DE3834762A1 - Hochgeschwindigkeitsbrenner - Google Patents
HochgeschwindigkeitsbrennerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
- F23D14/20—Non-premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air on arrival at the combustion zone
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F23D—BURNERS
- F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
- F23D14/46—Details
- F23D14/72—Safety devices, e.g. operative in case of failure of gas supply
- F23D14/74—Preventing flame lift-off
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23C—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN A CARRIER GAS OR AIR
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hochgeschwindigkeitsbrenner mit
einem Gehäuse, das eine Führung für ein Sauerstoffträgergas
bildet, einem in der Führung angeordneten, Durchtrittsöffnun
gen aufweisenden Flammenhalter, einer sich an den Flammenhal
ter anschließenden Brennkammer und einer Einrichtung zum Zu
führen von Brennstoff zum Flammenhalter.
Ein derartiger Hochgeschwindigkeitsbrenner ist aus dem VDI-Be
richt Nr. 645, Ausgabe 1987, Seite 352, bekannt. Sein Flammen
halter ist als ebene Brennerplatte ausgebildet, durch die eine
Brennstofflanze hindurchragt. Im übrigen weist er einen ein
fachen Aufbau auf und läßt sich zum Teil aus keramischem Werk
stoff fertigen. Es wurde jedoch gefunden, daß seine Flammen
stabilität zu wünschen übrigläßt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den bekannten
Hochgeschwindigkeitsbrenner derart weiterzuentwickeln, daß
sich unter Beibehaltung einer einfachen, fertigungsgünstigen
Konstruktion die Flammenstabilität verbessert.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Hochgeschwindigkeitsbrenner
nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Flammenhal
ter einen sich in Strömungsrichtung erweiternden Mantel auf
weist, in welchem die Durchtrittsöffnungen ausgebildet sind.
Es wurde gefunden, daß sich der Regelbereich gegenüber der
bekannten Konstruktion aufgrund der verbesserten Flammenstabi
lität verdoppeln läßt, und zwar auf einen Wert bis zu minde
stens 1:40. Dies gilt auch für große Leistungen von 350 KW
und mehr. Der erfindungsgemäße Hochgeschwindigkeitsbrenner
eignet sich für Ofentemperaturen von mindestens bis zu
1600°C.
Als besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Brenners ist
seine Geräuscharmut hervorzuheben.
Vorzugsweise erweitert sich der Mantel des Flammenhalters im
wesentlichen konisch. Dies ergibt bei einfacher Fertigung ein
sehr gutes Brennverhalten.
Die Flammenstabilität kann ferner dadurch erhöht werden, daß
am stromab gelegenen Ende des Mantels ein im wesentlichen
zylindrischer Abschnitt angeordnet ist, der in einen sich an
die Brennkammer anschließenden, im wesentlichen radialen
Flansch übergeht. Die Kante zwischen dem zylindrischen Ab
schnitt und dem Flansch bietet eine zusätzliche Flammenhalte
rung.
Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung bilden
die Durchtrittsöffnungen des Flammenhalters gegeneinander
versetzte Reihen, die in Umfangsrichtung um den Mantel herum
laufen. Dies ergibt einen sehr günstigen Strömungsdurchgang
durch den Flammenhalter.
Der letztgenannte Effekt wird ferner dadurch gefördert, daß
die Achsen der Durchtrittsöffnungen auf den in Strömungsrich
tung weisenden Tangenten des Mantels senkrecht stehen und mit
den in Umfangsrichtung weisenden Tangenten einen Winkel von 90
-45° einschließen. Beträgt der letztgenannte Winkel 90°, so
läßt sich der Flammenhalter außerdem sehr günstig fertigen.
Mit zunehmendem Winkel verstärkt sich der Drall, mit dem die
Strömung in den korbförmigen Flammenhalter eintritt.
Bei dem erfindungsgemäßen Hochgeschwindigkeitsbrenner kann es
sich um einen vormischenden Brenner handeln. Dabei gelangt der
Brennstoff zusammen mit dem Sauerstoffträgergas zum Flammen
halter. Dieses Gemisch kann außerdem ein Kühlgas, beispiels
weise Abgas oder Wasserdampf, enthalten.
