DE2504370C3 - Vortriebsmaschine für das Auffahren von Tunneln, Stollen u. dgl - Google Patents
Vortriebsmaschine für das Auffahren von Tunneln, Stollen u. dglInfo
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Description
jeweils vorgeschriebenen Arbeitsposition gehalten werden kann. Dabei wird auch durch eine Überlagerung
der beiden Schwenkbewegungen eine größere Bewegungsfreiheit des Schneidkopfes erreicht.
Besonders zweckmäßig ist ein ; Ausführungsform, bei welcher an der genannten Schwinge eine Führungsschiene
od. dgl. für die Maschinenführung in dem Schwenklager gelenkig angeordnet ist. Die Sciwinge ist
vorzugsweise so ausgebildet, daß sie sich von ihrer Schwenkachse im vorderen Bereich des Maschinenkörpers
bis zur Maschinenrückseite erstreckt, wobei am rückwärtigen Ende der Schwinge der .Schwenkantrieb,
wie insbesondere ein Schwenkzylinder, angreift. Aufgrund der großen Hebellänge ist eine genaue Höheneinstellung
der Vortriebsmaschine bei verhältnismäßig kleinen Schwenk- bzw. Einstellkräften möglich. Zugleich
läßt sich der Schwenkantrieb in raumsparender Weise hinter dem Maschinenkörper der Vortriebsmaschine
anordnen.
Es empfiehlt sich, die Schwenkachse der Schwinge im Abstand vor und oberhalb des an ihr angeordneten
Schwenklagers der Vortriebsmaschine vorzusehen. Die Schwinge wird zweckmäßig so ausgebildet, daß sie, in
Seitenansicht gesehen, im vorderen Bereich zu ihrer Schwenkachse hin nach oben abgewinkelt ist.
Insbesondere in baulicher Hinsicht vorteilhaft ist eine Ausführung, bei welcher die Schwinge aus zwei
parallelen Schwenkarmen besteht, die jeweils in ihrem vorderen Bereich schwenkbar gelagert sind. *in jedem
Schwenkarm ist dabei in einem Schwenklager eine Führungsschiene angelenkt, an welcher der Maschincnkörper
der Vortriebsmaschine in Vorschub- bzw. in Vortriebsrichtung geführt ist. Die Schwenklager für die
Vortriebsmaschine liegen hierbei auf diametral gegenüberliegenden Seiten ihres Maschinenkörpers, wobei zu
diesen Sdiwenklagern versetzt die Anschlußgelenke der Schwenkarme angeordnet sind. Die parallel und auf
diametral gegenüberliegenden Seiten des Maschinenkörpers der Vortriebsmaschine schwenkbar an den
Schwenkarmen gelagerten Führungsschienen erhalten vorteilhafterweise ebenfalls eine solche Länge, daß sie
sich bis zur oder hinter die Maschinenrückscite erstrecken. Am rückwärtigen Ende der Führungsschiene
kann dann ein Schwenkantrieb, wie insbesondere ein Schwenkzylinder, angeordnet werder.
Die gesamte Vortriebsmaschine wird zweckmäßig in einem Schutzrohr oder Schildmantel od. dgl. schwenkbar
angeordnet. Die Gelenke der Schwenkarme sind in diesem Fall an der zylindrischen Innenwand des
Schutzrohres od. dgl. angeordnet.
In der Zeichnung ist ein vorteilhafte:, Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Vortriebsmaschine dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vortriebsmaschine schematisch im Längsschnitt durch den die Maschine
aufnehmenden Schildmantel oder ein Schutzrohr,
Fig. 2 die gelenkige und höhcnverstellbare Aufhängung
der Vortriebsmaschine gemäß F i g. 1,
F i g. 3 einen Schnitt nach Linie III-lll der Fig. 1,
Fi g. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der F i g. 1.
In der Zeichnung ist mit 10 der Stoß einer im Querschnitt kreisförmigen Vortriebsstrecke bezeichnet.
