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DE2734246A1 - Geraet zum gleichzeitigen garen eines speisegutes auf beiden seiten - Google Patents

Geraet zum gleichzeitigen garen eines speisegutes auf beiden seiten

Info

Publication number
DE2734246A1
DE2734246A1 DE19772734246 DE2734246A DE2734246A1 DE 2734246 A1 DE2734246 A1 DE 2734246A1 DE 19772734246 DE19772734246 DE 19772734246 DE 2734246 A DE2734246 A DE 2734246A DE 2734246 A1 DE2734246 A1 DE 2734246A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
lid
section
shaft
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772734246
Other languages
English (en)
Inventor
Juan Carlos Sidoti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2734246A1 publication Critical patent/DE2734246A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/06Lids or covers for cooking-vessels
    • A47J36/10Lid-locking devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/01Vessels uniquely adapted for baking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Gerät zum gleichzeitigen Garen eines Speisegutes auf beiden Seiten
  • Beschreibung Die Erfindung betrifft ein Gerät zum gleichzeitigen Garen eines Speisegutes auf beiden Seiten, mit einen oben offenen Behälter, einem aus den Behälter herausnehmbaren Rost und einen Deckel.
  • Im allgeaeinen muß bein Garen, insbesondere bein Resten oder Bräunen eines Speisegutes, wie z.B. in Scheiben geschnittenes Fleisch oder in Folie gepacktes CeSUse, das Speisegut in Verlauf des Carens gewendet werden, damit das Speisegut auf beiden Seiten gleichilßig gar wird.
  • Das gilt speziell bei Bräunen von Brotschnitten und Resten von Fleisch. Dabei wird in den neisten Fallen das Speisegut nach gentigendei Garen der einen Seite von Hand umgedreht.
  • Auf die Vendung des Speisegutes von Hand kann nur in einigen Fallen verzichtet werden, z.B. in Falle der Rastung von Brot durch die Verwendung der bekannten zweiseitigen elektrischen Brotröster.
  • Bs ist auch bekannt, das Speisegut auf einen Rost zu legen, von unten den Speisegut Urne zuzuflihren und das Speisegut von oben mit einen Deckel abzudecken, wie es z.B. bei bestimmten Grillapparaten der Fall ist. Der Deckel verhindert aber dabei nur die Abkühlung der Oberseite des Speisegutes, ohne in Virklichkeit dazu beizutragen, daß das Speisegut auch von der Oberseite her gegart wird.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zu schaffen, mit dem in der Tat das Speisegut gleichzeitig auf beiden Seiten gegart, insbesondere geröstet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
  • Das gleichzeitige Garen auf beiden Seiten wird in wesentlichen dadurch erzielt, daß die von einem Gasbrenner, einer Holzglut usw. herrührende Heißluft sowohl über die obere als auch die untere Seite des Speisegutes verteilt wird. Daher wird gleichzeitig die gewöhnlich fUr das Garen benötigte Zeit erheblich verringert, weil das umständliche und zeitraubende Wenden des Speisegutes wegfällt.
  • Unmittelbar mit der erfindungsgemäßen Lösung hängt die Nöglichkeit zusammen, das Garen nach einer gewissen Zeit automatisch zu unterbrechen, ohne daß das Speisegut entfernt oder die Hitzequelle abgeschaltet werden muß. Letzteres ist vor allem beim Holzkohlengaren von Bedeutung. Obwohl das Garen unterbrochen wird, kühlt sich das Speisegut nicht ab, vorausgesetzt, daß die Hitzequelle ebenfalls nicht abgeschaltet wird.
  • In einer speziellen DusfUhrungsform der Erfindung weist das Gerät einen topfähnlichen Behälter auf, in dessen Mitte ein kegelstumpfförmiger Schacht angeordnet ist. Der Schacht reicht von Boden bis annähernd an den Oberrand der Öffnung des BehElters,und in der Nähe des Bodens weist der Schacht mehrere, auf gleicher Höhe sich befindende Seitenöffnungen auf, die vorzugsweise als nach unten gerichtete DUsen ausgebildet sind.
  • Wahlweise kann dieser Behälter zur Ansammlung von Fetten oder anderen von dem zu garenden Speisegut abfließendenFlUssigkeiten eine mit dem unteren Teil seiner Seitenwände Ubereinstimmende Umfangsnut aufweisen. Dabei kann der Boden in zweckmäßiger Weise eine kegelförmige, dieseFlUssigkeiten der Nut zuführende Neigung besitzen.
