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DE2739395A1 - Rotationspumpe zur foerderung viskoser fluessigkeiten, insbesondere lackpumpe fuer drahtemailliermaschinen - Google Patents

Rotationspumpe zur foerderung viskoser fluessigkeiten, insbesondere lackpumpe fuer drahtemailliermaschinen

Info

Publication number
DE2739395A1
DE2739395A1 DE19772739395 DE2739395A DE2739395A1 DE 2739395 A1 DE2739395 A1 DE 2739395A1 DE 19772739395 DE19772739395 DE 19772739395 DE 2739395 A DE2739395 A DE 2739395A DE 2739395 A1 DE2739395 A1 DE 2739395A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotary pump
shaft
inner part
outlet
outer part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772739395
Other languages
English (en)
Inventor
Gyoergy Dr Sebesi
Istvan Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PESTVIDEKI GEPGYAR
Original Assignee
PESTVIDEKI GEPGYAR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PESTVIDEKI GEPGYAR filed Critical PESTVIDEKI GEPGYAR
Publication of DE2739395A1 publication Critical patent/DE2739395A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D5/00Pumps with circumferential or transverse flow
    • F04D5/001Shear force pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

pTi;ntanwSH· Dipl.-lng. R. Lemcke Dr.-lng. H.-J. Brommer Pestvideki Gpgyär
Karleruhe 1 2315 Szigethalom, Ungarn
Posttach4026
ROTATIONSPUMPE ZUR FÖRDERUNG VISKOSER FLÜSSIGKEITEN, INSBESONDERE LACKPUMPE FÜR DRAHTEMAILLIERMASCHIIfEN
Die Erfindung betrifft Rotationspurapen zur Förderung viskoser Flüssigkeiten, insbesondere Lackpumpen für Drahtemilliermaschinen.
Wie bekannt, soll die Lackschichtendicke bei lackierten Drahten in engen Grenzen gehalten werden· Es ist dazu erforderlich, die Dose des aufzutragenden Lackes genau einzustellen.
Es sind verschiedene Vorschläge zur Förderung der Laoke bekannt, wie zB. elektrische Membranpumpen, Kolbenpumpen, sowie periodisch geöffnete kalibrierte Bohrungen, usw. Die letztere Lösung ist zB. in der ungarischen Patentschrift Nr. 155 369 beschrieben. Die bekannten Vorschläge haben das gemeinsame Merkmal, dass sie periodisch arbeiten. Der periodische Betrieb bringt besonders beim Verlacken von Feindrähten mit sich, dass die nicke der aufgetragenen Lackschichten messbare Abweichungen zeigt. Dazu kommt, dass die Lacklösemittel das Material der Membrane angreifen, so ist es notwendig, diese oft zu ersetzen· Bei Kolbenpumpen wird aber duroh die,im lack befindlichen festen Schmutzstoffe der Spalt zwischen Kolben und Bohrung durch Verschleiss vergrössert, eodass die Schmutzstoffe unter das Ventil gelangen und damit dessen Betrieb unsicher machen können.
A1O92-964/2/MJ
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- 2T-
Bei Drahtemailliermaschinen wird zu jedem Draht eine separate Dosierpumpe angewandt, was im allgemeinen je Maschine 15-25 Pumpen bedeutet. Die Herstellung solcher Pumpen fordert aber einen hochen Bedarf an Arbeit und Kosten. Deswegen beeinflusst der Preis der Pumpe bedeutend auch den Preis der ganzen Drahtemailliermaschine.
Die Erfindung bezweckt die Behebung der erwähnten Kachteile.
Die durch die Erfindung zu lösende Aufgabe besteht darin, eine ladepumpe zu schaffen, die sich für eine kontinuierliche Förderung des Lackes ständiger Menge geeignet, gegen die, im Lacke befindlichen festen Schmutzstoffe unempfindlich, leicht zu reinigen ist, einen einfachen konstitutionellen Aufbau aufweist, sowie deren Herstellungspreis verhältnismässig gering ist.
