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DE2504370C3 - Vortriebsmaschine für das Auffahren von Tunneln, Stollen u. dgl - Google Patents

Vortriebsmaschine für das Auffahren von Tunneln, Stollen u. dgl

Info

Publication number
DE2504370C3
DE2504370C3 DE19752504370 DE2504370A DE2504370C3 DE 2504370 C3 DE2504370 C3 DE 2504370C3 DE 19752504370 DE19752504370 DE 19752504370 DE 2504370 A DE2504370 A DE 2504370A DE 2504370 C3 DE2504370 C3 DE 2504370C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
pivot
axis
cutting head
rocker
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752504370
Other languages
English (en)
Other versions
DE2504370B2 (de
DE2504370A1 (de
Inventor
H.-Günter 4600 Dortmund Folien
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DE19752504370 priority Critical patent/DE2504370C3/de
Priority to AT806075A priority patent/AT349517B/de
Priority to CH1381975A priority patent/CH599453A5/xx
Priority to ES442567A priority patent/ES442567A1/es
Priority to FR7535784A priority patent/FR2299495B1/fr
Priority to IT12901/75A priority patent/IT1053163B/it
Priority to JP50143029A priority patent/JPS5190724A/ja
Priority to CA243,877A priority patent/CA1028720A/en
Priority to US05/651,613 priority patent/US4049317A/en
Priority to CS7600000450A priority patent/CS181694B2/cs
Priority to GB3147/76A priority patent/GB1512141A/en
Publication of DE2504370A1 publication Critical patent/DE2504370A1/de
Publication of DE2504370B2 publication Critical patent/DE2504370B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2504370C3 publication Critical patent/DE2504370C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

jeweils vorgeschriebenen Arbeitsposition gehalten werden kann. Dabei wird auch durch eine Überlagerung der beiden Schwenkbewegungen eine größere Bewegungsfreiheit des Schneidkopfes erreicht.
Besonders zweckmäßig ist ein ; Ausführungsform, bei welcher an der genannten Schwinge eine Führungsschiene od. dgl. für die Maschinenführung in dem Schwenklager gelenkig angeordnet ist. Die Sciwinge ist vorzugsweise so ausgebildet, daß sie sich von ihrer Schwenkachse im vorderen Bereich des Maschinenkörpers bis zur Maschinenrückseite erstreckt, wobei am rückwärtigen Ende der Schwinge der .Schwenkantrieb, wie insbesondere ein Schwenkzylinder, angreift. Aufgrund der großen Hebellänge ist eine genaue Höheneinstellung der Vortriebsmaschine bei verhältnismäßig kleinen Schwenk- bzw. Einstellkräften möglich. Zugleich läßt sich der Schwenkantrieb in raumsparender Weise hinter dem Maschinenkörper der Vortriebsmaschine anordnen.
Es empfiehlt sich, die Schwenkachse der Schwinge im Abstand vor und oberhalb des an ihr angeordneten Schwenklagers der Vortriebsmaschine vorzusehen. Die Schwinge wird zweckmäßig so ausgebildet, daß sie, in Seitenansicht gesehen, im vorderen Bereich zu ihrer Schwenkachse hin nach oben abgewinkelt ist.
Insbesondere in baulicher Hinsicht vorteilhaft ist eine Ausführung, bei welcher die Schwinge aus zwei parallelen Schwenkarmen besteht, die jeweils in ihrem vorderen Bereich schwenkbar gelagert sind. *in jedem Schwenkarm ist dabei in einem Schwenklager eine Führungsschiene angelenkt, an welcher der Maschincnkörper der Vortriebsmaschine in Vorschub- bzw. in Vortriebsrichtung geführt ist. Die Schwenklager für die Vortriebsmaschine liegen hierbei auf diametral gegenüberliegenden Seiten ihres Maschinenkörpers, wobei zu diesen Sdiwenklagern versetzt die Anschlußgelenke der Schwenkarme angeordnet sind. Die parallel und auf diametral gegenüberliegenden Seiten des Maschinenkörpers der Vortriebsmaschine schwenkbar an den Schwenkarmen gelagerten Führungsschienen erhalten vorteilhafterweise ebenfalls eine solche Länge, daß sie sich bis zur oder hinter die Maschinenrückscite erstrecken. Am rückwärtigen Ende der Führungsschiene kann dann ein Schwenkantrieb, wie insbesondere ein Schwenkzylinder, angeordnet werder.