Ganz besonders vorteilhaft hingegen ist es, den Hochgeschwin
digkeitsbrenner als Sekundärluftbrenner auszubilden. Durch die
korbförmige Gestalt des Flammenhalters, dem der Brennstoff
separat zugeführt wird, und durch die Staffelung der Durch
trittsöffnungen kommt es zu einer "Stufenverbrennung", die
sich durch Schadstoffarmut, insbesondere durch geringe NO x
-Bildung auszeichnet. Der Brenner kann dabei mit einer Vorwär
mung der Luft auf mehr als 600°C arbeiten. Hierzu besteht die
Möglichkeit, den Brenner als Rekuperatorbrenner zu betreiben.
Um den Effekt der Schadstoffarmut weiter zu steigern, ist der
erfindungsgemäße Hochgeschwindigkeitsbrenner in wesentlicher
Weiterbildung als zweistufiger Sekundärluftbrenner ausgebil
det. Die erfindungsgemäß gewährleistete Flammenstabilität
bietet die Möglichkeit, die erste Stufe, nämlich die "Stufen
verbrennung" am korbförmigen Flammenhalter, mit sehr niedriger
Luftzahl ablaufen zu lassen und dementsprechend einen hohen
Anteil der Verbrennung in die zweite, bereits gekühlte Stufe
zu verlegen.
Die verbrennungsgerechte, zentrale Zufuhr des Brennstoffs zum
Flammenhalter erfolgt erfindungsgemäß durch eine Brennstoff
lanze mit im wesentlichen radialen Austrittsöffnungen, die
innerhalb des Flammenhalters münden.
Die erfindungsgemäße Regelbarkeit des Hochgeschwindigkeits
brenners auf einen niedrigen Leistungswert gibt die Möglich
keit, den Brenner unter Vermeidung eines Zündbrenners direkt
zu zünden. Hierzu ist es im Falle eines Sekundärluftbrenners
besonders vorteilhaft, daß der Flammenhalter auf der Höhe der
Austrittsöffnungen der Brennstofflanze eine Zündöffnung auf
weist und daß vor der Zündöffnung eine Zündeinrichtung in der
Führung für das Sauerstoffträgergas angeordnet ist. Während
des Zündvorganges wird der Zündfunke oder Lichtbogen von dem
Sauerstoffträgergas durch die Zündöffnung hindurchgezogen und
kann den aus den im wesentlichen radialen Austrittsöffnungen
der Brennstofflanze austretenden Brennstoff zünden. Die Zünd
einrichtung liegt dabei immer im kühlen Bereich, nämlich in
der Führung außerhalb des Flammenhalters, und wird dort, eben
so wie die Außenwand des Flammenhalters, von dem Sauerstoff
trägergas, bei dem es sich in der Regel um Luft handelt, um
spült.
Sofern die Austrittsöffnungen der Brennstofflanze auf der Höhe
einer Reihe der Durchtrittsöffnungen des Flammenhalters lie
gen arbeitet eine dieser Durchtrittsöffnungen als Zündöff
nung.
Bei einer derartigen Anordnung empfiehlt es sich, daß die
Austrittsöffnungen der Brennstofflanze auf gegenüberliegende
Durchtrittsöffnungen des Flammenhalters gerichtet sind, da
hieraus eine optimale Durchmischung des Brennstoffs mit der
Luft gewährleistet wird. In der Regel wird man die unterste
Lochreihe des Flammenhalters wählen. Allerdings besteht die
Gefahr, daß Schwingungsprobleme auftreten. Unter diesem Ge
sichtspunkt kann es vorteilhafter sein, daß die Austrittsöff
nungen der Brennstofflanze stromauf der Durchtrittsöffnungen
des Flammenhalters münden. Dabei bedarf es dann ggf. einer
gesonderten Zündöffnung.
Vorzugsweise ist an dem stromauf gelegenen Ende des Mantels
des Flammenhalters ein im wesentlichen zylindrischer Abschnitt
angeordnet, der die Austrittsöffnungen der Brennstofflanze
umgibt. Dies führt zu einer sehr günstigen Einleitung des
Brennstoffs in den korbförmigen Flammenhalter.