In einem zylindrischen Schildmantel oder Schutzrohr 11,
der, wie dargestellt, als Doppelmantel ausgebildet werden kann, ist die Vortriebsmaschine so aufgehängt,
daß ihr angetriebener Bohr- bzw. Schneidkopf J2 unmittelbar vor dem vorderen, als Schneide 13
ausgebildeten Ende des Schildmantels liegt. Der langgestreckte Maschinenkörper 14 der Vortriebsmaschine
mit dem Schneidkopfantrieb weist einen etwa wannenförmigen Unterbau oder Maschinenrahmen 15
auf, der an seinen beiden vertikal aufragenden parallelen Wangen 16 mit rinnenförmigen Führungen 17
versehen ist, die auf diametral gegenüberliegenden Seiten des Maschinenkörpers angeordnet sind. Mit 18
sind parallele Führungsschienen bezeichnet, die in den Führungsrinnen geführt sind. Die gesamte Vortriebsmaschine
ist demgemäß mit ihrem Maschinenkörper 14 an den Führungsschienen 18 aufgehängt und in Vorschubbzw,
in Vortriebsrichiung verschiebbar geführt. Die Vorschubbewegung kann mit Hilfe mindestens eines
(nicht dargestellten) hydraulischen Vorschubzylinders erfolgen.
Die beiden Führungsschienen 18 sind jeweils in einem Schwenklager 19 mit horizontaler, senkrecht zur
Streckenachse verlaufender Gelenkachse schwenkbar in dem Schildmantel bzw. Schutzrohr 11 aufgehängt.
Die Schwenklager 19 liegen ebenfalls auf diametral gegenüberliegenden Seiten des Maschinenkörpers 14
der Vortriebsmaschine. Die Führungsschienen 18 erstrecken sich nach hinten bis über die Rückseite des
Maschinenkörpers hinaus, wobei am rückwärtigen Ende der Führungsschienen ein hydraulischer Schwi nkzylinder
20 angreift, der an der Innenwandung des Schildmantels bzw. des Schutzrohres 11 bei 21
aufgehängt bzw. abgestützt ist.
Wie insbesondere die Fig. 1 und 2 zeigen, liegen die
Schwenklager 19 im vorderen Bereich des Maschinenkörpers 14 der Vortriebsmaschine. Sie sind jeweils an
einem Schwenkarm 22 angeordnet, die gemeinsam eine Schwinge bilden. Die parallelen Schwenkarme der
Schwinge sind jeweils an ihren vorderen Enden in einem Gelenk 23 an der Innenwandung des Schildmantels bzw.
des Schutzrohres 11 angeschlossen. Die Gelenke 23 liegen oberhalb der Schwenklagcr 19 zur Längsmittelachse
des Schildmantels bzw. des Schutzrohres 11 nach oben versetzt, wie vor allem die F i g. 1 und 2 zeigen. In
der Normalstellung befinden sich dagegen die Schwenklager 19 in der Mittelachse des Schildmantels od. dgl. Es
ist erkennbar, daß die Schwenkarme 22 der Schwinge im vorderen Bereich bei 22' nach oben zu den Anschlußgelenken
23 hin abgewinkelt sind. Nach hinten erstrecken sich die Schwenkarme 22 unterhalb der Führungsschienen
18 bis hinter die Maschinenrückseite, wobei an den hinteren Enden der Schwenkarme ein Schwenkantrieb,
bestehend aus hydraulischen Schwenkzylindern 24. angreift. Die Schwenkzylinder 24 sind ebenfalls an den
Schildmantel bzw. Schutzrohr 11 abgestützt oder aufgehängt, wie bei 25 dargestellt.
Fig. 2 zeigt die Aufhängung der Vortriebsmaschine
an der Schwinge und den Führungsschienen. Es ist erkennbar, daß durch Ein- und Ausschub der rückwärtig
an den Führungsschienen angreifenden Schwenkzylinder 20 die Führungsschienen 18 in der Vertikalebene
(Pfeilrichtung A) verschwenkt werden können. Da an den 'Führungsschienen die Vortriebsmaschine aufgehängt
ist, wird diese zugleich mit ihrem Schneidkopf 12 in der Vertikalebene verschwenkt. Bei Druckbeaufschlagung
der Schwenkzylinder 24 werden die beiden Schwenkarme 22 in der Vertikalebene verschwenkt.
Hierbei schwenken die Schwenklager 19 der Führungsschienen 18 in der Vertikalebene (Pfeilrichtung B), so
daß die Schwenklager 19 in ihrer Höheneinstellung verstellt werden. Auf diese Weise läßt sich auch eine
Höheneinstellung des Schneidkopfes 12 erreichen.