  • Ferner weist das Gerät einen Deckel auf, der entweder lose auf dem Behälter aufsetzbar ist oder an ihm angelenkt sein kann.
  • Ist der Deckel an dem Behälter angelenkt, so ergibt sich die Möglichkeit, die Garzeit automatisch zu steuern.
  • Das beidseitige Garen ergibt sich in der Schließstellung des Deckels. In dieser Stellung verlieren die von der Hitzequelle kommenden heißen und durch den Schacht strömenden Gase ihren Zug durch die obere Schachtöffnung, da der Deckel den freien aufsteigenden Abzug verhindert. Trotzdem bedeutet dieser Zugverlust nicht, daß die heißen Gase in ihrer Strömung ganz aufhören, denn sie werden sich ihren Ausgang, abgesehen von der oberen Öffnung des Schachtes,auch durch die Seitenöffnungen Schachtes suchen und das Speisegut von beiden Seiten garen.
  • Zur Beendigung des Garens braucht lediglich der Deckel abgenoxen zu werden, so daß durch den durch den Schacht entstehenden Zug die heißen Gase abziehen, ohne das Speisegut weiter zu garen.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteranspruche angegeben.
  • Die Erfindung wird nunmehr an Ausführungsbeispielen und anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung stellen dar: Figur 1 perspektivisch eine erste AusfUhrungsforn der Erfindung, Figur 2 einen Schnitt durch die Ausfilhrungsform in Figur 1, Figur 3 eine in vergrößertem Maßstab gezeigte Einzelheit aus Figur 1, Figur 4 eine zweite Ausfuhrungsform der Erfindung und Figur 5 eine dritte Ausftlhrungsform der Erfindung.
  • Wie aus den ersten zwei Figuren ersichtlich, besteht das erfindungsgemäße Gerät aus einem Behälter 1, welcher mit einem Deckel 2 versehen ist. Letzterer kann lose aufgesetzt oder an den Behälter 1 angelenkt sein und weist in seinem mittigen Teil 3 einen verstärkten und beheizbaren Metallabschnitt zur Abgabe gespeicherter und/oder zum Zurllckstrahlen eingestrahlter Wärme auf. Von dem Boden des besagten Behälters ragt ein im wesentlichen kegelstumpfförmiger, an seiner Oberseite mit einer Öffnung 5 versehener Schacht 4 in Form eines Doms. Aufgrund der oberen Öffnung des Schachtes entsteht ein aufsteigender und umlaufender Zug der heiße Luft einer Hitzequelle 6 oder anderer heißer Gase eines Gasherdes mittleren oder niederen Druckes. Der Zug ist aber nur wirksam, wenn sich der Deckel (Figur 2) in seiner geöffneten Stellung 2' befindet.
  • Der Schacht besitzt außerdem mehrere Seitenöffnungen 7, die bevorzugt als nach unten gerichtete Düsen ausgebildet sind und sich - wie auch in der Figur 2 ersichtlich - auf einem Niveau in der Nähe des Bodens befinden.
  • Ein kreisförmiger, vorzugsweise abnehmbarer Rost 8 kann an einem Zwischenniveau, wie auch in der Figur 2 ersichtlich, befestigt werden. Das zu garende Speisegut wird auf diesen Rost gelegt, wo sie die heißen, von oben absteigenden Gase empfangen, wie auch diejenigen, die durch die unteren Seitenöffnungen 7 nach oben geleitet werden.
  • Das oben beschriebene Gerät gelegt, um das Speisegut von beiden Seiten zugleich zu garen, ohne daß es nötig wäre, sie umzudrehen. Trotzdem ist es unerläßlich, das Garen zu aber wachen, entweder durch Öffnen des Deckels zur direkten Beobachtung oder durch Ablesen einer Zeituhr, um bei fertiger Speise die Hitzequelle abzustellen.
  • Mit demselben Gerät ist es aber auch möglichm das Garen vorUbergehend oder endgültig zu unterbrechen. Zu diesem Zwecke genügt es, den Deckel abzuheben, da in diesem Falle das Fehlen des Deckels den Zug durch die Öffnung 5 wieder herstellt und die von den Seitenlöcher aufsteigenden heißen Gase verschwinden - einschließlich der durch die obere Strahlung hervorgerufenen absteigenden heißen Gase.
  • FUr den Fall, daß das Garen ohne Abstellung der unteren oder äußeren Hitzequelle und ohne Vermittlung durch den Benutzer unterbrochen werden soll, ist ein für eine vorbestimmte Zeitspanne gesteuertes Öffnungsmittel für den Deckel vorgesehen.
