DE2735784A1 - Reihen-schneidvorsatz fuer feldhaecksler - Google Patents
Reihen-schneidvorsatz fuer feldhaeckslerInfo
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- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D43/00—Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
- A01D43/08—Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for cutting up the mown crop, e.g. forage harvesters
- A01D43/081—Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for cutting up the mown crop, e.g. forage harvesters specially adapted for ensilage of maize
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Description
Dipl.-Ing. Wn.Friio RAF.CK "
7 STUTTGART 1. MOSERSTRASSE 8 · TELEFON (0711) 244003
- S 477 -
SPERRY RAMU CORPORATION, New Holland, Pennsylvania 17557 / USA
Die Erfindung bezieht sich auf eifi^Reihen-Schneidvoreatz
für einen Feldhäcksler und betrifft im Besonderen einen Mehrreihen-Schneidvorsatz für auf dem Feld in Reihen
stehendes Erntegut, mit dem die Zuführung der mit dem ab-geschnittenen Ende vorangehenden Stengel oder Halme
zur Erntemaschine verbessert wird.
Bekannte Feldhäcksler zum Einsatz für die Verarbeitung von in Reihen gepflanzten Stiel- oder Stengelpflanzen,
beispielsweise Mais oder dergleichen, umfaßt eine fahrbare Maschineneinheit und einen Schneidvoreatz, um das Erntegut
vom Feld zu erfassen und zu sammeln· Die Maschineneinheit enthält eine vordere im allgemeinen rechteckige Einlaßöffnung,
eine Einzugswalzengruppe, die sich über die Breite
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der Einlaßöffnung erstreckt, und eine Schneideinrichtung,
um die Stengel oder Halme in kurze Stücke zu zerschneiden oder zu häckslen. Der Reihen-Vorsatz besitzt eine rückwärtige
mittlere Abgabeöffnung zum An schliß an die Einlaßöffnung, wenn das Vorsatzgerät an der Vorderseite der
Maschineneinheit befestigt ist· Das Erntegut wird in üblicher Welse von dem Schneidvorsatz erfaßt und rückwärts
durch die mittlere Abgabeöffnung in die Einlaßöffnung der
Einzugswalzenanordnung zugeführt, die das Erntegut an den Messerkopf des Häckslers weitergibt.
Obwohl die Abmessungen von Feldhäckslern im Lauf der Zeit größer geworden sind, 1st die Breite des Messerkopfes
und somit die Breite der Einzugswalzenanordnung?der Einlaßöffnung
im wesentlichen gleich geblieben· Der Grund dafür ist insofern einleuchtend, als zur Erzielung eines optimalen
Wirkungsgrades eine direkte Beziehung besteht, zwischen der Breite des Messerkopfes, der Antriebsleistung der
Maschine und der Dicke der zu schneidenden, aus Erntegut bestehenden Materialmatte (unter Berücksichtigung einer
gleichmäßigen Schnittlänge). Es ist bekannt, daß die besten Ergebnisse dann erzielt werden, wenn das Erntegut, beispielsweise
Mais, der Einzugswalzenanordnung und somit dem Messerkopf mit dem abgeschnittenen Stengelende voran,
im allgemeinen senkrecht dem Messerkopf zugeführt wird.
Diese günstige Art der Zuführung des Erntegutes zum Messerkopf führt im allgemeinen zu keinen Schwierigkelten, solange
Schneidvorsätze für eine Reihe oder für zwei Reihen zur Anwendung kommen* Andere Verhältnisse ergeben sich jedoch,
wenn die Vorsatzgeräte breiter für drei, vier oder mehr Reihen ausgelegt sind. Bei diesen breiteren, Mehrreihen-Schneidvorsätzen
ist im allgemeinen eine Querverdichtungs-
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schnecke erforderlich, um das Erntegut seitlich der engeren
mittleren Abgabeöffnung zuzuführen· Dabei werden die Stei.gel
üblicherweise so in Richtung auf die mittlere Abgabeöffnung
bewegt, daß ihre Achse im allgemeinen parallel zur Querförderschnecke
verläuft, was zu einer Querförderrichtung der Stengel führt, wenn sie von den Einzugswalzen und dem Messerkopf
erfaßt werden. Diese Querförderrichtung der Stengel in Richtung zum Messerkopf führt zu einer ungleichmäßiger.
Schnittlänge und ist somit im Ergebnis unbrauchbar oder zumindest abträglich. Darüber hinaus führt diese Querbewegung
der Stengel häufig zu einer Verstopfung der Abgabeöffnung und damit zu einer ungleichmäßigen Zuführung von
Stengeln zum Messerkopf.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Mehrreihen-Schneidvorsatz für eine Erntemaschine,
insbesondere für einen Feldhäcksler anzugeben, der die Zuführung des Erntegutes mit dem abgeschnittenen
Ende der Stengel oder Stiele vorangehend, im allgemeinen
in Längsrichtung zur Maschineneinheit erleichtert und vereinfacht·
Zur Lösung dieser Aufgabe besitzt der Mehrreihen-Schneidvoreatz eine Bauart mit einem mittleren rückwärtigen
Au-slaß und einer querverlaufenden Förderschnecke, um das
Erntegut seitlich zur mittleren AuslaSöffnung zu befördern,
und umfaßt eine Mehrzahl von in Längsrichtung angeordneten Stengelteilern oder Teilereinrichtungen, zwischen denen
Einzugskanäle gebildet werden. Innerhalb eines jeden Einzugekanals ist eine Schneideinrichtung vorgesehen, um
die Stengel vom Boden abzuschneiden.
