DE2736004C2 - Vorrichtung an einer Rundstrickmaschine zum Abziehen und Spannen des Gestrickes - Google Patents
Vorrichtung an einer Rundstrickmaschine zum Abziehen und Spannen des GestrickesInfo
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- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/88—Take-up or draw-off devices for knitting products
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Description
Die Erfindung ^trifft eine Vorrichtung an einer
Rundstrickmaschine zum Abziehen und Spannen des in der Erzeugung befindlichen Gestrickes, bestehend aus
in einem mit dem Nadelzylinde· rotierenden Träger gelagerten
Stangen, die mittels eines an i.rem oberen Ende gelagerten, eine Nockenbahn abtastenden Abtastgliedes
einerseits und einer Feder andererseits axial verschiebbar sind und die an ihrem unteren Ende auf dem
Gestrick aufliegende Abzugsaumen aufweisen.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-OS 19 40 873 bekanntgeworden. Die Abziehdaumen bestehen
hier aus keilförmig zugespitzten Gummimanschettenteilen, die starr am Ende von starren, axial bewegten
Stangen angeordnet sind. Diese Abzugsdaumen sind in ringförmiger Anordnung auf zwei Kreisringen angeordnet,
die beide in der Projektion der konischen Fläche einer Abzugseinlage im Nadelzylinder liegen.
Anstelle von Abzugsdaumen aus Gummi sind auch Abzugsdaumen aus Kunststoff bekanntgeworden, die
an ihrem unteren Ende eine Reihe von Zähnen aufweisen, und zwar aus der DE-OS 19 19 532. Diese Abzugsdaumen sind am Ende von starren Stangen angeordnet,
die um einen an ihrem oberen Ende angeordneten Gelenkpunkt verschwenkbar sind und unter der Kraft von
Federn stehen. Das obere Ende dieser Stangen weist jeweils ein Abtastglied auf, welches auf einer Bahn umläuft,
in der ein Nocken angeordnet ist, die die Stange aus ihrer tiefsten erreichten Stelle wieder in die obere
Ausgangsstellung zurückbringt. In dieser Nockenbahn ist ein einziger, relativ kurzer Nocken angeordnet.
Bei diesen Abzugsvorrichtungen hat sich der Rückhub der Abziehdaumen immer als problematisch erwiesen.
Denn während dieses Rückhubes liegt der Abziehdaumen am Gestrick an und vollführt eine Bewegung,
die gerade umgekehrt zur Abziehbewegung ist und die in dieser umgekehrten Richtung auf das Gestrick einwirkt.
Dabei wird das Gestrick in diesem Bereich des im Rückhub befindlichen Abziehdaumens angehoben, was
zu Unregelmäßigkeiten im Gestrick führen kann. Da der Rückhub mit Hilfe eines Nockens in der Nockenbahn
vorgenommen wird und die Stange vor dem Nokken in nahezu ihrer tiefesten Stellung, die Stange hinter
dem Nocken aber in ihrer höchsten Stellung steht und die an den Stangen befestigten Abzugsdaumen in entsprechenden
Höhenstellung stehen, findet der Rückhub gerade in einem Bereich des Gestrickes statt, indem das
Gestrick durch Abziehdaumen in unterschiedlichen Höhenstellungen gehalten wird. Hierdurch ergibt sich eine
Querkomponente, die leicht zu einer Faltenbildung im Gestrick führen kann, wenn der Rückhub des Abziehdaumens
ausgeführt wird.
Diesen Nachteil versucht die DE-OS 19 40 873 dadurch
zu vermeiden, daß zwei unterschiedliche Arten von Abziehdaumen verwendet werden, die in Form von
zwei Ringen, einem inneren Ring von Abziehdaumen und einem äußeren Ring von Abziehdaumen, angpord-
net sind. Da diese Abziehdaumen sich zur Vermeidung der genannten Nachteile teilweise überlappen müssen,
beeinflussen sie sich auch in ihrer Wirkung.
Diese Schwierigkeiten beim Rückhub treten bei der DE-OS 16 35 774 nicht auf, die für den Abzug ver-
schwenkbare Stangen verwendet, an deren Enden Spitzen
angeordnet sind, die in das Gestrick einstechen. Diese haben jedoch den Nachteil, daß durch das Einstechen
im Gestrick die Qualität und das Aussehen des Gestrikkes gemindert werden.
Neben diesen in Längsrichtung des Nadelzylinders bewegten Abzugselemente gibt es auch durch die DE-AS
16 35 752 bekanntgewordene radial bewegte Abzugsvorrichtungen, deren Abtastdaumen mit Zähnen
versehen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, die eingangs genannte Vorrichtung zu vereinfachen und den Abzug und das
Spannen des Gestrickes zu verbessern.
