DE2739831A1 - Lagenstapler fuer mehrsortenmischbetrieb - Google Patents
Lagenstapler fuer mehrsortenmischbetriebInfo
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Description
• I · «*
Anmelder:
Amtliches Aktenzeichen:
Aktenzeichen des Anmelders:
Vertreter:
Bezeichnung:
BLEICHERT-FÖRDERANLAGEN GMBH Industriestraße 6960 Osterburken
Neuanmeldung P 37 304
Patentanwalt Dr. Hans Karl Hach 6950 Mosbach
Lagenstapier für Mehrsortenmischbetrieb
909811/0307
• ■* 4 ·
3 · - P 37 304
Die Erfindung betrifft einen Lagenstapler für Mehrsortenmischbetriel
mit einem Lagenübergabetisch, der zum Beladen mit einer auf einem Lagenzuteiltisch bereitliegenden sorteneinheitlichen Lage durch übers
schieben in eine Stellung in Verlängerung dös Lagenzuteiltisches und,' von dort zum Übergeben der Lage durch Absenken bei seitlich wegge- |
räumtem Lagenübergabetisch auf den Stapel eines vorbestimmbaren, jj
von mehreren aufgereihten, den einzelnen Sorten zugeordneten stapel-*'
platzen und zurück verfahrbar ist und mit im wesentlichen seitlich |
an der zu übergebenden Lage an- und absetzbaren Haltestempeln zum ,·
Halten der Lage über dem Stapel beim Wegräumen des Lagenübergabetisches.
Bei einem bekannten Lagenstapler dieser Art ist der Lagenübergabetisch
entlang einer Schienenführung über den Stapelplätzen hin- und |
herverschieblich. Für jeden einzelnen Stapelplatz ist eine Hebebühne!) vorgesehen, mit der der darauf angefangene Stapel, abhängig von der '|
reichten Stapelhöhe so weit angehoben wird, daß die jeweils oberste f;>,
Lage auf eine bestimmte, für die übergabe der nächsten Lage für alle|
Stapelplätze festgelegte einheitliche Höhe gerät. Dieser bekannte |j
Lagenstapler erfordert einen beträchtlichen Aufwand durch die vielen!
unabhängig von einander verstellbaren Hebebühnen. |]
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Lagenstapler der eingangs ge- j;;j
nannten Art so auszugestalten, daß die Lagen abgegeben werden könnexji|
auf die unterschiedlichen, sich bei wachsendem Stapel ergebenden i Höhenniveaus der jeweils obersten Lage. ff
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Lagenübergabetisch unter den stillstehenden Haltestempeln und der bereit gehaltei
Lage seitlich vollständig wegziehbar ist und daß die Haltestempel eine die bereit gehaltene Lage mit Toleranzabstand engumgebende Zen-$$
triereinrichtung bilden mit der die bereit gehaltene Lage beim Wegziehen des Lageübergabetisches und beim Abfallen auf den Stapel
geger^seitliches Verrutschen und Verkanten zentriert bleibt und daß
der Lagenübergabetisch mit der Zentriereinrichtung höhenverstellbar
ist.
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4 P 37 304
Nach der Erfindung wird der erforderliche Höhenausgleich durch die
Höhenverstellbarkeit des Lagenübergabetisches und der Zentriereinrichtung erzielt. Die Vorrichtungen für diese Höhenverstellung müsse*!
