DE2738245C3 - Flaschenfiulmaschine - Google Patents
FlaschenfiulmaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67C—CLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
- B67C3/00—Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
- B67C3/02—Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
- B67C3/22—Details
- B67C3/26—Filling-heads; Means for engaging filling-heads with bottle necks
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B67C—CLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
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Description
a) ein rotierender Tisch (2) als Träger;
b) der Füllrohrhalter (12) ist in Umfangsrichtung gesehen mit mehreren Füllrohren (13) ausgestattet;
c) der Füllrohrhalter ist gegenüber dem Tisch vertikal beweglich angeordnet und mit einer
Kupplungsvorrichtung (S, 14) ausgerüstet, die Füllrohrhalter und Tisch in einer unteren
Stellung gekoppelt hält und in einer oberen Stellung entkoppelt;
d) eine Vorrichtung (18, 19, 20) dreht den Füllrohrhalter im entkoppelten Zustand entgegengesetzt
der Tischrotationsbewegung.
2. Flaschenfüllmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Vielzahl von Bohrungen (5) im Tisch (1), die auf den Schnittpunkten angeordnet
sind, die sich bei Schnitt einer Vielzahl von Geraden,
die sich radial in einem festliegenden Winkel in bezug auf das Zentrum des Tisches in Normalenrichtung
erstrecken, mit einem Hilfskreis ergeben, wobei die Anzahl der Bohrungen sich als Quotient aus
Anzahl der flaschenaufnehmendlen Taschen (4)
geteilt durch Anzahl der Fallrohre (13) ergibt,
und durch auf der Unterseite des Rohrhalters senkrecht angeordnete Stangen (14), die sich in der
unteren Stellung des Füllrohrhalters gegenüber dem Tisch in die Bohrungen einschiebeit
3. Flaschenfüllmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen fächerförmigen Rohrhalter, an
dessen bogenförmigen Rand eine Vielzahl von Füllrohren angeordnet ist, und der mit einer im
Rotationszentrum des Tisches (2) angeordneten senkrechten Welle (U) drehbar und höhenbeweglich
ist.
4. Flaschenfüllmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine pneumatisch betriebene Kolben-Zylinder-Anordnung
(21) am Fuß der Welle (11).
Die Erfindung betrifft eine Flaschenfüllmaschine mit
einem rotierenden Träger mit am Umfang angeordneten Taschen, einer Flüssigkeitsausteilvorrichtung und
einer Verschlußvorrichtung, mit einem Füllrohrhalter mit einer Vielzahl von Füllrohren, der rotationsbeweglich
— auch entgegengesetzt der Rotationsbewegung des Trägers — oberhalb des Trägers angeordnet ist, und
einem Hebemechanismus für den Füllrohrhalter, mit dem dieser mit den Flaschen in und außer Eingriff zu
bringen ist, wobei während des Eingriffes der Füllrohrhalter mit dem Träger rotiert und die Flaschen befüllt
werden, und nach dem Füllvorgang der Hebemechanismus die Flaschen außer Eingriff der Füllrohre bringt
Es ist bereits eine Vorrichtung zum Füllen und
Es ist bereits eine Vorrichtung zum Füllen und
ίο Verschließen von Kunststoffflaschen bekannt, die mit
einer Transportvorrichtung ausgestattet ist welche Reihen von Flaschen hintereinander aufzunehmen und
schrittweise durch die Behandlungsstationen zu führen vermag (DE-OS 17 82 777). Diese Flaschenfüllmaschine
weist eine bzw. zwei drehbare Trommeln mit gondelartigen, insbesondere von einer stationären Kurvenscheibe
gesteuerten Käfigen zur Aufnahme und Beförderung der Flaschen auf, wobei Füll- und Schließmaschine um
die eine und ggf. Evakuierer und Vorspüler um die andere Trommel herum angeordnet sind.