Eine optimale, nämlich indirekte Beaufschlagung des Flammen
halters mit Luft ergibt sich dadurch, daß die Führung für das
Sauerstoffträgergas stromauf des Flammenhalters an eine radia
le Luftleitung angeschlossen ist. Es erfolgt also eine Umlen
kung der aus der Luftleitung austretenden Luft und eine ent
sprechend gleichmäßige, nicht direkt seitliche Beaufschlagung
des Flammenhalters.
Als konstruktiv besonders einfache Lösung wurde gefunden, daß
die Brennstofflanze in einen Stutzen eines stirnseitigen
Grundkörpers des Gehäuses eingeschraubt ist und daß der Flam
menhalter mit dem an seinem stromauf gelegenen Ende angeordne
ten zylindrischen Abschnitt auf den Stutzen aufgesteckt ist
und zugfest gesichert ist. Auf diese Weise bilden der Flammen
halter und die Brennstofflanze zusammen mit dem Grundkörper
eine gemeinsame Baugruppe, die geschlossen montiert und demon
tiert werden kann. Zu dieser Baugruppe kann vorzugsweise auch
die Zündeinrichtung gehören.
Um sicherzustellen, daß sich in dem zylindrischen Abschnitt
hinter dem Flammenhalter kein zündfähiges Gemisch bilden kann,
schlägt die Erfindung vor, daß der am stromauf gelegenen Ende
des Flammenhalters angeordnete zylindrische Abschnitt eine
Spülöffnung aufweist. Letztere stelle eine Verbindung zu der
Führung für das Sauerstoffträgergas her.
Aus fertigungstechnischen Gründen ist es vorteilhaft, daß die
Brennstofflanze eine aufgesteckte, mit den Austrittsöffnungen
versehene Spitze aufweist, die von einem durchgehenden Bolzen
gesichert ist, welcher in dem am stromauf gelegenen Ende des
Flammenhalters angeordneten zylindrischen Abschnitt abgestützt
ist. Zieht man den Flammenhalter von der Brennstofflanze ab,
so kann man den Bolzen herausfallen lassen und die Spitze von
der Brennstofflanze abnehmen.
Die Brennstofflanze ist vorteilhafterweise mit Vorsprüngen in
dem am stromauf gelegenen Ende des Flammenhalters angeordneten
zylindrischen Abschnitt abgestützt. Zwischen diesen Vorsprün
gen kann man durch den zylindrischen Abschnitt des Flammenhal
ters in das Innere der Flammen blicken. Dementsprechend ist
der Grundkörper vorzugsweise ferner mit einer UV-Flammenüber
wachung versehen. Die Brennstofflanze wird so gedreht, daß
ihre Vorsprünge die Überwachung nicht versperren.
Erfindungsgemäß ist der Flammenhalter verschieblich in der mit
dem Gehäuse verbundenen Brennerkammer geführt. Nach Lösen des
Grundkörpers vom Gehäuse kann sodann die gesamte Baugruppe des
Grundkörpers aus dem Brenner herausgezogen werden. Um diesen
Vorgang zu erleichtern, empfiehlt es sich, den Flammenhalter
mit großer Toleranz in der Brennkammer zu führen. Dies bietet
den weiteren Vorteil, daß sich hinter dem Flammenhalter ein
kühlender Luftschleier über die Brennkammerwand legt.
Ist, wie es erfindungsgemäß vorgeschlagen wird, die Brennkam
mer in einem mit dem Gehäuse verbundenen Außenrohr befestigt,
so entsteht auch am vorderen Ende des Brenners eine geschlos
sen vom Gehäuse abnehmbare Baugruppe.
Der Brenner nach der Erfindung kann aus konstruktiven Gründen
dadurch gekennzeichnet, daß die Brennerkammer mit einer Düse
in einer Düse des Außenrohre geführt und stromauf mit Vor
sprungen im Außenrohr abgestützt ist.
Erfindungsgemäß bestehen der Flammenhalter und/oder die Spitze
der Brennstofflanze und/oder die Brennkammer und/oder das
Außenrohr aus keramischem Material. Dies befähigt den Brenner,
als Hochtemperaturbrenner zu arbeiten.