Da die Führungsschienen 18 und die Schwenkarme 22
eine verhältnismäßig große Länge aufweisen und die Schwenkantriebe 20, 24 an den rückwärtigen Enden
dieser Teile angreifen, werden aufgrund der großen Hebellängen für die Schwenkbewegung verhältnismäßig
geringe Schwenkkräfte benötigt.
Claims (10)
1. Vortriebsmaschine für das Auffahren von Tunneln, Stollen oder Strecken, insbesondere im
Rohrvorpreßbetrieb oder im Schildvortrieb, deren einen angetriebenen Schneidkopf aufweisender
Maschinenkörper in Vortriebsrichtung verschiebbar und um eine quer zur Vortriebsrichtung verlaufende
Gelenkachse eines Schwenklagers schwenkbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwenklager (19) höhenversetzbar und in den verschiedenen Höheneinstellungen feststellbar
ist.
2. Vortriebsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (19) der
Vortriebsmaschine um eine zu seiner Gelenkachse paiallel verlaufende Schwenkachse (23) in der
Vertikalebene schwenkbar ist.
3. Vortriebsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (19) an einer
Schwinge (22) angeordnet ist, deren Schwenkachse (23) parallel zur Gelenkachse des Schwenklagers
(19) verläuft und vorzugsweise außerhalb der Maschinen- bzw. Tunnelachse liegt.
4. Vortriebsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schwinge (22) eine
Führungsschiene (18) für die Maschinenführung in dem genannten Schwenklager (19) gelenkig angeordnet
ist.
5. Vortriebsmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (22) sich
von ihrer Schwenkachse (23) im vorderen Bereich des Maschinenkörpers (14) bis zur Maschinenrückseite
erstreckt, wobei am rückwärtigen Ende der Schwinge ein Schwenkantrieb (24), wie insbesondere
mindestens ein Schwenkzylinder, angreift.
6. Vortriebsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkechse (23) der
Schwinge (22) im Abstand vor und oberhalb des an ihr angeordneten Schwenklagers (19) der Vortriebsmaschine
angeordnet ist.
7. Vortriebsmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (22), in
Seitenansicht gesehen, im vorderen Bereich zu ihrer Schwenkachse (23) hin nach oben abgewinkelt ist.
8. Vortriebsmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge aus
parallelen Schwenkarmen (22) besteht, die jeweils in ihrem vorderen Bereich schwenkbar gelagert sind,
und daß an jedem Schwenkarm eine Führungsschiene (18) in einem Schwenklager (19) angelenkt ist, an
der der Maschinenkörper (14) der Vortriebsmaschine geführt ist.
9. Vortriebsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die parallelen und auf diametral
gegenüberliegenden Seiten des Maschinenkörpers (14) der Vortriebsmaschine schwenkbar an den
Schwenkarmen (22) der Schwinge gelagerten Führungsschienen (18) am rückwärtigen Ende einen
Schwenkantrieb (20), wie insbesondere mindestens einen Schwenkzylinder, aufweisen.
10. Vortriebsmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge
bzw. ihre Schwenkarme (22) auf diametral gegenüberliegenden Seiten des Maschinenkörpers (14) der
Vortriebsmaschine an einem Schildmantel bzw. Schutzrohr (11) od. dgl. schwenkbar aufgehängt sind.
Die Erfindung betrifft eine Vortriebsmaschine für das Auffahren von Tunneln, Stollen oder Strecken, insbesondere
im Rohrvorpreßbetrieb oder Schildvortrieb, deren einen angetriebenen Schneidkopf aufweisender
Maschinenkörper in Vortriebsrichtung verschiebbar und um eine quer zur Vortriebsrichtung verlaufende
Gelenkachse eines Schwenklagers schwenkbar angeordnet ist.
Als Vollschnittmaschinen ausgebildete Vortriebsmaschinen für den Vortrieb von Tunneln, Stollen od. dgl.
sind in verschiedenen Ausführungen bekannt, deren in Vortriebsrichtung vorschiebbarer Schneidkopf in der
Vertikalebene schwenkbar gelagert ist, um z. B. den Tunnel od. dgl. mit einer leichten Kurve aufzufahren
oder aber einen Freischnitt vor dem ringförmigen Schneidschuh des Schildes oder des die Maschine
aufnehmenden Schutzrohres herstellen zu können. Eine gewisse Schrägstellung des Schneidkopfes am Stoß
kann auch im Hinblick auf die Beschaffenheit des an der Ortsbrust anstehenden Gesteins zweckmäßig sein.
