Winkel /3 in bezug zur Achse a des Hauptschwenklagers geneigt. Diese beiden Neigungen des Hauptschwenklagers 16, bzw. des Zusatzschwenklagers 26 zeigen nach der gleichen Seite, sodass die Winkel o£ und ß sich addieren. Folglich ist der Neigungswinkel V der Achse b des Zusatzschwenklagers
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in bezug zur Vertikalen ν gleich der Summe der Winkel ch und ß , wobei letztere vorzugsweise so gewählt werden, dass der Winkel X gleich der Neigung der Achse des Abstichloches 30 in bezug zur Horizontalen ist. Dies bedeutet also, dass der Stopfmaschinenkörper δ in Arbeitsstellung die gleiche Neigung in bezug zur Horizontalen einnehmen kann wie nach der Bauart gemäss Figur I7 bzw. Ib, ohne dass deshalb die Achse des Hauptschwenklagers 16 um den gleichen grossen Betrag in Richtung auf den Ofen zu geneigt zu werden braucht.
Hieraus ergibt sich der Vorteil, dass die vom Tragarm 12 bestrichene Ebene nur um einen Winkel oO in bezug zur Horizontalen geneigt ist, ihre Neigung also weniger steil ist. Andererseits bestreicht der Stopfmaschinenkörper 8 bei der Schwenkbewegung des Arms 12 eine Nebenebene , welche um einen Winkel {$ in bezug zu der vom Tragarm 12 bestrichenen Hauptebene geneigt ist. Dies bedeutet, dass der Stopfmaschinenkörper 8 bei seiner Lageveränderung zwischen Arbeits-und Ruhestellung, und umgekehrt, eine recht komplizierte Bewegung beschreibt, zusammengesetzt aus einer Drehung des Tragarms 12 um die Achse a des Hauptschwenklagers 16 und aus einer Drehung um die Achse b seines eigenen Hauptschwenklagers 26.
In der in Figur 3 gezeigten Ruhestellung der Stopfmaschine sind die Neigungen des Hauptschwenklagers 16 und des Zusatzschwenklagers 26 entgegengesetzt gerichtet, sodass der Gesamtwinkel gleich der Differenz zwischen den Winkeln cL und /3 ist. Im Sonderfall der gleichen Grosse der Winkel Ui und /3 , wie dies in Figur 3 der Fall ist, ist der Winkel Y null und die Achse ν des Zusatzschwenklagers 26 vertikal, sodass der Stopfmaschinenkörper 8 eine horizontale Lage einnimmt. Selbstverständlich müssen die Winkel cL und /3 nicht unbedingt gleich gross sein, einzige Bedingung ist nur, dass ihre Summe, das heisst der Winkel "2Γ in Arbeitsstellung der Maschine etwa der Neigung des
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Abstichloches entspricht. Ist diese Bedingung erfüllt, können diese beiden Winkel willkürlich gewählt werden zwecks Erzielung der optimalen Bewegungsbahn der Stopfmaschine zwischen ihrer Ruhe-und ihrer Arbeitsstellung.
Was die Neigung des Zusatzschwenklagers 26 anbelangt, so kann dieselbe in der Weise gewählt werden, dass in Arbeitsstellung der Stopfmaschine die Lagerachse b in einer vertikalen, durch die Achse des Abstichloches 30 durchgehenden Ebene liegt. In diesem Falle wird man von einer Neigung des Hauptschwenklagers 26 in einer einzigen Richtung sprechen. Es ist jedoch möglich, und je nach den örtlichen Verhältnissen unter Umständen sehr vorteilhaft, das Zusatzschwenklager 26 in einer zweiten Richtung , wie dies in
Figur 4 dargestellt ist, zu neigen. Diese Figur 4 ist, in vergrössertem Massstab, eine Ansicht in Richtung der Längsachse des Stopfmaschinenkörpers 8 mit der Befestigung dieses letzteren am Tragarm 12 mittels einer Gabel 28 und des Zusatzschwenklagers 26. In dieser Figur ist die Achse b des Zusatzschwenklagers 26 um einen Winkel 1^f in einer zur Längsachse des Stopfmaschinenkörpers 8 senkrechten Ebene geneigt. Diese Neigung kann, je nach den Verhältnissen, die Richtung gemäss Figur 4 haben oder aber, in bezug zur Vertikalen v, eine hierzu entgegengesetzte Richtung. Ein Vergleich der Figuren 4 und 2 verdeutlicht, dass in Arbeitsstellung der Stopfmaschine die Längsachse b des ZusatzSchwenklagers 26 in Figur 2 jetzt nicht mehr parallel zur Zeichenebene verläuft, sondern schief dazu.
