DE2739760C2 - Kochherd mit mehreren Elektrokochplatten - Google Patents
Kochherd mit mehreren ElektrokochplattenInfo
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Description
45
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kochherd mit mehreren auf der Herdplatte angeordneten Elektrokochplatten
mit Temperaturreglern, die die Temperatur des Kochgefäßes bzw. des Kochgutes abfühlende Temperaturfühler
aufweisen.
Derartige Elektrokochplatten, die unter dem Namen Automatikkochplatten bekannt sind, sind bei richtiger
Bedienung für die meisten Koch- und Bratvorgänge ideal. Sie sind insbesondere dann, wenn die Temperaturregler
als Zweikreisregler ausgebildet sind, d. h. zwei verschiedene Leistungsstufen der Kochplatte von dem
Temperaturregler bei relativ dicht aufeinanderfolgenden Temperaturen abgeschaltet werden, außerordentlich
anpassungsfähig und garantieren eine optimal schnelle Aufheizung bei bester Einhaltung der eingestellten
Temperatur. Leider werden derartige Kochplatten häufig falsch bedient, indem die an eine stufenweise
oder stufenlose Leistungssteuerung gewohnten Hausfrauen die Kochplatten viel zu hoch einstellen, weil sie
der Meinung sind, daß dann der Ankochvorgang schneiler ginge. Es kommt dann immer wieder zu einer zu
starken Aufheizung des Kochgutes, was zu eitlem Überkochen oder Anbrennen führen kann. Insbesondere bei
Kochplatten mit geschlossener Oberfläche, die naturgemäß eine gewisse Wärmekapazität haben, dauert es
dann auch eine Weile, bis die erreichte Obertemperatur wieder abgebaut ist Durch diese Fehlbedienung wird
auch der bei richtiger Bedienung gute Wirkungsgrad der Automatikkochplatten verschlechtert Andererseits
wäre es auch falsch, die Leistung der Kochplatten zu verringern, weil dann die Ankochzeiten unnötig groß
werden würden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Kochherd der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem die
Möglichkeit einer Fehlbedienung verringert zugleich eine Energieeinsparung möglich ist
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Herdplatte zwei Bereiche aufweist von
denen der eine Bereich (Bratbereich) wenigstens eine überwiegend zum Braten eingerichtete Kochplatte und
der andere Bereich (Kochbereich) wenigstens eine überwiegend zum Kochen von Wasser enthaltende Medien
eingerichtete Kochplatte enthält, und daß die Temperaturregler derart ausgebildet sind, daß der Regelbereich
jedes Temperaturreglers jeder Kochplatte des Kochbereiches die maximale Temperatur am Fühler auf
unter 1500C begrenzt, während jeder Temperaturfühler für den Bratbereich maximale Temperaturen am Fühler
von über 220° C zuläßt
Bei entsprechend« Kennzeichnung der beiden Bereiche kann nun die Hausfrau, wenn sie im Kochbereich
arbeitet, keine übermäßigen Temperaturen mehr einstellen. Die gesamte Temperaturregelung im Kochbereich
ist dadurch zusätzlich feinfühliger geworden, so daß auch zum Wärmen von Speisen sehr niedrige Temperaturen
um beispielsweise 400C einstellbar sind. Dagegen lassen die Kochplatten im Bratbereich nach wie
vor volle Temperaturen zu, so daß auch Vorgänge, die hohe Temperaturen erfordern, ohne weiteres durchgeführt
werden können. Diese Begrenzung der Maximaltemperaturen im Kochbereich ist ohne weiteres durchzuführen,
weil es in einem normalen Haushalt nahezu ausgeschlossen ist, daß beispielsweise mehr als zwei
Kochplatten für Bratvorgänge oder andere Vorgänge benötigt werden, die höhere Temperaturen erfordern.
Untersuchungen haben gezeigt, daß normale Kochplatten ca. 90% ihrer Gesamtarbeitszeit mit Wärm- und
Kochvorgängen befaßt sind, während sie nur ca. 10% für Bratvorgänge herangezogen werden. Somit ist beispielsweise
an einem normalen Herd eine Einteilung in zwei Kochplatten im Kochbereich und zwei im Bratbereich
durchaus rearistisch und trägt zu einer wesentlichen Energieeinsparung bei.
Durch die Erfindung wird also ein Kochherd geschaffen, der ohne Einschränkung seiner vielseitigen Verwendbarkeit
wesentlich zur Einsparung von Strom beiträgt Zusätzlich wird verhindert, daß durch Fehlbedienung
das Kochgut verkochen oder anbrennen kann, wenn nur die einfach einzuhaltende Regel befolgt wird,
Kochvorgänge überwiegend im Kochbereich durchzuführen. Außerdem wird eine größere Feinfühligkeit der
Regelung im Wärmebereich geschaffen, so daß auch hier das Betriebsverhalten verbessert werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Kochherd mit seinen Einstellknebeln und
F i g. 2 einen schematischen Schnitt durch zwei Elektrokochplatten
und die zugehörigen Regler.
