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DE2737773A1 - Brenner fuer gasturbinen - Google Patents

Brenner fuer gasturbinen

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Publication number
DE2737773A1
DE2737773A1 DE19772737773 DE2737773A DE2737773A1 DE 2737773 A1 DE2737773 A1 DE 2737773A1 DE 19772737773 DE19772737773 DE 19772737773 DE 2737773 A DE2737773 A DE 2737773A DE 2737773 A1 DE2737773 A1 DE 2737773A1
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DE
Germany
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inner tube
combustion
combustion chamber
area
burner
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DE19772737773
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DE2737773C2 (de
Inventor
Masanobu Kusaba
Kazuyoshi Takahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23RGENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
    • F23R3/00Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
    • F23R3/42Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the arrangement or form of the flame tubes or combustion chambers
    • F23R3/60Support structures; Attaching or mounting means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C7/00Combustion apparatus characterised by arrangements for air supply
    • F23C7/002Combustion apparatus characterised by arrangements for air supply the air being submitted to a rotary or spinning motion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23RGENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
    • F23R3/00Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
    • F23R3/02Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the air-flow or gas-flow configuration
    • F23R3/04Air inlet arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

  • Brenner für Gasturbinen
  • Die Erfindung betrifft einen Brenner für Gasturbinen mit einer ein Innenrohr aufweisenden Brennkammer, mit einer Einrichtung zur Einspritzung von Kraftstoff in die Brennkammer und mit einer Einrichtung zur Einführung von Luft in die Brennkammer und gleichzeitiger Verwirbelung der Luft. Die Erfindung betrifft insbesondere einen Brenner für Gasturbinen, durch den Stickoxide verringert werden können.
  • Bisher wurde die Verbrennungsleistung von Brennern bewertet durch den Brennerwirkungsgrad, die Rauchkonzentration und einen Betrag an Staub und unverbrannten Substanzen,wie Kohlenmonoxiden und Kohlenwasserstoffen. Probleme bezüglich des Brennerwirkungsgrads und der unverbrannten Substanzen werden durch eine verhältnismäßig früh entwickelte Verbrennungstechnik gelöst. Bezüglich der Rauchkonzentration wurde kürzlich gefunden, daß sie durch Luftmangel in einem Hochtemperaturbereich eines Kopfabschnitts eines Brenners in der Nähe seiner inspritzdüse verursacht wird und daß sie durch Einführung von Luft in den Kopfabschnitt merklich verbessert wird.
  • Andererseits wurde in jüngster Zeit der Konzentration von Stickoxiden als Problem der Umweltverschmutzung Aufmerksamkeit geschenkt. Daher wurden zahlreiche Maßnahmen zur Verringerung der Konzentration an Stickoxiden vorgeschlagen und durchgeführt. Eine hiervon besteht in einem Dampfeinspritzsystem für Gasturbinenbrenner und ist in der US-PS 3 747 336 angegeben. Während hierdurch die Produktion an Stickoxiden herabgesetzt wird, wird der Wärmeverbrauch erhöht.
  • Es gibt eine weitere Maßnahme zur Verringerung der Produktion an Stickoxiden, die die Zeit, in der das Verbrennungsgas einer hohen Temperatur ausgesetzt ist, dadurch kurz macht, daß die Flamme kurz gemacht wird, wobei die Verbrennung nur in einem Hauptverbrennungsbereich ausgeführt wird, der in axialer Richtung eines Brenners begrenzt ist, und daß die Verbrennung durch Zufuhr von überschüssiger Luft in die Brennkammer verdünnt wird. Dies ist in der japanischen offengelegten Patentanmeldung 0-127010 (1975) Brenner für Gasturbinen" angegeben. Dort ist in Fig. 4 angegeben, daß die Verbrennung bei einem Verbrennungsdruck von weniger als 3,5 kg/cm2 ausgeführt wird. Im allgemeinen erfolgt die Verbrennung in einem trommelartigen Urenner für Gasturbinen in einer Atmosphäre von etwa 7,0 bis 10 kg/cm2, weshalb es zweifelhaft ist, ob eine solche hochdruckatmosphäre von Nutzen ist oder nicht.