Die Teilereinrichtungen bilden außerdem eine Mehrzahl von rückwärtigen Erntegut-Durchlässen, die von den entsprechenden
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vordren Einzugskanälen ausgehen und an unter seitlichen Abstand zueinander angeordneten Stellen längs der Querförderschnecke
enden. Vorzugsweise sind einige der rückwärtigen Durchlässe oder Einzugskanäle unter einem von
vorn nach hinten einwärts verlaufenden Winkel angeordnet. Längs der rückwärtigen Einzugskanäle sind jeweils untere
Fördereinrichtungen vorgesehen, um die abgeschnittenen
Enden der Stengel oder Halme zu erfassen und diese nach hinten zur Querförderschnecke zu bewegen.
Der Schneidvorsatz umfaßt obere Lenkeinrichtungen, um die
oberen Abschnitte der Stengel einwärts in Richtung auf die Längsmittellinie des Schneidvorsatzes zu lenken, wein
die abgeschnittenen Enden in den rückwärtigen Einzugskanälen nach hinten und durch die Schnecke seitlich einwärts
befördert werden. Die obere Lenkeinrichtung umfaßt obere Fördereinrichtungen, die oberhalb der unteren
Fördereinrichtungen angeordnet und den rückwärtigen Einzugekanälen, die unter einem einwärts gerichteten Winke]
verlaufen, zugeordnet sind.
Die obere Lenkeinrichtung umfaßt außerdem eine obere Stengel führung, die sich von einem rückwärtigen Abschnitt
des Schneidvorsatzes nach außen und vorn erstreckt und bezüglich der winklig angeordneten rückwärtigen Einzu §-
kanäle so ausgebildet ist, daß die oberen Abschnitte der Halme einwärts gelenkt werden, wenn die Maschine über
ein abzuerntendes Feld fährt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend
anhand der Zeichnungenjnäher erläutert. Es zeigen
— I —
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Fig. I eine Draufsicht auf einen Mehrreihen-Schneidvorsatz
nach der Erfindung, wobei Teile des Vorsatzgerätes abgebrochen gezeichnet sind, um Betriebseinheiten
sichtbar zu machen,
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Förderweges einer Reihe von Maisstengeln, wenn sie in einen Einzugskanal
gelangen und rückwärtig einwärts so befördert werden, daß die abgeschnittenen Enden längs durch
den rückwärtigen winklig angeordneten Einzugskanal bewegt werden, während die oberen Stengelenden
einwärts in Richtung auf die Längsmittelachse des Schneidvorsatzes gerichtet werden.
In der nachfolgenden Beschreibung sind Hinweise auf "rechts"
und "links" im Sinne eines Betrachters zu verstehen, der hinter der Maschine steht und in Fahrtrichtung blickt.
Andere Ausdrücke in der Beschreibung wie "vorn", "hinten", "aufwärts", usw. dienen nur zur Erläuterung und sind nicht
einschränkend zu verstehen. Ein Mehrreihen-Schneidvorsatz gemäß der Erfindung gemäß Fig. I und 2 ist zur Befestigung
an der Vorderseite einer Erntemaschine vorgesehen, beispielsweise eines gezogenen oder eines selbstfahrenden Mähdreschers,
um in Reihen stehendes Erntegut, z.B. Mais oder dergleichen, beim Fahren über ein entsprechend bepflanztes Feld einzusammeln.
Der Schneidvorsatz IO ist besonders dahingehend ausgelegt, um die Zuführung der Stengel mit dem abgeschnittenen
Ende voran zur Häckslereinheit zu vereinfachen. Die Erfindung
ist nicht auf einen wie in Fig. I gezeigten Schneidvorsatz für vier Reihen beschränkt, sondern läßt eich auch mit Vorteil
bei einer dreireihigen Ausführung, wie auch bei breiteren
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Ausführungen mit fünf, sechs oder mehr Reihen anwenden.
Entsprechend Fig. 1 und 2 umfaßt der Schneidvorsatζ 10
einen Rahmen mit rechten und linken Seitenwänden 12, 14, einer Bodenwand 16 und einer Rückwand 16, in der eine
mittlere Abgabeöffnung 20 vorgesehen ist. Auf den gegenüberliegenden
Seiten der Abgabeöffnung 20 befinden sicn
zwei Leitplatten 22, 24, die sich rückwärts über die Rückwand 18 hinaus erstrecken. Die Rückwand 18 trägt
außerdem zwei übliche Einhänge-TragteiIe 26, 26, um den
Schneidvorsatz 10 an der Vorderseite der Erntemaschine
anzubauen. Die Einhängeteile 26, 28 sind bezüglich der Abgabeöffnung 20 so angeordnet, daß bei an der Erntemaschine
angeordnetem Schneidvorsatz 10 die Abgabeöffnung
mit einer Einlaßöffnung in Verbindung steht, die zu de*
Einzugswalzen und zur Schneidtrommel der Häckslereinheit
führt.