nach der Erfindung nur ein einziges Mal vorgesehen sein, auch wenn'
sehr viele Stapelplätze bedient verden sollen. Das führt zu einer erheblichen Vereinfachung der Vorrichtung, insbesondere wenn sehr
viele Stapelplätze bedient werden. Die vorgesehene Höhenverstellung des Lagenübergabetisches gestattet es auch, ohne zusätzlichen Aufwand
einen Niveauunterschied zwischen dem Lagenzuteiltisch und den Stapelplätzen auszugleichen, so daß man den Lagenzuteiltisch
in einem Niveau anordnen kann, wie es für die Beschickung mit den vorausgehenden Fördereinrichtungen am zweckmäßigsten ist. Bei dem
eingangs beschriebenen bekannten Lagenstapler muß der Lagenzuteiltisch auf dem Niveau angeordnet sein, auf dem sich der Lagenübergabetisch
bewegt, so daß man also bei einem Niveauunterschied zu vorausgehenden Fördereinrichtungen zusätzliche Mittel zum Ausgleich
dieser Niveauunterschiede vorsehen muß, die nach der Erfindung entbehrlich sind.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung ist gekennzeichnet durcn
ein Fahrgestell für den Lagenübergabetisch und die Zentriereinricht
das auf einer entlang einer Reihe von Stapelplätzen verlegten geraden ersten Schienenführung hin und her verfahrbar ist und durch eine
•die Stapelplätze dieser Reihe mit dem höchstmöglichen Stapel überragende, an dem Fahrgestell montierte Bühne, auf der eine quer zur
ersten Schienenführung gerichtete zweite Schienenführung für eine Laufkatze verlegt ist, an der der Lagenübergabetisch versteift angehängt
ist.
Mit einer solchen Ausgestaltung kann eine Stapelreihe bedient werden
wobei sich der Lagenübergabetisch innerhalb dieser Reihe befinden kann oder dieser gegenüber auf der anderen Seite der Schienenführung
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung, die es gestattet, mit
verhältnismäßig geringem Mehraufwand zwei Reihen von Stapelplätzen
zu bedienen, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Bühne sich mit der zweiten Schienenführung über die Stapelplätze einer zweiten Reihe
von Stapelplätzen, die gegenüber der ersten Reihe entlang der ersten Schienenführung aufgereiht ist» erstreckt·
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5 * - P 37 304
Während der Lagenübergabcttisch entlang der zweiten Schienenführung
hin- und herbeweglich sein muß, ist das für die Zentriereinrichtung nicht unbedingt erforderlich, weil diese nur über dem zu bedienenden
Stapel wirksam werden muß* Wenn nur eine Stapelzeihe bedient wird, genügt es, die Zentriereinrichtung höhenverstellbar aiszuge-1
stalten, wenn sie über dieser Stapelplatzreihe angeordnet ist. Durch
I Bewegung der Bühne kann sie dann über jeden Stapelplatz gebracht
werden. Werden dagegen zwei Stapelplatzreihen bedient, dann kann man entweder zwei solche Zentriereinrichtungen, jeweils eine für
jede Stapelreihe, vorsehen, oder aber man sieht, wie bevorzugt, 1 eine zweite, entlang der zweiten Schienenführung hin- und herbeweg-
$ liehe Laufkatze für die Zentriereinrichtung vor. Die Laufkatze für
f£ die Zentriereinrichtung kann auf der gleichen Schienenführung fahren,
% man kann aber auch für diese Laufkatze eine dritte zur zweiten
P Schienenführung parallele Schienenführung vorsehen.
·■:, Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnung näher er-I
läutert.
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if. Γ
• > > . Ulf
'Hit ti·
- 6 # - P 37 3o4
In der Zeichnung zeigt: * / O 9 O 3 I
Figur 1 schematisch im Grundriß eine doppelreihige Anlage
zum sortengerechten Palettieren im Mehrsortenmischbetrieb
mit zwei Lagenstaplern nach dec Erfindung,
Figur 2 die Ansicht gemäß den Pfeilen II aus Figur 1,
Figur 3 den Schnitt III aus Figur 2,
Figur 4 schematisch im Grundriß eine einreihige Anlage mit
einem Lagenstapler nach der Erfindung,
Figur 5 den Schnitt gemäß den Pfeilen V aus Figur 4, Figur 6 den Schnitt VI aus Figur 5, und
Figur 7 schematisch im Grundriß eine einreihige Anlage
mit einem Lagenstapler nach der Erfindung.