  • Ferner erweitert sich das in der japanischen Patentanmeldung angegebene Verbrennungsrohr in Richtung stromab stufenweise, wobei der gestufte Abschnitt einer hohen Temperatur ausgesetzt ist. Daher konzentrieren sich die durch die Wärmedehnung, die Druckdifferenz zwischen der Außen- und Innenseite des Verbrennungsrohrs und durch das Gewicht des Brenners selbst bedingten Spannungen auf die plötzlich veränderten Teile seiner Querschnitts fläche, so daß die Festigkeit des Brenners insbesondere in einer solchen llochdruckatmosphäre vermindert ist.
  • Die Erfindung ist auf Verbesserunqen im Hinblick auf die oben genannten Nachteile gerichtet.
  • Ein weiterer in Betracht zu ziehender Stand der Technik ist die japanische offengelegte Patentanmeldung 50-94311 (1975) "Brennkammer für eine Gasturbine". Diese Anmeldung betrifft eine zweistufige Kraftstoffeinspritzung zur Verringerung der Stickoxide, während die Kohlenmonoxide und unverbrannten Substanzen innerhalb zulässiger Werte gehalten werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Brenners für Gasturbinen, der die Produktion von Stickoxiden (NOx) verringern kann und eine hervorragende ijaltbarkeit aufweist.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Brennkammer für Gasturbinen, die haltbar ist, einen geringen Druckabfall aufweist und die Produktion des NOx verringern kann.
  • Dies wird bei einem Brenner der angegebenen Art erfindungsgemäß erreicht durch ein vorderes Innenrohr, das koaxial im Innenrohr angeordnet ist und die Brennkanmer in Verbindung mit dem Innenrohr begrenzt, wobei das vordere Innenrohr zwischen seinen beiden Enden mehrere Luftlöcher und eine Querschnittsfläche aufweist, die stromauf des zugeführten Kraftstoffs und Luftstroms klein und stromab hiervon groß ist, wobei der stromab gelegene Endabschnitt des vorderen Innenrohrs das Innenrohr verschiebbar berührt.
  • Kurz gefaßt besteht ein Merkmal der Erfindung darin, daß eine Brennkammer ein Innenrohr und ein vorderes Innenrohr aufweist, das im Innenrohr angeordnet ist und dessen eines Ende in verschiebbarer Berührung mit dem Innenrohr steht, so daß es gegenüber dem Innenrohr axial verschiebbar ist. Das vordere Innenrohr enthält einen Vergasungsbereich und wenigstens einen Teil eines Verbrennungsreaktionsbereichs, während die Querschnittsfläche des vorderen Innenrohrs im Vergasungsbereich klein und im Verbrennungsreaktionsbereich größer ist.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigt: Fig. 1 eine graphische Darstellung der Beziehung zwischen Stellen in einer Brennkammer und einer entsprechend jeder Stelle zuzuführenden Luftmenge; Fig. 2 einen Längsschnitt einer Ausführungsform eines Brenners für Gasturbinen nach der Erfindung; Fig. 3 einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform eines Brenners für Gasturbinen nach der Erfindung.
  • Die Stickoxidproduktion steht im Zusammenhang mit einer Luftmenge in einem Vergasungsbereich X und kann durch Einführen einer größeren Luftmenge in diesen Bereich X verringert werden.
  • Im Bereich X ist jedoch die Luftmenge im Hinblick auf die Stabilität der Verbrennung begrenzt, weshalb die Verringerung der Stickoxide (NOx) durch Einführen einer größeren Luftmenge in einen Verbrennungsbereich Y erfolgt. Durch Verlängern des Verbrennungsbereichs kann überschüssige Luft in die Verbrennung entsprechend dem Fortschreiten der Verbrennung eingeführt werden, d.h. es kann eine richtige Verteilung von Luft im Verbrennungsbereich erfolgen, so daß die Produktion von N0x und Rauch verringert werden kann, wobei unverbrannte Substanzen nicht abgegeben werden können. Der längere Verbrennungsbereich wird dadurch erzielt, daß die Querschnittsfläche der Brennkammer kleiner und die durchschnittliche Strömungsgeschwindigkeit des Kraftstoff-Luftgemischs größer gemacht wird. Ein sich durch die kleinere Querschnittsfläche der Brennkammer ergebender Vorteil besteht darin, daß Kraftstoff und Luft sehr gut gemischt werden können, so daß ein nur geringer Hochtemperaturbereich der Flamme vorhanden ist, der durch die Ungleichmäßigkeit von miteinander gemischtem Brennstoff und Luft verursacht wird.