Daneben ergibt sich eine Anzahl günstiger konstruktiver und
fertigungstechnischer Möglichkeiten. So kann die Brennerkammer
erfindungsgemäß am Außenrohr angeschlickert sein. Brennkammer
am Außenrohr bilden dabei eine untrennbare Einheit. Ferner
schlägt die Erfindung vor, daß die Brennkammer durch einen
Bolzen am Außenrohr befestigt ist. Dieser Bolzen kann durch
einen Kleber eingeklebt sein, wobei die Möglichkeit besteht,
den Kleber durch Hitzeeinwirkung zu erweichen und die Verbin
dung zu lösen. Ein weiteres bevorzugtes Merkmal besteht darin,
daß der Bolzen abgesetzt ist und mit seinem dickeren Abschnitt
in eine Öffnung des Außenrohres eingreift, während er mit
seinem dünneren Abschnitt durch eine Öffnung der Brennkammer
hindurchragt und dort mit einem Splint gesichert ist. Als
Alternative schlägt die Erfindung vor, daß der Bolzen abge
setzt ist und mit seinem dünneren Abschnitt in eine Öffnung
des Außenrohres sowie mit seinem dickeren Abschnitt in eine
Öffnung der Brennkammer eingreift, wobei der Bolzen von dem
Flammenhalter abgestützt ist. Hierbei kann der Rand der Öff
nung der Brennkammer vorzugsweise abgewinkelt sein, um ein
Verkanten des Bolzens zu verhindern.
Ein Problem stellt die Verbindung des keramischen Materials
mit dem Gehäuse des Brenners dar. Die Erfindung löst das Prob
lem dadurch, daß das Außenrohr elastisch gegen einen Ring
verspannt ist, der am Gehäuse befestigbar ist. Die Verspannung
wird auf den optimalen Wert voreingestellt, und die aus Brenn
kammer und Sekundärluftführung bestehende Baugruppe kann so
dann dadurch montiert und demontiert werden, daß man die Ver
bindung zwischen dem Ring und dem Gehäuse herstellt bzw.
löst.
Die Erfindung wird im folgenden anhand bevorzugter Ausfüh
rungsbeispiele im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung
näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch einen Hoch
geschwindigkeitsbrenner nach der Erfindung;
Fig. 2 eine alternative Befestigung zwischen Außenrohr und
Brennkammer;
Fig. 3 eine weitere Alternative dieser Befestigung;
Fig. 4 die Einzelheit A aus Fig. 1; und
Fig. 5 einen Teilschnitt durch eine abgewandelte Ausfüh
rungsform in einer Darstellung entsprechend Fig. 1;
Bei dem dargestellten Hochgeschwindigkeitsbrenner handelt es
sich um einen zweistufigen Sekundärluftbrenner.
Wie in Fig. 1 dargestellt, weist der Brenner ein Gehäuse 1
auf, welches eine Führung 2 für ein Sauerstoffträgergas, im
vorliegenden Fall eine Luftführung bildet. In der Führung ist
ein Flammenhalter 3 angeordnet, der Durchtrittsöffnungen 4
aufweist. An den Flammenhalter 3 schließt sich eine Brennkam
mer 5 an, die an ihrem stromab gelegenen Ende eine Düse 6
aufweist. Ferner ist eine Brennstofflanze 7 zum Zuführen von
Brennstoff zum Flammenhalter 3 vorgesehen. Bei dem Brennstoff
handelt es sich im vorliegenden Falle um Gas.
Die Durchtrittsöffnungen 4 sind erfindungsgemäß in einem sich
in Strömungsrichtung erweiternden Mantel 8 des Flammenhalters
3 ausgebildet. Mit diesen Merkmalen wird ein sehr günstiges
Brennverhalten erzielt, das auch bei hohen Leistungen einen
Regelbereich von 1:40 zuläßt. Dabei arbeitet der Brenner
überraschend leise und schadstoffarm.
An den Mantel 8 schließt sich ein zylindrischer Abschnitt 9
an, der in einen radialen Flansch 10 übergeht. Der Flansch 10
stellt den Anschluß zur Brennkammer 5 her. Der Übergang zwi
schen dem zylindrischen Abschnitt 9 und dem radialen Flansch
10 definiert einen zusätzlichen Flammenhalter, der zur Flam
menstabilisierung beiträgt.
Wie dargestellt, bilden die Durchtrittsöffnungen 4 des Flam
menhalters gegeneinander versetzte Reihen, die in Umfangsrich
tung um den Mantel 8 herumlaufen. Die Achsen der Durchtritts
öffnungen 4 stehen jeweils senkrecht auf der Fläche des Man
tels 8.