Die Erfindung erreicht dieses dadurch, daß neben der
Nockenbahn eine weitere Nockenbahn mit versetzt angeordneten Nocken angeordnet ist und daß die Abtastglieder
benachbarter Stangen unterschiedlichen Nokkenbahnen zugeordnet sind.
Bei dieser Anordnung der Nockenbahnen und der Zuordnung der Stangen zu den Nockenbahnen können
die Abzugsdaumen sämtlich nebeneinander angeordnet sein und brauchen nicht in zwei Ringen angeordnet zu
werden. Dabei ist dann stets gesichert, daß ein im Rückhub befindlicher Abzugsdaumen sich auf einem Gestrickteil
bewegt, welches zu beiden Seiten von Abzugsdaumen gehalten wird, deren Höhenstellung nur ganz
geringfügig unterschiedlich ist. Dadurch ist gewährleistet, daß das Gestrick auf dem ganzen Umfang des Nadelzylinders
einwandfrei gespannt ist, auch dort, wo sich Abzugsaumen in ihrem Rückhub befinden. Das führt zu
einer Qualitätsverbesserung des hergestellten Gestrikkes.
Baulich ist es besonders vorteilhaft, wenn die Nokkenbahnen unterschiedliche Höhen aufweisen. Dann
nämlich sind die Abtastglieder in einfacher Weise konstruierbar und kommen sich nicht gegenseitig in die
Quere.
Es hat sich herausgestellt, daß, wenn am unteren Ende der Stange elastische Stäbchen angeordnet sind, welche
die Abzugsdaumen tragen und wenn die Abzugsdaumen mi: zwei Abschrägungen für den Eingriff mit dem
Gestrick versehen sind, sowohl der Abzug selbst als auch der Rückhub der Abzugsdaumen besonders vorteilhaft
ausführbar ist. Es hat sich nämlich herausgestellt.
daß derartig angeordnete und derartig gestaltete Abzugsdaumen das Gestrick sshr sicher festhalten, wenn
ein zwischen zwei Abzugsdaumen angeordneter weiterer Abzugsdaumen in seine Ausgangsstellung zurückbewegt
wird. Die mit zwei Abschrägungen versehenen Abzugsdaumen halten nämlich dabei das Gestrick nicht,
wie sonst üblich, nur an zwei Punkten fest, sondern vielmehr an vier Punkten. Durch die Anordnung des elastischen
Stäbchens am unteren Ende der Stange ist erreicht, daß sicr die Abzugsdaumen auf der konischen
Gegenfläche so einstellen, daß beide Abschrägungen im Eingriff mit dem Gestrick befindlich sind. Diese elastischen
Stäbchen, die sonst als Planchetten verwendet werden, sind verhältnismäßig kurz und werden abgebogen,
sobald die Abzugsdaumen sich entlang der konischen Gegenfläche bewegen, sie werden umso mehr
abgebogen, je tiefer der Abzugsdaumen auf der konischen
Gegenfläche bewegt ist. Hierdurch ist gesichert, daß beide Abschrägungen jedes Abzugsdaumens sicher
angeordnet.
Die Arbeitselemente 10 sind in einem Körper 13 senkrecht verschiebbar gelagert und durch Zugfedern
14 abgefedert. Der Körper 13 ist auf dem oberen Ende der oberen inneren Hülse 7 befestigt, wobei in dem
Körper 13 ein Dorn 15 mit einem auf ihm senkrecht verschiebbar angeordneten Reiter 16 eingeschraubt ist.
Dieser Reiter 16 wird durch einen Hebel 17 über eine nicht veranschaulichte mechanische Obersetzung von
ίο einer gleichfalls nicht veranschaulichten Schalttrommel
der Maschine zwecks Anheben der Arbeitselemente 10 in eine unwirksame Stellung betätigt.
Auf den oberen Enden der Arbeitselemente 10 sind gleitende Abtastglieder 18 befestigt. Die Arbeitselemente
10 sind in längere 1O2,1O4,10b... und in kurze 10,.
1O3, 1O5... (F ig. 2) abwechselnd geteilt. Für die kurzen
liegen die Abtastglieder 18, 183,18ä... auf einem Steuernocken
19 auf. Für die langen Arbeittelemente 1O2. 1O4,
1O6 ... liegen die Abtastglieder 182, 184 ... auf einem
am Gestrick anliegen und daß daher das Gestrick sicher 20 Steuernocken 20 auf. Beide Steuernocken 19, 20 sind
gehalten wird, wenn einer der Abzugsdaumen seinen kreisförmig und auf einer Platte 21 b?'=stigt, welche auf
Rückhüb ausführt. Säulen 22 des oberen Maschinenteile:? 9 ortsfest ange-
Nachstehend sind Ausführungsbeispiele ":sr Erfin- ordnet ist.