Zwischen den Seitenwänden 12, 14 ist die querverlaufende
Förderschnecke 30 drehbar angeordnet, die einen Schneckenzylinder 32 sowie rechte und linke Schneck er.Il "uc "'-,
tzv. 3'aufweist. Die Schneckenflügel 34, 36 sind im
entgegengesetzten Windungssinn schraubenförmig um den
Zylinder 32 von den Endabschnitten aus einwärts in Richtung
auf den Mittelabschnitt um den Zylinder herumgeführt, um
das Erntegut längs der Schnecke seitlich zu befördern und dies im mittleren Abschnitt der Förderschnecke zu verdichter,
Auf dem mittleren Bereich des Sdneckenzylinders 32 ist eine
Gruppe von unter seitlichem Abstand zueinander angeordneten vorstehenden Fingern 38 abgestützt, die das verdichtete
Material rückwärts durch die mittlere Abgabeöffnung 20
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hindurchleitet«
Zwischen den unteren vorderen Ecken der Säitenwände 12,
und im Bereich der Vorderkante der Bodenwand 16 ist ein querverlaufender rohrförmiger Rahmenteil 40 vorgesehen.
Der Rahmenteil 40 trägt eine Mehrzahl von unter seitlichem Abstand zueinander angeordneten, sich in Längsrichtung
erstreckenden Teilereinrichtungen 42, zwischen denen
vordere Einzugskanäle 44, 46, 48 und SO entstehen, um die entsprechenden Stengelreihen bei der Fahrt über das
Feld aufzunehmen. Die Tellereinrichtungen 42 bestehen aus einer mit Blechmetall und Konstruktion auf einem Hilfsrahmen
mit einem oberen Rahmenteil 51 und einein unteren Rahmenteil 52 (Fig. 2).
Die Querförderschnecke 30 wird entsprechend Fig. 2 im
Gegenuhrzeigersinn durch ein Kettenrad 53 angetrieben, das auf dem rechten Ende der Schneckenwelle 54 sitzt
und mit der die Förderschnecke zwischen den Seitenwänden 12 und 14 drehbar abgestützt ist. Das Kettenrad 53 ist
über eine Kette 56 mit dem äußeren Kettenrad 58 einer Doppel-Kettenradanordnung verbunden, die im Bereich der
oberen rechten Ecke der rechten Seitenwand 14 drehbar gelagert ist. Das innere Kettenrad 60 ist über eine Kette
mit einem inneren Kettenrad 64 einer unteren Doppelketterradanordnung verbunden, die auf dem rechten Ende einer
Antriebswelle 66 sitzt, welche quer unterhalb der rechter, unteren Ecke verläuft, die durch Bodenwand 16 und Rückwand
18 gebildet ist. Das linke Ende der Antriebswelle endet im Bereich der inneren Seite des inneren Einhänge-
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teile 22 und trägt ein getriebenes Kettenrad 68, das über
eine nicht gezeigte Kette mit einem nicht gezeigten Kettenrad der Landmaschine bzw· dee Feldhäckslers in Verbindung
steht, an dem das Vorsatzgerät 10 befestigt ist.
Fig. 1 und 2 zeigen mehrere Teiler- und Einzugseii.richtungen
in Zuordnung zum Schneidvorsatz 10, um die Zuführung der Stiele zur Förderschnecke mit dem abgeschnittenen Ende
voran in der WEise zu erleichtern, daß eine bevorzugte
Ausführung bzw· Ausrichtung der Stiele in Maschiru nlängsrichtung
stattfindet, wenn die abgeschnittenen Stielenden in Richtung auf die Förderschnecke 30 befördert und von
dieser durch die Abgabeöffnung 20 des Schneidvorsatzes
abgegeben werden·
Die Einzugskanäle 44, 46 linksseitig von der Längsmittellinie c-c des Schneidvorsatzes 10 sind den Einzugskanälen
48, 50 auf der gegenüberliegenden Seilte gleich, wobei jedoch die verschiedenen Einzelteile bezüglich ihrer
Unterbringung umgekehrt angeordnet sind· Weiterhin sind die Einzeltelle des linken äußeren Einzugskanals 44
identisch den Einzelteilen des linken inneren Einzugskanals 46, Zur Vereinfachung der Beschreibung sind nachfolgend nur
die Einzelteile des linken äußeren Einzugskanals 44 im einzelnen erläutert«
Im rückwärtigen Abschnitt des vorderen Einzugskanals 44 befindet sich eine Schneideinrichtung in Form von Zwei
rotierenden Schneidmessern 70, 72, die in den Einzugskanal hineinragen und einander überlappen, um das hereingeführte
Erntegut abzuschneiden. Die Schneidscheiben 70, 72 sind auf den unteren Enden von senkrechten Wellen 74, 76 angeordnet.