Dadurch, daß jeweils eine ganze Reihe von Flaschen gleichzeitig befüllt geschlossen und gefördert werden
kann, ermöglicht die bekannte Füllmaschine einen hohen Flaschendurchsatz. Dennoch ist die Taktzeit d. h.
die Füllzeit einer einzelnen Flasche, sehr groß. Die
Füllmaschine weist weiterhin den Nachteil auf, daß sie eine sehr aufwendige Konstruktion besitzt die ihre
Herstellung unwirtschaftlich macht und ihre Verwendung auf bestimmte Betriebsgrößen einschränkt Darüber
hinaus ist sie nachteilig nur für das Befüllen von Kunststoffflaschen geeignet
Um die Füllzeit zu senken, ist ferner eine Füllmaschine
mit einer Vielzahl von Füllrohren vorgeschlagen worden. Die Füllung der Flaschen bei derartigen
Maschinen geschieht wie folgt: Ist beispielsweise die Füllmaschine mit sechs Füllrohren versehen, so sind
diese Rohre so angeordnet, daß sie sich oberhalb eines Tisches vertikal intermittierend, d.h. schrittweise,
bewegen. Bei jedem Stop des rotierenden Tisches füllen die Füllrohre ein Sechstel der Gesamtfüllmenge ein.
Beim sechsten Stop ist bei einer Fünf-Schritt-Bewegung die Füüung beendet Während der intermittierenden
Arbeitsweise wird bei jedem Füllvorgang das Füllrohr in die Flasche hineingeschoben und aus ihr herausgezogen.
Dabei kommt man zu folgenden Zeittakten (als Beispiel): Vvird pro Schaltschritt eine Sekunde angesetzt
so wird die Bewegungszeit auf 0,5 Sekunden, die Zeit für das Herausziehen des Rohres auf 0,2 Sekunden
und die effektive Füllzeit auf nicht weniger als 03 χ 6 = 1,8 Sekunden festgelegt
Wegen dieser äußerst kurzen Füllzeit von nur 1,8 Sekunden wird die Abfüllung von großen Mengen in
große Flaschen äußerst schwierig. Der einzige Weg, diese Schwierigkeiten zu umgehen, ist, die Anzahl der
Füllrohre zu vergrößern oder die Füllzeit zu verlängern. Im ersten Falle wird jedoch die Abfüllmaschine sehr
kompliziert und kostspielig, während im zweiten Falle die Geschwindigkeit der vertikalen Bewegung der
Füllrohre und die Bewegungsgeschwindigkeit der Flasche vergrößert werden muß, wobei sich Nachteile
dahingehend ergeben, daß die Flüssigkeit aus der Rasche verschüttet wird oder aus der Flasche fließt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flaschenfüllmaschine mit insbesondere in bezug auf die
iS Führung und Halterung der Flaschen vereinfachter
Konstruktion zu schaffen, bei der die Taktzeit für den Füllvorgang erniedrigt und die Füll- und Verschlußgeschwindigkeit
pro Flasche insgesamt erhöht wird.
10
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Fiaschenfüllmaschine mit folgenden Merkmalen gelöst:
a) ein rotierender Tisch als Träger,
b) der Füllrohrhalter ist in Unifangsrichtung gesehen mit mehreren Füllrohren ausgestattet,
c) der Füllrohrhalter ist gegenüber dem Tisch vertikal beweglich angeordnet und mit einer Kupplungsvorrichtung
ausgerüstet, die Füllrchrhalter und Tisch in einer unteren Stellung gekoppelt hält und
in eiiicr oberen Stellung entkoppelt,
d) eine Vorrichtung dreht den FüJlrohrhalter im
entkoppelten Zustand entgegengesetzt der Tischrotationsbewegung.
Eine zuverlässige Funktion der erfindungsgemäßen is Flaschenfülimaschine ergibt sich vorteilhaft durch eine
Vielzahl von Bohrungen im Tisch, die auf den Schnittpunkten angeordnet sind, die sich bei Schnitt
einer Vielzahl von Geraden, die sich radial in einem festliegenden Winkel in bezug auf das Zentrum des
Tisches in Normalenrichtung erstrecken, mit einem Hilfskreis ergeben, wobei die Anzahl der Bohrungen
sich als Quotient aus Anzahl der flaschenaufnehmenden Taschen geteilt durch Anzahl der Füllrohre ergibt, und
durch auf der Unterseite des Rohrhalters senkrecht angeordnete Stangen, die sich in der unteren Stellung
des Füllrohrhalters gegenüber dem Tisch in die Bohrungen einschieben. Diese Elemente (Bohrungen
und Stangen) wirken mit großer Exaktheit zusammen trotz ihrer einfachen Konstruktion. Hierdurch kann der
Rohrhalter mit Sicherheit synchron mit dem Tisch bewegt werden. Eine exakte Raschenfüllung wird damit
möglich.