Gemäß Figur 1 bis 3 ist mit 1 ein Fördersystem bezeichnet, das auf
einer Vielzahl von Förderbahnen quaderförmige Pakete gleicher Abmessungen
aber unterschiedlicher Befüllung abgibt. Pakete gleicher Befüllung werden Pakete gleicher Sorte genannt.
Es gibt verschiedene Sorten von Paketen, die Pakete der ersten Sorte gelangen in die Wartesch^ange 2 und die Pakete der zweiten
Sorte gelangen in die Warteschlange 3. Jede Warteschlange mündet auf einem Zuteiltisch 8 beziehungsweise 4. Das vorderste Paket auf
einer Warteschlange, zum Beispiel der Warteschlange 3, stößt gegen eine auf dem zugehörigen Zuteiltisch 4 stationär angeordnete Anschlagschiene
7. Sobald auf dem Zuteiltisch 4 genügend Pakete für eine Lagenreihe aufgereiht sind, bewegt sich der über dem Zuteiltisch
4 in Pfeilrichtung 5 bewegliche Stempel 6 und schiebt die Lagenreihe gegen die stationär auf dem Zuteiltisch 4 angeordnete
Anschlagschiene 9 und geht dann wieder in die ausgezeichnete Ausgangsstellung zurück. Das wiederholt sich eventuell ein- oder mehrmals, wobei die einzelnen Lagenreihen zu einer Lage zusammenge- ■
schoben werden. Die an der Anschlagschiene 9 anliegende Lage, die f
aus ein oder mehreren nebeneinanderliegenden Lagenreihen bestehen kann, ist dann bereit zur übergabe an den Lagenübergabetisch 1O ;
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τ· .
ί *■ · ι
7 P 37 304
des Lagenstaplers 24 und wird zu diesem Zweck durch den krempel J1;
27 in Pfeilrichtung 30 vorgeschoben. jj:
Der Lagenstapler 24 besteht aus einem Fahrgestell 19, das entlang |j
der an einer Brückenkonstruktion 11 verlegten ersten zweigleisi- |
gen Sciaienenführung 12 entlang der zwei parallelen Reihen 13, 14 I
aufgereihten Stapelplätze hin- und herfahren kann. An dem Fahrge- i$
stell 19 ist eine Bühne 16 nach Art eines Fahrstuhls in Richtung ||
des Doppelpfeils 17 entlang der vertikalen Schienenführung 18 auf- ||
und abbeweglich. Die Bühne 16 erstreckt sich über die beiden Rei- d
hen 13 und 14 und weist zwei horizontale, sich quer zur Schienen- jfj
führung 12 erstreckende, übereinander angeordnete Schienenführun- |
gen 20 und 21 für zwei Laufkatzen 22, 23 auf. Die Laufkatze 23 P
enthält den Lagenübergabetisch 10 und an der Laufkatze 22 ist eine
aus beweglichen Haltestempeln 34 bis 37 gebildete Zentriereinrichtung gelagert. ■■;
aus beweglichen Haltestempeln 34 bis 37 gebildete Zentriereinrichtung gelagert. ■■;
Weitere Einzelheiten des konstruktiven Aufbaus ergeben sich aus |»
der nachfolgenden Figurenbeschreibung. Im Ausgangszustand befindet Ü.
sich, wie in Figur 2 gezeichnet, die Bühne 16 in ihrer oberen $
Stellung, in der sie die höchstmöglichen Stapel der Stapelplätze |
13, 14 überragt und störungsfrei überfahren kann. Der Lagenüber- |
gabetisch 10 erstreckt sich in dieser Ausgangsstellung in Verlängerung neben dem Lagenzuteiltisch 4 auf dem gleichen Niveau
wie dieser. Die Laufkatze 22 befindet sich zunächst funktionslos
über der Laufkatze 23. Zunächst wird die auf dem Lagenzuteiltisch
wie dieser. Die Laufkatze 22 befindet sich zunächst funktionslos
über der Laufkatze 23. Zunächst wird die auf dem Lagenzuteiltisch
4 an der Anschlagschiene 9 ausgerichtete und zentrierte Lage 28 |
durch den über dem Lagenzuteiltisch 4 hin- und herbeweglichen Stern- Si
pel 27, der in Pfeilrichtung 30 vorläuft, auf den Lagenübergabe- |
tisch 10 geschoben. Dann legen sich die vier Haltestempel 34, 35» |
36, 37 der Laufkatze 22 von allen vier Seiten in geringem Toleranz- |!
