DE2738732C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Frequenzmodulator entsprechend
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein Frequenzdemodulator entsprechend dem Oberbegriff des
Anspruches 1 ist beispielsweise bekannt aus VALVO Technische
Informationen für die Industrie, 740325 (Die
integrierte ZF-Verstärkerschaltung TCA 420 A), 1974.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Frequenzdemodulator
entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1
so auszubilden, daß sich ein verbessertes
Mitnahmeverhältnis sowie ein verbessertes Amplitudenmodulations-
Unterdrückungsverhältnis ergibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Frequenzdemodulator nach dem Oberbegriff des Anspruches 1
durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 ein Schaltbild eines Beispiels des Frequenzdemodulators,
Fig. 2 ein Diagramm, aus dem die Mitnahmeverhältnis/Eingangspegel-
Kennlinien eines bekannten Demodulators
und des Demodulators gemäß der
Erfindung hervorgehen, und
Fig. 3 ein Diagramm, aus dem die AM-Unterdrückungsverhältnis/Eingangspegel-
Kennlinie des Demodulators
gemäß der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik hervorgeht.
In Fig. 1
ist mit 1 ein Begrenzerverstärker bezeichnet,
der aus einem stabilisierten mehrstufigen Verstärker mit
Gleichspannungs-Gegenkopplung
besteht. Dem Begrenzerverstärker 1 wird am
Eingang 2 ein frequenzmoduliertes Signal zugeführt; er
erzeugt an seinen Ausgängen 3 a und 3 b frequenzmodulierte
Signale, die in der Amplitude begrenzt sind, gegenphasig
sind und gleiche positive Gleichspannungskomponenten
haben. Die Ausgangsimpedanz des Begrenzerverstärkers 1
beträgt - von den Ausgängen 3 a und 3 b gesehen - etwa 800 Ohm.
In Fig. 1 bezeichnet 4 einen Phasendemodulator
für 90° Phasenverschiebung. Der Demodulator 4 hat Eingänge
5 a und 5 b, denen frequenzmodulierte Signale zugeführt werden,
die amplitudenmoduliert sind und entgegengesetzte
Polarität haben; an Ausgängen 6 a und 6 b werden demodulierte
Ausgangssignale abgegeben. 7 a und 7 b sind
Hochpaßfilter, die zwischen die Ausgänge 3 a, 3 b des
Begrenzerverstärkers 1 und die Eingänge 5 a, 5 b des
Demodulators 4 geschaltet sind. Die Hochpaßfilter 7 a
und 7 b bestehen aus Kondensatoren 8 a und 8 b und Widerständen
9 a, 9 b, deren Grenzfrequenz durch die Kapazität
der Kondensatoren 8 a, 8 b, die Widerstandswerte der
Widerstände 9 a, 9 b und die Eingangsimdedanz des Demodulators 4
bestimmt wird und die nahe der Trägerfrequenz
der frequenzmodulierten Eingangssignale gewählt wird.
Bei einer Mittenfrequenz von 10,7 MHz beträgt
die Grenzfrequenz zweckmäßig etwa 9,5 MHz. Z. B.
wird die Kapazität der Kondensatoren 8 a, 8 b zu 5 pF und
der Widerstandswert der Widerstände 9 a, 9 b zu 2 kΩ
gewählt. Zwischen die Ausgänge 3 a, 3 b des Verstärkers 1
sind Amplitudenbegrenzungsdioden D 1, D 2 gegensinnig geschaltet.
Der Demodulator 4 besteht aus einem doppelsymmetrischen
Differenzverstärker. In Fig. 1 bezeichnet
10 einen Multiplizierer, der aus zwei
Paaren Transistoren Q 1 bis Q 4 besteht. Die Emitter von
Q 1 und Q 2 und auch die Emitter von Q 3 und Q 4 sind miteinander
verbunden. Den Basen von Q 1 bis Q 4 werden frequenzmodulierte
Signale unterschiedlicher Phase zugeführt. Die
Basen von Q 2 und Q 3 sind miteinander verbunden und erhalten
eines der frequenzmodulierten Signale, das gegenüber
dem anderen um 90° phasenverschoben ist, während die Basen
von Q 1 und Q 4 miteinander verbunden sind und eine Bezugsspannung
erhalten. Die Kollektoren von Q 1 und Q 3 und auch
die Kollektoren von Q 2 und Q 4 sind miteinander verbunden.
An den Verbindungspunkten der Kollektoren von Q 1 bis Q 4
erhält man demodulierte gegenphasige Ausgangssignale.
In Fig. 1 bezeichnen 11 und 12 einen ersten und zweiten
Differenzverstärker. Der erste Differenzverstärker
11 besteht aus einem Transistorpaar Q 5, Q 6 zur Verstärkung,
einem Transistor Q 9 als Konstantstromquelle und einem
Widerstand R 1 (mit einem Widerstandswert von 600 Ω), der
zwischen den Ermitter von Q 9 und Masse geschaltet ist.
Die Eingänge 5 a und 5 b sind mit den Basen von Q 5
und Q 6 verbunden. Die Kollektoren von Q 5 und Q 6 sind mit
den Verbindungspunkten der Ermitter von Q 1, Q 2
bzw. der Ermitter von Q 3, Q 4 verbunden. Die Basis
von Q 9 ist mit einer Vorspannungsquelle +B 3 verbunden.
Der zweite Differenzverstärker 12 besteht aus einem
Paar Transistoren Q 7, Q 8 zur Verstärkung, einem Transistor
Q 10 als Konstantstromquelle und einem Widerstand R 2 (dessen
Widerstandswert 600 Ω beträgt), der zwischen den Ermitter
von Q 10 und Masse geschaltet ist. Die Eingänge 5 a
und 5 b sind mit den Basen von Q 7 und Q 8 verbunden. Der
Kollektor von Q 7 ist mit einer Spannungsquelle +B 2 (6,2 V)
und der Kollektor von Q 8 ist über einen Widerstand R 3
(390 Ω) mit der Spannungsquelle +B 2 verbunden.
In Fig. 1 bezeichnet 13 einen Phasenschieber, der die Phase
eines Eingangssignals bei der Mittenfrequenz des Eingangssignals
um 90° verschiebt. Der Phasenschieber 13 besteht
aus einem Abstimmkreis 14, einer Spule 15 und einem Kondensator
16. Ein Ausschluß des Abstimmkreises
14 ist mit der Spannungsquelle +B 2 und der
andere Ausschluß über die Spule 15 mit dem Kollektor von Q 8 und
auch über den Kondensator 16 mit der Basis eines Transistors
Q 11 einer Emitterfolgerschaltung verbunden, die später beschrieben
wird. Wenn die in Fig. 1 gezeigte Schaltung als
integrierte Schaltung auf einem monolithischen Halbleiterkörper
gebildet wird, wird der Phasenschieber 13 extern
angeschlossen.
Das von dem Phasenschieber 13 um 90° phasenverschobene frequenzmodulierte Signal
wird über Q 11 den Basen
von Q 2 und Q 3 zugeführt. Die Basis von Q 11 ist über einen
Widerstand R 4 (5 kΩ) mit der Spannungsquelle +B 2 verbunden;
dessen Kollektor ist mit der Spannungsquelle +B 1 (12 V)
und dessen Emitter ist über einen Widerstand R 5 (10 kΩ)
mit Masse verbunden.
Die Basen von Q 1 und Q 4 erhalten eine Bezugsspannung,
die durch Teilung der Spannung der Spannungsquelle +B 2
über die von einem Transistor Q 12 und von Widerständen
R 6, R 7 gebildete Serienschaltung erzeugt wird. Die Basis von Q 12 ist über
den Widerstand R 6 (5 kΩ) mit der Spannungsquelle +B 2 verbunden.
Der Verbindungspunkt zwischen den Widerständen 9 a und 9 b
der Hochpaßfilter 7 a und 7 b erhält eine Spannung, die
durch Teilung der Spannung der Spannungsquelle +B 2 über
eine Serienschaltung bestehend aus einem Transistor Q 13 und Widerständen
R 8, R 9, erzeugt wird.
Die Verbindungspunkte der Kollektoren von Q 1 und
Q 3 und der Kollektoren von Q 2 und Q 4 des Multiplizierers
10 sind mit Stromspiegelschaltungen 17 und 18
als Ausgangskreis verbunden. Die Stromspiegelschaltung
17 besteht aus Transistoren Q 14 bis Q 16 und Widerständen
R 10, R 11 (680 Ω). Der Verbindungspunkt zwischen den Kollektoren
von Q 1 und Q 3 ist mit dem Kollektor von Q 14 verbunden,
so daß der Kollektorstrom von Q 1 und Q 3 über den
Transistor Q 14 fließt und dieser Strom dann über den Transistor Q 15 an den
Ausgang 6 a abgegeben wird. Die andere
Stromspiegelschaltung 18 besteht aus Transistoren Q 17
bis Q 19 und Widerständen R 11, R 12 (680 Ω). Die Kollektoren
von Q 2 und Q 4 sind mit dem Kollektor von Q 17
verbunden, so daß der Kollektorstrom von Q 2 und Q 4 über den
Transistor Q 17 fließt und über den Transistor Q 18 an den
Ausgang 6 b abgegeben wird.
Fig. 2 ist ein Diagramm, aus dem die Eingangspegel/Mitnahmeverhältnis-
Kennlinien des erfindungsgemäßen Frequenzmodulators (Kurve 21)
im Vergleich zum Stand der Technik (Kurve 20)
hervorgehen. In der Ordinate ist
das Mitnahmeverhältnis in dB und in der Abszisse der Eingangspegel
in dBµ angegeben.
Hieraus
ist ersichtlich, daß das Mitnahmeverhältnis durch die Erfindung
im Vergleich zum Stand der Technik verbessert ist.
Fig. 3 ist ein Diagramm, das für den Demodulator gemäß Fig. 1 verschiedene
Eingangspegel-AM-Unterdrückungsverhältnis-Kennlinienkurven 22, 23 und 24
zeigt. Die Abszisse gibt den Eingangspegel
in dBµ und die Ordinate des AM-Unterdrückungsverhältnis
in dB unter der Bedingung an, daß die Signale mit einer
ZF-Trägerfrequenz von 10,7 MHz, einer Frequenzmodulationsfrequenz
von 400 Hz, und einer Amplitudenmodulationsfrequenz
(durch Störung) von 1 kHz auf den Demodulator in Fig. 1 gegeben werden, wobei das frequenzmodulierte Signal
eine 30%-Modulation aufweist (die 100%-Modulation beträgt
75 kHz) und wobei
die Widerstandswerte der Widerstände 9 a, 9 b 2 kΩ,
die Kapazität der Kondensatoren 8 a, 8 b in
den Hochpaßfiltern 7 a, 7 b 5-6 pF (Kurve 22), 3 pF (Kurve 23)
bzw. 10 pF (Kurve 24) beträgt. Die
Kennlinienkurve 22, die für den Fall gilt, daß die Kapazitäten
der Kondensatoren 8 a, 8 b 5 bis 6 pF beträgt, ist
am besten und entspricht der Erfindung. Die tatsächliche Grenzfrequenz fC der Hochpaßfilter
beträgt im Falle der Kurve 22 etwa 9,5 MHz, da die Ausgangsimpedanz
ZO des Begrenzerverstärkers 1 in Reihe zu
den Hochpaßfiltern liegt. Die Grenzfrequenz fC wird dabei
durch die folgende Gleichung ausgedrückt:
in der C 8 a die Kapazität des Kondensators 8 a und R 9 a der
Widerstandswert des Widerstandes 9 a ist.
Da die Hochpaßfilter (die aus Kondensatoren und Widerständen
bestehen und eine Grenzfrequenz nahe der
Mittenfrequenz des frequenzmodulierten Eingangssignals haben) zwischen
den Begrenzerverstärker 1 und den Demodulator 4
geschaltet sind, sind diese gleichspannungs- und NF-mäßig
getrennt. Der Demodulator ist somit frei von jeglichen
Schwankungen seines Arbeitspunktes, was seine Demodulatorkennlinie
verbessert.
Selbst wenn irgendeine Amplitudenänderungskomponente durch
die Frequenzmodulation im Sättigungsbetriebsbereich des
Begrenzerverstärkers verursacht wird, werden das Mitnahmeverhältnis,
das AM-Unterdrückungsverhältnis und die Demodulationskennlinie
nicht geändert.
Wenn die Vorspannungen für den Begrenzerverstärker und den
Demodulator stabilisiert sind, können
die Demodulationskennlinie, das Mitnahmeverhältnis und das
AM-Unterdrückungsverhältnis weiter verbessert werden.
Claims (4)
1. Frequenzdemodulator, enthaltend
- a) einen Begrenzerverstärker (1), dessen Eingang (2) ein frequenzmoduliertes Eingangssignal zugeführt wird und an dessen zwei Ausgängen (3 a, 3 b) gegenphasige Signale auftreten,
- b) einen Differenzverstärker (11), dessen zwei Eingängen (5 a, 5 b) die zwei gegenphasigen Signale vom Begrenzerverstärker (1) zugeführt werden,
- c) einen mit dem Differenzverstärker (11) verbundenen Phasenschieber (13), der die Phase eines der beiden Ausgangssignale des Differenzverstärkers bei der Mittenfrequenz dieses Signales um 90° verschiebt,
- d) einen Multiplizierer (10), dem das eine Ausgangssignal des Differenzverstärkers (11) und das Ausgangssignal des Phasenschiebers (13) zugeführt werden und der ein der Phasendifferenz zwischen diesen Signalen proportionales Ausgangssignal liefert,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- e) es ist ein erstes und ein zweites Hochpaßfilter (7 a, 7 b) vorgesehen, deren Grenzfrequenz nahe der Mittenfrequenz des frequenzmodulierten Eingangssignales liegt und bei einer Mittenfrequenz von 10,7 MHz vorzugsweise etwa 9,5 MHz beträgt,
- f) die beiden Hochpaßfilter (7 a, 7 b) sind zwischen die Ausgänge (3 a, 3 b) des Begrenzerverstärkers (1) und die Eingänge (5 a, 5 b) des Differenzverstärkers (11) geschaltet und bestehen jeweils aus einem Kondensator (8 a, 8 b) und einem Widerstand (9 a, 9 b), wobei der Verbindungspunkt von Kondensator (8 a bzw. 8 b) und Widerstand (9 a bzw. 9 b) des jeweiligen Hochpaßfilters (7 a bzw. 7 b) mit dem zugehörigen Eingang (5 a bzw. 5 b) des Differenzverstärkers (11) verbunden ist.
2. Frequenzdemodulator nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine aus der Reihenschaltung eines
Transistors (Q 13) und zweier Widerstände (R 8,
R 9) bestehende, zur Erzeugung einer Vorspannung
dienende Spannungsteilerschaltung, deren
Verbindungspunkt der beiden Widerstände (R 8, R 9)
an den Verbindungspunkt der Widerstände (9 a, 9 b)
der beiden Hochpaßfilter (7 a, 7 b) angeschlossen
ist.
3. Frequenzdemodulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen die Ausgänge (3 a, 3 b)
des Begrenzverstärkers (1) zwei Dioden (D₁,
D₂) gegensinnig geschaltet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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