Der in F i g. 1 dargestellte Kochherd 11 weist insge-
samt vier Kochplatten 12, 13,14 und 15 auf, und zwar
eine kleine Kochplatte 12 von beispielsweise 115 mm Durchmesser mit einer installierten Leistung von
1000 W, zwei mittelgroße Kochplatten 13, 14 von beispielsweise 145 mm Durchmesser mit 1500 W installierter
Leistung und eine große Kochplatte mit 180 mm Durchmesser und 2000W installierter Leistung. Die
Kochplatten 12 und 13 liegen im Kochbereich 16, während die Kochplatten 14 und 15 zum Bratbereich 17
gehören. In F i g. 1 sind die beiden 3ereiche durch eine strichpunktierte Linie 18 getrennt angedeutet Diese
Trpnnung kann auf verschiedene Weise sichtbar gemacht werden, beispielsweise durch eine unterschiedliche
Färbung oder Struktur der Herdplatte in den beiden Bereichen, durch eine tatsächlich durchgezogene linie,
eine Beschriftung, unterschiedliche Struktur der Fühlerdosen, der Kochplatten oder der Einbauringe dafür. Im
dargestellten Beispiel sind die vier Regler 22,23,24,25
für die vier Kochplatten in entsprechender Anordnung wie die Kochplatten, in einem Bereich der Herdplatte
angeordnet, der sich an die eigentliche Kochmulde anschließt Dabei sind entsprechend der Anordnung der
beiden Bereiche 16, 17 auch die rechten Regler 22, 23 den beiden Kochplatten des Kochbereiches zugeordnet,
während die linken Regler 23,25 dem Bratbereich zügeordnet
sind. Wie angedeutet, ist die jeweils der Temperatur
entsprechende Einteilung der Knebel für den Bratbereich so gewählt, wie dies üblich ist (von 1 bis 12),
während im Kochbereich die Einteilung nur von 1 bis 6 für die Betriebszustände reicht
Dementsprechend verhalten sich auch die einstellbaren Temperaturen. Die Regler für den Kochbereich sind
so eingestellt, daß die maximale Temperatur am Kochgefäß bzw. am Fühler nicht über 150° C ansteigt, während
die Temperaturregler des Bratbereiches eine Fühler- bzw. Gefäßtemperatur von über 220° C zulassen.
Die bevorzugten Einstellbereiche sind für den Kochbereich 40 bis 1400C, d.h. vom Wärmebereich bis zum
Kochbereich mit einer gewissen Sicherheit, und für den Bratbercich 80 bis 250 oder 270° C. Dies entspricht einer
Temperatur der Kochplatte von 320 bis 350°, die einerseits von der Kochplatte noch gut vertragen wird und
andererseits sicherstellt, daß alle möglichen Brat- oder
Frittiervorgänge noch durchgeführt werden können.
In F i g. 1 ist noch dargestellt, daß jedem Temperaturregler 22 bis 25 eine Kontrollamf*! 26 zugeordnet ist, die
zusätzlich zu der Gesamt-Kontrollampe 27 für den Betrieb irgendeiner Kochplatte des Herdes vorgesehen
sind und signalisieren, wann eine Kochplatte tatsächlich durch ihren Temperaturregler eingeschaltet ist. Hierbei
kann durch unterschiedliche Färbung der Kontrollampen auch eine Trennung von Kochbereich und Bratbereich
angedeutet werden, indem beispielsweise die Kontrollampen im Kochbereich blau und die im Bratbereich
rot leuchten.
Die Einteilung von Koch- und Bratbereich kann beliebig sein. Vorzugsweise sollte jedoch der Kochbereich so
liegen, daß er im am besten zugänglichen Bereich des Herdes liegt, weil die Kochvorgänge, wie bereits ausgeführt,
weitaus am häufigsten sind. Es ist auch sinnvoll, im Kochbereich kleine und mittlere Kochplatten vorzusehen
und im Bratbereich die meist nur eine notwendige größere Kochplatte, weil damit alle Betriebszustände
am besten berücksichtigt werden können.
F i g. 2 zeigt schematisch die bevorzugte Ausbildung der Kochplatten und ihrer Regler in den beiden Bereichen.