abstand locker gegen die Lage und erneuern, soweit erforderlich, fj
die Zentrierung und halten nun die Lage in zentriertem Zustand. '
Es sei nun angenommen, daß die auf dem Lagenübergabetisch befindliche
Lage auf die auf dem Stapelplatz 15 bereitliegende Palette
38 abgelegt werden soll· Zu diesem Zweck fährt das Fahrgestell 19
bezogen auf Figur 1, um eine Stapelposition zur Seite und die beiden Laufkatzen fahren über die andere Reihe 13 und senken sich in
die in Figur 2 gestrichelt gezeichnete Position.ab, in der sich |
38 abgelegt werden soll· Zu diesem Zweck fährt das Fahrgestell 19
bezogen auf Figur 1, um eine Stapelposition zur Seite und die beiden Laufkatzen fahren über die andere Reihe 13 und senken sich in
die in Figur 2 gestrichelt gezeichnete Position.ab, in der sich |
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die Lage kurz über der Stapelposition 15 befindet. Nun fährt -dl*=:
Laufkatze 23 in Pfeilrichtung 39 zur Seite und zieht den Lagenübergabetisch 10 gleitend unter der zwischen den Haltestempeln 34,
35» 36, 37 ausgerichteten Lage zur Seite. Die Lage kann nun auf den
darunterliegenden Stapel fallen. Um die Fallhöhe extrem niedrig zu halten, wird der Lagenübergabetisch ganz dicht über das jeweils erreichte
Stapelniveau der betreffenden stapelposition, hier also der
Stapelposition 15, gebracht. Die Haltestempel wirken beim Wegschieben)
des Lagenübergabetisehes und auch beim Herunterfallen als Lagezentriereinrichtung
und halten die Lage zentriert, so daß sie sich zentriert auf die stapelposition beziehungsweise auf die dort bereits
aufgestapelte Lage absetzt. Die Laufkatze 23 weist, .wie auch aus Figur
3 zum Teil ersichtlich, keine über die, Tischfläche des LagenUbergabetisches
10 ragenden Teile auf, die diefees seitliche Verschieben in Pfeilrichtung 39 und in Gegenrichtung behindern könnten. Die Lauikatze
23 findet mit dem Lagenübergabetisch Platz über dem freien Mit-I
telgang 40 zwischen den beiden Reihen 13 und 14. Di.e Laufkatze 22 be-|
findet sich noch über der Stapelposition 15. Die Haltestempel dieser
Laufkatze geben nun die abgesetzte Lage frei -und die Bühne 16 fährt m1
beiden Laufkatzen auf der Schienenführung 18 nach oben. Die Laufkatze fahren entlang der Bühne in die, in Figur 2 oben links gezeichnete,
Ausgangsstellung zurück. Das Fahrgestell 19 fährt in Gegenübers tellur»
zum Lagenzuteiltisch 4 oder 8, je nachdem von welchem Lagenzuteiltisc
die nächste Lage abgenommen werden soll. Nun ist die Vorrichtung bereit, die nächste Lage von dem betreffenden Lagenzuteiltisch zu übernehmen und dann an eine beliebige der vorgesehenen Stapelpositionen
der beiden Reihen 13 und 14 zu bringen.