Die Wellen sind jeweils in oberen und;unteren
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78, 80 gehalten, die ihrerseits auf den oberen und unteren Rahmenteilen 51 bzw. 52 abgestützt sind.
Der vordere Einzugskanal 44 ist außerdem mit zwei oberen Einzugsketten 82, 84 versehen, die sich längs der außen
liegenden und der innen liegenden Seite dieses Einzugskanals erstrecken. Die äußere Einzugskette 82 läuft
um ein vorderes oberes Kettenrad 86 und um ein rückwärtiges
oberes Kettenrad 88, während die innen liegende hinzu ,skette
84 um ein entsprechendes vorderes oberes und ein entsprechendes rückwärtiges oberes Kettenrad 90 bzw. 92
sowie um ein weiter hinten liegendes oberes Kettenrad geführt ist, das sich hinter dem Kettenrad 92 befindet
und bezüglich der Längsmittellinie c-c etwas nach innen versetzt ist. Der Grund für den weiter nach hinten und
nach innen geführten Abschnitt der inneren Einzugskette
ist weiter unten erläutert.
Entsprechend Fig. 2 sind die oberen vorderen äußren und inneren Kettenräder 86 und 90 in unter Federspannung
gehaltenen Tragteilen gelagert, die an den oberen Blechkonstruktionen
der entsprechenden Teilereinrichtungen angeordnet sind. Die entsprechenden rückwärtigen oberen
äußeren und inneren Kettenräder 98 bzw. 92 sind auf den oberen Enden der Wellen 74 und 76 befestigt. Das rückwärtige
versetzte obere einwärts liegende Kettenrad 94 sitzt auf einer Welle 96, die in einem Lager 98 auf dem
äußeren Rahmenteil 51 drehbar gelagert ist.
Die äußeren uni inneren Einzugsketten 82, 84 sind mit
Ansätzen 100, 102 versehen, die in den Einzugskanal 44 hineinragen und zusammenwirken, um die oberen Abschnitte
der Stiele zu erfassen und diese rückwärtig längs des
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Einzugskanals 44 trichter artig der Scuneideiur icn t ung zuzuführen,
wo die Schneidscheiben 70, 72 die unteren Stielenden vom Boden abschneiden·
Die in Längsrichtung verlaufenden Teilereinric tunken 42
bilden rückwärtige Einzugskanäle 104, 106, 108 und 110, die jeweils eine Verlängerung der entsprechenden vorderen
Einzugskanäle 44, 46, 48 bzw. 50 bilden. Nachfolgend wird wiederum nur der linke äußere rückwärtige Einzugskanal
beschrieben, da die Einzugskanäle 104, 106 links von der Längsmittellinie c-c im wesentlichen einander gleiche., und
die Einzugskanäle 108, 110 auf der rechten Seite der LM-ngsmittellinie c-c in spiegelbildlicher Anordnung vorgesehen
sind·
Der hintere Einzugskanal 104 schließt sich kontinuierlich
an den vorderen Einzugskanal 44 an und erstreckt sich in. allgemeinen von der Stelle der oberen rückwärtigen Kette räder
88 und 92 bis zur Vorderkante der Querforderschnecke 30,
Der hintere Einzugskanal 104 besitzt einen zur Längsmitteilinie
c-c hin abgewinkelten Verlauf, so daß die Stiele in Richtung auf die Abgabeöffnung 20 befördert werden.
Innerhalb des hinteren Einzugskanals 104 erstrecken sich längs der äußeren und inneren Seiten dieses Kanals ζ ei
Einzugsketten 112, 114, die zusammenwirken, um die von den Schneidscheiben 70, 72 abgeschnittenen Stiele mit
den abgeschnittenen Enden voran nach hinten bis zur Querförderschnecke 30 zu bewegen· Die rückwärtigen Einzugsketten 111, 144 sind jeweils um drei entsprechende Kettenräder
geführt, nämlich um vordere untere Kettenräder 116 bzw. 118, untere Spannkettenräder 120 bzw. 122 und untere
hintere Kettenräder 124 bzw. 126. Das äußere vordere
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Kettenrad 116 sitzt auf der Welle 74 zwischen dem oberen rückwärtigen Kettenrad 88 und der Schneidscheibe 70, und
das einwärtsliegende untere vordere Kettenrad 118 sitzt auf der Welle 76 zwischen dem oberen hinteren Kettenrad
und der Schneidscheibe 72. Das hintere untere äußere Kettenrad 120 sitzt auf einer Welle 128, und das untere hintere
einwärts liegende Kettenrad 122 sitzt auf einer Welle 130. Die Wellen 128, 130 sind in Lagern auf entsprechenden unteren
Rahmenteilen 52 abgestützt. Die äußeren und inn-eren mitlaufenden Kettenräder 120, 122 sind gleichermaßen au
entsprechenden Rahmenelementen der benachbarten Teilereinrichtungen 42 gelagert.