Durch einen fächerförmigen Rohrhalter, an dessen bogenförmigem Rand eine Vielzahl von Füllrohren
angeordnet ist und der mit einer im Rotationszentrum des Tisches angeordneten senkrechten Welle drehbar
und höhenbeweglich ist, ist es möglich, eine gleichmäßige
Befüllung automatisch und effizient bei jeder Rasche zu vollziehen.
Weiterhin ist es mit einer Konstruktion gemäß der Erfindung möglich, eine Fiaschenfüllmaschine zu bauen,
bei der eine pneumatisch betriebene Kolben-Zylinder-Anordnung den genannten Rohrhalter hebt und senkt
Auch hierdurch wird die exakte Befüllung trotz der Einfachheit der Konstruktion verbessert
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher
erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung der wesentli- so chen Teile eines Ausführungsbeispiels einer Fiaschenfüllmaschine
gemäß Erfindung,
F i g. 2 eine Seitenansicht eines Schnittes der in F i g. 1
dargestellten Maschine.
Bei der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Haschenfüllmaschine
dient ein rotierender Tisch 1 als Träger. Entlang seines Umfanges ist eine ringförmige Seitenwand
2 angebracht Ein oberer Wandabschluß (Kranz) 3 erstreckt sich horizontal von der Oberkante der
Seitenwand 2. Am Rand de Randabschlusses 3 sind Taschen 4 vorgesehen. Der Abstand dieser Taschen
entspricht einem Schritt bei der intermittierenden Bewegung des Tisches 1. Jede der Taschen nimmt eine
Flasche A auf.
Weiterhin sind in dem Tisch 1 eine Vielzahl von f>5
Bohrungen 5, 5' eingelassen. Diese sind jeweils auf den Schnittpunkten von einer Vielzahl von in Normalrichtune
verlaufenden Geraden mit einem Hilfskreis angeordnet Diese Geraden gehen aus vom Zentrum des
Tisches. Die Anzahl der Bohrungen 5,5' bemißt sich als Quotient aus Anzahl der Flaschen aufnehmenden
Taschen 4 durch die Anzahl der Füllrohre.
Im Zentrum des Tisches 1 ist eine Nabe 6 vorgesehen. Diese ist konzentrisch um eine innere Hülse 8 mit Hilfe
von Kugellagern 7 drehbar gehalten. An der Nabe 6 ist unterhalb des Tisches 1 ein Zahntrieb 9 angebracht
Die Hülse 8 ist auf einem Rahmen 10 befestigt ihr Inneres stützt eine Welle 11 so, daß diese rotations- und
vertikalbeweglich mit Hilfe von Lagern gehalten ist Am oberen Ende der Welle 11 ist ein fächerförmiger
Füllrohrhalter 12 befestigt Im Bereich des Rohrhalter-Randes wird eine Vielzahl von Füllrohren 13 (in der
dargestellten Ausführungsform sechs) gehalten. Die Rückseite des Rohrhalters 12 ist mit einer lotrecht
angebrachten Stange 14 versehen, welche — bei Gegenüberstellung in bezug auf die Bohrungen 5 und 5'
- so angeordnet ist, daß sie in diese eintreten kann.