dung näher erläutert. Es zeigt Die Arbeitsweise der Vorrichtung nach der Erfindung
Fig. 1 einen Achsenschnitt durch Nadelzylinder mit 25 ist folgende:
Bei einer Drehung der Nadelzylinder 5 und 2 dreht sich auch der Körper 13 gemeinsam mit den Arbeitselementen
10. Diese Arbeitselemente 10 verfolgen mit ihren Abtastgliedern 18 die Steuernocken 19 und 20, wozylinderabschnitt
mit Veranschaulichung des Verlaufes 30 bei sie gegen diese durch Zugfedern 14 angedrückt wervon
Steuernockenbahnen. den und auf diese Weise Hin- und Herbewegungen in
Die bekannte Doppelzylinder-Rundstrickmaschine senkrechter Richtung ausführen und so ein Spannen und
zur Herstellung von Sockenware enthält einen unteren Abziehen des Gestrickes durchführen.
Nadelzylinder 1 und einen oberen Nadelzylinder 2, in In Fi g. 2 ist die Ausführung der Steuernocken 19 und
dessen Längsnuten nicht veranschaulichte Stricknadeln 35 20 veranschaulicht, welche ein Spannen und Abziehen
gelagert sind, welche bei Bildung eines Gestrickes mit des Gestrickes, und zwar in der Umgebung einer Ma-Abschlagplatinen
3 und Abpreßplatinen 4 zusammenar- schenbildungsstelle auf nachfolgend beschriebene Weibeiten.
Die Abschlagplatinen 3 werden mittels nicht ver- se ermöglichen: Beide Nadelzylinder 1 und 2 drehen sich
anschaulichter Schloßringe betätigt, die auf einer nicht in Pfeilrichtung S. Im Bereich eines Auflaufes 19' des
drehbaren, inneren Abzugeinlage 5 und unteren inneren 40 Steuernockens 19 verbleiben die Arbeitselemente 10%
Hülse 6 orts.'ist angeordnet sind. Die Abpreßplatinen 4 1O4... in der unteren Stellung, wobei die Abzugsdaumen
sind ortsfest und auf einer oberen, inneren Hülse 7 ange- 12 C1Is Gestrick festhalten, das durch sie auf dem voranordnet,
weiche mit dem oberen Nadelzylinder 2 fest gehenden Auflauf abgezogen wurde. Die Arbeitseleverbunden
ist. Auf dem oberen Ende des Nadelzylinders mente 10,. 1O3... deren Abtastglieder 18, . IS3... laufen
2 ist ein Zahnrad 8 befestigt, welches zugleich als Lager 45 auf den Auflauf 19' auf. werden dabei angehoben und
zur drehbaren Lagerung des oberen Nadelzylinders 2 werden abermals durch Wirkung der Zugfedern 14 in
auf einem aberen Maschinenteller } dient. Über das die untere Stellung abgezogen. Das zunehmende Ge-
Veranschaulichung einer Abzugsvorrichtung im oberen Nadelzylinder:
Fig.2 eine schematische Veranschaulichung von Stellungen einzelner Arbeitselemente auf einem Nadel-
Zahnrad 8 und eine weitere, nicht veranschaulichte mechanische
Übersetzung wird der obere Nadelzylinder 2 vom unteren Nadelzylinder 1 angetrieben.
Die eigentliche Vorricii'ung zum Abzug und Spannen
des Gestrickes enthält Arbeitselemente 10. auf deren
unteren Enden elastische Planschetten 11 mit befestigten Abzugsdaumen 12 aus hartem, unnachgiebigem Material
z. B. aus Silen, vorgesehen sind. Die Abzugsdaumen 12 sind mit zwei Abschrägungen für den Eingriff
mit dem Gestrick versehen, wobei sie auf der kegelförmigen Erweiterung der inneren Abzugseinlage 5 aufliegen
(F i g. 2). zwischen welcher und den Abzugsdaumen strick ist also mit Hilfe der Arbeitselemente 10,. 1O1...
gespannt und abgezogen. Die Arbeitselemente 1O2. 1O4
... führen dabei eine Festhaltefunktion durch. Bei weiterer Drehung ändert sich die Funktion der Arbeitselemente
10,. lOj ... und 1O2. 1O4 ...Die Arbeitselemente
10,. 1O3 verbleiben in der unteren Stellung und halle»
das Gestrick durch Vermittlung des Auflaufes 19' des Steuernockens 19 fest, wobei die Arbeitselemente 10.·.