In der Zeichnung ist noch ein zweiter Lagenstapler 41 vorgesehen, der
genauso ausgebildet ist, wie der Lagenstapler 24 und gleichzeitig mi diesem betrieben werden kann. An jeder Stapelposition, zum Beispiel
der Stapelposition 15, befindet sich ein Rollenbahn-Förderab^chnitt
mit Förderrichtung in Pfeilrichtung 39 beziehungsweise in Gegenrichtung. Die Stapelpositionen werden mit Paletten beschickt aus einem F
lettenvörrät 42, von dem die Paletten einzeln nacheinander auf eine
Paletten-Rollbahn 43 gelangen. Der letzte Abschnitt 44 dieser Palette Rollbahn 43 .ist entlang einer Schienenführung 45, die in dem Mittelgang
40 verlegt ist, verfahrbar und kann in Positionen in Verlängerun zu den einzelnen Stapelpositionen gebracht werden. Die auf dem Abschnitt
44 liegende Palette kann von da auf eine der dann gegenüberliegende Stapelposition verschoben werden.
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I· < 4 4 « « 4 4 ·
I » ♦ · « · 4 4 4
- .9 - Γ 37 3oÄ
Die vollen Paletten werden mit entlang der Schienenführungen 46, I 47 verfahrbaren Rollbahnabschnitten 48, 49 abgefahren und über
I die Rollbahnabschnitte 51, 52 und einen drehbar gelagerten RoIli
bahnabschnitt 53 der Sammelbahn 54 zugeführt.
i| Bemerkenswert ist, daß von beiden Lagenzuteiltischen 4 und 8 die
f\ Lagen sortengerecht auf beliebige vorbestimmte Stapelplätze ge-
\l bracht werden können.
'i Bei dem zweiten in Figur 4 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiel
'k. ist nur eine Reihe 6o von Stapelplätzen 61 ... vorgesehen und es
; ist ein einziger, von der Warteschlange 62 beschickter Lagenzuteiltisch
63 vorgesehen. Der Lagenstapler 64 ist deshalb nur einseitig ausgebildet und fährt auf einer Schienenführung 59, die auf dem
Boden verlegt ist. Die Brücke 65 ragt nur nach der einen Seite über die Reihe 6o und es ist nur eine der Laufkatze 23 entsprechende
Laufkatze 66 für den Lagenübergäbetisch 67 vorgesehen, die entlang
der Schienenführung 68 aus der Position über der Reihe 6o in eine Position über der Schienenführung 59 gebracht werden kann
:·! und zurück. Die den Haltestempeln 34 bis 37 entsprechenden Halte-
;; stempel 69 bis 72 sind, zum Unterschied gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel,
stationär an der Brücke 65 angeordnet, und zwar über der Reihe 6o. Die Zufuhr der leeren Paletten und die Abfuhr
:, der vollen Paletten erfolgt über die Schienenführung 75. Dazu die-'
nen der Palettenvorrat 77, der auf der Schienenführung 75 verfahrbare
Rollbahnabschnitt 78 und die Sammelbahn 79. Im übrigen ist . das zweite Ausführungsbeispiel genauso ausgebildet wie das erste
I Ausführungsbeispiel und wird auch entsprechend betrieben mit dem
,tj wesentlichen Unterschied, daß, da nur eine Reihe 6o vorgesehen ist,
I die Haltestempel 69 bis 72 immer über der Reihe 6o bleiben.
;i In dem in Figur 7 dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Lagen-■
zuteiltisch 8o von der Warteschlange 81 beschickt und der Lagenj|
stapler 82 ist genauso ausgebildet wie der des zweiten Ausführungs- 'j beispiels, er ist lediglich gegenüber Figur 4 um i8o° (Grad) gedreht
angeordnet, damit er auf der Schienenführung 83 fahren kann
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- ίο -
und mit seinem überragenden Ende statt wie der Lagenstapler 76 aus Figur 4 nach links nach rechts über die Reihe 84 der Stapelplätze
86 ragt. Die Stapelplätze 86 nach Figur 7 sind als Rollbahnen ausgebildet, die in der Lage sind, die vollgestapelten
Paletten in Pfeilrichtung 85 zur Seite abzutransportieren. Die leeren Paletten werden über die Schienenführung 83 zugeführt.