  • Dieses Mittel besteht aus eine den Deckel sperrende und durch eine Zugfeder 10 beaufschlagte Stange 9, welche durch die Stützen 11 und 12 gehalten ist und dem Rand des Deckels 2 gegenübersteht. Die Stützen 11 und 12 gehören zu einem mit dem Behälter 1 verbundenen Griff 13. Die Stange ist in der Richtung der in der Figur 1 angegebenen Pfeile bewegbar und besitzt einen angelenkten Querflügel 14 und15, der nur in der Bewegungsrichtung der Stange verschiebbar ist und einer gewöhnlichen Zeitschaltuhr 16 gegenübersteht. Die Zeitspannen dieser Zeitschaltuhr 16 sind voreinstellbar, und die Bewegungsbahn des die Zeitspanne markierenden Zahns 17 wird durch den unteren Teil 15 des Querflügels gesperrt.
  • Der Querflügel 14, 15 ist so ausgebildet, daß er den Gang des Zahnes der Zeitschaltuhr nicht unterbricht, wenn derselbe im Sinne der Sperrung der Stange 9 bewegt wird, aber den Gang unterbricht, wenn er im entgegengesetzten Sinne bewegt wird.
  • Nach den in der Figur 3 in vergrößertem Maßstab gezeigten Einzelheiten rückt der Zahn 17 in der Richtung des Pfeiles F1 vorwärts, der Querflügel schleppt die Stange 9 mit sich, und, wenn sich der Zahn in Richtung des Pfeiles F2 bewegt, dreht sich der untere Teil des Querflügels, ohne die Stange 9 zu bewegen, und geht so in die unwirksame Stellung 15' Uber.
  • Der Deckel 2 ist bei Vorhandensein einer Zeitschaltuhr am Behälter 1 angelenkt und hat dann ein in der Figur 1 teilweise sichtbares Gegengewicht 18 oder eine Zugfeder 19, wie in der Figur 2 dargestellt oder eine entsprechende Einrichtung. Bei der Bewegung der Stange 9 von der Schließ- in die Öffnungs- -stellung öffnet sich der Deckel automatisch durch die Wirkung des Cegengewichts 18 oder der Sprungfeder 19. In diesem Falle hört das Garen auf, ohne daß die äußere Hitzequelle 6 abgestellt wird, trotzdem besteht nicht die Cefahr, daß das Speisegut übermäßig gegart oder gebräunt wird.
  • Die Zeitschaltuhr kann eine gewöhnliche, im Handel beschaffbare sein, mit einer Sprungfeder und einem Zahn 17, welcher sich außenseits dreht und am unteren Teil 15 des die Stange 9 bewegenden Querflügels vorbeigeht.
  • Figur 4 zeigt eine Modifikation des Gerätes der Figur 1. Das weist einen im wesentlichen zylindrischen Behälter 1 auf, dessen freier Rand eine Stützkante für einen Deckel 2 aufweist.
  • Letzterer hat in seinem mittleren Teil,dem Schacht 4 gegenüber, einen angelenkten Abschnitt 2', der durch eine Zugfeder 20 in eine Öffnungsstellung gedrängt wird. Der angelenkte Abschnitt 2 wird mit einem Ende einer Sperrstange 21 gegen den Deckel gehalten. Die Sperrstange 21 ist mit dem anderen Ende, mit dem Ende einer zweiten Stange 22 verbunden, die durch eine in dem Deckelgriff 13 eingebaute Zeitschaltuhr 16 angetrieben wird, ähnlich wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt und beschrieben worden ist.
  • Auch die anderen Bauteile dieser Ausführungen sind jenen der Figur 1 ähnlich, das Gerät arbeitet in vergleichbarer Weise, d.h.
  • bei Betätigung der Stangen 21 und 22 schlägt der Deckelabschnitt 2' um und läßt die heißen Gase ins Freie.
  • Die Figur 5 zeigt eine weitere Ausführungsform. Danach sind Abmessungen des Gerätes im Vergleich zu den in den vorigen Figuren dargestellten Beispielen geändert, so daß eine größere Menge gegart werden kann.
  • Gemäß dieser Ausführungsform ist der Behälter 1 durch einen Körper in der Gestalt eines Parallelelepipeds mit rechteckiger Basis gebildet. Sein Schacht 4' erstreckt sich entlang der Basis und kann so über einen länglichen Brenner 6' gelegt werden, wobei sich die betreffenden, in dem Behälter 1 sich erstreckenden Roste 8 auf beiden Seiten des Schachtes 4' befinden. Unterhalb derselben weist der Schacht 4' Öffnungen oder Düsen 7 auf.
  • Der Deckel 2 des Behälters 1 ist abnehmbar und auf einer Kante 1' abgestützt, die am freien Rand des Behälters 1 ausgeformt ist, wie Figur 5 zeigt. Die untere Fläche des Deckels 2 erlaubt die Abstrahlung der heißen Gase in Richtung aug die der Oberseite des auf die Roste 8 gelegten Speiseguts.
  • Offensichtlich können auch andere Mittel zur Steuerung der Garzeit und Betätigung des Deckels verwendet werden.