1O4 ... bzw. deren Abiastglieder 182, I84 ... auf eii.em
Auflauf 20' des Steuernockens 20 auflaufen, dabei angehoben werden und abermals durch Wirkung der Zugfedern
14 in die untere Stellung abgezogen werden. Das
12 während des Strickens das Gestrick hindurchgeht. 60 neue Gestrick ist a μ ganz abgezogen und im gespann-
Die Arbeitsbreite eines Abzugsdaumens 12 verläuft über mehrere Stricknadeln, so daß dessen Wirkung auf
das Gestrick nicht umfangförmig. sondern im wesentlichen punktförmig ist. Mit Rücksicht auf die Arbeitsbreite
der Abzugsdaumen 12 ist auf dem Umfang des oberen Nadelzylinders.? unter Berücksichtigung des Durchmessers
des Nadelzylinder 2 bzw. 1 eine größere Anzahl von Arbeitselemep!':n 10 dichter nebeneinander
ten Zustand festgehalten.
Die Wirkung des Arbeitselementes IO ist folgende: Das Arbeitselement 10 wird in die obere Stellung
angehoben, so daß der Abzugsdaumen 12 mit dem Geb5 strick außer Eingriff kommt (F i g. 2). Die benachbarten
Abzugsdaumen 12 befinden sich dann in unterer Stellung und halten bzw. spannen das Gestrick ständig.
Wahrend der Aufwiirtsbcweeuna wird der Abziiirsckiii-
men 12 durch die Wirkung seiner elastischen Planschelte
11 in Richtung von der Mitte zurückverschwenkt. so wie es die kegelförmige Erweiterung der inneren Abzugseinlagc
5 zuläßt, so daß er sich in einer Stellung gegenüber der Oberkante der kegelförmigen Erweitcrung
der Abzugseinlagc 5 befindet. Bei der Rückbewegung des Arbeitselcmentes 10 in die untere Stellung
liegt zuerst der Abzugsdaumcn 12 mit der Kante der unteren Abschrägung und schließlich auch mit der Kante
der oberen Abschriigiing auf dem Gestrick auf, so daß ι ο
dieses beim Niedergehen abgezogen und auf der kegelförmigen Erweiterung der Abzugseinlage 5 gespannt
wird. Die elastische Planschctie 11 läßt die Bewegung
des Abzugsdaumens 12 in Richtung zur Mitte zu und drückt zugleich den Abzugsdaumen 12 auf das Gestrick. r>
Die ganze Vorrichtung kann aus der Funktion auf die Weise ausgeschaltet werden, daß der Hebel 17 den Reiter
16 anhebt, wobei dessen Rücksprünge mit den Abtastgliedern 18 in Berührung kommen und so die Arbeitselemcme
10 in eine unwirksame erhöhte Stellung >o über die Steuernocken 19 und 20 anheben. Desgleichen
ist es nach einer Konstruktionsabänderung möglich, nur die Hälfte der Arbeitselemente 10 anzuheben, was die
Funktion der Vorrichtung beim Stricken einer Pendelferse ermöglicht.
Der Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Abzugswirkung durch mehr Abschrägungen auf
dem Abzugsdaumen 12 und gegebenenfalls noch durch Kombination mit der Länge der elastischen Planschette
11 gesichert werden kann. So kann die Wirkung bzw. so der Anpreßdruck unu lie Flächenwirkung auf das abgezogene
Gestrick in weiten Grenzen reguliert werden, was für verschiedene Warensorten von Vorteil ist. So
kann eine Beschädigung des Gestrickes, bzw. Einstechen der Abzugsdaumen in das Gestrick, verhindert ja
werden. Ein weiterer Vorteil ist, daß die Abzugsdaumen aus relativ hartem Material hergestellt sind, so daß es
nicht zu einer Alterung, wie dies- bei Gummi vüf küiiuiH,
und zu einer Abnutzung kommt.
40
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
45
50
60
65
Claims (3)
1. Vorrichtung an einer Rundstrickmaschine zum Abziehen und Spannen des in der Erzeugung befindlichen
Gestrickes, bestehend aus in einem mit dem Nadelzylinder rotierenden Träger gelagerten Stangen,
die mittels eines an ihrem oberen Ende gelagerten, eine Nockenbahn abtastenden Abtastgliedes einerseits
und einer Feder andererseits axial verschiebbar sind und die an ihrem unteren Ende auf
dem Gestrick aufliegende Abzugsdaumen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß neben
der Nockenbahn (19) eine weitere Nockenbahn (20) mit versetzt angeordneten Nocken (201) angeordnet
ist und daß die Abtastglieder (18) benachbarter Stangen (10) unterschiedlichen Nockenbahnen (19,
20) zugeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenbahnen (19, 20) unterschiedliche
Htis2n aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet,
daß am unteren Ende der Stangen (10) elastische Stäbchen (11) angeordnet sind, weiche die
Abzugsdaumen (12) tragen und daß die Abzugsdaumen (12) mit zwei Abschrägungen für den Eingriff
mit dem Gestrick versehen sind.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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