In den Rahmen 10 ist ferner eine intermittierend arbeitende Antriebsvorrichtung 15 eingebaut Am
oberen Ende einer Antriebswelle 16, die zu dieser Antriebsvorrichtung 15 gehört, ist ein Zahnrad 17
befestigt Dieses Zahnrad 17 kämmt mit dem bereits erwähnten Zahntrieb 9. Ferner ist in den Rahmen 10
eine Stange 18 eingebaut Zwischen dieser Stange 18 und einem an der Welle 11 angebrachten Arm 19
erstreckt sich eine Feder 20. Weiterhin ist in den Rahmen 10 eine pneumatisch betriebene Kolben-Zylinder-Anordnung
21 eingebaut Das obere Ende der Kolbenstange 22 dieser Anordnung 21 stützt das untere
Ende der Welle U.
Weiterhin ist ein ringförmiges Halteteil 23 (siehe Fig. 1) vorgesehen, das am Umfang des Tisches 1
angebracht ist Ein Teil dieses Halteteils ist weggeschnitten bzw. ausgelassen, so daß hierin die Ein- und
Austragvorrichtungen 24 für die Flaschen eingebaut werden können. Die Bezugszahl 25 bezeichnet eine
schematisch dargestellte Verkorkungsvorrichtung für den inneren Korken. Eine Bindemaschine 26 ist
vorgesehen, die den äußeren Verschluß anbringt.
Die Funktion der Vorrichtung ist wie folgt:
Wenn die Zylinderanordnung 21 betätigt wird, wird die Welle 11 in eine Stellung gehoben, die durch eine gestrichelte Linie in der F i g. 1 dargestellt ist Die Stange 14 schiebt sich aus der Bohrung 5. Die Welle 11 wird von der Feder 20 angezogen, und der Füllrohrhalter 12 bewegt sich in die Zugrichtung, wie aus F i g. 2 ersichtlich. Ist diese Stellung erreicht, so ist die Bewegung der Anordnung 21 beendet. Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich der Halter 12 aufgrund seines Gewichtes nach unten. Er rotiert, bis die Stange 14 die Ausgangsposition erreicht hat auf dem Tisch 1, sowie es durch eine durchgezogene Linie der F i g. 1 dargestellt ist Zu diesem Zeitpunkt ist ein Halt erreicht. Die Stange 14 befindet sich noch nicht in einer Bohrung.
Die Funktion der Vorrichtung ist wie folgt:
Wenn die Zylinderanordnung 21 betätigt wird, wird die Welle 11 in eine Stellung gehoben, die durch eine gestrichelte Linie in der F i g. 1 dargestellt ist Die Stange 14 schiebt sich aus der Bohrung 5. Die Welle 11 wird von der Feder 20 angezogen, und der Füllrohrhalter 12 bewegt sich in die Zugrichtung, wie aus F i g. 2 ersichtlich. Ist diese Stellung erreicht, so ist die Bewegung der Anordnung 21 beendet. Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich der Halter 12 aufgrund seines Gewichtes nach unten. Er rotiert, bis die Stange 14 die Ausgangsposition erreicht hat auf dem Tisch 1, sowie es durch eine durchgezogene Linie der F i g. 1 dargestellt ist Zu diesem Zeitpunkt ist ein Halt erreicht. Die Stange 14 befindet sich noch nicht in einer Bohrung.
Anschließend wird der Tisch intermittierend in Richtung des Pfeiles gemäß F i g. 1 bewegt. Hierzu dient
die Antriebsvorrichtung 15 unter Einschaltung der Zahnräder 17 und 9. Sobald sich eine Bohrung 5
unterhalb der Stange 14 aufgrund dieser Bewegung befindet, gleitet die Stange 14 aufgrund des Gewichtes
dps Halters 12 in die Bohrung 5. Der Halter 12 steigt in
eiiie Stellung ab, wie sie durch die durchgezogene Linie
in Fig. 2 dargestellt ist. Als Resultat dieser Bewegung sind sechs Füllrohre 13 in sechs Flaschen A eingeschoben.
bewegt sich der Halter 12 aufgrund der Federkraft zusammen mit dem Tisch 1. Nachdem fünf Schritte des
intermittierenden Antriebsvorganges abgelaufen sind, ist die Endstellung erreicht, wobei die Bohrung 5 zu der
Bohrung 5' in F i g. 1 wird. Dies ist durch die gestrichelte Linie angedeute*. Während dieses Bewegungsablaufes
wird die Befüllung der Flaschen A durch die Füllrohre 13 durchgeführt.