Aufgabe der Erfindung ist es vornehmlich, eine insbesondere für den Einsatz in Rohrvorpreßbetrieben
oder für den Schildvortrieb bestimmte und als Vollschnittmaschine ausgebildete Vortriebsmaschine so
auszubilden, daß der Schneid- bzw. Bohrkopf eine über seine Verschwenkung hinausgehende erweiterte Bewegungsfreiheit
hat, und zwar vor allem derart, daß der durch Abnutzung und/oder durch Einbautoleranzen in
gewissen Grenzen veränderlichen Position der Schneidorgane durch Versetzen des Schneidkopfes Rechnung
getragen werden kann und im Bedarfsfall auch gewisse Freischnitte und Schnittkorrekturen des vom Schneidkopf
geschnittenen Profils möglich sind. Dabei soll die Vortriebsmaschine von möglichst gedrungener Bauwcise
sein, was vor allem im Hinblick auf die Unterbringung der Vortriebsmaschine in einem Schildmantel oder
einem Schutzrohr od. dgl. von Bedeutung ist.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager höhenversetzbar und in verschiedenen
Höhenstellungen feststellbar ist. Diese Höhenverstellung läßt sich in besonders zweckmäßiger Weise
dadurch erreichen, daß das Schwenklager der Vortriebsmaschine in der Vertikalebene um eine zu seiner
Achse parallele Achse schwenkbar angeordnet wird. In baulicher Hinsicht ergibt sich dabei erfindungsgemäß
die Möglichkeit, das genannte Schwenklager an einer Schwinge anzuordnen, deren Schwenkachse parallel zur
Gelenkachse des Schwenklagers verläuft und vorzugsweise außerhalb der Maschinen- bzw. Tunnelachse liegt.
Es versteht sich, daß für die Verschwenkung der Schwinge ebenso wie für die Verschwenkung der an der
Schwinge schwenkbar gelagerten Vortriebsmaschine besondere Schwenkantriebe, wie insbesondere hydraulische
Schwenkzylinder, vorgesehen werden. Mit Hilfe dieser Schwenkantriebe ist einerseits eine Verschwenkung
der gesamten Vortriebsmaschine bzw. ihres Schneidkopfes in der Vertikalebene und andererseits
eine Höhenverstellung des Schneidkopfes und seines Schwenklagers möglich, wodurch sich eine weitgehende
Anpassung des Schneidkopfes an die betrieblichen Gegebenheiten erreichen läßt. Insbesondere ist es
aufgrund der Höhenverstellbarkeit des Schneidkopfes möglich, Korrekturbewegungen durchzuführen und die
insbesondere durch Meißelabnutzung oder durch Einbautoleranzen in engen Grenzen veränderliche
Position der Schneidorgane durch Versetzen des Schneidkopfes auszugleichen, so daß unabhängig von
diesen und anderen Einflüssen der Schneidkopf in der
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| AT806075A AT349517B (de) | 1975-02-03 | 1975-10-22 | Vortriebsmaschine fuer das auffahren von tunneln, stollen u.dgl. |
| CH1381975A CH599453A5 (de) | 1975-02-03 | 1975-10-24 | |
| ES442567A ES442567A1 (es) | 1975-02-03 | 1975-11-12 | Una maquina perforadora para abrir tuneles, galerias o soca-vones. |
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| IT12901/75A IT1053163B (it) | 1975-02-03 | 1975-11-27 | Macchina escavatrice di gallerie e simili |
| JP50143029A JPS5190724A (en) | 1975-02-03 | 1975-12-03 | Tonneru yokokotookutsushinsurutameno kutsushinki |
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| US05/651,613 US4049317A (en) | 1975-02-03 | 1976-01-22 | Tunnel driving apparatus |
| CS7600000450A CS181694B2 (en) | 1975-02-03 | 1976-01-23 | Tunelling machine for drifting of tunnels,adits and drifts |
| GB3147/76A GB1512141A (en) | 1975-02-03 | 1976-01-27 | Tunnel-driving apparatus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752504370 DE2504370C3 (de) | 1975-02-03 | Vortriebsmaschine für das Auffahren von Tunneln, Stollen u. dgl |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2504370A1 DE2504370A1 (de) | 1976-08-05 |
| DE2504370B2 DE2504370B2 (de) | 1977-03-03 |
| DE2504370C3 true DE2504370C3 (de) | 1977-10-13 |
Family
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