Die gesamte Vortriebsmaschine wird zweckmäßig in einem Schutzrohr oder Schildmantel od. dgl. schwenkbar angeordnet. Die Gelenke der Schwenkarme sind in diesem Fall an der zylindrischen Innenwand des Schutzrohres od. dgl. angeordnet.
In der Zeichnung ist ein vorteilhafte:, Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vortriebsmaschine dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vortriebsmaschine schematisch im Längsschnitt durch den die Maschine aufnehmenden Schildmantel oder ein Schutzrohr,
Fig. 2 die gelenkige und höhcnverstellbare Aufhängung der Vortriebsmaschine gemäß F i g. 1,
F i g. 3 einen Schnitt nach Linie III-lll der Fig. 1,
Fi g. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der F i g. 1.
In der Zeichnung ist mit 10 der Stoß einer im Querschnitt kreisförmigen Vortriebsstrecke bezeichnet. In einem zylindrischen Schildmantel oder Schutzrohr 11, der, wie dargestellt, als Doppelmantel ausgebildet werden kann, ist die Vortriebsmaschine so aufgehängt, daß ihr angetriebener Bohr- bzw. Schneidkopf J2 unmittelbar vor dem vorderen, als Schneide 13 ausgebildeten Ende des Schildmantels liegt. Der langgestreckte Maschinenkörper 14 der Vortriebsmaschine mit dem Schneidkopfantrieb weist einen etwa wannenförmigen Unterbau oder Maschinenrahmen 15 auf, der an seinen beiden vertikal aufragenden parallelen Wangen 16 mit rinnenförmigen Führungen 17 versehen ist, die auf diametral gegenüberliegenden Seiten des Maschinenkörpers angeordnet sind. Mit 18 sind parallele Führungsschienen bezeichnet, die in den Führungsrinnen geführt sind. Die gesamte Vortriebsmaschine ist demgemäß mit ihrem Maschinenkörper 14 an den Führungsschienen 18 aufgehängt und in Vorschubbzw, in Vortriebsrichiung verschiebbar geführt. Die Vorschubbewegung kann mit Hilfe mindestens eines (nicht dargestellten) hydraulischen Vorschubzylinders erfolgen.
Die beiden Führungsschienen 18 sind jeweils in einem Schwenklager 19 mit horizontaler, senkrecht zur Streckenachse verlaufender Gelenkachse schwenkbar in dem Schildmantel bzw. Schutzrohr 11 aufgehängt. Die Schwenklager 19 liegen ebenfalls auf diametral gegenüberliegenden Seiten des Maschinenkörpers 14 der Vortriebsmaschine. Die Führungsschienen 18 erstrecken sich nach hinten bis über die Rückseite des Maschinenkörpers hinaus, wobei am rückwärtigen Ende der Führungsschienen ein hydraulischer Schwi nkzylinder 20 angreift, der an der Innenwandung des Schildmantels bzw. des Schutzrohres 11 bei 21 aufgehängt bzw. abgestützt ist.
Wie insbesondere die Fig. 1 und 2 zeigen, liegen die Schwenklager 19 im vorderen Bereich des Maschinenkörpers 14 der Vortriebsmaschine. Sie sind jeweils an einem Schwenkarm 22 angeordnet, die gemeinsam eine Schwinge bilden. Die parallelen Schwenkarme der Schwinge sind jeweils an ihren vorderen Enden in einem Gelenk 23 an der Innenwandung des Schildmantels bzw. des Schutzrohres 11 angeschlossen. Die Gelenke 23 liegen oberhalb der Schwenklagcr 19 zur Längsmittelachse des Schildmantels bzw. des Schutzrohres 11 nach oben versetzt, wie vor allem die F i g. 1 und 2 zeigen. In der Normalstellung befinden sich dagegen die Schwenklager 19 in der Mittelachse des Schildmantels od. dgl. Es ist erkennbar, daß die Schwenkarme 22 der Schwinge im vorderen Bereich bei 22' nach oben zu den Anschlußgelenken 23 hin abgewinkelt sind. Nach hinten erstrecken sich die Schwenkarme 22 unterhalb der Führungsschienen 18 bis hinter die Maschinenrückseite, wobei an den hinteren Enden der Schwenkarme ein Schwenkantrieb, bestehend aus hydraulischen Schwenkzylindern 24. angreift. Die Schwenkzylinder 24 sind ebenfalls an den Schildmantel bzw. Schutzrohr 11 abgestützt oder aufgehängt, wie bei 25 dargestellt.