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P 37 304 18.7.1977.
BEZÜGSZIFFERNLISTE ZU P 37 3o4
| 1 | Fbrdersystem |
| 2 | Warteschlange |
| B 3 | Warteschlange |
| 4 | Zuteiltisch |
| 5 | Pfeil |
| 6 | Stempel |
| 7 | Anschlagschiene |
| 8 | Zuteiltisch |
| 9 | Anschlagschiene |
| 1ο | Lagenübergabetisch |
| 11 | Brückenkons trulct ion |
| 12 | Schienenführung |
| 8 13 | Reihe |
| I 14 | Reihe |
| B 15 | Stapelplatz |
| I 16 | Bühne |
| I 17 | Doppelpfeil |
| I 1Β | Schienenführung |
| I 19 | Fahrgestell |
| I 2ο | Schienenführung |
| I 21 | Schienenführung |
| I 22 | Laufkatze |
| 23 | Laufkatze |
| 24 | Lagenstapler |
| 25 | Fahrgestell |
| 26 | strichp. Linie |
| 27 | Stempel- |
| 28 | Lage |
| 29 | |
| I 3ο | Pfeil |
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BLATT 2 der BEZUGSZIFFBRNLISTE ZU P 37 3o4 2739831
34 Haltestempel
35 Haitestempel
36 Haltestempel
37 Haltestempel
38 Palette
39 Pfeil
40 Mittelgang
41 Lagenstapler
42 Palettenvorrat
43 Paletten-Rollbahn
44 Abschnitt
45 Schienenführung
46 Schienenführung
47 Schienenführung
48 Rollbahnabschnitt
49 Rollbahnabschnitt 5o
51 Rollbahnabschnitt
52 Rollbahnabschnitt
53 Rollbahnabschnitt
54 Sammelbahn
59 . Schienenführung
60 Reihe
61 Stapelplätze
62 Warteschlange
63 Lagenzuteiltisch
64 Lagenstapler
65 Brücke
66 Laufkatze
67 Lagenübergabetisch
68 Schienenführung
69 Haltestempel
70 Haltestempel
71 Haltestempel
72 Haltestempel
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BLATT 3 der BEZUGSZIFFERNLISTE ZU P 37 3o4
| 75 | Schienenführung |
| 76 | Lagenstapler |
| 77 | Palettenvorrat |
| 78 | Rollbahnabschnitt |
| 79 | Sammelbahn |
| 8o | Lagenzuteiltisch |
| 81 | Warteschlange |
| 82 | Lagenstapler |
| 83 | Schienenführung |
| 84 | Reihe |
| 85 | Pfeil |
| 86 | Stapelplätze |
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Claims (4)
- - 1 P 37 304PATENTANSPRÜCHELagenstapler für Mehrsortenmischbetrieb mit einem Lagenübergabetisch, der zum Beladen mit einer auf einem Lagenzuteiltisch bereitliegenden sorteneinheitlichsn Lage durch Überschieben in eine Stellung in Verlängerung des Lagenzuteiltisches und von dort zum Übergeben der Lage durch Absenken bei seitlich weggeräumten Lagenübergabetisch auf den stapel eines vorbestimmbaren, von mehreren aufgereihten, den einzelnen Sorten zugeordneten Stapelplätzen und zurück verfahrbar ist und mit im wesentlichen seitlich an der zu übergebenden Lage an- und absetzbaren Haltestempeln zum Halten der Lage über dem Stapel beim Wegräumen des Lagenübergabetisches, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagenübergabetisch ( 10 ) unter den stillstehenden Haltestempeln ( 34, 35» 36, 37 ) und der bereit gehaltenen Lage seitlich vollständig wegziehbar ist und daß die Haltestempel eine die bereit gehaltene Lage mit Toleranz abstand eng^ungebende Zentriereinrichtung bilden mit der die bereit gehaltene Lage beim Wegziehen des Lageübergabetisches und beim Abfallen auf den Stapel gegeriseitliches Verrutschen und Verkanten zentriert bleibt und daß der Lagenübergabetisch ( 10 ) mit der Zentriereinrichtung höhenverstellbar ist.