Die Brennstofflanze 7 weist radiale Austrittsöffnungen 11 auf,
die stromab der Durchtrittsöffnungen 4 in einem zylindrischen
Abschnitt 12 des Flammenhalters 3 münden, wobei sich dieser
zylindrische Abschnitt 12 an das stromauf gelegene Ende des
Mantels 4 anschließt. Auf der Höhe der radialen Austrittsöff
nungen 11 ist in dem zylindrischen Abschnitt 12 eine Zündöff
nung 13 ausgebildet. Vor dieser Zündöffnung 13 befindet sich
in der Führung 2 eine Zündeinrichtung 14, im vorliegenden Fall
eine Zündkerze. Die Zündkerze liegt ständig im kühlen Bereich,
denn sie wird, ebenso wie die Außenwand des Flammenhalters 3,
von Luft umströmt. Beim Zündvorgang wird der Funke oder Licht
bogen von der Luft durch die Zündöffnung 13 hindurchgeblasen
und kann auf diese Weise den Zündvorgang bewirken. Die Zünd
kerze ist drehbar, um den Funkenabstand zur Zündöffnung ein
stellen zu können.
Die Führung 2 ist stromauf des Flammenhalters 3 an eine radia
le Luftleitung 15 angeschlossen. Die zuströmende Luft wird
umgelenkt und kann den Flammenhalter 3 entsprechend gleich
mäßig axial anströmen.
Das Gehäuse 1 verfügt über einen Grundkörper 16, der innen
seitig einen Stutzen 17 träge. In diesen Stutzen 17 ist die
Brennstofflanze 7 eingeschraubt. Ferner ist der zylindrische
Abschnit 12, der sich an das stromauf gelegene Ende des Man
tels 8 anschließt, auf den Stutzen 17 aufgesteckt. Eine
Schraube 18 sichert sowohl den Flammenhalter 3, als auch die
Brennstofflanze 7 gebenüber dem Grundkörper 16.
In dem zylindrischen Abschnitt 12 des Flammenhalter 3 ist eine
Spülöffnung 19 vorgesehen, die ständig Luft aus der Führung 2
zum Mantel 8 des Flammenhalters strömen läßt und die Rückströ
mung von Gas verhindert.
Die Brennstofflanze 7 trägt eine aufgesteckte, die Austritts
öffnungen 11 aufweisende Spitze 20, die von einem durchgehen
den Bolzen 21 gesichert ist. Zieht man den Flammenhalter von
der Brennstofflanze ab, so fällt der Bolzen 21 heraus.
Die Brennstofflanze 7 ist ferner mit Vorsprüngen 22 versehen,
um eine Abstützung gegenüber dem zylindrischen Abschnitt 12
des Flammenhalters zu ermöglichen. Die Brennstofflanze wird so
gedreht daß eine UV-Flammenüberwachung 22′ einen freien Blick
in die Brennkammer 5 hat.
Der Flammenhalter 3 ist verschieblich in der Brennkammer 5
geführt. Nach Lösen des Grundkörpers 16 vom Gehäuse 1 kann
also die gesamte Baugruppe nach hinten aus dem Gehäuse heraus
gezogen werden. Der Ringspalt zwischen dem Flansch 10 und der
Brennkammer 5 erzeugt hinter dem Flammenhalter 3 einen Luft
schleier auf der Brennkammerwand.
Die Brennkammer 5 ist in einem mit dem Gehäuse 1 verbundenen
Außenrohr 23 befestigt, und zwar ist ihre Düse 6 in einer Düse
24 des Außenrohrs geführt, während sie am anderen Ende mit
über dem Umfang verteilten Vorsprüngen 25 im Außenrohr 23
abgestützt ist.
Die Brennkammer 5 und das Außenrohr 23 bestehen, ebenso wie
der Flammenhalter 3 und die Spitze 20 der Brennstofflanze 7,
aus keramischem Material. Die Verbindung zwischen der Brenn
kammer und dem Mantel 22 wird von einem geklebten Bolzen 26
hergestellt, der durch Hitzeeinwirkung gelöst werden kann.