Fig. 2 zeigt die Aufhängung der Vortriebsmaschine an der Schwinge und den Führungsschienen. Es ist erkennbar, daß durch Ein- und Ausschub der rückwärtig an den Führungsschienen angreifenden Schwenkzylinder 20 die Führungsschienen 18 in der Vertikalebene (Pfeilrichtung A) verschwenkt werden können. Da an den 'Führungsschienen die Vortriebsmaschine aufgehängt ist, wird diese zugleich mit ihrem Schneidkopf 12 in der Vertikalebene verschwenkt. Bei Druckbeaufschlagung der Schwenkzylinder 24 werden die beiden Schwenkarme 22 in der Vertikalebene verschwenkt. Hierbei schwenken die Schwenklager 19 der Führungsschienen 18 in der Vertikalebene (Pfeilrichtung B), so daß die Schwenklager 19 in ihrer Höheneinstellung verstellt werden. Auf diese Weise läßt sich auch eine Höheneinstellung des Schneidkopfes 12 erreichen.
Da die Führungsschienen 18 und die Schwenkarme 22
eine verhältnismäßig große Länge aufweisen und die Schwenkantriebe 20, 24 an den rückwärtigen Enden dieser Teile angreifen, werden aufgrund der großen Hebellängen für die Schwenkbewegung verhältnismäßig geringe Schwenkkräfte benötigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Vortriebsmaschine für das Auffahren von Tunneln, Stollen oder Strecken, insbesondere im Rohrvorpreßbetrieb oder im Schildvortrieb, deren einen angetriebenen Schneidkopf aufweisender Maschinenkörper in Vortriebsrichtung verschiebbar und um eine quer zur Vortriebsrichtung verlaufende Gelenkachse eines Schwenklagers schwenkbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (19) höhenversetzbar und in den verschiedenen Höheneinstellungen feststellbar ist.
2. Vortriebsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (19) der Vortriebsmaschine um eine zu seiner Gelenkachse paiallel verlaufende Schwenkachse (23) in der Vertikalebene schwenkbar ist.
3. Vortriebsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (19) an einer Schwinge (22) angeordnet ist, deren Schwenkachse (23) parallel zur Gelenkachse des Schwenklagers (19) verläuft und vorzugsweise außerhalb der Maschinen- bzw. Tunnelachse liegt.
4. Vortriebsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schwinge (22) eine Führungsschiene (18) für die Maschinenführung in dem genannten Schwenklager (19) gelenkig angeordnet ist.
5. Vortriebsmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (22) sich von ihrer Schwenkachse (23) im vorderen Bereich des Maschinenkörpers (14) bis zur Maschinenrückseite erstreckt, wobei am rückwärtigen Ende der Schwinge ein Schwenkantrieb (24), wie insbesondere mindestens ein Schwenkzylinder, angreift.
6. Vortriebsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkechse (23) der Schwinge (22) im Abstand vor und oberhalb des an ihr angeordneten Schwenklagers (19) der Vortriebsmaschine angeordnet ist.
7. Vortriebsmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (22), in Seitenansicht gesehen, im vorderen Bereich zu ihrer Schwenkachse (23) hin nach oben abgewinkelt ist.
8. Vortriebsmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge aus parallelen Schwenkarmen (22) besteht, die jeweils in ihrem vorderen Bereich schwenkbar gelagert sind, und daß an jedem Schwenkarm eine Führungsschiene (18) in einem Schwenklager (19) angelenkt ist, an der der Maschinenkörper (14) der Vortriebsmaschine geführt ist.
9. Vortriebsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die parallelen und auf diametral gegenüberliegenden Seiten des Maschinenkörpers (14) der Vortriebsmaschine schwenkbar an den Schwenkarmen (22) der Schwinge gelagerten Führungsschienen (18) am rückwärtigen Ende einen Schwenkantrieb (20), wie insbesondere mindestens einen Schwenkzylinder, aufweisen.
10. Vortriebsmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge bzw. ihre Schwenkarme (22) auf diametral gegenüberliegenden Seiten des Maschinenkörpers (14) der Vortriebsmaschine an einem Schildmantel bzw. Schutzrohr (11) od. dgl. schwenkbar aufgehängt sind.