- 2. Lagenstapler nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Fahrgestell für den Lagenübergabetisch ( 10 ) und die Zentriereinrichtung, das auf einer entlang einer Reihe (13, 14) von Sta pelplätzen ( 15 ·.. ) verlegten geraden ersten Schienenführung ( 12 ) hin und her verfahrbar ist und durch eine die Stapelplätze ( 15 ··. ) dieser Reihe mit dem höchstmöglichen Stapel überragende, an dem Fahrgestell montierte Bühne ( 16 )P auf der eine quer zur ersten Schienenführung gerichtete zweite Schienenführung ( 21 ) für eine Laufkatze ( 23 ) verlegt ist, an der der Lagenübergabetisch ( 10 ) versteift angehängt ist.909811/03072 . - P 37 304
- 3. Lagenstapler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bühne ( . 16 ) sich mit der zveiten Schienenführung ( 21 ) über die Stapelplätze ( 15 ... ) einer zweiten Reihe ( 14 ) von Stapelplätzen, die gegenüber der ersten Reihe ( 13 ) entlang der ersten Schienenführung ( 12 ) aufgereiht ist, erstreckt.
- 4. Lagenstapler nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite auf einer weiteren Schienenführung ( 20 ) entlang der zweiten schienenführung ( 21 ) hin- und herbewegliche Laufkatze ( 22 ) für die Zentriereinrichtung ( 3.4, 35, 36, 37 ) vorgesehen ist.909811/0307
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2739831A DE2739831A1 (de) | 1977-09-03 | 1977-09-03 | Lagenstapler fuer mehrsortenmischbetrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2739831A DE2739831A1 (de) | 1977-09-03 | 1977-09-03 | Lagenstapler fuer mehrsortenmischbetrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2739831A1 true DE2739831A1 (de) | 1979-03-15 |
Family
ID=6018089
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2739831A Withdrawn DE2739831A1 (de) | 1977-09-03 | 1977-09-03 | Lagenstapler fuer mehrsortenmischbetrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2739831A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3343732A1 (de) * | 1982-12-15 | 1984-06-20 | O.C.M.E. S.p.A., Officina Costruzioni Meccaniche Emiliana, Parma | Ausruestung zum palettieren schicht fuer schicht auf entsprechende paletten von verschiedenartigen, aus gesonderten kanaelen zugefuehrten gegenstaenden |
| CN101402402B (zh) * | 2008-10-23 | 2010-06-02 | 云南昆船设计研究院 | 一种高速码垛组合设备 |
| WO2015036123A1 (de) * | 2013-09-13 | 2015-03-19 | Schaefer Förderanlagen- und Maschinenbau GmbH | Vorrichtung zum beladen/entladen eines ladungsträgers wie palette und dergleichen |
| CN106428774A (zh) * | 2016-12-16 | 2017-02-22 | 山东青岛烟草有限公司 | 套膜机进烟装置 |
-
1977
- 1977-09-03 DE DE2739831A patent/DE2739831A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3343732A1 (de) * | 1982-12-15 | 1984-06-20 | O.C.M.E. S.p.A., Officina Costruzioni Meccaniche Emiliana, Parma | Ausruestung zum palettieren schicht fuer schicht auf entsprechende paletten von verschiedenartigen, aus gesonderten kanaelen zugefuehrten gegenstaenden |
| CN101402402B (zh) * | 2008-10-23 | 2010-06-02 | 云南昆船设计研究院 | 一种高速码垛组合设备 |
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| CN106428774A (zh) * | 2016-12-16 | 2017-02-22 | 山东青岛烟草有限公司 | 套膜机进烟装置 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |