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DE2318324C3 - Weichspülmittelmischungen für Textilien - Google Patents

Weichspülmittelmischungen für Textilien

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Publication number
DE2318324C3
DE2318324C3 DE2318324A DE2318324A DE2318324C3 DE 2318324 C3 DE2318324 C3 DE 2318324C3 DE 2318324 A DE2318324 A DE 2318324A DE 2318324 A DE2318324 A DE 2318324A DE 2318324 C3 DE2318324 C3 DE 2318324C3
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DE
Germany
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fabric softener
cationic
alcohol
sulfate
softness
Prior art date
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Expired
Application number
DE2318324A
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English (en)
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DE2318324B2 (de
DE2318324A1 (de
Inventor
Harold Eugene New Brunswick N.J. Wixon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Colgate Palmolive Co
Original Assignee
Colgate Palmolive Co
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Publication date
Application filed by Colgate Palmolive Co filed Critical Colgate Palmolive Co
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Publication of DE2318324B2 publication Critical patent/DE2318324B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2318324C3 publication Critical patent/DE2318324C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/0005Other compounding ingredients characterised by their effect
    • C11D3/001Softening compositions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/38Cationic compounds
    • C11D1/62Quaternary ammonium compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/38Cationic compounds
    • C11D1/65Mixtures of anionic with cationic compounds

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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Weichspülmittelmischungen, die den damit behandelten Textilien eine größere Weichheit und Weißheit verleihen.
Die Verwendung verschiedener chemischer Verbindungen und insbesondere kationischer quaternärer Ammoniumverbindungen als Weichspülmittel für Textilien ist an sich seit langem bekannt. Derartige Verbindungen werden wegen ihrer weichspülenden Eigenschaft während des Waschvorganges, vor allem aber während des Spülvorganges eingesetzt. Dies hat sich als notwendig erwiesen, da die bisher verwendeten, überwiegend kationischen Weichspülmittel nicht mit den Hauptbestandteilen der während des Waschvorganges verwendeten Waschmittel verträglich sind, weil für Haushaltswäsche überwiegend anionische Tenside als Waschmittelkomponenten eingesetzt werden. Man hat festgestellt, daß sogar Spuren anionischer Verbindungen zu einer Niederschlagsbildung führen, die die Wirksamkeit der kationischen Weichspülmittel stark beeinträchtigt. Wegen dieser Unverträglichkeit müssen kationische quaternäre Weichspülmittel in das letzte Spülwasser eingegeben werden, nachdem die Wäsche durch mehrere vorangegangene Spülvorgänge auch von nur spurenweise vorhandenen anionischen Tensiden befreit worden ist.
Ein weiterer bekannter Nachteil der kationischen quaternären Weichspülmittel liegt in dem Umstand, daß die damit behandelten Textilien zum Vergilben neigen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, neue Weichspülmittelmischungen zu entwickeln, die die beschriebenen Nachteile nicht aufweisen.
Diese Aufgabe wird mit Weichspülmittelmischungen in flüssiger oder fester Form gelöst, die aus einem kationischen, auaternären Ammoniumweichspülmittel und einem aliphatischen, gegebenenfalls ethoxylierten Alkoholsulfat mit 14 bis 22 C-Atomen im Gewichtsverhältnis 10 :1 bis 2:1 zusammen mit einem Träger und gegebenenfalls Zusätzen, wie optischen Aufhellern, BläuungsTOitteln, Germiziden und Parfüms, bestehen, wobei bei einem flüssigen Weichspülmittel der Träger Wasser ist und das kationische, quaternäre Ammoniumweichspülmittel in einer Menge von 2 bis 20 Gew.-°/o, vorzugsweise 4 bis 15 Gew-%, vorliegt, und bei einem
ίο festen Weichspülnüttel der Träger ein Feststoff ist und das kationische Weichspülmittel in einer Menge von 2 bis 30 Gew.-%, vorzugsweise 4 bis 20 Gew.-%, vorliegt
Überraschenderweise wurde festgestellt, daß die
Zugabe kleinerer Mengen höherer aliphatischer Alkoholsulfate zu kationischen quaternären Weichspülmitteln die Weichheit und Weißheit der mit diesen Mischungen behandelten Wäsche wesen&jh verbessert Dies war nicht vorauszusehen, da Alkoholsulfate anionische Verbindungen sind und bisher stets eine Unverträglichkeit anionischer Verbindungen, auch wenn diese nur in Spuren vorliegen, mit kationischen Weichspülmitteln angenommen wurde.
Es ist bereits ein Textilweichmacher auf der Grundlage einer quaternären Ammoniumverbindung oder eines Imidazoline bekannt, der als Antivergilbungsagens einen Komplex aus einem Alkylalkohol oder Alkyldiol mit 12 bis 22 C-Atomen und einem Alkalimetallalkylsulfat enthält, dessen Alkylgruppe 12 bis 18 C-Atome aufweist, wobei das Gewichtsverhältnis von Weichmacher zu Komplex 1,4 :1 bis 10 :1 beträgt (DE-OS 19 61 451). Vorzugsweise soll der Komplex aus Octadecanol oder Hexadecan-l,2-diol und Natriumlaurylsulfat bestehen. Vergleichsversuche, deren Ergebnisse später aufgezeigt sind, haben ergeben, daß bei Verwendung des bekannten komplizierter zusammengesetzten Textilweichmachers schlechtere Ergebnisse erzielt werden als bei Verwendung der erfindungsgemäßen einfacheren Weichspülmittelmischungen. Es ist ferner ein Grobwaschmittel bekannt, das schwach schäumend wirkt und dessen anion- und kationaktive Komponenten beim Vermischen des . Mittels mit Wasser keine Niederschläge bilden. Es enthält
a) 7,5 bis 40 Gew.-% eines wasserlöslichen, anionaktiven, synthetischen, organischen Waschrohstoffsalzes, das eine oder mehrere Sulfat- oder Sulfonatgruppen aufweist, wie Natriumlaurylsulfat und Natriumstearylsulfat,
b) ein wasserlösliches Natrium- oder Kaliumsalz einer Fettsäure mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen,
c) 03 bis 3 Gew.-% eines bestimmten quaternären Ammoniumsalzes und
d) 5 bis 90 Gew.-% eines Gerüststoffes aus einem wasserlöslichen, anorganischen Phosphat, Silikat, Carbonat, Sulfat und/oder Borat (CH-PS 4 75 346).
Dieses Grobwaschmittel ist jedoch nicht als Weichspülmittel, d. h. als Spülmittel zum Weichmachen von Textilien beim letzten Spülvorgang oder in einem eigenen Behandlungsgang geeignet und enthält im Gegensatz zum erfindungsgemäßen Mittel erheblich größere Mengen an z. B. Alkoholsulfat als an kationischem quaternären Ammoniumsalz.
In den erfindungsgemäßen Weichspülmittelmischungen beträgt das Gewichtsverhältnis kationisches quaternäres Weichspülmittel zu höherem aliphatischen Alkoholsulfat 10 :1 bis 2 :1.
Als kationische quaternäre Weichspülmittel können
an sich bekannte handelsübliche Verbindungen verwendet werden, bei denen typischerweise mindestens eine der an das Stickstoffatom gebundenen Gruppen eine höhere Alkylgruppe mit mindestens 12 Kohlenstoffatomen, und 2 oder 3 der an das Stickstoffatom gebundenen Gruppen niedere Alkyl- oder substituierte Alkylgruppen mit 1 bis 6 C-Atomen sind Gegebenenfalls können eine oder mehrere dieser niederen Alkylgruppen mit Arylresien substituiert oder gegebenenfalls durch Arylgruppen, wie Benzylgruppen, ersetzt sein. Als Anionen liegen meist Halogenide, Acetate, Methosulfate oder ähnliche Anionen vor. Geeignete quaternäre Ammoniumverbindungen sind beispielsweise
Ethyl-dimethyl-stearyl-ammoniurochlorid,
Cetyl-dimethyl-benzyl-ammoniumchlorid,
Dimethyl-distearyl-ammoniumchlorid,
Benzyl-dimethyl-stearyl-ammoniumchlorid,
Benzyl-dimethyl-stearyl-ammoniumbromid,
Trimethyl-jstearyl-ammoniumchlorid,
Trimethyl-cetyl-ammoniumbromid,
Diäthyl-distearyl-ammoniumchlorid,
Diäthyl-octyl-stearyl-ammoniumchlorid,
Dimethyl-äthyl-lauryl-ammoniumchlorid,
Dimethylmethyl-äthyl-Iauryl-cetyl-ammonium-
chlorid,
Propyl-myristyl-ammoniumchiorid,
Ditalg-dimethyl-ammoniumchlorid
sowie die entsprechenden
Methosulfate oder Acetate.