Die durch die Neigungen des Zusatzschwenklagers 26 erzielten Vorteile gehen deutlich aus den in den Figuren 5 und 6 dargestellten Kurven hervor. In diesen Figuren ist auch eine besonders breite, wie es der gegenwärtigen Tendenz entspricht, Arbeitsplattform 34 dargestellt. Eine solche Arbeitsplattform oder -bühne kann bis zu 8 Meter breit sein, während ihre Höhe über dem Fussboden
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ν
der Abstichhalle selten 2,5 Meter übersteigt. Die verschiedenen, in diesen Figuren 5 und 6 dargestellten Kurven beziehen sich auf eine Neigung des Stopfmaschinenkörpers von 15 in bezug zur Horizontalen in seiner Arbeitsstellung.
Die Kurve B entspricht der Kurve B aus Figur 1 und gibt die Bewegungsbahn des Stopfmaschinenmundstücks in einer herkömmlichen Anlage wieder, das heisst in einer solchen, bei welcher das Hauptschwenklager um einen Winkel von 15 geneigt ist entsprechend dem Neigungswinkel des Stopfmaschinenkörpers in Arbeitsstellung. Die Kurve C bezieht sich ebenfalls auf eine herkömmliche Anlage nach Figur 1 und verdeutlicht die minimale Höhe, welche zum Schwenken der Stopfmaschine zwischen ihrer Arbeits-und ihrer Ruhestellung notwendig ist und welche sich aus der Bewegungsbahn des höchsten Punktes des Stopfmaschinenkörpers ergibt. Wie aus den Figuren 5 und 6 deutlich hervorgeht, durchstösst die Kurve C die Arbeitsbühne 34 deutlich, sodass bei einer solchen Anlage die Arbeitsbühne nicht so breit sein kann oder aber in diesem Bereich unterbrochen werden muss.
Die Kurve D entspricht der Kurve B und wurde Punkt für Punkt für die vorgeschlagene Stopfmaschine berechnet, wobei die Achse des Hauptschwenklagers um einen Winkel «»6 von 7,5 in einer senkrechten, zur Abstichrinne parallelen Ebene in Richtung zum Ofen hin geneigt ist und das Zusatzschwenklager um einen Winkel β von 7,5 - wie in den Figuren 2 und 3 - in nur einer Richtung. Diese Kurve bringt den Stopfmaschinenkörper bei Arbeitsstellung in die gleiche Schräglage wie vorher, da die Summe der Winkel oL und 3 gleich TT ist, jedoch ist, wie deutlich aus Figur 5 hervorgeht, das Gefälle der Kurve D viel kleiner als dasjenige der Kurve B, sodass die Bewegungsbahn des Stopfmaschinenkörpers gänzlich unterhalb der Arbeitsbühne 34 verläuft. Die Kurven E und F entsprechen den Kurven B und C und wurden Punkt für Punkt für eine Stopfmaschine berechnet,
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bei welcher der Winkel oC sowie ebenfalls der Winkel/3 = 7,5 betragen und der Winkel *~f gemäss Figur 4 = 10 In Figur 5 ist ein Stopfmaschinenkörper punktiert dargestellt, welcher mittels einer Anlage mit diesen Daten geschwenkt wird, und zwar hier in der Lage, bei welcher er annähernd die grösste Höhe über dem Fussboden 32 der Abstichhalle einnimmt. In den beiden Figuren verläuft die Kurve F deutlich unterhalb der Plattform 34, sodass also die Schwenkbewegung des Stopfmaschinenkörpers von letzterer nicht behindert wird, und umgekehrt.