Demgegenüber zeigt Fig. 2 eine abgewandelte Ausführungsform
unter Verwendung eines abgesetzten Bolzens 26′. Der dickere
Abschnitt des Bolzens greift in eine Öffnung des Außenrohrs
23, während der dünnere Abschnitt durch eine Öffnung der
Brennkammer 5 hindurchgeht und von einem Splint 27 gesichert
ist.
Die Abwandlungsform nach Fig. 3 arbeitet ebenfalls mit einem
abgesetzten Bolzen 26′′. Im vorliegenden Fall greift der dünne
re Abschnitt in eine Öffnung des Außenrohrs 23, während der
dickere Abschnitt in einer Öffnung der Brennkammer 5 liegt,
und zwar an derjenigen Stelle, an der sich der Flansch 10 des
Flammenhalters 3 befindet. Die Öffnung in der Brennkammer
weist einen abgewinkelten Rand 28 auf, um ein Verkanten des
Bolzens 26′′ zu verhindern.
Fig. 4 zeigt den Anschluß des Mantels 23 an das Gehäuse 1. Das
Außenrohr 23 weist einen umgebogenen Rand 29 auf, mit dem er
gegen einen Ring 30 verspannt ist, und zwar unter Zwischen
schaltung mindestens einer elastischen Ringscheibe 31. Zum
Verspannen dienen Bolzen 32, die auf eine Ringscheibe 33 ein
wirken. Der Ring 30 kann unter Zwischenschaltung einer Dich
tung 34 (Fig. 1) durch Schrauben 35 am Gehäuse 1 befestigt
werden, ohne daß sich die Einspannung des Außenrohrs 23 än
dert.
Aufgrund der Tatsache, daß nach Fig. 1 die radialen Austritts
öffnungen 11 D der Brennstofflanze 7 innerhalb des zylindri
schen Abschnitts 12 münden, ergibt sich ein besonders schwin
gungsgünstiges Verhalten der Ausführungsform nach Fig. 1.
Demgegenüber weist die Ausführungsform nach Fig. 2 eine opti
mierte Durchmischung des Brennstoffs mit der Luft innerhalb
des korbförmigen Flammenhalters 3 auf. Hier münden die Aus
trittsöffnungen 11 der Brennstofflanze 7 auf der Höhe der
ersten Reihe der Durchtrittsöffnugnen 4 des Mantels 8. Brenn
stoff- und Luftstrahlen treffen also direkt aufeinander, ins
besondere dann, wenn, was besonders bevorzugt ist, den Aus
trittsöffnungen 11 Durchtrittsöffnungen 4 direkt gegenüberlie
gen. Allerdings ist das Schwingungsverhalten dieser Version
nicht ganz so günstig wie das der Ausführungsform nach Fig.
1.
Im Rahmen der Erfindung sind durchaus Abwandlungsmöglichkeiten
gegeben. So kann die Verbindung der Brennstofflanze 7 und des
zylindrischen Abschnitts 12 mit dem Stutzen 17 auch anders als
durch Verschrauben bzw. Aufstecken erfolgen. Auch ist die
Erfindung nicht beschränkt auf den dargestellten zweistufigen
Brenner, bei dem Sekundärluft dem Bereich des engsten Quer
schnitts 6 der Brennkammer 5 zugeführt wird. Vielmehr läßt
sich die Erfindung ohne weiteres auf einstufige Brenner anwen
den, bei denen die gesamte Verbrennungsluft durch den Flammen
halter 3 geleitet wird. Auch können die Durchtrittsöffnungen 4
winklig zur Fläche des Flammhalters ausgerichtet sein, um
einen Drall zu erzeugen. Der Brenner eignet sich für beliebige
fluid- oder staubförmige Brennstoffe.
Als erfindungswesentlich offenbart gelten auch solche Merk
malskombinationen, die von der beiliegenden Anspruchsfassung
abweichen.
Claims (28)
1. Hochgeschwindigkeitsbrenner mit einem Gehäuse (1), das
eine Führung (2) für ein Sauerstoffträgergas bildet, einem in
der Führung angeordneten, Durchtrittsöffnungen (4) aufweisen
den Flammenhalter (3), einer sich an den Flammenhalter an
schließenden Brennkammer (5) und einer Einrichtung zum Zufüh
ren von Brennstoff zum Flammenhalter,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Flammenhalter (3) einen sich in Strömungsrichtung
erweiternden Mantel (8) aufweist, in welchem die Durchtritts
öffnungen (4) ausgebildet sind.
2. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sich der Mantel (8) des Flammenhalters (3)
im wesentlichen konisch erweitert.
3. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß am stromab gelegenen Ende des Man
tels (8) ein im wesentlichen zylindrischer Abschnitt (9) ange
ordnet ist, der in einen sich an die Brennkammer (5) an
schließenden, im wesentlichen radialen Flansch (10) übergeht.
4. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdurchtrittsöffnun
gen (4) des Flammehalters (3) gegeneinander versetzte Reihen
bilden, die in Umfangsrichtung um den Mantel (8) herumlaufen.
5. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Durchtritts
öffnungen (4) auf den in Strömungsrichtung weisenden Tangenten
des Mantels (4) senkrecht stehen und mit den in Umfangsrich
tung weisenden Tangenten einen Winkel von 90-45° ein
schließen.
6. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er als Sekundarluftbrenner
ausgebildet ist.
7. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß er als zweistufiger Sekundärluftbrenner
ausgebildet ist.
8. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 6 oder 7, ge
kennzeichnet durch eine Brennstofflanze (7) mit im wesent
lichen radialen Austrittsöffnungen (11), die innerhalb des
Flammenhalters (3) münden.
9. Hochgeschwindigkeitsbrenner Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Flammenhalter (3) auf der Höhe der Aus
trittsöffnungen (11) der Brennstofflanze (7) eine Zündöffnung
(13) aufweist und daß vor der Zündöffnung eine Zündeinrichtung
(14) in der Führung (2) für das Sauerstoffträgergas angeordnet
ist.
10. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 8 oder 9, da
durch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnungen (11) der
Brennstofflanze (7) auf gegenüberliegende Durchtrittsöffnungen
(4) des Flammenhalters (3) gerichtet sind.
11. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 8 oder 9, da
durch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnungen (11) der
Brennstofflanze (7) stromauf der Durchtrittsöffnungen (4) des
Flammenhalters (3) münden.
12. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem stromauf gelegenen Ende des Mantels
(8) ein im wesentlichen zylindrischer Abschnitt (12) angeord
net ist, der die Austrittsöffnungen (11) der Brennstofflanze
(7) umgibt.
13. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach einem der Ansprüche 1
bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (2) für das
Sauerstoffträgergas stromauf des Flammenhalters (3) an eine
radiale Luftleitung (15) angeschlossen ist.
14. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach einem der Ansprüche 1
bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstofflanze (7) in
einen Stutzen (17) eines stirnseitigen Grundkörpers (16) des
Gehäuses (1) eingeschraubt ist und daß der Flammenhalter (3)
mit dem an seinem stromauf gelegenen Ende angeordneten zylin
drischen Abschnitt (12) auf den Stutzen aufgesteckt und zug
fest gesichert ist.
15. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß der am stromauf gelegenen Ende des Flam
menhalters (3) angeordnete zylindrische Abschnitt (12) eine
Spülöffnung (19) aufweist.
16. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach einem der Ansprüche 8
bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstofflanze (7)
eine aufgesteckte, mit den Austrittsöffnungen (11) versehene
Spitze (20) auweist, die von einem durchgesteckten Bolzen (21)
gesichert ist, welcher in dem am stromauf gelegenen Ende des
Flammenhalters (3) angeordneten zylindrischen Abschnitt (12)
abgestützt ist.
17. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach einem der Ansprüche 8
bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstofflanze (7)
mit Vorsprüngen (22) in dem am stromauf gelegenen Ende des
Flammenhalters (3) angeordneten zylindrischen Abschnitt (12)
abgestützt ist.
18. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach einem der Ansprüche 1
bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Flammenhalter (3)
verschieblich in der mit dem Gehäuse (1) verbundenen Brennkam
mer (5) geführt ist.
19. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß der Flammenhalter (3) mit großer Toleranz
in der Brennkammer (5) geführt ist.
20. Hochgeschwindigkeitsbrenmer nach einem der Ansprüche 7
bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammer (5) in
einem mit dem Gehäuse (1) verbundenen Außenrohr (23) befestigt
ist.
21. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 20, dadurch
gekennzeichnet, daß die Brennkammer (5) mit einer Düse (6) in
einer Düse (24) des Außenrohres (23) geführt und stromauf mit
Vorsprüngen (25) im Außenrohr abgestützt ist.
22. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach einem der Ansprüche 1
bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Flammenhalter (3)
und/oder die die Spitze (20) Brennstofflanze (7) und/oder die
Brennkammer (5) und/oder das Außenrohr (23) aus keramischem
Material bestehen.
23. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 22, dadurch
gekennzeichnet, daß die Brennkammer (5) an das Außenrohr (23)
angeschlickert ist.
24. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 22, dadurch
gekennzeichnet, daß die Brennkammer (5) durch einen Bolzen
(26, 26′, 26′′) am Außenrohr (23) befestigt ist.
25. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 24, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bolzen (26′) abgesetzt ist und mit
seinem dickeren Abschnitt in eine Öffnung des Außenrohres
eingreift, während er mit seinem dünneren Abschnitt durch eine
Öffnung der Brennkammer (5) hindurchragt und dort mit einem
Splint (27) gesichert ist.
26. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 24, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bolzen (26′′) abgesetzt ist und mit
seinem dünneren Abschnitt in eine Öffnung des Außenrohres (23)
sowie mit seinem dickeren Abschnitt in eine Öffnung der Brenn
kammer (5) eingreift, wobei der Bolzen von dem Flammenhalter
(3) abgestützt ist.
27. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach Anspruch 26, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rand (28) der Öffnung der Brennkammer
(5) abgewinkelt ist.
28. Hochgeschwindigkeitsbrenner nach einem der Ansprüche 22
bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenrohr (23) ela
stisch gegen einen Ring (30) verspannt ist, der am Gehäuse (1)
befestigbar ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883834762 DE3834762A1 (de) | 1988-10-12 | 1988-10-12 | Hochgeschwindigkeitsbrenner |
| EP89118554A EP0363834B1 (de) | 1988-10-12 | 1989-10-06 | Brenner, insbesondere Hochgeschwindigkeitsbrenner |
| AT89118554T ATE104416T1 (de) | 1988-10-12 | 1989-10-06 | Brenner, insbesondere hochgeschwindigkeitsbrenner. |
| DE58907451T DE58907451D1 (de) | 1988-10-12 | 1989-10-06 | Brenner, insbesondere Hochgeschwindigkeitsbrenner. |
| US07/420,563 US5055032A (en) | 1988-10-12 | 1989-10-12 | A burner with a flame retention device |
| DE4011190A DE4011190A1 (de) | 1988-10-12 | 1990-04-11 | Rekuperatorbrenner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883834762 DE3834762A1 (de) | 1988-10-12 | 1988-10-12 | Hochgeschwindigkeitsbrenner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3834762A1 true DE3834762A1 (de) | 1990-04-19 |
Family
ID=6364962
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883834762 Withdrawn DE3834762A1 (de) | 1988-10-12 | 1988-10-12 | Hochgeschwindigkeitsbrenner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3834762A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111853761A (zh) * | 2020-08-03 | 2020-10-30 | 扬州新建水泥技术装备有限公司 | 一种四风道煤粉燃烧器 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1551760C3 (de) * | 1967-04-21 | 1975-04-17 | Edmund 4730 Ahlen Apolinarski | Gasbrenner rohrförmiger Gestalt mit Misch- und Brennkammer |
| GB1444673A (en) * | 1973-03-20 | 1976-08-04 | Nippon Musical Instruments Mfg | Gas burners |
| WO1982002084A1 (en) * | 1980-12-12 | 1982-06-24 | Eriksson Lennart T | High-temperature burner |
| DE2737773C2 (de) * | 1976-08-27 | 1982-10-21 | Hitachi, Ltd., Tokyo | Verbrennungsvorrichtung für Gasturbinen |
| DE2740859C2 (de) * | 1977-09-10 | 1986-03-27 | Proizvodstvennoe ob"edinenie Nevskij zavod imeni V.I. Lenina, Leningrad | Ringbrennkammer |
-
1988
- 1988-10-12 DE DE19883834762 patent/DE3834762A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (5)
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|---|---|---|---|
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