Besonders bevorzugt werden als kationische quaternäre Ammoniumweichspülmittel Imidazolinsalze wie:
2-HeptadecyI-l-methy!-l-[(2-uearoylamido)-
äthyl]-imidazolin-met{.osulfat,
2-Heptadecyl-l-methyl-l-L(2-stt iroylamido)-
äthyl]-imidazolin-chlorid,
2-Methyl-1 -(2-hydroxyäthyl)-1 -benzyl-
imidazolin-chlorid,
2-Kokos-1 -(2-hydroxyäthyl)-1 -benzyl-
imidazolin-chlorid,
2-Kokos-1 -(hydroxyäthyi)-1 -(4-chlorbutyl)-
imidazolin-chlorid,
2-Kokos-1 -(2-hydroxyäthyl)-1 -octadecenyl-
imidazolin-chlorid,
2-Tallölalkyl-1 -(2-hydroxyäthyl)-1 -benzyl-
imidazolin-chlorid,
2-Tallölalkyl-l-(2-hydroxyäthyl)-1-(4-chlor-
butyl)-imidazolin-chlorid,
2-Heptadecenyl-l-(2-hydroxyäthyl)-l-(4-chlor-
butyl)-imidazolin-chlorid,
2-Heptadecenyl-1 -(2-hydroxyäthyl)-1 -benzyl-
imidazolin-chlorid,
2-Heptadecyl-1 -(hydroxyäthyl)-1 -octadecyl-
imidazolin-äthosulfat
Andere bekannte Imidazolinsalze mit Weichspüleigenschaften können ebenfalls eingesetzt werden.
Zu den erfindungsgemäß verwendbaren langkettigen aliphatischen Alkoholsulfaten gehören die natürlichen oder synthetischen Alkoholsulfate mit 14 bis 22 und vorzugsweise 16 bis 20 C-Atomen. Geeignete Alkoholsulfate sind beispielsweise gerad- oder verzweigtkettige Alkoholsulfate, wie
Myristylalkoholsulfat, Hexadecanolsulfat,
Cetylalkoholsulfat, Heptadecanolsulfat,
Octadecanolsulfat, Stearylalkoholsulfat,
Nondecanolsulfat, Eicosanolsulfat,
Talgalkoholsulfat und ähnliche Verbindungan
oder deren Mischungen.
Handelsübliche natürliche Alkoholsulfate enthalten meist eine Mischung aus Alkoholen mit etwa 3% C14, 52% C16,32% C18,12% C20 und 1% Cn, Gegebenenfalls können zur Verbesserung der Weichspül- und Weißspüleigenschaften der kationischen quaternären Weich-
spülmittel auch äthoxylierte Alkoholsulfate oder die wasserlöslichen Salze dieser Alkoholsulfate, wie Alkali-, Ammonium-, niedere Amin- oder Alkanolaminsalze verwendet werden.
Obgleich anionische Tenside, wie beispielsweise auch
to höhere aliphatische Alkoholsulfate, selbst wenn sie nur in Spuren vorliegen, mit kationischen quaternären Ammoniumweichspülmitteln unverträglich sind, hat man jetzt gefunden, daß kleinere Mengen dieser Alkoholsulfate in Mischung mit den genannten quaternären Ammoniumweichspülmitteln überraschenderweise die Weichspül- und Weißspüleigenschaften verbessern.
Als wirksam haben sich Gemische mit einem Gewichtsverhältnis an kationischem Weichspülmittel zu Alkoholsulfat von 10 :1 bis 2 :1 erwiesen; die besten Resultate werden bei Gewichtsverhältnissen von 8 :1 bis 4 :1 erzielt
Die erfindungsgemäßen Weichspülmittelmischungen können kleinere Mengen an optischen Aufhellern, Bläuungsmitteln, Germiziden, Parfüms oder anderen Zusatzstoffen enthalten, die die Weichspül- und Weißspüleigenschaften der Mischung nicht beeinträchtigen.