Die Erfindung betrifft eine Vortriebsmaschine für das Auffahren von Tunneln, Stollen oder Strecken, insbesondere im Rohrvorpreßbetrieb oder Schildvortrieb, deren einen angetriebenen Schneidkopf aufweisender Maschinenkörper in Vortriebsrichtung verschiebbar und um eine quer zur Vortriebsrichtung verlaufende Gelenkachse eines Schwenklagers schwenkbar angeordnet ist.
Als Vollschnittmaschinen ausgebildete Vortriebsmaschinen für den Vortrieb von Tunneln, Stollen od. dgl.
sind in verschiedenen Ausführungen bekannt, deren in Vortriebsrichtung vorschiebbarer Schneidkopf in der Vertikalebene schwenkbar gelagert ist, um z. B. den Tunnel od. dgl. mit einer leichten Kurve aufzufahren oder aber einen Freischnitt vor dem ringförmigen Schneidschuh des Schildes oder des die Maschine aufnehmenden Schutzrohres herstellen zu können. Eine gewisse Schrägstellung des Schneidkopfes am Stoß kann auch im Hinblick auf die Beschaffenheit des an der Ortsbrust anstehenden Gesteins zweckmäßig sein.
Aufgabe der Erfindung ist es vornehmlich, eine insbesondere für den Einsatz in Rohrvorpreßbetrieben oder für den Schildvortrieb bestimmte und als Vollschnittmaschine ausgebildete Vortriebsmaschine so auszubilden, daß der Schneid- bzw. Bohrkopf eine über seine Verschwenkung hinausgehende erweiterte Bewegungsfreiheit hat, und zwar vor allem derart, daß der durch Abnutzung und/oder durch Einbautoleranzen in gewissen Grenzen veränderlichen Position der Schneidorgane durch Versetzen des Schneidkopfes Rechnung getragen werden kann und im Bedarfsfall auch gewisse Freischnitte und Schnittkorrekturen des vom Schneidkopf geschnittenen Profils möglich sind. Dabei soll die Vortriebsmaschine von möglichst gedrungener Bauwcise sein, was vor allem im Hinblick auf die Unterbringung der Vortriebsmaschine in einem Schildmantel oder einem Schutzrohr od. dgl. von Bedeutung ist.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager höhenversetzbar und in verschiedenen Höhenstellungen feststellbar ist. Diese Höhenverstellung läßt sich in besonders zweckmäßiger Weise dadurch erreichen, daß das Schwenklager der Vortriebsmaschine in der Vertikalebene um eine zu seiner Achse parallele Achse schwenkbar angeordnet wird. In baulicher Hinsicht ergibt sich dabei erfindungsgemäß die Möglichkeit, das genannte Schwenklager an einer Schwinge anzuordnen, deren Schwenkachse parallel zur Gelenkachse des Schwenklagers verläuft und vorzugsweise außerhalb der Maschinen- bzw. Tunnelachse liegt.
Es versteht sich, daß für die Verschwenkung der Schwinge ebenso wie für die Verschwenkung der an der Schwinge schwenkbar gelagerten Vortriebsmaschine besondere Schwenkantriebe, wie insbesondere hydraulische Schwenkzylinder, vorgesehen werden. Mit Hilfe dieser Schwenkantriebe ist einerseits eine Verschwenkung der gesamten Vortriebsmaschine bzw. ihres Schneidkopfes in der Vertikalebene und andererseits eine Höhenverstellung des Schneidkopfes und seines Schwenklagers möglich, wodurch sich eine weitgehende Anpassung des Schneidkopfes an die betrieblichen Gegebenheiten erreichen läßt. Insbesondere ist es aufgrund der Höhenverstellbarkeit des Schneidkopfes möglich, Korrekturbewegungen durchzuführen und die insbesondere durch Meißelabnutzung oder durch Einbautoleranzen in engen Grenzen veränderliche Position der Schneidorgane durch Versetzen des Schneidkopfes auszugleichen, so daß unabhängig von diesen und anderen Einflüssen der Schneidkopf in der
DE19752504370 1975-02-03 1975-02-03 Vortriebsmaschine für das Auffahren von Tunneln, Stollen u. dgl Expired DE2504370C3 (de)

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DE2504370B2 DE2504370B2 (de) 1977-03-03
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