Die Neigung des Zusatzschwenklagers in einer zweiten. Richtung gemäss Figur 4 ergibt einen weiteren Vorteil gegenüber der Neigung in nur einer Richtung entsprechend dem Verlauf der Kurve D. Die sich aufgrund der Neigung in einer zweiten Richtung ergebende Kurve E verläuft in der Nähe des Abstichloches 30 steiler und verbleibt langer in Richtung der Achse dieses letzteren. Aufgrund dieses Umstandes besteht keine Gefahr, dass das Mundstück der Stopfmaschine gegen die seitlichen Wälle und 40 der Abstichrinne 36 beim Einfahren in und beim Zurückfahren aus der Arbeitsstellung anstösst. Eine günstige Folge des steileren Anstiegs der Kurve E ( siehe insbesondere Figur 6 ) verglichen mit demjenigen der Kurve D, ist auch die leichtere Realisierbarkeit der Anordnung gemäss der vorerwähnten Luxemburger Patentanmeldung Nr. 78 209, nach welcher der Stopfmaschinenkörper über die Bohrmaschine hinweg geschwenkt wird. Nach dem Erreichen ihres höchsten Punktes verläuft die Kurve E annähernd horizontal unterhalb der Arbeitsbühne 34, um schliesslich gegen Ende der Bewegung schnell abzufallen entsprechend einer tiefen Lage des Stopfmaschinenkörpers in seiner Ruhestellung.
Wie schon weiter oben bemerkt wurde, kann die Neigung des Zusatzschwenklagers ebenfalls bei einer Bohrmaschine vorgesehen werden, besonders wenn diese , wie in der soeben genannten Patentanmeldung, mit einer Stopfmaschine
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-γ-
kombiniert ist. Durch die nunmehr mögliche horizontale und niedrige Rühestellungslage wird das Hinüberführen der Stopfmaschine über die Bohrmaschine erleichtert und gleichzeitig, aufgrund des soeben beschriebenen Verlaufes der ' Bewegungsbahnen,die Möglichkeit geschaffen, ebenfalls die Bohrmaschine in Arbeitsstellung zu bringen und daraus zurück zu führen ohne dass hierbei das Risiko besteht, gegen die Seitenwälle der Abstichrinne anzustossen bei gleichzeitiger Wahrung des gewählten Bohrwinkels.
Durch die richtige Wahl der Winkel cL , β und eventuell ^f ermöglicht die Erfindung es also, das Arbeitswerkzeug einer Stopf-oder einer Bohrmaschine entlang einer Idealkurve zu verlagern, welche in Abhängigkeit der vorhandenen Hindernisse gewählt werden kann. Es muss als besonderes Verdienst der Erfindung angesehen werden, dass ihre Durchführung gegenüber den bekannten Anlagen keinerlei erhöhten technischen Aufwand bedingt, da es genügt, dem Zusatzschwenklager einfach eine bestimmte Neigung zu geben anstatt es parallel zum Hauptschwenklager anzuordnen.
Mit den gleichen Anlagekosten wie bisher wird demnach eine Reihe von interessanten Vorteilen erzielt.
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Leerseite

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE . .,
1. Führungs-und Positioniermechanismus für das Arbeitswerkzeug von Stichlochbohr-oder Stichlochstopfmaschinen an Schachtöfen,begreifend ein geneigtes Hauptschwenklager, einen Ausleger, bestehend aus einem schwenkbar am geneigten Hauptschwenklager gelagerten Tragarm, dessen freie Extremität mittels eines zwischengeschalteten Zusatzschwenklagers das Arbeitswerkzeug trägt, sowie aus einer,zwischen dem Arbeitswerkzeug und einem in der Nähe des Hauptschwenklagers gelegenen Festpunkt montierten Führungsstange , und einen Betätigungsmechanismus zum Schwenken des Arbeitswerkzeugs und des Tragarms um das Hauptschwenklager zwischen einer Ruhe-und einer Arbeitsstellung, und umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse(b)des Zusatzschwenklagers (26) schräg steht in bezug zur Längsachse (a)des Hauptschwenklagers (16) .
2. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse(b)des Zusatzschwenklagers (26) in .Arbeitsstellung des Arbeitswerkzeugs (8) in einer vertikalen, durch die Achse des Abstichloches (30) hindurchgehenden Ebene geneigt ist.
3. Mechanismus nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Summe der Neigungswinkel des Hauptschwenklagers (16) und des Zusatzschwenklagers (26) gleich ist der Neigung des Abstichloches (30) in bezug zur Horizontalen.
4. Mechanismus nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass ausser ihrer Neigung in einer vertikalen, durch die Achse des Abstichloches (30) hindurchgehenden Ebene, die Längsachse (b)des Zusatzschwenklagers (26) zusätzlich in einer senkrecht zur Längsachse des Arbeitswerkzeugs (8) stehenden Ebene geneigt ist.
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DE2840181A 1977-12-22 1978-09-15 Führungs- und Positioniermechanismus für das Arbeitswerkzeug von Stichlochbohr- oder Stichlochstopfmaschinen an Schachtöfen, insbesondere Hochöfen Expired DE2840181C2 (de)

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