  • Die Produktion des NOx wird daher verringert. Das gleichmäßige Kraftstoff-Luftgemisch und die richtige Verteilung von Luft ergibt eine Verringerung des NOx aufgrund der verminderten Aussetzungszeit des Gemischs gegenüber der hohen Temperatur.
  • Gemäß Fig. 1 wird eine Beziehung zwischen den Stellen in der Brennkammer und einer an jeder Stelle erforderlichen Luftmenge im folgenden im einzelnen erläutert.
  • Die Stabilität der Verbrennung wird durch eine Luftmenge in der Mitte des Vergasungsbereichs X bestimmt. Die Luftmenge beträgt das 0,8 bis 1,2-fache der theoretischen Luftmenge Ao. Ist die Luftmenge unterhalb 0,8 Ao, so wird Rauch erzeugt, und ist die Luftmenge über 1,2 A , so wird die Verbrennung instabil. Die Produktion von NOx wird in hohem Maß beeinflußt durch die Luftmenge zwischen der Mitte des Vergasungsbereichs X und der Mitte des Verbrennungsbereichs Y, wobei die in der Mitte des Verbrennungsbereichs Y benötigte Luftmenge 1,7 bis 2,5 Ao beträgt.
  • Ist die Luftmenge kleiner als 1,7 Ao, so wird die Produktion an NOx erhöht und wird auch Rauch erzeugt. Ist die Luftmenge über 2,5 Ao, so wird die Verbrennung instabil. Eine am Ende des Verbrennungsbereichs benötigte Luftmenge beträgt 2,0 bis 2,7 Ao. Ist die Luftmenge unter 2,0 Ao, so wird die Produktion an NOx erhöht. Ist die Luftmenge über 2,7 Ao, so werden die unverbrannten Substanzen plötzlich abgekühlt, so daß feste Kohlenstoffe erzeugt werden können und den Rauch anreichern.
  • Der oben genannte Ausdruck Verbrennungsbereich Y bedeutet nicht daß die Verbrennung vollständig erfolgt. In einem sich anschliessenden Bereich erfolgt die Verbrennung in nur sehr geringem Ausmaß. Die Produktion an N0x, die Verbrennungsstabilität, die Rauchfarbe usw. werden jedoch durch die Verbrennung im sich anschließenden Bereich kaum beeinflußt. Es ist daher nicht erforderlicii, eine spezielle Luftmenge bezüglich der Stellen im sich anschließenden Bereich vorzuschlagen.
  • Die geeignete Beziehung für die Verbrennung bei einer Verringerung des NOx -Gehalts befindet sich im schraffierten Bereich von Fig. 1.
  • Wenn die durchschnittliche Strömungsgeschwindigkeit zu hoch ist, erhöht sich der Druckabfall der Brennkammer. Bei Gasturbinen ergibt eine Erhöhung des Druckabfalls für den Brenner eine Verminderung der Gasturbinenleistung. Zur Verhinderung einer Zunahme des Druckabfalls im Brenner im sich anschließenden Abschnitt des Verbrennungsbereichs, in dem nur wenig NOx erzeugt wird und die durchschnittliche Strömungsgeschwindigkeit plötzlich erhöht wird, wird die Querschnittsfläche der Brennkammer stufenweise oder allmählich erhöht.
  • Ge;näß Fig. 2 wird im folgenden eine Ausführungsform der Erfindung im einzelnen beschrieben.
  • Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt eines Brenners 1 für Gasturbinen, wobei ein zylindrisches Außengehäuse 3 luftdicht an einer äußeren Endplatte 5 befestigt ist. Die äußere Endplatte 5 weist in der Mitte ein Loch auf. Eine Düse 7 ist luftdicht an der äußeren Endplatte 5 befestigt, so daß ein Ende der Düse 7 in das zylindrische Außengehäuse 3 ragt. Im zylindrischen Außengehäuse 3 ist eine innere Endplatte 9 im Abstand von der äußeren Endplatte 5 fest eingesetzt. Die innere Endplatte 9 weist Öffnungen 11 für einen Luftdurchtritt am Außenumfang und ein Loch 13 an ihrer Mitte auf. Im Loch 13 ist eine erste Wirbeleinrichtung 15 vorgesehen zum Einführen von Druckluft unter gleichzeitiger Verwirbelung. Ein Ende 17 der Düse 7 ist unbeweglich in ein Loch an der Mitte der ersten Verwirbelungseinrichtung 15 eingesetzt. Ein zylindrisches Innenrohr 19 ist koaxial zum Außengehäuse 3 angeordnet, so daß durch das Außengehäuse 3 und das Innenrohr 19 ein Luftkanal 21 begrenzt wird. Ein Ende 23 des Innenrohrs 19 ist an der inneren Endplatte 9 befestigt, während das andere Ende 25 von einem Obergangsstück 27 axial verschiebbar gehalten wird. Im Innenrohr 19 ist koaxial eine zylindrische zweite Verwirbelungseinrichtung 29 angeordnet. Die zweite Verwirbelungseinrichtung 29 weist in ihrer zylindrischen Wand mehrere Löcher auf und ist an ihrem einen Ende an der inneren Endplatte 9 befestigt. Ferner ist im Innenrohr 19 ein vorderes Innenrohr 33 koaxial zum Innenrohr 19 angeordnet. Das vordere Innenrohr 33 weist einen Abschnitt 35 mit kleiner Querschnittsfläche, einen Abschnitt 37 mit mittlerer Querschnittsfläche und einen großen Abschnitt 39 mit großer Querschnittsfläche auf. Das Ende des Abschnitts 35 mit kleiner Querschnittsfläche ist an der zweiten Verwirbelungseinrichtung 29 befestigt, während das Ende des Abschnitts 39 mit großer Querschnittsfläche verschiebbar durch das Innenrohr 19 gehalten wird. Durch das vordere Innenrohr 33 und das Innenrohr 19 wird eine Brennkammer 40 begrenzt, wobei im vorderen Innenrohr 33 ein Vergasungsbereich und ein Verbrennungsbereich oder wenigstens ein Teil eines Verbrennungsbereichs enthalten sind. Das vordere Innenrohr 33 weist mehrere Luftlöcher 41, 43, 45, 47 auf zur Lieferung einer Uberschußluftmenge und enthält an der zylindrischen Wand mehrere nicht gezeigte Schlitze auf. Die Anzahl und die Größe der Löcher 41, 43, 45, 47 werden so festgelegt, daß die Luftüberschußmenge gemäß dem Fortschreiten der Verbrennungsreaktion wie in Fig. 1 gezeigt geliefert wird. Das Innenrohr 19 weist mehrere Löcher 49 auf für eine Uberschußluftmenge in einem das vordere Innenrohr 33 umgebenden Abschnitt, und weist Luftlöcher 51 auf zum Verdünnen und Kühlen des Verbrennungsgases. Der Gesamtquerschnitt der Luftlöcher 49 des Innenrohrs 19 ist doppelt so groß oder größer als die Gesamtfläche der Luftlöcher 41 bis 47 im vorderen Innenrohr 33 und der Luftlöcher 31 der zweiten Verwirbelungseinrichtung 29.
  • Durch eine derartige Festlegung der Gesamtfläche der Luftlöcher 49 wird die Höhe des Druckabfalls im Brenner 1, der eines der Elemente zur Bewertung der Brennerleistung ist, auf einen Wert unter 258 abgesenkt. Wenn jedoch beide Gesamtflächen gleich groß gemacht werden, beträgt die öhe des Druckabfalls 1009.
  • Im Betrieb des Brenners wird durch die Düse 7 Kraftstoff in die Brennkammer 40 eingespritzt. Gleichzeitig wird im Luftkanal 21, 11, 10 strömende Druckluft von der ersten Verwirbelungseinrichtung 15 aus in die Brennkammer 40 eingeführt und verwirbelt und wird Druckluft aus den Luftlöchern 49 durch die Löcher 31 der zweiten Verwirbelungseinrichtung 29 und durch die Löcher 41, 43, 45, 47 in die Brennkammer 40 eingeführt.