Die Erfindung geht davon aus, dass die gestellte Aufgabe gelöst werden kann, wenn statt eines periodischen Betriebes ein kontinuierlicher Betrieb mittels gegenseitig drehbarer Bestandteile gewählt wird.
Die Lösung gemäss der Erfindung ist demnach - den Bekannten gegenüber -. eine, sich zur Förderung viskoser Flüssigkeiten geeignete Rotationspumpe, mit Einlass und Ausläse, die aus einem inneren Teil und einem äusseren Teil besteht, die ineinander drehbar gelagert sind, im äusseren Teil zwischen dem Einlass und dem Auslass eine, sioh gegen den Auslass verjüngende konische Bohrung und am inneren Teil ein, die konische Bohrung des äusseren Teiles passender Kegelzapfen vorgesehen ist, wobei an
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einer, der ineinander passenden Kegelflächen eine, vom Einlass bis zum Auslass führende spiralförmige Förde mut auagebildet ist, und der innere Teil mit der Fördornut den Rotor der Rotationspumpe bildet. Durch diese Lluasnaluneri kann eine kontinuierliche Flüssigkeitförderung ijtündißer !.Iengo erreicht werden.
Es ist zweckmässig, wenn die Gewindesteigung der spiralförmigen Fördernut konstant, und der Querschnitt der Fördernut dreieckförmic ist. Damit wird nümlich die Herstellung ausserordentlich einfach.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn die gegenseitigen axialen Lagen des inneren und äusseren Teiles einstellbar sind, dadurch kann die zu fördernde Flüssigkeitmenge geregelt werden.
Es ist ferner zweckmässig, wenn der äussere Teil eine, sich an eine konische Bohrung anschliessende Buchse aufweiset, die Fördernut am Kegelzapfen des inneren Teiles ausgebildet ist, der Kegelzapfen in einen Schaft übergeht, der in der Buchse mit Abstand angeordnet ist> und am Ende des Schaftes eine Triebscheibe befestigt ist, wobei der Raum um den Schaft mit der Fördernut verkehrt, und der Einlass durch die Buchse hindurch in den Raum um den Schaft ausmündet.Dadurch kann eine ausserordentlich einfache Herstellung erreicht werden.
Zweckmässig ist eine Ausführungsform, bei welcher zwecks Einstellbarkeit eine Verstellhülse mit der Buchse versraubt ist, in der der Schaft des inneren Teiles gelagert ist. Daduroh kann die geförderte Flüssigkeitmenge einfach und leicht geregelt werden. 809811/0753
Die Erfindung wird anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles aufgrund der Zeichnung beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 Rotationspumpe gemäss der Erfindung la Längsschnitt;
Pig. 2 stellt einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1, in etwas grösserem Mass-Stab dar.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, weiset die Rotationspumpe - in an sich bekannter Weise - einen Einlass Ί0
12/
und einen Auslass'auf. Der Einlass besteht im vorliegenden Falle aus mehreren Bohrungen, von denen zwei mit 10a und 10b bezeichnet sind. Der Auslass besteht aus einer radialen Bohrung 12. Gemäss der Erfindung besteht die Rotationspumpe aus einem inneren Teil 14 und einem äusscren Teil 16, die ineinander drehbar gelagert sind. Im äusseren Teil 16 ist zwischen den Bohrungen 10a, 10b und der Bohrung 12 ein, sich gegen die Bohrung 12 verjüngende konische Bohrung 18, sowie am inneren Teil 14 ein, in die konische Bohrung 18 des äusseren Teiles 16 passender Kegelzapfen 20 ausgebildet. An einer, der ineinander passenden Kegelflächen - beim dargestellten Ausführungsbeispiel am Kegelzapfen 20 - ist eine, von den Bohrungen 10a und 10b bis zur Bohrung 12 führende spiralförmige Fördernut 22 ausgebildet. Der innere Teil 14 mit der Fördernut 22 bildet zugleich den Rotor der Rotationspumpe.