Sie können in flüssiger Form oder nach Adsorption auf einem Träger in fester Form hergestellt werden. Bei flüssigen Mischungen sollte die Menge an quaternärem Weichspülmittel im Bereich von etwa 2 bis 20 und vorzugsweise von etwa 4 bis 15 Gew.-% liegen. Die flüssigen Mischungen können zur Herstellung granulierter oder pulvriger Mischungen auf teilchenförmiges Borax, Natriumcarbonat, Natriumbicarbonat, Natriumsesquicarbonat, Natriumsulfat, Natriumchlorid, Phosphate oder andere Trägermaterialien aufgesprüht oder in anderer Weise damit agglomeriert werden. Die festen Produkte können gegebenenfalls zu Pellets oder anderen Formen verpreßt werden. In den pulverförmigen Mischungen beträgt der Gehalt an quaternärer Weichspülmittelverbindung 2 bis 30 und vorzugsweise 4 bis20Gew.-%.
Die erfindungsgemäßen Weichspülmittelmischungen sind besonders zum Weichspülen von Baumwolltextilien und Textilien aus anderen zellulosehaltigen Fasern, wie Reyon, sowie für Textilien aus Nylon, Seide, Wolle, Polyethylenterephthalat, Zelluloseacetat, Acrylnitrilpolymeren oder -copolymeren oder Mischungen dieser Fasern, wie Baumwoll-Polyestermischgeweben geeignet Das Weichspülmittel kann in einem wäßrigen Bad zur Behandlung der Textilien eingesetzt werden, und zwar entweder im letzten Spülgang während eines Waschprogramms oder als getrennter und gesondert durchgeführter Weichspülvorgang. Im allgemeinen werden etwa 30 bis 60 g der Weichspülmittelrnischung in eine automatische Waschmaschine oder in ein anderes Bad aus etwa 351 Wasser bei einer durchschnittlichen Wäschemenge von etwa 2,7 bis 3,6 kg gegeben. In Abhängigkeit von der Wassertemperatur, der Wasser- und Wäschemenge können zur Erzielung der erwünschten Weichheit und Weißheit gegebenenfalls auch größere oder geringere Mengen verwendet
M werden.
In den folgenden Beispielen wurde die Weichspül- und Weißspülwirkung mit Hilfe eines Ein-Handtuch-Tests untersucht, bei dem ein Frotteehandtuch in etwa
641 Leitungswasser bei etwa 2I0C mit oder ohne Zusatz von Weichspölmittelmischungen: gespult wurde. Nach dem Trocknen an der Luft wird die Weichheit des Handtuches nach einer Skala beurteilt, in der 1 keine Weichheit und JO ausgezeichnete Weichheit angibt Bewertungen von 10+ bis 10+++wurden dann gegeben, wenn das Handtuch ganz besonders weich, jedenfalls weicher als unter sonstigen praktischen Waschbedingungen war. Die Weißheit wurde auf eiaer fr-Skala bewertet, bei der höhere Zahlenwerte für + fr stärkeres Vergilben und höhere Zahlenwerte für — fr größere Wtißheit angeben.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele erläutert
Beispiel 1
Ein Frotteehandtuch wurde im vorstehend angegebenen Test mit einem Spülwasser behandelt das 30 g eines flüssigen Weichspülmittels mit einem Gehalt von 7,1% 2-Heptadecyl-l-methyl-l-[(2-stearoyl-amido)-ethyl]-
imidazoün-methosulfat 0,28% optischem Aufheller (4,4'-Bis-(4-anilino-6-[N-(2-hydroxyethyl>N-(2-carb-
amoyIethyI)-amino]-s-triazin-2-yl-amino)-2,2'-stilben-
sulfonsäure) und 1,5% einer l%igen Lösung von Säureblau Nr. 80 sowie 87,8% Wasser enthielt Das Handtuch erhielt eine Weichheitsbewertung von 10+ und einen fr-Wert von +03.
Beispiel 2
0,25 g einer handelsüblichen Mischung höherer aliphatischer Alkoholsulfate mit 14 bis 22 C-Atomen wurden in 100 ml heißem Wasser dispergiert Zu dieser Mischung wurden 30 g des flüssigen Weichspülmittels gemäß Beispiel 1 gegeben, wobei sich eine homogene Flüssigkeit bildete. Diese Mischung wurde dann im Versuch gemäß Beispiel 1 dem Spülwasser zugesetzt Das behandelte Handtuch erhielt eine Weichheitsbewertung von 10+ + und einen fr-Wert von —0,7.