Wenn die unteren rückwärtigen Einzugsketten 112, 144 die abgeschnittenen Enden der Halme erfassen und diese längs
des abgewinkelten rückwärtigen Einzugskanals 104 in Richtung auf die Förderschnecke 30 bewegen, werden die oberen Abschnitte
der Stiele durch den rückwärtigen Abschnitt der oberen inneren Einzugskette 84 einwärts in Richtung auf
die Längsmittellinie c-c des Schneidvorsatzes 10 gelenkt, so daß die Stiele oder Stengel allmählich in eine Ausrichtung
gelangen, die mit der Längsmittelachse c-c übereinstimmt, wie dies im einzelnen in Fig. 3 dargestellt ist.
Zum Antrieb der oberen Einzugsketten 82, 84, der unteren Einzugsketten 112, 144 und der Schneidscheiben 70, 72 1st
eine Kette 132 um ein unteres äußeres Kettenrad 134 (neben
Bdem unterenueinwärts liegenden Kettenrad 64 an der rechten
SeEtenwand 14) und um ein Kettenrad 136 geführt, das auf dem rechten Ende einer Querwelle 138 sitzt, die sich vor
dem Querrahmenteil 40 in Längsrichtung erstreckt. Auf der Querwelle 138 sind mehrere unter seitlichem Abstand zueinander
angeordnete Kegelräder 140 befestigt, die antriebsmäßig mit entsprechenden waagerechten Kegelrädern 142 Iu
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Eingriff stehen, die auf den unteren Enden von entsprechende-Wellen
128, 130 sitzen. Der Antrieb ist so ausgelegt, daß die entsprechenden oberen und unteren Ketten 82, 84 bzw.
112, 144 sich jeweils durch die vorderen und rückwärtigen Einzugskanäle 44, 46, 48, 50 bzw. 104, 106, 108, 110 nach
hinten bewegen, während die Schneidscheiben 70, 72 in entgegengesetzten Richtungen von vorn einwärts in Richtung
auf die Einzugskanäle 44 - 50 rotieren.
Um die Zuführung der Stengel mit dem abgesdinittenen Ende
voran weiter zu begünstigen, ist der Schneidvorsatz 10
mit einer Stengelführung 144 ausgestattet, un die entfernteren
oberen Abschnitte der Stengel ebenfalls in Richtung auf die Längsmittel1inie c-c zu bewegen. Die
StengelfUhrung 144 wirkt mit dem rückwärtigen Abschnitt
der oberen einwärts liegenden Einzugsketten 84 zusa men, um die oberen Abschnitt der Stengel seitlich einwärts
zu bewegen, wenn die abgeschnittenen Enden längs des rückwärtigen Einzugskanals 104 von den Linzugsketten 114,
116 seitlich nach innen geführt werden.
Die Stengelführung 144 umfaßt linke und rechte Stanger.
146, 148 und eine querverlaufende Basisstange 150 zwischen
den beiden Stangen 146, 148. Die linken und rechten STangen 146, 148 sind jeweils an den Seitenwänden 12,
befestigt und halten somit die Basisstange 150 vor der Querförderschnecke 40 und oberhalb des rückwärtigen Abech-nittes
der Teilereinrichtungen 42. An der Basisstange 150 sind linke und rechte Führungsarme 152, 154 lösbar
befestigt, die nach außen divergierend oberhalb der äußeren vorderen Einzugskanäle 44 und 50 sowie über die entsprechenden
rückwärtigen Einzugskanäle 104, 110 verlaufen. Diese Arme 152, 154 liegen vorzugsweise parallel zu den ent-
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sprechenden rückwärtigen Einzugskanälen 104, 110. Obwohl nur zwei dieser Führungsarme 152, 154 in Zuordnung zu den
beiden äußersten Einzugskanälen dargestellt sind, können ähnliche Führungsarme an der Basisstange 150 befestigt
werden, die dann in gleicher Weise über die beiden inn reu Einzu gskanäle erstrecken sich.
In Fig. 3 ist schematisch der Zuführungsvorgang ein.·:
Reihe von Stengeln dargestellt, die mit ihren unteren Ende voran in den linken äußeren Einzugskanal 44 eindringen.
Wenn die Stengel in den vorderen Einzugskanal 44 hineinlaufen, werden ihre oberen Abschnitte durch den
Führungearm 152 einwärts in Richtung auf die Längsuittellinie
c-c des Schneidvorsatzes 10 (Fig. 1) abgebogen. Die oberen mittleren Abschnitte der Stengel werden dann
von den oberen Einzugsketten 82, 84 erfaßt und längs des Einzugskanals nach hinten bewegt, während die Schneidscheiben
70, 72 die unteren Stengelenden vom Boden abschneiden.