Claims (12)

  1. Patent- (Schutz-) Anspruche 1. Gerät zum gleichzeitigen Garen eines Speisegutes auf beiden Seiten, mit einem oben offenen Behälter,einem aus dem Behälter herausnehmbaren Rost und einem Deckel, dadurch gekennzeichnet, daß sich vom Boden des Behälters (1) ein sich nach oben ver3tlngender, unten und oben offener Schacht (4) erstreckt, der in Bodennähe mehrere Seitenöffnungen (7) aufweist, wobei der Rost (8) zwischen den Seitenöffnungen und der oberen Öffnung (5) des Schachtes festlegbar ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) Uber der oberen Öffnung (5) des Schachtes (4) einen Abschnitt (3) zur Speicherung und Ruckstrahlung der Wärme aufweist. t
  3. 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (3) nach außen gewölbt ist.
  4. 4. Gerät nach einem der AnsprUche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenöffnungen in gleicher Höhe angeordnet sind.
  5. 5. Gerät nach einem der AnsprUche 1 bis 4, wobei der Deckel ao Behälter angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Deckel (2) in seiner Öfftungsstellung (2') beaufschlagende Rlnrichtung (18; 19) vorgesehen ist, sowie auf der der Anlenkachse gegenUberliegende Seite des Behälters (1) ein den Deckel in seiner Schließstellung sperrendes Schuborgan (9), dessen Betätigung zur Freigabe des Deckels durch eine Zeitschaltuhr (16) auslösbar ist.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schuborgan (9) auf einem mit dem Behälter (1) einstückig verbundenen Griff (16) angeordnet ist.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schuborgan durch eine Stange (9) gebildet ist, die parallel zum Griff an diesem abgestützt und im Sinne einer Freigabe des Deckels vorgespannt ist, und daß die Stange (9) einen Querflügel (14, 15) aufweist, der mit einem Zahn (14) der eine Sprungfeder umfassenden und sie nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne freigebenden Zeitschaltuhr zusammenwirkt.
  8. 8. Gerät nach einem der Anspruche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Speicherung und Rückstrahlung der Werte dienende Abschnitt (3) des Deckels (2) verschwenkbar und in seiner Öffnungsstellung vorgespannt ist, daß auf dem Deckel eine Sperrstange (21) angeordnet und im Sinne einer Verriegelung des Abschnittes (3) in seiner SchlioB-stellung vorgespannt ist, und daß vom Deckel (2) getrennt an einem Griff (13) des Behälters (1) ein die Sperrstange (21) ergreifendes Schuborgan (22) vorgesehen ist, dessen Betätigung zur Freigabe des Abschnittes (3) durch eine Zeitschaltuhr (16) auslösbar ist.
  9. 9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schuborgan durch eine Stange (22) gebildet ist, die parallel zum Griff (13) an diesem abgestützt und im Sinne einer Freigabe des Abschnittes (3) vorgespannt ist, und daß die Stange (22) einen Querflügel (14, 15) aufweist, der mit einem Zahn (17) der eine Sprungfeder umfassenden und sie nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne freigebenden Zeitschaltuhr zusammenwirkt.
  10. 10. Gerät nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenöffnungen (7) als nach unten gerichtete DUsen ausgeformt sind.
  11. 11. Gerät nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) zylinderförmig und der Schacht (4) kegelstumpfförmig ausgebildet sind.
  12. 12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) eine Parallelelepiped ist, und sich der Schacht (4) einschließlich seiner oberen und unteren Öffnung über die gesamte Länge des Parallelelepipeds erstreckt.
DE19772734246 1976-01-01 1977-07-29 Geraet zum gleichzeitigen garen eines speisegutes auf beiden seiten Pending DE2734246A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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US5067396A (en) * 1989-08-04 1991-11-26 Sorensen Dent G Cooking device with heat funnel
EP0787453A1 (de) * 1996-01-30 1997-08-06 Vicente Gil Garcia Einrichtung zum Schliessen und automatischen Öffnen des Deckels eines Kochgeräts, insbesondere eines Grills und dergleiches
WO2000054640A1 (fr) * 1999-03-17 2000-09-21 Seb Sa Appareil electrique du type gaufrier a ouverture automatique

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AR208244A1 (es) 1976-12-09

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