  • Die Luft aus der zweiten Verwirbelungseinrichtung 29 wird in derselben Richtung verwirbelt wie die Luft aus der ersten Verwirbelungseinrichtung 15. Eingespritzter Kraftstoff und Luft werden gemischt und vergast, während sie herumwirbeln und teilweise im Vergasungsbereich verbrennen und stromab oder zum Verbrennungsbereich hin strömen. Im Verbrennungsbereich wird der vergaste Kraftstoff mit aus den Löchern 41, 43, 45, 47 gelieferter tJberschußluft verbrannt und strömt weiter stromabwärts. Das Verbrennungsgas wird durch das Ubergangsstück 27 zu einer Gasturbine geliefert, wobei die Luft zur Verdünnung aus den Löchern 51 geliefert wird.
  • Das vordere Innenrohr 33 ist verformt, da es im Hochtemperaturgas angeordnet ist und sein Eigengewicht trägt. Jedoch wird eine im vorderen Innenrohr 33 erzeugte Spannungskonzentration verhindert und wird die Steifheit oder Dauerhaftigkeit des Innenrohrs 19 und des vorderen Innenrohrs 33 im Vergleich mit einem herkömmlichen Innenrohr erhöht, da das Ende 39 des vorderen Innenrohrs 33 auf dem inneren Innenrohr verschoben werden kann.
  • Ferner ist die im vorderen Innenrohr 33 bewirkte Wärmespannung dadurch herabgesetzt, daß sich das vordere Innenrohr 33 axial ausdehnen kann.
  • Weiterhin wird die aus den Löchern 49 des Innenrohrs 19 zum vorderen Innenrohr 33 strömende Luft durch die Löcher 49 so eingeschnürt, daß die Strömungsgeschwindigkeit der Luft größer wird. Daher wird das vordere Innenrohr 33 unter harten Temperaturbedingungen durch die Luft abgekühlt, so daß die Produktion an NOx hierdurch ebenfalls verringert wird.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung wird im Hinblick auf Fig. 3 beschrieben. Fig. 3 weicht von Fig. 2 lediglich durch das vordere Innenrohr 61 ab. Es wird daher nur das vordere Innenrohr 61 beschrieben.
  • Der Querschnitt des vorderen Innenrohrs 61 wird ausgehend von seinem einen an der zweiten Verwirbelungseinrichtung 29 befestigten Ende 62 zum anderen Ende 64 hin allmählich größer, das durch das Innenrohr 19 verschiebbar gehalten wird. Mehrere Luftlöcher 63, 65, 67, 69 sind zwischen beiden Enden 62 und 64 ausgebildet zur Lieferung von überschußluft in die Brennkammer 70. Ein Vergasungsbereich und ein Verbrennungsbereich oder wenigstens ein Teil eines Verbrennungsbereichs sind in einem durch das vordere Innenrohr 61 begrenzten Bereich enthalten.
  • Der Betrieb dieses Brenners 2 erfolgt in der Weise, daß der von der Düse 7 eingespritzte Kraftstoff und die durch die ersten und zweiten Verwirbelungseinrichtungen 15, 29 während des Verwirbelns gemischt werden. Gemischter Kraftstoff und Luft strömen stromabwärts während sie vergast und teilweise verbrannt werden.
  • Der vergaste Brennstoff wird mit einer Uberschußluftmenge verbrannt, die aus den Löchern 63, 65, 67, 69 des vorderen Innenrohrs 61 geliefert werden, und strömt stromabwärts. Das verbrannte Gas wird durch das Ubergangsstück 27 zusammen mit aus dem Loch 51 des Innenrohrs 19 gelieferten Luft zum Verdünnen und Kühlen zu einer Gasturbine geliefert.
  • Das Ende 64 des vorderen Innenrohrs 61 kann auf dem Innenrohr 19 gleiten, so daß im vorderen Innenrohr 61 erzeugte Wärmespannungen auf ein Minimum gebracht werden, wobei eine hohe Haltbarkeit eingehalten werden kann.