Nachdem die Stengel abgeschnitten worden sind, werden die abgeschnittenen Enden von den unteren Einzugsketten 112,
114 erfaßt und entlang dem abgewinkelt verlaufenden rückwärtigen Einzugskanal 104 zur Querförderschnecke 30 bewegt·
Während dieser Rückwärtsbewegung der unteren Stengelenden werden die mittleren oberen Stengelabschnitte durch
den rückwärtigen Abschnitt der oberen einwärts liegenden Einzugskette 84 in Richtung auf die Längsmittellinie c-c
bewegt.
Die unteren Einzugsketten befördern die abgeschnittenen Enden zur Querförderschnecke 30, wo der Schneckenflügel
die Stengel seitlich nach innen zum mittleren Abschnitt
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der Förderschnecke bewegt. Indem sich die abgeschnittenen
Stengelenden aufgrund der Bewegung der Förderschru cke
seitlich nach innen bewegen, werden die oberen Zwische.-abschnitte
und die entfernteren Abschnitte der Stenge durch den rückwärtigen Abschnitt der oberen Einzugskette
und mit Hilfe dee FUhrungsarirs 152 einwärts bewegt. Auf
diese Weise gelangen die Stengel in eine im allgemeinen in Längsrichtung verlaufende Lage, wenn sie den uittl· reu
Abschnitt der Förderschnecke erreichen, in der die auf
der Schnecke angeordneten Finger 38 die Stengel rückwärtig durch die Abgabeöffnung 20 weiterbewegen, von denen gemilß
Fig. 1 und 2 mehrere Gruppen über den Umfang der Schnecke. trommel
verteilt angeordnet sind.
Daher läßt sich absehen, daß durch das Zusammenwirken der verschiedenen Baugruppen die erfaßten und abgeschnitte e.
Stengel dahingehend zusammenwirken, daß die Stengel in Haschinenlängsrichtung ausgerichtet werden und mit i-.rerabgeschnittenen Ende voran den Feldhäcksler zugeführt werden.
Die Erfindung ist nicht auf die Merkmale der gezeigten
und vorbeschriebenen Ausführungsform beschränkt, sondern
umfaßt auch Abänderungen an einzelnen Bauteilen oder an deren Kombinationen, die dazu geeignet sind, die angegebener;
Vorteile vollständig oder nurteilweise zu erreichen oder auch zusätzliche Wirkungen herbeizuführen.
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Claims (22)
- DIPL.-ING. Wilfrid RAECK _ - . *PATENTANWALT7 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 · TELEFON (0711) 244003 Ä / V V / OHSPERRY RAND CORPORATION,New Holland, PA, USA - S 477 -PatentansprücheMehrreihen-Schneidvorsatz für eine Erntemaschine, insbesondere für einen Feldhäcksler zum Einsatz bei in Reihen gepflanzten Erntegut, mit einer mittleren rückwärtigen Abgabeöffnung und einer in Querrichtung davor angeordneten Förderschnecke, um das Erntegut seitlich der Abgabeöffnung zuzuführen und das in der Mitte der Förderschnecke verdichtete Erntegut nach hinten weiter zugeben« gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von in Längsrichtung verlaufenden Teilereinrichtungen (42), zwischen denen jeweils Samme1- und Einzugskanäle (44, 46) gebildet sind,Schneideinrichtungen (70, 72) in jedem Einzugskanal (44) zum Abschneiden der in dem Einzugskanal aufgenommenen Stengel,je einen rückwärtigen Einzugskanal (104, 106), der sich an den vorderen Einzugskanal (44) anschließt, wobei die rückwärtigen Einzugekanäle unter seitlichen Abständen längs der Querförderschnecke (30) vor dieser Enden, einen in Richtung der rückwärtigen mittleren Abgabeöffnung (20) konvergierenden Verlauf wenigstens einiger der rückwärtigen Förderkanäle (104, 106 ...), ferner durch untere Einzugseinrichtungen (112, 114), die längs jeweils der unteren Einzugskanäle (104, 106) angeordnet sind, um die abgeschnittenen Stengelenden zu erfassen und rückwärtig der Querförderschnecke (30) zuzuführen,809807/0733S 477 - *€ --a-und durch obere Einzugseinrichtungen (84, 153), di über wenigstens einige der nach hinten konvergierend angeordneten Einzugskanäle (104, 106) wirksam sine1, um die oberen Stengelabschnitte einwärts in Richtung auf die Iängsmitteilinie des Schneidvorsatzes zu bewegen, wenn die abgeschnittenen Stengelenden längs der hinteren Einzugskanäle unter seitlichen Abständen in Richtung auf die Querförderschnecke bewegt werden.
- 2. Schneidvorsatz nach Anspruch 1, dadurch gekeunz ichnst, daß jeweils die äußeren rückwärtigen Einzugskanäle (104, 110) in Richtung auf den rückwärtigen Auslaß (120) konve glee d angeordnet sind.