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Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel ist die Gewindesteigung 24 der spiralförmigen Fördernut 22 konstant, wobei der Querschnitt 26 der Fördernut 22 dreieckförmig ist. Diese Einzelheiten gehen insbesondere aua Fig. 2 hervor. Selbstverständlich ist auch möglich, die Gewindesteigung 24 der Fördernut 22 veränderlich zu gestalten und den Querschnitt 26 anders, zum B. halbkreisförmig zu wählen. Bei höheren Leistungen ist es zweckmässig, die Fördernut 22 mehrgängig auszubilden.
Beim dargestellten Ausf Uhrungsbeispiel sind der innere Teil 14 und der äussere !Feil 16 in axialer Richtung verstellbar angeordnet, wie dies aus dem Nachstehenden hervorgeht.
Der Kegelzapfen 20 des Inneren Teiles 14 geht in einen Schaft 34 über. Der Schaft 34 ist mit Abstand in der Buchse 30 angeordnet. Am Ende 36 des Schaftes 34 ist eine Triebscheibe 38 befestigt. Die Triebscheibe 38 wird z.B. durch einen Riementrieb, oder Kettentrieb gedreht·
Der ringförmige Raum 32 zwischen äusserem Teil und innerem Teil 14 ist über einen Auslauf 22a am Schaft 34 mit der Fördernut 22 verbunden, wobei der Einlass 10 in den Raum 32 mündet. Die Bohrungen- 10a, 10b sind hier unmittelbar über der konischen Bohrung 18 vorgesehen·
Eine Verstellhülse 40 ist mit der Buchse 30 verschraubt, wobei der Schaft 34 des inneren Teiles 14 in der Verstellhülse 40 z.B. in einem Kugellager 42 gelagert ist. Das Kugellager 42 ist in der Verateilhülse 40 durch einen Sprengring 44 befestigt.
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An den Auslass 12 schlieast sich ein Druckrohr 4i> an.
Der Lackbehälter ist mit 46, sowie die Hohe deu Lackspiegels 47 bezeichnet.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel der Rotationspumpe geraäss der Erfindung arbeitet, wie folyt:
Zunächst wird der Lackbehälter 46 mit einem Lack 48 z.B. mit einer*Ausflusszeit von 40 See. angefüllt. Sodann wird die Lackpumpe in ihrer dargestellten Lage /Fig. 1/ im Lack 48 so tief eingetaucht, dass die Bohrungen 10a und 10b unter den Lackspiegel 47 zu liegen kommen. Nun sickert der Lack 48 durch die Bohrungen 10a und 10b und den Auslauf 22a hindurch in die Fördernut 22 und füllt dann dasj sich an den Auslass 12 anschliessende Druckrohr 45 bis zur Höhe des Läckspiegels 47 auf.
Durch die Einschaltung des Antriebes ist die Lackpumpe ohne Luftentleerung unverzüglich betriebsfähig· Der, mit der Fördernut 22 versehene innere Teil 14 v/ird durch den Antrieb mit einer Minutendrehzahl von etwa 1390 angetrieben. Durch die Drehung des inneren Teiles 14 strömt der, sich in der spiralförmigen Fördernut 22 befindliche Lack kontinuierlich nach unten. Das, auf ein Gewinde fallende Volumen der Fördernut 22 vermindert sich nach unten,sodass der Flüssigkeitsdruck nimmt ständig zu.
Der so auftretende Druckunterschied sichert, dass
ty
der Lack aus dem Lackbehälter 46 durch das Druckrohr hindurch kontinuierlich bis zur Bestimmungstelle strömt.
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Ebenfalls durch die Wirkung des Druckunterschiedes strömt ein Teil des geförderten Lackes zwischen der konischen Bohrung 18 und dem Kegelzapfen 20 nach oben, was während des Betriebes der Förderpumpe eine stündige Flüssigkeitsschmierung sichert. So kann eine trockene Reibung zwischen den konischen Flächen nie auftreten, was praktisch eine unbegrenzte Lebensdauer gewährleistet.