Ein besondere · Vorzug ist es, daß die Regler in beiden Bereichen trotz ihrer unterschiedlichen Wirkungsweise
identisch ausgebildet sein können. Der hier angedeutete Regler 3 weist ein Gehäuse 30 auf, in dem
eine Einstell-Schraubspindel 31 gelagert ist, die über einen Knebel 32 die Einstellung des Reglers ermöglicht
Sie drückt auf eine Ausdehnungsdose 33, die mit einer Ausdehnungsflüssigkeit gefüllt und an einem schwenkbaren
Übertragungshebel 34 fest angebracht ist der über ein Druckstück 35 auf einen Schnappschalter 36
mit zwei Kontaktpaaren 37 und 38 einwirkt, die die beiden Heizwiderstände der Kochplatte steuern.
Die hier im Schnitt schematisch angedeuteten Kochplatten 13 und 14 sind identisch und haben einen aus
Guß bestehenden Kochplattenkörper 39, in dem, in Nuten eingebettet, die Heizwiderstände 40 liegen. Kochgefäße,
und zwar im Bratbereich 17 eine Bratpfanne 41 und im Kochbereich 16 ein Kochtopf 42, stehen auf den
Kochplatten. An ihrem Boden sind in der unbeheizten Mittelzone jeder Kochplatte angeordnete Temperaturfühler
43, 44 durch Federn 45 angedrückt und über je ein Kapillarrohr 46 mit der Ausdehnungsdose 33 des
Reglers verbunden. Die Temperaturregler unterscheiden
sich nun lediglich durch die Fülluvigsgröße der Temperaturfühler.
Der Temperaturfühler 43 für den Bratbereich hat ein geringeres Füllvolumen, während der Temperaturfühler
44 im Kochbereich ein größeres Füllvolumen hat Durch diese größere Füllung mit Ausdehnungsflüssigkeit
reagiert der Temperaturregler 23 für den Kochbereich stärker auf die Temperatur, so daß
sich ein niedriger liegender und gegenüber dem Bratbereich gespreizter Temperaturbereich ergibt
Selbstverständlich können auch andere Regelarten, beispielsweise elektronische Regler, die mit elektrischen
Widerstandsfühler arbeiten, oder auch andere Typen mechanischer Temperaturregler verwendet werden. Bei
den elektronischen Reglern ist ebenfalls besonders leicht, durch Veränderung der Grundeinstellung oder
entsprechende Anpassung der Temperaturfühler den Regelbereich entsprechend zu verändern. Während bei
dem beschriebenen Ausführungsbeispiel die besonders genaue und feinfühlige Regelung mit an den Kochtopfboden
angepreßtem Temperaturfühler angesprochen ist, kann jedoch die erstrebte Wirkung auch mit Fühlern
erzielt werden, die die Temperatur des Kochgefäßes bzw. seines Inhaltes auf andere Art abfühien, beispielsweise
Temperaturfühler, die ebenfalls in der Mitte der Kochplatte eingebaut sind, jedoch durch eine Metallmembran
verschlossen sind, so daß sie die Wärme des Kochtopfbodens nicht durch Kontakt- sondern durch
Konvektions- bzw. Strahlungswärmeübertragung abfühlen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Kochherd mit mehreren auf der Herdplatte angeordneten Elektrokochplatten mit Temperaturreglern,
die die Temperatur des Kochgefäßes bzw. des Kochgutes abfühlende Temperaturfühler aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Herdplatte zwei Bereiche (16,17) aufweist, von denen der
eine (Bratbereich 17) wenigstens eine überwiegend zum Braten eingerichtete Kochplatte (14, 15) und
der andere (Kochbereich 16) wenigstens eine überwiegend zum Kochen von Wasser enthaltenden Medien
eingerichtete Kochplatte (12, 13) enthält, und daß die Temperaturregler (22 bis 25) derart ausgebildet
sind, daß der Regelbereich jedes Temperaturreglers (22, 23) jeder Kochplatte (12,13) des Kochbereiches
(16) die maximale Temperatur am Fühler (44) auf unter 1500C begrenzt, während jeder Temperaturregier
(24,25) für den Bratbereich (17) maximale Temperaturen am Fühler (43) von über 2200C
zuläßt
2. Kochherd nach Anspruch 1, bei dem die Temperaturregler
Temperaturfühler aufweisen, die mit einer Ausdehnungsflüssigkeit gefüllt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß bei im übrigen identischem Temperaturregler-Aufbau für die beiden Bereiche (16,
17) das Volumen jedes Temperaturfühlers (44) für den Kochbereich größer ist als das Volumen jedes
Fühlers (43) für den Bratbereich (17).
3. Kochherd nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Regelbereich jedes Temperaturreglers \24, 25) für den bratbereich (17) einen
Temperaturbereich von 80 bis 2500C einschließt und
der jedes Temperaturreglers (2J, 23) für den Kochbereich (16) einen Temperaturbereich von 40 bis
14O0C.
4. Kochherd nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kochbereich
(16) in dem für den Benutzer am besten zugänglichen Bereich des Kochherdes (11) liegt
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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