- 3. Schneidvorsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Richteinrichtung eine obere Fördereinrichtung (82, 84) aufweist, die oberhalb der unteren Fördereinrichtung (112, 114) angeordnet ist, um die oberen Stengelabschnitte von ihren abgeschnittenen Enden aus einwärts in Ricutunr: auf die Längsmittellinie des Schneidvorsatzes zu bewege , so daß die oberen Stengelabschnitte seitlich bewegt werden, wenn die abgeschnittenen Stengelabschnitt durch die Que: förderschnecke (30) seitlich bewegt werden, wenn die abgeschnittenen Stengelenden von der Querförderschnecke seitlich bewegt werden, so daß die Stengel bei gleichzeitiger seitlicher Bewegung in eine Ausrichtung zur Längsmittellinie des Schneidvorsatzes gelangen, wenn sie rückwärtig auf den mittleren Auslaß (20) bewegt werden.
- 4· Schneidvoreatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzugseinrichtung eine endlose Kette (86) mit nach außen vorspringenden Ansätzen (102) aufweist, und daß die Einzugskette an der einwärts liegenden Seite des entsprechenden Einzugskanals (44) so angeordnet ist, daß ihre809807/0733-3-Ansätze (102) sich seitlich bis in den Einzugskanal hineinerstrecken, um die oberen Abschnitte der in dem Einzugskanal aufgenommenen Stengel zu erfassen.
- 5. Schneidvorsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einz-ugskette (84) sich entlang des vorderen Einzugskanals (44) und auch teilweise entlang dem rückwärtigen Einzugskanal (104) erstreckt.
- 6. Schneidvoreatz nach Anspruch 3, dadurch gekennz ic line t, daß die obere Richteinrichtung sich längs des jeweiligen vorderen Einzugskanals (44, 46) sowie entlang de jeweiligen rückwärtigen Einz igskanal (104, 106) erstreckt, die bezüglich der mittleren Abgabeöffnung (20) einwärts konvergierend angeordnet sind.
- 7. Schneidvorsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Richteinrichtung zwei Einzugsketten (82, 84) aufweist, die auf gegenüberliegenden Seiten des jeweiligen vorderen Einzugskanals (44) angeordnet sind, wobei die an der Innenseite des vorderen Einzugskanals angeordnete Förderkette sich auch längs der Innenseite des rückwärtigen einwärts konvergierenden Einzugskanals (104) erstreck'..
- 8. Schneidvorsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die beiden äußeren rückwärtigen Einzu-gskanäle bezüglich der mittleren Abgabeöffnung (20) einwärts konvergierend angeordnet sind, und daß die obere Richteinrichtung für jeden rückwärtigen äußeren Einzugskanal (104, 110) einen oberen Stengelteiler (152, 154) aufweist, die sich von einem rückwärtigen Abschnitt des Schneidvorsatzes aus nach außen und vorn erstrecken und bezüglich des rückwärtigen Einzugskanals so angeordnet sind, daß die oberen-I-809807/0733^735784S 477 -rf-Stengelabschnitte einwärts in Richtung auf die Läng-smitte 1-linie (c-c) des Vorsatzgerätes gerichtet werden, wenn der abgeschnittene Stengelabschnitt durch die untere Einzugseinrichtung (112, 114) nach innen befördert wird, so daß der abgeschnittene Stengel bei Vorwärtsfahrt über das Feld nach hinten in eine Längsausrichtung zur Abgabeöffnung (20) gelangt.
- 9. Schneidvorsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Richteinrichtung sich bei einen rückwärtigen Abschnitt des Vorsatzgerätes aus nach vorn über die in Längsrichtung angeordneten Teilereinrichtungen (42) erstreckt und bezüglich der konvergierenden rückwärtigen Einzugskanäle so angeordnet ist, daß die oberen Stengelabschnitte seitlich nach innen gerichtet werden, wenn die abgeschnittenen Stengelenden mit Hilfe der Querförderschnecke seitlich nach innen bewegt werden, so daß die Stengel im allgemeinen parallel zur Längsmittellinie (c-c) des Vorsatzgerätes rückwärtig durch die Abgabeöffnung (20) zum Feldhäcksler befördert werden·
- 10. Schneidvorsatz nach einem der vorangehen-den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einzugskanal zwischen zwei Teilereinrichtungen (70, 72) aufweist, sowie einen vorderen und einen rückwärtigen Abschnitt, wobei der rückwärtige Abschnitt des Einzugskanals unmittelbar an den vorderen Einzugekanal anschließt und vor dem vorderen Abschnitt der Querforderschnecke (30) endet, wobei wenigstens einige der rückwärtigen Förderkanalabschnitte von vorn nac. hinten einwärts geneigt angeordnet sind, und daß in dem rückwärtigen Abschnitt (104, 106) der Einzugskanäle (44, 46) jeweils ein Einzugskettenpaar (112, 144) angeordnet ist, um die abge-809807/0733schnittenen Stengelenden rückwärts in Richtung auf die Förderschnecke (30) zu transportieren.