Claims (9)

  1. Ansprüche Brenner für Gasturbinen mit einer ein Innen rohr aufweisenden Brennkammer, mit einer Einrichtung zur Einspritzung von Kraftstoff in die Brennkammer und mit einer Einrichtung zur Einführung von Luft in die Brennkammer unter gleichzeitiger Verwirbelung der Luft, gekennzeichnet durch ein vorderes Innenrohr (31; 61), das koaxial im Innenrohr (19) angeordnet ist und die Brennkammer (40) in Verbindung mit dem Innenrohr (19) begrenzt, wobei das vordere Innenrohr (33; 61) zwischen seinen beiden Enden mehrere Luftlöcher (41-47; 63-69) und eine Querschnittsfläche aufweist, die stromauf des zugeführten Kraftstoffs und Luftstroms klein und stromab hiervon groß ist, wobei der stromab gelegene Endabschnitt des vorderen Innenrohrs (33; 61) das Innenrohr (19) verschiebbar berührt.
  2. 2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem durch das vordere Innenrohr (33; 61> begrenzten Verbrennungsbereich ein Vergasungsbereich (X) und ein Verbrennungsbereich (Y) enthalten sind.
  3. 3. Brenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein das vordere Innenrohr (33; 61) umgebender Abschnitt des Innenrohrs (19) mehrere Luftlöcher (49) aufweist.
  4. 4. Brenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Querschnittsfläche des vorderen Innenrohrs (33) von der stromauf gelegenen Seite zur stromab gelegenen Seite stufenweise vergrößert.
  5. 5. brenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Querschnittsfläche des vorderen Innenrohrs (61) von der stromauf gelegenen Seite zur stromab gelegenen Seite allmählich vergrößert.
  6. 6. Urenner für Gasturbinen, gekennzeichnet durch ein zylindrisches Außengehäuse (3), durch eine luftdicht an einem Ende des zylindrischen Außengehäuses (3) befestigte Endabdeckung (5), durch eine so an der Endabdeckung (5) befestigte Düse (7), daß ein Lnde der Düse in das zylindrische Außengehäuse (3) ragt, durch ein zylindrisches Innenrohr (19), das koaxial zum zylindrischen Außengehäuse (3) angeordnet ist mit einem Abstand zwischen dem zylindrischen Außengehäuse (3) und mit mehreren Luftlöchern (49, 51), durch eine innere Endplatte (9), die im zylindrischen Außengehäuse (3) im Abstana von der Endabdeckung (9) angeordnet und vom zylindrischen Außengehäuse (3) gehalten wird, wobei die innere Endplatte (5) ein Ende der zylindrischen Innenbohrung (19) befestigt und an ihrem Mittelteil eine erste Verwirbelungseinrichtung (15) aufweist, wobei das Ende der Düse (7) so an der ersten Verwirbelungseinrichtung (15) befestigt ist, daß ein Teil hiervon in das zylindrische Innengehäuse (19) ragt, durch eine zylindrische zweite Verwirbelungseinrichtung (29), die so an der inneren Endplatte (5) befestigt ist, daß sie im zylindrischen Innenrohr (19) angeordnet ist, und die mehrere Luftlöcher (31) aufweist, und durch ein vorderes Innenrohr (33; 1), das koaxial im zylindrischen Innenrohr (19) angeordnet ist, wobei ein Ende eine kleine Querschnittsfläche aufweist und an der zweiten Verwirbelungseinrichtung (29) befestigt ist, und wobei das andere Ende größer ist und mit dem zylindrischen Innenrohr (19) verschiebbar in Berührung steht, wobei das vordere Innenrohr (33; 61) mehrere Luftlöcher (41-47; 63-69) aufweist.
  7. 7. Brenner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtfläche der Luftlöcher (49) eines das vordere Innenrohr (33; 61) umgebenden Teils des zylindrischen Innenrohrs (19) doppelt so groß oder größer als die Gesamtfläche der Luftlöcher (31; 41-47; 63-69) der zweiten Verwirbelungseinrichtung (29) und des vorderen Innenrohrs (33; 61) ist.
  8. 8. Brenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Querschnittsfläche des vorderen Innenrohrs (33) von der stromauf gelegenen Seite zur stromab gelegenen Seite stufenweise vergrößert.
  9. 9. Brenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Querschnittsfläche des vorderen Innenrohrs (61) von der stromauf gelegenen Seite zur stromab gelegenen Seite allmählich vergrößert.
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JPS5857655B2 (ja) 1983-12-21

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