Der Abstand der konischen Flächen kann durch eine Herausschrauben der Verstellhülse 40 gesteigert werden. Damit nimmt die zurückströmende Lackmenge zu, bei gleichzeitiger Abnahme des geförderten LackvQlumens. Durch Einschrauben der Verstellhülse 40 kann eine entgegengesetzte Wirkung erreicht werden.
Bei Drahtemilliermaschinen wird die Viskosität der Lacke sorgfältig konstant gehalten, sodass keine weiteren Ursachen auftreten, welche die kontinuierliche und gleichmassige Förderung der, nur auf die Viskosität der Fördergüter empfindlichen Pumpe stören würden.
Gemäss Versuchen beträgt der Herstellungspreis der vorgeschlagenen Pumpe etwa die Hälfte der Kosten der bekannten Lösungen. Ihre Betriebsicherheit und ihr Regelbereich übertreffen aber jene der bekannten Einrichtungen. Ihre Behandlung ist einfach und verlangt fast keine Fachkenntnisse. Ihr wichtigster Vorteil ist aber, dass sie eine kontinuierliche Förderung sichert, sodass die, aus der periodischen Dosierung stammenden Mangel vollständig beseitigt werden.
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ΊΟ Leerseite

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    LL J Rotationspumpe zur Forderung viskos tu- l'Müu tn, insbesondere eine Lackpumpe ilir Di alii .,mail· liermaechineii mit Einlass /10/ und Auslass /12/, dudurch gekennzeichnet, dass sie aus einem inneren Teil /14/ und einem äuseeren Teil /16/ besteht, die ineinander drehbar gelagert sind, im üusseren Teil /16/ zwischen dem Einlass /10/ und dem Auslass /12/ eiujj sich gegen den Auslass /12/ verjüngende konische Bohrung /18/ und am inneren Teil /14/ ein, in die konische Bohrung /18/ des äusseren Teiles /16/ passender Kegelzapfen /20/ vorgesehen ist, wobei an einer, der ineinander passenden Kegelflächen eine, vom Einlass /10/ bis zum Auslass /12/ führende spiralförmige Fördernut /22/ ausgebildet ist, und der innere Teil /14/ mit der Fördemut /22/ den Rotor der Rotationspumpe bildet.
  2. 2. Rotationspumpe nach Anspruch 1, dadurch ^e kennzeichnet , dass diu Gewindesteigung /24/ der spiralförmigen Fördernut /22/ konstant und der Querschnitt /26/ der Fördernut /22/ dreieokförmig ist.
  3. 3· Rotationspumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass die gegenseitigen axialen Lagen des inneren und äusseren Teiles /14;16/ einstellbar sind.
  4. 4· Rotationspumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet , dass der üussere Teil /16/ eine, sich on eine konische Bohrung /10/ cm-
    ORIGlNAL INSPECTED
    schliessende Buchse /30/ aufweiset, die Fördernut /22/ am Kegelzapfen /20/ dea inneren Teiles /14/ ausgebildet ist, der Kegelzapfen /20/ in einen Schaft /34/ übergeht, der in der Buchse /30/ mit Abstand angeordnet ist^und am Ende /36/ des Schaftes /34/ eine Triebscheibe /38/ befestigt ist, wobei der Raum /32/ um den Schaft /34/ mit der Fördernut /22/ verkehrt,und der Einlass /10/ durch die Buchse /30/ hindurch in den Raum /32/ um den Schaft /34/ ausmündet.
  5. 5. Rotationspumpe nach Anspruch 4, dadurch g e kennzeichne t , dass zwecks Einstellbarkeit eine Verstellhülse /40/ mit der Buchse /30/ verschraubt ist, wobei der Schaft /34/ des xnneren Teiles /14/ in der Verstellhülse /40/ gelagert ist.
    H0981 1 /0753
DE19772739395 1976-09-06 1977-09-01 Rotationspumpe zur foerderung viskoser fluessigkeiten, insbesondere lackpumpe fuer drahtemailliermaschinen Pending DE2739395A1 (de)

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