- 11. Schneidvorsatz nach einem der vorangehenden ANsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querförderscanecke (30) zwischen seitlichen Rahmenwänden des Schneidvorsatzes drehbar gelagert ist und vor der Querf ördereci.necke die rückwärtigen Einzugekanäle (104, 106, 108, 110) enden, von denen wenigstens die äußeren rückwärtigen Einzugskanäle in einen zueinander nach hinten konvergierenden Winkel angeordnet sind, und daß im mittleren Bereich hinter der Querförderschnecke die Abgabeöffnung (20) angeordnet ist, an die sich die Einzugseinricl.tungcn des Feldhäckslers anschließen.
- 12. Schneidvorsatz nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einigen der rückwärtigen nach innen geneigt verlaufenden Einzugskanäle (104., 110) obere Leiteinrichtungen (152, 154) zugeordnet sind, um die oberen Stengelabschnitte in Richtung auf die Längsmittellinie (c-c) des Schneidvorsatzes zu lenken, während die abgeschnittenen Stengelenden von den unteren Einzugsketten (112, 114) ebenfalls einwärts in Richtung auf die Längsmittellinie bewegt werden.
- 13. Schneidvorsatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Innen liegenden Seite des jeweiligen rückwärtigen Einzugskanals eine Fördereinrichtung (84) vorgesehen 1st, die einen oberhalb des abgeschnittenen Endes liegenden Stengelabschnitt erfaßt und diesen in Richtung auf die Längsmittellinie (c-c) des Vorsatzgerätes bewegt.809807/0733
- 14. Schneidvorsatz nach Anspruch 13, dadurch geke; uzt lehnet , daß die obere Einzugseinrichtung eine endlose Kette (82) aufweist, die um vordere und rückwärtige drehbar gelagerte Kettenräfer (86, 88) an der äußeren Seite des entsprechenden vorderen Einzugskanals geführt ist sowie eine endlose Kette (84), die um vordere und rückwärtige im Bereich der Innenseite des vorderen Einzugskanals angeordnete Kettenräder sowie um ein weiteres Kettenrad (94) im Bereict; der Innenseite des winklig verlaufenden rückwärtigen Einzugekanals geführt ist.
- 15. Schneidvorsatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine obere Führungseinrichtung auf dem rückw<algen Abschnitt des Vorsatzgerätee befestigt ist und von dort mit wenigstens zwei unter seitlichem Abstand angeordneten Stengelteilerarmen (152, 154) nach vorn auswärts bezüglich der Längsmittellinie des Vorsatzgerätes divergierend a geordnet ist, wobei jeder der divergierenden Arme oberhalb des entsprechenden zugeordneten Winklig verlaufenden Einzugskanals angeordnet ist, um die oberen Stengelabschnitte einwärts in Richtung zur Längemittel linie zu biegen, wenn die abgeschnitten Stengelenden von den Einzugsketten (112, 114) einwärts in Richtung auf den Mittelabschnitt der Querförderschnecke (30) befördert werden.
- 16. Schneidvorsatz nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der rückwärtige unter einem Winkel zur Längsmittellinie konvergierend verlaufende Einzugskanal (104) und der zugeordnete Stengelteiler-FUhrungsarm (152) im wesentlichen zueinander parallel verlaufen.
- 17. Schneidvorsatz nach einem der \orangehenden Anspruch , dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einige der Einzugs-809807/0733kanäle (44, 46) einen rückwärtigen Abschnitt (104, 106) aufweisen, der von vorn nach hinten in Richtung auf die Längsmittellinie (c-c) des Vorsatzgerätes in einem Winkel angeordnet ist«
- 18. Schneidvorsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Einzugskanäle (44, 46) seitliche Einzugsketten aufweisen, die in das Erntegut erfassen und der rückwärtigen Schneideinrichtung zuführen.
- 19. Schneidvorsatz nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Einzugsketten (82, 84) vor und übe- den unteren Einzugsketten (112, 114) angeordnet sind, so da die oberen Einzugsketten obere Stengelabschnitte und die unteren Einzugsk et ten die abgeschnittenen Stengelenden erfassen·
- 20. Schneidvorsatz nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine der oberen Einzugsketten (84) einen Förderabschnitt aufweist, in dem sie mit den unteren Einzugsketten (112,114) zusammenwirkt, um die oberen Stengelabschnitte einwärts in Richtung auf die Längsmittellinie des Vorsatzgerätes zu bewegen, wenn die unteren abgeschnittenen Stengel* enden durch den geneigt verlaufenden rückwärtigen Einzugekanal nach hinten bewegt werden.
- 21. Schneidvorsatz nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt der oberen Einzugskette (84), der zur Einwärtsbeförderung der Stengel mit den unteren Einzugeketten zusammenwirkt, auf der bezüglich der Längsmittellinie809807/0733dee Vorsatzgerätes innenliegenden Seite des jeweiligen Einzugskanals angeordnet ist.
- 22. Schneidvorsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querförderschnecke (30) aus einer Trommel mit von entgegengesetzten Enden unter entgegengesetzter Steigungsrichtung verlaufenden einwärts Schneckenflügeln (34, 36) besteht, und daß auf dem mittleren Abschnitt der Irommel im wesentlichen senkrecht abstehende Förderzinken (38) angeordnet sind.009807/0733
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