Erreicht der Halter 12 schließlich die vorgenannte Endstellung, so wird diese durch einen Fühler (nicht
dargestellt) signalisiert Die Kolben-Zylinder-Anordnung 21 wird betätigt und hebt den Halter 12 wiederum
in die obere Stellung (gestrichelte Linien in F i g. 2). Der Halter 12 wird durch die Feder 20 gezogen, so daß er in
eine Stellung zurückkehrt, wie sie durch eine durchgezogene Linie in Fig. 1 dargestellt ist. In dieser Stellung
wird die Befüllung durch die Füllrohre 13 unterbrochen. Während des Rückführvorganges schreitet der Tisch 1
um einen Schritt vor.
Indem die vorgeschriebene Taktfolge wiederholt wird, wird das Flaschenfüllen durchgeführt.
Wenn die Befüllung wie beschrieben durchgeführt wird, so ist die effektive Füllzeit 5 Sekunden, auch dann,
ίο wenn eine Schrittzeit benötigt wird, um den Füllkopl zurückzuführen, da die Befüllung kontinuierlich während
der intermittierenden Bewegung während fünl Schritte durchgeführt wird und wenn jeder Schritt eine
Sekunde dauert
Claims (1)
1. Flaschenfullmaschine mit einem rotierenden
Träger mit am Umfang angeordneten Taschen, einer Flüssigkeitsausteilvorrichtung und einer Verschlußvorrichtung,
mit einem Füllrohrhalter mit einer Vielzahl von Füllrohren, der rotationsbeweglich —
auch entgegengesetzt der Rotationsbewegung des Trägers — oberhalb des Trägers angeordnet ist,
und einem Hebemechanismus für den Füllrohrhalter, mit dem dieser mit den Flaschen in und außer Eingriff zu bringen ist, wobei während des Eingriffes der Füllrohrhalter mit dem Träger rotiert und die Flaschen befüllt werden, und nach dem Füllvorgang der Hebemechanismus die Flaschen außer Eingriff der Füllrohre bringt,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
und einem Hebemechanismus für den Füllrohrhalter, mit dem dieser mit den Flaschen in und außer Eingriff zu bringen ist, wobei während des Eingriffes der Füllrohrhalter mit dem Träger rotiert und die Flaschen befüllt werden, und nach dem Füllvorgang der Hebemechanismus die Flaschen außer Eingriff der Füllrohre bringt,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP10412976A JPS5946874B2 (ja) | 1976-08-31 | 1976-08-31 | びん詰機械 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2738245B2 DE2738245B2 (de) | 1979-11-15 |
| DE2738245C3 true DE2738245C3 (de) | 1980-08-14 |
Family
ID=14372496
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772738245 Expired DE2738245C3 (de) | 1976-08-31 | 1977-08-25 | Flaschenfiulmaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5946874B2 (de) |
| DE (1) | DE2738245C3 (de) |
Families Citing this family (12)
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| JPS579329Y2 (de) * | 1979-02-15 | 1982-02-23 | ||
| JPS55120644U (de) * | 1979-02-15 | 1980-08-27 | ||
| AT371170B (de) * | 1981-01-16 | 1983-06-10 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Gleisverfahrbare maschine zum verdichten, insbesondere gleisnivellierstopfmaschine, mit stabilisitationsaggregat |
| JPH0653329B2 (ja) * | 1987-01-06 | 1994-07-20 | 三菱マテリアル株式会社 | 歯受け治具 |
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| JP5568727B2 (ja) * | 2009-05-26 | 2014-08-13 | ゼネラルパッカー株式会社 | 包装機の充填装置 |
| JP5496706B2 (ja) | 2010-02-26 | 2014-05-21 | 東洋自動機株式会社 | 別置式包装処理装置 |
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1976
- 1976-08-31 JP JP10412976A patent/JPS5946874B2/ja not_active Expired
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1977
- 1977-08-25 DE DE19772738245 patent/DE2738245C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5329881A (en) | 1978-03-20 |
| JPS5946874B2 (ja) | 1984-11-15 |
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