Bei einem Gewichtsverhältnis von kationischem Weichsp jlmittel zu Alkoholsulfai von 8 :1 im Vergleich zur Behandlung mit einem kationischen Weichspülmittel allein wurde eine deutlich verbesserte Weichheit und Weißheit des Handtuches erreicht
Beispiel 3
Der Alkoholsulfatgehalt der Mischung gemäß Beispiel 2 wurde auf 0,5 g erhöht Die Mischung aus kationischen und aniopischen Verbindungen stellte eine homogene Flüssigkeit dar. Mit dieser Mischung, die ein Gewichtsverhältnis von kationischer Verbindung zu Alkoholsulfat von 4 :1 aufwies, wurde ein Handtuch behanck.lt, das eine Weichheitsbewertung von 1O++ + und mit dem fr-Wert von -1,4 eine verbesserte Weißheit aufwies.
Beispiel 4
Der Alkoholsulfatgehalt der Mischung gemäß Beispiel 3 wurde auf 1 g erhöht, wobei sich nach dem Vermischen mit der kationischen Verbindung eine homogene Flüssigkeit bildete. Ein damit behandeltes Handtuch erhielt eine Weichheitsbewertung von 10 und einen fr-Wert von -23· In diesem Beispiel betrug das Gewichtsverhältnis kationische Verbindung zu Alkoholsulfat 2:1.
Beispiel 5
Der Alkoholsul[a:}:Ehall der Mischung gemäß Beispiel 3 wurde auf 2,0 g erhöht, wobei eine homogene Flüssigkeit entstand. Ein damit behandeltes Handtuch zeigte einen Weichheitswert von 8 und einen fr-Wert von -4,5, Zwar ergab diese Mischung ein weißeres Handtuch, dessen Weichheit aber beträchtlich abgenommen hatte. Das Gewichtsverhältnis kationische Verbindung zu Alkoholsulfat betrug 1:1, Dies zeigt daß das Gewichtsverhältnis innerhalb bestimmter Grenzen liegen muß, wenn sowohl maximale Weichheit als auch verbesserte Weißheit erzielt werden sollen.
Beispiel 6
Der Alkoholsulfatgehalt der Mischung gemäß Beispiel 3 wurde auf 4,0 g erhöht so daß das Gewichtsverhältnis kationische Verbindung zu Alkoholsulfat 1 :2 betrug. Ein hiermit behandeltes Handtuch ergab eine Weichheitsbewertung von 6 und einen fr-Wert von —4,8. Die Weißheit wurde zwar wesentlich verbessert, doch nahm die Weichheit sehr stark ab. Es zeigt sich wiederum, daß das Gewichtsverhältnis kationische Verbindung zu Alkoholsulfat ein icritischer Faktor ist Gleichzeitig wird deutlich, daß de Verhältnisse bzw. Konzentrationen von kationischer Verbindung zu Alkoholsulfat im Bereich von 10:1 bis 2:1 und vorzugsweise von 8 :1 bis 4 :1 variiert werden können, um ausgezeichnete Weichheit und Weißheit zu erhalten.
Beispiel 7
In den letzten Spülgang bei der Wäsche von Textilien wurden 50 g einer pulvrigen Weichspülmittelmischung mit einem Gehalt an 5 g 2-Heptadecyl-l-methyl-l-[(2-stearoylamido)-äthyl]-imidazolin-methosulfat 1,25 g einer Mischung höherer aliphatischer Alkoholsulfate mit 14 bis 22 C-Atomen und 43,75 g Natriumsulfat gegeben. Dabei wurden die gleichen ausgezeichneten Resultate wie in Beispiel 3 erhalten.
Die Weichspülmittelmischungen werden vorzugsweise in Mengen von 30 bis 60 g (1 bis 2 Meßbecher voll) in den letzten Spülgang eines Waschprogrimmet eingegeben; gegebenenfalls können geringere oder größere Mengen verwendet werden, und zwar in Abhängigkeit von den Waschbedingungen, wie beispielsweise der Wassertemperatur, Wasserhärte, Wäschemenge, dem Verschmutzungsgrad der Wäsche, der Wasserkapazität der Waschmaschine u. ä.
Beispiel 8
Anstelle des in Beispiel 7 verwendeten Alkoholsulfates kann auch Talgalkoholsulfat eingesetzt werden, das aus einer Mischung von 60% Alkoholsulfat mit 18 C-Atomen und etwa 30% Alkoholsulfat mit 16 C-Atomen besteht Dabei werden die gleichen ausgezeichneten Weichheits- und Weißheitseigenschaften erhielt.
Beispiel 9
Die spurenweise Anwesenheit von anionischen Tensiden aus den Waschvorgängen beeinträchtigt die hervorragenden Eigenschaften der erfindungsgemäßsn Weichspülproc'jkte nicht So hat beispielsweise die Gegenwart höherer aliphatischer Alkoholsulfate als aus dem Waschmittel stammendes anionisches Tensid weder eine verbessernde noch eine verschlechternde Wirkung auf die Weichspül- und Weißspüleigenschaften der erfindungsgemäßen Mischungen, wenn diese im Spülgang eines Waschprogramms eingesetzt werden. Der folgende Versuch zeigt daß die erfindungsgemäßen Mischungen gleich gut wirksam sind, wenn sie entweder nach einem Waschgang in Gegenwart von Spuren
anionischer übergeschleppter Tenside oder in einem getrennten Weichspülvorgang eingesetzt werden, in dem keine anionische Tenside vorliegen.
Ein Meßbecher (80 g) eines handelsüblichen Wasch-
mittels wurde im Waschgang verwendet, anschließend wurde mit der erfindungsgemäßen Weichspülmittelmischung gespült. Die so behandelten Handtücher wurden auf ihre Weichheit geprüft:
Waschmittel im Waschgang
Weichspülmittel im letzten Spülgang
Bewertung
der Weichheit
Anionisches Waschmittel mit Gehalt an
höheren aliphatischen Alkoholsulfaten
desgl.
dcsül.
Quaternäres Weichspül mittel:
2-lleptadecyl-I-methyll-|(2-stearoylamido)-äthyl|-imidazolinchlorid
: 1 quuterniirc Verbindung /u
Alkoholsullat gemäß Beispiel 2
'-·■ desgl. quaternäre Verbindung
5. desgl. 4 : I quaternäre Verbindung
/u Alkoholsulfat
h. wenig schäumendes Waschmittel
7. desgl. quaternäre Verbindung
8. desgl. 4 : I quaternäre Verbindung
/u Alkoholsulf.it
y. - quaternäre Verbindung
10. 4 : I quaternäre Verbindung
zu Alkoholsullat
II.
K)'
K)'
10'
10'
10'
Bei diesen Versuchen war kein Unterschied in der Weißheit der Handtücher festzustellen. Sie waren alle im wesentlichen gleich weiß. Der Versuch zeigt, daß Weichspülmittelmischungen mit einem Gehalt an einem kationischen quaternärcn Weichspülmittel und einer geringeren Menge eines höheren aliphatischen Alkoholsulfates zu ausgezeichneten Ergebnissen führen.
Vereleichsversuche zw isrhrn
erfindungsgemäßen Weichspülmitteln und
Weiehspülmitteln gemäß der DF-OS 19 61 451
Die Versuche wurden mit jeweils 10g und 30g flüssigem Weichspülmittel durchgeführt, das 6% Wirkstoffe in wäßriger Lösung enthielt.
Die verwendeten Abkürzungen bedeuten:
Quat quaternäres Ammoniuniweichspülmittel
(Imidazolir.-Γνρ)
TAS Talgalkoholsulfat
C:,-Alk C ,-Alkohol
SLS Natrium!aur\ !sulfat
T1IbC- i
Zur Durchführung der Versuche wurden Handtücher zuerst in einer Waschmaschine mit Wasser einer Härte von 100 ppm (Ca* 4 und Mg* *) gewaschen. In einem Waschzyklus (10 Min.) wurden 64.3 1 Wasser mit einer Temperatur von 49=C verwendet. Es wurden zunächst neun Handtücher (86% Baumwolle. 14% Polyester) gewaschen, dann wurden die Handtücher jeweils einzeln 3 Minuten einem Spülzyklus mit Wasser einer Temperatur von 32rC unter Zusatz von 10 g bzw. 30 g it^c rtiicciofn Wpirhcnülmitlplc t\C nn7pnlrnlinn h0/n Hpr
angeführten Wirkstoffe) unterworfen, worauf über Nacht getrocknet wurde. Nach dem Trocknen an der Luft wurde die Weichheit der einzelnen Handtücher mit Hilfe einer Skala beurteilt, in der 1 keine Weichheit und 10 ausgezeichnete Weichheit bedeutet. Bewertungen von 10· bis 10- ■· wurden dann gegeben, w enn die Handtücher besonders weich waren. Die i>-Werte (gemesser mit einem Gardner Color Difference Meter. Model XL-IO) beziehen sich auf die Weib.'icit der Handtücher, wobei höhere PUis-Zahlenwerte ein stärkeres Vergilben und höhere Minus-Werte höheren Weißheitsgrad bedeuten. Es wurden jeweils die Werte für beide Seiten der Handtücher festgestellt und der Mittelwert scnoinmcn
g Weic
Weichheit /vWert
:'i l; 1A eichsr-ülmutei
Weichheit /i-Wert
4.2 : i Quat/TAS
S.4 : I Ouat-TAS
iO ■ 1 Qu-il/TAS
-i·"··; Oual/TAS/C .-Aik
-2.8
-4..Ϊ
!0"
-=- 1.ή5
— l.J
ίο
Portsetzung IO g Weichspüimittei fr-Wert 30 g Weichspüimittei fr-Wert
Ve rs U-. h Weichheit + 3,35 Weichheit + 1,5
Nr. 10' + 3,6 10t + + 1,85
5)4,2: 1 Quat/TAS/Cls-Alk I : I 10" + 4,4 1O + + 1,85
6)4,2:1 Quat/SLS 10" + 3,85 10 + 2.3
7)4,2: I Quat/SLS/CirAlk 1 : I 7 + 0.1 10
8) Quat allein I + 0.3
')) Wasser allein I
In den einzelnen Versuchen bedeuten die Zahlenangaben über den Komponenten das Verhältnis quaternäres Ammoniumweichspülmittel zu Talgalkoholsulfat bzw. Natriumlaurylsulfat, wobei in den Versuchen 4) und 5) das Verhältnis Talgalkoholsulfat zu Cs-Alkohol 2 : I bzw. 1 : 1 und im Versuch 7) das Verhältnis Natriumlaurylsulfat zu Cix-Alkohol 1 : 1 betrug.
Die Versuche 4) und 5) beziehen sich auf das bekannte Weichspülmittel aus drei Komponenten, nämlich Quat, TAS und Cis-Alkohol. wobei in beiden Fällen das Quat/TAS-Verhältnis 4,2 : 1 beträgt. Das Verhältnis TAS zu Cm-Alkohol beträgt bei Versuch 4) 2:1. bei Versuch 5)1 : 1.
Sowohl bei der Mischung mit 10 g Weichspülmittel als auch bei der Mischung mit 30 g Weichspülmittel ist die Weichheit bei den Versuchen 4) und 5) schlechter als im ernndungsgemäßen Versuch 1). Die b-Werte sind im Versuch 4) und 5) mit 10 g Weichspülmittel wesentlich schlechter als im erfindungsgemäßen Versuch 1), ebenso mit 30 g Weichspülmittel im Versuch 4). Nur im Versuch 5) sind sie praktisch gleich mit dem Versuch 1).
Der Versuch 6) zeigt, daß bei Verwendung von Natriumlaurylsulfat als Alkoholsulfat, d. h. eines Alkoholsulfates mit weniger als 14 C-Atomen, die Ergebnisse eindeutig schlechter sind als mit Alkoholsulfaten, die erfindungsgemäß mindestens 14 C-Atome enthalten.
Der Versuch 7) veranschaulicht, daß der bevorzugte
•7 *_ _: r~ ah.-L,i_ vft »_ ι -» ι
t^ujui*. %.iii\.j v>tF'nil\vriiv/u gviiisu niiapiuull j UCI DE-OS 19 61 451 zu schlechteren Ergebnissen führt als der analoge erfindungsgemäße Versuch 1).
Zu Vergleichszwecken wurden die Versuche 8) und 9) mit einer quaternären Ammoniumverbindung und mit Wasser allein durchgeführt.
Die obigen Vergleichsversuche zeigen die Überlegenheit der erimdungsgemäöen Weichspüimittei gegenüber denen der DE-OS 19 61 451.
Die folgenden Vergleichsversuche veranschaulichen, daß die bekannten Weichspüimittei den erfindungsgemäßen nicht nur beim Gewichtsverhältnis 4,2 : 1, sondern auch bei den Gewichtsverhältnissen 8,4 : 1 und 10 : 1 an Ammoniumweichspülmittel zu Talgalkoholsulfat + Ci8-Alkohol unterlegen sind.
Die in der Tabelle II aufgeführten Versuche wurden wiederum mit jeweils 10 g und 30 g flüssigem Weichspüimittei mit einer 6%igen Wirkstoffkonzentration in wäßriger Lösung durchgeführt. Die verwendeten Abkürzungen haben die gleiche Bedeutung wie oben. Die Zahlenangaben zu den Versuchen 10) bis 12) geben das Gewichtsverhältnis quaternäres Ammoniumweichspülmittel zu Talgalkoholsulfat an.
Bei den Versuchen 13) bis 15) bedeuten die über den Komponenten aufgeführten Zahlen das Gewichtsverhältnis Ammoniumweichspülmittel zu Talgalkoholsulfat plus Cis-Alkohol, die unter den Komponenten aufgeführten Zahlen das Molverhältnis Talgalkoholsulfat zu Cis-Alkohol.
Die Versuche wurden in gleicher Weise durchgeführt
der Spülzyklus nicht mit Wasser von 32°C. sondern mit Wasser von 14 bis 18°C durchgeführt wurde.
Tabelle U 10 g Weichspüimittei fr-Wert 30 g Weichspüimittei + 1.2
Versuch Weichheit + 1.6 Weichheit fr-Wert + 1.3
Nr. 10" + 1.7 10"" + 1.3
10) 4.2 : 1 Quat/TAS 10** + 1.5 10*"** + 1,6
11) 8.4 : 1 Quat/TAS 10" + 2,8 10** + 2.1
12) 10: 1 Quat/TAS 10* + 2.5 10"* + 2,2
13)4.2: 1 Quat/TAS/C:rAlk 2 : I IO + 2.5 10" + 2,1
14) 8.4 : 1 Quat/TAS/C,s-Alk 2 : 1 IO + 2,1 10* -0.2
15) 10: 1 Quat/TAS/ClrAlk 2 : 1 8 -0.2 10
16) Quat allein 1 1
17) Wasser allein
Aus der Tabelle II ist klar ersichtlich, daß bei allen drei ergaben. Die Handtücher waren immer weicher und Verhältnissen der Komponenten (4,2 :1; 8,4 : J; !0 :1) 65 zeigten einen größeren Weißheitsgrad als die Handtü-
und bei beiden Konzentrationen an Weichspulmittel (10 g und 30 g) die Proben ohne Zusatz von Octadecanol [Versuche 10), II) und 12)] stets bessere Resultate eher gemäß den Versuchen mit einem Zusatz an Octadecanol [Versuche 13), 14) und 15)}

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Weichspülmittelmischungen für Textilien in flüssiger oder fester Form, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem kationischen quaternären Ammoniumweichspülmittel und einem gegebenenfalls ethoxylierten aliphatischen Alkoholsulfat mit 14 bis 22 C-Atomen in einem Gewichtsverhältnis von 10:1 bis 2:1 zusammen mit einem Träger· und gegebenenfalls Zusatzstoffen bestehen, wobei bei Vorliegen in flüssiger Form der Träger aus Wasser besteht und das kationische quaternäre Ammoniumweichspülmittel in einer Menge von 2 bis 20 Gew.-% vorhanden ist und bei Vorliegen in fester Form der Träger aus einem Feststoff besteht und das kationische Weichspülmittel in einer Menge von 2 bis 30 Gew.-% vorhanden ist
2. Weichspülmittelmischungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als kationische, quaternäre Ammoniumverbindung eine Imidazolinverbindung enthalten.
3. Weichspülmittelmischungen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie als kationische, quaternäre Ammoniumverbindung
2-Heptadecyl-l-methyl-[(2-stearylamido)-ethyl]-imidazolinmethosulfat enthalten.
4. Weichspülmittelmischungen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkoholsulfat 16 bis 20 C-Atome enthält
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